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Siderack für Band

  • eventproduction austria
  • 1. Februar 2006 um 15:19
  • eventproduction austria
    Beiträge
    234
    • 1. Februar 2006 um 15:19
    • #1

    Was würdet ihr alles in ein Siderack für eine Coverband einbauen?

    Mein Vorschlag.

    1 x DBX 2231 EQ (als FOH EQ)
    2 x Öhringer FBQ 6200 (als Monitor, 4 Wege)
    2 x DBX 166XL
    1 x T.C. Electonic M-One XL
    2 x Gates (Öhringer)

    Also die Band hat 3 - 6 Vocals, 1 x Bass, 1 x Drumset, 2 x E-Gitarre, 2 x Keyboard.

    Wie würde euer Siderack dazu Aussehen?

    Lg
    E-Tech Austria

  • mad_marcy
    Beiträge
    252
    • 1. Februar 2006 um 16:08
    • #2

    Mein Siderack würde so aussehen:

    1x DBX 2231 EQ (FOH)
    2x DBX 231 EQ (Monitor)
    2x DBX 166XL
    1x DBX 1074 (4Fach Gate)
    1x TC M300
    1x Lexicon MPX 550
    1x CD-Player (Denon)

  • hausmeister
    Verifiziert
    Beiträge
    1.075
    • 1. Februar 2006 um 16:37
    • #3

    Hi,

    also du solltest schon pro Gesang einen Comp. verwenden. Auser es ist jemand dabei der nur ganz wenig bzw Backing singt.

    Sprich entweder du machst es über ne Subgruppe ( Gesänge ) ( Stereocomp ) würde ich persönlich nicht machen oder du nimmst 3 x 166

    Dann solltest du auf jeden Fall den Bass mit Comp versorgen ( Nummer 7 ) .

    Bei den Drums wenn der Drummer gut ist langen nur Gates ... sollte die Kick oder Snare sehr unterschiedlich kommen dann solltest du hier auch zu einem Comp. greifen.

    Sonst Gates auf alle Toms Snare und Kick. Vielleicht ein Samson soll besser sein als Ohringer ---

    Soweit zu den Dynamics.....

    Für den FOH EQ gibts bessere .. ich persönlich verwende einen BSS Opal .. Für Moni hab ich auch die 6200 die sind ganz ok .

    Bei den FX ist ein FX schon a weng weng ..

    2 Verschiedene Halllängen( Vox und Drums ) sollten es schon sein ... ein Tap Delay ist auch sehr schön. Wenn es günstig sein soll dann EV einen TC M 300 klingt mega genial für das Geld.... dazu vielleicht noch einen MPX 1 oder MX 550 ( oder ähnlich :-)) ) 2 x TC würde ich net machen ...


    Ein Licht und eine Schublade sind auch mega praktisch :-))

    Grüße Michael

    Wo is na des Hirn........endlich ONLINE !


    http://www.audio-events.de

    http://www.stage-audio.de
    http://www.pedro-online.de

  • eventproduction austria
    Beiträge
    234
    • 2. Februar 2006 um 10:06
    • #4

    Danke mal für eure Hilfe!

    Lg
    E-Tech Austria

  • ThomasA
    Profi
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    Beiträge
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    1
    • 2. Februar 2006 um 12:19
    • #5

    dbx 2231 als summenEQ
    dbx 1231 als monitorEQ (ich hab selbst den kleineren 231 und die Faderwege sind einfach viel zu kurz)
    1x dbx 166xl (kick, bass)
    2x behringer 2-kanal gates (toms)
    1x dbx 1046 (hauptstimmen od. subgruppe)
    1x hall
    1x multi mit tap-delay (m2000, m-one, spx990)

    das ist minimum in meinen augen. wenn ihr dann ganz viel geld verdient habt kommt vielleicht noch ein gate, ein effektgerät und ein channelstrip für den singstar dazu.

    mMn kann man am siderack anfangs auch ziemlich sparen, nicht an der qualität der geräte sondern an der quantität. wichtiger ist sicher ein vernünftiges mischpult und zu den sängerInnen passende gesangsmikros.

    Hoffe das hilft, th

    "Klappe zu Gehirn! Sonst kriegst du eins mit dem Wattestäbchen."
    H. J. Simpson

    Thomas Albenberger
    Österreich

  • foh
    Verifiziert
    Beiträge
    287
    • 2. Februar 2006 um 13:44
    • #6

    FOH EQ
    Klark DN 360 imernoch Klassiker

    MON EQ
    wegen mir 2 mal den DBX

    GATES
    8 Drawmer Punchgates und 2 Trans-Designer von SPL

    COMP
    naja 4 SPL Dynamaxxe :)

    FX
    PCM 90
    D2
    SPX 990
    SPX 90

    Für den Anfang find ich das ausreichend :-)=

    Haubssach der sound bassd

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    Jürgen Hauke
    0172 81 96 236
    Info@Pianomann-Music.de

    Zur Zeit tätig bei: http://www.BOM.tohttp://www.Moskitos.com

  • bläckbass
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    10
    • 3. Februar 2006 um 12:48
    • #7

    da wir gerade Siderack + Pult umgestellt haben:

    EQ Summe dbx 1231, volkommen ausreichend
    EQ Monitore ALESIS DEQ830 (ideal für Monitor, da nur 1 HE bei 8 AUX-Wegen + Analyzer)

    Compressor
    Gesang Behringer MDX 4600 (4-fach) (gute Lösung für Gesang, Auto-Mode ganz brauchbar) + MDX2600 (Attack/Release einstellbar)
    Kick + Toms dbx 166 XL (Gates ganz brauchbar, Compressor gut)
    Bass t.c. triple c (Hammer, da 3 Band-Kompression)
    Trompete t.c. triple c

    FXe t.c. M300 + t.c. M-ONE XL (wobei man sich das M-ONE sparen kann, das M300 ist genauso gut - die Kohle lieber in ordentliche Kompressoren investieren)

  • foh
    Verifiziert
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    287
    • 3. Februar 2006 um 13:51
    • #8

    Behringer Kompressoren für GESANG ? ? ?
    sorry aber das geht garnicht !

    Wenn es um Gesänge geht, lieber KEIN Kompressor als ein Behringer.

    Das ist mal sicher !

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  • karel noon
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    • 3. Februar 2006 um 15:43
    • #9

    Das ist so auch nicht richtig, wie immer neigt man hier dazu nur das beste zu empfehlen.
    Jungs, es ist eine coverband die ein siderack braucht, nicht Mr. Jackson.

    Die frage die sich stellt ist ob es nur neugeräte sein dürfen, dann wir des tatsächlich mit behringer etwas heikel, ansonnsten würd ich folgendes empfehlen:
    Die behringer EQs werden gestrichen und durch die hier erstezt:
    http://www.samsontech.com/products/productpage.cfm?prodID=1717&brandID=2

    bei gates von behringer mußt du dir darüber im klaren sein das sie leicht zumknacken neigen, aber bei genauer einstellung geht das einigermaßen.
    Außerdem solltest du veersuchen gebrauchte geräte zu bekommen, OHNE das pro im namen.
    für gesänge den Composer, und für den rest den Multicom.
    sollten für ca. 40-50€ zu bekommen sein.

    dadurch sparst du geld, und kannst evtl. ein paar besseere gates kaufen, oder ein zweites effektgerät, das ist schon sehr komfortabel auch wenn das Mone zwei engines hat.

    Aber laßt euch nicht verrückt machen, man kann auch mit abstrichen einen guten sound mit günstigem equipment fahren, das ist dann aber nicht merh so die spezialität dieses forums.
    Das wichtigste sind wirklich gute (Passende = viel probieren!) mikros, und ein gutes pult und boxen.
    Lieber auf gates für die toms verzichten, und diese gut stimmen, dafür bessere mikros an selbigen befestigen (pro35x oder beta98)

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

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  • thieloliver
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    • 3. Februar 2006 um 15:50
    • #10

    foh
    sorry mein Lieber, aber der Unsinn, den Du hier erzählst ist nicht auszuhalten.
    Es sind genau diese Sprüche, die dazu führen, dass jede 3.klassige Coverkapelle aufm Dorffest "bitte kein Behringer" in ihre Rider schreibt.
    Klar ist Dein beschriebenes tolles Siderack mit Klark,Lexicon und SPL schöner als das was die andern da aufgeschrieben haben, aber allein der DN360 und das PCM90 kosten mehr als der kram, den der threadstarter sich gerne zulegen mochte.
    In den mittlerweile 20 Jahren die ich den Kram jetzt mache hat sich immer wieder rausgestellt,dass die Leute die nicht mit nem Spirit Pult und ner Behringer,Q2031,MPX100 Peripherie arbeiten konnten IMMER an einer XL3/H3000/PM Konsole mit nem Kleiderschrank voller Klark,Lexicon und Eventide Geraffel kläglich versagt haben.
    Vielleichtsollte man mal dazu übergehn die Kirche im Dorf zu lassen.
    Ich jedenfalls hab noch mit jedem Behringercompressor sogar Gesänge komprimiert gekriegt, und das obwohl mir ein TL Audio Röhrenkompressor viiiel besser gefällt.

  • foh
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    • 3. Februar 2006 um 16:05
    • #11

    Hy !

    also ich sehe das so meine Aussage beruht auf personlichem Empfinden und ich gebe hier wie das glaube ich gefordert habe Tips.
    Die Sideracks der Bands mit dennen ich arbeite beinhalten auch Behringer Geräte und bei Gates gibt es da auch nix zu sagen.
    Nur die Kompressoren sind MEINER MEINUNG nach absolut unbrauchbar für Gesänge, ich habe bisher ausschliesslich schlechte Erfahrungen gemacht und deshlab kann ich nur von Abraten.
    Ich würde tatsächlich lieben den ganzen Abend den Finger auf dem Voc haben bevor ich einen Behringer Kompressor anstecke !!!

    Es kann sein das du nicht meiner Meinung bist aber das du es als "Shit" oder ähnliches bezeichnest finde ich nicht wirklich OK aber gut !

    Ich hab eine "Mittelklasse" Side empfohlen da keine Kostengrenze angegeben ist und so würde ich halt einkaufen !

    Schönes WE noch !
    Ich muss jetzt zu meinem Siderack :)

    Haubssach der sound bassd

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  • bläckbass
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    • 3. Februar 2006 um 17:19
    • #12

    Ich habe nicht behauptet, dass die Behringer Compressoren den ultimativen Standard darstellen!

    Aber WIR (wahrscheinlich eine dieser zweit- bis drittklassigen Cover- und Festzeltbands) können gut damit leben und arbeiten. Wir nutzen eine relativ leichte Kompression, der Gesang soll nur ETWAS dichter kommen und der Mischermann keinen Stress kriegen, wenn einer ins Mikro hustet und dafür reichen die Behringer alle mal.

    Das es wesentlich besser geht, zeigen die triple c. Nur für Gesang brauchen wir die halt definitiv nicht. Und wenn Behringer ausreicht, wozu mehr Geld ausgeben? Damit man jedem zeigen kann, dass man einen "Größeren" hat?

    Und was ist so schlecht an Behringer Compressoren? Ich konnte bisher nichts wirklich absolut Untaugliches entdecken... Ok, die Beschriftung hat nichts mit den eingestellten Werten zu tun, allerdings stellt man Compressoren ja eh nach Gehör ein.

  • foh
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    • 3. Februar 2006 um 17:39
    • #13

    du magst Behringer ich nicht !

    belassen wirs dabei !

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  • karel noon
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    • 3. Februar 2006 um 19:35
    • #14

    foh: Es wäre schöm wenn du da etwas differenzieren würdest, um welche geräte es sich da gehandelt hat. Mitlerweile sollte ja bekannt sein das Behringer auch geräte in sehr verschiedenen qualitätsklassen auf den markt gebracht hat, und auch über die jahre geräte mit fast gleichem namen riesige unterschiede aufweisen können (z.B. Pro und nicht pro oder DSP8000 zu 8024).
    Aber gerade für kleinere geschichten sollte man die priorität wirklich nicht in das siderack stecken, und als "pegelbegrenzer" taugt selbst der schlechteste Behringer kompressor.

    Ich finde es immer wieder erstaunlich wie bei dieser marke die emotionen mitspielen, ob der Uli B. das ahnt :shock: :D

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  • Seven
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    • 3. Februar 2006 um 20:16
    • #15

    Ich habe Kompressoren von Behringer erlebt, die man wirklich umgehend aus dem Insert entfernen und dem Recycling zuführen sollte. --> alte Multicomps. Das ist echt grausam, was diese Teile sogar im Standby noch mit dem armen Signal machen. Andere Kompressoren der Marke Behringer sind für diesen Anwendungsfall sicherlich ausreichend.

  • Andreas Vieten
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    • 5. Februar 2006 um 16:27
    • #16

    Die kleinen Preiswerten Behringer machen - ähnlich wie zum Beispiel ein Alesis 3630 - eine sehr eigene Art der Kompression. Ganz nach Art des Mixens im allgemeinen kann das sehr erwünscht sein! Nicht umsonst werden mehr als Fähige Mixer von Bands wie Deftones oder Dredg die Teile im Rack haben, gleich unter nem Distressor oder nen DBX 160Sl, weil ein Autocom auf Toms oder sogar in der Drum-Gruppe eben genau die Kompression macht, die gewünscht ist. Stichwort Klangdesign.

    Weiterhin, selbst wenn einem persönlich Behringer-Geräte nicht gefallen.. Wenn ich zu nem Autohändler gehe und sage: "Ich interessiere mich für einen Opel Corsa für meine Schwester" und der sagt: "Opel Corsa geht garnicht, nimm hier schön geil McLaren SLR Porno-V12", dann hat der mich irgendwie nicht verstanden, oder? :wink:

    Um mal wieder on-topic zu werden:

    Ich würde nach Glockenklang Double-Two(S) Ausschau halten, die sind nicht viel teurer wenn man glücklich kauft aber imho deutlich besser. Für Snare und Bass ist der schon erwähnte Alesis 3630 prima, dann noch dbx 166er für Vocals, gut is.

  • eventproduction austria
    Beiträge
    234
    • 6. Februar 2006 um 10:28
    • #17

    Ich bedanke mich mal bei Allen für die Beträge!

    Lg
    E-Tech Austria

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