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Behringer/ komplette Anlage -> ERSTES ANGEBOT EINGETRUDEL

  • revox
  • 9. Juni 2005 um 23:59
  • Geschlossen
  • revox
    Beiträge
    47
    • 9. Juni 2005 um 23:59
    • #1

    Für meine Schule soll vom Mischpult bis zum Lautsprecher eine komplett neue Beschallungsanlage angeschafft werden. Ich soll bis nach den Sommerferien (bald endlich!!!) Equipment zusammenstellen im Preisramen von 5000€ bis 10000€. Noch besitze ich nicht viel Ahnung von dem Gerätemarkt in der Branche und verschaffe mir gerade einen Überblick. Die Musiklehrer wären sogar bereit mich Lautsprecher selber nach Bausätzen bauen zu lassen.

    Verwendung: Aufführungen aber auch Abiball und Konzerte der gar nicht so "schlechten" Bands an unserer Schule.

    Wie mir bisher schon aufgefallen ist, besitzen Behringer Produkte im vergleich zu den funktionen einen wirklich "niedriegen" Preis. Ich wollte an dieser Stelle einfach mal posten, was mir bisher in's Auge gefallen ist.
    Falls ihr vielleicht sehr gute fachkundige zweitforen kennt, wäre ich euch auch sehr verbunden.

    Vorschlag:

    Mischpult:
    Behringer MX-9000 (kann das etwas gutes sein für 885€, 24 Spuren sollten es allerdings schon sein zudem noch eine Einzelkanalpegelanzeige)

    Effektgenerator ist vorhanden

    Behringer Ultra Curve Pro 2496
    (leider sieht die Bedienung kompliziert aus, allerdings halte ich einen Feedbackdestroyer für unerlässlich, wenn sich die 5klässler mal wieder nicht ans Micro trauen und man bis kurz vor die Rückkopplung gehen muss, wie gut funktioniert die Raumanpassung?)

    Behringer Super-X Pro CX 2310
    (hier gefällt mir der Rauschabstand nicht, vielleicht sollte ich die Fullrangelautsprecher direkt am Eq anschließen, und nur den Sub an der Weiche)

    The T.Amp Proline

    1300 für die Hauptlautsprecher
    2700 für die Basslautsprecher

    2261€

    Boxen:

    PA-Bausatz D3300-2-606 -> http://www.lautsprechershop.de/pa/index.htm
    str-em18subsp (mind 4x) -> http://www.lautsprechershop.de/pa/index.htm

    Unausgewögen????

    Welche Summen spare ich durch den Selbstbau (habe Selbstbau bisher nur im Hifi Bereich betrieben)

    Einmal editiert, zuletzt von revox (29. Oktober 2005 um 11:40)

  • outliner
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    • 10. Juni 2005 um 01:56
    • #2
    Zitat von "Revox"

    Unausgewögen????


    nö,eher gleichmässig käse.bei diesem budget würde ich lieber weniger,aber dafür besser kaufen.und statt eines feedbackdestroyers würde ich lieber nen guten eq anschaffen.diese destroyer destroyen vor allem den sound in dieser preisklasse.statt der zweiwegweiche lieber ne dreiweg,auch wenn ein kanal dann unbenutzt ist.hatte mit den zweiwegdingern nur ärger.evtl den ultradrive verwenden.und vor allem daran denken:je mehr bunte lämpchen,umso weniger geld bleibt in der produktion für wichtige sachen über.ne sig/peak-led reicht doch pro kanal auch,oder?hast du "erlaubnis",was gebrauchtes zu kaufen?

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • gezz-abba
    Gast
    • 10. Juni 2005 um 02:56
    • #3

    sehe ich genauso... was bei behringer mit pro anfängt ist im grunde Pro-Anus, wenn man ein bischen auf die nachhaltigkeit und wertstabilität achtet.. womit nicht gesagt sein soll das ALLES von b*** schlecht ist. Aber von dem Pult rate ich eher ab. ( erfahrung.. )
    für das budget ist gebraucht besser ( z.B. Allen Heath Gl serie , Gl3, Gl2200, etc...die haben eine pegel oder wenigstens Signalanzeige je kanal ). verlangt allerdings auch etwa durchblick am gebrauchtmarkt. wenn der verkäufer eine reguläre rechnung schreiben kann, sollte das problem der anschaffung eher minim sein..

    Bunte lämpchen sind kein qualitätsmerkmal. weil, wenn die 5.klässler erstmal selber am tisch schrauben wollen ist das ding schneller im eimer, als dass ich nachts einschlafen kann..

    feedbackzerstörer sind wie der vorredner schon erwähnte, soundzerstörer: kleine kisten, die irgendwas unkontrollierbares mit dem sound machen. da ist der gute alte 31-Bänder von vorteil. und da soll das behringer-plagiat ganz gut sein, wie ich hier öfter lesen durfte.
    Was genau wird denn benötigt und was ist vorhanden ??
    Selbstbau, bei erfahrung mit HiFi ist auf PA bedingt übertragbar aber sicher auf exakte bauanleitungen beschränkt. experimente potenzieren sich mit der leistung, sowohl was kosten als auch resonanzen , sprich: feedbacktauglichkeit betrifft..

    regards,
    arnt

  • DJ Detto
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    • 10. Juni 2005 um 07:13
    • #4

    Moin,

    so hier mal meine Erfahrungen:

    Beim Pult halte ich mich raus, da ich da kaum Ahnung habe.

    Behringer DCX2496 als Controller und DOD als EQ habe ich selbst im Einsatz und bin sehr zufrieden. Mit dem DCX kannst Du dann ein 2 Wege System fahren und auch noch eine Delayline oder ein 3 Wege system oder oder oder.

    Bei den Boxen scheiden sich die Geister. Ich würde vom bauen selbst abraten, außer Du hast schon Erfahrung im bauen von Boxen.

    Von den drei großen Orangen Buchstaben (J**) würd ich in der Preisklasse abraten. Da eher KME oder Foohn oder oder oder....

    So aus dem Bauch 2 oder 4 doppel 18" und passendes Top

    Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • Loloverde
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    • 10. Juni 2005 um 10:19
    • #5

    Hallo

    Vergesse beim Etat die Verkabelung nicht.

    Gruß
    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

  • slaytalix
    Verifiziert
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    • 10. Juni 2005 um 10:50
    • #6

    http://www.allen-heath.com/pa28.asp

    Recht gut & kostet auch nicht wesentlich mehr als Ohringer. Parametrische EQ´s für die Monitore über Foldback 1 + 2, Halleffektgerät integriert

    Evtl eine kleinere Aktivanlage für weniger Aufwand

    http://www.codaaudio.de

    Coda Audio PW 118 a mit PW 118 passiv sowie 2 x AP 15

    Die Spanne 5000 - 10000 ist schon sehr groß :roll:

    Früher gab es einmal Submissionen, ergo Ausschreibungen von Schulen. Müßt Ihr als Schüler jetzt dafür Sorge tragen :?:

    @ DJ Detto: Danke, sehr guter Tip wie KME CS 5 oder Fohhn Xperience IV oder Top 40

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • ivo
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    182
    • 10. Juni 2005 um 11:16
    • #7
    Zitat von "Revox"

    Für meine Schule soll vom Mischpult bis zum Lautsprecher eine komplett neue Beschallungsanlage angeschafft werden. Ich soll bis nach den Sommerferien (bald endlich!!!) Equipment zusammenstellen im Preisramen von 5000€ bis 10000€. Noch besitze ich nicht viel Ahnung von dem Gerätemarkt in der Branche und verschaffe mir gerade einen Überblick.

    Entschuldigung, aber wieso fragst Du nicht einfach jemanden, der sich damit auskennt, und laesst die diesen Job machen?

  • BVC
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    650
    • 10. Juni 2005 um 11:49
    • #8

    von geräten mit dem ohr ist i.d.R. abstand zu halten ;)
    Bei dem Budget sollte doch was anständiges zu haben sein. Pult n gebrauchtes A&H GL2000 oder auch das neue GL2400. Dann ein anständiger EQ. DBX 2231 oder 1231 wobei mir der 2231 mehr zusagt. ist aber auch ne ecke teurer. Der Ultracurve ist Schrott, haben den selber gekauft (nur als Analyzer) und 60% der Zeit läuft die Karre nit (geht nicht an, fällt während dem Betrieb aus). Wenn du n Analyzer brauchst schau dich nach nem gebrauchten alten Ultra Curve um, um bisschen feedbacks anzuzeigen war das ding immer gut genug. Wenn du neben dem master eq noch n feedback destroyer brauchst kauf am besten einfach nen 2. eq und feedback destroye in handarbeit ;)
    Und was lautsprecher angeht wärs vllt interessant wie groß der Raum ist und wieviele Gäste du damit beschallen willst.

  • revox
    Beiträge
    47
    • 10. Juni 2005 um 12:06
    • #9

    So, bin gerade in userer Schule.
    Gebrauchte Geräte zu kaufen ist mir nicht erlaubt.
    @ jemanden fragen der schon Ahnung hat -> ich muss erstmal einen gewissen Wissenstand bekommen, bevor ich mir eventuell etwas "aufschwatzen" lasse.
    Da leider sehr viele Schuler einfach irgendein Micro nehmen UND meist
    keinerlei Proben stattfinden und ich halt noch anfänger bin, wäre ein schneller blick auf einzelne Pegelanzeigen schon recht vorteilhaft.
    Das was ich über den EQ lese ist ja leider überhaupt nicht gut, schade, denn eine Raumanpassung wäre bei den schon recht schlechten bassakustikbedingungen schön gewesen.
    Unser "Pädagogisches Zentrum" :
    (nach der Tür links sind noch etwa 5meter bis zur Wand, insgesammt ein quadratischer Grundriss :( )

    @ Lautsprecherbau
    ich habe schon im Hifi Bereich einige "Kisten" gebaut, die durchaus komplezierter als einfache Bassreflexgehäuse waren... also sehe ich höchstens mit der Größe verbundene Probleme
    @ Aktivweiche
    Die Monitorlautsprecher wollte ich gar nicht über die Weiche laufen lassen, mir schien der Rauschabstand viel zu schlecht, außerdem hätte man die ja über den EQ absenken können und dann die Endstufen der Subs lauter (lösung erscheint mir nicht wirklich als schön)
    kabel:
    Mikrofonkabel sind wirklich massig verfügbar, vielleicht sollte ein neuer Multi core angeschafft werden.... Lautsprecherkabel fehlen ebenfalls noch.

    Wenn ich Ehrlich bin, halte ich schon 5000€ für das Equipment zu viel, da es weder Menschen gibt die damit richtig umgehen können, und noch das "Material" sehr hochwertig ist, das dageboten wird.
    Ich denke in 10Jahren wird alles vielleicht für 40 Tage aufgebaut sein

  • DJ Detto
    Profi
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    • 10. Juni 2005 um 12:22
    • #10
    Zitat von "ivo"

    Entschuldigung, aber wieso fragst Du nicht einfach jemanden, der sich damit auskennt, und laesst die diesen Job machen?

    und was macht er hier im Forum - wo sonst ist so geballtes Halb- und Besserwissen????????? 8)

    Also für Abifeten empfiehlt sich 6 x CB1181 und 3 x CS1122 pro Stack - das kotzt. Sprengt aber den Rahmen.

    und richtig auch die Kabel mit einplanen .......

    Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • revox
    Beiträge
    47
    • 10. Juni 2005 um 12:25
    • #11
    Zitat von "slaytalix"

    http://www.allen-heath.com/pa28.asp
    Coda Audio PW 118 a mit PW 118 passiv sowie 2 x AP 15

    Hört sich auch recht interessant an, sehe ich das richtig, dass ich dann keine aktive Frequenzweiche mehr brauche?

  • slaytalix
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    • 10. Juni 2005 um 12:30
    • #12

    @ Revox:

    Genau

    1 x Aktivbaß PW 118 a, 1 x passive Box PW 118 anschließbar.
    2 x Aktivtop AP 15

    Jeweils eingebaute Endstufen, mit XLR Signal durchschleifen

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • DJ_Uwe
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    791
    • 10. Juni 2005 um 12:40
    • #13

    Hallo!

    Was die Boxen angeht würde ich evtl auch mal einen Fachhändler in deiner Nähe aufsuchen der sich mal den "Audimax" genau ansieht und sich selbst mal ein bild von der Akustik macht. Dann wäre es vielleicht auch sinnvoll für reine Aufführungen und Theaterabende und co ein System zu kaufen das sich mit dem eines Verleihers für Konzerte der Schulband Stacken lässt.... So sparrt ihr ne menge kohle und habt gleich noch einen Fachmann zur hand der sich wirklich damit auskennt. Wenn du mal preisgibst wo die Schule ist findet sich bestimmt hier jemand der da in der nähe wohnt...

    Discjockey Hochzeit
    Dj Hochzeit
    Dj Hochzeit
    Fotobox-mieten

  • DJ Detto
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    • 10. Juni 2005 um 14:08
    • #14

    Wir sollten vll mal das Budget aufteilen. Gehen wir mal von 7500 Euronen aus (goldene Mitte).

    Was darf wieviel kosten??? Müssen CD Player auch dabei sein wg. Abifete usw.

    Der Ansatz von DJ_Uwe angeht, sehr pfiffig. Eine gute mittlere Kiste kaufen und bei bedarf dazumieten - klingt sinnvoll.

    Detto

    Erfolg hat nur,
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  • Seven
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    • 10. Juni 2005 um 14:26
    • #15

    Du darfst nix gebrauchtes (auch wenns Rechnung gibt?) kaufen aber darfst selbst bauen????

    Naja gut

    Was ich berücksichtigen würde.
    Möglichst wenig Eingriffe von unfähigen Kindern/angehenden Technikern einplanen. Fest markieren wo die Boxen, Mikroständer etc stehen, falls die immer wieder abgebaut werden. Zumindest die Boxen sollten fixen/gleichen Platz haben. Dann einen Controller (Ultradrive) gekauft und ein Preset (vielleicht auch zwei) Sprache/Disco gebaut und die gegen Fremdzugriff gesichert. Die Einstellung dann bitte von jemandem vornehmen lassen, der sich damit auskennt.
    Auch wenn ihr Weichenfunktionen nicht nutzt. Einfach nur um einen Limiter zu haben und mit dem EQ den Raum ein wenig auszugleichen macht das schon Sinn.

    Kleinteile wir Stative, Kabel etc in der Kalkulation berücksichtigen.

    Am besten zum Verleiher vor Ort laufen oder zu mehreren und Angebote einholen.

    Die Angebote kannst du ja ohne Preis mal hier vorlegen und die geballte Fachkraft des Forums wird dir schon sagen, ob das passt oder welches Angebot du nehmen sollst.

    Wie gesagt, wichtiger als die beste Anlage ist es, möglichst Fehlbedienungen und Beschädigungen auszuschließen (Verstellungen von Weichen, EQ Settings, Überlasten etc)


    gruß
    Jan

  • hausmeister
    Verifiziert
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    • 10. Juni 2005 um 15:23
    • #16

    Hi aus Franken,

    also von den Behringer Boxen halte ich weniger....

    Schau dir mal die Pro Line vom großen "T" an.

    wir haben selber 4 x 12/2 300 die sind mit B+C bestückt und mal richtig gut. Dann dazu entsprechnend 18 " ( auch pro Line sind 18Sound ) alles Flugfähig was ja nicht zum Nachteil ist. Als Pult evtl ein GL 2200 das ist für das Geld gut .. ein paar DBX Ins Rack und gut. vom Ultavurve fürde ich abraten ( wir haben selber 2 Stück ) aber nur weil für "Anfänger " ein 2 x 31 Band leichter zu bedienen ist.

    Amps kann man in dem Bereich t.amps nehmen würde ich sagen .. ( gibt glaub ich auch ein Komplettangebot. mit wiche und pro Boxen)

    Wie die Kollegen schon gesagt haben vergesse die Kabel, Micros, Stative, Cases etc nicht . Da kommt einiges zusammen.

    Grüße aus Franken Michi

    Wo is na des Hirn........endlich ONLINE !


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  • revox
    Beiträge
    47
    • 10. Juni 2005 um 15:36
    • #17

    Ich kann ja mal die Schule nennen:
    Eckhorst Gymnasium in Bargtheheide zudem muss ich gleich sagen:
    Die Gelder sind nicht gesichert, es geht um einen Überblick und einen mehr oder weniger festen Vorschlag, den man tätigen kann.

    Vielleicht kann ich nochmal ein Wort über die Behringer "Einsteigerklasse" in Gegenwart der Fachkraft verliehren und ihn zu Gebrauchtem überreden, wobei dies natürlich für mich als "Zusammensteller" einiges mehr an Arbeit kostet.

    Das "Selberbauen" ist auch noch nicht abgenickt, Fakt ist, dass die zuständigen Lehrer die allgemeine Vorstellung haben, Selbstbauen sei günstiger.
    Ist es möglich beim Selbstbau an die Industriebelastbarkeit zu kommen (also vom mechanischem her?).
    Wie sieht es mit meinen Selbstbauvorschlägen aus, was würde gleichwertiges Equipment "fertig" kosten? (lohnt es sich, wenn Arbeitsaufwand keine rolle spielt? Welche "Selbstbaualternativen" kennt ihr zu den genannten?)

    CD Player sollen nicht angeschafft werden, die müssen mitgebracht werden ;)

    Höchstens eine USB soundkarte wäre vielleicht praktisch, wobei ich etwas möglichst allroundtaugliches im Auge habe (die Daten müssen, um vielleicht mal ein selbstgedrehtes Video mit Ton einzublenden, bzw. Tanzmusik auch nicht so klasse sein), was relativ unprofessionell ist -> Creative Mp3+ vielleicht kommt man auch nochmal günstig an einen Roland Da 400 (habe mal einen für 33€ bei ebay bekommen).

    Zu den übergriffen der Schüler:
    Ich selbst komme in die 13te also werde ich den Job als "Tonmeister" nicht mehr lange machen können, es erscheint mir also wichtig, dass auch die Lehrer das Equipment verstehen können (Probleme mit Raumcontroller und Equilizer)
    Bei dem Aufbau des Racks wollte ich auf alle fälle darauf achten, dass man nicht einfach an den Endstufen (etc.) herumdrehen kann.

    @ dazumieten
    Im nachhinein wird dies wohl wirklich gute Ergebnisse ergeben, nur dann fehlt die Hauptargumentationsschiene, nämlich, dass jederzeit Bands auftreten können, weil die Schule autonom im Equipment ist. Geräte anzuleihen ist immer mit Aufwand verbunden, die Zeit der Fachkräfte ist, so scheint es mir an meiner Schule, fast "Gold" wert.

    Bei dem Mischpult habt ihr mir schon einige attraktive Alternativen gesagt (DANKE!), wie sieht es so in etwa mit der "Wertigkeit" bestimmter Endstufen aus, kann man für Subwoofer schon mal zu sehr günstigen greifen? In welcher Relation sollte der Preis zu den Lautsprechern stehen, bzw. auch das Mischpult zu den Lautsprechern. Im Hifi Bereich sehe ich die Lautsprecher als wichtigster und teuersten Baustein an (auf mein Zimmer in dem ich höre kann nur geringen Einfluss nehmen), ist das in der "PA-Welt" ahnlich.


    Wie schon gesagt:
    Micros und Kabel sind reichlich vorhanden, die meisten auch sehr hochwertig, da sehe ich ja gerade im moment die Diskrepanz:
    Ein Funkmikro kostet weitaus mehr als das Mischpult und die Lautsprecher im Moment, wir besitzen über 8 Funkmicros! (welches Modell weiß ich nicht, allerdings werden es auch nicht die teuersten sein)


    Großes T -> Thomann?
    (teilweise verstehe ich eure "Sprache" noch nicht ganz ;)

    Nachtrag: von den Technischen Daten her ist das Behringer Mischpult gar nicht so schlecht, ist das externe Netzteil in dieser Preisklasse eher ein Verkaufsgäg?

    Einmal editiert, zuletzt von revox (10. Juni 2005 um 16:08)

  • pctelco
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    • 10. Juni 2005 um 15:59
    • #18

    revox:

    Zu der Frage ob die Boxen im PA-Bereich eine ähnlich große Rolle wie im HiFi-Bereich spielen, kann ich nur ein allgemeingültiges Zitat nennen.

    "Die gesamte Anlage ist immer nur so gut wie ihr schwächstes Glied."

    Dies gilt insbesondere in diesem Falle für die Lautsprecher, denn was nützt dir die allerfeiste Elektronik zur Verarbeitung der Signale, wenn die Boxen, welche aus dem elektronischen Signal ein Akustisches wandeln müssen schrott sind.

    Im Umkehrschluss nützt es natürlich auch nichts, "Amtliche" Boxen zu verwenden und davor ist nur Schrottelektronik.

    Letztendlich zählt eben doch jedes Glied in der Kette und es gilt aus gegebenem Budget bei jeder der anzuschaffenden Komponenten soviel als möglich heraus zu holen. Also budgetbedingt Kompromisse einzugehen.

    Gruß

    pct

    P.S. Das große "T" wird hier tatsächlich als Synonym für Thomann verwendet.

    Wo ich bin spielt die Musik.
    Bin ich weg = Party zu Ende.

    TakeTwo - Veranstaltungsservice
    Inh. Ralf Pagen, Bonn
    Mobil +49 (0)160 99581409 auch SMS

    Einmal editiert, zuletzt von pctelco (10. Juni 2005 um 16:02)

  • hausmeister
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    • 10. Juni 2005 um 16:00
    • #19

    Hi,

    ja Thomann. Guck dir mal das komplett Angebot über die Pro Line PA an ist echt net schlecht.

    Beim Thema Pult mußt du auch bedenken das du auch nen Multicore brauchst.

    Lass die Finger weg von Selbstbau . Wir hatten selber sehr lange überlegt ob wir selbstbauen. Wir hatten die Bass Gehäuse schon zuhause ( vom Schreiner ) dann noch der Speaker und die Fittings ... etc.. für 600 Bekommste einen nagelneuen 18" ( sogar Flugfähig ) für 600 Euro da lohnt Selbstbau nicht !

    Grüße aus Franken

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  • karel noon
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    • 10. Juni 2005 um 16:20
    • #20

    Also,
    zu dem was hier bisher gesagt wurde würde ich es mal als folgt zusammenfassen:

    Boxen: Coda Audio (oder was anderes aktives, erlaubt weniger fehler in der verdrahtung, und sind relativ gut geschützt) Di angebotene kombination ist wirklich ok.

    Pult: Du kannst auch das Behringer nehmen, natürlich ist es nicht so gut wie ein A&H aber irgend wann ist das geld ja alle.

    Siderack: Yamaha Rev500 oder Lexicon mpx 500, mit 4knopf bedienung ziemlich leicht!
    Gates Compressoren etc. würde ich nicht zwingend nehmen, wenn sich jemand nicht damit auskennt kann er auch viel zerstören
    EQ: Also ich würde einen Ultracurve nehmen, wie oben gesagt 2-3 otionen speichern, und per passwort sichern (Live-Disco-Sprache)
    2x31 band muß ja nicht sein wenn der Ultracurve eingestellt ist, und am pult eq kannst du noch genug kaputt regeln!

    die kombination Aktive boxen plus limiter im UC macht die sache relativ "unkaputbar", und wenn das budget da ist würde ich es ausschöpfen, da haben alle beteiligten mehr von!

    Ach ja, und multicore nicht vergessen!
    Das mit den zeichnungen für die aufstellung halte ich auch für sinvoll!

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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