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PA-Subwoofer selbst bauen . . .

  • wildcountry
  • 2. April 2007 um 18:39
  • martin
    Beiträge
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    • 3. April 2007 um 12:52
    • #21

    Ich waere mit der Portlänge vorsichtig. Ich hab bei einem aehnlichen Gehäuse und 15cm Portlänge 40Hz Fb laut Nahfeldmessung an der DC.

    cu
    martin

  • sabbelbacke
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    • 3. April 2007 um 15:16
    • #22
    Zitat von "Jobsti84"


    Der Sigma lenkt laut Theorie bei gleicher Wattzahl (Im Strassackergehäuse [150 Liter]) fast doppelt so viel aus wie der B&C


    Das liegt daran, dass man den Sigma einiges tiefer tuned und er dann rund 10-15 Hz tiefer kommt. Tuned man ihn auf die gleiche Portfrequenz wie den B&C, ist bei 1W der unterschied ung. 0,3mm...
    Der B&C läuft in kleineren Gehäusen, richtig. Xmax Unterschied beträgt 0,9mm. Bei jeweils 1 Watt ist der B&C ein gutes dB lauter. Tuned man den Sigma einfach etwas höher, ist der Unterschied schon wieder weg, xmax Begreuzung bleibt aber, is klar.

    Ergo: Wie Jobsti schon schrob: B&C eher für sehr kompakte Gehäuse, Sigma braucht mehr Volumen, kann dann aber auch ein bischen tiefer. Die Einschränkung durch xmax (lin) schlägt leicht zu Buche, bis über 120dB (innerhalb xmaxlin ohne Inbezugnahme von Powerkompression, Temperatur, etc...) kommt man mit beiden Chassis, der B&C hat wahrscheinlich 2,5 - 3 dB mehr Reserve (theoretisch).

    AUch hier: B&C ist der bessere Speaker kostet aber auch wieder mehr....

    Blubbeln tut jeder Lautsprecher, wenn man ihn in ein falsches Gehäuse steckt. Wie Jobsti schon ausführte, der Sigma fühlt sich in größeren Gehäusen wohler. Der BAuvorschlag von Strassacker hat im Prinzip einen IMHO großen Fehler: er hat lediglich 190qcm Portfläche - für nen 18er viel zu wenig. Aber das lässt sich ja leicht fixen :)

    Ich würde mir an Deiner Stelle mal WinISD aus dem Netz laden, dann kannst Du das eine oder andere selber nachvollziehen. Ist nicht der Weisheit letzter Schluss das Programm, aber umsonst und dafür ziemlich nett :)

    Edith: HAb mich oben korrigiert, hab in der Watt-Berechnung die Speaker vertauscht.

    hornresp

    2 Mal editiert, zuletzt von Sabbelbacke (3. April 2007 um 15:39)

  • joejoe22
    Beiträge
    75
    • 3. April 2007 um 15:35
    • #23

    Hallo,

    Ich habe selber 2 der Em18 Subs mit dem Sigma.
    Also wer Wert auf Präzisen, gut klingenden Bass legt, sollte was
    anderes bauen!

  • sabbelbacke
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    • 3. April 2007 um 15:36
    • #24

    Schrebi doch mal kurz, in welchen Gehäusen Du ihn einsetzt.

    hornresp

  • joejoe22
    Beiträge
    75
    • 3. April 2007 um 15:46
    • #25

    Nach dem Bauplan vom Strassacker!
    Allserdings habe ich das Gehäuse besser verstrebt, was auch schon einiges gebracht hat!
    Aber trotzdem richtig sauberer Bass ist da nich raus zu holen.

  • sabbelbacke
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    5.171
    • 3. April 2007 um 15:54
    • #26

    Jo, beim Strassacker-Gehäuse sind die Ports auch viel zu klein (Strömunsgverluste) und es ist recht knapp bemessen, spendiert man dem Treiber mehr Volumen (s.o.) "passt es" besser.
    Durch das kompakte Volumen bekommt er nen.. ach hat Jobsti oben ja schon geschrieben :)

    hornresp

  • florian splettstößer
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    732
    • 3. April 2007 um 17:25
    • #27
    Zitat von "deltamax"

    der oberton 18xb700 ist ne hochleistungspappe die erst im grossem stack von ihrem massiven antrieb wirklich profitiert. bei 1-2 stück geht auch ne pappe mit weniger antrieb und schön viel blubberhub ala sigma pro sehr gut.
    oberton wird nur von audio zenit verarbeitet , und halt von oberton selbst. für deine anwendung sollte das mit dem emmi chassis sicherlich erste wahl sein, würde den kram aber nicht unbedingt bei strassaker kaufen


    nicht nur von az auch thomann selbst bietet bässe mit oberton xb 700 Bestückung an!!!!

    AZ CD12, Monacor Propasubs, Yamaha P7000s u. 3500s

  • tamaris-pa / mts
    Verifiziert
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    3
    • 3. April 2007 um 18:06
    • #28

    Achja?Welche sollen das sein?

  • martin
    Beiträge
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    • 3. April 2007 um 18:21
    • #29

    Ich will nicht unken, aber da wird einiges jetzt vermischt.

    Der PS76 is ganz sicher kein Chassis fuer Tiefbassorgien. Der macht Nutzbass bei hoher efficiency. Dafuer is er da.

    Bei den ganzen Simus wird gern uebersehen, dass grad im bassbereich die VC schnell Betriebstemperatur hat. Also lieber nicht zu hoch tunen. Ausser man steht auf den Pegelgewinn auf Kosten der Daten auf der zeitachse. Das droehnt und blubbert dann schnell. Lieber eine nett abfallende Kurve bei vernuenftigem Volumen und eher zu tiefer Fb in der Simu. Bei Programmen, die die VC Temp nicht mit beruecksichtigen nehm ich gern einen Vorwiderstand von 2-4 Ohm rein. Das deckt sich dann mit den praktischen Ergebnissen ganz gut.

    Der Sigma Pro wird soo uebel schon nicht sein, wenn man ihn vernuenftig einsetzt. Auch der PS76 ist kein Megachassis, nur weil B&C draufsteht. Die haben 2 Megachassis, aber die kosten Kohle.
    Andererseits is der PS76 nicht so viel teurer als der Sigma. Und in 120l bei 40Hz Fb macht der ganz brav Alarm.
    Den Sigma hab ich mal in einem PD186 bei moderatem Pegel fuer echt gut befunden. Das is aber Jahre her. Der Omega Pro lief da auch gut, aber is jetzt OT :)

    Ich wuerde da jetzt nicht 1 Dutzend Chassis bei den verschiedensten Abstimmungen vergleichen. Locker bleiben, möglichst im Vorfeld klären, was die Box koennen soll (live, elektronisch, tief, laut), danach dann in Ruhe Chassis auswaehlen und ihm dann nicht in wilden Konstruktioenen Eigenschaften aufzwingen, die es nicht bringt.

    Und beim simulieren nicht vergessen, dass die TS Parameter ueber die Auslenkung um gut 50% schwanken, dass die VC heiss wird, dass die Membran nicht unendlich steif ist und dass der Amp je nach Preisklasse auch nicht das tut was der thomann so schreibt :)
    Und aufpassen wie die Hersteller so ihre Xmax Angaben machen. Da hat jeder seine eigene mehr oder weniger gute Methode. Relativ sicher kann man sich sein, wenn man die entsprechenden Kurven fuer BL, Cms und Fs ueber die Auslenkung kriegt. Hier verbuche ich ein ganz dickes Plus fuer B&C. Grad wuerden mir noch 3 Chassis einfallen, aber davon hat der Fragesteller nix.

    cu
    martin

  • sabbelbacke
    Reaktionen
    11
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    5.171
    • 3. April 2007 um 18:30
    • #30

    martin
    Merci für "kühlen Kopf" :)

    In Ergänzung: Die xmax-Angaben bei Eminence werden durch ein Klippel-ähnliches Verfahren bestimmt, also ausgemessen über die Verzerrungen.

    hornresp

  • wildcountry
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    46
    • 3. April 2007 um 19:01
    • #31

    hallo martin, hallo "sabby", hallo joejoe,
    Ihr machts mir wirklich nicht leicht ;) aber Eure Tips finde ich gut und ich werde versuchen alles entsprechend abzuwägen, damit am Ende doch etwas halbwegs ordentliches dabei rauskommt.

    Die Sache mit der Portlänge ist bei den variabel einzustellenden Rohren eigentlich keine schlechte Lösung, da man die eben entsprechend korrigieren kann, bis es so passt wie es soll.

    Bei der anderen Bauplanvariante, bei der ein Brett mit im Vorfeld festgelegtem Maß eingeleimt und geschraubt wird, ist es schon schwieriger. Ok, hier wäre die Möglichkeit erst mal nur geschraubt einzusetzen, wenn man feststellt, dass es kürzer werden muss, dann eben zentimeterweise absägen, wenn länger dann eben mit Leisten anstücken. Wenn das Ergebnis stimmt, dann kann man ja ein neues Brett
    auf das ermittelte Maß zuschneiden, damit es eins "am Stück" ist.

    Aber: was wird da an "Messgerät" benötigt?

    ich sehe gerade, dass da noch eine interessanter Beitrag von Martin kommt, mit viel technischen Hinweisen, aber auch einer Anmerkung, die
    darauf abzielt auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben.

    Das heisst für den Einsatz der Subs folgendes zu berücksichtigen:
    1) wir sind eine Countryband, also trockener karer Basston
    2) Einsatz der Subs überall dort wo die Raumgröße / Publikumszahl
    nicht allein nur durch 2 Tops beschallt werden kann.
    Bei einer Kneipe mit 50 Sitzplätzen sind sie nicht unbedingt erforderlich
    und es wird dort auch sicher nicht die Drums über die PA laufen.
    3) Wenn die Subs eingesetzt werden, geht natürlich alles über die PA,
    d.h. 2 Gitarren - die Accoustic 12string direkt übers Mischpult, die
    Strat oder Tele über Mic vom Amp abgenommen, der Bass über Mic oder über DI-Box, die Drums mit 3-5 Mics abgenommen, dann noch 3x Mics für den Gesang, der aber vermutlich die Subs in anspruch nehmen wird.

    Am liebsen wäre mir natürlich ein Bauplan, bei dem ich ohne langes hin und her die Maße komplett übernehmen kann, den dazu passenden 18-Zöller reinsetzten und fertig ist die Kiste. Preiswert, selbstgebaut und - natürlich gut bis besser, zumindest für meine Musikrichtung.

    Also am Ende denke ich mich zwischen dem ursprünglich vorgesehenen Sigma und dem 18PS76 zu entscheiden und dann das dazu am besten geeignete Geäusevolumen.

    Fest steht für mich bis jetzt nur eines: die Boxen werden aus Multiplex gefertigt und mit dunkelbraunem Lasurlack gestrichen ;)

    Gruß, Klaus

  • sabbelbacke
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    5.171
    • 3. April 2007 um 19:10
    • #32

    Braun? Hm, hübsch :)

    Über die Größe solltest Du Dir noch Gedanken machen (oder hab ichs überlesen?), ansonsten bist Du ja mal auf dem richtigen Weg :)

    Zur Messung der Reso kann man sich so behelfen:

    Test-CD oder Sinusgenerator oder PC mit Freeware-Sinus-Testtongenerator Software nehmen und an den Amp ran

    Sinustöne auf die LS geben, gerade so viel, dass man gut mit blossem AUge die Membranbewegung sehen kann.

    Dann bei sagen wir 25 Hz anfangen und langsam die Frequenz nach oben drehen... Bei der Frequenz, wo die Membranauslenkung am geringsten wird, bevor sie wieder weiter ansteigt, hat man dann recht genau die effektive Resonanzfrequenz vom Port :) Die akustische weicht davon in manchen Fällen ab, aber das soll erst mal so aussen vor gelassen werden.

    Falls Test-CD benötigt wird, hier habe ich mal eine erstellt vor einiger Zeit, die kann man für so was gut zweckentfremden:

    http://www.dvdboard.de/forum/showthread.php?t=53387

    Neben den Erkenntnissen aus der Theorie und der Simu und der daraus abgeleiteten Port-Reso spielt natürlich auch Dein Ohr dann eine Rolle bei der Entscheidung, welches Tuning Du dann nimmst..

    hornresp

  • Jobsti
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    7.942
    • 3. April 2007 um 19:21
    • #33

    Kannst sie auch beizen, sieht bestimmt auch sehr edel aus, abgerundete Ecken und los gehts.
    Würde sehr gut zu euch passen.

    Ihr braucht keine Tiefbassorgien, somit wat schönes kleines, leichtes bauen. Is doch super.
    Evtl auch 15", wenn wir jetzt anfangen diese auch noch vorzuschlagen, biste am Ende noch verwirrter und weißt noch weniger was du bauen sollst ;)

    Ich halte einfach mal am B&C fest, der scheint mir geeignet zu sein.
    Vorallem denke ich, falls ihr mal die Subs verkaufen solltet, gibts für B&C bissel mehr Geld als für Emi ;)

    PS:
    Steuert man den B&C so an, wie mein Vorschlag, macht ein tieferes Tuning nur ca 2Hz aus, dafür ist er mit 47er ca 1dB lauter, denke das wird hier Geschmackssache sein.

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • wildcountry
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    46
    • 3. April 2007 um 20:09
    • #34

    Hallo "Sabby", hallo "Jobsti",

    nochmal zuerst vielen Dank für Eure Ausführungen, Ihr macht Euch da viel Mühe mit Euren Tips - natürlich auch Danke an die anderen Jungs die davor schon reichliche Infos gegeben haben. Die Tips und Hilfsmittel von Sabby für die Messung werde ich mir auf jeden Fall herunterladen.

    Da macht es auch Freude, dass man seine Fragen in ein Forum gestellt hat.

    Was die Gehäusegröße anbelangt, wenn ich den B&C 18PS76 nehme, werde die ich sicher entsprechend dem Gehäuseplan von Lightspeed-Audio anlehnen. Wenn ich am Ende doch dem Sigma verfalle (Mist, dass der Thommy den so günstig im Lieferprogramm hat, das bringt mich arg ins Grübeln . . . aber egal, vielleicht doch den B&C . . . ) Also wenns der Sigma wird, dann einfach die Kiste statt nach dem Strassi-Bauplan, in der Höhe ein paar Liter zugeben, und das Chassis nach oben versetzen oder in der Höhe mittig rein ?

    Beim Lightspeed-Gehäuse ist hinten etwas höher als die Mitte ein "Querbrett" eingebaut, das vorne mit zwei senkrechten Leisten stabilisiert wird, die auch die Stabilisierung des "Kanal-Deckels" übernehmen, sehe ich das so richtig?

    Noch 'ne Frage: beim Strassi-Gehäuse ist Dämm-Material vorgesehen,
    wie sieht es mit der Dämmung da bei der Lightspeed-Kiste aus ?

    Eure Antworten hierzu kann ich erst später lesen, ich bin im Moment an meinem Arbeitsplatz im Web, weil eben neugierig. Ich habe noch einen Termin unterwegs und dann mach ich mich auf den Heimweg.

    Gruß aus der Pfalz,
    Klaus

  • Jobsti
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    11
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    7.942
    • 3. April 2007 um 21:25
    • #35

    Mit dem Bedämpfen das is immer so ne Sache,
    da am besten Forumssuche benutzen.

    Kurz gefasst:
    Mit Bedämpfung klingts etwas weicher, eher Hifilike, ohne normal bissel präziser und trockener.

    Dennoch schadets nix, wenn du zum nächsten Polstermann gehst, dir für 2-3€ nen paar m² kaufst und es innen an die Wände tackerst ;)
    Jedoch nix an die Schallwand (in welcher der Speaker sitzt).

    Die Verstrebungen in meinem Plan kannste auch gerne anders setzen, zB direkt auf den Br Kanal.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • martin
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    3.234
    • 4. April 2007 um 00:27
    • #36

    N'abend,

    Zum Thema Mehrpreis des B&C kannst mich ab 2 Stck bei Bedarf anmailen oder PN. Der Aufpreis sollte dann sehr moderat ausfallen.

    Jobstis Plan is cool, auch wenn Fb eher bei 38Hz als bei 45 liegen wird. Was aber fuer deinen Zweck eh gut tut. 2db verschenkt, dafuer macht die Kick nen festen Bumms, statt boooom.
    Und bei Vollgas kriegst keinen dicken Buckel in der Response.
    Is mir auch passiert. Samt Korrekturfaktor in der Simu bin ich bei 40 statt 45Hz gelandet (Nahfeldmessung). Säbel halt nicht zuviel an den Ports rum, das wirkt nicht unwesentlich aufs Volumen und dann stimmts gleich hinten und vorn nimmer.

    Ich hab jetzt seit Dezember 4 aehnliche Boxen im Einsatz und die 12/1 Tops haben ihre liebe Not da mitzukommen. Waehrend die Endstufe fuer die Baesse ganz relaxed eben mal anzeigt, dass ein Signal anliegt, fangen die beiden Amps fuer die Tops langsam zu rotzen an.

    cu
    martin

  • wildcountry
    Beiträge
    46
    • 8. April 2007 um 18:37
    • #37

    Hallo Jobsti,
    ich habe am Samstag mal bei uns im Baumarkt nachgeschaut wegen dem Multiplex. Die haben nur Birke (ich war der Meinung da gäbs nur Buche).
    Preislich liegt der qm im Zuschnitt etwas über 28 EUR für 18mm-Stärke, ich denke der Preis ist so ok, dem "Zusäger" werde ich dann schon klarmachen, dass er die Einstellungen exakt vornehmen muß, man kann ja mit den Leuten reden und dann wirds schon richtig.

    Für die Gehäuseform habe ich mich für die auf der Skizze oben gezeigten Variante entschieden.

    Jetzt noch ein paar Fragen zum Bauplan:
    lt. Skizze ist das Chassis in die Frontplatte zur Hälfte eingelassen, was ich vermeiden möchte, weil mir die maschinellen Möglichkeiten hierzu fehlen. Wenn ich das Chassis auf die Platte unversengt setzte, muss ich natürlich die Seitenteile, Boden und Decke um diesen Wert (9-10mm) größer zuschneiden, damit der Speaker vorne weiterhin den gleichen umlaufenden Schutzrand hat. Zusätzlich wollte ich dann auch die handelsüblichen runden Lautsprecherschutzgitter draufsetzen, welche dann auch nicht vorne herausragen sollten.
    Durch das vorneaufsetzen der Speaker, erhöht sich das freie Volumen in der Box geringfügig, inwieweit wirkt sich dies aus?

    Zum Zusammenfügen der Gehäuseteile: diese wollte ich verleimen, jedoch zusätzlich mit Holzdübeln (8mm?), je nach Streckenlänge 3, 4 oder 5 Stück. Dadurch erspare ich mir die Verschraubung von außen. Oder wie führst Du die Verbindungen aus?
    Eine zusätzliche Verstärkung mit Leisten in den Ecken ist sicher nicht erforderlich, sonst wären diese im Plan bestimmt angegeben.

    Als Tragegriffe wollte ich die Ausführung verwenden mit der ins Gehäuse einzulassenden Griffschale. Wie relevant ist dieser Einfluss auf die Box?

    Dann noch zum Abschluss: Unten an die Box werden die üblichen Standfüße angebracht damit die Kiste ordenlich steht. Transportrollen kommen, so wie ich bei anderen Subwoofern schon gesehen habe, auf die Rückseite. Hier bin ich jedoch eher abgeneigt, Rollen anzubauen. Erstens sind sie beim Verladen hinderlich da ich im Aute mehr Platz brauche, außerdem mit den Rollen über Pflasterwege fahren gibt es Erschütterungen die nicht unbedingt für die Box und den Speaker gut sind. Ich selbst würde bei Pflastersteinwegen die Box tragen und erst bei glattem Boden wieder fahren - aber man hat da manchmal Helfer dabei, die das nicht beachten und jedesmal eine Transportanweisung geben ist auch nervig. Ich glaube, ich warte mal ab wie schwer so ein Subwoofer ist, wenn ich sie fertig gebaut habe.

    Ich wünsche noch frohe Ostern,

    Gruß aus Pirmasens,
    Klaus

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 8. April 2007 um 19:50
    • #38

    Nimm zwei Forntplatten mit der Stichsäge maschte dann einmal den kleine aus schnitt und einmal den grossen.

    mittels leim verbindeste dann die zwei Frontplatten

    und tu dir nen gefallen bau die kiste aus 15mm mpx . 18mm ist übertreiben und nur schwer ohne ende und nutzen .

    wenn du ohne ende on the road bist dann sind 18 oder gar 24mm toll weil dann kannse auch mal vollflächig 1-2mm abholbeln aber für den normalen alltag reicht 15mm völlig

    und das macht richtig was aus .

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • martin
    Beiträge
    3.234
    • 8. April 2007 um 20:01
    • #39

    Rollen find ich auch überflüssig.
    So ein kleiner Sackkarren mit 2 aufblasbaren Raedern (bei uns hier heisst das Rodel) is da viel praktischer und du kannst gleich 2 Baesse draufladen. Ausserdem kann man Stufen damit runterrutschen.

    Ich wuerd auch zuerst einen OSB Prototypen basteln, falls es dir dann doch nicht taugt ist nicht viel Geld weg und du baust was anderes. Wenn du bei den MPX Boxen draufkommst, dass die Kanaele doch zu lang sind, kannst du nicht einfach kuerzen.

    cu
    martin

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 8. April 2007 um 20:14
    • #40

    doch einfach ne reihe kleine löcher mit der lochkreissage machen so durchmesser 30 oder mehr millimeter ergibt dann auch eine kürzug der kanäle. 8)

    tipp vom profi der auch schon mal vor dem problem stand mit der stichsäge im wahrstensinne keinen stich machen zukönnen .

    aber mit der Bohrmaschine und lochkreissägen aufsatz hats dann geklappt

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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