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Siderack für Bigband! Bitte um Hilfe

  • marcel331
  • 19. August 2005 um 08:57
  • marcel331
    Beiträge
    156
    • 19. August 2005 um 08:57
    • #1

    Hallo,

    wir haben vor in unserer Bigband ein kleines Siderack aufzubauen. Momentan arbeiten wir nur mit einer GL2200/24 und einem Lexicon MPX110. Da dort natürlich die Möglichkeiten beschränkt sind wollen wir nun ein kleines Siderack anschaffen. Nun ist die Frage was soll alles rein. Abgenommen werden Trompeten jeweils jede Stimme mit einem SM58. Saxophone und Posaunen mit AKG AKG C 419 L. Schlagzeug : Snare SM57, Bass Drum AKG D112, Overhead Rode NT-3.
    Als PA dient eine HK Actor.

    Ich weiss es ist nicht das beste Equipment, aber ich denke für eine Semiprofessionelle BigBand ganz in Ordnung.

    Also bitte macht mir Vorschläge was man mindestens im Siderack haben sollte. Namen von Hersteller spielen Gott sei Dank keine Rolle, also bitte alles Vorschlagen was gut ist, in unserem Preissegment.

    Vielen Dank

    Marcel

  • gezz-abba
    Gast
    • 19. August 2005 um 10:45
    • #2

    das thema siderack ( suchfunktion!) hatten wir hier schon des öfteren, da macht es zumindest für die grundausstattung keinen grossen unterschied, ob man damit eine punk- oder bigband bedient.....
    Für eure Preisklasse:

    Ganz wichtig und unverzichtbar: Für jeden Ausspielweg ( Master, Monitorweg) einen 31 Band EQ .
    dbx 231, yamaha Q2031 oder auch Behringer UltraIrgendwas) .
    Mit genügend Erfahrung sind auch gut ausgestattete parametrische EQs von Vorteil. (zb. TC electronics)
    Viele Mikros (grade OH) auf der Bühne machen komischen Sound und der will gradegebogen werden.

    Für die Stimmen Compressoren, hier am günstigsten: dbx166 A oder XL.
    Behringer taugt hier leider nix mehr, auch wenn die alten Compsoser nicht mal so schlecht sind.

    eventuell ein mindestens Vierfach Noisegate für die Drums und kritische "störenfriede".
    Aphex 106, dbx 1074 , Glockenklang DoubleTwo( !) oder auch ein altes Behringer Autoquad ( XR2400). Drawmer , Klark und BSS dürfte euren rahmen sprengen.

    Und zuletzt das FX: Sehr schön und nicht teuer : TC electronic M-one als Ergänzung zum Lexicon. Yamaha klingt eher schepperig für Vocals. Kein Behringer , das taucht hier wirklich nur was, wenn es im see versenkt wird.

    Soweit mein Senf...... der nächste bitte...

  • marcel331
    Beiträge
    156
    • 19. August 2005 um 11:09
    • #3

    schonmal vielen Dank für die erste Antwort. Habe die anderen Themen bezüglich Sideracks natürlich auch schon gelesen. Mir geht es jetzt mehr darum zu erfahren was man unbedingt haben sollte.
    Das Siderack soll sich ja so klein wie möglich werden.

    Bei den Stimmen waren die Trompeten Stimmen gemeint, hier sollten keine Compressoren eingesetzt werden oder??

    Schonmal Danke für eure Mühe und Geduld.

    Marcel

  • dasich
    Profi
    Beiträge
    960
    • 19. August 2005 um 11:52
    • #4

    Hi Marcel,
    Du solltest deine Angaben vielleicht etwas konkretisieren.

    Also geht es nur um die angegebenen Miks oder habt ihr auch Vocals?
    Benutzt ihr überhaupt Monitore?
    Wer bedient das?

    Wenn das Setup "nur" so ist, wie du geschrieben hast, würde meiner Meinung nach ein EQ für die Front und ein FX wie du es eh schon hast erstmal reichen.
    Natürlich kann man auch bei Bläsern gut Kompressoren einsetzten und Gates für die OH. Aber wenn niemand da ist, der das auch bedient halte ich das für übertrieben und eher gefährlich, da man z.B. mit Gates oft mehr falsch wie richtig machen kann.

    Es grüßt der Stephan

  • marcel331
    Beiträge
    156
    • 19. August 2005 um 12:03
    • #5

    Hi,

    Das Mischpult wird von mir vor der Bühne bedient. Das Große Problem das wir haben, sind die kurzen Aufbauzeiten.Wir spielen in der Regel 1 - 2 Stunden und haben meistens nur so um die 5 bis max 10 min zum aufbauen.

    Monitore werden zwar schon lange gewünscht, aber momentan spielen wir ohne halt wegen der kurzen Aufbauzeit. Es ist jetzt schon wusselig genug auf der Bühne. :(

    Vocals gibt es momentan auch noch keine, also werden momentan nur die Instrumente abgenommen.

    Marcel

  • dasich
    Profi
    Beiträge
    960
    • 19. August 2005 um 12:20
    • #6

    na dann hast du ja wirklich andere probleme wie auch noch gates etc einzustellen.

    kleiner Tip:
    verdraht dein siderack so, das nur ein stecker zu stecken ist.
    Also Multicore löten (ruhig eine 24 er, damit du für die zukunft sicher bist)
    Harting hinten dran und ans siderack auch nen harting mit auflösung.
    Dann hast du schonmal diese verkabelung vom hals.

    Dann wie gesagt ein EQ für die Front und ein FX das ist das was man braucht.

    Wenn dann Monitore dazu kommen, ebenfalls EQ dafür.
    Ob du Comps einsetzten willst ist ein wenig geschmackssache.

    Es grüßt der Stephan

  • Insomnia
    Reaktionen
    63
    Beiträge
    463
    • 19. August 2005 um 12:29
    • #7

    Hallo Marcel,

    bei der von dir beschriebenen Situation reicht eigentlich wie schon Empfohlen ein EQ in der Summe und ein Compressor (z.Bsp: dbx 166XL) oder ein Gate für die Bass Drum.
    Alles andere würde ich so lassen wie Ihr es bisher habt.
    Ich Empfehle für diese Art Anlage immer noch einen Fußschalter für´s Effektgerät, dann kannst Du während Ansagen oder irgendwelchen Reden schnell den Hall wegschalten, ohne immer zum Mischpult zu müssen.
    Ansagen sind einfach verständlicher wenn sie nicht mit Effekt versehen sind.
    Wenn Ihr dann mal auf Monitore erweitert, wie auch schon genannt auf jedem Monitorweg ebenfalls einen EQ.

    Gruß

    Insomnia

  • timotimo
    Profi
    Beiträge
    2.252
    • 19. August 2005 um 12:58
    • #8

    Hallo,

    habe jahrelang BigBand-Musik gemacht, und auch viele Big Bands gemischt und recorded. Vielleicht wäre ja noch interessant, welche Musik ihr macht? Big Band sagt ja zunächst nur was über die Besetzung.

    @das Ich: was soll ein Gate in den Overheads? Allerhöchstens in der Bassdrum. Aber auch nur wenn´s Rockmusik oder Tanzmusik ist. Bei Swing oder Jazz eher nicht.

  • marcel331
    Beiträge
    156
    • 19. August 2005 um 13:09
    • #9

    Hi,

    timotimo: also unser Repertoire ist recht breit. Fängt an bei Glenn Miller, über Summer of 69 bis zu Udo Jürgens.

    also Stücke wie Something Stupid, Soul Bassanova, ABBA Medley, Rock Opening, CopaCabana, Street Live. Aber auch Wolfgang Perty Medleys( :oops: ), Anita.

    Hoffe ihr konntet einen Einblick bekommen

  • soundworx
    Profi
    Beiträge
    748
    • 19. August 2005 um 13:40
    • #10

    An Eurer Stelle würde ich das Thema anders herum angehen.
    Was für ein Problem versuchst Du denn mit dem zusätzlichen Equipment zu lösen?
    Stimmt was mit dem Sound nicht? Dauert der Aufbau zu lange? Das hast Du ja angesprochen. Zusätzliches Equipment in Form von Geräten hilft hier nicht weiter, aber natürlich Multipinstecker, Multicores usw.
    Wenn Ihr ein eventuelles Problem mit dem Sound nicht identifizieren könnt, holt Euch doch mal einen befeundeten Toni zu einem Gig dazu, damit der das Problem identifizieren kann.
    Warum denn Geld ausgeben, wenn es kein Problem zu lösen gibt?

    Und wenn schon Geld ausgeben: Ihr spielt ohne Monitore???
    Das wäre meine erste Investition! Um das Setup nicht zu verlängern würde ich dann ein schönes, kleines InEar System einfügen: Shure PSM200, Sennheiser ew300 IEM oder db Technologies 2200 mit der entsprechenden Anzahl von Empfängern.
    Das bringt Euch höchstwahrscheinlich sehr viel weiter als Gates oder Kompressoren, die sich sehr schlecht von der Bühne aus handeln lassen (und das noch ohne Monitore).

    Marcus

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist, daß es in der Theorie keinen Unterschied gibt...

  • marcel331
    Beiträge
    156
    • 19. August 2005 um 14:14
    • #11

    Hi,

    soundworx: der Sound ist nicht schlecht momentan, aber noch nicht perfekt. Beim Schlagzeug z.B. bekomm ich die Bass Drum nicht hin. Ist mir zu ungenau. Wollte halt wissen was ihr zu solchen Gigs mitnehmt und verwendet.

    Das mit dem Aufbauen ist letzteres ein Problem der Bühne und nicht von mir am Mischpult. Wir haben unser Multicore schon mit Harting ausgerüstet damit es fix geht. Aber die Organisation auf der Bühne muss noch Überarbeitet werden. Weil 20 Inserts gesteckt werden müssen, die PA aufgestellt werden muss und jeder sich seinen PLatz sucht.uswDeshalb auch das Problem mit den Monitoren
    Aber wie ZB In Ear scheidet bei uns schon ganz aus weil wir fast 20 Musiker sind.

    Ich denke das ich bald bei einem Verleiher in unserer Gegend mal vorbei schauen werden. Und mir einfach mal ein EQ,Gate und Compressoren ausleihe und bei einer Probe oder Auftritt ein bisschen ausprobiere. Wenn mir der Sound dann besser gefällt, wissen wir ja was wir anschaffen müssen.

    Vielen Dank schonmal für eure Beiträge. Vielleicht hat der ein oder andere ja noch paar Erfahrung in dieser Richtung. Wäre sehr Dankbar

    Marcel

    Einmal editiert, zuletzt von marcel331 (19. August 2005 um 14:46)

  • bemi
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    64
    Beiträge
    1.755
    • 19. August 2005 um 14:45
    • #12

    Wenn die BD nicht klingt, erstmal mit der Mikropositon experimentieren. Den saubersten Sound bekommt man oft auch mit Abnahme von der Schlagseite aus hin.

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • soundworx
    Profi
    Beiträge
    748
    • 19. August 2005 um 14:46
    • #13
    Zitat von "marcel331"

    Beim Schlagzeug z.B. bekomm ich die Bass Drum nicht hin. Ist mir zu ungenau. Wollte halt wissen was ihr zu solchen Gigs mitnehmt und verwendet.

    Aha, da haben wir doch mal ein konkretes Problem!
    Lösungsvorschlag:
    1. BD richtig stimmen!!!
    2. BD vernünftig dämpfen
    3. Audix D6, Shure Beta52+Beta91, Senheiser e901
    4. SPL Transient Designer

    So kommen wir doch weiter! :wink:

    Marcus

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist, daß es in der Theorie keinen Unterschied gibt...

  • Seven
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    4.376
    • 19. August 2005 um 15:22
    • #14

    Ich würde mir einen 31 Band EQ für die Front zulegen um die Actor Tops ein wenig angenehmer zu gestalten.
    Und für die Drums würde ich zum hier schon genannten Transient Designer greifen. Ich habe mit dem TD schon desöfteren sehr viel zeit gespart. Das Teil ist natürlich nicht grade billig, gut es gibt auch teurere Sachen, aber sehr einfach und schnell zu bedienen (sollte in Eurem Fall sehr wichtig sein oder?)
    Am besten einfach mal testen (ausleihen oder irgendwo mit Rückgaberecht bestellen). Damit hast du dein erstes Defizit Drumsound schon mal angegangen. Ansonsten sind natürlich gute Mikros und gut gestimmte Instrumente grundlegend. (Shit In -> Shit Out)

    Über EQs für Monitor würde ich erst nachdenken wenn ihr mit dem Bühnensound wirklich unzufrieden seid oder desöfteren Feedbackprobleme habt.

    gruß
    Jan

  • dasich
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    Beiträge
    960
    • 19. August 2005 um 15:25
    • #15
    Zitat von "timotimo"


    @das Ich: was soll ein Gate in den Overheads? Allerhöchstens in der Bassdrum. Aber auch nur wenn´s Rockmusik oder Tanzmusik ist. Bei Swing oder Jazz eher nicht.

    Die Idee kam ja nicht von mir, im Gegenteil ich hab ja davon abgeraten.
    Da hieß es.....

    Zitat

    Viele Mikros (grade OH) auf der Bühne machen komischen Sound und der will gradegebogen werden.

    Für die Stimmen Compressoren, hier am günstigsten: dbx166 A oder XL.
    Behringer taugt hier leider nix mehr, auch wenn die alten Compsoser nicht mal so schlecht sind.......
    eventuell ein mindestens Vierfach Noisegate für die Drums und kritische "störenfriede".

    Und ein Mic in der Bassdrum ist ja wohl nicht als störenfried zu bezeichnen oder?

    Ich würde immer erstmal alles andere, sprich: Kick stimmen, anderes Mic ausprobieren und mit der Positionierung experimentieren richtig stellen bevor es an ein Gate geht.

    Marcel
    Aber nochmal ne andere Frage: wieso müßt ihr zwanzig Inserts stecken?
    Was steckst du denn da?
    Und nochmal der Tip: Mehr Auflösungen auf Harting, nicht nur für die Multicore sondern auch fürs Siderack.
    Nochmal nicht das es missverständnisse gibt. Du mixt von vorne UND spielst mit, oder wie?

    Es grüßt der Stephan

  • soundworx
    Profi
    Beiträge
    748
    • 19. August 2005 um 15:28
    • #16
    Zitat von "Seven"

    ...
    Über EQs für Monitor würde ich erst nachdenken wenn ihr mit dem Bühnensound wirklich unzufrieden seid oder desöfteren Feedbackprobleme habt.

    gruß
    Jan

    ... und natürlich erst dann, wenn sie tatsächlich Monitore haben! :D :lol:

    Zitat von "marcel331"

    Monitore werden zwar schon lange gewünscht, aber momentan spielen wir ohne halt wegen der kurzen Aufbauzeit. Es ist jetzt schon wusselig genug auf der Bühne.

    Nix für ungut... :wink:

    Marcus

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist, daß es in der Theorie keinen Unterschied gibt...

  • marcel331
    Beiträge
    156
    • 19. August 2005 um 15:59
    • #17

    HI,

    Zitat

    Aber nochmal ne andere Frage: wieso müßt ihr zwanzig Inserts stecken?
    Was steckst du denn da?

    dasich: mit 20 Inserts meinte ich halt die Stagebox. Das sind 4 x Saxophone; 4 x Posaune ( jeweils Ansteckmikros); 4 x Trompete (Da 4 stimmig); 3 x Schlagzeug (Snare, OH, BD), Bass, Keyboard, Ansage Mikro, Gitarre. Kommt halt einiges zusammen. Aber das kann man ja leider nicht anders lösen.

    Zitat

    Nochmal nicht das es missverständnisse gibt. Du mixt von vorne UND spielst mit, oder wie?

    Ich steh die ganze zeit am Mischpult, spiele also nicht mit.


    Zitat

    Und nochmal der Tip: Mehr Auflösungen auf Harting, nicht nur für die Multicore sondern auch fürs Siderack.

    Ein Siderack ist ja noch gar nicht vorhanden. Das Lexicon findet schön Platz im Kabelfach vom Mischpultcase :oops:

    Marcel

  • dasich
    Profi
    Beiträge
    960
    • 19. August 2005 um 17:01
    • #18

    Gut, ich bleib dabei:
    einen EQ für die Front um "sauereien" vom System und vom Raum zu korrigieren.

    Wenn Du z.B. mit der Kick immer Probleme hast, dann hilft nur testen.
    Set Stimmen, anderes Mic (ich z.B. liebe ein Beta 91, auch wegen dem schnellen aufbau), andere Position und mal ein wenig mit dem EQ am Mixer "rumspielen"
    Natürlich kann man mit Comp. und Gate noch einiges rausholen aber das sind auch keine Wunderkisten. Wenn das Grundsetup nicht stimmt helfen die auch nicht.
    Zum vorgeschlagenen SPL Transient Designer kann ich nix sagen, da ich das Vergnügen noch nicht persönlich hatte. Ich kenne aber Leute die schwören darauf. Aber ohne mich jetzt zu weit aus dem Fenster zu lehnen, ich denke dafür gilt auch das gleiche: kein Allheilmittel.

    Es grüßt der Stephan

  • Georg_Koeln
    Profi
    Beiträge
    529
    • 24. August 2005 um 01:34
    • #19

    Wenn ihr euch Monitore anschafft, würde ich erstmal dazu raten, für die Blechbläser kleine Sidefills auf Hochständern anzuschaffen (um sie auf Ohrhöhe zu bringen), damit die z.B. mal mitbekommen, was vorne der Gesang bzw. die Saxophone von sich geben (und natürlich auch, damit sie mitbekommen, was sie selber so danebenhupen...).

    Die Saxophone brauchen in der Regel keine Blechbläser auf den Monitoren, die sind schon in Natura von hinten her zu laut. (Plexiglaswände? 8) )

    Ich habe selber auch einige Jahre BigBand gespielt und auch gemischt (meistens direkt von der Bühne aus, während ich auch noch Bass gespielt habe... war lustig... :shock: mit einem 12-Kanal-Powermixer von Zeck mit integriertem digitalen Schepperhall und ohne irgendwelche externen Siderack-Geräte... ja, das waren noch Zeiten... :wink:)

    OT: Außerdem schreibe ich Arrangements, wenn ihr mal einen Song braucht, von dem es im Laden keine Noten zu kaufen gibt, sag Bescheid. (OT Off)

    Grüße,

    der Georg

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