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DJ MONITOR

  • Lightperformer
  • 16. Januar 2006 um 17:43
  • livepromo
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    • 11. Februar 2006 um 01:50
    • #21
    Zitat von "Jochen"

    Ich verwende gerne eine CA1001.

    Für die House Nummer die ich ausstatte hervorragend. Zusammen mit einem Martin Audio S15 beschwert sich kein DJ. Meistens läuft der Monitor auch nur wenn der Übergang gemacht wird.

    Was wirklich wichtig ist (lieber livepromo) das ist nicht der Bass sondern wie MIKE schon richtig sagte, der Mitten und Hochtonbereich. Dieser muss wirklich sauber und verzerrungsfrei sein.

    Gruß Jochen

    Ich muß diesmal teilweise widersprechen..Sicherlich sollte ein Monitor sauber und verzerrungsfrei sein.. Die meisten DJ`s stört ein allzu laute hochton...Es ist nun mal Fakt, daß die DJ´s einen lauten hämmerden Bass und einen klaren aber nicht zulauten Mittelton wünschen.

    Auch wenn das nicht in das Bild einen professionellem Beschallers paßt: Ich hab es sehr oft erlebt, daß auch namhafte Dj´s in großen Discotheken
    der Hochtöner des Monitors mit einem Tuch oder Ähnlichem abgedeckt haben, da dieser meist störend laut ist. ebenso gibt es seht viele große bekannte discotheken bei denen die DJ´s mit einem auf dem boden platzierten Monitor arbeiten.

    Ebenso erlebte ich es schon oft daß ein technisch versierter techniker eine Leitungsstarke Monitor installation hinlegte. Klang mäßig war die seht hochwertig und erfüllte alle Aspekte einer Zonenbeschallung...Trotzem konnte und wollte damit kein DJ auflegen..

    Diesen Phänomen stammt aus mehreren Jahren Discothekenerfahrung.

    Ich betone nochmals, daß das selbstverständlich nicht fachgerecht ist...doch die meisten DJ´s wünschen das so..

    Dies Betrifft nur DJ´s die von Vinyl auflegen und ein feeling für den beat brauchen.

    ich möchte mal den DJ kennelernen, der anhand des Hochtons seine übergänge macht......

    Für U-music Dj´s die ohnen beat to beat übergänge arbeiten kommt natürlich auch einen fachgerechte Zonenbeschallung , bei der vielleicht sogar ein das Top erst ab z.b. 160 hz läuft, in Frage.- oder halt Full range

    Eventmanagment, Werbung, Gastronomiekonzepte
    Tel.:0174-6020121

  • Schalldruck
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    • 24. Februar 2006 um 07:54
    • #22

    Hier ist's so wie ueberall: verallgemeinern kann man nicht.
    Unabhaengig von den persoehnlichen Vorleiben / Taubheit der DJs gibt es verschiedene Beschallungssituationen die unterschiedliches Monitoring erfordern.

    - ist das Frotholz/Baesse weit weg kann er kein Beatmatching mehr hinkriegen: Wenns bei ihm matched dann macht's vorn raus du-dum du-dum. Ausserdem wird der Bass u.u schwammig bei ihm ankommen. Also brauch er Fullrange mit ordentlich Power. Wichtig, wurde schon gesagt, ist der "Kick". Tiefbaesse sind nicht gefragt, die stoeren sogar.

    - ist der DJ sehr nah hinter dem Frontholz, moeglicherweise sogar Centersubs nur einen Meter vor ihm, muessen wir nur Mitten und Hoehen "auffuellen". Auch hier wichtig: Kick muss da sein.

    Beatmatching auf den Attack der Basedrum ist rel. einfach, auf undefiniertes Gewaber extrem schwer. Besonders wichtig bei schneller elektr. Musik jenseits der "gemuetlichen" 135BPM. Letzte Feinheiten werden durchaus mit den Hoehen gemachtched (Snare).

    DJ Massregelung mit "krassen" Hoehen: Bei unbelehrbaren sicher hilfreich. Ich kenn aber auch anspruchsvolle DJs die dem Tonkutscher an den Hals springen wuerden. Aber oft kannt man seine Pappenheimer ja :)

    Die Intelligenz eines Autors steht meist in umgekehrt proportionalem Verhältnis zur Anzahl der verwendeten Ausrufezeichen.

  • lovat
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    • 3. März 2006 um 16:30
    • #23

    Mein Tip:
    EAW FR153z
    Oder
    R1 von Funktion 1


    EQ (Falls das Pult das nicht bietet) um klang an den DJ anzupassen, falls er weint.

    "Would an RLA system measure up well on a scope? Probably not, but we werent measuring specs, we were dancing to MUSIC. And, Richard had an ear for what sounded good."

  • tamaris-pa / mts
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    • 12. März 2006 um 09:21
    • #24

    Wir haben sehr gute Erfahrungen mit den Omnitronic PAS(siehe auch Forentreffen) gemacht. Sind sehr laut und die DJ´s merken es genau wenn der Monitor paralell zur Front angeschlossen ist, wann Schluss ist.

    Das Frontlogo musste natürlich entfernt werden... :D

  • Sven H
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    • 12. März 2006 um 11:45
    • #25

    DJ Monitor, von PS15 bis Alpha eM. Bei größeren Sachen auch Alpha 2*B1,1*M8 / Seite. Passend cutten und gut ist.

    Für den normalen Anwendungsfall würde ich auch wenn vorhanden PS15 nehmen bei Neukauf unbedingt L-Acoustics 115XT (2Weg-Aktiv) anhören, auch sehr bezahlbar und wirklich gut vorallem nicht nur als DJ-Monitor!

  • HippeliPA
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    • 18. März 2006 um 15:31
    • #26

    DJ bzw. Liveactmonitoring im Technobereich kommt bei mir sehr oft vor.

    Was sich bei mir bewährt hat ist ein 2"12" Wedge auf einem 15" hornstummel. Das wird normalerweise mit einem aktiven 3-Weg amprack befeuert. Dank digitalcontroller ist das Idiotsave. Was für ein Name auf der Box steht ist mir erstmal egal. Hauptsache das Material tut. Normalerweise setzte ich PSE Q12, B51 ein. (gibts offiziell nicht mehr)
    Mit Altem Turboholz oder d&b Max mit 402sub kommt man auf vergleichbare Ergebnisse.

    Je nach System noch eine kleine Überhöhung zwischen 100 und 80 hz und dann cut bei ca. 60-50hz. Das macht die sache sehr präzise und unempfindlich auf koppeln. Da gibts normalerweise keine Beanstandungen.

    Auf selfpowerd stehe ich nicht so, da ich der Meinung bin das man mit einem "open source" System einfach besser fährt.

    Wenn die Künstlergage die Technikkosten als unwesendlich erscheinen lassen und der Künstler sehr anspruchsvoll und/oder Gehörtot ist greife ich zum Sidefill. Vorzugsweise F1 RES4 mit 15" Hörnern. Da gibts auf jeden Fall nichts mehr zu meckern und ich wüsste auch nicht wie man es besser machen sollte.

    no virtual - no line - no EQs

  • hasenfuß
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    • 27. April 2006 um 22:57
    • #27
    Zitat von "Thomas Schäfer"

    Info´s unter http://www.codaaudio.net


    ähm wo findet man denn bei denen informationen ?
    ich sehe da NICHTS zum anklicken...

    ______________________________

    meister vt
    gMA operating
    photo
    dj

  • karel noon
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    • 28. April 2006 um 02:02
    • #28

    wie? welcher browser? was sonst? also bei mir kann man alles anklciken, produkte und alles andere.
    auf jeden fall klasse speaker 8)

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • donut
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    • 28. April 2006 um 06:27
    • #29

    sehr gute Ergebnise haben wir mit der M-Flex15 erzielt.
    eine selfpowered Box mit t.c.-electronics DSP mit Limiter und echter Bi-amping Betrieb mit Digam! mit ausreichend Headroom gerade im Hochtonbereich. und noch nie ist ein Basschassis über den Jordan gegangen!

    und wenn es denn absolut heftiger Pegel jenseits von 130dB sein muss,
    empehle ich den MACH SP12 Monitor. da kann auch mal jemad draufstehen, ohne dass das Teil gleich eindellt. bei diesem Monitor kommt es öfter vor, dass ein Künstler wild gestikuliert und bettelt, dass Du den Monitor leiser machst. :D:D:D

    --------------------------------------------------------------
    there's nothing important like headroom - exempt from more headroom
    Sound is no matter of taste - but an issue of education and recognition

  • schweizi
    Beiträge
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    • 26. Mai 2006 um 18:46
    • #30

    aktiv würd ich dir nen hk-audio dart vorschlagen,
    der zieht auch
    rein und wird auch oft als Monitor für bühnen verwendet, is halt
    auch n bisserl ne preisfrage, aber meiner meinung
    braucht ein dj nen monitor nur um wenn einer nen wunsch hat anzudeuten, dass er nix hört. *g+

    ---Lj aus Leidenschaft---

  • AlphaC
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    1.095
    • 27. Mai 2006 um 16:49
    • #31

    Also diese "DJ-Threads" wundern mich ehrlich gesagt immer ein bisschen. Immer wieder so der abfällige Unterton von wegen "die brauchen nur Laut" oder "die sind eh alle taub" oder "vor allem Bass".... SO EIN KÄSE! Also meiner persönlichen, bescheidenen Meinung nach, gibt es keine auf irgendwelchen Bühnen der Welt herumspringenden Künstler, die tauber sind als Gitarristen und Schlagzeuger! Was DIE vom Leder ziehen ist zuweilen absolut abartig. Gerade bei den Veranstaltungen die ich hier meist habe (Bereich 300-600 Gäste) ists geradezu abnormal wie sich die Jungs und Mädels auf der Bühne von der Backline zuföhnen. Bis auf Bassdrum, Toms und Vocals hab ich meist nix auf der PA, weil das was von der Bühne kommt völlig ausreicht (PA: zwei 2x12"+2" und sechs 2x15"..). Wer also bitte ist taub?

    Ich bin selbst auch seit zehn Jahren DJ und hab auf unzähligen Partys, Events und Festivals (einschließlich Mayday) aufgelegt. Eine oder zwei 15"/2" Wedges haben mir immer ausgereicht - Hauptsache es sind gescheite, durchsetzungsfähige (Marken-)Kisten, dann kann man prima arbeiten. Bei ganz großen Bühnen hatte ich auch schon mal Drumfill-Sets (12"/2" Top+18" Sub) - braucht man aber in der Regel nicht. Wenn die Akustik der Location schlecht ist, sollte man die Monitore eventuell auf Stative stellen um den Abstand zum Ohr zu verkürzen - aber nicht wie jetzt viele denken damit man sich möglichst laut zudreschen kann, sondern im Gegenteil - damit man sie leiser benutzen kann (weniger Diffusschall von der Front-PA+Mon)!

    Die Anforderungen, welche DJs stellen, sind völlig im normalen Bereich - genauso wie sie von jedem anderen, professionellen Bühnenmusiker auch verlangt werden. Daher brauchen DJs keine "besonderen" Monitore - sondern einfach welche wie sie jeder normale Bandmusiker auch braucht. Gut, laut, unverzerrt. Punkt.

    Bass braucht man keinen - nur so ab 80..90Hz sollte gut Brustbein-Punch da sein deshalb 15". Meine Tips gehen daher eindeutig in Richtung Nexo PS15, Coda AP-15, d&b Max, PSE Q-15, K&F CA1515 ... etc. Der ganze Billig- & Kleinkram ist einfach zu schnell am Ende und klingt dann bescheiden. Und umso schlechter der Mon klingt umso mehr dreht der DJ auf, weil er ja "nix hört" (nix "erkennen" kann!). Ist allerdings ein Umstand der auch für jede andere - normale - Pop/Rockband zutrifft.

  • deppendj
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    • 5. August 2006 um 18:32
    • #32

    Ich bin schon seit jahren DJ und ich bin weder taub noch geht es nur um bass wenn ihr eine richtige meinung wollt braucht ein DJ noch nicht mahls einen Monitor natürlich ist es ihnen lieberzur unterstützung der Kopfhörer.
    Ich empfehle Fame CM-350A x2, RCF ART 310A oder ein system RCF ART-System 312/705 damit arbeite ich gerne, natürlich alles auf stativen.


    Mfg DJ Bronny

    Musik ist musik wenn man sie lebt und sieht

  • Eric
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    1
    • 5. August 2006 um 20:05
    • #33

    wir nutzen die guten alten Elis... EV FM 1502 . Völlig ausreichend im Doppelpack!
    Die teile sind laut, günstig zu bekommen und brauchen nicht viel Amping, was will man mehr?!?

  • hansmoser
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    65
    • 9. August 2006 um 09:42
    • #34

    also mit "tauben" dj's hab auch schon mal meine Erfahrungen gemacht.

    Hab mein eine Komplette HK-Actor links und recht neben den Dj gestellt.

    Der typ war irre.

    Aber sonst bevorzuge ich eigentlich den dynacord AM 12

    spielt eigentlich recht gut

    Terror ist der Krieg der Armen, Krieg ist der Terror der Reichen.

  • f8274
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    • 9. August 2006 um 11:02
    • #35

    schweizi und Hansmoser: Ich sehe die erforderliche Leistungsfähigkeit der DJ-Monitore in Abhängigkeit zur Power der Front-PA. Und HK Dart oder Actor-Tops sind als DJ-Monitore schnell zu leise bzw. nach 30 Min. nicht mehr hörbar. Mir wurden mal 4 Stacks HK Projector als FOH-PA hingestellt, dazu bekam ich 2x aktive Dartmonis. Den Monitor habe ich nach der Warmup-Phase der ersten halben Stunde nicht mehr wahrnehmen können.

    Ein DJ ist also nicht irre, wenn er dieses Material ablehnt, damit würde nämlich auch kein Musiker vor großen Auditorien (und damit großen PAs) arbeiten. Kann AlphaC da nur zustimmen.

    Bei relativ niedriger Umgebungslautstärke, kleinere Privatparties etc., geht es auch schon mal ohne (nur über headphones).

  • hansmoser
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    65
    • 9. August 2006 um 11:14
    • #36

    ähm also ich hab mit der Actor nicht nur die Tops sondern die Komplette gemeint. zweitens: Habe ich nicht gesagt das er die Actor abgelehnt hat sondern das er sie verlangt hat weil ihm mein dynacord zu leise war

    Terror ist der Krieg der Armen, Krieg ist der Terror der Reichen.

  • djgolle
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    253
    • 11. August 2006 um 10:26
    • #37

    Ein DJ ist nichts weiter als ein Künstler auf der Bühne, sein Instrument sind die Plattenteller. Deshalb gelten für ihn Anforderungen. die für jeden anderen Musiker auch gelten. Stellt ihm Material, dass einfach guten, lauten (hat nix mit taub zu tun) und druckvollen Sound bietet, zur Verfügung, dann werdet ihr auch ein Lächeln ernten. ;)

    Eine allgemeingültige Lösung wird es nie geben, da es immer Umgebungsabhäng ist. Wo steht die PA? Was kommt davon auf die Bühne zurück? etc.

    Ignoranz ist der Feind des Wissens!

  • tufkajck
    Profi
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    • 14. August 2006 um 12:11
    • #38

    Ich komm grad vonnem Jobzurück, wo wir open Air 3 D.J. Floors afgenaut hatten. Die D.J.s mussten z.T. Stundenlang auflegen. Weil zu viel Reserveholz da war, haben wir von unseren Doppelfünfzehnern/2"/Tweetwern im D.J. Zelt gelagert. Wenn sie schon dort standen, wurden sie aus Freude auch angeschlossen.

    Am Anfang kam es etwas übertzrieben vor. Resultat war aber, ein nach Stunden immer noch zufriedener D.J., nach reichlich Alkohol zwar lauter, aber unverzerrter Sound im der D.J. Regie.
    UND: nichts geht kaputt, die Box kriegt ihre 800 Watt an 4 Ohm und läuft entspannt stundenlang. Bei bestem Klang, den ich einem D.J. gerne gebe, denn der läuft dann zum Veranstalter und sagt ihm dann schon, was er über den technischen Suport und die Anlage denkt.

  • f8274
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    4
    Beiträge
    4.858
    • 17. August 2006 um 11:41
    • #39

    Hinweis: Bitte zum Thema "Delayen von (DJ-)Monitoren" den neuen thread benutzen:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=54945

    Dieses Thema habe ich von diesem thread hier abgetrennt. Danke.

    f8274

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