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9V-Block-Batterie und wie viel mA?

  • bossjan
  • 6. August 2006 um 19:39
  • bossjan
    Verifiziert
    Beiträge
    329
    • 6. August 2006 um 19:39
    • #1

    Hi Leutz,

    ich hoffe, ich bin hier richtig und ihr könnt mir weiterhelfen...

    Wie viel mA hat eigentlich so eine 9V-Block-Batterie? Bei den Akkus steht es ja drauf, aber bei den normalen halt nicht.

    Vielen Dank.

    Lieben Gruß
    Jan

    jrp-Veranstaltungstechnik :: Ton Licht Bühnen Service - Ihr Erfolg ist unser Erfolg!
    http://www.jrp-veranstaltungstechnik.de

  • stage_reini
    Beiträge
    251
    • 6. August 2006 um 19:54
    • #2

    Hallo!

    Ich glaube du meinst die Kapazität der Batterien, die misst man allerdings in mAh.

    Schau mal unter:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Batterie

    da gibt es weiter unten eine Tabelle da steht das ziemlich genau beschrieben.

    Ich glaube, dass das auch Herstellerabhängig ist, weil ich habe bei meinem Wireless Mics auch 9V Blöcke drin und irgendwie halten die Duracell am längsten :D (sind auch die teuersten :( )

    mfg stage_reini

  • cyberlight
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    6.061
    • 6. August 2006 um 22:17
    • #3

    Strom bekommst du da nicht viel raus.
    WEnn wir schon unter Messtechnik sind: Einfach mal Innenwiderstand messen.
    Der dürfte relativ hoch sein.

    Ladegeräte für 9V Akkus bringen auch nicht viel Strom. Die werden die Belastbarkeitsgrenze wohl ausgetestet haben.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • mathias k.
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    3
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    377
    • 6. August 2006 um 22:28
    • #4
    Zitat von "cyberlight"

    Strom bekommst du da nicht viel raus.
    WEnn wir schon unter Messtechnik sind: Einfach mal Innenwiderstand messen.

    Mit einem Billigen Multimeter /Multischätz :oops: hat ein relativ neuer 9V Block (Duracell Procell) etwa 4 Ampere Kurzschlusstrom.

    Das dürfte also etwa 2 Ohm Innenwiderstand ergeben. Allerdings wird das Messgerät einen nicht vernachlässigbaren Innenwiderstand haben, aber die Größenordnung dürfte etwa hin kommen.

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 6. August 2006 um 22:44
    • #5

    Ich bevorzuge zerstörungsfreie Messmethoden :D

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • mathias k.
    Verifiziert
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    377
    • 6. August 2006 um 22:57
    • #6
    Zitat von "cyberlight"

    Ich bevorzuge zerstörungsfreie Messmethoden :D

    Wenn man die "Messung" auf den Sekunden-Bereich beschränkt, ist das eigentlich kein Problem.

    Dass man damit keine sehr genauen Ergebnisse erzielen kann, sollte klar sein. Dieses Verfahren taugt aber tatsächlich dazu, halbwegs den "Füllstand" eines 9V-Blocks zu bestimmen.

  • audienceblinder
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    • 7. August 2006 um 11:53
    • #7
    Zitat

    Dass man damit keine sehr genauen Ergebnisse erzielen kann, sollte klar sein. Dieses Verfahren taugt aber tatsächlich dazu, halbwegs den "Füllstand" eines 9V-Blocks zu....

    minimieren :wink:

  • radartuete
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    1
    • 7. August 2006 um 13:53
    • #8

    Hi,

    eine Duracell (Procell) ist mit ca. 550 mAh angegeben. Bei Akkus sind es je nach Bauform zwischen 110 und 160 mAh, oder auch etwas mehr.

    gruß radartuete

  • treibsand
    Verifiziert
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    • 7. August 2006 um 15:21
    • #9
    Zitat von "audienceblinder"


    minimieren :wink:

    Zitat von "radartuete"

    eine Duracell (Procell) ist mit ca. 550 mAh angegeben.

    Mit ein wenig Mathematik ergäbe sich bei 4A Kurzschlußstrom und 550mAh ja schon eine stolze maximale Messdauer von ~8 Minuten 8) (Lineare Entladung vorausgesetzt...)
    Wenn man also bloß 5 sec. braucht, um den Kurzschlußstrom zu messen, sind 10% der gespeicherten Energie in Wärme verwandelt worden...

    Somit ist dieses Messverfahren nicht gerade Praxistauglich...

    könnte das jetzt bitte nochmal jemand für die

    Zitat von "elektrosmogtragetasche"

    ... Akkus ... zwischen 110 und 160 mAh, oder auch etwas mehr.

    durchrechnen :wink:

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • mathias k.
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    • 7. August 2006 um 16:26
    • #10
    Zitat von "treibsand"


    Mit ein wenig Mathematik ergäbe sich bei 4A Kurzschlußstrom und 550mAh ja schon eine stolze maximale Messdauer von ~8 Minuten (Lineare Entladung vorausgesetzt...)
    Wenn man also bloß 5 sec. braucht, um den Kurzschlußstrom zu messen, sind 10% der gespeicherten Energie in Wärme verwandelt worden...

    Somit ist dieses Messverfahren nicht gerade Praxistauglich...

    Hallo treibsand!

    Anscheinend hast Du einen kleinen Fehler gemacht. Ich komme bei 8,25 Minuten (= 495 Sekunden) und 5 Sekunden Messzeit auf etwa ein Prozent Energieverlust. Und das ließe sich meiner Meinung nach durchaus verschmerzen...

  • treibsand
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    1
    • 7. August 2006 um 19:29
    • #11

    :oops:
    *extremrotwerd...*
    ...trotzdem mißfällt es diesen kleinen Mistviechern extrem, wenn sie Kurzgeschlossen werden. Die Entladekurve ist ja auch keine lineare.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • cyberlight
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    • 7. August 2006 um 19:56
    • #12

    Die vertragen überhaupt keine Hitze und auch keine hohen Ströme (eines bedingt das andere).
    Kurzschluss ist das schlimmste, was man einer Spannungsquelle jeglicher Art antuen kann.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • TomyN
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    • 8. August 2006 um 17:51
    • #13

    :D Mann kann den Innenwiderstand auch differentiel bestimmen, d.h. wenn man die Quelle mit einem gegebenen Widerstand belastet, und dann die Spannung mit der Leerlaufspannung vergleicht.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • cyberlight
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    • 8. August 2006 um 19:31
    • #14

    Ganz genau so geht das.
    ..oder man hängt 2 Widerstände an und vergleicht. Schliesslich ist das sicher nicht linear.

    Geht es denn jetzt nun um "mAh" oder "mA"?

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • DJ Detto
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    • 8. August 2006 um 23:41
    • #15
    Zitat von "Mathias K."

    Wenn man die "Messung" auf den Sekunden-Bereich beschränkt, ist das eigentlich kein Problem.

    Dass man damit keine sehr genauen Ergebnisse erzielen kann, sollte klar sein. Dieses Verfahren taugt aber tatsächlich dazu, halbwegs den "Füllstand" eines 9V-Blocks zu bestimmen.

    Da gibt es aber bessere Methoden - z.B. mit 2 unterschiedlichen Widerständen 2 Messungen aufnehmen und aus dem Spannungsunterschied dann den RI berechnen.

    Zerstörungsfrei und genau.

    und zu der Aussage mit dem LAdestrom sag ich jetzt mal nichts außer :P


    DJ Detto
    Meß- und Regelmechniker
    heißt heute Prozessleitelektroniker oder schon wieder anders

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

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