hp: Stimmt, die Grenzfrequenz für den L3401 war mit etwa 80Hz angegeben.
Die Sache mit den Zeilenendröhren scheint irgendwie Jeder mal verbrochen zu haben, scheint mir. :wink: (Ich hatte PL36 genommen).
MfG
DirkB
hp: Stimmt, die Grenzfrequenz für den L3401 war mit etwa 80Hz angegeben.
Die Sache mit den Zeilenendröhren scheint irgendwie Jeder mal verbrochen zu haben, scheint mir. :wink: (Ich hatte PL36 genommen).
MfG
DirkB
Zitat
Zitat:
Wers mag, bitte schön, ich bin kein freund rückgekoppelter schaltungen...
Dann solltest Du gar nichts mit Elektroakustik machen. Ausnahmslos alle Schaltungen sind heutzutage gegengekoppelt: Filter, Verstärker, Endstufen...
hmm... so gesehen schon, aber ich denke du weißt was ich meine. Natürlich sind 99,9% aller schaltungen (vielleicht ein paar neuere optisch-basierte nicht (multiplexer etc.)) gewollt oder ungewollt rückgekoppelt, der "schöne" warme sound kommt nicht von ungefähr, wenn die schaltung das machen würde, was sie sollte (nämlich linear verstärken ohne einen schwingkreis aufzubauen), würde man keinen unterscheid zu nem neueren Verstärker in halbleitertechnologie hören (PWM-Amps mal aussen vor gelassen)
Zur Pappe kann ich nur sagen, dass unsere lautsprecher echt was mitmachen müssen was temperatur- und luftfeuchte-wechsel angeht, einer unbeschichteten pappmembran möchte ich das keinenfalls zumuten.
Es gab laut meinem bekannten übrigens einen jbl 12" in der cinema-serie, der den gleichen output wie dieser ddr-12" hatte (irgendwas über 110dB/1w/1m) und über 150 Watt abkonnte, wird wohl aber nicht mehr produziert.
....
Zitat von "Hörnli"Moin,
@ Manuela :
Wie hast Du die Leistungstabelle gemessen? Als Spannung, und dann an 8 Ohm gerechnet? RV55, was mißt das Ding?
ich bin leider nicht so bewandert in der Theorie um Lautsprechertechnik.
Gemessen hab ich das mit dem Röhrenvoltmeter Sennheiser RV55, das alte Ding mißt Wechselspannungen zw. 10Hz und 1MHz recht glaubwürdig, und ausgerechnet gegen die 5 Ohm vom LSP.
![]()
Zu den Betrachtungen Amp - Lsp.
Die "ideale" Endstufe hat einen Eigenwiderstand von Null Ohm. Somit ändert sich die Leistung des Lsp frequenzabhängig dadurch daß der induktive Widerstand der Schwingspule mit steigender Frequenz zunimmt.
Nun kommt der Röhrenradioeffekt:
Der Ausgangstrafo geht unter der Last des Lsp in die Knie, die Leistung pendelt sich hier ein. Wenn der Lsp in einem bestimmten Bereich hochohmig reagiert erhöht der Murkstrafo sofort seine Ausgangsspannung da er sich unbelasteter fühlt. Die erhöhte Ausgangsspannung läßt nun trotz des momentan höheren Widerstandes der Spule eine ordentliche Leistung fließen, somit gleichen die beiden sich aus. Das dürfte wesentlich zum tollen Klang der Geräte beitragen !
Die Wechselstromgegenkopplung besteht aus einem R, parallel ein C in Serie mit einem weiteren R.
....
die ganzen Theorien werden in der Praxis dadurch ruiniert daß wir es ja nicht mit einem Vielwegesystem zu tun haben. Jeder Bass zieht den Trafo gnadenlos runter, dabei nimmt er den Höhenanteil unbeabsichtigt mit.
Das optimale System kann somit nur ein Mehrwegesystem sein. Die alten Dampfradioväter erkannten das auch und schufen den Kapazitiven Hochtonpfannekuchen dazu
Der sitzt übrigends direkt an der Anodenhochspannung, somit hat er keinen Trafo im Weg. Der Gleichstromanteil ist ihm konstruktionsbedingt wurst, eine Spule hat er nicht, genial ![]()
....
5-ways ist heftig ja. 4er gehören bei mir zum täglich Brot ![]()
man bräuchte also eine Endstufe mit einem recht hohen Eigenwiderstand die eine beachtliche Leerlaufspannung verursacht, dazu eine induktive Gegenkopplung.
Warum nicht, es muß ja keine 2kW sein für Versuchszwecke.
Hallo Manuela,
sag mal, habt ihr auch soetwas wie ne Homepage ?
Gruß
Frank N. Stein
nein. ich glaube auch nicht daß eine HP Umsatz verursacht, im Gegenteil, davon bekommt man nur hunderte von Anfragen die letztendlich nicht zu Arbeit führen. Ich finde die effektivste Methode um gute Geschäfte zu machen ist lächeln & Vitamin-B :wink:
Ich hab allerdings einen portable DVD Player mit, wenn ein Kunde sich das Filmchen angesehen hat hab ich schon halb gewonnen
Persönlicher Kontakt ist technisch nicht ersetzbar. Ich bin auch zu teuer um im Wettbewerb um die Aldijobs mein ganzes Equipment als Vergleichsliste für die Konkurenz zu publizieren.
....
Zu der Endstufe.
wenn man mehrere Endtransis parallel betreibt werden üblicherweise Widerstände in jede Laststrecke gelegt, das hat eigentlich den Sinn exemplarische Unterschiede in der Stromverstärkung zu bügeln, also Lastausgleich. Diese (Draht-) Rs haben idR 0,1 bis zu 0,47 Ohm.
Die sollte man jetzt mal erheblich größer auslegen und die Railspannung dann derart erhöhen daß die gewünschte Leistung wieder fließen kann
Erwünschter Nebeneffekt: größerer RL = höhere Leerlaufspannung, d.h. er zieht hoch. Nicht vergessen die Rs zu kühlen, dat wird heiß...
Teil2: in Serie mit dem Ausgang legen wir mal einen Ringkern mit 3-5 Windungen. Diese extrem kleine Induktivität hat gewiß keinen Einfluß auf das Übertragungsverhalten, sehrwohl kann man aber nun mit einer Sekundärwicklung von 20-30 Wdg. eine Spannung zum rückkoppeln isolieren die zu 100% lastabhängig ist
Teil3: du darfst nun in der Leitung nach vorne Filtermaßnahmen anwenden.
Das müßte es sein.
Dabei kommt ein Amp raus der klingt wie Samt und Seide. Es dürfte allerdings eine mehrwöchige Bastelei geben bis der wunschgemäß singt.
Lustiger Nebeneffekt: Ein derartiges Gerät ist dauerkurzschlußfest.
Wo ich hier dauernd das Wort "Hörnli" lese:
Was käm denn dabei raus wenn man ein 3 Watt Röhrenradio mit einem optimierten horngeladenen Green Cone basteln würde? Ich könnte mir vorstellen daß die 3 Wättchen dann erst richtig lostoben ![]()
Es steht nirgends geschrieben daß diese Low Power Speaker dafür nicht geeignet wären. So könnte aus dem eh schon heftigen Radau ein ganz großer Radau werden.
--------- Der Hochtöner mit Schraube --------- ![]()
Der Hochtöner mit der Schraube ....
Genau der isses - große Freude
und viele Grüße
Lok1414
Da gibts noch einen kleinen ovalen, auch mit Schraube. etwa 4x6cm, hinten zu und ein Riesenteil von Magnet. Sein Lieblingsplatz sind alte Fernseher von Graetz und Nordmende ![]()
Wenn ihr einen höheren Innenwiderstand erzielen wollt, dann spielt doch lieber mit Gegen- und Mitkopplungen herum.
Die könnte man über einen Stromfühlerwiderstand im Lautsprecherfußpunkt erzeugen.
MfG
DirkB
Der Vorschlag kann glatt mit auf die Liste. cool ![]()
Mit kombinierter Gegen-Mitkopplung experimentierte man schon in den 50er Jahren, um einen möglichst geringen Innenwiderstand des Verstärkers zu erzeugen.
Das war auch vonnöten, da bei Verstärkern für Beschallungsanlagen sich die Ausgangsspannung zwischen voller Belastung und Leerlauf nicht mehr als 1:1,3 ändern darf.
Zweck der Übung: man kann viele Lautsprecher anschließen und mittels Lautsprechergruppenschaltung zeitweilig einige Lautsprecher abschalten, ohne daß sich die Lautstärke der anderen Lautsprecher verändert.
So einen Verstärker habe ich auch hier; der hat in der Ausgangsleitung einen kleinen Stromwandler sitzen. Vielfach hat man auch einfach einen Shunt benutzt.
MfG
DirkB