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Brauche Hilfe bei der Konfiguration eines Anschlußpanels

  • Jochen
  • 25. Februar 2005 um 19:27
  • Jochen
    Profi
    Beiträge
    679
    • 25. Februar 2005 um 19:27
    • #1

    Hallo Forum


    nun bin ich auf eure Hilfe angewiesen.

    Ich habe folgendes Problem:

    Mein Amprack soll ein neues Anschlußpanel bekommen mit dem ich noch flexibeler bin. Im Rack sind 2 Amps drin somit 4 Ampkanäle und eine Fq Weiche.
    Es soll möglich sein einen 2 Wege Aktivbetrieb zu fahren als auch jeden Kanal einzel anzusteuern ( natürlich nicht beides gleichzeitig).
    Ich habe auch schon ein Konzept. Das ganze soll auf 2 HE unterkommen und mit Powercon in und out ausgestattet sein.

    Das einzige Problem was ich habe ist , ich weiß nicht wie sich die Impendanz in meinen Endstufen Eingängen verhält, da ich auf zwei verschiedene Quellen bzw Impendanzen habe (Eingang Amp und Ausgang Weiche).
    Zum einen kommt ein Anschluß von der Weiche und einmal vom Panel. dadurch das die beiden Quellen parallel am Endstufeneingang anliegen sind sie untereinander verbunden. Wie wirkt sich nun der Ausgang der FQ Weiche auf meine Impendanz aus wenn ich ein Signal auf den das Panel zur Einzelkanalansteuerung nutze.

    Danke für eure Hilfe

    Jochen

    http://www.zeit.de/2005/24/Medienopfer

  • PA-Peter
    Profi
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    7.614
    • 25. Februar 2005 um 20:05
    • #2

    Hol die Weiche aus dem Rack und alles ist gut ;)

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • Jochen
    Profi
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    679
    • 25. Februar 2005 um 20:07
    • #3

    Schön Peter das du dich meldest, mit dir habe ich einen kompetenten Ansprechpartner.

    NE ich will die Weiche nicht rausholen sondern es soll alles schön im Rack bleiben. Hast du nicht noch einen anderen Vorschlag ?

    Gruß

    http://www.zeit.de/2005/24/Medienopfer

  • test
    Profi
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    4
    • 25. Februar 2005 um 20:22
    • #4

    bau einen trafo ein mit drei abgriffen: 1+2 sind inputs, 3 ist eingang des amps. das nennt sich combiner. die trafos gibts bei adam hall z.b.

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Thomas
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    10.847
    • 25. Februar 2005 um 20:26
    • #5

    ich hab das ganze etwas anders gelöst:
    http://www.extreme-webhosting.de/thomas/amprack.jpg

    also von links nach rechts oberes rack:
    powercon in/ links ausgang/bridge/rechts (speakon...)
    danach eingang weiche / ausgang bass links, rechts / ausgang top links,rechts und die beiden xlr ganz außen sind die eingänge der stufe.

    wenn man sich nun das untere amprack dabeidenkt. und das pannel davon auch noch oben einbauen würde hatt man alle möglichkeiten.
    durch kurze patchkabel kannst du jeden eingang jedes amps, auf jeden ausgang der weiche schalten. egal wie man es grad braucht.

    die jetzige verkabelung zeigt amptec bassamp, hertz top amp.
    lässt sich aber wie gesagt durch die patchkabel innerhalb von sekunden beliebig ändern...

    p.s. dadurch umgeht man das impedanzproblem einfach.

  • PA-Peter
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    7.614
    • 26. Februar 2005 um 14:08
    • #6

    Das Problem bei Euren Lösungen ist die "nicht Idiotensicherheit"...
    ...was wollt Ihr denn machen, wenn irgend ein Depp den Sub-Out auf den HF-In klemmt?
    OK, bei nur Top/Bass-Betrieb, hast Du im schlimmsten Falle das Sub-Signal im Top, aber das führt auch dann spätestens nur einem Anruf: "Die Anlage funktioniert nicht"...

    Die Trafo-Lösung ist auch nicht die schlechteste!
    Doch sollte man dabei bedenken, das man sich Trafo's ins Haus holt, die auch die Pegel wirklich abkönnen! Mit dem 12dB-Trafo dürfte das schnell eng werden :(

    Ich würde das Pferd anders herum aufsatteln (oder aufzäumen? keine Ahnung ;-)):
    Wie ist die Standart-Nutzung des Systems?
    Mit Frequenzweiche oder ohne?
    Dann ein Patchfeld entsprechend IM Rack anbringen...

    Beispiel:
    4 x NF IN an der Front <> 4 x NF OUT intern
    >>kurze Patchkabel!
    1. Variante: kurzes Patchkabel von der Patchbay (1-2) in IN Weiche, 4 x kurze Patchkabel aus der Weiche in die Amps!
    2. Variante: 4 x kurze Patchkabel direkt von der Patchbay (1-4) in die Amps!

    Ist am stress-losesten und funktioniert IMMER!
    Kann im Lager vorgepatched werden!

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • muetom
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    • 26. Februar 2005 um 15:33
    • #7

    Hallo,

    ich bin auch schon einige Zeit am für mich "perfekten" Anschlusspanel am rumüberlegen.
    Das Amprack soll im Standartfall für ein Biamping System sein, und soll aber auch nutzbar sein, wenn der Kram nur mit zwei Fullrangeboxen rausgeht, ohne das man viel umstecken muss.

    Mir ah sowas vorgeschwebt, das ich vorne 2 In-Buchsen für Fullrange und 2 für Biamping hab.

    Innen wollte das eigentlich genauso lösen wie der Jochen.

    Ist das überhaupt ein Problem wenn die Weiche aus ist mit den Impedanzen?

    PS. Bei mir muss das auch absolut idiotensicher sein

    Gruß

    Thomas Müller

  • PA-Peter
    Profi
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    • 26. Februar 2005 um 15:46
    • #8
    Zitat von &quot;muetom&quot;

    Mir ah sowas vorgeschwebt, das ich vorne 2 In-Buchsen für Fullrange und 2 für Biamping hab.
    (...)
    PS. Bei mir muss das auch absolut idiotensicher sein


    Schliesst sich aus!

    PA-Peter
    ****
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  • muetom
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    264
    • 26. Februar 2005 um 16:07
    • #9

    also du würdest sagen, auf jeden fall so bauen, das vorne möglichst wenig buchsen sind, und hinten patcht man vorher?


    Wie macht ihr das denn mit der Zugentlastung bei den Panels wenn man einfach ne Blende nimmt. Oder nimmt man besser 1 oder 2 HE 19" Gehäuse?
    Die sind dann aber echt verdamt teuer

    Gruß

    Thomas Müller

  • PA-Peter
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    • 26. Februar 2005 um 19:15
    • #10
    Zitat von &quot;muetom&quot;

    also du würdest sagen, auf jeden fall so bauen, das vorne möglichst wenig buchsen sind, und hinten patcht man vorher?


    Wie macht ihr das denn mit der Zugentlastung bei den Panels wenn man einfach ne Blende nimmt. Oder nimmt man besser 1 oder 2 HE 19" Gehäuse?
    Die sind dann aber echt verdamt teuer


    1.) CONNEX CMB-System
    2.) SOMMER SYSBOXX (my favorite ;-))
    3.) AH Box, welche rückseitig jedoch keine Stecker zulässt (ausser man setzte die Bohrmaschine an)!

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • TomyN
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    • 27. Februar 2005 um 12:01
    • #11

    Hi,

    also mit einer Verbindung Eingang -> Ausgang (Weichenausgang + Direkteingang) wäre ich sehr vorsichtig, da es nicht alle Ausgänge mögen, wenn im Ausgeschalteten Zustand ein Signal anliegt.
    Meine Idee wäre:
    4 Inputbuchsen, und ein Harting (Professionel) oder z.B. Sub D (HkS) Buchse, an der die Weichenausgänge, die Endstufeneingänge und die vier Einzeleingänge aufliegen. Je nach Einsatz wird dann ein entsprechend verdrahteter Stecker verwendet.
    Die Eingänge kannst du parallel schalten, d.h. von den ersten zwei Eingangsbuchsen einmal auf die Weiche und einmal auf den Multipin.
    Man kann dann auch, wenn man richtig groß wird, an den Harting das vierer Monitormuco von der Stagebox direkt einstecken.

    Viel Spass

    wünsch Tomy, der wegen des Routings auf den Ultradrive umgestiegen ist. (leider hat der nur drei Inputs, daher würde es hier nicht ganz funktionieren).

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • Jochen
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    • 27. Februar 2005 um 12:11
    • #12

    Danke das ihr schon so viele Ideen eingebracht habt.

    Mir gefällt am besten die Lösung mit dem Trenntrafo. Ich will keine Patchkabel nutzen und meisten gehen die Amps nicht in den Verleih dafür habe ich andere.

    Nur welchen Trafo soll ich nehmen ?

    Peter : das ganze wird eh aus deiner SysBoxx gebaut, Thomas wird das für mich machen. =)

    Gruß

    http://www.zeit.de/2005/24/Medienopfer

  • muetom
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    • 27. Februar 2005 um 12:36
    • #13

    Hallo Peter,

    gibt's diese Sysbox auch als 1 HE? bei dir auf der Seite nur als 2 un 3 HE

    Die von Connex kenn ich, die machen ja nur 2 HE +


    Ich wollt eigentlich die Bohrmaschine auspacken und selber bauen, aber das System das ihr da gebastelt habt gefällt mir echt gut. Sollte um ein vielfaches schneller gehn.

    Gruß

    Thomas Müller

  • PA-Peter
    Profi
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    • 27. Februar 2005 um 13:05
    • #14

    SYSBOXX geht auch nur 2,3,4,6,8 HE...
    ...für 1 HE-Wünsche, hilft nur ein Fertiggehäuse und die Bohrmaschine!

    Trafo:
    Wie ich schon sagte, da muß ein Ding ran, das Pegel aushält!
    Das dürfte schwer zu finden sein...
    ...ich habe selbst mit den guten Line-Trennern vom Rammy Probleme wenn das 02R den maximal-Pegel rausschmeisst! Und da sind ordentliche Trafo's von LUNDAHL drinnen!
    Ggf könnte man mal einen Versuchsaufbau mit dem LL1540 versuchen.
    Der kann laut Datenblatt max 30dBU
    http://www.lundahl.se/lineinp.html
    Billig wird das nicht ;)

    Dann muß noch ne Platine dafür ran (ich würde das über Einzelplatinen mit Anlötflächen lösen, das dürfte am günstigsten sein)...

    PA-Peter
    ****
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  • Jochen
    Profi
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    679
    • 27. Februar 2005 um 13:27
    • #15

    Naja zu teuer soll es nicht werden.

    Das Panel soll so aussehen:


    Was wird denn passieren wenn ich keinen Trafo einbaue und das ganze parallel laufen lasse ?

    Jochen


    EDIT: zum besseren Verständins...

    Die NL4 Buchsen die auf + - 1 und + - 2 verkabelt sind werden im 2 Kanal aktiv Betrieb benutzt sowie zur Einzelkanalnutzung von Amp1. Im Aktiv Modus ist auf +-2 Amp2 verdrahtet.

    http://www.zeit.de/2005/24/Medienopfer

  • PA-Peter
    Profi
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    7.614
    • 28. Februar 2005 um 16:42
    • #16

    Ohne Trafos wird das in jedem Fall stressig! Denn die Weiche hat halt elektronisch symmetrierte Ausgänge!

    PA-Peter
    ****
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  • TWOsider
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    • 28. Februar 2005 um 16:49
    • #17

    Hallo allerseits.
    Ich hatte ja in einem anderen Thread schon mal was zum Thema gepostet, findet man hier: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=289532#289532

    Das System hat inzwischen etwas Entwicklung hinter sich. Gibt jetzt auch ein Bild aus dem CAD (hab ich mir vom PA-Peter abgeschaut, merkt hoffentlich keiner ;-)), löst den ASCII-Art ab:

    Zur Erklärung:

    Basierend auf einem 2HE Leergehäuse (z.B. Adam Hall 87408). Vorne links Strom (ja ich weiß, das Bild zeigt zwei CEE16-Eingänge. Ich hatte eber keine Lust einen CEE16-Ausgang zu machen; mir geht es nur um den Platzbedarf und die Bohrlöcher). Daneben Phasenkontrolle für den Powercon (oben) bzw. den CEE16 (die drei unteren). Rechts NF-Eingänge A-D und zwei Ausgänge (kein Link). Gedacht für Wagen mit zwei Amps und einem 2 (oder 3) in 6 Controller, von dem 4 Wege auf die Amps und zwei die Ausgänge 5 und 6 vorne gehen. Außen ein "Haupt-Speakon-Pärchen" L+R oben (PRI), darunter das zweite Pärchen mit L und R (SEC).

    Hinten links Verschraubungen für Multipair-Kabel. "Controller-Core" 10-paarig oben zum bzw. vom Controller, "Amp-Core" 4-paarig unten zu den Amps. Auflösung entsprechend auf XLR. Daneben die Eingänge für die Speakon-Buchsen vorne. Zuerst PRI (oben 1+-, unten 2+-), daneben SEC. Dann Verschraubungen für die Link-Ausgänge vom PRI-Eingang (Details bitte aus dem verlinkten Posting entnehmen). Die Amps werden dann mittels kurzer Patch-Kabel (4-adrig: 1+- L, 2+- R; je nach Amp) auf diese Eingänge gepatcht. Über den Speakon-Patch ist 2-Wege-Systemverkabelung oder vier Wege getrennt auf jeweils eigenen Speakon-Buchsen möglich.

    In der Mitte das, was für Jochen interessant sein könnte: Oben vier Kippschalter (4xUM), mit denen man die Quelle wählen kann, aus der die Amps ihr Signal beziehen. Eine Stellung verbindet den jeweiligen Eingang auf der Frontseite mit dem Controller und dessen Ausgang mit dem Amp. Die andere Stellung gibt das Signal von der Buchse vorne direkt auf den Amp, Controller ist komplett außen vor. Bei einem 2in6-Gerät sind die Schalter für C und D entsprechend 2xUM (entweder direkt oder nur Controller-Ausgang), bei 3in6 eben nur D. Die untere Reihe mit Schaltern ist Ground-Lift für jeden der vier Eingänge. "4er-Powercon-Leiste" und der Rest siehe anderes Posting.

    Preislich bleibt das von den Einzelteilen her unter 300 EUR. Das Gehäuse gibts für ca. 50 EUR, allein für die benötigten Steckverbindungen musst du ca. 130 EUR rechnen. Den ganzen CEE16-Kram inkl. alles nach den Kippschaltern rechts kann man natürlich auch weglassen, wenn man nur einphasige Versorgung braucht. Stromkabel dann über Verschraubungen raus. Spart in der Summe mindestens 60 EUR.

    Wer Vorschläge zur Verbesserung hat: Immer her damit.

    Grüße
    Joern

    Faderfreaks Veranstaltungstechnik GbR

  • PA-Peter
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    7.614
    • 28. Februar 2005 um 17:27
    • #18

    Sorry, in meinen Augen zu kompliziert!
    Dann lieber ne Hard-Patch-Lösung...
    ...die ist auch nicht so anfällig (den Kippschaltern würde ich nie Vertrauen schenken).
    Sollte mal ein Patchkabel defekt sein, nimmst Du halt ein neues ;)

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • TWOsider
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    83
    • 28. Februar 2005 um 22:20
    • #19

    Hm, scheinen wir wohl unterschiedlicher Meinung zu sein.

    Ich finde die Schalter sind einem XLR-Patch überlegen. Beim Patch kann dir tatsächlich einer den linken Sub-Out von der Weiche auf den rechten Kanal vom HT-Amp legen. Umstecken genügt.
    Controller haben doch in der Regel ein flexibles Routing und vor allem Passwortschutz. Bliebe der Umstand, dass man mittels Schalter das Signal direkt, also am Controller (und damit an Weichenfunktion und Limiter) vorbei auf die Amps geben kann. Auch nicht schön, aber wenns die Bässe trifft wird wohl bei den meisten Systemen kein Schaden entstehen.

    Was hast du genau gegen die Kippschalter? Lebensdauer? Mechanik?

    Mal zu der Lösung vom TomyN:
    So wie es für manche Weichen Steckmodule für die Trennfrequenzen gibt, gibt es hier entsprechend Stecker für verschiedene Patches? Also einen Stecker der die Eingänge direkt auf die Amps gibt und einen anderen der die Eingänge über den Controller auf die Amps routet? Wenn ja, dann ist die Lösung fast besser weil garantiert Fummel-sicher.

    Faderfreaks Veranstaltungstechnik GbR

  • TomyN
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    • 28. Februar 2005 um 23:13
    • #20

    @outsider
    Ja, genau so mein ich dass. Das Patching passiert durch den entsprechendcen Stecker mit den Drahtbrücken.
    Was mich bei deinem Vorschlag sehr wundert, ist, dass sowohl CEE als auch Powercon vorhanden sind. Kann man da nicht mit dem Powercon die CEE Stifte unter spannung setzen?

    Tomy

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