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Der obligatorische 31er im Hauptweg - bald Geschichte?

  • Patric A.
  • 4. Juni 2005 um 22:47
  • Patric A.
    Beiträge
    562
    • 4. Juni 2005 um 22:47
    • #1

    Die Messysteme werde immer genauer und Mitteln die Frequenzgänge mit beliebiger Flankensteilheit, die digital-PEQs werden immer günstiger und die Wandler besser.
    Analgen-Management-Systeme (Driverack, Omnidrive, Ultradrive...) gedeihen prächtig....

    Muss der alte 31-Bänder für den Main-Mix bald Mangels Zuneigung im Siderack vergammeln?
    Oder um die Frage einmal anders zu formulieren:

    Wie verfahrt ihr mit dem 31-Band (MIX), den ja obligatorischerweise (fast) jeder immer dabeihat?
    Komplette Anpassung der PA? - Je genauer das Messystem, desto schneller merkt man, dass dies ja nicht so wirklich zufriedenstellend möglich ist...Domäne der Controller und para-EQs?
    Schneller Eingriff, wenn live irgendwo ein Problem auftaucht?
    Oder so beliebte Spielchen wie Bypass und Logo der Company draufziehen in der Arbeitspause? :wink:
    (Ich wollte jedoch vermeiden, dass das Thema in die Jux-Schiene gerät)

    MfG
    Patric Ackermann
    (ehemals AES-Light [Xenith])

    Auf der Suche nach dem guten Ton ;)

  • karel noon
    Verifiziert
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    1
    • 5. Juni 2005 um 00:29
    • #2

    Also ich glaube nicht das der 31 bänder demnächst geschichte ist.

    Es gibt immer situationen wo man mal nicht die zeit hat ein system einzumessen, da kann er viel retten.
    Außerdem ist ein komplett eingemessenes system ja nicht jedermanns geschmack, gerade bei festivals kann man da als band-tech schnelle, kleine korrekturen anbringen.

    Was ich mir aber vorstellen kann, ist das es für digitale systeme bessere interfaces gibt, die einen ähnlich schnellen zugriff erlauben, dann ist er evtl. doch bald geschichte.

    Und man darf ja nicht vergessen: Wir Tontechs sind doch recht konservativ, und analog-fanatiker gibt es auch noch wie sand am meer.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • andi.h
    Beiträge
    617
    • 5. Juni 2005 um 01:01
    • #3

    Ich könnte mir vorstellen, dass sich im Mittelfeld früher oder später Systeme durchsetzen werden, die konzeptionell irgendwo zwischen TC EQ-Station und Alesis DEQ830 liegen könnten. Digitale Filtertechnik wird eben immer effizienter und billiger.
    Ich stelle mir da ein modulares System vor, dass sich sowohl in der Kanalzahl als auch in der "Benutzeroberfläche" flexibel variieren lässt:
    Je nach Vorliebe könnte der Mischer z.B. unter verschiedenen 19"-Bedienelementen wählen:
    - 31 Motorfader für Mehrkanal-Ansteuerung (platzsparend, teuer)
    - 31 Fader für jeden Kanal (groß, schneller Zugriff)
    - Cursor & Display à la Ultracurve oder Alesis DEQ (low budget)
    - parametrische Filter
    - ...

  • gezz-abba
    Gast
    • 5. Juni 2005 um 04:17
    • #4

    Ich denke, der terz EQ wird so schnell nicht aussterben. Er sollte eher noch verfeinert werden, so dass man auch die zwischenfrequenzen gezielter erfassen kann ( gibt es wohl schon, aber sollte günstiger werden). Ein musikalisches gehör lässt sich von einem digitalen maschinengeräteapparat nicht so schnell ersetzen . Ebenso die spontanität beim wechsel der raumakkustik durch allfälliges publikum, das ja gelegentlich zu erscheinen gedenkt. Und welcher toner lässt sich schon gerne von einem 19" robotnik job und qualifikation in zweifel stellen ??
    Und wer fährt gerne in Fuzzy gesteuerten U-bahnen ohne chauffeur??
    Ausserdem ist , grade in kleinen räumen , nichts schneller als der fixe griff zum schieberegeler, wenn denn mal nötig.

    Beim Monitor ist das in absehbarer zeit ohnehin unverzichtbar, aber darum gehts ja nicht.

    regards,
    arnt

  • outliner
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    • 5. Juni 2005 um 04:42
    • #5

    ich habe irgendwie wenig vertrauen in die digitale signalbearbeitung.wenn ich an meinen eq was ziehe,hat das unmittelbar und direkt einfluss auf den sound,ohne mich durch zig menüs durchzuquälen.und ein eq kann nicht abstürzen(ausser vom tisch :D ).kann sein,dass meine jobs nicht immer so hochgradig professionell sein müssen,aber für mich ist das digitalgedöns zu 90% pipifax.hab ja schliesslich ohren!

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • KREISS
    Profi
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    4.542
    • 5. Juni 2005 um 05:37
    • #6
    Zitat von "Outliner"

    ich habe irgendwie wenig vertrauen in die digitale signalbearbeitung.wenn ich an meinen eq was ziehe,hat das unmittelbar und direkt einfluss auf den sound,ohne mich durch zig menüs durchzuquälen.und ein eq kann nicht abstürzen(ausser vom tisch :D ).

    Weshalb hast Du wenig vertrauen in digitale Geräte?
    Ich habe noch nie erlebt das ein digitaler EQ abgestürzt ist, allerdings schon öfter das analoge Geräte nicht mehr so richtig wollten.
    Das mit den zig Untermenues halte ich für ein anden Haaren herbei gezogees Argument.

    Zitat von "Outliner"

    kann sein,dass meine jobs nicht immer so hochgradig professionell sein müssen,aber für mich ist das digitalgedöns zu 90% pipifax.hab ja schliesslich ohren!

    Erkläre mir doch mal bitte, wo Du in diesem Fall den Zusammenhang zwischen Digitaltechnik und menschlichem Hören siehst.
    Icj kann Dir nicht so ganz folgen mit deinen Aussagen.

    Kai

  • KREISS
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    4.542
    • 5. Juni 2005 um 05:48
    • #7
    Zitat von "Patric A."

    Die Messysteme werde immer genauer und Mitteln die Frequenzgänge mit beliebiger Flankensteilheit, die digital-PEQs werden immer günstiger und die Wandler besser.
    Analgen-Management-Systeme (Driverack, Omnidrive, Ultradrive...) gedeihen prächtig....

    Muss der alte 31-Bänder für den Main-Mix bald Mangels Zuneigung im Siderack vergammeln?
    Oder um die Frage einmal anders zu formulieren:

    Wie verfahrt ihr mit dem 31-Band (MIX), den ja obligatorischerweise (fast) jeder immer dabeihat?
    Komplette Anpassung der PA? - Je genauer das Messystem, desto schneller merkt man, dass dies ja nicht so wirklich zufriedenstellend möglich ist...Domäne der Controller und para-EQs?
    Schneller Eingriff, wenn live irgendwo ein Problem auftaucht?
    Oder so beliebte Spielchen wie Bypass und Logo der Company draufziehen in der Arbeitspause? :wink:
    (Ich wollte jedoch vermeiden, dass das Thema in die Jux-Schiene gerät)

    Alles anzeigen

    Den graphischen 31 Bänder im Rack sehe ich als "Geschmacks-EQ" an um mal eben einzugreifen oder für den Gast-Tech.
    Ich denke das diese Geräte genauso wenig verschwinden werden wie analoge Pulte oder Outboards.
    1/3 Oktav Graphics halte ich allerdings nicht für geeignet um ein System einzurichten - da lässt sich besser und genauer über parametrische Filter zb. im Controller realisieren.
    Ob parametrische Filter nun auch gleich digital sein sollten, lasse ich mal dahin gestellt.
    Interessant ist diesbezüglich auch die Entwicklung bei Selfpowered LS mit zum Teil integrierten DSP oder vernetzte Amps mit integrierter DSP Leistung.

  • manuela
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    9.103
    • 5. Juni 2005 um 08:18
    • #8

    Die heutige supermoderne Meßtechnik ist noch lange kein Allheilmittel für das gehörrichtige Einstellen einer PA, sie zeigt nur an wann es meßtechnisch "gut" ist. Oft muß man ja auch die Anlage nur mit einer CD einstellen, die unter Studiobedingungen aufgenommen wurde und ein ganz anderes Spektrum bietet als die Band vorn.
    Das Einstellen der Anlage geschieht gewiß in den Controlern, wobei die genannten EQ auf "0" stehen, die Controler befinden sich allerdings in den Amp Racks und somit nicht immer auch im FOH, ebenso ist Controler-Remoten noch Zukunft.
    Wenn nun zB. bei einem bestimmten Song ein Midrangehörnchen anfängt zu plärren dann greift der Techi automatisch in den EQ um es zu besänftigen, dazu ist der unverzichtbar.
    Ich vertrete die Ansicht daß alle Auxe grundsätzlich mit EQ verbaut sein sollen, es behindert sonst die problemlose Durchführung von VA.
    In der digitalvermatschten Zukunft werden die EQs nicht verschwinden sondern als Menü im Bereich der konsole zu finden sein, defakto sind sie aber nicht wegzudenken. Und in überwiegend analogen Umgebungen sitzt er dann eben im Rack 8)
    Derweil gibts ja schon vielkanalige Lösungen fürs Rack so daß man es immer dabeihat. (Multichannel-EQ-Systeme, mit Remote für auf die Konsole)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • timotimo
    Profi
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    2.252
    • 5. Juni 2005 um 09:26
    • #9

    @ manuela: in allen Auxen? Du meinst wahrscheinlich die Monitorwege. In den Effektsends brauche ich keine 31-Bänder. Da reicht mir der parametrische Filter im Effektgerät und der semiparametrische im Mischpultzug des Returns.

    Zur Ausgangsfrage: habe gestern in einem gut ausgestatteten Club eine sehr laute Rockband gehabt. Mit der PA immer an der koppelgrenze. Um am Limit zu arbeiten, brauche ich dann schon den 31-Band-EQ im Master. (In den Monitorwegen sowieso, aber das war gestern Sache des Monitortechs :D ) Ein Mess-system nutzt mir in dem Moment nichts. Die Raumanpassung und Anpassung an den "Füllgrad" der Halle (mit Publikum) muß in so einem Moment mit einem 31-Band-EQ erfolgen. Gegen einen digitalen hätte ich nichts, solange er analog bedienbar ist. Wenn ich da 5. mal am abend mich durch Menüs steppen muß, oder auch nur eine Taste drücken muß, um eine Funktion aufzurufen, ist das für mich Analogiker kein direkter Zugriff mehr, und ich verliere die Lust, Inspiration und Motivation.

  • outliner
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    3.031
    • 5. Juni 2005 um 13:42
    • #10
    Zitat von "Kai Reiss"

    Das mit den zig Untermenues halte ich für ein anden Haaren herbei gezogees Argument.


    timotimo nimmt mir das wort aus dem mund:

    Zitat von "timotimo"

    Wenn ich da 5. mal am abend mich durch Menüs steppen muß, oder auch nur eine Taste drücken muß, um eine Funktion aufzurufen, ist das für mich Analogiker kein direkter Zugriff mehr, und ich verliere die Lust, Inspiration und Motivation.

    Zitat von "Kai Reiss"


    Erkläre mir doch mal bitte, wo Du in diesem Fall den Zusammenhang zwischen Digitaltechnik und menschlichem Hören siehst.


    hören wir digital?manch digital "eingemessenes" system klingt subjektiv schlechter,als wenn es von einem guten paar ohren "eingemessen" wurde.
    da fällt mir ein zitat ein:"der computer löst uns probleme,die wir ohne ihn gar nicht hätten..."

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 5. Juni 2005 um 13:58
    • #11

    Ich kann da nur beipflichten, mein Gehör ist der Maßstab und nicht irgendein Messmikro. Solange es sich gut anhört ist es mir egal was der Analyzer anzeigt.

    Gruß
    Thomas

  • timotimo
    Profi
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    2.252
    • 5. Juni 2005 um 14:01
    • #12

    Nicht daß es jemand falsch versteht: habe nichts gegen Mess-systeme zum Einmessen. Nur im Betrieb im Grenzbereich helfen sie mir nichts mehr. Da ist die "stabile" PA (die nicht plötzlich anfängt zu klirren, zu wummern oder was auch immer, wenn´s lauter wird) und der effektive 31-Band Eq meine Wahl der Waffe 8)

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 5. Juni 2005 um 14:03
    • #13

    Eine PA sollte aber eigentlich überdimensioniert sein und nicht an seine hinterste Grenze gefahren werden, dann steigt der Klirr sowieso an, da hilft weder EQ noch irgendwelches digitales Zeugs.

    Gruß
    Thomas

  • Patric A.
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    562
    • 5. Juni 2005 um 14:13
    • #14

    Hm, natürlich macht es keinen Sinn jeden "Hubbel" im Frequenzschrieb auszubügeln und das System messtechnisch "plattzudrücken"

    Aber die Messergebnisse liefern doch einen recht guten Richtwert bei welchen Frequenzen man mal ansetzen könnte. Dann schiebt man bisschen rum und wenns gut klingt hört man auf.
    Meist ist das dann irgendwo in der Mitte zwischen linearer EQ und der ermittelten Soll-Kurve.
    Klar sollten auch die Ohren eine rolle spielen, denn nur sie können sagen, ob das dann ncoh "richtig" klingt oder ob die Räumlichkeit durch die Phasensauereien usw. verlorengeht...

    Aber eigenlich waren wir ja beim EQ :roll: :wink:

    Und da fällt mir eben auf, dass man die betreffenden Frequenzen mit parametrischen Filtern viel besser trifft, als mit dem graphischen und über die Flankensteilheit auch noch viel "Sound machen kann"
    Man braucht aber eventuell auch ein wenig länger...

    MfG
    Patric Ackermann
    (ehemals AES-Light [Xenith])

    Auf der Suche nach dem guten Ton ;)

  • monithor
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    1
    • 5. Juni 2005 um 14:28
    • #15

    moinsen,

    ich denke auch eine kombi aus (digital)kontrollern und analog eqs ist das was die zukunft bringt. kontrolling zum tunen der pa (ob nun gemessen oder sonstwie sei jedem selbst überlassen, ich werde da immer mehr fan von, man kann halt nicht alles hören und je mehr ich mich damit beschäftige (ich scheine trotz meines alters noch bedingt lernfähig zu sein), desdo interessanter wird die sache), und der analoge zum geschmackstunen. seis nun der fremdtechniker auf dem festival (danach alles schön wieder auf null und alles ist wieder gut) oder zum schnellen eingriff beim gig.

    manuela schrub:

    Zitat

    Das Einstellen der Anlage geschieht gewiß in den Controlern, wobei die genannten EQ auf "0" stehen, die Controler befinden sich allerdings in den Amp Racks und somit nicht immer auch im FOH, ebenso ist Controler-Remoten noch Zukunft.

    ...so so, dann man weiterhin fröhliches hin und herlaufen, oder willkommen in der zukunft. bei mir gibt es das dank fähiger systemtechs schon länger :wink:

    gruß
    oli

    ich bin mir sicher - früher war alles besser!

  • K-Ulrich
    Profi
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    614
    • 5. Juni 2005 um 16:42
    • #16

    Mist-Oli wieder eher dagewesen-War auch erstaunt, dass man Controller nicht fernsteuern können soll- geht doch!
    Ausserdem frage ich mich, was hier dauernd für Vergleiche und Verhältnismässigkeiten gezogen werden! Was hat das Messen oder Nicht-messen eines Systems (bin da auch nur bedingt ein Fan von, kann aber helfen) damit zu tun, ob ich trotzdem noch einen 31-Bänder als Geschmacks EQ daneben habe?
    Und warum wiederspricht sich Hören und Digital? Im Gegenteil, mit digitalen EQ muss man sogar genauer hören können, weil man NICHT auch die ISO-Standardfrequenzen beschränkt ist und dieses genaue Hinhören macht auch einigen Probleme.
    Mit der richtigen Software (z.B. Audiocore) bin ich am Digitalen EQ allemal genauso schnell wie am !/3 Oktav.
    manuela: Du willst Dir allen Ernstes lieber einen Schrank von Analog EQ's hinstellen, Wo 2 XTA's das gleiche und mehr viel besser können?
    Und wenn man sich eine Zeitlang ohne 31-Bänder betätigt hat, und dann mal wieder einen benutzt,hört man erst, was die Dinger für riesige Bresche (eben ein 1/3 Oktave ) in den Frequenzgang hauen.
    Fazit: Analoge 31 Bänder werden sicher lange nicht aussterben, aber in vielen Bereichen keine Verwendung mehr finden.
    mfg
    Kai

    Für mich zerrts, aber Sie sind ja der Künstler.

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 5. Juni 2005 um 16:56
    • #17
    Zitat von "timotimo"

    @ manuela: in allen Auxen? Du meinst wahrscheinlich die Monitorwege

    auweia :D

    Selbstverst. Ich meine die Ausgänge zu PA, und auch alle Monitorwege.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 5. Juni 2005 um 17:06
    • #18
    Zitat von "monithor"

    manuela schrub:

    ...so so, dann man weiterhin fröhliches hin und herlaufen, oder willkommen in der zukunft. bei mir gibt es das dank fähiger systemtechs schon länger :wink:

    Ihr seid eben fortschrittlich :P
    Bei mir sieht das wirklich so aus. die Controler für die Lautsprechersysteme sitzen oben in den Ampracks. Sicher könnte man die auch ins FOH basteln, dann hätte man aber wieder extra Wege im Core damit zu belegen. Bislang konnte ich da prima mit leben. IM FOH ist lediglich in jedem Weg der zu Amps führt der übliche EQ eingeschleift.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • spector
    Beiträge
    377
    • 6. Juni 2005 um 02:15
    • #19

    manuela
    Der Controller für die PA sitzt bei mir auch vorn im Amp-Rack.
    Allerdings steht am Foh ein Schlepptop, um jederzeit auf
    den Controller zugreifen zu können.
    Für die Verbindung Controller <--> Schlepptop nutze ich einfach
    einen Kanal des Core (RS232). Es gibt auch die Möglichkeit, das
    Ganze wireless mit 2 x Gigaset M101 Data zu betreiben.

    Und jetzt wieder zum eigentlichen
    Thema - im Siderack habe ich trotz Controller noch meine
    gewohnte EQ-Kombination aus Parametric-EQ und Altair DEQ282.
    Der DEQ vereint die digitale mit der analogen Welt. Der EQ selbst
    ist analog aufgebaut, jedoch mit digitaler Steuerung.
    Das hat einige Vorteile, wie Channel-Link, Speicherung von Presets
    und wegen meiner schlechten Augen ein gut beleuchtetes Display.
    Alle normalen Funktionen sind ohne Untermenüs schnell benutzbar!
    Hauptsächlich dient er mir jedoch, wie es kai und monithor so schön schrieben, zum "geschmack-tunen".
    Abgestürzt ist er übrigens noch nie :D

    Falls eines Tages die Controller-Software soweit verbessert wurde,
    das GEQ und PEQs zur gleichen Zeit sichtbar und bedienbar sind,
    kann ich mir vorstellen, auf die EQs im Siderack zu verzichten.

    Gruss
    Spector
    ------------------------------------------------------
    هو ، هو ، هو! عيد ميلاد مجيد! الجميع يحب عيد الميلاد!
    ------------------------------------------------------

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    • 6. Juni 2005 um 03:21
    • #20
    Zitat von &quot;spector&quot;


    Für die Verbindung Controller <--> Schlepptop nutze ich einfach
    einen Kanal des Core (RS232).

    RS232 ist meines Wissens nur für max. 10m spezifiziert.

    Mich wundert, daß das funktioneirt.

    Gruß
    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

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