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die perfekten Topteile gesucht

  • clifford-essex
  • 4. April 2005 um 13:21
  • clifford-essex
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    162
    • 4. April 2005 um 13:21
    • #1

    An alle die gute und gebrauchte Boxen verkaufen,

    ich suche für unsere Band die perfekten Topteile und wäre bereit 1000 Euro für das Stück zu investieren. Es steht eine 2x600 Watt an 4 Ohm
    Endstufe zur Verfügung. Die Musik ist extrem akustik-und gesangslastig
    (Fiddle, Banjo, Whistle, Akkordeon, mehrstimmiger Gesang).
    Außerdem arbeiten wir mit programmierten Drums. Die Boxen brauchen keinen Fullrangestatus. Es ist sind immer zwei Bässe dabei. Die Anlagenkonfiguration ist immer 2 Bässe+2 Stativ-Tops. Die Boxen sollen kompakt und nicht schwerer als 25-27 kg sein und eine sehr gute Nahbeschallungsqualität (Publikum oft direkt vor den Boxen) haben. Bei Bedarf sollen sie aber auch mal in der Lage sein, mittelgroße Lokalitäten zu beschallen. Aufgefallene Produkte sind z.B. die Q10 und die Max12, beide von d&b. Auch eine Doppelachter von Coda Audio oder Acoutic line scheint eine Möglichkeit zu sein. Bei der Q10 hat mir aber der Preis den Atem verschlagen. Gibt es eventuell gute Nachbauten davon? Ist eine Coax-Box die universelle Lösung? Im Sinne der Endstufe wäre eine 4 Ohm Box sicherlich ratsam, also mit Doppelbestückung. Die DF 1022 von KMT ist für meinen Geschmack bereits wieder zu groß.
    Ich bin für jede Empfehlung und jedes Angebot dankbar.


    Viele Grüße

    clifford-essex

  • clifford-essex
    Beiträge
    162
    • 4. April 2005 um 13:46
    • #2

    Hallo sound-klinik,

    da mir die Doppelzehner von KMT bereits zu mächtig erscheinen vermute
    ich, dass Dopelzwölfer das Problem verschärfen. Da die Topteile grundsätzlich ab 120 Hertz laufen, sind 12er eigentlich schon zu fett, oder? Die Gewichtsvorgabe wäre nur noch mit Neodym-Bestückung erreichbar.


    Viele Grüße

    clifford-essex

  • test
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    4
    • 4. April 2005 um 13:51
    • #3

    ich werde mich in absehbarer zeit von coda audio r32 trennen. ist aber leider etwas schwerer. läst sich aber gut mit einem kurbelstativ von k+m bewältigen. 12''/2''/1'' bestückt

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Campfire
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    • 4. April 2005 um 14:06
    • #4

    Wenn nur ein Bass pro Seite dabei ist dürfte ein 12"/1" oder ein 10"/1" Top pro Seite wohl reichen.
    Vom Klang her dürfte dir die 12"/1" Box von Soundklinik gut gefallen, habe ich schon gehört, sehr ausgewogener, unaufdringlicher Sound.
    Nicht unbedingt was für Punk, aber für deine Musik dürfte es gut passen.
    Was hast du denn für Bässe, bis wie hoch kannst du sie laufen lassen?
    Ich habe für meine Band (Folk, R´R, ebenfalls viele A-Instrumente) für die kleineren Gigs (nicht ganz so laut, bis ca. 100 Personen) gerne 8"/1" Tops (selbstbau) mit Bässen, könntest eventuell mal die Tops der TSM Mini-Sat ausprobieren wenn deine Bässe hoch genug spielen.

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • clifford-essex
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    162
    • 4. April 2005 um 14:18
    • #5

    Hallo Campfire,

    wie bereits geschrieben ist unser Bassprozessor fest auf 120 Hertz eingestellt.
    Als Bässe stehen mir Doppelzwölfer von KMT zur Verfügung, die ich mittlerweile absolut genial finde. Die erzeugen fast Hifi-Bässe Für größere Sachen nehme ich Doppelfünfzehner mit.
    Die R32 ist mit Sicherheit ein Hammer, aber zu schwer. Ich habe gerade
    meine 33 kg Tops deswegen verkauft

    Viele Grüße

    clifford-essex

  • 4Art
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    6.137
    • 4. April 2005 um 14:23
    • #6

    Gerüchteküchemodus an: Habe gehört, dass die Leute von KMT an einer Coax-MUFU mit 1.4 Zoll-Treiber am werkeln sind, welche ähnlich Max12 ausgelegt sind. Preis wird ziemlich hammermässig (auf jeden Fall in deinem Budget) Ich würd' bei denen mal anrufen... Gerüchteküchenmodus aus.

  • clifford-essex
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    162
    • 5. April 2005 um 21:08
    • #7

    mein Threat geht doch offensichtlich in die völlig falsche Richtung. Topteile
    mit der Qualität für Klassikmusik UNTER 30 KG!!! und trotzdem laut war mein Anliegen ganz kurz zusammen gefasst.
    Inzwischen wurden mir 2 D&B Max12 offeriert. Die Daten lesen sich sehr gut. Die Teile sind 3 Jahre und in einem überaus guten Zustand. Was ist ein korrekter Preis dafür?


    Grüße,
    clifford-essex

    [/b]

  • Seven
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    • 5. April 2005 um 21:14
    • #8

    Die d&b gefallen mir als Monitore ganz gut und als Infill, als Top in einer Sub-Sat Kombi gibts imho bessere Alternativen für den Preis.

    Und die Max12 sind schon deutlich "dünner" als die normalen Max, deutlich dünner als es das Datenblatt erwarten lassen würde. Und so richtig laut sind die auch nicht.

    Schau dir mal die TSM 12 oder TSM 15 von Seeburg an.

  • clifford-essex
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    162
    • 5. April 2005 um 22:07
    • #9

    Hallo Seven,

    habe mir deinen Tipp angeschaut. Ich bin mir sicher, dass es sich um hervorragende Boxen handelt. Nur glaube ich, meine Endstufe würde hier
    in die Knie gehen. Mehr als TSM 10 wäre wohl nicht möglich, was ja kein Nachteil sein muss, aber hier liegen die Werte schon deutlich unter der Max12. Ist denn D&B für zu optimistische Schalldruckangaben bekannt?
    Kannst du mir trotzdem mal ein Preisniveau nennen?


    Grüße
    clifford essex

  • Reini
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    • 5. April 2005 um 22:59
    • #10
    Zitat von "clifford-essex"

    Topteile
    mit der Qualität für Klassikmusik UNTER 30 KG!!! und trotzdem laut war mein Anliegen ganz kurz zusammen gefasst.

    Wenn Du die "Wollmilchsau" gefunden hast, dann teile uns dies auch mit, denn ich möchte auch ein Topteil, das max. 25kg und einen Doppel 12" und 2000 Watt / rms und die Gehäusegröße sollte max. 80 hoch x 35 breit und 35 tief sein (Aussenmaße). :D

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • clifford-essex
    Beiträge
    162
    • 5. April 2005 um 23:11
    • #11

    Hallo Reini,

    für mein Empfinden gibt es sie sogar. Das Ding heißt Q10 von D&B. Nur werde ich sie mir nie leisten können, zumal auch noch der D&B Amp zwingend dazu gehört. Du weißt doch, es sucht der Mensch so lang er lebt.

    Viele Grüße

    clifford-essex

  • Reini
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    • 5. April 2005 um 23:55
    • #12

    ...ich hab noch vergessen zu erwähnen, dass die "Wollmilchsau" max 500€ kosten darf :D

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • 4Art
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    • 6. April 2005 um 00:14
    • #13

    Hi Clifford

    Schon mal bei KMT nachgefragt?

  • clifford-essex
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    162
    • 6. April 2005 um 08:07
    • #14

    Hallo 4Art,

    ja habe ich. Der Herr Mainzer war ziemlich erstaunt, dass die Information schon im Lande rumgeht. Allerdings ist nur ein 15er Coax in der Durchführung und nur eventuell kommt ein 12er hinterher.


    Grüße
    clifford-essex

  • Petersbass
    Beiträge
    1.003
    • 6. April 2005 um 09:13
    • #15

    Hi, wie wäre es den mit einer CD 210 von audio zenit? wiegt 21 kg;
    Maße 830x330x325; 4 Ohm; 100 db; 400 w rms - 800 w programm
    bis auf die Belastbarkeit entspricht das der oben genannten Wollmilchsau 8)

    Oder die CD 212 ist halt bichen schwerer / größer aber auch leistungsfähiger

    Gruß Peter

    Gruß Peter

    2 Mal editiert, zuletzt von Petersbass (6. April 2005 um 09:16)

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    7.900
    • 6. April 2005 um 09:15
    • #16

    clifford-essex
    Ich habe selbst in den vergangenen Jahren immer mal wieder mit coaxialen Systemen "herumexperimentiert" ... Fazit: Einmal "stört" das coaxial angeordnete Horn den Konus-LS ... andererseits kann man das Horn nicht kompromisslos so machen, daß es letztendlich wirklich optimal funktioniert. Mit trickreichen Entzerrrungen kann man es dann einigermaßen hinbiegen ...

    Trotz der Probleme habe ich für mehrere Tonanlagen-Verleiher - auf deren ausdrücklichen Wunsch - in den letzten Jahren coaxiale Systeme entwickelt ... und beeindruckend ist bei solchen Systemen sicher, daß der nutzbare Hörbereich im Vergleich zu "konventionellen" Systemen recht groß ist.

    Bei FOH würde ich besser keine coaxialen Systeme empfehlen, weil mir hier ein engerer vertikaler Abstrahlwinkel (zur Vermeidung von Boden- und Deckenreflektionen !) ... und gleichzeitig ein - je nach Anwendung - eher breiterer horizontaler Winkel sinnvoll erscheint.

    Viele der heute industriell gefertigten Systeme sind - für den besseren Abverkauf - auf eine "gefällige" Abstimmung (Präsenzsenke ...) getrimmt, was mit einer natürlichen Wiedergabe allerdings weniger zu tun hat ... und einen bestimmten "zeitgemäßen" Sound machen soll.
    Es gibt aber auch Ausnahmen, die dann meistens preislich in den höheren Regionen anzutreffen sind (... optimal klingen dann DIE Systeme, welche auch ohne Controller schon passabel klingen !).

    Höre Dir LS-Systeme vorher unbedingt - mit geeignetem Musikmaterial an ... bei einigen der hier bereits vorgeschlagenen Systeme wirst Du ohne massives EQing (und bei einigen auch damit ... :? ) keine natürliche Wiedergabe erzielen.

    Du wirst es in diesem Markt wirklich schwer haben ... :wink:

  • matzel_2001
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    120
    • 6. April 2005 um 14:16
    • #17

    Wir haben 4 alte Turbosound TMI-102 Topteile und würden uns nie von den Dingern trennen.
    Sind halt recht schwer, dafür aber robust wie ein russischer Panzer. Einfach nicht kaputt zu kriegen.
    Und der Sound ist frei jeden Zweifels :D

  • mgt
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    • 6. April 2005 um 21:49
    • #18
    Zitat von "Seven"

    Schau dir mal die TSM 12 oder TSM 15 von Seeburg an.

    Kann mich da nur anschließen. Ich hab die TSM 12 auch im Einsatz und nehm für kleinere Verleihsachen oft ein TSM12 und einen B1801 pro Seite und hab am Top auch nur einen Amp mit 2x 600 W. Damit kriegst du aus dem TSM 12 soviel Pegel daß es für einen 18er allemal reicht. Das TSM 12 würd ich der TSM10 in dem Falle vorziehen, da es bei gleichem Amp-Input mehr Pegel macht als die TSM10

  • Sound-Klinik
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    7.900
    • 7. April 2005 um 09:17
    • #19
    Zitat von "MGT"

    ... hab die TSM 12 auch im Einsatz und nehm für kleinere Verleihsachen oft ein TSM12 und einen B1801 pro Seite und hab am Top auch nur einen Amp mit 2x 600 W.

    ... zur TSM-15 gibt es eine Messungen von Dr. A. Goertz, die es auch in einer pdf-Datei (Datenblatt zur TSM-15) zu sehen gibt ...

    ... ach ja: ich kann die Messung (aufgrund eigener Messungen) bestätigen !

  • Clyde
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    2
    • 7. April 2005 um 09:46
    • #20

    Ich schliesse mich Petersbass an, schau/hör Dir mal die Systeme an...
    Sehr gute Sprachverständlichkeit und Durchsetzungsvermögen und das ohne EQ!
    Zumal die Preise auch sehr erschwinglich sind und die Qualität keine Vergleich scheuen brauch...

    Aber letztendlich kochen alle nur mit Wasser und die Frage nach dem (klang)Geschmack (der eine mag Nudeln und der andere Salzkartoffeln)ist immer Subjektiv und jeder Entwickler oder Hersteller preist seine Systeme als die herausragendsten an...
    Also anhören und vergleichen...(Direktvergleich!)

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