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Bauprojekt Volkstop, neues Konzept

  • audio-pip
  • 11. Juni 2005 um 13:51
  • audio-pip
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    1.412
    • 11. Juni 2005 um 13:51
    • #1

    Einmal wieder quält mich die Frage nach den "richtigen" Top, ich habe ja schon viel gutes von Director Top gehört, leider auch ein paar negative Stimmen, wie: "doppel 12" im Horn kann ganz schön mittenlastig werden" oder "lässt sich schwer beherschen...."
    Nun würde es sinn machen ein Bauprojekt zu starten welches zum Ziel hat ein doppel 12" Horn zu konstruieren ÄHNLICH einem Director Top?

    Dann:

    Welche Chassis sollten verwendet werden?

    Welcher 1,5" Treiber kommt in Frage?

    Bei der Auswahl der Treiber sei zu beachten das nicht jeder sich den 500 Euro highend-Treiber leisten kann... :wink:
    Sicher könnte man auch den Coaxialen Neodymer von BMS einsetzen wenn es um maximalen Output geht.
    Wohl aber sollten hier Kappa 12 außen vor bleiben, eine "Liga" darüber sollte es schon sein. :D

    Nun zu dem eigentlichen Problem: Das Horn!

    ][/URL]

    Mir schweb vor ein Horn aus GFK zu fertigen, im Car-HiFi bereich gibt es gute und einfache Lösungen etwas eine runde Form zu geben. 10kg Harz plus Härter habe ich auch noch rumstehen und einige Glasfasermatten liegen auch noch in der nähe.

    Bevor ich aber hier total ins Detail gehe möchte ich wissen ob auch andere interesse an einem solchen Projekt haben und dabei auch mitarbeiten möchten. Denn wenn ich hier nur für mich arbeite kann ich mir die schreibarbeit sparen und wenn alles gelaufen ist in der Selbstbaugallerie ein Foto posten. :wink:
    Das GFK Horn würde ich fertigen, die genaue Formgebung müsten wir noch diskutieren, die Frequenzweiche ist ein Punkt der auch noch besprochen werden sollte, gegebenenfalls wird es eine aktive Lösung geben. Vieleich sollte parallet zum GFK auch ein Holzhorn geformt werden ... :roll:

    Hatte ich vergessen: Was nicht passieren soll ist: ähnlich wie beim MuFu-Projekt das aus einem Forumsprojekt eine Kommerzielle Sache wird, Chassis kannst du bei dem Kaufen, die Gehäuse macht der usw. Es soll zum Schluss eine Bauanleite entstehen die JEDER nutzen kann und nach seinen fähigkeiten umsetzten kann. Quasi das "Volkstop" der gehobenen Klasse :D

    ...Sebastian

    ps: Rechtschreibung & Satzbildung ist zu entschultigen, ich habe noch Restalkohol vom gestrigen "Dorffest"! :oops:

    3 Mal editiert, zuletzt von audio-pip (8. November 2006 um 10:33)

  • DJ-JAJA
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    • 11. Juni 2005 um 16:27
    • #2

    Würde mich sehr interessieren. Allerdings würd ich auch gerne mal wissen wie das mit dem GFK so funzt.

    Wie hoch schätzt Du denn die Kosten pro Horn?

    Frauen denken analog; Männer digital!
    (Loriot)
    _____________________________________
    http://www.youtube.com/watch?v=uVMcMW2Jovs
    OHNE BÜROKRATENABBAU -
    KEIN BÜROKRATIEABBAU!!!

  • MasterMatze
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    • 11. Juni 2005 um 16:57
    • #3

    Zu den Treibern..
    Warum nich bei bewährtem bleiben??
    d.h. RCF 110pk oder B&C 26pe
    Hochton:
    18Sound 1460/80 oder BMS coaxial (voteil bei tiefer trennung >> löst das phaseplug problem!)

    sehr schön wäre auch eine neodymlösung da son directortop seine 90kg in sich hat :wink:

    mfg Matthias Schoster

  • aw-audio
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    • 11. Juni 2005 um 17:07
    • #4

    jo der direktor hat meines wissens nach den l12p110 ,eine wahre magnetmaschine.

    als HT meines Wissens nach nen B&C 1,4" De900 mein ich (nicht sicher)
    GFK horn muss da sein, wenn mans orginal haben will, genauso wie der PP.
    das HT Horn ist auch so ne sache, das ist son special tiel was in die horngeometrie am hals mit einfließt.

    Weiche? Aktiv muss es betrieben werden.


    Find ich schon extrem gut den Director.
    nur das was ich vorhabe ist halt was kleiner und leichter ~ Flexibler. mit 2x10".


    aber wie willste das GFK horn anfertigen?

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 12. Juni 2005 um 11:35
    • #5

    jau der ht im director ist der de900. schön klein, da neo-magnet, passt er grade so rein in das horn.
    letzteres ist wie gesagt recht komplex und schwierig zu formen. rechnerisch kommt man da wohl kaum hin - wenn ich das ernsthaft [nach]bauen wollte, würde ich mir einfach ein director-top ausleihen und abformen :idea:
    ansonsten gibt´s vom limmer schon eine 2x12"-form mit phase-plugs, die man abformen könnte.
    ich habe einen bootsbauer-experten in der firma, der mit gfk einfach alles machen kann... :wink: .

    die 12"er im director sind angeblich oem´s mit einem extra an antrieb, aber dass weiß ich nicht genau...
    du kannst dir bei opal-audio den sonderdruck aus der PP bestellen, da findet man die ein oder andere information zu.

    ...aber:
    PASST BLOß AUF DAS EUCH KEINER ERWISCHT!

  • WSD
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    • 12. Juni 2005 um 13:07
    • #6

    Ich wäre ebenfalls sehr interessiert. Nur sollte man imho erst mal die Rahmenbedingungen abstecken.

    - Verhältnis tiefste nutzbare Frequenz/ Baugröße

    - Stackingtauglichkeit/ Abstrahlwinkel

    - Auslegung auf Pegel/ Klang.

    Das muß sich zwar nicht unbedingt ausschließen, aber dann wirds wohl teuer.
    Ich wäre da sehr an einer Midbudgetlösung interessiert.

    Der neue ND 3672 soll ja ganz hervorragend sein.

    Mfg

    Martin.

  • aw-audio
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    • 12. Juni 2005 um 13:27
    • #7

    Drin ist definitiv ein RCF
    oder das direktor was ich offen gesehen habe, wurde schonmal komplett re-Chass`iert

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 12. Juni 2005 um 15:33
    • #8
    Zitat von "aw-audio"

    Drin ist definitiv ein RCF


    ja auf jeden fall, aber WELCHER :?:
    im PP-druck steht, es sei ein OEM.

    ich denke, dass muss ein richtiges tier sein - bei den lowmids, die director schieben kann.
    die dinger laufen aber verhältnismäßig hoch (~1,5khz) :shock: .

    interessant finde ich den ciare 12.75ndmr.
    selbst benutzen wir 18sound 12mb1000 - auch nicht von schlechten eltern.

  • aw-audio
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    • 12. Juni 2005 um 16:49
    • #9

    wie ich schon geschrieben hab
    l12p110


    weiche pappe, riesenmagnet wodrauf die bezeichnung steht/stand.

  • Online
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    • 12. Juni 2005 um 17:10
    • #10

    es ist der l12p110

    off topic:
    hier sehen wir aber schon das viel größere problem des projekts: es droht wieder an der friktion (z. b.: ich will aber den und den treiber) zu scheitern. wenn es richtig gemacht werden soll, kommt man zumindest beim horn nicht um einen 'hersteller' rum. ferner wird das projekt, wenn es nicht straight geführt wird, daran scheitern, das hier wieder die 'will ich haben, geht es denn nicht auch für 100euro'-fraktion alles zeredet.
    man darf gespannt sein :oops:

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  • SRV
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    • 12. Juni 2005 um 18:38
    • #11

    So etwas selber zu bauen lohnt sich heute nicht mehr. Es gibt haufenweise gutes Gebrauchtes auf dem Markt und neu ist das auch nicht mehr so teuer, je nachdem von wo es kommt. Ich könnte dir 4 Tops (je 2x10" mit Phaseplug und 2x1") komplett horngeladen inkl. Flugmechanik und 2x doppel 18ner Hornbässe neu anbieten. Dazu gibt es ein fertiges Amprack mit drei Amps (je 40 Motorola Transistoren) und Digitalcontroller und alle Kabel (8polig, Monster-Cable USA).

    Die Anlage ist dann 3-Wege aktiv. 2x900W an 2Ohm für die 1 Zöller, 2x 1600W an 2Ohm für die 10ner, 2 x 1600W an 4 Ohm für die 18ner. Klingt sehr gute, hat durch die kleinen Pappen eine saubere Auflösung, augeklügelte Flugmechanik (so ähnlich wie bei L-Acoustic Arcs mit den Schienen), gutes Abstrahlverhalten......neu um die 10.000 Euro. Zu dem Preis kann es niemand selber bauen! Entwickelt in Deutschland, gebaut im Ausland. Die Endstufen haben wir gegen eine Crest CA12 verglichen, die Crest ist dagegen nur eine müde Luftpumpe.
    Der Controller wird hier in Deutschland von einer anderen Firma unter einem anderen Label vertrieben und kostet im VK über 2000,00 Euro. Der ist in dem Preis von 10.000 schon mit drin. Anschließen und glücklich werden. Wer meint es günstiger selber bauen zu können, soll es versuchen :lol:

  • audio-pip
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    • 12. Juni 2005 um 23:38
    • #12

    SRV ich kenn das zeug was auch Asien kommt, und mit gutem Sound hat das nicht viel zu tun, wenn ich Qualität haben will, muss ich eigene Werkstätten in Asien betreiben. Also bitte, lassen wir das... Und die Aussage:

    Zitat

    Amprack mit drei Amps (je 40 Motorola Transistoren)

    kann doch nicht dein Ernst sein, ich hoffe du bist dir allein über den Qualitätsunterschied der Transistoren bewusst, die in China gefertigt werden oder die, die aus z.B. Germany kommen, dazwischen liegen Welten! :wink:
    Und das Amprack wiegt bestimmt auch 120 Kg !!! :D

    Aber darum geht es hier nicht, und ich wollte auch bestimmt keine Lawine lostreten wenn es um Finanzierungsfragen geht. Klar kann ich alles kaufen wenn ich genügend Geld habe.
    Und am Rande sei bemerkt: die CA- Serie von Crest war noch nie berühmt wenn dann doch eher die P- Serie wobei auch die mittlerweile zu wünschen übrig lässt.

    Aber zurück zum „Volkstop“ und ich habe diesen Ausdruck mit Absicht ausgewählt! Denn was kosten z.B. den Endverbraucher der B&C D 900?
    Aktuell bei Strassacker: 549 Euro und das ist leider absolute Oberklasse und hat nicht mehr viel mit „Volkstop“ zu tun!
    Aus diesem grund sollte man sich auf einen, ich sage es nur ungern, preiswerteren HT einigen. Das gleiche betrifft die Low - Mid Chassis, nicht jeder hat den Luxus über einen Zauberschein zu verfügen und sämtliche Chassis zum EK und netto :D zu bekommen!

    Ich will, was die Chassis angeht, keine Vorschläge machen, da es zum Schluss auch einige geben wird die trotz allem Kappa´s verbauen werden.
    Ein guter Low – Mid wäre eine Neo 12“er mit richtig gutem Antrieb und einer verwendbaren Pappe, der den Endkunde keine 200 Euro kostet. Zum 1,5“er würde ich sagen: für Endverbraucher noch bis 250-300 Euro aber das ist dann auch das höste der Gefühle...
    Man könnte es auch Low - Budget der oberen Mittelklasse nennen, was ich hier vorhabe.

    Die Sache mit dem GFK ist im Grund eine einfache Sache: Man nehme sich Akustikstoff für z.B. die Heckablage schneidere sich den so, das er eine Art Sack ergibt. Dann Braucht man sich nur noch aus Holz einen Rahmen zu sägen der den Anfang und das Ende es Horns formt, genau dazwischen wird der Akustikstoff gespannt und festgetackert. Und dann ordentlich Harz ran....
    Wer sich noch nichts vorstellen kann, der kann dann bei ev. späteren Fotos mehr daraus nehmen. Sofern die Sache nicht vorher totgeredet wird.

    ...Sebastian

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 13. Juni 2005 um 08:09
    • #13

    wer braucht solche tops, wenn er nicht ein gewerbe betreibt?? ich bitte dich... :?

    b&c 12pe32 (scheiß auf neo :wink: !)
    101dB, 58-4.000Hz (1.800Hz), 8Ohm, 65mm Schwingspule, Xmax= +/-2,8mm, hauptsächlich für horngeladene Systeme
    171,-€

    oberton 12l pro
    300W, 100dB/W/m, 64mm Schwingspule, Xmax +/-2mm
    148,-€

    oberton 1,4"er
    kosten alle 130,-€

    quelle: http://www.lsv-achenbach.de

  • SRV
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    • 13. Juni 2005 um 08:28
    • #14

    audio-pip:
    Was spricht gegen Lautsprecher die hier in Deutschland entwickelt werden und im Ausland gebaut? Meinst du die sind deswegen schlechter, nur weil Sie nicht hier auch zusammengeschraubt werden.
    Was die Endstufen angeht. Ich kann sehr wohl gute von weniger guten Endstufen unterscheiden und die Transistoren sprechen für sich. Mit der genauen Bezeichnung können die wenigsten hier wohl etwas anfangen, deswegen habe ich mir das gesparrt. Ansonsten nutzen wir für unseren Verleih Camco DL-3000 2P und Vortex 6. Die Crest war von einem Kollegen. Die besagten Endstufen stehen aber den DL`s erschreckenderweise auch in nichts nach. Wenn du deine Selbstbautops fertig hast (falls es jemals dazu kommen wird) bin ich gerne zu einem A/B Vergleich bereit und würde mich freuen, wenn man sich dann mal trifft. Mit einem hast du leider recht, das Amprack wiegt 120 kg.

  • text&ton
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    • 13. Juni 2005 um 09:39
    • #15

    Was ich am Prosoundweb schätze:

    Es ist verboten, für sich oder ein Produkt Werbung zu machen.

    Dem Starter ging es nicht um Transistoren, nicht um im Ausland zusammengeschraubte Boxen, nicht um 120 kg Ampracks, nicht darum, ob man irgendeine ganze Anlage irgendwo für irgendeinen Preis kaufen kann.

  • Online
    test
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    • 13. Juni 2005 um 11:18
    • #16

    mit der herstellung des horns wirst du aber nicht sehr weit kommen. es muß ja gebogen sein.
    ansonsten ist für unsere hks schon 150 euro für den ht zu teuer 8)

    http://www.crystal-hannover.de
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  • audio-pip
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    • 13. Juni 2005 um 12:17
    • #17

    Oh Fabian, da habe ich mich wohl etwas missverständlich ausgedrückt, natürlich wirt das Top nichts für den „gemeinen“ Party-DJ doch wohl eher für Live bzw. „Verleiher mit Bastelgehn“ und das die ein Gewerbe haben ist klar nur nicht jeder hat bei den nennenswerten Lautsprecherfirmen Händlerkonditionen. Viele kaufen die Speaker bei Händlern im Netz und an den Preisen sollten wir und dann orientieren wenn wir wild Empfehlungen streuen. Doch den B&C halte ich für einen sehr guten Speaker im Low – Midbereich und sein Preis pass genau ins Budget was ich mir gesetzt habe.
    Nur verrate mir mal wo du den Oberton 1,4“ gesehen hast :roll: also ich habe jetzt 15 Min. gesucht und kann nichts finden ?!? Kann es sein das du die BMS 1,4“ / 1,5“ gemeint hast denn dann passt der Preis bei LSV-Achenbach...

    Nun noch einmal zum doppel 12er Horn: am geeignetsten erscheint mir ein Ausrichtung von 60° x 40° (H xV) da diese so am häufigsten gebraucht wird, und sich so Flächen von 120° horizontal schon mit 2 MH´s beschallen lassen.
    Phaseplug: JA / NEIN
    Wenn es gut gehen soll werden wir nicht um den Plug herum kommen und sonderlich schwer ist der von Director nicht nachzuahmen, ein Papprohr wird, denke ich, hier seinen Zweck gut erfüllen.
    Was eher kompliziert wird ist das Plug welches den HT und sein Horn umgibt, wo ich gerade bei HT bin welches Horn soll hier zum Einsatz kommen? Das Adamhall Horn 60x40, das 18- Sound 1,5'' Horn XT1464 60x50 oder ein ganz anderes.
    Bin für Vorschläge offen. :D

    ...Sebastian

    PS: Was gegen Treiber spricht die in dt. entwickelt und in Asien gefertigt werden?
    Kann ich dir genau sagen 4,8 Millionen Arbeitslose! Eine Vertriebesstruktur die, den „normalen“ Marktverlauf, durch Möchtegernimporteuren, systematisch zerstören. Dem Fachhandel keine Luft zum atmen lässt durch Direktverkauf bei Auktionshäusern.
    Das schlimmste sind jedoch die „Kopierer“, wo ich doch eher die Schuld den findigen Geschäftsleuten hier in die Schuhe schiebe, die regelmäßig Produkte zum fälschen nach Asien schicken.
    Aber sage es ruhig... jedem steht es frei Produkte zu importieren und an seinen persönlichen Profit zu denken!
    Wenn Du suchen würdest, könntest du Beiträge von mir finden wo ich löblich über solche Produkte schreibe, denn auch ich bin nur ein Sklave des Marktes der sich dessen Regeln beugen muss... :wink:
    Aber ich habe etwas gegen Eigenwerbung zur Profiterziehlung im Forum! :evil:

  • willi2
    Beiträge
    1.089
    • 13. Juni 2005 um 13:04
    • #18

    hi,

    audio-pip schrieb:

    Zitat

    Das schlimmste sind jedoch die „Kopierer“,

    ... und wie nennt sich das was du gerade vor hast? :D

    ist nicht böse gemeint, musste aber sein :wink:

    Gruß
    willi2
    ... lass mal das mit der richtigen LS Auswahl, Physik brauch mer nimmer, regelt alles unsere Wunderelektronik

  • audionrg
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    1.648
    • 13. Juni 2005 um 13:46
    • #19

    Er wollte ja was ÄHNLICHES wie das director top bauen nicht das selbe :D

  • audio-pip
    Beiträge
    1.412
    • 13. Juni 2005 um 13:58
    • #20

    Ich gebe zu, den Unterschied zu erkennen ist nicht einfach, da es eine sehr fließende Sache ist. Jedoch sei gesagt, das ich das Projekt nur an des Director Top anlehne und nicht eine exakte Kopie erzeugen möchte.
    Das Prinzip ist im allgemein klar und bekannt, Coaxiale Anordnung von Treibern in einem Horn.
    Der genau unterschied liegt in der Absicht, ich werde mit diesem Projekt kein Geld verdienen sonder möchte eine Grundlage für Bastler schaffen, mit wenig Risiko ein gutes Top zu erhalten. Natürlich könnte das auch jeder für sich, geheim in der eigenen Werksatt erledigen jedoch währe dann der Erfolg wesentlich geringer. Zusammen kann man jedoch viele Eckpunkte vorab klären und Fehler vermeiden.
    Du musst zugeben das hier ein klarer Unterschied besteht.
    Sicherlich könnten wir darüber diskutieren wem es vorbehalten ist oder sein sollte, solche Tops zu bauen aber darin sehe ich keinen Sinn.
    Ein Beispiel für gleiches Prinzip: Dynacord F 12 CWH & KME QSH 1122 T natürlich git es das auch schon aus Asien: DAP SB 1-H .... :wink:

    ...Sebastian

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