Die sind ganz konventionell gemacht - nix besonderes. Haben eine 2fach gestufte Betriebsspannung mit Ringkerntrafos, sehr gute Epoxydplatinen, Motorola TO3 Transistoren in großer Anzahl, einen integrierten, aufmerksamen Limiter, und eine sehr hochwertige Verarbeitung, made in Kanada!
Die Modelle mit der Endung 20 (ZB. AP60(20) haben dann eine zugelassene 2 Ohm tauglichkeit. Die 40er dann 4 Ohm. Der interne Unterschied ist die Höhe der Betriebsspannung. Dennoch hat die AP6020 eine Leerlaufspannung von +/- 150V, und erzeugt damit 2 x 2000W an 2 Ohm bei einem Bruttopreis von 2000.-Euro. Die Gerät sind wohl recht schwer und tief! Wir haben im FOH inzwischen nur noch diese Amps (außer an den 2" - da werkeln Yamaha P4500), und ich bin sehr zufrieden. Es gibt kein gucken danach, hin und wieder machen wir die Lüfterfilter sauber - und so geht das schon seit 3 Jahren.
Die Amps sind keine Überflieger, aber sehr solide und hochwertig gemacht, bei meiner Ansicht nach kleinem Kaufpreis! Der Sound ist über jeden Zweifel erhaben: Macrotechs haben wir alle verscherbelt, Camco DL klingt
dagegen dumpf und lasch, Chevin hat zu wenig Bass und klingt kreischig, Crest 8001 hat nicht soviel Tiefbass! Das sind so meine direkten Vergleichsmöglichkeiten gewesen; Crest und Amcron haben wir seit Yorkville nicht mehr im Pool!
Stefan
Woher nehmen Digital-Amps ihre Power
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Hallo, ich bin auf der suche nach Bauplänen für einen 18 Zoll Speaker. Ich habe CV198JE hat jemand Pläne?
ZitatAlles anzeigen
Anonymous schrieb am 2002-04-27 22:01 :
hallo,
haben so ein teil mal getestet....
6 Stk. Subs mit RCF L18P300 bestückt (danke für den Bauvorschlag von Hr. Achenbach) an einer Digam 7000 - ging wirklich gut - und das bei diesem Gewicht von 10kg.
Nachteil:
nicht gerade billig
mfg
willi -
Die Crown K-Serie hat kein Schaltnetzteil. Da ist ein ganz normales Netzteil drin. Die Ausgangsstufe ist sozusagen doppelt digital, da mit dem Differenzsignal zweier Class D-Ausgangsstufen gearbeitet wird.
Die Crown CE4000 (nicht zu vergleichen mit der CE1000 oder 2000) besitzt eben diese Ausgansstufentechnik und ein Schaltnetzteil. Da sie aber größer ist und wegen der höheren Verlustleistung (Hitze) einen Lüfter braucht, hat Crown entschieden, das dieser Amp nicht in der K-Serie sein soll.
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Hallo Ihr!
Habe mal wieder ein bißchen im Forum gestöbert und bin für mich während des Lesens auf ein paar Fragen gestoßen:
1. Was bewirkt der Dämpfungsfaktor. Wie wirkt er sich auf den Klang aus?
2. Was ist eine Sense-Leitung und was bringt sie mir ...Hoffe auf Antworten...
MfG
SEBASTIAN -
Ich hab mir auf der Musikmesse in Frankfurt so eine Digam-Endstufe
angeschaut. Die Stromversorgung der 5000er und der 7000er
läuft über zwei Phasen. -
Zitat von "Steff"
Ich hab mir auf der Musikmesse in Frankfurt so eine Digam-Endstufe
angeschaut. Die Stromversorgung der 5000er und der 7000er
läuft über zwei Phasen.was für ein Blödsinn
nochmal für alle: die Digams sind Verstärker zur Musikreproduktion (Crestfaktor 10 !!!) und nicht zum schweißen.
Die Digam 7000 macht nicht mehr als 500 W Sinus für maximal eine Minute, aber das reicht in 98 % der Fälle auch vollkommen aus (denn kein Lautsprecher der Welt würde dauerhaft mehr aushalten).
Dafür kann der Amp durchaus kurzfristige Leistungsspitzen von 3,5 kW an 2 Ohm abgeben, die natürlich nicht 1 zu 1 aus dem Netz geholt werden. Praktisch ist es völlig unproblematisch zwei Digam 7000 selbst an 2 Ohm Last und unter Vollaussteuerung aus einer Schuko Steckdose zu betreiben. -
warum lesen hier einige nicht mal in den alten treads rum?
dann lassen sich viele fragen klären
wie ich sehe bist du ein echter digam-freund claudi :wink:die sense leitung ist da um die dämpfung der endstufe zu verbessern. halte ich aber für unpraktisch, weil ich dann ja 8-adriges kabel zu den boxen legen müsste. mir reicht mein bescheidener sound aus

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Zitat von "Anonymous"
Was mir an der Digam(z.B. 7000) schleierhaft vorkommt:
Dauerleistung RMS pro Kanal im Stereobetrieb:
4 Ohm = 1910 W
2 Ohm = 2900 WDas sind keine RMS Leistungsangaben, sondern sinnlose Sinus Angaben bei 1kHz. Abolut unbrauchbar. Für einen renommierten Hersteller eine Frechheit, würde mir aus diesem Grund schon mal keine Digams kaufen. Schätzungsweise schafft sie max. 1500W RMS/4Ohm.
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HI,
nach den PP-Messungen schafft sie noch weniger !
Aber sie ist eine absolute Headroomendstufe , d.h. hohe Leistung erst bei hohem Crestfaktor !
Das Konzept scheint aufzugehen.
Das daß Marketing das ausnutzt ist doch klar.
Bow eh, 2x 3000W.. :lol:
Grüßle
Sven
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boh ey niveau = 0 pisa lässt grüssen

welche lautsprecher soll bitte 3000 Watt dauerhaft ohne unterbrechung verarbeiten ???? dann kann man auch nen tauchsieder oder ne par kanne dranhängen dafür nutzt man aber eher dimmer
welche musik hat mal über zig zeiten ein reines sinussignal - und selbst wenn - wenn die Endstufe dann um ein paar dB runterfährt dann sit das extrem nützlich der speaker raucht sonst einfach ab
Musik ist dynamik und deshalb ist der headromm bzw. PEak leistugn wichtig was das ding dauernd schafft ist total egal
wenn man natrülich den ganzen abend Sinustöne anhört und lautsprecher stickstoff kühlt dann sit das was anderes
die Digam auslegung und andere moderne auslegungen (netzteilLeistung 30....50% Total power) halte ich für abspulut richtig
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Zitat von "pm-acustics"
HI,
Aber sie ist eine absolute Headroomendstufe , d.h. hohe Leistung erst bei hohem Crestfaktor !
Sven
Na toll, wenn man sich die meisten Techo Tracks ansieht haben die zwischen 3 und 6dB Crest. Und PP testet ja bis 12dB. Was ist denn das dann für eine Musik? Techno mit 60BPM?
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Also selbst wenn ich einen Technotrack bis zum erbrechen zusammen komprimiere, bis die Anzeige am Editor fast einen blauen balken ergibt, komme ich NIE unter 10db Crest. NIE!
Und ich habe noch NIE einen derart komprimierten track von der CD weg gesehen. Das kann sich auch keiner mehr anhoeren.
3db Crest haette ein Dauersinus.CU
Martin -
3....6 dB crestfaktor bei techno????????? ohne massive Gleichspannungsanteile auf CD geht das nicht 3 wären ein dauer sinuston de rkeinesfalls utnerbochen werden darf 6 dB wen nder dauersinuston mal seine Frequenz ändern darf so ungefähr
also techno unkompressort hat immer so um die 15...20 im bassbereichmeistens mehr
und da hat man viel luft gerade bei techno darf man massiv das netzteil unterdimensionieren - das sit mir gerade aufgefallen nachdem ich eine ameriakanischen Markenamp reparierte der ganz brauchbar bei techno ging der hatte um die 1,5 kW ausgangs und so 500 W netztrafo ... das war ein ganz normaler ab nix digitalcrest faktor ist überlebenswichtig für die Lautsprecher! verglecihe 1000 Watt tauchsieder - Temperatur heizleistung und 1000 Watt Lautsprecher
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Hi Leute,
kann es eigentlich sein das man mit solchen Impulsleistungen (Digam 2x 3500W die Chassis einfach mechanisch überlastet und die Pappen dann lange vor Ihrer Zeit den Geist aufgeben. Ich denke mal da bleib ich lieber bei Analoger Technik auch wenn hier 90 % der Meinung sind das seit neusten Sinus Leistung nichts mehr zu sagen hat und nur noch impulsspitzen von 3500w was taugen. Ausserdem findet man meiner Meinung nach gerade bei der heutigen R&B Music und Techno/House Music immer wieder Sinusähnliche Töne welche über mehrere Sekunden anhalten weil das einfach die Leute ausrasten lässt.
Das waren nur mal meine Gedaken zu diesem Thred ich habe weiss Gott nich soviel Ahnung von der Digitaltechnik wie der ein oder andere hier.
Gruß Marcel
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oh gott oh gott aber ich nehm an dass Dir nicht bekannt ist dass jeder Ton aus Sinustönen Besteht hat schon der gute alte herr Fourier festgestellt eine Sinusdauerleistung hat damit aber nichts zu tuen selbst und gerade R&B Hiphop etc. hat gewaltigen Crestfaktor im bass da gibts fast nei probleme v.a. da die Tracks auf clubanlagen hin optimiert wurden
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DB-Kick
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MMM
Danke für den interlligenten Hinweis aber Musik besteht im Grunde natürlich aus Sinustönen bzw der Mischung aus vielen, da hab ich mich wohl verdrückt ausgekehrt. Ich verstehe aber unter Sinusleistung einfach die Dauerhafte Leistung die die Endstufe bei einer Fest vorgeschrieben Frequenz abgeben kann. Wenn mich nicht alles täuscht sollte sie das über 10 min bewälltigen. Ausserdem war das keine Antwort auf meine Frage. Und wie sieht es bei Live music aus bzw Sprache??
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Zitat von "Claudi"
nochmal für alle: die Digams sind Verstärker zur Musikreproduktion (Crestfaktor 10 !!!) und nicht zum schweißen.
Die Digam 7000 macht nicht mehr als 500 W Sinus für maximal eine MinuteJa aber das idiotische daran ist, dass Powersoft bei der Digam 7000 zwei mal 2900W sin!!!! angibt. So a schmarrn. Das sind PEAK. Wenn jemand 4000W RMS haben will, dann soll er lieber die Palmer 4000LX kaufen mit 32A Anschluss

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Zitat von "trockenbassfetischist"
oh gott oh gott aber ich nehm an dass Dir nicht bekannt ist dass jeder Ton aus Sinustönen Besteht hat schon der gute alte herr Fourier festgestellt eine Sinusdauerleistung hat damit aber nichts zu tuen selbst und gerade R&B Hiphop etc. hat gewaltigen Crestfaktor im bass da gibts fast nei probleme v.a. da die Tracks auf clubanlagen hin optimiert wurden
ja wirklich viel Crest hat man im Bass und Hochton. Aber genau da klingen die Digams zum kotzen. Im Mittelton konnte ich keinen Unterschied zu konventionellen Amps feststellen, aber da hat man nicht so viel Crest. Also da auch lieber g'scheite Amps.
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Hi alle zusammen, da ich "glücklicherweise" nur ein kleiner Endanwender bin - komme ich anscheinend als einer der Wenigen hier in den positiven Genuss "bei gleicher Ware - einfach meine Ohren entscheiden zu lassen".
War letzten Monat (Juni 2004) bei Musik Produktiv vor Ort, eigentlich wegen ganz was anderem, und hatte dort durch einen dummen Zufall die Gelegenheit eine Dynacord Cobra 2 PA mit dem Standard Amping, also 2xL2400 und einem Controller DSP 244, gegen ein Amprack (was sich der Junge :mrgreen: wohl in geistiger Umnachtung zu eben dieser Cobra PA geleistet hat) bestückt mit dem gleichen Controller DSP 244 und 3 Digam Endstufen (2...,5000,7000) zu höhren. Das ganze hat bestimmt 2 Stunden in Anspruch genommen (seitdem kann ich Anastacia nicht mehr höhren) und anschliessend hat der Kleine seine Digam Amps in Zahlung gegeben und sich die Dynacords weggeschleppt und zwar völlig zu Recht. Denn sowohl im Hoch-/Mitteltonbereich als auch im Bassbereich waren die Digam Amps einfach um klassen Schlechter als die Dynacords. -