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Endstufentest- Was interessiert Euch?

  • MK
  • 21. Februar 2006 um 11:36
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    • 22. Februar 2006 um 22:37
    • #61
    Zitat von "sunride"

    Zu dem Thema: gleicher Klirrfaktor einmal durch Übernahmeverzerrungen, einmal durch sanftes clipping und dann vergleichen funktioniert nicht. Übernahmeverzerrungen durch zu niedrigen oder fehlen Ruhestrom sind bei Volllast nicht mehr zu hören und vernachlässigbar klein. Somit hätte man auch nie identische Meßwerte.

    Im Gedankenexperiment war angenommen, dass bei Nennleistung gemessen wird und sich da die Pegel gleichen.

    Klar: Je mehr der Pegel zurückgenommen wird, desto mehr klirrt der Kandidat mit den Übernahmeverzerrungen, während das Clipping dann ganz verschwindet.

    Auf was ich hinaus wollte: Was sagt ein Klirrfaktor aus? Wenn, dann müsste man den Verlauf über Pegel und Frequenz darstellen.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • sunride
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    • 22. Februar 2006 um 22:45
    • #62

    ok, ich hab mich vielleicht falsch ausgedrückt. Ich wollte nur sagen, das beide Dinge nicht vergleichbar sind. D.h. der eine hat einen Ruhstrom = 0 mA und läuft jetzt mit Volllast. Da wirst Du von den Übernahmeverzerrungen fast nichts mehr messen. Kannst jetzt aber auch am 2. Verstärker kein clipping mehr einstellen, da er sofort ein wesendlich höheren Klirrfaktor haben würde.

    Wie gesagt, die Unterschiede die man bei Amps hört, sind eher die der eingreifenden Schutzmaßnahmen. Mach einen echten a-b Test bei 70% Volllast (damit eben die Schutzschaltungen nicht ansprechen) und Du wirst feststellen, da sind fast nie Unterschiede. Irgendjemand hatte hier auch einen Link eingestellt, da wird das ganze auch noch mal wissenschaftlich und hörtestmäßig belegt.

    Allerdings arbeiten die Amps meistens in Bereichen, wo dann doch schon die Limiter, Strombegrenzung o.ä. greifen und das macht den Unterschied aus. Nur wie man das wissenschaftlich korrekt testen will....frag mich nicht.

  • sunride
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    • 22. Februar 2006 um 23:02
    • #63

    Und noch ein Nachtrag: Mit Klirrfaktormessungen kommt man eh nicht weit. Beim Klirrfaktor handelt es sich um ein Sinussignal und es werden nur harmonische!!! Oberwellen erzeugt. Die fallen dem Ohr schon mal eh erst sehr spät auf.
    Maßgebend sind eher die verschiedenen Arten der Intermodulationsmessungen. Hier werden z.B. 2 oder mehrere Sinussignale die kein vielzahliges Frequenzverhältnis haben als Messsignal verwand und jetzt entstehen plötzlich Mischfrequenzen die nicht harmonisch zu den Messsignalen sind. Die sind aber viel früher hörbar!

    Oder anders gesagt, das was bei der Intermodulationsmessung gemessen wird, ist auch das, was dem Ohr weh tut.

    Leider geben die Hersteller nicht die Messwerte der Intermodulationsmessungen in Ihren Specs an, sondern eben nur der antike angestaubte Klirrfaktor, der heute nichts mehr aussagt. Die wissen schon warum.
    Aus dem selben Grund geben Hersteller nur sehr selten Klirrfaktoren bei Lautsprechern (im einstelligen % Bereich) oder Tapedecks (0,5 - 2%)an.

  • Wagsly
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    • 23. Februar 2006 um 07:33
    • #64
    Zitat von "linearray"

    Wir haben gerade in den letzten 2 Wochen diverse Endstufen im direkten Vergleich getestet.

    Der "Testaufbau" waren 4 Stück 18" Chassis in BR Kisten an einem Kanal der Enstufe, somit 2 Ohm und einkanaliger Betrieb. Die Tests wurden vor allem im Vollastbereich gefahren, wie das bei einer Veranstaltung üblich ist.

    Die klanglichen Unterschiede waren ganz klar vorhanden, und wir haben beileibe nicht Billigstufen getestet. Keine der Endstufen war da ein klarer Sieger, die Bewerttung war stark von der gewählten Musik und vom Pegel abhängig.

    Und wer die Druckunterschiede bei Vollast zwischen Crown 5000, Crown I-Tech 6000 und LAB FP6400 erlebt hat wir massiv staunen! Alle Amp's haben in etwa die gleiche RMS Leistungsangabe von ca. 2500-3200W/2Ohm. Die gemessenen Pegel (leq über 1 Min. Dauer mit immer derselben Musik) direkt vor Clip lagen zwischen dem leisesten und lautesten dieser drei Amps um 3-4dB auseinander.

    Gruss, Andi

    Hi,

    habt ihr die Endstufen vor dem Test (Pegelmäßig) messtechnisch abgeglichen, oder habt ihr Euch anhand der Clipp-LED der Endstufe orientiert?

    Gruß
    Wagsly ;)

  • Wagsly
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    • 23. Februar 2006 um 07:44
    • #65
    Zitat von "Manuela"

    Nö.
    Es ist erstmal wichtig eine Grenze zwischen "HiFi" und "Beschallung" zu ziehen. Letztere verlangt von den eingesetzten Geräten idR Vollgas, und genau da unterscheiden sie sich klanglich nachvollziehbar sehr voneinander...


    HiFi steht ja bekanntermaßen für High Fidelity was übersetzt soviel wie "Hohe Treue" bedeutet. Bezogen auf Verstärker sollte demnach ein Signal möglichst originalgetreu und unverfälscht übertragen bzw. verstärkt werden.

    Sollte das eine "PA-Endstufe" nicht auch tun...? ;)


    Gruß
    Wagsly :lol:

  • text&ton
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    • 23. Februar 2006 um 08:12
    • #66

    manuela

    Dazu empfehle ich die Lektüre des entsprechenden Threads im ProSoundWeb:

    http://srforums.prosoundweb.com/index.php/t/11901/0

  • DJ Detto
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    • 23. Februar 2006 um 08:35
    • #67

    schließe mich da Manuela´s Meinung an. ein Verstärker soll verstärken und nicht verändern. egal ob HiFi, Meß- und Regeltechnik oder gott weiß wo. Man stelle sich mal vor eine Konsole würde ihren eigenen Sound machen und nicht den den Tonlers/Musikers!!!!

    In dem Schallpegelmeßgerat uns sonstiger Apparatur sind ja auch Verstärker eingebaut. Da wird genau auf Linearität und "originaltreue" geachtet.

    Das erwarte ich von einem Hifiverstärker. Von einem PA Verstärker erwarte ich das AUCH und noch einiges mehr ....

    detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • Mechwerkandi
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    • 23. Februar 2006 um 09:02
    • #68
    Zitat von "Manuela"


    Es ist erstmal wichtig eine Grenze zwischen "HiFi" und "Beschallung" zu ziehen. Letztere verlangt von den eingesetzten Geräten idR Vollgas...

    M.E. nach ein zumindest fragwürdiges Statement.

    Wenn die Anlage an Dauer-Vollast läuft, ist sie definitiv unterdimensioniert, mit den entsprechenden Folgen.
    Auch jeder andere technische Gegenstand wird schneller verschleissen, wenn er ständig im Vollastbereich betrieben wird.

    Ausserdem fallen wir aus dem Stand eine ganze Menge hochkommerzieller Beschallungsaufgaben ein, bei denen das System nur selten unter Vollast arbeitet.

  • DJ Detto
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    • 23. Februar 2006 um 09:22
    • #69
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Wenn die Anlage an Dauer-Vollast läuft, ist sie definitiv unterdimensioniert, mit den entsprechenden Folgen.
    Auch jeder andere technische Gegenstand wird schneller verschleissen, wenn er ständig im Vollastbereich betrieben wird.

    Ausserdem fallen wir aus dem Stand eine ganze Menge hochkommerzieller Beschallungsaufgaben ein, bei denen das System nur selten unter Vollast arbeitet.

    Da gebe ich Dir recht. Nehmen wir mal 2 Beispiele:
    1. Disco VA
    Da laufen die Dinger schon stark an Ihren Grenzen und ein Schumi wird den Ferrarie auch nicht schonen - er will gewinnen. Und im übertragenen Sinne wollen wir das bei einer VA auch.

    2. Sprachübertragung/Konferenz
    Da wird hoher Wert auf Sprachverständlichkeit und "Klang" gelegt. Rauscharmheit um nur ein Stichwort zu nennen.


    Abschließend noch eine Erfahrung aus dem Selbstbaubrett, wo ich mich einfach nach einer Weiche erkundigt habe. Da wurden mir Vorträge gehalten wie wichtig die Weiche zu den einzelenen Pappen ist um ja Linearität zu erhalten. Also wenn da doch auch auf Linearität wert gelegt wird, was nutzt das da wenn der Amp ein gewisses "Eigenleben" hat. Er sollte so viel Leitungsreserven im Netzteil haben, das er einen Bass sauber wiedergibt, aber auch "oben rum" ohne zu verzerren Stimmen und hochfrequente Instrumente wiedergeben.

    Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • linearray
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    • 23. Februar 2006 um 11:21
    • #70
    Zitat von "Wagsly"

    habt ihr die Endstufen vor dem Test (Pegelmäßig) messtechnisch abgeglichen, oder habt ihr Euch anhand der Clipp-LED der Endstufe orientiert?


    Hi
    für uns war wichtig was die Endstufen leisten (und wie sie klingen / drücken) direkt vor Clip. Bei gehobener Zimmerlautstärke und suaber Eingepegelt hatte noch keine der getesteten Endstufen eine Schwäche.

    Gruss, Andi

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    • 23. Februar 2006 um 12:55
    • #71
    Zitat von "linearray"


    Hi
    für uns war wichtig was die Endstufen leisten (und wie sie klingen / drücken) direkt vor Clip. Bei gehobener Zimmerlautstärke und suaber Eingepegelt hatte noch keine der getesteten Endstufen eine Schwäche.

    Da will ich mal nicht ausschließen, dass 3 bis 4 dB Unterschied einem unterschiedlichen Ansprechverhalten der Clip-LED geschuldet sind.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • linearray
    Gast
    • 23. Februar 2006 um 13:46
    • #72
    Zitat von "ADMIN"

    Da will ich mal nicht ausschließen, dass 3 bis 4 dB Unterschied einem unterschiedlichen Ansprechverhalten der Clip-LED geschuldet sind.


    Ich schrieb "vor Clip" und nicht "vor Clip- LED". Dafür gibt es Oszilloskope und zweitens waren die Verzerrungen in dieser Betriebsart (Vollast an 2 Ohm) bei allen getesteten Geräten sehr schnell hörbar.

    Schlussendlich zählt der Druck, den der Amp mit brauchbarem Klangbild ohne Zerstörung der Lautsprecher (durch Clip und dem dadurch entstehenden Kontrollverlust) bringen kann.

    Gruss, Andi

  • sebastian
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    • 23. Februar 2006 um 14:27
    • #73

    Jetzt geht der Thread natürlich schon eine Weile, aber das Thema
    wird sich in einiger Zeit wohl (leider), wenn nicht hier dann wo anders,
    wiederholen.
    Wenn es soweit ist, sollte man vorher "von allen" eine "gezeichnete"
    Einschätzung verlangen, wie denn der Frequenzgang eines guten
    handelsüblichen Verstärkers mit mehr Druck, mehr Bassperformance,
    mehr Transparenz, etc. - und bitte deutlichst die 5 (?) Grenzfrequenzen
    kennzeichnen - im Gegensatz zu einem billigen handelsüblichen
    Verstärker aussieht.

    Ich befürchte, die Ergenisse wären erschreckend !

    Ciao
    Sebastian

  • MK
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    • 23. Februar 2006 um 15:54
    • #74

    Hallo,
    jetzt möchte ich mal ein Fazit ziehen, was mein ursprüngliches Anliegen betrifft:

    Gewünschte Testkriterien der Teilnehmer aus dem PA- Forum und dem Party-PA-Forum:

    Ausführung:
    a) War bereits geplant
    b) Wird hinzu genommen
    c) Ist in der Diskussion
    d) Wird ähnlich oder bedingt (mit der nötigen Vorsicht) durchgeführt
    e) Ist leider nicht möglich
    f) Halte ich für nicht praxisrelevant
    -Mein Kommentar zum Vorschlag

    MatzeRockt:
    a) Gehäuse, Gewicht, Gewichtsverteilung
    c) Einschaltstrombegrenzung
    b) Ploppt es im Lautsprecher beim Ein-und Ausschalten mit voll aufgezogenen Gains
    a) Funktionierende Limiter
    a) Verhalten im Volllastbereich
    d) Verhalten an sehr niederohmigen Lasten
    a) Temperaturentwicklung
    a) Ein-/Ausgänge mit welchen Stecknormen und welcher Belegung

    LC2412:
    a) Frequenzgang
    a) Impulstreue
    -steckt in der Slew Rate
    b) Limiterfunktion
    d) Überlastung (zu niederimpedant belasten)
    -Ich muss erst klären ob ich die Nennimpedanz unterschreiten darf. Wenn ja, mache ich es auch.
    c) wirklicher Hörvergleich an gleichem Stack
    a) Temperaturverhalten

    Manuela:
    a) die Leistungs-Effizienz in % total (Wirkungsgrad)
    a) Das Verhältnis der Leistung zum Gewicht
    d) Temperatur bei Nennlast an 2 Ohm, DnB, 60min *
    -Siehe oben
    Riderkonformität (was nützt das tollste Ding wenns nicht erlaubt wird..)
    -Das ist Sache der Hersteller, dafür gibt’s VDE- und GS-Zeichen
    d) Volllast Sine Burst Diagramme, auch für 40Hz *
    -Mache ich bei 80 Hz, das entspricht einer BaseDrum
    Hörtest mit anspruchsvoller Klassik an Referenzboxen
    c) Überspannung aus dem Netz, Bauerndrehstrom, billiger Generator *
    a) Clipping, Übersteuerungsbeurteilung
    e) Dauerbetrieb auf einer Rüttelplatte (60min) *
    -Guter Vorschlag müsste jedoch über einen wesentlich längeren Zeitraum erfolgen > ist leider diesmal aus Zeitgründen nicht durchführbar.
    f) Ruhestromsymmetrie am Ausgang (mute)
    a) Phasentreue Wiedergabe auch an komplexen signalen
    a) Extras
    d) REPARATURFREUNDLICHKEIT
    -sehr subjektiv, ich werde aber darauf eingehen
    * = Ausfall disqualifiziert

    ADMIN:
    c) Hörtest als Blindtest mit Berücksichtigung der Bewertungssicherheit.
    c) Verhalten an 400 V. Fliegt da nur eine Feinsicherung, oder entstehen größere Schäden?
    VDE 0702-Prüfung nach Rütteltest
    -siehe oben
    f) Beide Kanäle mit gegenphasigem Signal und dann plötzlich verbinden (also Kurzschluss verschärft). Vielleicht nicht gerade als ersten Test durchführen...

    Evoice:
    a) Frequenzgang wäre mal interessant.

    DJ Detto:
    a) Leistung/Gewicht = W/kg
    a) Preis/Leistung
    a) Gesamtgewicht
    a) Einbauhöhe

    Schrecki:
    a) Klirrfaktor bei unterschiedlicher Leistung
    Frequenzgang bei unterschiedlicher Leistung
    -nicht nötig, der FG ändert sich nicht
    a) Phasengang prüfen
    e) Dauertest (24h) bei Vollast an der vom Hersteller vorgesehenen Mindestimpedanz
    f) Railspannung messen in Abhängigkeit von der Leistung

    Was ich zusätzlich noch anzubieten habe:
    Sinusleistung an diversen Impedanzen
    Musikleistung an diversen Impedanzen
    Impulsleistung an diversen Impedanzen
    Leistung bei versch. Crest-Faktoren an diversen Impedanzen
    BaseDrum-Leistung an diversen Impedanzen
    Langzeittest unter Vollast mit Musik (1h)
    anschließende Temperaturmessungen
    Verstärkung
    Dämpfungsfaktor (als Funktion der Frequenz an diversen Impedanzen)
    Eingangsempfindlichkeit
    Rauschabstand
    Übersprechdämpfung (als Funktion der Frequenz)
    Gleichtaktunterdrückung
    Slew-Rate
    Intermodulationsfaktor
    Differenztonfaktor
    TIM

    Aus Platzgründen werde ich mich natürlich einschränken müssen, was ich weglasse, mache ich allerdings von EUREN Vorlieben abhängig. Also bitte ich um weitere Vorschläge.

    Hörtest:
    Da ich mich davor bestimmt nicht drücken will, habe ich diesbezüglich bereits etwas angeleiert. Ob´s was wird steht derzeit noch in den Sternen, falls ja, seid Ihr alle herzlich dazu eingeladen. Warten wir´s ab.
    An der "Klang-Diskussion" werde ich mich bis dahin nicht mehr beteiligne, Ich denke, dass ich meine Meinung dazu umfangreich kundgetan habe.

    Gruß
    Martin

    Glaube nur, was auch wissenschaftlich untermauert werden kann, menschliche Sinne lassen sich zu leicht besch... - äähh betrügen!

  • Mechwerkandi
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    • 23. Februar 2006 um 17:05
    • #75
    Zitat von "DJ Detto"


    1. Disco VA
    Da laufen die Dinger schon stark an Ihren Grenzen und ein Schumi wird den Ferrarie auch nicht schonen - er will gewinnen. Und im übertragenen Sinne wollen wir das bei einer VA auch.

    Gewinnen, hmmm...
    Wen oder was?

    Ich bin mir sicher, das Schumi wesentlich entspannter an die Sache herangehen würde, wenn der Ferrari nicht wg. Reglement "auf der Kante" konstruiert wäre. :wink:

    Bei Veranstaltungen, bei denen Krach & Klirr ein qualitätsbildendes Kriterium darstellen (DnB etc.) ist das allerdings korrekt.

  • 00Schneider
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    • 23. Februar 2006 um 17:58
    • #76
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Ich bin mir sicher, das Schumi wesentlich entspannter an die Sache herangehen würde, wenn der Ferrari nicht wg. Reglement "auf der Kante" konstruiert wäre. :wink:


    Eben. Bzw. wenn Schumi nur mit 5-10.000 U/min fahren und nicht dauernd bis 20.000 hochdrehen würde, würde der Motor auch länger als 2h halten. (Na gut, inzwischen müssen sie länger halten, aber bis vor 2 Jahren bekam fast jedes Auto vor dem Rennen einen neuen Motor und danach wurde er in seine Einzelteile zerlegt und begutachtet.)

    Eine Endstufe soll aber länger halten als nur eine VA, und das muss nicht nur der Hersteller berücksichtigen, auch der Anwender.

    Lautsprecher verstärken die Stimme, aber nicht die Argumente.

  • Online
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    • 23. Februar 2006 um 18:17
    • #77
    Zitat von "MK"

    f) Beide Kanäle mit gegenphasigem Signal und dann plötzlich verbinden (also Kurzschluss verschärft). Vielleicht nicht gerade als ersten Test durchführen...

    Wäre Kurzschlussfestigkeit im Brückenbetrieb...

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • SRAM
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    • 23. Februar 2006 um 21:33
    • #78

    Was ich mir zusätzlich noch wünschen würde:

    max. Ausgangsspannung an einer rein ohmschen Last als Funktion des Widerstandes dieser Last bei einem definierten Klirr (sagen wir mal 0.5%). Variationsbereich der Last von unendlich bis herunter auf zwei Ohm. Und dann das gleiche mit einer rein induktiven Last....... :wink:

    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • sebastian
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    • 24. Februar 2006 um 13:01
    • #79

    Der Endstufe einen eigenen Klangcharakter zuverpassen, bekommt
    man durch die geschickte Wahl einer Übertragungskennlinie irgendwie
    hin.

    Nur wer will das? Eigentlich möchte man doch genau das Gegenteil ?

    Ciao
    Sebastian

  • MK
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    • 27. Februar 2006 um 08:34
    • #80
    Zitat von "ADMIN"

    Wäre Kurzschlussfestigkeit im Brückenbetrieb...

    Eigentlich sollte ich keine destruktiven Maßnahmen ergreifen, ich werde aber diesbezüglich nochmal nachhacken.

    Martin

    Glaube nur, was auch wissenschaftlich untermauert werden kann, menschliche Sinne lassen sich zu leicht besch... - äähh betrügen!

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