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Traversen-Mischmasch

  • ADMIN
  • 30. Mai 2006 um 19:39
  • ADMIN
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    • 15. August 2007 um 10:27
    • #21
    Zitat von "Rittmann Werner"

    Guten Morgen,
    habe alles was ich hier geschrieben habe, versucht so gut wie möglich zu recherchieren. Wie kommst Du Marcoboy dazu diese Aussage zu treffen, wie hast Du das recherchiert?

    Nach einer telefonischen Auskunft vom TÜV (in Zusammenhang mit einem anderen Traversensystem) ist ein Zeichengenehmigungsausweis hinfällig, sobald andere Materialien eingesetzt werden, weil es sich dann nicht mehr um dasselbe System handelt.

    Natürlich leidet nicht die Sicherheit darunter, wenn festere Bolzen verwendet werden, im Gegenteil. Aber rein formal dürfte Marco mit seiner Aussage recht haben.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Stephan Schewe
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    • 15. August 2007 um 10:37
    • #22

    Hallo Herr Rittmann,

    schön sie hier im Forum zu treffen und dann noch mit diesem Thema.
    Falls sie sich erinnern, ich habe vor ca. 2 Jahren den Fehler Ihres Statikers in der Bolzenberechnung entdeckt, welchen sie dann auch korrigierten und festere Bolzen für die F34P in der Statik vorschrieben. Seit damals warte ich darauf, dass sie ihr Versprechen erfüllen und mir diese neuen Bolzen in ausreichender Stückzahl zusenden.
    Jetzt wo 8.8er verfügbar sind, würde ich mich sehr freuen wenn sie ihr Versprechen einhalten würden.

    Noch kurz zu ihrer Frage an den Admin:
    Bei einer F34 Traverse würde der Bolzen auch bei 5.6 nicht maßgebend werden, vorher reißt die Schweißnaht des Verbinders.
    Bei einer F34P (mit 3mm Gurtrohr) würde der Bolzen mit 5.6 maßgebend werden. ( Was sie an der neuen Statik vor 2 Jahren sehen könnten ;) )


    MfG

    Stephan Schewe
    ___
    DSL-Media GbR
    51519 Odenthal

  • rittmann werner
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    • 15. August 2007 um 11:04
    • #23
    Zitat von "Privateer"

    Hallo Herr Rittmann,

    schön sie hier im Forum zu treffen und dann noch mit diesem Thema.
    Falls sie sich erinnern, ich habe vor ca. 2 Jahren den Fehler Ihres Statikers in der Bolzenberechnung entdeckt, welchen sie dann auch korrigierten und festere Bolzen für die F34P in der Statik vorschrieben. Seit damals warte ich darauf, dass sie ihr Versprechen erfüllen und mir diese neuen Bolzen in ausreichender Stückzahl zusenden.
    Jetzt wo 8.8er verfügbar sind, würde ich mich sehr freuen wenn sie ihr Versprechen einhalten würden.

    MfG

    Stephan Schewe
    ___
    DSL-Media GbR
    51519 Odenthal

    Hallo Herr Schewe,

    die letzte Mail die ich von Ihnen gefunden habe war vom 08,05,2006 18,55 Uhr. Ich hatte damals auch Ihren Sachbearbeiter informiert, daß
    sobald die Pin´s da sind, an Sie versendet werden sollen.
    Danach hatte ich nichts mehr von Ihnen gehört, ich dachte das sei erledigt. Entschuldigung hier an dieser Stelle.
    Die Pins gehen heute in Versand werde Lars informieren.

    Grüße aus Karlsbad

    Werner Rittmann

    Werner Rittmann
    Global Truss Deutschland
    Industriestrasse 2-4
    76307 Karlsbad

  • rittmann werner
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    • 15. August 2007 um 11:26
    • #24
    Zitat von "ADMIN"

    1.) Es dürfen auch doofe Fragen gestellt werden.

    2.) Das war jetzt aber keine doofe Frage.

    3.) Es ist durchaus strittig, wie Bolzen gerechnet werden müssen. Manche Hersteller stellen sich auf den Standpunkt, dass Bolzen rein auf Scherung beansprucht werden, manche rechnen eine Mischbelastung aus Scherung und Bolzenbiegung.

    Wenn man sich Bolzen anschaut, die schon ein wenig "Praxis" haben, oder auch das, was nach einem Traversenbruch übrig bleibt, dann ist die Meinung "reine Scherung" wohl nicht mehr zu halten. Wobei ich ja auch gerne zugestehe, dass es nicht die Formel nach dem Augenstabmodell (DIN Stahlbau) sein muss.

    4.) Eine Traverse, die rein statisch belastet wird, dürfte nicht das Problem sein, dazu sind die DIN-Normen zu konservativ. Probleme sehe ich bei Szenarien wie

    - Windlast
    - Rigger fällt in PSA

    Wenn also massive dynamische Anteile dazukommen. Da kann es dann wirklich entscheidend sein, ob konservativ gerechnet wurde, wir also wirklich Faktor 3 und mehr gegen Versagen haben.

    Alles anzeigen

    Unser Statiker bestätigt Deine Aussage:
    "im statischen Fall wird die Schweißnaht als erstes Bauteil versagen"
    Die Antwort bezieht sich auf Verwendung eines Pins 5.6.

    Werner

    Werner Rittmann
    Global Truss Deutschland
    Industriestrasse 2-4
    76307 Karlsbad

  • Stephan Schewe
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    • 15. August 2007 um 13:23
    • #25

    Als Erstes: Vielen Dank. Hatte Lars auf der letzten Messe nochmal gefragt, da sagte er das die 8.8er bald verfügbar wären. So wird doch alles gut.

    Zur Bolzen-Schweißnaht-Geschichte:

    Um es zu komplettieren: Rechnerisch wird die Schweißnaht bei einer F34/FD34 maßgebend, in Realität ist die Schweißnaht jedoch dicker als die Rohrwandstärke ausgeführt und kann daher mehr...mehr als die WEZ, welche als erstes reißt (in Zugversuchen bestätigt).


    Gruß
    Stephan

  • luisi
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    • 15. August 2007 um 18:01
    • #26

    so ich mal wieder

    Ich erlebe täglich und das seit jahren das Traversen gemischt werden

    teilweise sogar systeme die nicht wirklich kompatibel sind

    Ich habe schon die eine oder andre Konstruktion erlebt wo Traversen aufs übelste " vergewaltigte " worden sind

    auch die eine oder andere Travere die es nicht überlebt hat ..
    aber das ein Verbinder gerissen ist ist mir wirklich noch nie untergekommen

    Außerdem kann sich so ein Verbinder ein klein wenig "verbiegen " bis er bricht

    Aber das könnte doch einfach mal einer der doch recht zahlreich vertretenen Spezialisten ausrechnen wann den wirklich ein Verbinder "bricht "


    Das mischen von Traversen ist nichts neues und wird seit Jahren auch von großen Firmen praktiziert

    ich sage nur Slick Camco Expotruss ATC die bis auf ATC sogar vor nicht allzu langer zeit mehr oder weniger das selbe waren ....

    Und wenn man mal links oder rechts schaut erlebt man ein mischen von unterschiedlichen Herstellern überall z.p. im Auto

    natürlich muß man aufpassen wenn man unterschiedliche Hersteller mischt aber wo ist das Problem ???? gewisse Intelligenz ist immer gefragt

    Und jedesmal wens wieder mal eine Traverse nicht überlebt hat. muß ich fast immer festellen das die Ursache fehlendes technische wissen war ..


    mfg
    Stefan

    tsssssssss

  • ADMIN
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    • 15. August 2007 um 18:30
    • #27
    Zitat von "luisi"

    aber das ein Verbinder gerissen ist ist mir wirklich noch nie untergekommen

    Außerdem kann sich so ein Verbinder ein klein wenig "verbiegen " bis er bricht

    Übersetze ich hier richtig "Verbinder = Bolzen" ?

    Zitat

    Aber das könnte doch einfach mal einer der doch recht zahlreich vertretenen Spezialisten ausrechnen wann den wirklich ein Verbinder "bricht "

    Nein, ganz sicher nicht.

    Man kann zwar berechnen, wie weit ein Bauteil (ziemlich) sicher hält. Ok, man könnte auch sagen, wann ein Bauteil (ziemlich) sicher versagt. Aber dazwischen gibt es einen relativ großen Bereich, in dem das ziemlich zufällig ist.

    Von daher ist es bei einer ordentlich konstruierten Traverse auch schwierig vorherzusehen, welches Bauteil zuerst versagt. Wenn man das klar vorhersagen könnte, wäre eben diese Stelle klar unterdimensioniert.

    Ok, Bruch WEZ ist ein ziemlicher "Klassiker", aber mir wurde auch von Zugversuchen erzählt, in denen zuerst die Bolzen weggeknallt sind.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • ADMIN
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    • 15. August 2007 um 18:32
    • #28
    Zitat von "Rittmann Werner"

    "im statischen Fall wird die Schweißnaht als erstes Bauteil versagen"

    Schweißnaht oder WEZ (Wärmeeinflusszone)?

    Wenn tatsächlich die Schweißnaht zuerst versagt, warum wird diese dann nicht stärker ausgeführt?

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • manuela
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    • 15. August 2007 um 19:10
    • #29

    weil dann das Risiko steigt daß sie durchsackt, deswegen geht man üblicherweise eher vorsichtig da dran, mit dem Ergebnis sieht schön aus, ist aber nicht so belastbar 8)
    Du kannst die stärkere Naht bekommen indem du eine Decklage schweißt, = doppelte Arbeit. Das mag die Buchhaltung wiederum nicht so gerne... genau wie das Vorwärmen, daß ebenso den meisten heute völlig unbekannt geworden ist ...

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Stephan Schewe
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    • 16. August 2007 um 09:25
    • #30

    @ ADMIN:
    Herr Rittmann sprach von "Statiker bestätigt", denke das heißt rechnerisch versagt die Schweißnaht am schnellsten.

    ADMIN & Manuela
    Schweißnaht stärker ausführen: Praktisch gesehen sind die Nähte so wie sie jetzt sind perfekt, da sie mehr halten als die WEZ.
    In der Theorie darf man aber bei Stumpfnähten nur a=tmin ansetzten, woraus das rechnerische Versagen der Schweißnaht kommt.

    manuela
    Vorwärmen: Ich weiß nicht wie andere Betriebe es machen, aber bei Eurotruss wird z.B. beim Boxcorner noch richtig aufwändig vorgewärmt (wüsste auch nicht wie es anders gehen soll).
    Wenn die das Rundrohr auf das Vollmaterial schweißen ist ein Vorwärmen sehr wichtig, denn bis man das Vollmaterial aufgeschmolzen hätte, wäre im Rundrohr schon ein Loch.

  • rittmann werner
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    • 16. August 2007 um 10:10
    • #31

    @ ADMIN
    Der Statiker sagte die "Schweissnaht", werde aber nochmals nachhaken.

    @PRIVATEER
    Ja, auch ich kenne es bei den Boxcornern so.

    Marco

    Rittmann Werner hat Folgendes geschrieben:
    Muss zu meiner Schande gestehen dass das aktuelle TüV Zertifikat
    noch 5,6 ausweisst, werde dies sofort mit dem Tüv besprechen


    Werner


    Weil das Zertifikat abgelaufen ist


    Anbei die Antwort des TÜV:

    Hallo Herr Rittmann,

    das ist kein Problem. Schicken Sie uns lediglich einen KUrzen Brief in dem Sie uns die Änderung mitteilen.
    Ein neues Zertifikat stellen wir in diesem Fall nicht aus, sondern pflegen diese Änderung erst nach dem turnusmäßigen Ablauf des ursprünglichen Zertifikates mit ein.

    M.f.G.

    nur zur Info
    Werner

    Werner Rittmann
    Global Truss Deutschland
    Industriestrasse 2-4
    76307 Karlsbad

  • rittmann werner
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    Beiträge
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    • 17. August 2007 um 08:55
    • #32

    Hallo Herr Rittmann,

    eine Bescheinigung das die Mischung von Traversen unterschiedlicher Hersteller möglich ist können wir als TÜV nicht ohne die Zustimmung der Beteiligten ausstellen. Meines Wissens ist es aber mach Baurecht möglich unterschiedliche Systeme zu mischen. Dabei ist dann das schwächste Glied maßgeblich. D.h. wenn eine dieser scheinbar baugleichen Traversen eine geringere garantierte Belastbarkeit seitens des jeweiligen Herstellers aufweißt gelten diese geringeren Werte für das ganze Assembly. Wenn als jemand unterschiedliche Traversen mischt und das nicht im Baubuch vermerkt ist, verliert das Baubuch automatisch die Gültigkeit und die Bühne etc. darf nicht benutzt werde.

    M.f.G.

    werde also im Baurecht forschen,...........
    halte euch auf dem laufenden

    Werner

    Werner Rittmann
    Global Truss Deutschland
    Industriestrasse 2-4
    76307 Karlsbad

  • rhino
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    • 25. Oktober 2007 um 22:58
    • #33

    Sorry for my English, but rading and understanding German is no problem for me, writing in German however is even worse for me than speaking it. So I avoid of being looked upon as a clown... :oops:

    A nice series of advertorials for Global truss. And strange for me to read here that Global's Chainese fabrication was an initiative from Germany. While I have always heard that it originated from a combination of Dutch company's (of which the manufacturing one was Harasco, and the sales one's name I have lost - since this company went bankrupt some three years ago) who were trying to compete with Prolyte and Eurotruss.

    Anyway when price is the only consideration to buy a product, I am sure that all buyers of this Chinese brand also will be driving a Lada or a Landwind. Funny that the Dutch truss manufacturers do much better than the Dutch car builders (like DAF and Spyker).

    From personal experience - having done dozens of tests over many years - with several truss connection types and sizes: HAZ-cracking, spigot-pin shear and spigot-pin bending all start showing under failure conditions. But failure itself depends on dimensioning and alloys of the various connection parts components. For Prolyte X-type tubes, it was the HAZ failing as far as I can recall. And for H-tubes it was the narrowest point of the spigot-pin first failing in shear, quickly followed by the wider pin area.
    In fork-lug connectors like LSD, Slick and Camco the male lug often showed failure as a result of local compression ("Lochleibung") followed by shear of the lug.
    The Slick "Litebeam" 3 blind rivet coupler to tube connections were a nitemare to start with and always failed in local compression - even in sub-maximum loading conditions.
    My advise: stay away from mixing several brands - unless for scenery or decoration purposes only.

    Freundliche Grüsse
    Rinus Bakker

    We might all have "our price", but Mr. Murhpy doesn't care about that.

  • DJ-JAJA
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    • 8. Oktober 2008 um 10:56
    • #34

    Seit nun einem Jahr schläft dieses Thema! :?

    Da ich gerstern einen Termin mit einem renomierten Trusshersteller hatte, der Eurotruss-Compatible Traversen anbietet, würde ich gerne wissen, wie sich das Ganze entwickelt hat?

    Frauen denken analog; Männer digital!
    (Loriot)
    _____________________________________
    http://www.youtube.com/watch?v=uVMcMW2Jovs
    OHNE BÜROKRATENABBAU -
    KEIN BÜROKRATIEABBAU!!!

  • rittmann werner
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    • 8. Oktober 2008 um 11:40
    • #35
    Zitat von "DJ-JAJA"

    Seit nun einem Jahr schläft dieses Thema! :?

    Da ich gerstern einen Termin mit einem renomierten Trusshersteller hatte, der Eurotruss-Compatible Traversen anbietet, würde ich gerne wissen, wie sich das Ganze entwickelt hat?

    Wer es richtig machen will muss die Konstruktion dokumentieren, die Position der Teile definieren und von genau dieser Konstruktion eine Statik oder ein Baubuch erstellen lassen.
    Und dann ist es nach meinem Kenntnisstand in Ordnung.

    Grüße Werner

    Werner Rittmann
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  • elch
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    • 12. Februar 2009 um 11:16
    • #36

    Hallo,

    auf Nachfrage bei einem Riggingseminar gestern (Dozenten Matthias Möller und Steffen Boschert) kam als Antwort:
    "Wer Traversen verschiedener Hersteller mischt und damit ein System baut, wird automatisch zum Hersteller des neuen "gemischten" Systems. D.h. er ist alleine Verantwortlich für die Einhaltung der DIN EN-Normen, Muss die CE-Erklärung abgeben und eine Statik anfertigen lassen. Somit ist er als Hersteller dann auch für sämtliche Folgen des Produkthaftungsgesetzes verantwortlich. Ein Rückgriff auf die eigentlichen Hersteller wird schwierig, da diese meist erklären, dass ihre Traversen nicht mit anderen Fabrikaten zu mischen sind."

    Btw Werner: Bei euren Half-/Swivelcouplern ist kein Herstellerlogo eingeprägt, was eigentlich drin sein muss. Der Aufkleber reicht nicht aus.

  • GETEC
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    • 12. Februar 2009 um 15:53
    • #37

    wieso muss das eingeprägt sein bzw wer bestimmt das? die meisten hersteller haben/hatten ja sogar auf traversen nur einen aufkleber...

    lg

    getec

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    • 12. Februar 2009 um 17:42
    • #38
    Zitat von "elch"

    "Wer Traversen verschiedener Hersteller mischt und damit ein System baut, wird automatisch zum Hersteller des neuen "gemischten" Systems. D.h. er ist alleine Verantwortlich für die Einhaltung der DIN EN-Normen, Muss die CE-Erklärung abgeben und eine Statik anfertigen lassen. Somit ist er als Hersteller dann auch für sämtliche Folgen des Produkthaftungsgesetzes verantwortlich. Ein Rückgriff auf die eigentlichen Hersteller wird schwierig, da diese meist erklären, dass ihre Traversen nicht mit anderen Fabrikaten zu mischen sind."

    Fast richtig.

    Alleine verantwortlich für die Einhaltung der DIN EN-Normen wird man dadurch nicht. Verwendet der Hersteller beispielsweise eine andere (schwächere) Alu-Legierung als in seiner Statik angegeben, dann muss er sich entsprechende Folgen schon vorhalten lassen.

    Aber: Wenn man so etwas macht, dann ist man doch sehr weit in der Verantwortung.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • DJ-JAJA
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    • 29. März 2014 um 20:50
    • #39

    Darf ich denn innerhalb des gleichen Herstellers mischen?

    Global bietet ja z-B. F34 und F34P an, die scheinbar zusammenpassen.
    Oder muss eine Strecke IMMER aus F34 oder F34P bestehen?

    Ich beabsichte F34P ins Lager zu legen. Würde aber gerne die vorhandenen F34 auch nutzen. Wenn möglich auch zusammen.

    Frauen denken analog; Männer digital!
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  • DJheini
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    • 29. März 2014 um 21:07
    • #40

    Meinst du F34 PL? Die dürfte mit den normalen so nicht zusammenpassen, da die Eier unterschiedlich sind.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

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