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Steuerung eines FDS-334T (Soundbench2?)

  • MarkusZ
  • 5. April 2006 um 20:33
  • MarkusZ
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    • 5. April 2006 um 20:33
    • #1

    Wie steuert ihr eure FDS-334T über Windows XP? Sehe ich das richtig, dass es nur die beiden Möglichkeiten London Architekt und Soundbench2 gibt? Gibt es bei der Verwendung von SB2 funktionelle Einschränkungen? Und wenn nein, wo ist SB2 noch zu kriegen? Wie kann so ein einfaches Produkt, so viele Fragen aufwerfen?

    Markus Zehner

    http://www.zehner.ch/

  • Markus Verza
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    • 6. April 2006 um 10:47
    • #2

    Du hast eine E-Mail mit 7MB Anhang.

  • MarkusZ
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    • 7. April 2006 um 20:30
    • #3

    *

    Markus Zehner

    http://www.zehner.ch/

    Einmal editiert, zuletzt von MarkusZ (8. April 2011 um 20:28)

  • Boris303
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    • 7. April 2006 um 22:32
    • #4

    Hallo Markus

    Habe vor dem London Architekt auch das Soundbench benützt und da hat eigentlich alles praktisch gleich funktioniert


    Gruss Boris


    http://www.vxco.ch

  • marcoboy
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    • 7. April 2006 um 22:36
    • #5

    london ist der art überladen und langsam SB2 ist eigentlich nicht viel anders.

    Warum ist BSS nicht in der lage anständige Software für ihre Produkte zu schreiben. Ein grund warum viele User Omnidrive verkaufen.

  • nojunk
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    • 7. April 2006 um 22:50
    • #6

    RICHTIG!!!! :twisted: :twisted: :twisted:

    cu klaus ( info@nojunk.de )

    No, it's not too loud. You're just too old!
    winners have parties - and loosers have meetings
    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :)

    vu.gif

  • Markus Verza
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    • 7. April 2006 um 23:52
    • #7

    Wer einmal mit einem Lake gearbeitet hat versteht sowieso nicht das man sich Jahrelang mit dieser schlechten Software rum geärgert hat.
    Da sind in der BSS Weiche EQ drin die ich praktisch nicht nutzen kann weil der Hersteller mir keine Software zur Verfügung stellt.

  • marcoboy
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    • 8. April 2006 um 09:24
    • #8

    naja es gibt ja noch smaart live :D aber um eine grund config zu erstellen geht das mit smaart sehr umständlich.

  • guma
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    • 8. April 2006 um 10:51
    • #9

    Ich handhabe das so:

    Ich benutze meinen Omnidrive 388 und meinen Minidrive 334 nur zur Systemsteuerung für kleinere Setups. Der 388 läuft mit einem "im Labor" erstellten preset für eine Lautsprecherkonfiguration + b.B. mit einem kleinen Delay. Um das bedienen zu können, stelle ich das Ding ans Pult und brauche entsprechend returnleitungen + die Zuleitung zum Delayamp. Den 334 benutze ich als Systemsteuerung für ein Clubsystem im Amprack. Als Soundbench rauskam habe ich überlegt, ob ich mich damit befassen soll, da ich ja meist auch Varicurves als MasterEQ benutze.
    Mein damaliges Fazit: Für den Bedienkomfort der "Gigrelevanten" Parameter also das Delay und die EQs und die Einsparung der returnleitungen ist es nicht der Riesenwurf. Im 334 Clubsetup habe ich eh einen separaten Mastereq und schraube am 334 nichts. Im 388 ist die Zahl der Filter auf 2 pro Band begrenzt, die für die Lautsprecherentzerrung draufgehen, auf den Mastereq würde ich nicht verzichten wollen. Ich komme für die kleineren Setups mit den "nativen" Geräten ohne PC gut klar.
    Für größere Systeme und dezentrale Beschallungen ist imo die Zeit der "externen Systemcontroller" vorbei. Solche Netze lassen sich mit Ampintegrierten DSPs oder mit "selfpowered" Systemen und deren integrierten DSPs viel sinnvoller lösen. Seit ich ROPE benutze, bin ich froh keine Zeit und Energie in Soundbench investiert zu haben. Da viele Amphersteller und "Lautsprechersystemhäuser" an Lösungen stricken, die sicher alle ähnlich gut funktionieren werden wie ROPE, bin ich zuversichtlich, daß man die "amtlichen" Systeme bald alle bequem vom Labtop aus steuern können wird und nur noch Amps mit Laptops oder Amps mit Digitalpulten vernetzt ohne ein separates Kontrollgerät.

  • MarkusZ
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    • 9. April 2006 um 13:13
    • #10

    Alles schöne Kommentare. Leider hat sich aber immer noch niemand durchringen können, mir SB2 zu senden. Wäre schon sehr nett, wenn das noch jemnd nachholen können. Danke. spider@zehner.ch

    Markus Zehner

    http://www.zehner.ch/

  • Markus Verza
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    • 9. April 2006 um 13:18
    • #11

    Ich hab dir SB2 jetzt schon 2xgeschickt.
    Vieleicht ist deine Mailbox nicht in der Lage so große Dateien zu schlucken.

  • omnidrive
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    • 26. Oktober 2006 um 20:08
    • #12

    Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen,warum Ihr mit London -architekt so viele Probleme habt....sicher braucht man ein wenig Zeit,um sich einzuarbeiten,ich jedenfalls programmiere alle meine BSS-DSP mit der Software und komme super klar damit.Natürlich ist die LAKE-Software komfortabler und einfacher,dafür kostet das DSP ja auch 'ne Menge Kohle!
    Grüße von Micha

    Tel.:034904-20684

  • gezz-abba
    Gast
    • 26. Oktober 2006 um 22:10
    • #13

    ich finde das smaart plugin für den BSS 334/336 recht übersichtlich, auch wenn man nicht alles kontrollieren kann...

    arnt

  • sabbelbacke
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    • 14. Januar 2014 um 00:15
    • #14

    Wir haben hier noch einige 336, 366, 334, 355 usw.. von BSS... Hat jemand noch Ahnung, wie man diese mit SMAART steuern kann, bzw. mit welchen das geht (336 lese ich öfters im Forum, ergo auch 334-- auch 366? 355 wohl kaum, oder?) und welche Smaart Version das ncoh kann? Die aktuelle wohl nicht.

    Kurzum: Ich will irgendeinen vorhandenen BSS omni/minidrive mit was anderem als der BSS eigenen Soft ausprobieren :) Nur wie... Ich find weder bei BSS noch bei den neuen SMAART Jungs was brauchbares dazu.

    Danke für Eure Hilfe, sicher hat jemand "von damals" noch Tipps.

    hornresp

  • hermste
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    • 14. Januar 2014 um 00:17
    • #15

    Smaart 5 konnte das. Ich habe es mit FDS-336 und FDS-366 erfolgreich gemacht.

  • Online
    Marian Humann
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    • 14. Januar 2014 um 00:26
    • #16

    Ha, gibts hier doch tatsächlich nen Thread... Wir haben auch noch nen 388 und nen 355. Bieten mir die Steuersoftwares Funktionen die ich am Gerät nicht haben, oder sind sie einfach nur "Erleichterungen"?

  • sabbelbacke
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    • 14. Januar 2014 um 09:12
    • #17

    Ah, danke, hab mich schon durchprobiert und gestern Abend bei Version 4 gelandet - jetzt 5.. da seh ichs :) Cool, da sind ja einige mit dabei, alle BSS, Ashly, JBL, usw....
    Wo ist meine olle Lizenz von damals... Hmpff.. suchsuch...

    hornresp

  • coolboarder
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    • 26. November 2018 um 19:11
    • #18

    Ich grab das Thema nochmal aus.

    Ich versuche vergeblich meinen Rechner mit einem FDS334 zu verbinden.

    Der FDS ist auf PC Port eingestellt, die COM ports sind in London Architect aktiviert.

    Wo ist das Problem?

    USB converter ist ftdi chipsatz.

    Gruss

    Fabian

  • Andl77
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    • 26. November 2018 um 19:27
    • #19

    Im Gerätemanager ist der Com-Port vorhanden ?

    USB 2 Com macht manchmal Probleme wenn das Endgerät schon an dem Com Port hängt bevor USB den Port initialisiert hat.

  • Andl77
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    78
    • 26. November 2018 um 19:29
    • #20

    USB einstecken, warten bis Com Port im Gerätemanager angezeigt wird, dann FDS anstecken...

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