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einstellung der pa bei vorgruppe und hauptact

  • chb
  • 29. Januar 2003 um 08:21
  • zegi
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    • 11. April 2005 um 10:21
    • #21

    Ich bin ja noch nicht so zu Hause in der Live Welt (arbeite mich gerade ein), kann also nur als Besucher berichten.

    Ich wäre enttäuscht, wenn die Vorgruppe so gut klingen würde, wie der Hauptact. Oftmals würde ich auch auf die Vorgruppe verzichten und lieber nur den Hauptact sehen.

    Die Stones habe ich auch "kürzlich" gesehen (auf der letzten Tournee). Die Vorgruppe war eine bekannte schweizer Band. Der Sound war klanglich ok, aber so was von langweilig, das hätte man echt sein lassen können. Stimmung = 0.

    Dass da Lichttechnisch nix los war, hatte sicher viele Gründe. Erstens war das ja Openair, und noch realtiv hell, als die Vorgruppe dran war. Also kam die Lichtshow gar nicht soo zur Geltung. Andererseits ist es auch einleuchtend, dass man der Vorgruppe nicht schon die bewegten Leinwände zur Verfügung gestellt hat, die nachher quasi das Highlight der (optischen) Show waren.

    Als Besucher geht mir die Vorgruppe oftmals am A**** vorbei. Am Konzert von Pink war die "Vorgruppe" zwei ausgeflippte Hühner, die Aufgelegt haben. War mal was anderes. Klang war gut, Können der Ladies eher bescheiden. Aber hatte Unterhaltungswert.

    Der Ton macht die Musik.

  • EDE-WOLF
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    • 11. April 2005 um 14:20
    • #22
    Zitat von "Seven"

    Mmm
    bei der vorletzten Dream Theater Tour (Szenes from a memory) klang die Vorgruppe (Spock´s Beard) deutlich besser als DT...

    dream theater hat sowas auch nicht nötig...

  • Boerx
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    143
    • 11. April 2005 um 16:24
    • #23
    Zitat von "zegi"

    Ich bin ja noch nicht so zu Hause in der Live Welt (arbeite mich gerade ein), kann also nur als Besucher berichten.


    Dass da Lichttechnisch nix los war, hatte sicher viele Gründe. Erstens war das ja Openair, und noch realtiv hell, als die Vorgruppe dran war. Also kam die Lichtshow gar nicht soo zur Geltung. Andererseits ist es auch einleuchtend, dass man der Vorgruppe nicht schon die bewegten Leinwände zur Verfügung gestellt hat, die nachher quasi das Highlight der (optischen) Show waren.

    Ich denke eher, dass es vorallem beim Licht auf die Vorarbeit, das Programmieren der Szenen usw. ankommt. Wenn du Leinwände hast, muss die Band diese ja auch erstmal nutzen können, braucht dazu Videos usw. Leute die die bedienen....
    da dürfte eher der Haken liegen.

  • Apostoli
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    • 12. April 2005 um 04:17
    • #24
    Zitat von "willi"


    generell ist die vorsuppen-unterstützung meist abhängig von der kohle, die sie zahlen.
    ...

    und so ist dann eben oft auch der sound, das licht, etc.
    ..alles irgendwie..

    sehr geniale darstellung der realität...

    wie war des eigentlich damals beim tonband und den kekzen?
    (ooh i put a "Z" in my name... I'm bad!)

  • achundkrach
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    58
    • 12. April 2005 um 19:04
    • #25

    Hallo,

    war der Support nicht damals Paradise Lost (Now) die Wiener Partie?
    Wenn´s die waren haben die sogar das eigene Mischpult an die Anlage gestöpselt und den eigenen Techniker mitgehabt. Kann aber sein das ich das jetzt mit dem Gig von Pink Floyd in Wr. N. verwechsle.

    lg

    Christian

  • chb
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    895
    • 13. April 2005 um 07:31
    • #26

    also bei pink floyd in wiener neustadt gabs keine vorgruppe, nur vogelgezwitscher und hubschraubergeräusche (teils konserve und teils real, weil ja einige vips offensichtlich per hubschrauber anreisen mußten :D ).

    grüße
    christoph

  • Sven H
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    • 13. April 2005 um 11:34
    • #27

    Um mal aus der Position des Lichtlers oder des Technischen Leiters Licht zu sprechen folgendes:

    Der Mainact hat zumeist diverse Specials für sich reserviert. Das kann von nem speziellen Backdrop über LED Screens/stripes und alles andere gehen. Auch beim Licht muss es eine Steigerung zum Mainact geben. Der Höhepunkt kommt nunmal zum Schluss.

    Mit den 2 Farben halte ich für ein Gerücht :) Was allerdings vorkommt sind Sachen, wie nur statisches Licht, die Specials sind grundsätzlich eh tabu, oder daß nur mit einer vorgegebennen Maske im Playback Wing gearbeitet werden kann. Sofern die Vorgruppe überhaupt einen eigenen Operator dabei hat. Sonst gilt es beim Design darauf zu achten das der Hauptact sich von der Vorgruppe deutlich abhebt.

  • timotimo
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    • 13. April 2005 um 11:42
    • #28

    @ Sven H: Stimmt schon. Sehe ich eigentlich auch so.

    Aber hab´s schon erlebt: Das Set-Design entsprechend dem Rider des Main-Acts. Moving Heads bei Vorgruppe weggelassen. Und dann kam der Lichttechniker vom Mainact und hat so schlechtes Licht gemacht, daß ich fast gek....t hätte! Also hatten wir den ganzen Abend bescheidenes Licht, obwohl die Lichtanlage vom Feinsten war....

    Zum Ton: Ich strenge mich bei jeder Band an. Und wenn der Hauptact schlechter ist/klingt als die Vorgruppe....? Gut, vielleicht mache ich die Vorgruppe ein bißchen leiser. Man will ja noch ne Steigerung haben. Aber wie es manche machen, die Vorgruppe extra schlecht abmischen....? Davon halte ich ja mal gar nichts.

  • krisusound
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    • 13. April 2005 um 12:13
    • #29

    Hallo,

    erinnert mich irgendwie an letztes Jahr Santana Open-Air Tour.
    Lichtler eines Support actes machte sich mächtig dick, er brauche unbedingt Movinglights.
    Der Santana Lichtler:
    Nimm alles was du willst, mach alles was du willst, glaube aber ja nicht daß wegen dir die Sonne eine Sekunde früher untergeht!
    Dieser Support-Act spielte um 17 Uhr bei Sonnenschein und die Bühne stand Richtung Westen :D

    gruß Kux

  • monithor
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    • 13. April 2005 um 13:02
    • #30
    Zitat

    Nimm alles was du willst, mach alles was du willst, glaube aber ja nicht daß wegen dir die Sonne eine Sekunde früher untergeht!

    sehr souverän.

    oli

    ich bin mir sicher - früher war alles besser!

  • K-Ulrich
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    • 13. April 2005 um 13:42
    • #31

    Ich wähnte die Zeiten vorbei, wo man den Vorgruppen die Limiter zudreht oder die Weiche verbiegt ??!?
    Ich habe zweimal den Support für grosse Acts betreut und keine schlechten Erfahrungen gemacht.
    Einer davon war Tom Jones, die Crew war sehr nett und mässig hilfsbereit (soll heissen, bei mir vorne war gute Zusammenarbeit, auf der Bühne hats wohl ein bisschen gehakelt) wir hatten zwar am ersten Tag nur ca. 7 Minuten Souncheck, aber das lag daran, das TJ auch ersten Tourtag hatten. (wohl dem , der mit eingestelltem IEM aus dem Proberaum kommt :D )

    Das zweite war R. Kelly, die hätten uns wohl schon ganz gerne auflaufen lassen, aber man kannte den einen oder anderen und nach ein paar Tagen lief das auf diese gewisse hochnäsige afroamerikanische Art recht rund.

    Aber keiner hat versucht, mir den Sound zu versauen, das durfte ich ganz alleine tun :)
    mfg
    Kai

    Für mich zerrts, aber Sie sind ja der Künstler.

  • voetter1
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    • 14. April 2005 um 11:23
    • #32
    Zitat von "monithor"

    Sehr geiler Spruch - erinnert mich daran, wie bei den Schröders (weiss nicht ob die noch wer kennt?!) die Monitoranlage gesponnen hat und nix rauskam - als der Monitormann (nach herumschrauben) dann gefragt hat was jetzt rauskommt und der Drummer gesagt hat jetzt rauschts - hat er gesagt "Na das ist ja schon mal was!"
    Dazu bemerkt: Der Saal war schon voll und die Leute haben gewartet!
    Ich habs cool gefunden :D
    Cool vom Techniker vesteht sich...

  • Wulfson
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    • 14. April 2005 um 11:46
    • #33

    das man pegelmäßig bei den support bands unter dem des hauptacts bleibt, ist ja wohl selbstverständlich. klangmäßig sollten sich aber keine unterschiede finden lassen! genauso lichttechnisch...der hauptact soll ja herausgehoben werden. hauptsächlich wegen ihm kommen doch die meißten leute. die supporters sollen die zuschauer halt auf den hauptact einstimmen und die leute schon mal "weich" klopfen, damit dann auch die post abgeht. ergo-soundmäßig darfs bei der vorband auch nicht mieß sein! leider erlebt man es immer wieder :cry:

  • K-Ulrich
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    • 14. April 2005 um 13:13
    • #34
    Zitat von "Wulfson"

    das man pegelmäßig bei den support bands unter dem des hauptacts bleibt, ist ja wohl selbstverständlich.

    Das würde ich gar nicht in jedem Fall sagen, ich habe auch schon mehrmals erlebt , dass die Hauptband besser klang, weil sie eben NICHT so laut war.
    mfg
    Kai

    Für mich zerrts, aber Sie sind ja der Künstler.

  • ADMIN
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    • 14. April 2005 um 14:03
    • #35
    Zitat von "K-Ulrich"

    Das würde ich gar nicht in jedem Fall sagen, ich habe auch schon mehrmals erlebt , dass die Hauptband besser klang, weil sie eben NICHT so laut war.
    mfg
    Kai

    Da würde ich aber mal der Vorgruppe kräftig auf die Finger klopfen... zum einen befördern die damit eine temporäre Vertäubung des Publikums (es klingt dann später subjektiv leiser und auch schlechter), zudem steht ja auch immer noch die Frage der zulässigen Lärmdosis im Raum.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • K-Ulrich
    Profi
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    • 14. April 2005 um 15:05
    • #36

    ADMIN: Durchaus richtig, ich war bei den erwähnten Shows aber immer nur als Gast und kann somit nicht beurteilen warum man die Vorband in dieser Form hat gewähren lassen, vielleicht wollte man in dem ein oder anderen Fall ja auch erreichen, dass das Publikum sich an den Support nur als "viel zu laute Band" erinnert.
    Was die Laustärkeauflagen betrifft, das Thema wurde hier ja schon mal ausgiebig diskutiert.
    mfg
    Kai

    Für mich zerrts, aber Sie sind ja der Künstler.

  • Georg_Koeln
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    529
    • 15. April 2005 um 01:17
    • #37

    Habe ich aber genau so schon umgekehrt erlebt. Vor ein paar Jahren ein großes Open Air im Kölner Volksgarten, 3 Vorbands, Hauptact war LSE (wer irgendwo im Kölner Raum lebt, müsste die kennen). Der Sound war komischerweise bei sämtlichen Vorbands absolut in Ordnung, nur die Lautstärke wurde für jeden Act immer mehr nach oben gefahren. Bei der ersten Band fand ich es viel zu leise, die zweite ging so einigermaßen, bei der letzten Vorband fand ich die Lautstärke absolut top. Als dann LSE loslegten, war die PA plötzlich dermassen laut, dass ich mich genötigt sah, mir Tempotaschentücher in die Ohren zu stecken (damals hatte ich noch keinen Gehörschutz). War einfach nur brutal laut. Ich hatte damals die Vermutung, dass der FOH-Mischer wohl schon ziemlich taub sein müsse. :evil:

    Grüße,
    der Georg

    We're on a mission from God. - Elwood Blues

  • noizefloor
    Beiträge
    122
    • 15. April 2005 um 22:36
    • #38

    Moin!

    Ich bin eigentlich nur als Bandeigener Mischer unterwegs, und muß sagen, dass ich wirklich schon beides erlebt habe. Man muß es einfach mal so sehen. Es ist das Konzert des Hauptacts, und nicht des Supports(gerade auf Tour). Der Techniker des Hauptacts nimmt sich das, was er braucht, und wenn man nicht gerade dieser Techniker ist, muß man mit dem zurecht kommen was noch da ist. Angst vor der Vorband ist natürlich wirklich immer dabei. Ich hab es auf Tour so erlebt. Ich mach nen guten Sound, und darf am nächsten Tag die Masterfader gleich wieder ein ganzes Stück weiter unten lassen, hab weniger Kanäle. Der Support soll den Hauptact supporten, nicht platt machen.

    Delay-Timer fürs Handy

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 16. April 2005 um 12:42
    • #39

    hm, üüüüüübel !

    unsere Vorgruppe bekommt soviel channels wie sie braucht, einen vernünftigen check und auch zeit genug um die Beleuchtung vernünftig einzuteilen, dabei dürfen die auch alles haben was da ist.
    Und Gage gibts auch.
    Ich finde es ist beschämend wenn man es nötig hat die Vorgruppe zu erniedrigen um dadurch "besser" dazustehen. Entweder man kann gut singen oder man kann es nicht !
    Wenn beide das können ist das Hochgenuß für die Gäste, umso besser !

    Manu

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

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