1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Selbstbau
  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

limmer-bass

  • F.A.Bi.A.N.
  • 18. April 2005 um 11:20
  • timotimo
    Profi
    Beiträge
    2.252
    • 6. Mai 2010 um 16:34
    • #221
    Zitat von "nico langer"

    Auf Sachen wie Truck-Maß damits gut in den LKW paßt, Würfel-Bauform damits schön aussieht, Lautstärke damit sichs gut verkaufen läßt und solche Geschichten legt er was ich so mitbekommen habe keinen Wert...

    Na ja, mir hat er mal erzählt, dass er die Bässe (oder waren es die alten Horntops??) so konstruiert hat, damit 2 Stück im alten VW-Bus (muss T3 gewesen sein) nebeneinader passen. Also vor dem Motor 4 Stück stehend auf die Ladefläche. :D

    Klar, die Dinger spielen, und seit fast 15 Jahren schon bei uns. Wir haben noch 8 Bässe, hatten mal 18 Stück. Aber modern sind sie nicht mehr. Gerade in Zeiten, wo man nicht mehr versuchen muss, aufgrund schwacher Endstufenleistung möglichst hohen Wirkungsgrad aus den Boxen rauszuholen. Und in Zeiten, wo doch der Systemgedanke mitspielt: Kann ich sie in der Kneipe einsetzen? In Kombination mit einer Distanzstange und einem Topteil? Da sehe ich die Schwachpunkte. Ein Kollege hat, so denke ich, inzwischen seine 26 Bässe alle verkauft, ein anderer seine 120 (!) bis auf 4 Stück weg.
    Bei großen Setups (hatten wir auch genügend) kann man streiten, ob jetzt horngeladen oder Line Array die richtige Lösung ist.

    Wer einen Bauplan sucht: einen Bass kaufen, dann nachbauen. Wurde ja auch schon hier empfohlen. Wir haben viel Geld für unsere Bässe bezahlt, warum sollten wir dann andere daran teilhaben lassen, die sich dieses Geld sparen wollen?

  • nico langer
    Beiträge
    14
    • 6. Mai 2010 um 17:33
    • #222

    timotimo

    Ich kann sie halt nur mit den Sachen vergleichen, die ich selbst am Lager habe oder mit Sachen die ich von Kollegen genauestens kenne...
    Das sind z.B. Seeburg TSE-Sub, D&B C4-Sub & B2, Dynacord F5 & F8, AD-24B, AD-B218, Zeck Focus, Achenbach-Sub, Thomann TP218/1600 erste Version (horn), HD-15
    Gegen alle oben aufgezählten finde ich die Limmerbässe objektiv besser bis sehr viel besser...gemessen habe ich nicht, da für mich der Höreindruck ausschlaggebend ist, ob ich etwas mag oder nicht...nicht das papier...
    Von daher finde ich sie doch noch sehr modern...


    In Bezug auf "in der Kneipe" finde ich sie zu groß...da gibt es kleinere Lösungen...
    Aber mein kleinstes System sind 2 halbe Limmerbässe mit Distanzstangen und 2 AW-PS12 an einer KME-SPS1300 getrennt bei ca. 150Hz.
    Was da fürs Geld an Schub rauskommt trotz so wenig Leistung ist absolut beeindruckend...
    Das passt bei ausgebauter Rücksitzbank zusammen mit einer PA302A als Monitor mit ein paar Funzeln und nem kleinen Nebler dazu alles in einen Ford Escort (kein Kombi) und ist mein Standardbesteck für alle kleinen Disco-, Techno- und Live-Mucken bis ca. 100 Leute. Egal ob indoor oder im Garten macht das richtig Spaß...auch den DJs und den Bands...
    Bis jetzt hatte ich für diese Geschichten die XA5 von Dynacord an der KME, aber die will seit ich das Set habe keiner mehr!
    Die F9CWH geht natürlich wesentlich lauter, weiter und sauberer als die PS12, aber die kann man mit 2 F5 pro Top eh nie ausfahren... Mit 2 halben Limmerbässen pro Top allerdings macht es richtig Spaß. (will jemand 4 x Dynacord F5 im Top-Zustand?) :lol:
    Die F9 werde ich nie hergeben, weil dieser kleine Brüllwürfel für diese Größe einfach mal der Hammer ist und sehr gut klingt...


    Zum Thema 120 Limmerbässe kann ich nur sagen: Das ist noch lange nicht meine Liga! (schade :cry: )
    Da würde ich natürlich auch zur (guten) Banane greifen, wenn ich mir das leisten könnte...
    Das geilste was ich bis jetzt gehört habe ist ne Meyer-Banane und L-Acoustic...ganz klare Sache
    Aber wenn ich so was brauche nehm ich mein Telefon und ruf nen Kollegen an...
    In der Größenordnung spiele ich aber nicht mit...da gehen wohl noch viele Jahre ins Land, wenn überhaupt bei dem Preisniveau was wir hier haben... Die Verleihpreise sind hier am Boden...

    Glücklich ist - wer vergißt - was nun mal nicht zu ändern ist!

  • Jens Droessler
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    9.074
    • 6. Mai 2010 um 20:28
    • #223

    Man braucht nicht für jede Art von Veranstaltung ein anderes System. Das ist Humbug! Man braucht nur je nach Veranstaltungsgröße noch andere Sachen im Lager. Wer will denn für ein Kneipengig für 80 Leute zwei 308 und zwei Limmerbässe reinstellen? Andersrum ist es genauso Unsinn, den Limmerbass aufgrund seiner Größe zu bemängeln, denn wenn ich zehn kleine Systeme für 80 Personen-Kneipengigs habe, macht das zusammen kein Großsystem! Man braucht einfach beides im Lager.

    Aber um wieder zu Limmer und den von mir beschriebenen Problemen zurückzukommen: Ich kritisiere an keiner Stelle den möglichen Sound von 308 und Limmerbass, ich sage nur, dass die Anwender die PA in dem Fall nur ungenügend im Griff hatten (Controller nicht passend eingestellt --> Bass nicht richtig entzerrt) und noch eine weitere Komponente hinzufügen sollten (Flugfiller), um das Loch zwischen 120 und 250Hz aufzufüllen, was übrigens durch die höhere Trennung zum 308 dann auch für mehr Pegel sorgt.

  • timotimo
    Profi
    Beiträge
    2.252
    • 6. Mai 2010 um 21:03
    • #224

    Dann bin ich mit dem Limmerbass aber eingeschränkt: für den Kneipengig ist er zu groß, für 2.000 Pax ist er zu klein. Also soll ich mir was Größeres und was Kleineres zusätzlich hinstellen? Das ist m.M.n. nicht mehr zeitgemäß. Da gibt es eben skalierbare Konzepte, die in gewissen Grenzen das können. Also ein relativ kompaktes Bassteil, das einzeln, aber dann auch im Rudel spielt.

    (ich habe schon oft 2 Limmerbässe mit 2 Horntops in Kneipen vor 80 bis 150 Leuten betrieben. Was bleibt einem übrig, wenn man gegen laute Backline und lautes Monitoring ankommen muss :evil: dann kann ich nicht mit Spielzeugwaffen antreten :) inzwischen lehne ich sowas aber lieber ab :D )

  • Jens Droessler
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    9.074
    • 6. Mai 2010 um 21:19
    • #225

    Warum sollten Limmerbässe für 2000 Leute zu klein sein?

    Im Übrigen ist mir kein Konzept bekannt, was wirklich von Mini-Veranstaltungen bis in die 10000er-Größe funktioniert...

  • Sebastian K
    Beiträge
    820
    • 6. Mai 2010 um 22:31
    • #226

    Ich habe selbst 8 halbe Limmer Bässe gebaut.

    Die Kiste gehört zum skalierbarsten was ich kenne.

    Für kleine Vas eben nur eine Kiste dabei, bis 500 Personen 4 Stück, bis 1000 8 Stück.

    Und auch 10 000 Personen sehe ich als machbar an, zwischen den Bannanen eben 8 4er Haufen als Zahnlücke aufstellen und los gehts.

    Bei Fragen die sich nicht um den Bauplan drehen, könnt ihr mir gerne eine PN schreiben.


    Gruß

    Sebastian

  • nico langer
    Beiträge
    14
    • 7. Mai 2010 um 00:43
    • #227

    Ok.
    Ich hab mich vieleicht nicht genau genug ausgedrückt...
    Natürlich braucht man mehrere Systeme am Lager.
    Wenn ich "Kneipen-Gig" höre, dann denke ich an die typischen Mucker-Kneipen die ich so kenne.
    Da werden dann ein paar Tische und Stühle weggeräumt, damit überhaupt die Band Platz hat...
    Dafür brauch ich einfach keinen Limmerbass mitschleppen...sondern eher was kleines Platzsparendes wie Lukas oder TS-Mini...
    Wenn wir natürlich über eine kleine Tanzfläche reden auf der auch mal die 100 Leute Platz haben, dann ist er natürlich eine sehr gute Wahl. Ich nehme wie gesagt für so was dann zwei halbe Limmers (single-15") mit Stange und zwei PS12 (12"+1" direktstrahler)... Die KME hat bei 4 Ohm 2x400W am Bass und 2x250W am Top...also an 8Ohm ca. 250W/Bass und 150W/Top.
    Der Amp macht für die Leistungsangaben richtig fett Dampf, aber trotzdem weiß weder der Bass noch das Top, das sie überhaupt an sind... :lol: Die 100 Leute macht die PA dann locker aus der Hüfte...und klingt nie angestrengt...
    Am EQ mach ich dabei gar nichts...außer Mics entkoppeln...das klingt auch so an dem Amp sehr geil und ausgewogen...
    Ein 308er Top würde ich da niemals hinstellen... :shock: Das grenzt ja schon an akustische Vergewaltigung...
    Habe bis jetzt nur die 4 single 15" Prototypen...also praktisch 2 Limmerbässe...
    Mit MacroTech 5000VZ gehts dann richtig zur Sache... 10000 Leute hab ich damit noch nicht gemacht, aber zutrauen würde ich es dem Bass auf jeden Fall mit richtigem Stacking und Amping...
    Werde jetzt nach und nach mehr davon bauen...

    Also für fast alle Anwendungen und Größenordnungen geeignet... lediglich für die ganz kleinen Geschichten (Kneipen-Gigs) würde ich dann was ganz kleines nehmen...man fährt ja auch nicht mit dem LKW zum Bäcker Brötchen holen...
    Es sei denn man hat nix anderes...dann gehts natürlich auch...mit Genug Parkplatz...
    Sowas kleines haben die Musiker dann meistens eh selber und ich stell nur FOH mit Mikrofonie...

    Glücklich ist - wer vergißt - was nun mal nicht zu ändern ist!

  • Jens Droessler
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    9.074
    • 7. Mai 2010 um 02:29
    • #228

    Das ist doch genau mein Reden...

  • timotimo
    Profi
    Beiträge
    2.252
    • 7. Mai 2010 um 06:09
    • #229
    Zitat von "Jens Droessler"

    Warum sollten Limmerbässe für 2000 Leute zu klein sein?

    Dann hatte ich dich falsch verstanden:

    Zitat von "Jens Droessler"

    denn wenn ich zehn kleine Systeme für 80 Personen-Kneipengigs habe, macht das zusammen kein Großsystem! Man braucht einfach beides im Lager.

  • Blancblue
    Reaktionen
    194
    Beiträge
    2.241
    • 7. Mai 2010 um 13:39
    • #230

    also bevor das hier jetzt Richtung "Basswaffe" und Wunder-PA geht - mal die Bälle flach halten. Der Ralf ist auch ganz sicher der letzte, der das möchte...

    Limmer ist weder besser noch schlechter als andere Sachen, auch er kann die Physik nicht überlisten und muss Kompromisse machen. Ein Credo von Ralf ist imho ein gutes P/L Verhältnis, da wird auch mal auf ein besseres Chassis verzichtet, weils 3x so teuer ist wie notwendig.

    Ich finde das Zeug gut, weil man für wenig Geld sehr viel Klang, immensen Output bekommt und mit vielen amtlichen Produkten problemlos mithalten kann oder sogar in den Schatten stellt. Ähnlich wie eine professionell entwickelte Selbstbau-PA, jedoch mit dem Vorteil, dass das ganze mit einer Marke versehen ist und man es im Gegensatz zu vielen anderen selbstgebauten Produkten zu guten Kursen wieder verkaufen kann.

    Der Limmerbass dürfte das beliebteste Produkt sein, weil die Kiste relativ breitbandig spielt und sehr guten Output bietet - bei noch vertretbaren Maßen. Durch den 15NW 100 ist die Kiste jetzt auch leichter geworden und für bessere Skalierbarkeit gibt das ganze auch noch als Single-Version.

    Die 308 mag ich sehr gerne, weil kompakt, sie sehr direkt klingt und einfach schweinelaut geht. Wie mehr oder weniger alle kompakten Hornsysteme, gehts erst ab 180 Hz / 250 Hz richtig los, je nach dem wie anspruchsvoll man ist, ist ein Filler nicht verkehrt in der Kombi mit dem Limmerbass. Unser guter alter Wellenfront z.B. hat den Limmerbass als Filler zwischen URPZ und seinen Tops eingesetzt und weit über die 120 Hz gefahren. Ist immer Geschmacksache, ich finde bis 140 Hz gehts ohne größere Soundeinbußen.

    ________________________________

    Signatur?

  • nico langer
    Beiträge
    14
    • 8. Mai 2010 um 04:40
    • #231

    @ Blancblue

    Vollkommen richtig...meine Worte...
    Die Limmer-Pa ist mit Sicherheit keine Wunderwaffe, die im Stande ist die physikalischen Gesetze außer Kraft zu setzen.
    Aber vom Preis/Leistungs-Verhältnis her ist sie (meiner Meinung nach) das mit Abstand beste Beschallungs-Werkzeug, mit dem man nach ein paar Tagen sägen, fräsen, bohren, leimen, schrauben, spachteln, schleifen, lackieren, löten und kleben wieder aus der Scheune kommen und ridertauglich mit Vollgas losmucken kann... :lol:

    PS: Hast du z.B. schon mal eine AD-Systems "AD-24T" aufgeschraubt...??? :wink:

    Glücklich ist - wer vergißt - was nun mal nicht zu ändern ist!

  • Blancblue
    Reaktionen
    194
    Beiträge
    2.241
    • 8. Mai 2010 um 13:31
    • #232

    Nee, hab ich nicht :)

    ________________________________

    Signatur?

  • AlphaC
    Reaktionen
    104
    Beiträge
    1.095
    • 9. Mai 2010 um 04:15
    • #233

    Hmm... immer wieder interessant, was man hier so für Bemerkungen und zwischen-den-Zeilen-Informationen hier findet...

    Grundsätzlich habe ich ja damit kein Problem, dass Leute, die zu viel Freizeit haben, oder sich schlicht dafür interessieren, ihre Kisten selbst bauen. Wenn die dann irgendwelche Baupläne hernehmen oder "amtliche" Boxen kopieren, dann grenzt das aber dann schon an Feigheit und Faulheit. Solche Kommentare wie "hast Du schon mal Box X oder Y aufgeschraubt" finde ich ganz schön erbärmlich. Entweder, es gefällt, was da raus kommt, oder nicht. Sich über die Entwickler oder die wirtschaftlichen Aspekte, die hinter einer Konstuktion stecken, hinweg zu setzen und dies halbfachwissend zu bewerten halte ich für überflüssig. Niemand wird schließlich zum Erwerb des einen oder anderen Systems gezwungen.

    Der "Fall" Ralf Limmer ist sicherlich für die Selbstbauszene ein sehr positiver, da er hierfür erstklassige Lösungen anbietet. Dabei sollte man aber nicht vergessen: Wenn der Mann sein Geld nicht hauptsächlich mit Auftragsleistungen für Firmen wie d&b, PSE, GAE, Electro-Voice usw. verdienen würde, dann wären seine Konstruktionen und Entwicklungen auch nicht so frei verfügbar. Diese stellen schließlich "Abfallprodukte" aus dieser Arbeit dar. Gut, sehr gut, aber eben "nur" Arbeitsstudien aus der Entwicklung anderer Systeme. Im Do-It-Yourself-Bereich bereichert er somit den Markt mit guten Lösungen die während seiner Arbeit an größeren Projekten entstanden sind, welche aber (meist) die Serienfertigung bei den jeweiligen Herstellern nicht erreicht haben. Der Selbstbaubereich bekommt somit sehr gut funktionierende Tools zur Verfügung gestellt, welche sich und Herrn Limmer selbst in der Branche (zu Recht) zu einem gutem Namen verholfen haben. Für Tüftler und Bastler bietet sich damit eine sinnvolle und interessante Spielwiese zum Selberbauen.

    Dies dann aber mit Produkten amtlicher Hersteller zu vergleichen ist schon etwas grotesk. Zumal dann gern Vergleiche mit ähnlich "teuren" Billigboxen gezogen werden, die dies, was Limmer-Boxen leisten schlicht nicht können. Da missachtet man stumpf, dass Firmen Produkte anbieten, welche der Markt fordert (ja, es gibt einen Markt für "Schrott") - oder beklagt, dass X oder Y "teuer" sei. Man verleiht sein Equipment, um damit Geld zu verdienen, und vergisst, dass die Kollegen, die Boxenbauen beruflich machen, das auch wollen und müssen.

    Meine Kunden sind Anwender. Die wollen das Material einfach nur entsprechend seiner Bestimmung verwenden. Sie müssen es sinnvoll verwenden können und es soll das leisten, was von ihm erwartet wird. Sie wollen geholfen haben, wenn dies nicht so ist. Was in den Kisten drin steckt, ist vollkommen uninteressant!

    Einmal editiert, zuletzt von AlphaC (9. Mai 2010 um 04:58)

  • AlphaC
    Reaktionen
    104
    Beiträge
    1.095
    • 9. Mai 2010 um 04:45
    • #234

    Was das Thema Skallierbarkeit angeht: Dies hat natürliche Grenzen. Die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht, vorausgesetzt, man hat ein Quentchen Anspruch an die Qualität. Die wird zwar immer wieder von der Marketingmaschinerie versucht zu verschönschleiern, ist aber aus praktischen (Handhabung) und akustischen Gründen bislang nicht realistisch (Stand der Technik Mai 2010).

    Jede sinnvolle Company hat daher Systeme für "klein", für "mittel" und für "groß" auf Lager. Was im jeweiligen Falle "klein" oder "groß" ist, ist natürlich abhängig von der Dimension der Aufträge, welche die Company bedient. Es gibt schließlich Firmen, für welche 2.000-Gäste-Gigs schon "groß" sind - andere hingegen machen sowas "zum Frühstück"... ;)

    Nach einer Marktstudie der deutschen Verleiher-Szene bedienen rund 70% der Firmen hauptsächlich VAs im Bereich zwischen 100 und 1.000 Gästen. Weitere 20% bewirtschaften regelmäßig auch VAs bis 5.000 Gäste. Lediglich 10% der Branche haben öfters mit größeren Events zu tun. Davon lässt sich schön ableiten, welcher Bedarf an welcher Art von Lösungen besteht. Für jeden, der auch nur ein Fünkchen Ahnung von Akustik hat wird auch ersichtlich, dass fast 90% der Beschallungsfirmen in Deutschland für ihr Alltagsgeschäft kein Line-Array brauchen, aber das wäre dann schon ein ganz anderes Kapitel im Bereich "Skallierbarkeit"... (Gegenthese: Jede kleine Company, welche sich ein LA anschafft, hat kein vernünftig skallierbares "konventionelles" System auf Lager. Was sonst wäre der Grund dafür, drei Direktstrahler zu einer "Banane" zu arrayen?)

    Zurück zum Limmerbass: Für eine 100-Mann-Mugge würde ich niemals einen Hornbass hinschleppen. Da nehme ich mir bequem zwei bis vier 12" Bässe mit und ein paar schnuckelige Tops und fertig. Das macht optisch und handlich einen guten Eindruck und erfüllt, was davon verlangt wird. Dass ich diese natürlich nicht "hochskallieren" kann, um mit einer entsprechenden Menge einen 1.000-Mann-Saal zu machen ist augenscheinlich. Ich denke in diesem Bereich dürfte sich der Limmerbass sehr wohl fühlen. Da spielt auch das Transportvolumen und Gewicht weniger eine Rolle. Der "halbe" Limmerbass hat einzig den Vorteil, dass den ein Mann allein heben (und verladen) kann. Wenn man sich aber etwas geschickt anstellt, dann kann man auch nen "normalen" Limmerbass allein in einen Transporter tippen... Und Muggen, bei denen man einen solchen Bass benötigt, macht man ohnehin kaum allein... Zu zweit lässt sich der "normale" Bass bequem laden, stacken, bewegen... Soviel zum Thema "skallierbar"...

  • Jens Droessler
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    9.074
    • 9. Mai 2010 um 05:35
    • #235
    Zitat von "AlphaC"

    Für jeden, der auch nur ein Fünkchen Ahnung von Akustik hat wird auch ersichtlich, dass fast 90% der Beschallungsfirmen in Deutschland für ihr Alltagsgeschäft kein Line-Array brauchen


    Ja, ganz eindeutig! Das sage ich schon seit Langem... das Problem ist, dass der Kunde (unwissend, dass sowas Line Array heißt) nach "so ner Banane" fragt. Oft kann man erklären, dass es Unsinn ist, der Kunde ist zufrieden... und nach der Veransatltung erfreut, dass alles wie erwartet geklappt hat. Aber allein am Beispiel "Hessentag" zeigt sich: Ohne "Banane" geht garnichts! Man kann argumentieren, soviel man will, dass ein Line Array bei 20m Abstand der Bühne zur steinernen Häuserfront keinen Sinn macht, sogar im Gegenteil eher für Ärger sorgt, es interessiert sie nicht, weil gewisse hochkompetente Firmen sehr viel Aufwand betreiben, um ihr teuer erworbenes "Line Array" an den Mann zu bringen. Zu dumm, dass die jeweiligen Städte lieber kräftig Geld an Stellen buttern, wo es keiner braucht, anstatt sich für diese Belange einen unabhängigen und kompetenten Berater zu engagieren. Solange die Beratung durch die gleichen Firmen erfolgt, die es später auch ausführen, ist die "Optimallösung" immer die, die grad im Lager fault.

    Dazu nur noch Folgendes: Ein "Line Array-Verleiher" hat kürzlich mein Nexo Alpha (ein über 10 Jahre altes Hornsystem) in meiner Minimalkonfiguration (ein Top pro Seite, System gestackt) gehört. Auch nachdem er seine Kinnlade vom Boden aufgesammelt hatte konnte er seine Begeisterung kaum in Worte fassen... Warum sollte das mit vernünftig betriebenen Limmer-Komponenten nicht auch so sein?

  • audionrg
    Beiträge
    1.648
    • 9. Mai 2010 um 10:34
    • #236

    So sehe ich das auch.

    Was mich aber ein bisschen nervt ist, dass AlphaC hier ein wenig versucht
    die Selbstbaubranche nieder zu machen. Liegt wohl daran, dass er selbst
    noch mehr Selbstbauer als richtiger Hersteller ist und ihm die Aufträge durch
    den Selbstbau wegbleiben.
    Aber ich glaube seine Produkte haben auf dem Markt genau so viel oder wenig
    Akzeptanz wie guter Selbstbau. Warscheinlich ist das Limmerzeug sogar
    angesehener.

  • AlphaC
    Reaktionen
    104
    Beiträge
    1.095
    • 9. Mai 2010 um 17:09
    • #237

    audionrg: Das missverstehst Du. Ich finde, ich habe die Selbstbauer keineswegs niedergemacht - vielmehr betont, dass dies eine sehr interessante und durchaus sinnvolle Freizeitbeschäftigung ist, und dass man kaum etwas besseres machen kann, als Limmer zu verbauen! Jedoch habe ebenfalls dargestellt, dass es mich nervt, dass es immer wieder Leute gibt, die nach Plänen fragen oder Markenprodukte schlicht "kostenlos" klonen wollen (ja, geistige Leistung hat auch einen Wert, den man in Geld bemessen kann). Das hat aber für mich nix mehr mit "Selbstbau" zu tun. Selbstbau heißt für mich auch selbst konstruieren und entwickeln.

    Über mich selbst mach ich mir hier keine Sorgen, da ich viel zu unbedeutend dafür bin, dass mich irgendwer kopieren wöllte. Auch sehe ich mich in keinster Weise in "Konkurrenz" zu Selbstbauern. Wer selbst bauen will, der wird das eh machen. Wer lieber etwas fertiges haben will kann das gern bekommen. Wie Du siehst: Ich seh das ganz entspannt.

  • audionrg
    Beiträge
    1.648
    • 10. Mai 2010 um 08:43
    • #238

    okay, dann tuts mir Leid.

    Da muss ich dir Recht geben.
    Wobei ich nicht nur Eigenentwicklungen als Selbstbau anerkenne.
    Die Sachen von Jobsti oder auch die PAF212 kann man ja genau wie viele
    andere Bauvorschläge nachbauen.
    Dafür sind sie ja gedacht.
    Markenprodukte kopieren ist natürlich nicht ganz in Ordnung.
    Wobei ich das auch nicht ganz so schlimm sehe wie du.
    Es werden ja meist nur kleine Mengen nachgebaut.
    Es gibt bestimmt einige Leute hier im Forum, die WSX Nachbauten haben.
    Trotzdem schädigt die kleinen Mengen Martin Audio bestimmt nicht.

  • nico langer
    Beiträge
    14
    • 10. Mai 2010 um 17:00
    • #239
    Zitat von "AlphaC"

    Jede sinnvolle Company hat daher Systeme für "klein", für "mittel" und für "groß" auf Lager. Was im jeweiligen Falle "klein" oder "groß" ist, ist natürlich abhängig von der Dimension der Aufträge, welche die Company bedient. Es gibt schließlich Firmen, für welche 2.000-Gäste-Gigs schon "groß" sind - andere hingegen machen sowas "zum Frühstück"... ;)

    Genau das habe ich auch gesagt... Für die ganz kleinen Mucken was kleines, aber für die "mittleren" (500 Leute) und "großen" (3000 Leute) Mucken, muß bei den von dir erwähnten 70% unserer Brange ein System herhalten, was bezahlbar und konkurenzfähig ist, weil durch die komplett unprofessionellen Nachwuchs-Billigheimer, von denen man dann halt für 50-100 Euro ein paar zusammengeschraubte Spanplattenkisten, in die irgendwas was der Kumpel noch im Keller hatte reingeschraubt wird, oder eine furchtbar klingende Zusammenwürflung von Boxen, Weichen und Endstufen aus dem Conrad-Katalog, oder aus Ebay, die Preise im Keller sind... Denn die Jungs sind, weil sie es nur aus dem Spaß machen, sich in den Himmel zu heben, was sie für ne laute Anlage haben, eine echte Konkurenz auf allen Kleinmucken bis teilweise sogar 500 Leute, auf denen im Vordergrund der Preis steht, egal wies klingt und aussieht, Hauptsache das Bier fließt...und dann klingts eh gut und funzelt schön... :twisted:
    Also muß es zwar so hochwertig wie möglich sein, um an die großen Mucken überhaupt ranzukommen, aber so günstig wie möglich, um bei den kleinen Mucken mit Qualität den leider nur ein wenig höheren Preis halten zu können...
    Und die Limmer-PA ist nun mal für 100 bis locker 3000 Leute das beste was man kriegen kann...

    Zum Thema "amtliche Sachen kopieren", sag ich nur in der Brange wird ständig kopiert...Das macht fast jeder den ich kenne...
    auch die bei uns "Großen"...
    Kaufen, beim Kollegen ausmessen oder Plan besorgen, professionell nachbauen und loslegen...

    Ich habe erst am Wochenende bei Ebay zwei ca. 10 - 20 Jahre alte gigantische 12" + 2" Hörner einer sehr bekannten Serie gekauft. Die Hörner sind vom Aufbau ähnlich dem 308er, nur viel tiefer und ohne Phaseplug.
    Die Fläche ist 58 x 58 cm. Unten 12", 55 cm tief und darüber 2", 35 cm tief. Alles in einem leicht abzuformenden Flare...
    Die werde ich mit meinem Kumpel, der eine Glas- und Kohlefaser-Bude hat, in absolut professioneller Qualität kopieren, das beste dranschrauben, was der Speaker-Markt momentan zu bieten hat, für den 12er eine berechnete Rückkammer aus Aluminium (für optimale Wärmeabfuhr) und ohne planparallele Wände (für minimale Resonanzen und Stehwellen), sowie einen Alurohr-Rahmen ala "Fööhn" oder "AD Neo-craft" aus einer selbst für Flug- und Fahrzeugbau zugelassenen Aluminium-Magnesium-Legierung zusammenschweißen, der weil ich ein sehr guter Aluschweißer bin, jeder Röntgen- und Belastungs-Prüfung standhalten würde.
    Dann werd ich rotzfrech mein Firmenlogo draufkleben und eine handliche, leichte, skalierbare, geilklingende, sacklaute, jahrelang Bühnenerprobte und richtig amtliche Waffe haben, die ab 130 Hz (-3db) open air mit 2-4 Stück pro Seite locker 3000-5000 Leute schafft, wenn ich genug Limmerbässe (oder WSX z.B.) baue und drunterstelle...

    Wenn da jemand was dagegen hat, dann soll er das tun, ist mir aber sch...egal...weil ich habs ja nur modifiziert... :lol:

    Wie es mit meiner vorgesehenen Bestückung klingt wird sich zeigen...Das Original funktioniert richtig gut, also kann es kaum schlechter werden, weil kein Phaseplug da ist, der angepaßt werden müßte...

    Im Prinzip klau ich ja eigentlich nur die Form vom Hornflare, weil es halt einfach mal in Sachen Kompaktheit und Lautstärke der Hammer ist und es irgendwann mal irgendjemand, der Ahnung davon hat gebaut hat...
    Das eigentlich dann von mir verbaute Hornflare hat in Sachen Material und Steifigkeit nichts mehr mit dem Original aus Plastik-Guß zu tun, sondern ist aus GFK im Faserspritzverfahren ohne Harzüberschuß (wie bei Handlaminat) in einer gebackenen Glasfaser-Keramik-Form hergestellt, mit der natürlich auch Sicht-Karbon oder komplette Karbon-Hörner möglich sind...Phase-Plugs können sowohl in PU-Guß als auch in GFK gemacht werden...
    Alu-, Edelstahl oder Kunststoffteile können CNC-gesägt, gefräst, oder mit Laser oder Wasserstrahl geschnitten werden...
    Gehäuse natürlich vom Tischler aus Multiplex mit CNC gefräst, D4 verleimt und mit Edelstahl (wegen Holzfeuchte) verschraubt...Auch Flugrahmen aus Alu oder Edelstahl mit MIG, MAG oder WIG geschweißt sind kein Problem...
    Verschiedene Profile stehen mit Material-Gutachten zur Verfügung und ein guter Draht zum benachbarten Kranbauunternehmen mit Röntgenabteilung für Schweißnähte für eventuelle Prüfungen ist auch da...
    Also zwar Kopie, aber hochprofessionell und nur für den Eigenbedarf...da für eine große Produktion mit Werbekampange auch gar nicht die Mittel da wären...

    Und den Rahmen und Flugvorrichtungen die ich selbst eigenhändig, mit dem von mir ausgesuchten Material gebaut und geschweißt habe, vertraue ich auch wenn kein Tüv-Siegel drauf ist 10 mal mehr, als bei Fertig-Produkten von "amtlichen Herstellen", die in China von kleinen gelben Händen zusammengebrutzelt werden und dann nur weil irgendwas in Deutschland noch drangeschraubt wird, rotzfrech das Prädikat "MADE IN GERMANY" tragen dürfen...

    Ich will mich ja mit dem Kram nicht (wie manch anderer) auf die Messe stellen, sondern gut damit arbeiten...
    Wenn du viele Großaufträge hast und für hunderttausende von Euronen einkaufen kannst, dann freu dich, aber wir 70% haben sie eher seltener, wollen die aber natürlich wenn sie kommen auch amtlich abdecken können...
    Und deshalb ist es uns vollkommen egal wenn da jemand Pipi im Auge bekommt...
    Außerdem ist mehr als dein mir vorgeworfenes "Halbwissen" nicht nötig, um Systeme gegeneinander zu vergleichen , die ich genau kenne, weil ich ständig damit arbeite oder vom Kollegen (der auch weiß was er macht) tausendmal in verschiedenen Anwendungen gehört habe.

    Ich glaube ich brauche hier nicht zu erwähnen, welche "amtlichen Firmen" auch bei anderen "amtlichen Firmen" abkupfern und kopieren...und das für teures Geld verkaufen...da wird sogar ein Derivat von Fabians PAF212 bei S.....g für viel Geld verhökert...wieso sollen wir das dann nicht machen um nur damit zu arbeiten...???

    Das Kommentar mit der "AD-24T" war nur auf die Limmer 308 bezogen, weil im AD Topteil (ein guter Freund arbeitet damit) auch ein sehr sehr ähnliches Horn drin ist was mit 12PE32 und DE750 fast gleich bestückt ist...soviel zum Thema Kopie...
    Und aus was für marketingtechnischen Gründen etwas so oder so gemacht wird, tangiert mich analperipher...ich kaufs nicht, weil das Limmer für den halben Preis sauberer klingt, lauter geht und ridertauglicher ist...
    Und wenn mir eine Box gefällt, dann bau ich sie mit meinem eingefrästen Firmenlogo einfach nach um mit meinem nun perfekten "Hausmarken-System" professionell zu arbeiten, ohne ein schlechtes Gewissen oder gar schlaflose Nächte zu haben...und da bin ich nicht der einzige...

    Wenn ich natürlich irgendwann 50 Angestellte haben, und wöchentlich ein 5000-50000 Leute Konzert machen sollte, was sehr unwahrscheinlich ist, werde ich natürlich nicht mehr die Zeit haben selbst zu bauen, sondern "amtliche Systeme" kaufen MÜSSEN...
    Allein schon aus dem Grund, weil dann ganz andere Ansprüche gestellt werden...egal wie sinnfrei es auch sein mag...wie "Bananen 20 Meter von Häuserfronten entfernt"...
    Bis dahin wird aber noch viel Wasser den Bach in meinem Garten runter fließen und noch viele Eigenbau-Boxen aus meiner Garage kommen... :lol:

    Viele von den "Großen" haben mit Eigen- bzw. Nachbau
    PAs angefangen und heute noch für kleinere Sachen im Lager stehen, oder machen sogar immer noch große Mucken mit dem Zeug...

    ES WERFE DIE "GROSSBESCHALLUNGS-COMPANY" DEN ERSTEN STEIN, DIE NOCH NIE MIT EIGENBAU bzw. NACHBAU IN IRGENDEINER FORM GEARBEITET HAT!!!!!

    Ich werde meine kopierten Systeme natürlich nicht auf der Messe anbieten und verkaufen...
    Und du bist nur neidisch, weil Leute wie ich eher die "Abfallprodukte" vom Ralf bauen (die teilweise wesentlich besser als die Referenz-Artikel der von dir aufgezählten Hersteller funktionieren), als deine fertigen Endprodukte zu kaufen...

    PS: Falls du jetzt nicht allzu sauer bist, dann hast du ja jetzt wieder einige "zwischen den Zeilen Informationen" erhalten, welche Möglichkeiten mir zur absolut hochwertigen Produktion von Beschallungswekzeugen von der Kleinbox, über horngeladene Systeme bis hin zum eventuellen Line-Array mit kompletter Flyware zur Verfügung stehen...
    Vieleicht interessiert dich ja als Produzent etwas davon... :wink:

    Ich habe zwar auch Kollegen, die sich mit Weichenentwicklung auskennen, aber wirklich Ahnung hat von hochwertiger Lautsprecherentwicklung keiner...ich auch nicht...halt eben nur Halbwissen...muß ich jetzt mal ehrlich zugeben... :wink:
    Mittlerweile weiß ich zwar durch Erfahrung, viel lesen und verstehen, wie, was und wieso irgendwas irgendwie funktioniert, aber ich könnte mit meinem derzeitigen Wissensstand nie ein absolut hochwertiges Lautsprecher-System von der Pike auf entwickeln...
    Das können auch hier im Forum nur sehr wenige, auch wenn es, im Gegensatz zu mir, viele von sich behaupten...

    Aber alles was ich als Plan oder Vorlage in die Finger krieg könnte ich je nach Budget durch meine Arbeit und den daraus resultierenden Kontakten bei einem großen Nutzfahrzeughersteller, viel eigene Erfahrung und Gerätschaft zur Holz- und Metallbearbeitung, einen guten Kontakt zum CNC-Tischler, einem guten Kumpel mit ner GFK-Bude und einem großen Bruder in einer Firma, die Werkzeuge aller Art entwickelt und über Prototypenfertigung bis zur Serienproduktion bringt, professionell bauen...
    Und es ist dann wirklich alles DEUTSCHE WERTARBEIT "MADE IN GERMANY"...

    Vieleicht ist ja auch jemand aus dem Forum interessiert für eventuelle Projekte... :?:

    Glücklich ist - wer vergißt - was nun mal nicht zu ändern ist!

  • madmax
    Reaktionen
    494
    Beiträge
    5.380
    • 23. November 2010 um 20:35
    • #240

    Fertig das Ding?

    Never stop a running System

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  2. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  3. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  4. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  5. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  6. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  7. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  8. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  9. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  10. DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    dxnny074
    18. September 2026 um 15:16

Benutzer online in diesem Thema

  • 1 Besucher
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™