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Lautsprecherkabel

  • T.S.
  • 13. Juni 2005 um 17:20
  • T.S.
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    42
    • 13. Juni 2005 um 17:20
    • #1

    Hallo!
    Habe mal ne frage zu Lautsprecherkabel. Kann man für die Bässe auch stinknormale Stromkabeln verwenden oder verschlechtert sich dadurch der Sound? Ist der Aufbau um vieles schlechter als bei einem herkömmlichen Lautsprecherkabel?
    BITTE UM ANTWORTEN!
    Danke

  • test
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    • 13. Juni 2005 um 17:41
    • #2

    wenn du nym verwendest, ist das kabel etwas sperrig 8)
    ansonsten spricht nichts gegen ein h07rnf 4G2,5 z. b.
    ich sehe aber nicht, wo der vorteil liegt. der preis ist ja fast identisch :D
    klanglich macht es keinen unterschied, der nicht im esoterischen zu suchen ist :twisted:

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Jonnytrance
    Gast
    • 13. Juni 2005 um 19:47
    • #3

    Ist da nicht beim Sromkabel Kontaktwiederstand grösser als beim LS-Kabel?

  • hell&dunkel
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    • 13. Juni 2005 um 20:21
    • #4
    Zitat von "Jonnytrance"

    Ist da nicht beim Sromkabel Kontaktwiederstand grösser als beim LS-Kabel?

    Beim S?romkabel ist der Kontaktwiederstand auch nicht anders.
    Dem Kabel ist es egal, ob der S?rom 50Hz sinus oder Boing-Bumm-Tschack beinhaltet. Auch ein Musiksignal ist Wechselstrom.
    Physikunterricht?

    Vodoo-Anhänger sehen das natürlich anders.

    Armin

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  • Kracky
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    • 13. Juni 2005 um 20:29
    • #5

    Dem Kupfer ist es zimlich egal welcher Strom durch die Leitung fließt, um so feiner die Litzung um so Flexibler ist ein Kabel aber ansonsten, ist wohl alles Messtechnisch das gleiche. Alles andere ist Voodo von Leuten die das Gras wachsen hören.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

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    André Ruhnau
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  • mischpultschorsch
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    • 13. Juni 2005 um 20:39
    • #6
    Zitat von "Kracky"

    Dem Kupfer ist es zimlich egal welcher Strom durch die Leitung fließt, um so feiner die Litzung um so Flexibler ist ein Kabel aber ansonsten, ist wohl alles Messtechnisch das gleiche. Alles andere ist Voodo von Leuten die das Gras wachsen hören.

    Völlig richtig. Dennoch werde ich hie und da regelrecht angepisst, weil meine LS-Leitungen ausschließlich Oelflex 4x2,5 oder 4x4 sind und ich (wie unamtlich!) kein Elephant o.ä. verwende... :wink:

  • Jonnytrance
    Gast
    • 13. Juni 2005 um 20:48
    • #7

    Mit Physikunterricht hat es nicht zu tun. Mit meine Tippfehler auch nicht.

    Fackt ist:
    1. ein Profi LS-Kabel hat weniger Sauerstoff im Kupfer, dadurch hat insich weniger Widerstand (bemerkt man schon, bei langen Kabeln). Dadurch bessere Systemdämpfungsfaktor.
    2. so ein hochflexible LS-Kabel hat mehr Kontaktfläche was zu besserem Kontakt führt (haufe kleine Dräte haben ja mehr Fläche).


    [OT]soll ich noch erzälen wieso man für hochqualitative Leitungen Silber nimmt, aber für Kontakte Gold :wink: [/OT]

  • skyper
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    • 13. Juni 2005 um 20:54
    • #8

    bitte...


    ...erspare es uns....

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • hell&dunkel
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    • 13. Juni 2005 um 21:06
    • #9
    Zitat von "Jonnytrance"


    Fackt ist:
    1. ein Profi LS-Kabel hat weniger Sauerstoff im Kupfer, dadurch hat insich weniger Widerstand (bemerkt man schon, bei langen Kabeln). Dadurch bessere Systemdämpfungsfaktor.


    Bei langen Kabeln bringt Ölflex oder Gummilkabel mit einfach mehr Querschnitt ganz sicher weniger Wiederstand als Voodokabel für wesentlich mehr Geld.

    Zitat von "Jonnytrance"


    Fackt ist:
    ..2. so ein hochflexible LS-Kabel hat mehr Kontaktfläche was zu besserem Kontakt führt (haufe kleine Dräte haben ja mehr Fläche).


    Du weißt aber, wozu Aderendhülsen da sind?

    Den einzigen Vorteil von speziellen LS-Kabeln sehe ich in der Flexibilität.

    Armin

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • Jonnytrance
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    • 13. Juni 2005 um 21:33
    • #10
    Zitat von "hell&dunkel"

    Bei langen Kabeln bringt Ölflex oder Gummilkabel mit einfach mehr Querschnitt ganz sicher weniger Wiederstand als Voodokabel für wesentlich mehr Geld.


    Ich glaube ich hänge :shock:
    Man kann auch besseren Kabel mit grösseren Querschnitt nehmen. Ah ja, etwas teuerer :(
    Beispeil: Holz 50.000 Euro, Amping 20.000 Euro und Steinigke LS-Kabel um die 200 Euro zu sparen. Paßt ja gut zusammen. :D

    Zitat von "hell&dunkel"

    Du weißt aber, wozu Aderendhülsen da sind?


    Klar und im gegensatz zu dir weiss ich ja auch, dass viele kleine Dräte die zusammengebunden sind, sind leitfähiger, als ein einziger Draht mit derselben Querschnitt.

    Die Industie hat nicht umsonst Geld investiert um Verfahren zu Entwickeln in dem man möglichst Sauerstofffreien Kupfer bekommt. Was sehr gut für z.B. LS-Leitungen geeignet. Deswegen gibts STROM-Kabel und LS-Kabel

    Voodo... fängt bei silberne Leitungen für LS, denn die Entwicklung von denen ist für Raumfahrt und Flügzeugbau gedacht.

    [/quote]

  • hell&dunkel
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    • 13. Juni 2005 um 21:48
    • #11

    Wir machen das jetzt so:
    Ich kaufe mir Ölflex 4x2,5mm² oder bezahlbares LS-Kabel und du kaufst dir Voodoo-Esotherik-LS-Kabel 4x2,4mm² den Meter für 40,-Euro.
    Dann wird alles gut.
    Voodo-Kabel sind betriebswirtschaftlich sinnlos.

    Wenn ich ganz ehrlich bin:
    0,05% mehr oder weniger Widerstand im LS-Kabel ist mir schnurzegal, ist dem Verstärker schnurzegal und dem Lautsprecher sowieso.

    Grüße
    Onkel Armin

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • Jonnytrance
    Gast
    • 13. Juni 2005 um 21:55
    • #12

    0,05 * 50 Meter 0 guter System Dämpfungsfaktorabfall

  • Kracky
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    • 13. Juni 2005 um 22:02
    • #13

    Ach kommt doch, jedes andere Bauteil in einer Anlage ist viel wichtiger für den Sound als das Kabel. Es gibt kein Perfektes Kabel, es gibt nur schlechte Kabel weil sie alle Verluste haben. Ob da jetzt eines das bessere ist dafür aber Unsummen kostet ist doch wohl nur eine Sache des glaubens. Jede Endstufe mit einem richtig guten Dämpfungsfaktor ist viel interessanter als das bissel Verlust im Kabel wenn man nicht gerade kilometerweise Kabel verlegen möchte.

    Es ist auf jedenfall von noch keiner dieser Vodookabelhersteller wissenschaftlich belegt worden das ein Lautsprecher an ihrem Kabel besser klingt. Alles nur hörensagen da Klang nicht gemessen werden kann und da würde ich mal sagen geht mal hin und messt doch einfach, 10m vom Superkabel, 10m normale Industriekabel (Ölflex-Titanex) und sagt mir wie groß wirklich der gemessene Leitungswiderstand im Vergleich ist. Ich denke das sind absolute Penuts und dafür zahlen viele Leute sehr viel Geld.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

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    Einmal editiert, zuletzt von Kracky (13. Juni 2005 um 22:11)

  • hell&dunkel
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    • 13. Juni 2005 um 22:08
    • #14
    Zitat von "Skyper"

    bitte...
    .erspare es uns....

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • Seven
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    • 13. Juni 2005 um 22:30
    • #15

    Wenn hier net als einer so laut Kartoffelsalat mampfen würde, könnte ich den Unterschied hören. Aber so kann isch net abbeide.... :D

  • www_basstscho_net
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    154
    • 13. Juni 2005 um 22:44
    • #16

    Hiho zusammen,

    ich denke auch, dass es im PA-Bereich keine große Veränderung ausmacht. Aber bei High-End System, wo die LS-kabel noch doppelt oder dreifach geschirmt sind hrhr...dat is Voooodoooo. Da Klemm ich doch liebr ne stärke Stufe ans andere Ende und hab noch nen tollen Licht-GlühEffekt aufm Weg zu den SpeakerTürmen...

    Wo ich finde dass man es höhrt, ist bei den Tops...wenn man da 1,5mm² mit 6mm² Kabel vergleicht, klingt dat ganze irgendwie klarer!? Bei Bässen isses schnuppe...

    Hab schon bei einigen Verleihern 2mm Kabel zum Anklemmen bekommen, dass da kein Speakon drann war, fande ich dann weniger amntlich...naja

    Grüße Johannes

  • bastler
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    1.074
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    1
    • 13. Juni 2005 um 22:52
    • #17
    Zitat von "www_basstscho_net"


    Wo ich finde dass man es höhrt, ist bei den Tops...wenn man da 1,5mm² mit 6mm² Kabel vergleicht, klingt dat ganze irgendwie klarer!? Bei Bässen isses schnuppe...

    hört hört.... :roll:
    An den Tops wird ja auch viel mehr Leistung gebraucht, deshalb sind dicke Kabel an den Tops viel wichtiger als an den Bässen, alles klar :P:P :wink:

    ...MAMPF...MAMPF... :D


    P.S. Hör dir mal ordentlich Bässe an einem ordentlichen Amp über 50m 0,75 mm² kabel an und dann überleg mal ob deine Aussage so richtig ist.

    Gruß
    Michael

  • Thomas
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    10.847
    • 13. Juni 2005 um 23:44
    • #18

    @ www_basstscho_net

    das ist doch absoluter unsinn.
    grade bei bässen macht sich ein zu niedriger querschnitt extrem bemerkbar. der dämpungsfaktor sinkt stark ab, die verluste im kabel nehmen stark zu und der klang wird wirklich schlecht.

  • www_basstscho_net
    Beiträge
    154
    • 14. Juni 2005 um 00:01
    • #19

    Hi,

    ok, falsch ausgedrückt, es geht hier net um die Leiterdicke sondern ich habe eher Kabel mit vielen einzelnen Litzen und welches mit wenigen einzelnen Litzen vergleichen wollen...nur auf den Querschnitt bezogen wärs natürlich Quatsch :) Und da ich in Dickerem Kabel meistens eine höhere Anzahl an Litzen habe, komme ich auf diese Ausdrucksweise :)

    Grüße Johannes

  • chb
    Beiträge
    895
    • 14. Juni 2005 um 09:38
    • #20
    Zitat von "Jonnytrance"

    Beispeil: Holz 50.000 Euro, Amping 20.000 Euro und Steinigke LS-Kabel um die 200 Euro zu sparen. Paßt ja gut zusammen. :D


    deshalb werden ja glaub ich in der formel 1 auch vergoldete kraftstoffleitungen verwendet, weil da das benzin besser durchrinnt, oder? :D:D:D

    Zitat von "Jonnytrance"


    Klar und im gegensatz zu dir weiss ich ja auch, dass viele kleine Dräte die zusammengebunden sind, sind leitfähiger, als ein einziger Draht mit derselben Querschnitt.


    äh, diese einzelnen drähte sind auch alle gegeneinander isoliert? mit wieviel MHz gehst du so üblicherweise vom amp zum lautsprecher?

    Zitat von "Jonnytrance"


    Die Industie hat nicht umsonst Geld investiert um Verfahren zu Entwickeln in dem man möglichst Sauerstofffreien Kupfer bekommt. Was sehr gut für z.B. LS-Leitungen geeignet. Deswegen gibts STROM-Kabel und LS-Kabel


    ... und leider immer noch genug leute, die sich von den marketingheinis verarschen lassen, weil ihnen die technischen grundlagen fehlen, diese verarsche zu erkennen ...

    grüße
    christoph

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