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optimaler aufbau einer kuh

  • eppi
  • 24. Juli 2006 um 11:26
  • m.reitz
    Profi
    Beiträge
    346
    • 25. Juli 2006 um 11:10
    • #41

    ...

    Einmal editiert, zuletzt von m.reitz (12. April 2008 um 22:53)

  • eppi
    Beiträge
    58
    • 25. Juli 2006 um 12:15
    • #42

    also ich werd auf jeden fall nicht die delayzeiten von außen nach innen vergrößern. das ich alle subs mit einem delay versehe, um an die tops anzupassen, hatte ich vielleicht vergessen zu erwähnen.

    gruß, paul

  • paulianlage
    Beiträge
    257
    • 25. Juli 2006 um 12:34
    • #43

    Hi. Ich möchte mich da mit einer Frage anschließen.

    Hab am WE einen Job mit einer rockigen Schlagerband in einem 25x15 Meter Zelt mit festem Boden. Pro Seite 3 Q1 geflogen 1 Q7 auf Ständer als Nearfill.

    So jetzt die Frage. Ich hab 4 Q Subs und 2 B2 wie positioniere ich die am besten?
    Hab schon einen Tip bekommen. Die 4 Qs in die Mitte auf einen Haufen und die B2 seitlich. Ist das o.k. ?
    Ich hätte auf einen B2 die 2 Q Subs draufgelegt sollte auch funzen.
    Ist irgendetwas wichtig zu beachten. Bäße sind auf gleicher Höhe wie die Tops machbar.

  • Alex Weber
    Profi
    Beiträge
    43
    • 25. Juli 2006 um 12:59
    • #44

    Also Paul, ich kann es mir jetzt einfach auch nicht mehr verkneifen, meinen Kommentar dazu abzugeben.

    Ich weiß nicht, wie alt du bist und wie lange Du das schon machst. Ich bin auch sicher, dass Du dich ganz toll auskennst und schon ganz viele Erfahrungen gesammelt hast. Aber, wie auch einige Vorredner, bin ich auch ich fest davon überzeugt, dass Du Dich mit diesem Job übernommen hast/übernehmen wirst. Wir verwenden hier selbst ziemlich viel Q1en, ich weiß, was das Material kann. Wichtiger ist m.E. aber zu wissen, was es nicht kann, und das, was Du vorhast, zählt definitiv dazu. Alleine schon wegen des horizontalen Winkels von nur 75°. Damit kann man einfach keine 18m Breite hinbekommen. Wenn Du uns allen aber nicht glauben magst, steht es Dir natürlich frei, einen richtigen Fachmann bei D&B anzurufen, ich mache das auch manchmal, wenn ich eine Frage habe. Vielleicht kann der Dich ja überzeugen.

    Mein gutgemeinter Ratschlag an Dich wäre, irgendwo in Deiner Nähe noch ein paar Q1en (mind. 6) samt D12 zu mieten, und auch das Geld für einen Systemtech auszugeben. UNterm Strich legst Du dann zwar vielleicht drauf, hast aber wenigstens einen halbwegs guten Job abgeliefert. Das sollte eher Dein Anspruch sein, als am Ende zu merken, dass es hinten und vorne nicht klappt.

    Viel Erfolg,
    Alex

    Deelight Medien- und Eventtechnik GmbH
    Internationaler Tournee- und Eventservice
    Landwehrstrasse 55/Technologiepark der Carl Schenck AG
    D- 64293 Darmstadt

    (+49) (0) 6151 - 595004, Fax 595114

    Aktuelle Projekte finden Sie auf http://www.deelight.de

  • paulianlage
    Beiträge
    257
    • 25. Juli 2006 um 13:13
    • #45

    Hallo Alex.
    Ich bin nicht der Threadstarter soviel zum Thema Vorredner.

    Wenn ich mit 6 Q1, 2 Q7, 4 Q Subs und 2 B2 ein Zelt mit festem Boden und ca. 800 Personen nicht beschallen kann, dann stimmt irgendetwas mit dem d&b Zeug nicht was ich aber nicht glaube.
    Wenn ich mein Lager voll habe und nehmen kann soviel ich will geht das ja einfach, dem ist aber nicht so. Außerdem hätte ich noch eine Frage. Hast du schon öfters kleine Zelte beschallt? Denke ja. Was machst du denn mit der Höhe der kleinen Zelte. Ich bin froh, wenn ich die 3 Tops auf die nötige Höhe bekomme was soll ich denn da mit 6 Tops anfangen?
    Meine Frage ging nur in Richtung Positionierung der Bäße und da habt ich sicherlich Erfahrungswerte. Danke.

  • eppi
    Beiträge
    58
    • 25. Juli 2006 um 13:23
    • #46

    paulianlage: ich glaube er meinte mich und nicht dich :roll:
    Alex Weber: danke für deinen hinweis. alleine das ich hier poste ist doch schon ein schritt in die richtige richtung. ich finde es schade, das hier viel zu schnell runtergeredet wird - das bekommst du doch eh nicht hin oder so. das ich in bestimmten bereichen, in denen ich noch nicht so oft gearbeitet habe noch einiges lernen kann, sehe ich wie du. ich scheue mich auch nicht bei d&b anzurufen. jedoch nutze ich erstmal die möglichkeiten, die mir das internet bietet. hier tummeln sich massig erfahrene leute, die größtenteils live-erfahrungen sammeln. warum soll ich dann gleich bei d&b anrufen, die sich doch mehr mit der entwicklung beschäftigen. auf dem papier kann vieles schön aussehen - im endeffekt muß es aber klingen - das ist das wichtigste.

    bei den letzten veranstaltungen hatte ich mit der q-serie keine so gute erfahrungen, da die bässe einfach zu unterdimensioniert waren. nun versuche ich dies zu optimieren - wobei hier schon recht gute tipps gekommen sind, wofür ich mich auch bedanken möchte.

    Zitat

    Alleine schon wegen des horizontalen Winkels von nur 75°. Damit kann man einfach keine 18m Breite hinbekommen.


    du weißt doch garnicht, was ich als nearfill noch alles stehen habe.

    gruß, paul

    Einmal editiert, zuletzt von eppi (25. Juli 2006 um 13:29)

  • Schrumpeln
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    9
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    908
    • 25. Juli 2006 um 13:28
    • #47

    paulianlage: Schau mal wie der Thread-Starter unterschreibt ich glaube mit dem vorigen Post warst nicht du gemeint, so barsch kann keine Antwort auf die erste Frage ausfallen, nichtmal hier im PA-Forum. Ich glaube diese Antwort war auf den Starter bezogen, denn der erweist sich hier sehr lernresistent und will einfach nicht verstehen, dass ihm hier geholfen werden soll die ganze Geschichte positiv zu bearbeiten. Nein er sagt immer wieder er macht das so wie er es gewohnt ist und hört nicht auf gutgemeinte Ratschläge.
    Ihm würde ich raten mal ein Systemseminar bei der Herstellerfirma zu buchen, dann hat er von seinem Investment das er ja schon im Lager hat auch eine ganze Menge mehr.
    Ich denke Du schaust dir auch am besten die oben verlinkten bilder vom Volker (ich glaube er hat sie gemacht) an, da ist gut zu sehen dass die Stereoaufstellung von Bässen suboptimal für die gleichmässige Schallverteilung ist. besser ist noch ein Monocluster vor der Bühne. Vielleicht versuchst du mal die b2 über einen Auxweg anzusteuern und so nur die Signale die den Infra auch wirklich brauchen über diesen laufen zu lassen. Das richtige Delay ersetzt das aber immer noch nicht!

    Gruß

  • eppi
    Beiträge
    58
    • 25. Juli 2006 um 13:33
    • #48
    Zitat

    denn der erweist sich hier sehr lernresistent und will einfach nicht verstehen, dass ihm hier geholfen werden soll die ganze Geschichte positiv zu bearbeiten


    hä? mach ich doch.

    Zitat

    Nein er sagt immer wieder er macht das so wie er es gewohnt ist und hört nicht auf gutgemeinte Ratschläge.


    ich stelle es nicht so, wie sonst - vielleicht solltest du genauer lesen :shock: 8)

    mir werden drei varianten vorgestellt. michel hat sie schön zusammengefasst. ich werde davon zwei varianten testen und eine kombination von den beiden. die mir dann am besten gefällt, werde ich nehmen.

    gruß, paul

    2 Mal editiert, zuletzt von eppi (25. Juli 2006 um 13:36)

  • Alex Weber
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    43
    • 25. Juli 2006 um 13:35
    • #49

    @ Eppi: Ja, natürlich meinte ich Dich. Klar tust Du gut daran, erst mal im Internet nachzuschauen, dafür sind solche Foren ja da. Wenn man hier keine Fragen stellen dürfte, bräuchte man sie auch nicht. Da hast Du Recht. Mich hat eben nur ein bißchen Deine Beratungsresistenz erschreckt und an den anderen Besserwisser erinnert, der an meinem Pult schon mal vorbeigeschaut hat. Die kann ich immer besonders gut leiden.

    paulianlage: Da hast Du Recht, wenn es damit nicht geht, geht es mit nichts. bei einem 16er Zelt hast Du am Rand mindestens 3m Höhe, damit an der ersten Strebe ausreichend für ein dreier Cluster. Lass Dir vom Zeltbauer solche Schellen geben, die in den Schienen des Zelts verschraubt werden (keine Ahnung wie das alles richtig heißt, bin kein Zeltbauer). Bei der Größe kommst Du mit 2Q1/seite hin, oder Du nimmst 3 und lässt die Q7 weg. B2 stelle ich immer l+r rechts hin, die Bässe drauf. Bei dieser kleinen Nummer ist das kein Problem.

    Nachtrag @ Eppi: je nachdem , wie lang Deine Strecke ist, finde ich auch immer mal einen Q-Sub über dem Array ganz angenehm für die Leute weiter hinten...

    Grüße,
    Alex

    Deelight Medien- und Eventtechnik GmbH
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  • eppi
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    58
    • 25. Juli 2006 um 13:40
    • #50
    Zitat

    je nachdem , wie lang Deine Strecke ist, finde ich auch immer mal einen Q-Sub über dem Array ganz angenehm für die Leute weiter hinten...


    dies war z.b. auch eine meiner fragen, auf die leider nicht eingegangen wurde. die frage war eben: das zeug ist da, was würdet ihr damit machen um die veranstaltung optimal hinzubekommen. es kann doch nicht sein, dass da alle nur sagen - nö wir gehen *gg*

    gruß, paul

  • Seven
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    • 25. Juli 2006 um 22:02
    • #51

    Wie siehts denn aus mit den CSA.
    Was bringt nach vorne mehr:
    3 Q-Subs mit D-12 im CSA Modus oder 4 Q-Subs klassisch gestackt und mit nem D-12 und je 2 Subs pro Kanal.
    Was nach hinten mehr Sinn macht ist klar. Etwas "Richtung" macht auch desöfteren Sinn. Aber wie schauts in den Punkten "Tiefgang" und "Pegel" aus?

    gruß
    Jan

  • Volker Holtmeyer
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    • 25. Juli 2006 um 22:43
    • #52
    Zitat von "Eppi"


    Volker Holtmeyer: du meinst mit "Zahnlücken"-Sub-Arrays die auf dem ersten bild (siehe link) dargestellte variante, oder?


    Ja genau, die Variante meine ich. (Die MAPP-Simulationen kommen übrigens von Kai Reiss, nur die Ulysses-Simulation ist von mir.)

    Aber nochmal, damit das klar ist: Außen müssen die Delay-Zeiten am größten sein, zur Mitte hin werden sie kleiner und die mittleren Subs bekommen gar kein Delay (Anpassung zur "Nullinie" mal ausgenommen). So erhält man für alle Frequenzen den gleichen Öffnungswinkel; ohne Delay bündelt so ein Array zu höheren Frequenzen immer stärker.

    Zitat von "Alex Weber"


    paulianlage: Da hast Du Recht, wenn es damit nicht geht, geht es mit nichts. bei einem 16er Zelt hast Du am Rand mindestens 3m Höhe, damit an der ersten Strebe ausreichend für ein dreier Cluster. Lass Dir vom Zeltbauer solche Schellen geben, die in den Schienen des Zelts verschraubt werden (keine Ahnung wie das alles richtig heißt, bin kein Zeltbauer). Bei der Größe kommst Du mit 2Q1/seite hin, oder Du nimmst 3 und lässt die Q7 weg. B2 stelle ich immer l+r rechts hin, die Bässe drauf. Bei dieser kleinen Nummer ist das kein Problem.


    Diese Kammern habe ich letzte Woche auch zum ersten Mal gesehen. Ich mach da mal einen Thread im Rigging-Brett zu.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • guma
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    • 25. Juli 2006 um 23:33
    • #53

    Erst mal ein entschiedenes: WOW, was da an nicht einmal zwei Tagen so an Q-Expertenmeinungen zusammen kommt, sogar aus Ecken, in denen der Schall noch 3,3 ms pro meter braucht :D

    @ Eppi

    Die Bass-Frage ist ja schon ziemlich abgearbeitet, daher habe ich noch mal über deine TOP - Konfiguration nachgedacht.
    Da das Budget ja begrenzt und das zu erwartende Auditorium wohl kleiner ist, als die dafür zur Verfügung stehende Fläche folgender breit strahlender "Kompaktvorschlag":

    1. Betrachte die 4 Q1 pro Seite als einigermaßen gerichtetes 75°-Hauptsystem.
    2. Q7 ist definitiv nicht als downfill zum Darunterhängen gedacht und würde dann auch nicht deinen horizontalen Abstrahlwinkel vergrößern. Auch nicht so geschickt ist die öfter gesehene Anordnung " einfach unten als nearfill auf die Bässe stellen", da diese logischerweise nur für ein winziges Auditoriumssegment überhaupt korrekt zum Hauptsystem delaybar ist.
    3. Statt dessen kann man die zwei Q7 in solch einer Konfiguration wie folgt als inneres und äußeres "neardownfill" einsetzen.
    4.Für die folgende Anordnung wäre es sehr günstig, für jede der 4 Q7 eine eigene Amphälfte zu haben.
    5. Besorg dir 4 x Rohrklammer mit TV-Zapfenaufnahme, 1m TV-Distanzstange, TV-Zapfen für den Q7/10 Schwenkbügel in der korrekten Klasse mit Safetys und 4 x den vertikalen Schwenkbügel.
    6. Häng Dein Hauptsystem an den vorderen Gurt der entsprechend belastbaren Vierpunkttruss.
    7. Häng die 4 Q7 jeweils unmittelbar links und rechts des Hauptsystems hochkant im Schwenkbügel mit Distanzstange etwas "abgehängt" an den hinteren Gurt der Truss.
    8. Wähle Winkel und Neigung so, dass der "overlap" mit dem Hauptsystem im "-6dB Bereich der beiden Systeme liegt.
    9. Die Referenzachse für die Laufzeitkorrektur liegt in der jeweiligen "Achse gleicher Lautstärke" zwischen Hauptsystem und den Q7 die logischerweise, da 4 x Q1 on axis deutlich lauter als 1 x Q7 sind, nur wenige Grad von der Hauptachse der leiseren Q7-en jeweils zum Hauptsystem hin liegt. Dort würde man die Q7 nun ein wenig "zu früh" erwarten. Da sie aber am hinteren Gurt hängt kann es sein, dass man nur eine sehr kleine oder mit sehr viel Glück sogar keine Laufzeitkorrektur braucht.
    10. Bitte nie vergessen: zuerst die Gainkorrektur und dann die Laufzeitkorrektur und dann nichts mehr !!!! ( Macht man später die "neardown-Q7" leiser, stimmt die Laufzeit nicht mehr !!!!! )

    @ Seven

    In kleineren Q-Sub Anordnungen machen wir es so:

    Indoor und auf kleinen innerstädtischen Plätzen öfter CSA, um Reflektion an der Bühnenrückwand zu verhindern und damit ein zweites, um einige ungünstige Meter verschobenes "Basskammfilter" erzeugendes Signal zu verhindern.

    In mittleren Zelten auf dem freien Feld ( also für Bass wie im Freien ) 4 x Q-sub ohne CSA pro Seite, da wir oft nur eine 12"/1,5" als Sidefill stellen und daher noch den "Frontbass" auf der Bühne brauchen und weil wir ( sehr subjektiv ) das nach unten etwas runder fanden.

  • tufkaklto
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    • 26. Juli 2006 um 15:18
    • #54

    Hallo

    Hab so die Ansagen der letzten 2 Tage wieder verfolgt.

    @´michel:
    Ich geb Dir recht mit Deinen Bassgedanken, ich wollt gar nicht so weit ins Detail gehen
    Es giebt viele Möglichkeiten, Bässe zu plazieren, aber meistens hat man kaum Zeit zum spielen und dann macht man das , wo man weiß das es schnell geht und gut funktioniert.

    guma
    Du schreibst von Laufzeitkorrektur, ich bin mir aber fast sicher, eppi so verstanden zu haben, das er mit "Laufzeiten messen " nichts anfangen kann.
    Ich hab absichtlich die Menge an Boxen gesagtr, da ein bedingt erfahrener User da auch genügend rauskriegt um einen Job einigermaßen zu überleben.

    Ich will nochmal sagen, das das einmeßßen von Anlagen wegen Laufzeit unterschätzt wird.
    Ich rate allen, die sich Q oder so kaufen, unbedingt nach Backnang bewegen und dort das Anwenderseminar machen. Und hört den Jungs zu, wenn sie was sagen. Die wissen was sie tun.
    Ich hab mir gestern das J Seminar reingezogen, und ich weiß, das die nix ohne Grund sagen, dsa ist wichtig.
    Wer bereit ist, seine Anlage wirklich zu optimieren, wird gucken was da rauskommt und die Kunden werden das honorieren

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • guma
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    • 26. Juli 2006 um 16:53
    • #55
    Zitat von "klauston"

    guma
    Du schreibst von Laufzeitkorrektur, ich bin mir aber fast sicher, eppi so verstanden zu haben, das er mit "Laufzeiten messen " nichts anfangen kann.
    .....................

    Ich will nochmal sagen, das das einmeßßen von Anlagen wegen Laufzeit unterschätzt wird

    Da hast Du natürlich seehr recht !!!!!!!
    Wenn man ein Lautsprechersystem betreiben will, das aus mehr als einem akustischen Zentrum pro Stereoseite besteht, sollte man in der Lage sein, mit einem FFT Analyzer umzugehen und die Spielregeln kennen, nach denen man die "Null-Zeit-Referenz" und die Messpunkte festlegt. Sonst braucht man einen versierten Systemoperator oder jemanden, bei dem man das lernen kann.

  • eppi
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    58
    • 26. Juli 2006 um 17:16
    • #56
    Zitat

    Ich hab absichtlich die Menge an Boxen gesagtr, da ein bedingt erfahrener User da auch genügend rauskriegt um einen Job einigermaßen zu überleben.


    ok, war aber nicht meine frage 8)

    damit wir hier mal zu einem abschluß kommen - vielen dank für eure zahlreichen tipps! ich kann mich ja melden, wenn der gig gelaufen ist. also, falls es euch interessiert. ich würde sagen: jetzt kann die kuh gemolken werden ;)

    gruß, paul

  • lambda-halbe
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    365
    • 27. Juli 2006 um 11:50
    • #57

    Srachs- und quetschte das Ferrofluid aus dem Luftspalt :shock:

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
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