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Endstufentest- Was interessiert Euch?

  • MK
  • 21. Februar 2006 um 11:36
  • manuela
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    • 22. Februar 2006 um 07:36
    • #21

    Stellungnahme bezogen auf eine Mail an mich.

    Zitat

    Die von Ihnen beschriebenen Testmethoden sind für Verstärkersysteme der professionellen Beschallungstechnik nicht angemessen da bei sachgemäßer Anwendung keine militärischen Anforderungen an die mechanische Belastbarkeit der Geräte gestellt werden dürfen. Sie verursachen mit solchen Tests den offensichtlich falschen Eindruck einer minderen Produktqualität die durch den jahrelangen problemlosen Betrieb durch unsere Kunden wiederlegt wird. Die Tatsache daß Endstufen durch Dauerbetrieb auf einer Rüttelplatte zerstört werden können ist somit irrelevant.

    Das ist richtig. Ich möchte keinen falschen Qualitätseindruck für professionelle Verstärker hervorrufen, diese Testverfahren entsprechen keiner Norm, DIN, ISO oder EN und sind für eine qualitätsbeurteilung nicht maßgebend.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • sebastian
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    • 22. Februar 2006 um 08:14
    • #22
    Zitat


    1.) Hörtest als Blindtest mit Berücksichtigung der Bewertungssicherheit. Könnte entsprechende Auswertungssoftware zur Verfügung stellen.

    2.) Verhalten an 400 V. Fliegt da nur eine Feinsicherung, oder entstehen größere Schäden?

    .
    .

    Find ich O.K. !

    Was man noch testen könnte, Drift und Gleichspannungsverstärkung
    für abgrundtiefe Bässe sehr wichtig, mein superteuerer Audioverstärker
    kann das, Eurer etwa nicht ? (Dieser Satz muss nicht kommentiert
    werden !)

    Als einer, der von E-Gitarren keine Ahnung hat, aber eine will, habe
    ich von tools 4 music ? einen Test von 7 Modellen unter 200 € im Netz
    gefunden. Hat mir sehr gefallen und war hilfreich!
    Was hier teilweise auch schon anklang, man kann vielleicht "Gott und die
    Welt testen", aber darüber nicht alles schreiben, sonst wird es zu lang
    und praxisrelevantere Sachen, die potentielle Käufer interessieren, fallen
    unter den Tisch. Manche Punkte kann man vermutlich in einem Satz
    erledigen --> "unauffällig" ! Mit einem Messprotokoll in der Hinterhand,
    find ich das O.K.

    Wenn Ihr "gefühlte Charakteristika" bewerten wollt (z.B. Sound), könnt
    Ihr nur soetwas wie 1.) machen, sonst wird es unglaubwürdig.
    Ähnlich der "Bespielbarkeit einer Gitarre". Den Punkt kann ich auf Grund
    meiner Fähigkeiten überhaupt nicht nachvollziehen, ist mir aber wichtig
    und kam glaubwürdig rüber. Auch das "Einstreuen von Binsenweis-
    heiten" bezüglich dem Vergleich zu teureren Gitarren fand ich in dem
    Test gelungen.

    Ciao
    Sebastian

  • Thomas
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    • 22. Februar 2006 um 08:56
    • #23

    abgrundtiefe bässe und pa :?
    ich sehe es eigentlich immer ganz gerne wenn amps nen internen lowcut haben.

  • Mechwerkandi
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    • 22. Februar 2006 um 10:37
    • #24
    Zitat von "ADMIN"


    1.) Hörtest als Blindtest mit Berücksichtigung der Bewertungssicherheit.

    Hörtests sind subjektiv und von niemandem nachzuvollziehen.
    Das ist besser was für HiFi Orakel Blätter mit 1000 €/m Kabeln.

    Wichtig ist in dem angepeilten Segment:
    Was kriege ich für mein Geld?
    Ob die Endstufe 250 oder 300 Watt p.c. leistet, ist in der Sache völlig unerheblich.
    Funktionieren wird es wohl auch.


    Wenn das für Musiker sein soll, dann wohl in erster Linie für die Garagencombo, die Schülerband oder Party-Dj's, evtl. noch kleine Festinstallationen.
    Kein Verleiher oder kommerzieller Mucker kauft solche Geräte, also:

    Kundendienst, oder besser, lässt sich das Gerät überhaupt reparieren? Wie?
    Gibt's 'nen Schaltplan?
    Wie sieht das generell mit after sales Service aus?

    Was passiert, wenn ich das Gerät in seinem üblichen Einsatzbereich überlaste? Low z, overheat.
    Idiotensichere Handhabung.

  • MK
    Profi
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    • 22. Februar 2006 um 11:27
    • #25

    Hallo an Alle,
    vielen Dank für die rege Beteiligung!

    Einzelheiten, siehe:

    http://party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?p=390958&sid=b22b566c602c96519597be81f481aa2d#390958


    Gruß
    Martin

    Glaube nur, was auch wissenschaftlich untermauert werden kann, menschliche Sinne lassen sich zu leicht besch... - äähh betrügen!

  • derautor
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    • 22. Februar 2006 um 12:05
    • #26
    Zitat

    Zitat:
    Die von Ihnen beschriebenen Testmethoden sind für Verstärkersysteme der professionellen Beschallungstechnik nicht angemessen da bei sachgemäßer Anwendung keine militärischen Anforderungen an die mechanische Belastbarkeit der Geräte gestellt werden dürfen. Sie verursachen mit solchen Tests den offensichtlich falschen Eindruck einer minderen Produktqualität die durch den jahrelangen problemlosen Betrieb durch unsere Kunden wiederlegt wird. Die Tatsache daß Endstufen durch Dauerbetrieb auf einer Rüttelplatte zerstört werden können ist somit irrelevant.

    Naja, es gibt bekanntlich Amps, die werden einmal verbaut und arbeiten dann für den Rest ihres Lebens am gleichen Ort. Andere werden in dieser Zeit zig Mal in LKW um den Erdball gekarrt und entsprechend durchgeschüttelt. Mechanische Rüttelbelastung und entsprechende Standfestigkeit (die sich bei echtem Profimaterial sehr wohl auf Militärlevel bewegen sollte) ist für die Letztgenannten also durchaus ein Thema.

    Ob das allerdings auch für die zum Test ausgewählten MI-Produkte zutreffen muss? Wohl eher nicht, wenngleich es interessant wäre.

    Endstufentests sind - wie immer - ein heißes Eisen :D


    es grüßt

    derautor

    Immer schön vorm Soundcheck herverkabeln.....

  • evoice
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    • 22. Februar 2006 um 12:42
    • #27

    [...] in der preisklasse würde eine Stufe der Ram R-Serie (preislich ähnliche Liga) auch gut passen. [...]

    zu dem Test selber :

    - Frequenzgang wäre mal interessant. Alle Billigendstufen die ich bisher getestet habe (Yamaha PXXXXS, Behringer, T-Amp) hatten bis zu 3 db :!: Abfall im Bassbereich (Yamaha ab ca. 500 Hz - 50 Hz).
    - wenn keine "besseren" Stufen hinzukommen bitte nach party pa schieben

    Interessant wäre ein Test mit günstigen Profistufen á la :

    - Camco Tecton, Ram, QSC PLX etc. (die 1000-2000 EUR Preisklasse)

  • MK
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    • 22. Februar 2006 um 13:03
    • #28

    Hallo ... ? Evoice ?

    Wie heißt Du denn? Anonyme Kritiken mag ich gar nicht! :twisted:

    Welche Endstufe hat diiiiesen Bassabfall :?:
    Bist Du sicher, dass kein Messfehler vorliegt?

    Selbst die günstigste Endstufe, die ich je gemessen habe (t.amp TA 1050) ging bis 6 Hz (-3 dB), die anderen waren alle nicht erwähnenswert schlechter, es sei denn sie hatten einen Bass-cut.

    spontanes Angebot an Dich:
    Wenn Du mir besagte Endstufe bis Samstag zuschicken kannst, messe ich gerne den FG im Zuge des Tests mit, meine Adresse kannst Du über eine PN kriegen. Kostet auch ausnahmsweise nix!

    Gruß
    Martin

    Glaube nur, was auch wissenschaftlich untermauert werden kann, menschliche Sinne lassen sich zu leicht besch... - äähh betrügen!

    Einmal editiert, zuletzt von MK (22. Februar 2006 um 13:04)

  • ADMIN
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    • 22. Februar 2006 um 13:03
    • #29
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Hörtests sind subjektiv und von niemandem nachzuvollziehen.
    Das ist besser was für HiFi Orakel Blätter mit 1000 €/m Kabeln.

    Natürlich lassen sich Hörtests objektivieren: Größere Gruppe von Hörenden (ab 20 Personen), keiner der Beurteilenden weiß, was gerade läuft, gleiches Stück auf gleichem Amp wird mehrmals gespielt, und aus der Abweichung der Bewertungen (des Einzelnen) wird die Bewertungssicherheit herausgerechnet.

    Es mag sein, dass als Ergebnis herauskommt, dass alle Endstufen sehr ähnlich klingen. Es muss aber nicht sein.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • MK
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    • 22. Februar 2006 um 13:08
    • #30

    Wichtig ist dabei, dass die Pegel absolut gleich sind (Differenz < 0,5 dB) und während des Betriebs ohne Pause umgeschaltet werden kann. Der Test muss auch mehrere Male wiederholt werden, dabei wird dann die Trefferquote der einzelnen Kandidaten ermittelt. Nur so it das Ganze objektiv aussagekräftig.
    Wie gesagt weiß ich von solchen Tests, und dass eben nix dabei raus kam. Deswegen werde ich alleine einen solchen Test nicht wiederholen.

    Man könnte aber durchaus darüber nachdenken, sowas auf Forumsebene anzuleiern, ähnlich dem Drummikro-Test, dann bin ich gern dabei.

    Martin

    Glaube nur, was auch wissenschaftlich untermauert werden kann, menschliche Sinne lassen sich zu leicht besch... - äähh betrügen!

  • songe creux
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    • 22. Februar 2006 um 13:10
    • #31

    Ich wäre sehr dafür, auch "amtliche" Endstufen zu testen, sofern das möglich ist, allerdings befürchte ich jetzt schon nach beendetem Test samt Auswertung Verbalhaken nach den Messverfahren und deren Bedingungen.

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    • 22. Februar 2006 um 13:10
    • #32
    Zitat von &quot;MK&quot;

    Man könnte aber durchaus darüber nachdenken, sowas auf Forumsebene anzuleiern, ähnlich dem Drummikro-Test, dann bin ich gern dabei.

    Wie lange stehen die Amps zur Verfügung und bis wann müssten Ergebnisse da sein?

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Volker Holtmeyer
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    • 22. Februar 2006 um 13:26
    • #33

    http://www.anselmgoertz.de/Page10383/Anse…dt/daga00et.pdf
    http://www.anselmgoertz.de/Page10383/Anse…en_dt/Vdt00.pdf

    Ich gehe zwar davon aus, dass der Martin die Papers kennt, aber ansonsten kann man hier einige interessante Dinge entnehmen.

    Ich zitiere mal aus dem Fazit:

    Zitat


    In Anbetracht der bestimmt nicht immer akzeptierten Schlussfolgerungen dieses Beitrages sei mir eine persönliche Anmerkung zum Thema Endstufen und deren klangliche Eigenschaften erlaubt. Als Besitzer, Sammler und Liebhaber vieler exklusiver Endstufenmodelle war ich immer von den technischen Qualitäten dieser Geräte überzeugt.

    Mit der Gewissheit, dass sich dieses auch in den klanglichen Eigenschaften niederschlägt, habe ich bisher an einer Reihe von Hörvergleichen teilgenommen. Nicht zuletzt habe ich auch mit diesen Versuchsreihen in der Erwartung begonnen, klare Unterschiede feststellen, wenn auch nicht unbedingt messtechnisch begründen zu können. Meine persönlichen Vermutungen gingen eher in die Richtung, dass es klar hörbare Unterschiede geben würde, man diese nur mangels einer geeigneten Messmethode noch nicht messtechnisch zu manifestieren wusste.

    Leider erhärtete sich jedoch zunehmendes der schon immer vorliegende Verdacht, dass für die hörbaren Unterschiede nur geringe Frequenzgangabweichungen, ein unzureichender Pegelabgleich oder schlicht fehlende Leistung verantwortlich waren. Dass Endstufen klanglich filigran sein können, Anteile der Musik verschleiern und hervorholen oder mehr weniger räumlichen klingen können, war in allen Hörversuchen nicht einmal ansatzweise festzustellen.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • evoice
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    • 22. Februar 2006 um 13:47
    • #34

    MK wie bereits beschrieben: Yamaha P7000S. War zum Test hier, aufgrund der mangelnden Performance im Bass zurückgeschickt. Testequipment ist i.O. mag natürlich an der Endstufe gelegen haben glaub ich aber nicht da auch andere User auf die "schlechte" Bassperformance der Yamaha PXXXXS hinweisen.

    Zitat

    (t.amp TA 1050) ging bis 6 Hz (-3 dB)

    Arbeitsbereich einer PA-Endstufe ist meines Erachtens bis 30 Hz interessant. Bei "normaler" Konserve (kein HipHop) nur bis 50Hz alles was darunter kommt belastet nur Lautsprecher und Endstufe. (meine Einstellung) Das der T-Amp bis 6 Hz geht (-3db) geht ist ja schön und gut aber wann sind die -3db erreicht ? erst bei 6 Hz oder gibt es bereits -3db bei 50 Hz ???

    Meiner Meinung nach ist die Aufgabe einer PA- Endstufe die unverfälschte Verstärkung von einem Eingangssignal x im Arbeitsbereich von 30Hz - 16KHz egal bei welcher Last.

  • MK
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    • 22. Februar 2006 um 14:16
    • #35
    Zitat von &quot;MK&quot;


    Schade, hätte mich interessiert.


    Eigentlich klar definiert: 6 Hz bei -3 dB oder -3 dB bei 6 Hz oder Grenzfrequenz 6 Hz, je nachdem wie man es auslegt.


    Stimmt genau!


    Nicht, wenn diese Frequenzen im Eingangssignal nicht vorhanden sind. Wenn doch (z.B. Kino), sollten sie auch wiedergegeben werden. Das erfordert dann aber Motorbässe und ist im PA-Sektor eher irrelevant.


    Siehe einige cm weiter oben


    Bei den 30 Hz stimme ich Dir zu, die 16 kHz sind eng, wenn es um Impulstreue geht. 20 kHz sollten es schon sein. Dann wird auch ein nichtsinueförmiges 10 kHz Signal (HiHat, wiebliches "s") ordentlich übertragen.

    @ Volker Holtmeyer:

    Martin kennt die Papers, auch den Verfasser.
    Martin macht es in etwa genau so, zugegebenermaßen teilweise mit einfacherem Equipment, was nix am Ergebnis ändert.

    Das Fazit spricht für sich und stellt einen der von mir erwähnten Tests dar. :wink:

    Alles anzeigen

    Damit wir den Humor nicht verlieren:

    Ein Verstärker heißt Verstärker, weil er verstärken soll. Sollte er klingen, müsste er "Klinger" heißen. :)

    Glaube nur, was auch wissenschaftlich untermauert werden kann, menschliche Sinne lassen sich zu leicht besch... - äähh betrügen!

  • Wurst Werner
    Profi
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    4.616
    • 22. Februar 2006 um 14:23
    • #36

    "Ich wäre sehr dafür, auch "amtliche" Endstufen zu testen, sofern das möglich ist, allerdings befürchte ich jetzt schon nach beendetem Test samt Auswertung Verbalhaken nach den Messverfahren und deren Bedingungen."

    Das ist genau "the jumping point". Daher wünsche ich MK bei seinem Vorhaben einen großen Vorrat an Leidensfähigkeit, denn aufgrund der bereits angedachten Testkriterien, verspricht das eine heiße Sache zu werden, bei der das eine oder andere Produkt notgedrungen die Hose runter lassen muss. Was wir dabei zu sehen bekommen, wird wohl nur bedingt jedermanns Geschmack sein. Aber das nur nebenbei.

    MK, diese Geschichte ist mutig von Dir und nötigt mir Respekt ab. Ich kann mir gut vorstellen, was Du Dir demnächst alles anhören bzw. vorwerfen lassen darfst.

    Ich hoffe, dass Dein Einsatz entsprechend gewürdigt wird.

    Stay on the ball :wink:
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • MK
    Profi
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    373
    • 22. Februar 2006 um 14:24
    • #37
    Zitat von &quot;ADMIN&quot;

    Wie lange stehen die Amps zur Verfügung und bis wann müssten Ergebnisse da sein?

    Die letzten lassen noch auf sich warten, am Samstag möchte ich anfangen, in etwa drei Wochen ist Abgabetrermin. Also während des TEsts wird´s wohl nichts mehr werden. Danach könnte man mit den Herstellern verhandeln, ob ich die Amps noch eine zeitlang behalten kann. Der Test wäre evtl. auch tools-redaktionell interessant. Ich wede mal anfragen.

    Martin

    Glaube nur, was auch wissenschaftlich untermauert werden kann, menschliche Sinne lassen sich zu leicht besch... - äähh betrügen!

  • MK
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    373
    • 22. Februar 2006 um 14:31
    • #38
    Zitat von &quot;Wurst Werner&quot;

    MK, diese Geschichte ist mutig von Dir und nötigt mir Respekt ab. Ich kann mir gut vorstellen, was Du Dir demnächst alles anhören bzw. vorwerfen lassen darfst.


    Kollegialen Dank an Dich. Ich denke, man muss der Wahrheit ins Gesicht sehen, auch wenn sie weh tut. Genau das unterscheidet die tools ja maßgeblich von diversen anderen Fachzeitschriften. Außerdem habe ich ein dickes Allgäuer Fell und halte einiges aus, solange mich keiner persönlich angreift.

    Zitat von &quot;Wurst Werner&quot;


    Ich hoffe, dass Dein Einsatz entsprechend gewürdigt wird.


    Das glaube ich zwar nicht, aber auf jeden Fall werden beide Seiten wieder mal viel dazulernen - wenn sie denn gewillt und aufnahmefähig sind. Aber ... hoffen ist erlaubt und kann nicht schaden!

    Zitat von &quot;Wurst Werner&quot;


    Stay on the ball :wink:
    WW


    Ich werde mein bestes tun, vor allem den Ball flach halten frei nach dem Motto meiner Signatur:

    Glaube nur, was auch wissenschaftlich untermauert werden kann, menschliche Sinne lassen sich zu leicht besch... - äähh betrügen!

  • stycks
    Verifiziert
    Beiträge
    241
    • 22. Februar 2006 um 14:54
    • #39

    Bitte die RAM-AUDIO R-1500 mittesten.

    Paßt von der Leistung und vom Preis in den Test,
    außerdem 11 kg Leicht & nur 215 mm Tief bei 2-HE.

    Wäre dann wahrscheinlich auch die einzige Endstufe "Made in EU".

    LINK: http://www.ramaudio.com/R1500.html

    grüße stycks-großenhain

  • aleister
    Beiträge
    1.657
    • 22. Februar 2006 um 15:17
    • #40

    gehören die amps, die bei dieser zeitschrift getestet werden, nicht ins party pa forum? es fehlen ja alle als "best buy" angeführten amps !

    ausserdem war da doch erst ein test bei t4m:
    P.A.-Endstufen im Vergleich: Collins MP-1000, Electro Voice Q-44, IMG Stage Line STA-602, Peavey PV-1500, Phonic MAX-1500, QSC Audio RMX-1450, t.amp TA-800 und t.amp TA-1050.

    mir scheint, die auswahl stand schon vorher fest.
    wozu der ganze thread-zeitschriftenwerbung?
    kartoffelsalat......

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