Hab schon einige Kollegen erlebt, die sich ihre settings nach dem Soundcheck nicht aufschreiben, und es sind eher die alten Ton-Hasen, die meinen, sie könnten das in etwa schon wieder so hinkriegen.
dabei hat man im ungünstigsten fall 5 gute musiker auf der bühne, die alle eine sehr genaue vorstellung davon haben, was auf den monitor gehört und was nicht, und die allesamt verunsichert werden, wenn sie beim gig was anderes hören als beim check.
gerade beim monitoring reichen je nach fadergröße 2 mm faderverstellung um auf der bühne etwas zu laut oder zu leise zu hören.
also wenn man sich nicht hundert pro sicher ist, dass man das alles GENAU so wieder hinkriegt, find ichs etwas unprofessionell, sich das nicht aufzuschreiben. da kann der sound nach vorne noch so toll sein, wenn die musiker verunsichert sind, ist das blöd!
wie macht ihr das?
schreibt ihr die sachen in formulare oder nutzt jemand ein diktiergerät?