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chor overhead abnahme -->spezial (kirche)

  • Everest2002
  • 14. November 2005 um 11:54
  • Everest2002
    Beiträge
    990
    • 14. November 2005 um 11:54
    • #1

    nunja da bald die weihnachtszeit anfängt und immer mehr chöre kommen (kirche,gospel usw..) und eine kirche mich geben hat ihren chor abzunehmen hab ich ein problem:

    sie möchte keine bzw wenig overheadständer haben,weil das "weihnachtliche" bild kaputt geht...

    nun wie soll ich die abnehmen..?

    abhängen von mikors geht schwer,weil die kirche hoch ist und in der decke nur hacken für den adventskranz sind und die belegt sind...

    mikros hab ich und ständer auch (die hohen ständer von K&M) nur die wollen die nicht haben wegen aufstellung...ahh wie soll ich die denn abnehmen...

    es sind ca. 100 leute die singen + ca. 20 kinder =120 leute... :!:

    hab schon oberlegt die mikors mit hilfe 2 lifter und einer quertraverse (natürlich alles gesichert) und an die traver die mikros dran ..aber ich hab keine vernüftige verbindung für mikro und traverse und die mikrophone sollen ja auch irgenwie gesichert werden,wenn die mal runter fallen..

    nun bitte helft mir..wäre echt net wenn einer damit erfahrung hat..danke
    und wenn es nicht passt verschieben...mhh zur leuten anzahl kann ich folgendes sagen..viele sind es nicht,darum nicht gleich ab zu party pa, weil sowas ist nicht mehr party sonder komplexer...

    PS:
    es sollen auch ab und zu reden gehalten werden .... und
    hab in div sendungen kirchen gesehen dort werden die mikros mit so stangen von der decke herab gehägt..??? wie soll sowas geh

    WICHTIG:
    ich KANN nirgens bohren oder irgenwo eine hacken in die wand kloppen,weil das eine alte kriche ist und der pastor mir den kopf abreißt

    EDIT:
    an instrumenten kommen,wären der chog sing,leider:
    orgel
    geigen

    zum einsatz...bezüglich der orgel schätze ich das ich extrem viel von diesem gerät auf den miks habe...und
    irgenwie find ich das ein wenig übertreiben eine chor in der kriche abzunehmen,aber der paster bzw. die kirche hat mich gefragt ob ich das machen kann...nunja

    EDIT:
    hier mal ein bild wie es richtige leutz machen mit richtig viel kohle und know how:

    und nochmals danke

    -none-

  • Loloverde
    Profi
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    5
    • 14. November 2005 um 12:07
    • #2
    Zitat von "Everest2002"

    sie möchte keine bzw wenig overheadständer haben,weil das "weihnachtliche" bild kaputt geht...

    Mach doch einfach die Ständer weihnachtlich:
    Entweder niedere Ständer hinter einem Gebüsch verstecken (natürlich ist da das Ergebnis nicht so gut). Oder große Ständer mit ordentlich Grünzeug tarnen. Vielleicht sogar noch ein paar Lichterketten dran. Am besten mit dem Dekoteam absprechen.

    Andere Möglichkeit wäre der Einsatz von Grenzflächenmikros. Die kann man oft ganz gut verstecken. Wobei mir da das Ergebnis leider oft nicht gefällt.

    Gruß
    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

  • Everest2002
    Beiträge
    990
    • 14. November 2005 um 12:15
    • #3

    mhh ... das wäre auch eine möglichkeit nur das die mittel des chor ..irgenwie leer ist,weil dort soll keine ständer stehen....

    mit dem dekoteam,und die haben echt eine demo team...,werde ich reden,muss eh mit den reden,weil auch meine cases(amprack) boxen usw...irgenwie getarnt werden muss...

    darum sag ich nur eins...(ist ein wenig ot)
    warum gibts es nicht boxen in grün :D

    EDIT:
    manche würden lachen aber das ist echt schwer sowas..und zum glück mein letzter auftrag diese jahr..nächstes jahr wirds wieder los gehen mit aufträgen...

    zur anzahl..

    insgesamt passen ca. 400 leute rein (sitzplätze) + ca. 200 stehende und das nur auf dem boden,auf der empore,wo die orgel ist, könne auch noch ca. 20 leutz..grund:
    wenn jemand denkt das soll ins party brett mhh

    EDIT:

    der chor ist so auf gebaut...schematisch von links nach rechts:


    bei den erwachsenen (gemischter chor)
    Bass I -Sopran I - Tenor - Alt - Tenor - Sopran II - Bass I

    bei den kindern (gemichter chor),stehen vor den erwachsenen
    Bass - Alt - Sopran - Tenor - Bass

    eigenartiger aufbau aber ich kann nichts dafür :?
    die stehen in einer deltaformation

    -none-

  • Jeremy
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    1.491
    • 14. November 2005 um 12:37
    • #4

    Standardantwort ins solchen Fällen: Chöre wurden ja gerade deshalb erfunden, damit man den Gesang durch die ganze Kirche hört. Jeder halbwegs anständige Chor sollte somit in der Lage sein, eine Kirche unplugged zu besingen. Da aber hier das PA-Forum und nicht das Unplugged-Forum ist, ist das wahrscheinlich die unzulässige Antwort.

    Falls ich Deinen Post richtig verstanden habe (das war nicht einfach, evtl. solltest Du mal ausprobieren, wozu der "Vorschau"-Button da ist, nur als Tipp), sollst Du in einer Kirche, die ca. 600 Personen fasst, verschiedene Chöre abnehmen. Das ganze soll vermutlich mit unsichtbaren Mikrofonen, unsichtbaren Boxen, unsichtbarem Amping und unsichtbarer Verkabelung stattfinden, und Du selber sollst vermutlich zur Deckung des verfügbaren Budgets noch Geld mitbringen und Dich dann auch unsichtbar machen.

    Die unsichtbaren Mikrofone und Boxen dürfen weder auf dem Boden abgestellt noch an der Wand befestigt werden, was entweder die Anwendung des "Leviatus"-Zaubers (oder so) durch einen Hogwarts-Absolventen oder aber einige lokal eng begrenzte Antigravitationsfelder erfordert.

    Ernsthaft: Wenn dort die Mikrofonstative schon als störend empfunden werden, dann dürfte jede Art von Genie oder Traverse erst recht ausscheiden. Somit gibt es außer der Unplugged-Geschichte nur zwei Möglichkeiten: Entweder du stellst die Mikros auf gaaanz niedrige Stative (bis hin zum Nullstativ=Grenzfläche) vor dem Chor auf den Boden, oder Du versuchst, mit einem wirklich langem Galgen von hinten über den Chor zu kommen. Das fällt halt dann wieder stärker auf.

    Irgendwie habe ich aber die Befürchtung, dass es eine richtig zufriedenstellende Lösung hier nicht geben wird.

    --
    Jeremy

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

  • manuela
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    • 14. November 2005 um 13:36
    • #5

    Einen Chor ohne Stative abnehmen?

    Kein Problem.
    Gib den Leuten die Mics einfach in die Hand 8)

    Manu

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Online
    4Art
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    • 14. November 2005 um 13:47
    • #6

    ... und zwar genau denen, die Singen können vom Chor. Der Rest wird mit Outboard aufgeblasen.

    Mehrfach so mit nicht singen könnenden Kinder- und Jungedchören praktiziert - vor allem in Kirchen.

    Ansonsten eignen sich Emporen oder Kanzeln hinter dem Chor gut, um dort mit Studiomik-Stativen (ja genau - die laaaangen) GUTE Kondenser-Mics abzuhängen.

    Viel Glück. Gott sei Dank habe ich nicht mehr so viele solche Jobs...

  • soundworx
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    • 14. November 2005 um 14:03
    • #7

    Mein Lösungsvorschlag:

    10 Taschensender mit Kugelmikro, 10 Sänger das Mikro auf die Schulter kleben, diese Sänger strategisch geschickt im Chor verteilen.
    Dazu noch 4 Richtrohre (Superniere) auf Tischstativen vor dem Chor verteilen, damit die Kinderreihe auch noch zu hören ist.

    Und dann: das Ganze AUS lassen!
    Wenn ein 100 (+20x0,25) Mann/Frau starker Chor in einer Kirche nicht zu hören ist, sollte man besser den Chor austauschen!

    Im Ernst: sprich nochmal mit dem Pastor, eigentlich sollte der Chor bei halbwegs vernünftigen Stimmen die Orgel schlicht wegpusten.


    Marcus

    Edit: Sprachlich entschärft...

    Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist, daß es in der Theorie keinen Unterschied gibt...

  • lok1414
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    287
    • 14. November 2005 um 14:12
    • #8

    Ein Chor mit 100 (120) Sänger/Innen : entweder sind die super-diszipliniert, oder es wird ohnehin ein breiig. Eine Kirche mit 400/600 Zuhörern bekommt man auch mit einem 40 Mitglieder bestehenden Chor hin, vor allem in einer "alten" Kirche mit schöner Akustik. Und was sagt der Chorleiter dazu?

    Meine Meinung als Chorsänger: auf jeden Fall unplugged! Gerade auch im Zusammenwirken mit Orgel und Streicher.

    Falls es denn doch unbedingt verstärkt werden soll: Der Aufstellung sieht es nach einem achtstimmigen Stück aus, welches dargeboten werden soll. Also tunlichst alle Stimmen abnehmen. Ganz wichtig auch der Einwand von 4Art: die schlechten SängerInnen. Die wirklich schlechten hören nicht, das sie falsch singen. Und sind meistens die engagiertesten - und angesichts eines Mikrophons auch die lautesten ...... :roll:

    Viele Grüße
    Lok1414

  • Everest2002
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    990
    • 14. November 2005 um 14:24
    • #9

    ok danke...nochmal zu verstännis:

    die boxen stative sind nichm um blickfeld.spricht die stehn rechts und links...

    und die stative kann das deko team ja weichnachlicht schmücken,das ist ja nicht das problem und amprack wird eh irgenwo verstecjt hingestellt.
    das problem sind die mikros..

    zum chor:
    das ist ein richtiger professioneler chor und die kinder können richtig gut singen...nunja hab mit dem pastor schon geredet der sagte er möchte das gerne so haben....bekomme auch ordenlich was dafür....

    natürlich werde ich die anlage ja nicht voll auf drehen sondern erher als stütze nehmen..

    das chöre auch unplugged weiß ich selber,da ich auch in einem chor gesungen hab nur das problem,wenn man ca. 3 stunden sing (natürlich mit pausen), wird das lange nichts mehr mit power und das dummer der organist ist eher ein lauter typ... :x

    nunja....werde heut nochmal mit ihm reden und ihm alles erklären,dem pastor.

    EDIT:
    die kriche hat rechts eine kanzel...die darf ich benutzen...
    und ein overheadstaiv ist ja schnell besorgt...hab welche aber die sind nicht so extrem hoch,sind schon hohe aber diese rießen fürs studio ahb ich "noch" nicht

    -none-

  • gezz-abba
    Gast
    • 14. November 2005 um 15:49
    • #10

    hallo,
    es gibt doch diese gaanz schmalen schwarzen mikros ( von schoeps , glaube ich) ,die fest mit einem sehr schlanken stativ besoders für unauffällige klassikkonzerte benutzt werden. das ist nahezu unsichtbar, kostet zwar Geld für Miete, aber ist das Idealum. Das wäre was für dich.
    Hast du schonmal daran gedacht, die kircheninternen 100V Zeilen ( wenn vorhanden) als reine Mittelton Unterstützung mitzubenutzen ? Eventuell über ein gepflegtes Eq ?? Die Dinger klingen oft garnicht mal so schlecht.

    gruss,
    arnt

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 14. November 2005 um 17:18
    • #11
    Zitat von "gezz-abba"

    hallo,
    es gibt doch diese gaanz schmalen schwarzen mikros...

    wenn ich davon 5 Stück rausgebe sind 150,-€ noch billig.
    Somit sehr fraglich ob man die wirklich nehmen sollte in derartiger Azahl. Üblicherweise nur für Philharmonie und Ensembles wo das Geld dafür da ist. :wink:

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Everest2002
    Beiträge
    990
    • 14. November 2005 um 17:39
    • #12

    nunja das mit dem geld ist so eine interne sache zwischen pastor und mir (ich kenne ihn lange usw..)

    hab mit ihm gesprochen...er sagt.stative ja für mikros mit folgende bedingungen:

    -schmal bzw nicht aufallend
    -max 2 links und rechts vorne,hinter dem chor egal,weil dort kleine tannen stehen (um die 1.60m hoch)
    -wenn möglich sollten die stavie beklebt werden bzw mit weichnachtsschmuck verziert werden...
    -die miks sollen unaufällig sein..


    soll heißen:
    hinder den chor kann ich stative stellen..

    -none-

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 14. November 2005 um 21:44
    • #13
    Zitat von "Everest2002"


    -schmal bzw nicht aufallend
    -max 2 links und rechts vorne,hinter dem chor egal,weil dort kleine tannen stehen (um die 1.60m hoch)
    -wenn möglich sollten die stavie beklebt werden bzw mit weichnachtsschmuck verziert werden...

    soll heißen:
    hinder den chor kann ich stative stellen..

    Wieso tust du dir das an?
    Wieso überhaupt einen Chor mit > 100 Stimmen verstärken?
    So groß kann die Kirche nicht sein.
    Wenn ich dort Mikrofone hinstellen würde, dann für Recording.

    Ich schlage vor, wir organisieren Schulungen "Tontechnik in Kirchen" für Pfarrer.

    Armin

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • Everest2002
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    • 14. November 2005 um 22:51
    • #14

    nunja hab den auftrag halt angenommen,weil ich den pastor kenne und die pa soll ja nur stütze sein ...
    werde morgen nochmal mit chor leiter reden,weil er wollte noch was anderes machen...eventuel aufnahme oder übetragung nach drausen

    -none-

  • mringhoff
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    • 16. November 2005 um 10:17
    • #15

    Da ich einerseits auch der Auffassung bin, daß ein Chor in dieser Grösse und der von Dir erwähnten Professionalität locker mit der Orgel mithalten können, du aber andererseits mit dem Pastor eine Mikrofonierung vereinbart hast, würde ich folgendes machen:

    Verteile mal rund 8-10 Kondenser-Mikros (Kugel-Charakteristik, wenns geht) auf normale Mikrostative, die Du aber nicht höher als die Sänger selbst aufstellst (Höhe ca. Brust bis Schulter). vgl. z.B:
    http://www.schoeps.de/D-2004/applications-3.html
    Das bedeutet - wie nach dem Schoeps-System - daß Du die Mikros im Chor "versteckst". Auf einer gewissen Entfernung sieht keiner mehr die Mikrofone. Die einzelnen Mikros sollten natürlich nach den Stimmen ausgewählt und je nach Qualität der Sänger verteilt werden. Da ist bei den Proben auch mal ein Ausprobieren notwendig.

    (Unauffällige Mikrofone: z.B. AKG diskret-Serie)

    Dann gibst Du einfach das Signal nicht zu laut auf die Lautsprecher. So daß es der Pastor zwar merkt, daß Du was tust für Dein Geld, aber auch so, daß das Publikum eigentlich den Original-Chor hört. :)

    Weiter oben hab ich noch gelesen, daß irgendwelche Reden geschwungen werden sollen. Da dürfte doch ein aufgestelltes Mikrofon vor dem Redner die Optik nicht beeinträchtigen. Das gehört doch dann auch zu einem Redner, oder?

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    2 Mal editiert, zuletzt von mringhoff (16. November 2005 um 10:42)

  • mringhoff
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    • 16. November 2005 um 10:37
    • #16
    Zitat von "Everest2002"

    ...weil er wollte noch was anderes machen...eventuel aufnahme oder übetragung nach drausen

    ob da eine vernünftige Balance zwischen "unsichtbaren" Mikros und gut positionierten Mikros für Aufnahme oder Aussenübertragung machbar ist, wage ich mal zu bezweifeln, wenn man im Budget bleiben soll (Stichwort Schoeps)
    Währen Du in der Kirche hautpsächlich den Original-Chor hörst, hast Du auf der Aufnahme natürlich nur die 2-3 Leute drauf, die vor den jeweiligen Mikros stehen, da würde ich dann doch wieder mehr Overhead gehen.

    Irgendein Kompromiss müssen die Jungs eingehen, entweder sind die Mirkos nicht zu sehen und die Aufnahme / Außenübertragung ist nicht optimal oder anderstrum...

    Aktuelle Gebrauchtgeräte: hier klicken

  • LC2412
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    1.186
    • 16. November 2005 um 12:20
    • #17

    Also, auch ich bin der Ansicht, dass ein Chor in einem Chorraum (dafür wurde das damals gebaut) gut genug rüberkommt. Technikgeilheit und die Eitelkeit der schwerhörigen Leute, sich ihr Hörgerät reinzumachen, führte dazu, dass in jeder Kirche eine, oftmals mehr schlecht als rechte, dafür überteuerte (oft nicht delayed etc.) Anlage reinkam. Der Pfarrer, der früher die Kirche so beschallt hat, klingt nun nach Telefongespräch und so geht`s weiter.

    Mein Vorschlag: 5 als M aufgestellte Mikros in den Chor, das wird verdeckt und wenn der Chor gut ist, rammelt auch nicht dauernd einer an die Stative. Damit stützen. Wenn nötig.
    AB-Mikrofonie mit zwei nicht auf die PA geführten guten Condensern und diese aufnehmen, dann ist Atmo und anderes auch noch mit dabei (sollte natürlich so ausgerichtet sein, dass die Huster der Grippeinfektiösen nicht den Chor übertönt. Da kann man mit ein wenig ausprobieren schon mit einfachen Mitteln gute Ergebnisse erzielen.

    Als weiteres würde ich den Pfarrer mal fragen, warum er das eigentlich will, vielleicht wird dann erst klar, was das Ganze soll...

  • Sebbig
    Profi
    Beiträge
    92
    • 19. November 2005 um 16:03
    • #18

    Microtech Gefell KEM 970

    http://www.microtechgefell.de/home.htm

    Ich möchte mal die Zwei treffen, welche als erste schwarze Traversen und silberne Lautsprechen vermietet haben.

  • Everest2002
    Beiträge
    990
    • 19. November 2005 um 17:09
    • #19

    danke für die tipps...hab mal mich mit einem kollegen kurz geschlossen der hat ein studio..und der kommt auch mit..naja mal sehen was das wird

    -none-

  • MIG
    Verifiziert
    Beiträge
    151
    • 19. November 2005 um 22:06
    • #20
    Zitat von "hell&dunkel"


    Ich schlage vor, wir organisieren Schulungen "Tontechnik in Kirchen" für Pfarrer.

    Armin

    Du wirst lachen, aber genau solche Schulungen sind total wichtig und werden von vielen Pfarrern sogar sehr gerne angenommen. Es ist doch so: Kaum einer weiß doch etwas über die wichtigen Grundlagen, aber in der Branche müssen die Leute doch mindestens wöchtlich damit umgehen können! Ich habe schon mehrere solche Schulungen angeboten und immer sehr interessierte und motivierte Pfarrer als "Lernwillige" gehabt.

    Gruß,
    Michael

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