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Sinn und Unsinn des Studiengangs "Veranstaltungstechnik

  • hurri
  • 29. Juli 2005 um 15:58
  • hurri
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    7
    • 29. Juli 2005 um 15:58
    • #1

    Hallo zusammen!

    Die TFH Berlin bietet den Studiengang "Veranstaltungstechnik und -management" an.
    Da ich in diesem Jahr nach abgeschlossener Berufsausbildung auch noch meine Fachhochschulreife erweben konnte, war mein Ziel, mich für diesen Studiengang ein zu schreiben.

    Mein Zeil ist/war, dass ich mich besser und höher qualifizieren will als andere (zb. Fachkraft für Veranstaltungstechnik), um später nicht als belangloser Kistenschieber zu "enden".

    Da ich in BaWü wohne, wäre es ein großer Schritt für mich zum Studium nach Berlin zu ziehen, deshalb will meine Zukunftsplanung gut überlegt sein.

    Für diesen Studiengang ist ein 26 wöchiges Vorpraktikum notwendig - von diesen 26 Wochen müssen 13 in einem Veranstaltungstechnikbetrieb absolviert werden - die anderen 13 Wochen sind Mechanische Ausbildungen wie Bohren, Feilen, Drehen und Schweissen.

    Bei dem Vorstellungsgespräch bei einer namhaften Firma in der Nähe, kam es zu einem sehr interessanten Gespräch mit dem Chef. (jetzt komm ich zum eigentlichen Punkt :P )

    Sinngemäß meinte dieser: "Was willst Du denn mit dem Studiengang?"
    Er könnte sich im Moment nicht vorstellen, dass er einen solchen Bachelor oder Master einmal einstellen würde. Dem würden sämtliche praktischen Erfahrungen fehlen und man könnte so jemanden nicht die Verantwortung für mehrer Tausend Menschen auf einer Veranstaltung geben.
    Es würde ja nichts nutzen, wenn er wahnsinnig gut über den Aufbau und die Funktion von Lautsprechern bescheid wüsste, aber durch mangelnde Praxiserfahrung nicht einmal wüsste wie so ein Ding aussieht.
    Er würde lieber auf Veranstaltungskaufmänner oder Meister zurückgreifen.

    Ich war ersteinmal Baff - sollte dieser Studiengang wirklich völlig Unsinnig sein und ich doch nocheinmal eine Aubsildung machen?!

    Meine konkrete Frage richtet sich deshalb an alle proffesionellen Dienstleister hier: Kennt ihr überhaupt diesen Studiengang und die damit verbundenen Qualifikationen? Und könntet Ihr euch Vorstellen so jemanden später einmal einzustellen?

    Ich würde mich freuen, wenn vielleicht ein paar drüber plaudern könnten, welche Vorzüge sie in ihren personalplanungen haben ;)


    Grüße

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 29. Juli 2005 um 17:48
    • #2

    der admin hat da sein diplom gemacht... frag ihn mal!
    ich hatte mir das auch mal angeschaut, jedoch beschäftigt sich das studium eher mit maschinenbau und ähnlichem.
    über die andere berufsschule (auch im wedding) habe ich in puncto VA-technik auch nicht viel gutes gehört....
    ich jedenfalls habe dann lieber was ganz anderes zu studieren angefangen :D .

  • guma
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    • 29. Juli 2005 um 18:18
    • #3

    Ich könnte mir auch vorstellen, dass mancher Firmeninhaber langfristig betrachtet auch Angst vor der akademischen Konkurrenz hat. Wenn ich jünger wäre, würde ich das machen, allerdings trotzdem erst nach 4 - 5 Jährchen Berufserfahrung. ( Dann kannste Dir auch die Praktika sparen )

  • Mister.Lange
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    • 29. Juli 2005 um 21:46
    • #4

    Ich muss guma da zustimmen. Mit entsprechender Praxis im Bauch sicher sehr sinnvoll. Es gibt ja auch Dinge, die ein Meister nicht darf. Z.B. den statischen Nachweis einer Trusskonstruktion führen. Solche Leute braucht es aber auch. Und dann bist Du sicher kein Kistenschubser. :)

  • StephanT
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    • 29. Juli 2005 um 22:14
    • #5

    Hallo!

    Da ich auch extra wegen dieses Studienganges nach Berlin ziehe, würden mich Meinungen zu diesem Thema auch sehr interessieren. Ich habe auf der PLS dieses Jahr ein Gespräch mit einem Berufsberater an einem Stand gehabt, leider keine Ahnung mehr wo das war/wie der Herr hieß... Dieser Herr meinte, das fast alle, die diesen Studiengang abgeschlossen haben, mittlerweile in den großen Produktionhäusern von Theater, Film und Musik sitzen. Einige wohl auch bei den größeren Eventfirmen.
    Ansonsten habe ich bisher noch keine Meinungen zu diesem Studiengang gehört, ausser von einem, na ja, sagen wir mal "halbwegs" kompetenten Firmeninhaber, der jedoch selber keine akademische Ausbildung hat. Dieser meinte, er sähe in der Wirtschaft keinen Bedarf an solchen Kräften.

    Daraus wiederum ergab sich für mich eine Frage: Wer zum Teufel nimmt die Bühnenkostruktionen, die man in den Prospekten der typischen Anbieter findet, ab/wer berechnet diese, bevor sie in die Produktion kommen? Und wer garantiert bei jedem Aufbau einer Bühne für die Standfestigkeit dieser Konstruktionen, wenn in der Branche keine Ingenieure o.ä. unterwegs sind?

    Grüße
    Stephan


    (Ps: Ich suche noch eine Praktikumsstelle ab Dezember, bei welcher Firma in Berlin lohnt es sich, sich zu bewerben? (Betreuung durch einen Ing., wo wird man nicht nur ausgenutzt?))

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 30. Juli 2005 um 15:39
    • #6
    Zitat von "StephanT"

    (Ps: Ich suche noch eine Praktikumsstelle ab Dezember, bei welcher Firma in Berlin lohnt es sich, sich zu bewerben? (Betreuung durch einen Ing., wo wird man nicht nur ausgenutzt?))

    black-box, tse, pam...

  • Stephan Schewe
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    • 30. Juli 2005 um 23:31
    • #7
    Zitat von "StephanT"

    .

    Daraus wiederum ergab sich für mich eine Frage: Wer zum Teufel nimmt die Bühnenkostruktionen, die man in den Prospekten der typischen Anbieter findet, ab/wer berechnet diese, bevor sie in die Produktion kommen? Und wer garantiert bei jedem Aufbau einer Bühne für die Standfestigkeit dieser Konstruktionen, wenn in der Branche keine Ingenieure o.ä. unterwegs sind?

    Das sind in der Regel nicht die Hersteller die Ing dafür haben, sonder Ing.-Büros die beauftragt werden.
    Gibt ca ne Hand voll davon...aber das wohl bekannteste siehst du auch oben rechts in der Werbung: Expo Engineering - Dipl. Ing. M. Lück

  • skyper
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    • 31. Juli 2005 um 02:02
    • #8

    ebenfalls sehr weit vorne beim Thema Statiken:

    http://www.krasenbrink-bastians.de

    Sorry, war keine Antwort auf die eigentliche Frage...

    Ob die VT-Firmen in Berlin und dem Rest der Welt tatsächlich eigene Ings am Start haben einfach persönlich hinterfragen. Erfahrungsgemäß wirst Du aber eher in den Planungsbüros und evtl. auch bei den Installationsfirmen fündig. Reine VT kommt häufig auch ohne Studierte aus, da ist eher der Meister (oder auch der zugestandene Meister zum Ermöglichen einer Ausbildung in den Betrieben) anzutreffen.

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • binson
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    • 31. Juli 2005 um 13:13
    • #9

    Dass der kleine bis mittlere Verleih nicht unbedingt einen Ingenieur auf der Baustelle haben muss (und will) sollte klar sein. Und auch in den Theatern dürfte der Ruf eher in Richtung Meister gehen. Wozu also der VT-Ing? Als selbstständiger Sachverständiger? Als GF einer großen Firma? Einige werden das wohl packen, viele aber auch nicht...

    --- I've been mad for fucking years, absolutely years, been over the edge for yonks, been working me buns off for bands. ---
    (Chris Adamson)

    Blog: Optinal Mittelgrund

  • mringhoff
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    • 2. August 2005 um 18:52
    • #10

    generell würde ich jetzt den Studiengang nicht als unnütz abtun, aber man sollte bedenken, daß Du nach dem Abschluss sehr schwierig eine Festanstellung bekommst (die wenigen öffentlich-rechtlichen Stellen sind schnell vergeben). Bleibt oft nur der Weg als Freelancer, je nach Connections und Praxiserfahrung wirst Du da wohl mit einer Gage eines Technikers anfangen. Vielen Meistern gehts momentan auch nicht anders. Die Zukunft wird dann zeigen, ob Deine Fähigkeiten in der Praxis auch so häufig benötigt werden, wie Du Dir das wünscht.
    Und nebenbei sollte man bedenken, daß Du während dem Studium eigentlich weg aus der Praxis bist. Das heisst: kein Geld verdienen, keine Connections aufbauen, keine Erfahrungen sammeln.
    Die Ausbildung ist sicher nicht schlecht, aber ob sich das alles (monetär) lohnt, ist aus heutiger Sicht sehr unsicher, aber wer weiß, was in 4-5 Jahren auf dem Markt los ist...

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  • Hami
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    • 2. August 2005 um 18:55
    • #11

    Die EInschätzung von MRinghoff kann ich nicht teilen.

    Viele Studis bringen ihre Mitstudies nach und nach bei Jobs unter, die dabei entwickelten Kontakte haben schon so manchem eine richtig gute Stelle gebracht. Außerdem kann bei der richtigen Wahl der Praxissemesterstelle direkt auch mal die beste Visitenkarte abgeben.

    Es ist also meines Erachtens bei Weitem nicht so schlimm, wie zuvor gemeint.

    Gruß,

    der hami (der das alles hinter sich hat)

  • AES-Light
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    • 7. August 2005 um 02:58
    • #12

    Will auch mla mein Wissen dazu kundgeben:

    hurri: Wenn du doch aus BaWü kommst, wie wäre es dann mit einem BA-Studium an der Berufsakademie und Karlsruhe?
    Das Studium dauert 6 Semester und mit erfolgreichem Abschluss wärst du dann Dipl.-Ing. für Veranstaltungs- und Produktionstechnik.
    Der Vorteil am BA-Studium ist, dass du immer abwechselnd 3 Monate im Betrieb und 3 Monate an der BA bist, d.h. du hast hier einen sehr hohen Praxisanteil.

    Wie ich vor 2 Jahren in der 11. Klasse ein Praktium bei einer VA-Technik Firma gemacht habe, habe ich mich mit jemanden unterhalten, der an der BA studiert, weil es ihm dort besser gefällt als in Berlin.
    Aber letztlich muss das jeder selbst entscheiden, welcher Studiengang für ihn geeignet ist.

    Ich habe das Studium an der BA auch in Erwägung gezogen, aber festgestellt, dass eine Ausbildung als "Fachkraft für Veranstaltungstechnik" wohl der bessere Einstieg für mich in diese Branche ist.
    Allerdings habe ich auch noch keinen Ausbildungsplatz, aber ich hoffe bis zum 01.09. noch was zu finden. Habe gerade auch noch eine Bewerbung am Laufen.

    Alternativ, habe ich hier im Forum gelesen, ist ein Studium als Elektoniker auch eine Einstiegsmöglichkeit.


    Greez

    *-AES-Light-* :)

  • hurri
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    • 9. August 2005 um 13:28
    • #13

    Hallo zusammen!

    Danke für die Zahlreichen Antworten.
    Also wenn ich das jetzt richtig zusammenfasse, können die meisten auch nur darüber Spekulieren, ob es sich lohnt oder nicht und das es eher Glücksache ist, in welcher Position man später Arbeitet. Wohl getreu nach dem Motto " Es führen viele Wege nach Rom" ;).
    Schade das sich keiner der "Großen" gemeldet hat, der dieser Frage aus Sicht des Arbeitgebers erläutern kann - aber vielleicht findet sich ja noch jemand :D .

    Ja BA kann ich mit meiner Fachhochschulreife leider nicht antreten.

    evtl. weiss ich bis Mitte September mehr, dann werd ich das hier noch Kundtun.

    Bis hier her - thx ;)

  • Online
    test
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    • 9. August 2005 um 14:32
    • #14

    ich denke, das für den normalen verleiher immer ein meister ausreicht. interessant ist es doch in einer halle oder theater zu arbeiten, wenn man kein mat hat. da kann man nämlich alt werden. ich kann mit 60 noch durch ne halle schlurfen und sagen: die lampe hängt schief ohne safe. das hängen der lampe möcte ich mit 60 nicht mehr.

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • mringhoff
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    • 9. August 2005 um 17:46
    • #15
    Zitat von "hurri"


    Schade das sich keiner der "Großen" gemeldet hat, der dieser Frage aus Sicht des Arbeitgebers erläutern kann - aber vielleicht findet sich ja noch jemand ...

    Naja, was heißt schon groß? Rund 80% aller Verleihbetriebe sind kleinere inhabergeführte Läden mit 1-3 festangestellten Mitarbeitern. (Gab vor 1-2 Jahren mal eine Umfrage von einer Fachzeitschrift oder wars doch der VPLT?).

    Am besten ist einfach, wenn Du mal bei den "großen" anrufst und einfach mal den Personalverantwortlichen etwas ausfragst. Ich bekomme auch regelmässig Anrufe von Bewerbern. Manche fragen trotz einer Absage (wir gehören zu den 80%) noch diverse Dinge nach, und ich bin gerne bereit, die ein oder anderen Auskünfte zu geben...

    Kannst ja mal berichten, was die Meinung von Procon, N&M und Co so ist...

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  • lightning
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    • 9. August 2005 um 22:12
    • #16

    Die Antworten habe ich in den letzten beiden Jahren häufig genug gehört...
    Ging um die Ausbildung an der BA Karlsruhe. Ich denke aber nicht, das ich die einzelnen Antworten hier in der öffentlich breittreten sollte.

    Aus betriebswirtschaftlicher Sicht kann ich alle mir gegebenen Antworten nachvollziehen und die Leute haben über ihre Antworten nachgedacht, somit kann man denen auch nichts pauschales unterstellen.

    lightning

  • manuela
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    • 10. August 2005 um 06:50
    • #17

    wir sind ja mit dem Thema in "Cash & Co".
    Also nun mal eine andere Ansicht der Baustelle:

    Was möchtest du später verdienen ?

    Ich hab hier um mich herum sehr große wunderbare VT-Firmen stehen die alle etwas gemeinsam haben: Wenn man sich für 10 Stunden work time einen Meister mietet, dann kostet das weniger als ein Heizungs- und Lüftungsbaugeselle der grade seine Lehre beendet hat und defekte Vorlaufpümpchen wechselt...

    Die Dienstleistung VT ist sau-billig. Somit wirst du nicht gut verdienen. Ist es deine Berufung und Leidenschaft dann mach es, geht es dir eher um ein sicheres hohes Einkommen dann erkundige dich bitte erst bei 10 ABsolventen dieser Sache was sie im Monat zu einkaufen übrig haben.

    Das mal zum Thema "Cash & Co" :wink:

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • lightning
    Beiträge
    385
    • 10. August 2005 um 13:24
    • #18

    Da gebe ich Manuela absolut recht! Zumal man ja im normalfall keine Wochenend- und Nachtzuschläge bekommt...

    Es sei denn man ist bei den öffentlichen...

    lightning

  • Mister.Lange
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    1.574
    • 10. August 2005 um 13:57
    • #19

    Oder ist Angestellter mit entsprechender Bezahlungsvariante. Solange es diese Zuschläge so noch gibt, sollte sie sich jeder Arbeitgeber mal ansehen. Immerhin ermögichen sie einen Mehrverdienst des Mitarbeiters bei sinkenden Kosten für Cheffe. :wink:

  • hurri
    Beiträge
    7
    • 23. September 2005 um 15:18
    • #20

    Ich kram das einfach mal wieder raus, denn es gibt kleine Neuigkeiten, welche evtl auch andere interessieren könnten.

    Ich habe diese Woche mit einem Ausbilder von N&M gesprochen.
    Er sah die Sache mit dem Studium nicht ganz so krass, meinte aber auch, dass ein Studium nunmal sehr theoretisch sei. Die meisten in der VT-Branche seien eben die, welche sich das meiste durch learning by doing beigebracht haben und so weiter gekommen sind.
    Seine Empfehlung war, den Job von ganz unten anzufangen um alles mal mitgemacht zu haben. Sprich, vom Praktikum über eine Ausbildung und dann später evtl noch nen Meister oder ein Studium drauf zu legen.

    Für mich hat sich das eigentlich recht vernünftig angehört - und so strebe ich wohl auch meine weitere Zukunft an :D


    Ich wollte diesen Teil gerne noch ergänzen, damit andere, die evtl das selbe Problem haben, vielleicht schneller weiter kommen als ich :P

    Grüße...

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