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PA für JazzClub

  • nhgd
  • 15. September 2005 um 00:21
  • nhgd
    Beiträge
    5
    • 15. September 2005 um 00:21
    • #1

    Hallo

    Bin Mischer in einem Jazzclub und wir möchten nun die PA erneuern.
    Momentan ist HK Linear Pro (Blauer Filz) vorhanden. LP18 und Lp12auf jeder Seite und 2 LP12 als Center, da der Club viel breiter als lang ist.

    Der Club ist etwa zwanzig Meter breit und etwa 10 m lang.
    Die Bühne ist etwa 10x4m.
    Die Raumhöhe nur etwa 2.50m. Der ganze Raum ist mit Akustikplatten verkleidet und daher akustisch furztrocken.

    Die Tops (L/R) wurden am Bühnenrand vorne neben der Bühne geflogen, die CenterBoxen in der Mitte auch auf Höhe des Bühnenrandes.

    Die PA sollte sehr flexibel sein, Musik sollte von sehr leisem akustischen Jazz, über Klassik, Elektronische Musik/Multimedia, Funk, Rock bis zu DJ/Dancfloor möglich sein.
    Das heisst die PA sollte in allen Lautstärken differenziert und feinzeichnend klingen und bei harten Beats nicht in die Knie gehen.

    Das vorhandene HK-PA ist mir zu rockig/zu wenig flexibel und im Bass zu schwammig.

    Wichtig ist, dass durch die niedrige Decke sollten die Tops möglichst klein sein sollen.
    V.a. Centerspeaker hängen quasi vor der Nase der Sänger.
    Hohe Rückwärstdämpfung wäre daher auch angesagt.

    Ebenfalls müssten gescheite Monitore her. Da verwenden wir momentan auch LP12 und LP15. ':?'
    Geschockt

    Mich würde sehr interessieren welches System von HK ihr für diese Location empfehlen würdet, da wir sehr günstige Konditionen haben.

    Mein Budget: 2 Subs, 2 Tops, 1 od. 2 Center, 4 Monitore plus Amps: 20000 Euro

    Ebenfalls müssten noch Übungsräume im Keller mit einer kleinen PA ausgestattet werden. Was würdet ihr da empfehlen? HK Lucas, DArt, ...?


    Danke und Gruss. nhgd

  • kater
    Beiträge
    2.304
    • 15. September 2005 um 00:28
    • #2

    Schau dir mal die neue Contour-Serie an, dazu ist ja auch hier im Forum schon einiges zu finden. Würde recht gut in deine Anforderung passen, wobei es da beim Bass anscheinen noch ein paar Fragezeichen gibt.

    Ansonsten wäre auch die Yorkville Unity-U15 eine nette Wahl, gute Richtwirkung, klasse Auflösung, Klang. Etwas groß, lässt sich aber auch ohne Probleme quer fliegen.

    Monitore gingen ja auch die Contour, wobei komplett Contour wird bei dem Budget dann etwas knapp werden !?!

    Ind die Übungsräume dann die alte Linear-Pro?

    Was juggt mich der Benzinpreis, ich tank eh immer nur für 20 Euro :D

  • nhgd
    Beiträge
    5
    • 15. September 2005 um 00:35
    • #3

    Hast du denn die Contour schon gehört?

    Budget muss nicht unbedingt 100%-ig eingehalten werden. Nur so als ungefährer Rahmen gedacht.

    In diesem budget sind die Systeme für die Uebungsräume übrigens nicht enthalten.

  • kater
    Beiträge
    2.304
    • 15. September 2005 um 00:50
    • #4
    Zitat von "nhgd"

    Hast du denn die Contour schon gehört?

    Ok, ich ergänze mich, die Contour-Serie sollte VOM KONZEPT recht gut in deine Anforderung passen. Ansonsten einfach mal hier im Forum danach suchen.

    Die Unity hab ich schon gehört :wink:

    Was juggt mich der Benzinpreis, ich tank eh immer nur für 20 Euro :D

  • Schrumpeln
    Reaktionen
    9
    Beiträge
    908
    • 15. September 2005 um 09:23
    • #5

    Hallo,
    hast du schon mal überlegt was es von HK so alles gibt? Und da kommt halt einfach nur die Contour Serie in betracht alles andere ist nicht geeignet. Die T-Serie ist mit ihren DE750 2"ern zu rockig (wenn die LP schon zu rockig sind) und die PR:0 Serie ist zu Low-Budget, da lösen die Hochtöner nicht fein genug auf wenn es um hochklassigen Jazz geht.
    (Die Beiden Serien kenn ich schon mal!)
    So kommen wir zur Contour, soll zwar auch rockig klingen aber ist halt ein 1,4 Zöller, der schon besser auflöst nach oben hin wie das die anderen genannten Serien machen. Ich würde also al hauptbochen die Ct112 nehmen und als Center (um unauffällig zu sein) ezwei ct108 und diese über eine Subgruppe oder den MonoMaster anfahren) nicht zu laut wegen der besseren Stereoortung!

    Was überhaupt nicht geht, bzw keine Verbesserung der jetzigen Situation bedeutet sind die Aktivsysteme von HK.

    Fazit: Wenn ihr bei HK bleiben wollt, oder aus ökonomischen Gründen müsst, dann mal die Ct-Serie ausleihen und ausprobieren.

    Grüße KOnny

  • glatti
    Verifiziert
    Beiträge
    40
    • 15. September 2005 um 10:32
    • #6

    Hallo!

    ich kenn denn Club per Zufall....
    Der ist so richtig die Hoelle, zum beschallen.
    Es gibt uebrigens noch einige Glasdach-Einsaetze fuer Oberlicht.

    Da das Publikum im ungünstigesten Fall sogar seitlich der Bühne stehen kann, brauchst Du links und rechts der Bühne moeglichst breit (90° oder mehr) strahlende Lautsprecher, dafuer sollten es vertikal sicher nicht mehr als 60° sein, damit kannst Du auf Ohrhöhe von direkt vor der Bühne bis hinten an die gegenueberliegende Wand beschallen.
    Doch durch die sehrniedrige Deckenhöhe wirst Du grosse Lautstaerkeunterschiede von vorne nach hinten haben, v.a. da der Raum extrem "trocken" ist und recht wenig Diffusschall vorhanden ist.

    Wie Du schon erwaehnt hast, ist ein Center wohl noetig, so gebaut, dass er moeglichst wenig Raumhöhe verschwendet. Ev. waere da ja ein Coax-System in Betracht zu ziehen.
    Hohe Rueckwaertsdaempfung waere fuer alle Speaker auf jedenfall wuenschenswert, auch fuer die Subwoofer (ein cardioid-straher waer sicher toll).

    Und dann kommen noch die klanglichen Anforderungen dazu, dass nicht ein RnR Brett gefordert ist, sondern eher eine fein-aufloesende Jazz Beschallung.

    Wegen Monitoring: ev waers gut, wenn Ihr die Wedges noch durch eine Art Sidefill (auch geflogen, hinter der L/R PA) ergaenzen wuerdet, um einen Bühnen-Grundsound zu erzeugen, Buehnenakustik ist ja ebenfalls sau trocken und die Musiker hoeren sich eher schlecht.

    viel Erfolg!
    stephan

  • Oliver Derks
    Verifiziert
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    3.316
    • 15. September 2005 um 10:41
    • #7

    Vielleicht solltest du mal eine Skitze machen....

  • Thomas Knappich
    Profi
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    Marktplatz Einträge
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    • 15. September 2005 um 12:04
    • #8

    Front: 2x CT112 + 4x CDR210 C
    Center: 2x CT108
    "Outfill" neben der Bühne je 1x CT108
    Monitor: SM 112 & 115 oder als Luxus CT112 & 115

    und nein,: das Budget reicht nicht :oops:

    Grüße aus Friedberg

    Thomas Knappich
    Klangwerk
    Beschallungs-und Veranstaltungstechnik

  • mäsu
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    Marktplatz Einträge
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    • 15. September 2005 um 12:10
    • #9
    Zitat von "nhgd"

    V.a. Centerspeaker hängen quasi vor der Nase der Sänger.

    Evt. solltest du Lautsprecher mit einem drehbaren Horn in betracht ziehen, damit du sie dann horizontal montieren kannst.

    Gruss Mäsu

    Nimm meine Augen und schau!

  • Dirk Maron
    Profi
    Beiträge
    118
    • 15. September 2005 um 17:05
    • #10

    Ich würde dir Meyersound UPJ + USW empfehlen. Bei den UPJs kannst du das Horn drehen und sie quer hängen und ein Set aus 4x UPJ und 2x USW sollte auch noch ins Budget passen, Controller und Amps sind schon drin und ich denke, daß das Ganze klanglich deinen Anforderungen entspricht.


    Dirk

  • nhgd
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    5
    • 15. September 2005 um 17:47
    • #11

    vielen dank für die guten tipps.

    Ich denke outfills sind nicht nötig, weil es neben der Bühne kein Publikum hat.
    Breit strahlende Tops sind jedoch wichtig.

    Könnte man denn ein Cohedra Compact, das ja auch relativ breit strahlt (100 Grad) , aufhängen? Jeweils eine CDR 108 C/CDR 210 C auf jeder Seite und ein CDR 108 C in der Mitte als Center.
    Oder ist das unmöglich?
    Dann hätte man für diese niedrige Deckenhöhe einen sicher günstigen vertikalen Abstrahlwinkel.

    Monitore: Für diese kleine Bühne, wo auch noch ein grosser Flügel draufsteht, wünschte ich mir kompakte Monitore. Wäre da die CT 108 noch möglich oder gehen die in die Knie, wenn man dem Drummer ein bisschen vom Bass drauf geben will? Oder wenigstens für die Sänger/Solisten vorne die 108er und hinten für dieRhythm Section die CT112?
    Oder vorne CT112 und hinten CT115? Es müssen auf der Bühne keine RnR-Pegel sein, aber in gewissen Situationen brauchts schon Lautstärke Reserven.

    Welche Systeme kämen denn noch in Betracht?
    Mich persönlich würde K+F sehr interessieren. Hab schon oft gehört und war immer sehr zufrieden.

    Wenn 20000 zu wenig ist könnte man auch auf 30000 rauf. Es soll halt etwas gutes sein.
    Bei HK bekämen wir sehr,sehr gute Konditionen. Wenn man aber etwas günstigeres wie HK findet, das aber genauso gut ist, könnte man das natürlich auch in Erwägung ziehen.


    Gruss. nhgd

  • Soundchecker
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    120
    • 15. September 2005 um 20:45
    • #12

    Wie wäre es denn mit d&b Q-Serie?
    Außen die Q10 und in der Mitte Q7?
    Pro Seite drei Q-Subs in CSA und ich wäre happy.

    Aber das liebe Geld...

    Was ist schon ein Halbton unter Freunden?

  • Jonnytrance
    Gast
    • 15. September 2005 um 21:35
    • #13

    Wie wäre es mit 2 K&F CA1215-9, 2 bis 4 SW118 und mittig 2 CA1001 bzw CA1201?

  • 4Art
    Profi
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    Beiträge
    6.135
    • 15. September 2005 um 22:48
    • #14

    mhhh... Klingt verdächtig nach Föön Clia. In der neuesten Version kann das Top zwischen Linearray und Normalbetrieb umgestellt werden. Bubbes hier aus dem Forum verkauft ja 8 Büchsen für ziemlich wenig Geld. Kalla Kuntze dürte die Dinger modifizieren, da noch alte Version. Drei bis vier Tops pro Seite und zwei auf 100x100 Grad umgeschaltete Clias als Center.

    Unter der Bühne würde ich dann 2 - 4 B30er von TW-Audio platzieren. Die ganze Geschichte würde preislich sogar inkl. Amping hinhauen.

    Greets

    4Art

  • Jonnytrance
    Gast
    • 16. September 2005 um 05:40
    • #15
    Zitat von "4Art"

    Drei bis vier Tops pro Seite und zwei auf 100x100 Grad umgeschaltete Clias als Center.


    100° vertikal wird problematisch sein, da zu geringe Raumhöhe ist.

    Zitat von "glatti"

    Da das Publikum im ungünstigesten Fall sogar seitlich der Bühne stehen kann, brauchst Du links und rechts der Bühne moeglichst breit (90° oder mehr) strahlende Lautsprecher, dafuer sollten es vertikal sicher nicht mehr als 60° sein, damit kannst Du auf Ohrhöhe von direkt vor der Bühne bis hinten an die gegenueberliegende Wand beschallen.

  • Oliver Derks
    Verifiziert
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    3.316
    • 16. September 2005 um 16:20
    • #16

    Dann mach ich mal einen Vorschlag.
    Bei uns im Hause setzten wir auf Systeme von Kling & Freitag.
    Durchaus edel und bei Jazzern gern gesehen.

    Front PA:

    2 x 1215-9 (90 x 50 Grad; 12"/1.5" Mittel/Hochton System) 3480,-
    4 x SWi 115E (15" Bass System) 3960,-

    Centerfill
    1 x 1001 (85 x 55 Grad; 10"/1" Mittel/Hochton System) 1160,-
    Horn um 90 Grad gedreht, so dass die Box quer geflogen werden kann.
    Montagebügel 63,-

    Monitor
    4 x 1001 (10"/1" Mittel/Hochton System) 4640,-
    Die 1001 ist ein wirklich sehr kompaktes System, das nicht nach Rock´n´Roll Trümmer auf der Bühne aussieht – dabei aber wächtig Dampf macht.
    Alternativ:
    4 x 1201 (12"/1" Mittel/Hochton System) 5180,-

    Gesamtpreis (Holz) Netto/ LISTENPREIS: 13303,- Euro
    Das ein oder andere % geht da aber noch.....

    Controller und Amps kommen dann noch dazu.

    Beim Controller ist die Überlegung, ob man sich anstatt des K&F Controllers (1140,- netto Liste/ Stk.) für ein anderes Gerät entscheidet.
    Aufgrund des zusätzlichen Centerfill wäre eine 2 in 6 Lösung event. günstiger als zwei K&F Geräte.
    Wobei die K&F Controller aufgrund der Sense Leitungen eine deutlich höhere Betriebssicherheit gewährleisten.
    Gut fährst du mit BSS und XTA. Für diese sind speziell abgestimmte Controllersettings bei K&F zu bekommen.
    Gute Erfahrungen haben wir erst kürzlich auch mit dem ALTO Maxidrive 3.4 PC gemacht.
    Hierbei handelt es um die Installationsversion des Maxidrive. Soll heißen ohne Userinterface, also ohne Bedienoberfläche. Das Gerät ist besonders aufgrund seines Preises sehr interessant (ca. 380,- Euro netto/VK). Aber auch Klang und Verarbeitung sind gut.


    Amping ist natürlich eine Geschmacks- & Budgetfrage…

    By the way: Von der Line Array Idee halte ich diesem Fall gar nicht!

    Gruß
    Oliver

  • nhgd
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    5
    • 16. September 2005 um 17:12
    • #17

    Vielen Dank für den Super-Vorschlag.

    Controller hätten wir eigentlich schon: BSS MiniDrive, 6Wege.
    Wenn aber die Hauseigenen von K+F viel besser sind für dieses System könnte man sich ja diese zulegen und den BSS verkaufen.

    Würden ein Sub pro Seite auch reichen?
    Weil die Bühne auf der Seite offen ist und sowieso nur etwa 10 cm hoch ist, sind das dann schon richtige Dinger auf der Seite.
    Und für die Front nur mit den 1001 zu arbeiten geht nicht? Das würde noch schnuckeliger aussehen.
    Vom ästhetischen her würde ich pro Seite ein 115er Sub und ein 1001 nehmen. Meinst Du das würde nur für leiseren Jazz gehen, und wenn mal ein DJ bisschen Saft geben will (nicht bis die Ohren bluten natürlich) dann ists zu wenig?

    Welche Amps würdest Du denn vorchlagen?
    Du hast geschrieben Amps sind auch Geschmackssache. Ich habe keine Erfahrungen mit Amps. Wo liegen denn die klanglichen Unterschiede?
    Mehr im Impulsverhalten oder wirklich auch Frequenzgang, usw.?

    Danke für die guten Vorschläge.
    Das mit dem Budget ist halt immer schwierig abzuschätzen. Wenn man zur GeschäftsLeitung geht und sagt man MUSS das haben, dann können die schon meistens Geld zusammenkratzen. Es muss halt trotzdem immer möglichst günstig aber auch top sein.

    Gruss. nhgd.

  • Oliver Derks
    Verifiziert
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    1
    Beiträge
    3.316
    • 16. September 2005 um 21:05
    • #18
    Zitat von "nhgd"


    Würden ein Sub pro Seite auch reichen?
    Weil die Bühne auf der Seite offen ist und sowieso nur etwa 10 cm hoch ist, sind das dann schon richtige Dinger auf der Seite.
    Und für die Front nur mit den 1001 zu arbeiten geht nicht? Das würde noch schnuckeliger aussehen.
    Vom ästhetischen her würde ich pro Seite ein 115er Sub und ein 1001 nehmen. Meinst Du das würde nur für leiseren Jazz gehen, und wenn mal ein DJ bisschen Saft geben will (nicht bis die Ohren bluten natürlich) dann ists zu wenig?

    Für Jazz, bei dem der Bühnenschall ja eigentlich "nur" gestützt werden soll ist eine kleine kombi mit Sicherheit ausreichend.
    Bei Rock und Disco wirst du da aber schon Probleme bekommen.

    Nun spricht ja nichts dagegen, die Anlage im Bedarfsfall mit zusätzlichen Basssystemen zu erweitern.
    Dies könnte ja auch im Nachhinein geschehen.
    Es kann also erst ein "Grundsetup" gekauft werden. Zusätzliche Bässe können nachgekauft werden.
    Bei Jazz gibts´s dann pro Seite einen Bass für bessere Optik - bei Rock und DJ kannst du zwei Zusätzliche Bässe aus dem Hinterraum reinrollen.


    Zitat


    Welche Amps würdest Du denn vorchlagen?
    Du hast geschrieben Amps sind auch Geschmackssache. Ich habe keine Erfahrungen mit Amps. Wo liegen denn die klanglichen Unterschiede?
    Mehr im Impulsverhalten oder wirklich auch Frequenzgang, usw.?

    Ich persönlich halte nicht all zu viel von den klanglichen Diskussionen, die um Amps geführt werden. Da schwingt doch ein wenig zu viel Voodoo mit.
    Ich denke, es ist wichtig hochwertige Stufen mit genügend Leistung zu kaufen. An der Ampleistung sollte nicht gespart werden!
    Da die Anlage ja nun auch ein nicht unerhebliches Investitionsgut für einen Jazzklub darstellt, sollte Wertstabilität und Langlebigkeit im Vordergrund stehen.

    Als Hausnummern seien hier einfach mal einige Hersteller genannt:
    LAB Gruppen/ RAM Audio/ Crest/ QSC
    Es gibt aber noch viele andere....

    Zitat


    Es muss halt trotzdem immer möglichst günstig aber auch top sein.

    Das ist das Dilemma!
    Ich kann aber immer nur raten, nicht an den Lautsprechern zu sparen.
    Sind die nix - ist alles nix. Da kannst du dann ein Midas Pult hinstellen und es bringt nix.
    Dann lieber ein A&H und günstiges Outboard und dafür eine wirklich gute Anlage.

    Mit den beschriebenen K&F Systemen bist du da schon ganz vorne mit dabei.
    Insbesondere die 1001 halte ich für eine ganz ausgezeichnete Box.


    Gruß
    Oliver

    2 Mal editiert, zuletzt von Oliver Derks (16. September 2005 um 22:08)

  • Jochen
    Profi
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    679
    • 16. September 2005 um 21:18
    • #19

    Du kannst auch für die K&F Sachen deinen Minidrive weiterhin verwenden. Mache ich selber auch an CA1515 und CA1001.


    Die CA1001 gehen schon sehr gut laut für ihre Größe. In meinen Augen reichen sie auch um die Distanz von 10m zu überbrücken.
    Mit einer Ca1215 hast du aber wesentlich mehr Headroom was dir gerade bei RnR zu Gute kommt.

    Da hier eine Instalation vorliegt kannst du auch Yorkville verwenden. Diese Amps sind klasse aber leider sehr schwer, was in deinem Fall zu vernachlässigen wäre.

    Im Bassbereich solltest du mit einem SW118 pro Seite auskommen. Hier könntest du auf die Install Version zurückgreifen die nocheinmal 300 Euro pro Bass günstiger ist.

    Gruß Jochen

    http://www.zeit.de/2005/24/Medienopfer

  • nhgd
    Beiträge
    5
    • 19. September 2005 um 10:05
    • #20

    Vielen DAnk für all die guten Vorschläge.
    Ich werde mein Anliegen der Geschäftsleitung unterbreiten und meld mich dann wieder.

    Gruss. nhgd

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