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Die "Flunder" - Revolution im PA-Bau?

  • 4Art
  • 24. März 2006 um 10:30
  • marco kern
    Beiträge
    24
    • 7. April 2007 um 10:30
    • #61

    Stimmt ...2,54, hatte ich vergessen !

    also wäre nen 8" Zöller ..20,32 breit plus Korb also ca 22 cm

    Das K-Array ist 112 cm breit würden also 5 nebeneinander reinpassen.
    Allerdings wäre dazwischen kaum Platz für irgendwelche Schrauben !

    Da ist das Foto also schon aussagekraftig das die Chassis in Würfelform zu 5 Eingebaut sind. Macht also wirklich nur 10. Hmmm sehr seltsam

  • rockline
    Profi
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    198
    Beiträge
    4.440
    • 7. April 2007 um 10:35
    • #62

    warum seltsam? Die Anordnung ist doch platzergonomisch.

    Mal eine Frage: ich kann die von mir eingestellten Bilder nicht mehr sehen - scheinbar ist der Link defekt?!
    Ist das bei euch auch so, oder spinnt mein PC?
    Stefan

  • bastler
    Beiträge
    1.074
    Marktplatz Einträge
    1
    • 7. April 2007 um 11:35
    • #63

    Ich kann die Bilder noch sehen.
    Ich vermute mal die Chassis sind so versetzt angeordnet und es sind schon 12 8er:

    Sorry für die Qualität aber ich denke mal das was ich meine ist zu erkennen.
    Auf dem Foto von dem offenen Top meine ich in der linken Hälfte 2 Chassis zu erkennen:

    Gruß
    Michael

  • timotimo
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    2.252
    • 7. April 2007 um 12:22
    • #64

    Hallo,

    hier tut sich ja einiges. @ Marco Kern. nein, ich bin nicht der Rausschmeisser, und meine Fragen waren (so meine ich) sachlich. Sollte auch kein Angriff sein.

    Immerhin wird meine erste Frage nach der Anordnung der Speaker schon heiss diskutiert. Es geht sicher, da 12 8"er reinzupacken. Dann sind sie etwas versetzt. Ob das dann noch als Linienstrahler perfekt funktioniert müssen andere einschätzen, ich denke schon. Aber ob 4 8"er in horizontaler Anordnung nicht bündeln und nicht phasen bezweifel ich dann doch.

    Sind die Hochtöner dann auch versetzt? Was ist der Planar WaveGuide Strahler? Der muss ja eine Schallführung haben, die unter 10 cm Länge liegt.

  • marco kern
    Beiträge
    24
    • 7. April 2007 um 12:47
    • #65

    Also das mit dem Phasen muss man mal messen. Aber ich kenn die Developersoftware für die DSP Geschichte. Die Amps sind von Powersoft genauso auch die Software. In der Software ist es möglich für die einzelnen kanäle die Phase zu justieren
    Ist aber nix für Anfänger !! Aber das sind wir ja alle nich (hihi) :)

    Der Waveguide scheint als ein Teil alle Hochtöner zu bedienen. Ob das wirklich so ist weiß ich nicht. Habe das Top vorne noch nicht offen gesehen. Aussage des Herstellers ist (Planarwaveguide)

    Evtl kennt sich damit ja jemand besser aus als ich?

    Grüße

    Einmal editiert, zuletzt von marco kern (10. April 2007 um 22:40)

  • Kracky
    Profi
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    2
    Beiträge
    12.055
    • 7. April 2007 um 12:55
    • #66

    Wenn man nach den BMS Logos geht ist das der kleine Planar Wave Treiber von BMS der hier zur Anwendung kommt.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • donut
    Beiträge
    274
    • 10. April 2007 um 19:36
    • #67

    an 4Art, Marco, Klauston, unknown Artist und die ansderen Mitleser:

    tatsächlich gab es einen Aussteller auf der PL&S der schwarze Plastikeimer verteile auf denen irgendwas über seine Kübel draufstand. Das halte ich für Bauernlatein!

    Redundanz hast Du bei K-array zu über 100%, weil z.B. in einem KH4 Topteil bereits 8 (acht) Endstufen arbeiten! im KH1.5 Top sind es "nur" drei! Wenn ich dagegen meine alte geliebte Holz PA daneben stelle, dann habe ich pro PA Wing für jeden Frequenzbereich einen Endstufenkanal. Was nun passiert wenn bei dem einen oder anderen System ein Amp ausfällt brauche ich wohl nicht zu beschreiben! oder doch? -> beim K-array speilt ein Frequenzband in einer Box tlw. nicht vollständig. Bei meiner alten geliebten Holz PA fällt gleich ein komplettes Frequenzband auf einer PA Wing vollständig aus! (Ausnahme bei Controller Amps je Box) in allen Fällen sollte man Havariegeräte zur Verfügung haben und die Anlage umstricken. so viel zur Redundanz!

    Die Vorteile von K-array liegen aber auch wo anders:
    kleiner, leichter, leistungsstärker! mit geringerem Aufwand an Transportkapazität, Personal und Zeit das festgelegt Ziel erreichen.
    diesem Credo hechten wir hinterher seitdem es professionelle Beschallungstechnik gibt!

    Frage an 4-art, den Einbringer des Redundanz Arguments:
    mit welchem Holz machst Du wie große Gigs mit welchem Transporter und wievielen Hands in welcher Aufbau- Abbau, Umrüst-Zeit, und wie hoch waren die Investitionen und sind die Folgekosten?

    Das Ridertauglich Thema steht auf einem anderen Blatt. Und was glaubst Du wieviel Schwachsinn ich schon auf Ridern gelesen habe, damit könnte man ganze Witzebücher füllen, wenns denn jeder verstehen würde! Was der Bauer nicht kennt, frißt er nicht. Früher hat Ferrari Traktoren hergestellt, heute fahren sie in der Formel 1. Yamaha, eine Unternehmenhistorie von der Fischkonserve über Fahrzeuge und Musikinstrumente zum Digitalmischpult. Und es gibt glücklicherweise noch Künstler, Veranstalter, Verleiher und Installateure die .... nicht mit einem Mercedes oder Porsche chauffiert werden müssen, und deswegen an Ferraris rumnörgeln, sondern schlicht von A nach B gefahren werden wollen und diesen Service gern bezahlen, wenn er denn gut ist.

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  • donut
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    274
    • 10. April 2007 um 19:46
    • #68
    Zitat von "andariel"


    Was ihr immer für Sorgen über Ausfälle habe :?: Kann doch genausogut mal einen Stromausfall geben. Dann liegt auch die ganze VA lahm, oder lasst ihr von zwei verschiedenen Zubringern speisen :lol:

    Andere Elektronik ist nicht so anfällig, doch gibt es genügend Möglichkeiten eines nicht behebbaren Defekts. Das sind meiner Meinung nach Argumente die keinerlei Relevanz haben.

    Ein Wunderteil ist das auch nicht. Kompakte Hornsysteme haben auch ihren Reiz :wink:

    jo, horn PAs machen auch Sinn, aber alles zu seiner Anwendung!
    Oder kauft sich jemand einen Ferrari um bei der Rallye Dakar mit zu fahren? wohl nur in der deutschen VT-Branche! :D

    Die Fragen sind seit jeher immer dieselben:
    wieviele Zuhörer?
    wie groß ist die zu beschallende Fläche?
    wieviel Schalldruck braucht der Zuhörer?
    Frequenzgang, Abstrahlung, Reflexion, Absorbtion, ... RASTI usw. usf.
    Aufbauaufwand und Kosten. Erst dann kann sinnvoll entschieden werden, welches Material zum Einsatz kommen muss.

    Alles andere ist Kindergeburtstag.

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  • donut
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    274
    • 10. April 2007 um 20:05
    • #69
    Zitat von "klauston"

    Das mit den Ausfällen, war ein Argument, was ich so nicht stehen lasen konnte... Neuem gegenüber aufgeschlossen zu sein, sonst könnten wir auf Dauer in unserem Job gar nicht überleben...

    Es kochen alle nur mit Wasser :lol: Die Physik kann man nicht überlisten :roll:

    Jetz haben sich die Companys gerade daran gewöhnt, Geld auszugeben ( Investition ) um Boxen quer zu hängen. Und dann kommt da wer, der meint, "Alles Anders ". Das hören die Investoren gar nicht gern.

    Und die Idee den flachen Boxen kam ja schon mit den MAD Systemen auf ( Die ich auch mehrmals angehört habe ).

    Und sooo taufrisch ists dann auch wieder nicht. Ist ja wohl ( zumindest in Italien ) schon länger im Einsatz.

    lieber Herr Kollege,

    bei uns in der Branche wird immer noch mit Holz gekocht, und nicht mit Wasser! :D
    Die Entwickler der K-array Serie kommen sämtlich aus der Praxis und verstehen es sehr gut unsere Anforderungen in inniovative Lösungen umzusetzen. Hierbei bewegt sich alles im Rahmen der bekannten Physikalischen Gesetze (allerdings gibt es einige Anwender unter uns, die mit der Physik bereits nach der 4. klasse abgeschlossen hatten).

    Die K-array technology ist die logische Weiterentwicklung des alten "kleiner-leichter-lesitungsstärker" Credo, das wir alle schon lange verfolgen. Es sind dabei ausschließlich neueste Komponenten von bekannten Herstellern verbaut, nur eben in einer Gesamtkonstruktion die den großen Herstellern meilenweit voraus ist! Weil beim K-array Praktiker am Werk sind und nicht Marketing Strategen!

    im Gegenteil zum amerikanischen MAD System, welches mit Elektrostaten arbeitet (so weit ich richtig informiert bin), arbeitet das K-array mit mehr oder weniger konventionellen direktabstrahlenden Konuslautsprechern und Druckkammertreibern hinter Hornkonstruktionen! Das ist doch schon alles bekannt! Und wie sich Direktstrahler bündeln und Hochtonfrequenzen bündeln lassen wissen wir doch auch schon seit dem letzten Jahrhundert!

    wirklich unglaublich scheint zu sein daß die K-array Systeme flacher sind als ein Ferrari und dasselbe Ergebnis erzielen wie ein ganz großer Haufen konventionelles Holz!

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  • unknown_artist
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    • 10. April 2007 um 20:17
    • #70
    Zitat von "donut"

    Es kochen alle nur mit Wasser :lol: Die Physik kann man nicht überlisten :roll:

    Das ist doch schon alles bekannt! Und wie sich Direktstrahler bündeln und Hochtonfrequenzen bündeln lassen wissen wir doch auch schon seit dem letzten Jahrhundert!


    Richtig erfasst! Physik lässt sich nicht überlisten - und genau aus dem Grund findet man wohl auch keine horizontalen Isobaren.... Die BMS Waveformer lassen sich frühestens ab 1,2k reintrennen - 4*8Zoll nebeneinander phased zwar nicht - bündelt aber schon gut eng. Möglichkeit eins ist also einfach das die Verkabelung auf den Photos von Rockline nur für den Fototermin gemacht worden ist(halte ich für wahrscheinlich) oder das Ding strahlt nicht vernünftig ab. Also kläre uns mal auf wie die 8 Amp Kanäle die Chassis ansteuern.
    Im übrigen halte ich die Idee das ganze einach als offene Schallwand auszuführen für absolut sinnig - denn so nebenbei wird die Richtcharaktersitik eher (aus der Vogelperspektive) Achtförmig - sprich gute Dämpfung zur Seite - kein Lowmid Müll auf der Bühne....

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • tufkaklto
    Profi
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    • 10. April 2007 um 21:13
    • #71
    Zitat

    beim K-array speilt ein Frequenzband in einer Box tlw. nicht vollständig. Bei meiner alten geliebten Holz PA fällt gleich ein komplettes Frequenzband auf einer PA Wing vollständig aus! (Ausnahme bei Controller Amps je Box) in allen Fällen sollte man Havariegeräte zur Verfügung haben und die Anlage umstricken. so viel zur Redundanz!

    Bei Der Größenordnung, die man einer K- Array gegenüberstellen muß ( ja, das braucht vermutlich mehr Platz, aber eben vermutlich, da ich den Druck persönlich noch nnicht gehört habe ) habe ich einiges an Boxen und Amps vor Ort. Und nie ein Problem, das mir ein ganzes Frequenzband ausfällt. Das ist dass, auf was ich Anfangs schon hinauswollte.

    Zitat

    Die K-array technology ist die logische Weiterentwicklung des alten "kleiner-leichter-lesitungsstärker" Credo, das wir alle schon lange verfolgen. Es sind dabei ausschließlich neueste Komponenten von bekannten Herstellern verbaut, nur eben in einer Gesamtkonstruktion die den großen Herstellern meilenweit voraus ist! Weil beim K-array Praktiker am Werk sind und nicht Marketing Strategen!

    Auch bei anderen Firmen findet man Personen, die wissen was sie Tun, wenn Sie was entwickeln.
    Und es gibt genügend Techniker & praktiker, die absolut brauchbare Systeme entwickeln.

    Bei der Preisklasse, mit der man mit einem K Array kommt ( man wird ja auch mehr als ein Top pro Seite benötigen ) , kann man sich mit schon bekannten Systemen wie zb EAW, Vdosc, d&b, Martin, Turbo usw vergleichen.

    Ob diese den Vergleichbaren Druck bringen, muß erst noch bewiesen werden.
    Wobei ich noch mal festhalte, ich hab das System noch nicht gehört, behaupte nicht, das es schlecht ist.

    ich bin einfach nur ein zweifelnder Praktiker, der prinzipiell niemandem ( außer meiner Freundin :D ) etwas glaubt, solange es nicht bewiesen wurde.

    Tut leid, aber speziell in unserer Branche habe ich schon zu viele manager und marketingmenschen/Vertreter schon sich vor Lob über ein produkt überschlagen gesehen.

    ich will es einfach im vergleich hören.

    Und wenn die Beschreibung lautet:

    Zitat

    Die K-array technology ist die logische Weiterentwicklung des alten "kleiner-leichter-lesitungsstärker" Credo, das wir alle schon lange verfolgen. Es sind dabei ausschließlich neueste Komponenten von bekannten Herstellern verbaut, nur eben in einer Gesamtkonstruktion die den großen Herstellern meilenweit voraus ist! Weil beim K-array Praktiker am Werk sind und nicht Marketing Strategen!

    man braucht physikalisch eine bestimmte Energie, um bestimmte definierte Ziele zu erreichen.

    Es gibt sehr wohl Systeme mit sehr hohem Wirkungsgrad, die mit weniger Amppower auskommen als andere, aber auch da ist irgendwo der Ofen aus. :D

    Und um mit Speakern eine Richtwirkung zu erzielen, muß ich zB die laufzeiten oder die Filter zwischen den einzelnen Chassis unterschiedlich anfahren ( oder Alppass oder oder )
    In allen diesen Fällen kann ich mir kaum vorstellen, das es funktioniert, wenn nebeneinanderliegende Chassis wie gezeigt paralell angefahren sind.

    Ich bin selber kein Entwickler, aber als Systech größerer Systeme sehr wohl mit den notwendigen physikalischen Grundlagen vertraut, die ich für meine Arbeit benötige.

    Was füre mich persönlich interessant wäre:

    Ein Vergleichshören mit anderren Amtlichen Systemen.
    Durchaus Point Source und LA.

    Wenn das Zeug so teuflisch gut ist, dürfte sich der Hersteller auf sowas ja freuen und nicht verstecken müßen 8)

    So, Aufsatz beendet :D

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  • linearray
    Gast
    • 10. April 2007 um 21:20
    • #72
    Zitat von "unknown_artist"

    Im übrigen halte ich die Idee das ganze einach als offene Schallwand auszuführen für absolut sinnig - denn so nebenbei wird die Richtcharaktersitik eher (aus der Vogelperspektive) Achtförmig - sprich gute Dämpfung zur Seite - kein Lowmid Müll auf der Bühne....


    da habe ich doch noch eine Frage dazu. Was macht die Abstrahlung dieses Dipols wenn ich die Boxen mit ihrer Seite direkt an eine Wand hängen muss? Oder was passiert wenn ich die Boxen seitlich der Bühne direkt vor Portalwände hängen muss?

    Die korrekte Plazierung der Lautsprecher dürfte recht wichtig für ein gutes Ergebnis sein.

    Gruss, Andi

  • unknown_artist
    Beiträge
    2.849
    • 10. April 2007 um 21:29
    • #73

    Sehe ich auch als Problem! Nach hinten sollte da einiges an Raum vorhanden sein....Ich sehe es eher als Gerät für Open Airs und wirklich große Hallen...

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • sensible-error
    Beiträge
    89
    • 11. April 2007 um 00:10
    • #74

    naja, bei solch flachen Konstruktionen wirds nach praktischer Erfahrung schwer mit adäquater Hornladung für die HT's...aber das ist eben nur alles theoretisch...macht doch mal 'ne Roadshow, oder besser noch einen Vergleichstest - möglichst Bundesweit. Bei hier in Rede stehenden Preisen dürfte in Konkurrenz sogenanntes "amtliches Zeug" am Start sein, also Equipement, welches regelmäßig Beißhemmungen bei Soundtechs der verschiedensten Produktionen verursacht...wenn Ihr bei vergleichbaren Preisen wirklich gegenhalten könnt, spricht Gewicht und Space so eindeutig für Euch sprechen, daß Ihr nix mehr zu fürchten haben solltet (bis auf's Finanzamt vielleicht... ;) ). ...Also: Wann geht's los? grüße gerald

    ...."bitte auf meinen Monitor Alles, mit viel HALL""...

  • unknown_artist
    Beiträge
    2.849
    • 11. April 2007 um 00:20
    • #75

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=61349

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • donut
    Beiträge
    274
    • 11. April 2007 um 00:31
    • #76

    nun mal Butter bei die Fische!


    @ klauston:
    auf der PLS05 ist eine erste Studie vorgestellt worden, ein Prototyp der viel Interesse geweckt hat, und anschließend in der Live Erprobung unterwegs war und weiter entwickelt wurde. PLS06 wurde dann das erste Vorserienprodukt vorgestellt und dann gings in Produktion. Seither spielen diverse K-array Systeme auf Veranstaltungen: Klassik Open Air, Popmusik Hallentour, Sportveranstaltungen, und diverse Präsentations Events... Jetzt wurden auf der PLS die großen K-array Systeme aus der Serienfertigung präsentiert...

    und der längste Linienstrahler mit bis zu kohärenten 18m Breite / Höhe

    und der kleinste mini Bühnenmonitor mit Line-Array-Ability, mit 19“/2HE Amping für 8 KW 4-Wege Monitoring mit 16 Wedges.

    Noch Fragen?


    manuela:
    klar gibt’s Referenzen, lies oben. Wenn Du mehr willst, lass es mich wissen, Du hast ja meine E-mail Adresse. Gegenfrage: was macht Dein 13kW Amplifier Entwicklungsprojekt???
    „Wer hat sich das gegönnt? Gibt’s Referenzen?“

    Wenn dann unser PA-forum Line Array Forum tatsächlich mal stattfindet, könnte K-array dort zu hören sein.


    timotimo:
    http://www.ATD-audio.de oder http://www.K-array.de
    google mal: lautsprecher bündeln linienstrahler flächenstrahler
    oder frag Anselm Görtz, Volker Löwer und Christian Heyl.

    Timotimo: Nach vorne gecurvtes Array? Was soll das?
    è das einzige was hier concav curved hätte sein können, wären die drei Reihen 8“ Woofer im großen KH4 Top gewesen! Hast Du aber nicht gesehen, weil niemand die Tops auf der Messe auseinandergebaut hat. Was das hätte sein sollen?
    è Wenn Du schon mal ein 2x8“ Line Array System gesehen hast, dessen Woofer zueinander geneigt angeordnet sind,. Dann solltest Du wissen, daß das der Bündelung dient. Aber tatsächlich hast Du folgendes gesehen:
    è zwei Subs und ein Top, ein so genanntes „Stack“
    è keine Interferenzen weil Flächenstrahler!
    è Selbstverständlich sind die SPL calculated, weil man ein Array in dieser Größe, nur aus der Distanz messen kann, um dann korrekt auf eine „Box“ im Array herunter zu rechnen. Ein K-array KH4 Topteil entspricht von der Bestückung bereits 6 Stück anderer Line Array Boxen (mit 8“+HF, inklusive 8 Kanal Amping + DSP)
    è Du sollst auf einem Gig nicht in den Eingeweiden der Software rumstricken, und aufwändige Entwicklerarbeit zunichte machen, sondern ein geeignetes Preset auswählen und ansonsten den Betriebsstatus des Systems überwachen!!!
    è Eine Konferenzbeschallung für bis zu 300 Personen kann von einem Mann in 15 Minuten aufgebaut werden. 2 Stative + 2 KH1.5 + Kabel, Mikro, Mixer. Fertig.
    è Und das Material kannst Du mit deinem Golf zum Venue fahren.
    è „Geometrie der Location und Abstrahlung des Systems“: 100° x 30°, alles andere solltest Du bereits aus der Ausbildung als Toni und von Einsätzen konventioneller Technik kennen.
    è Curving und Reichweite: die User haben einen K-array Calculator.

    è Frage an Tiomotimo: Mit welchem Material machst Du welche Events?


    outliner: warum hing das System nicht draußen? (ProSound Live Forum)
    è das hätten wir alle gern gehabt, besonders um den Ungläubigen was auf die Ohren zu geben. Leider sind aber die Timeslots für diese Bühne so eng gesteckt, dass nur eine kleine Anzahl PAs präsentiert werden kann, und die Plätze sind auf Jahre im Voraus ausgebucht. Vielleicht klappt’s nächstes Jahr, K-array steht auf der Warteliste.


    rockline Stefan:
    Der HF läuft über ein Planar Wave Guide und wird elektronisch + mechanisch gedehnt. Denselben Preis hast Du gezahlt, als Du vier 12“2er + 4 Kanal Amping + 2in4 DSP gekauft hast. Womit Du ähnlichen SPL+Coverage+RASTI erzielst, aber mehr transportieren und länger aufbauen müsstest. Es ist also „nur“ eine Frage der Sichtweise und alles zu seiner Zeit.

    fast korrekt gerechnet:
    Bei 3 Stück KH4 Tops hast Du ca. 180cm hohen Flächenstrahler mit 12 kW an 36x8“ und 15x1,75“, kohärent auf 100° x 50°. Ergo soviel eine 16er Banane bekanntes LA. Nur leichter, und weniger Windempfindlich!

    Der KS4 Sub ist von außen betrachtet baugleich und wird mit 8x500W an 8x10“ angetrieben,
    das entspricht exakt 4kW und circa. 2x21“. Schließlich brauchen wir Pappe um Luft zu bewegen. Und dass 10“er schneller sind hat schon das alte Zoot Horn bewiesen.


    bastler Michael:
    das System schnürt 15° - 30° vertikal (einstellbar)
    Und mit deiner Konstruktionszeichnung könntest Du dich eigentlich schon fast als Entwickler bewerben. J


    @Klauston: Bei der Preisklasse, mit der man mit einem K Array kommt ( man wird ja auch mehr als ein Top pro Seite benötigen ) , kann man sich mit schon bekannten Systemen wie zb EAW, Vdosc, d&b, Martin, Turbo usw vergleichen... man braucht physikalisch eine bestimmte Energie, um bestimmte definierte Ziele zu erreichen...

    è das K-array kann bereits beim Einsatz von nur einem einzigen Top sauber spielen, weil hier keine Zylinderwelle aufgebaut werden muss (wie bei konventionellen Line Arrray Systemen, die eine mindest Stückzahl erfordern) – sondern ein einziges KH4 bereits denselben Effekt erzielt wie fünf bis sechs andere Line Array Boxen mit vergleichbarer Bestückung.
    è Die Power die hier zum Einsatz kommt heißt 8x500W class-d unmittelbar an den Schallwandlern, was zu über 90%iger Effizienz führt. Im Gegensatz dazu sind wir bei konventioneller analoger Technik bei 30% Verlust am Amp und locker weiteren 10% auf den langen LS-Kabeln, ganz zu Schweigen vom verschlechterten Dämpfungsfaktor der Amps aufgrund der langen LS-Kabel. Das K-array setzt also nicht nur mehr Strom in Schalldruck um, sondern klingt auch schneller, tranparenter und präziser.
    è -> ein Vergleich mit den Systemen der bekannten Marken ist nicht ganz zulässig, wegen Äpfel und Birnen, kommt aber durchaus vor. Entscheidend ist letztlich die jeweilige Anwendung und der Aufwand. Bsp.: unter 3000 Zuhörern, open air und bestuhlt habe ich je vier K-array KH4 Tops und KS4 Subs gehört. Und die Brillianz, Präsenz und Sprachverständlichkeit bei angemessenem Schalldruck waren ausgezeichnet gut! Und auch das Coverage war auf 50x100m perfekt!
    è In Süd Austria ist K-array schon unterwegs.


    @linearray: Was macht die Abstrahlung dieses Dipols wenn ich die Boxen mit ihrer Seite direkt an eine Wand hängen muss? Oder was passiert wenn ich die Boxen seitlich der Bühne direkt vor Portalwände hängen muss?

    è den ausgesprochenen Dipolcharakter haben nur die KS4 Subs. Die KH4 Tops sind rückseitig bedämpft. Wenn Du die Teile im rechten Winkel an eine Wand hängst, passiert genau dasselbe wie bei konventionellen Boxen: Reflexion. Wie beim Billard: Einfallwinkel = Ausfallwinkel. Wenn Du sie flach vor die Wand hängst dito genau das selbe wie konventionell, Frequenzen die die „Box“ an die Wand abgibt werden reflektiert. Es kommt nur darauf an wie rum Du die Box hängst J :D

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  • tufkaklto
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    • 11. April 2007 um 08:16
    • #77
    Zitat

    @Klauston: Bei der Preisklasse, mit der man mit einem K Array kommt ( man wird ja auch mehr als ein Top pro Seite benötigen ) , kann man sich mit schon bekannten Systemen wie zb EAW, Vdosc, d&b, Martin, Turbo usw vergleichen... man braucht physikalisch eine bestimmte Energie, um bestimmte definierte Ziele zu erreichen...

    è das K-array kann bereits beim Einsatz von nur einem einzigen Top sauber spielen, weil hier keine Zylinderwelle aufgebaut werden muss (wie bei konventionellen Line Arrray Systemen, die eine mindest Stückzahl erfordern) – sondern ein einziges KH4 bereits denselben Effekt erzielt wie fünf bis sechs andere Line Array Boxen mit vergleichbarer Bestückung

    Wenn ich 6 x Vdosc hingeb ( ich nehm die als Vergleich, weil ich sie gut kenn )
    dann hab Ich.
    12 x 15 "
    24 x 7"
    12 x 1,4" mit Wave Guide

    Und das ist nicht wenig Pappe, im Vergleich zu einem Top K Array.

    Und letztendlich bewegt Pappe Luft ( oder ja, ich weiß, Luftmoleküle, braucht ja einen Träger ) :D

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  • bastler
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    • 11. April 2007 um 08:27
    • #78
    Zitat von "donut"


    bastler Michael:
    das System schnürt 15° - 30° vertikal (einstellbar)
    Und mit deiner Konstruktionszeichnung könntest Du dich eigentlich schon fast als Entwickler bewerben. J

    Vielen Dank für die Blumen, an wen soll ich die Bewerbung schicken :D:D

    Von der vertikalen Abstrahlung hab ich nie was geschrieben, das 8er plus 4510 oder allgemein 2 1-Zöller eine brauchbare Kombination abgeben ist ja nix neues wenn man sich den Markt mal anschaut.
    Aber wenn du schon davon anfängst, wie wird die vertikale Verstellbarkeit denn erreicht, Delays zwischen den 5 HF-Treibern, sprich Ansteuerung über mindestens 3 Ampkanäle?

    Was mich eigentlich interessiert hätte wäre die horizontale Abstrahlung, gibts keine Isobarendiagramme oder eine Erklärung wie die 8er an die Ampkanäle verschaltet sind. Es gibt ja schon Möglichkeiten dass das auch horizontal funktionieren könnte.
    Aber mit Mutmaßungen halt ich mich jetzt mal zurück, vielleicht kann das ja vom Vertrieb aufgeklärt werden.

    Gruß
    Michael

  • timotimo
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    2.252
    • 11. April 2007 um 08:38
    • #79

    Hallo,

    zum Thema Konkav gecurved: auf der K-array-Seite, products. kh-4, applications: das sind doch 3 Tops, oder?
    [zitat]
    è Wenn Du schon mal ein 2x8“ Line Array System gesehen hast, dessen Woofer zueinander geneigt angeordnet sind,. Dann solltest Du wissen, daß das der Bündelung dient. Aber tatsächlich hast Du folgendes gesehen:
    è zwei Subs und ein Top, ein so genanntes „Stack“
    è keine Interferenzen weil Flächenstrahler!
    [/zitat]
    Das solltest du mal näher erklären: wenn ich 4 gleiche Speaker in einer (horizontalen) Linie habe, dann schnürt mir das die horizontale Abstrahlung ein. Und mehr als ein Speaker in der horizontalen Ebene erzeugt Interferenzen. Was soll an diesen 8"-Speakern Flächenstrahler sein?
    Thema Dämpfungsfaktor, Kabellängen usw.: K-Array ist nicht das erste System mit eingebauten Poweramps! Das machen auch andere.
    Warum ist das System weniger windempfindlich?

    [OT]
    Was ich beruflich mache und womit ich arbeite steht hier nicht zur Debatte, interessiert hier wohl niemand, und hat nichts mit dem Thema zu tun. Ich muss das auch nicht raushängen lassen. Ich muss es aber auch nicht verheimlichen. Ich stelle hier nur kritische Fragen. [/OT]

    Da doch großes Interesse an dem System besteht, sollte der Vertrieb doch mal eine Vorführung machen, das System bei sich im Hof hängen, oder einem lokalen Verleiher geben, und alle interssierten einladen. Immerhin wollen sie es doch verkaufen, oder? Vielleicht ordern wir es dann ja alle. Ganz im Ernst.

  • glässing
    Profi
    Beiträge
    147
    • 11. April 2007 um 09:07
    • #80

    Da sind wir mal wieder bei den alten Problemen der Technikerliga.
    Ich selbst zähle mich eher zu den "Musikern". Das heist soviel, mir ist es eigendlich schnuppe, wie denn da was und wie funktioniert. Sicherlich weis ich aufgrund meiner Ausbildung und langjährigen Praxis, was wie und warum so funktioniert, nur wirklich von Interesse ist es mir nicht.
    Ich finde es toll wenn es denn das alles kann, was angepriesen wird, und das lässt sich nun nur bei einem Gig, mit am besten einer Band/ Orchester etc, testen, denn da habe ich zu einem alle frequenzen, eine dynamisches Impulsverhalten etc.
    Also ich währe bereit so ein System zu Testen, dann auch bei Bedarf zu kaufen.
    Denn wenn ich mir überlege, ich fahre mit einem Sprinter anstatt einem Satelschlepper zum Open Air, gehe dann tontechnisch keine Qualitätseinbusen ein, benötige weniger Personal, bin effektiv schneller. Ja dann habe ich doch als Verleiher eigendlich schon gewonnen.

    Sorry Kollegen, jede Seite hat eine zweite Seite, die es sich manchmal lohnt zu betrachten.

    So, nun liebe Grüße aus d&b City

    Thomas

    Klangfarbe / Veranstaltungstechnik/ Tonstudio

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