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GAE Direktor

  • patriks
  • 21. August 2006 um 17:28
  • patriks
    Beiträge
    108
    • 21. August 2006 um 17:28
    • #1

    Nach langer Suche und Anhören ist uns jetzt naben dem Seeburg Accoustic Line Setup auch das GAE Director System Aufgefallen. Leider aber in einem schwer zu beschallendern Raum (Einkaufspassage L Form). Nochmal zum Verwendungszweck: Die Anlage wird für DJ sachen, aber zu 70% im Coverband bereich gebraucht.

    Was man sicht jetzt naütlich Fragt:
    wie ist diese Anlage im Handling?
    Welche Stackzusammenstellung würdet ihr benutzen 2 mal 118 oder 1x 218 pro Seite?
    Open Air tauglich?
    Wie viele Personen mit einem Stack pro Seite, wieviele mit zwei pro Seite zu beschallen sind?
    Mit QSC 5050 Endstufen gut zu betreiben (1100 Watt an 8 Ohm)?
    Welchen Controler würdet ihr verwenden?
    Wie ist diese Anlage im Vergleich zum ACL System?
    Würde mich freuen, wenn ich auf eieige dieser Fragen Antwort bekäme!

    Vielen Dank im Vorraus!

    euer Patrik

    ____________________________________
    http://www.klangcharakter.de
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  • bsm
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    111
    • 21. August 2006 um 17:46
    • #2

    Hallo Patriks, also
    Handling: sackschwer, aber die Griffmulden sind wirklich perfekt gemacht, wenn man das 2-3mal gestackt hat und etwas in Übung ist geht das ganz gut.
    Zusammensetzung: 1x18+2x18 im Bass pro Seite passt ganz gut ( und man hat dann gleich eine ideale Stackhöhe).
    pro Stack pimaldaumen 1000pax.
    QSC5050? keine Ahnung, für den Bass def. zu wenig.
    Controller: XTA 226 oder Sabine NAV3600
    Vergleich zum ACL System: schwer zu sagen, ich würde sagen da liegen Welten zwischen, aber bevor ich hier Haue kriege lieber selber hören....

    mfg
    bsm

  • Seven
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    • 21. August 2006 um 18:02
    • #3

    Zum GAE Director System bitte einmal die Suche verwenden.
    GAE Director ist schon ein Männersystem. Da kommt (bei ordentlichem Amping) ganz gut was raus. Das System ist an sich eher rockig mit ordentlich Lowmids. Die Single 18er gehören zu den besten die ich kenne.
    Negativ ist ganz klar Größe und Gewicht des Systems und eventuell noch, dass man ganz ordentlich Ampleistung benötigt.
    Pro Top 2 BR118 ist schön, aber mit 3en machts noch deutlich mehr Spass und die Höhe ist dann auch OK beim Stacking. Imho liegen wirklich Welten zwischen K2/TSE und Director. 2x2kw darfs hier sowohl im Bass als auch an den 12ern gerne sein als Amping. Also fp 6400 macht hier Sinn.

    Wenn die Covermusik in Richtung Rock geht, würde ich das System sehr empfehlen. Aber nutze mal die Suche und kontaktiere mal den User "rockline" hier im Forum

  • cookie
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    • 21. August 2006 um 20:19
    • #4

    Director sucht schon seines Gleichen in punkto Pegel! Vom Handling ist es ziemlich "heavy". Beim Bass ist die 118 dicker als die 218 unterwegs - manchmal schon etwas zuviel, wenn der Raum problematisch wird. Controllermäßig gab´s da mal einen DSC 24 (?) mit FIR-Filtern. Beim Amping auf jedenfall Leistung satt reinschieben. Die Go-Audio-Leute hatten da mal CHEVIN Amps dran. Das funzte ganz gut. Aber - das werkzeug ist nur so gut, wie der, der es bedient. Habe schon desöfteren Leute gesehen, die damit nicht klar kamen. Andererseits gibt´s da auch wahre "Künstler"...

  • aw-audio
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    • 21. August 2006 um 21:10
    • #5

    ja hier in köln in einer Festinstallation hingen auch 4Stacks direktor mit chevin amps.

    in sachen Sound qualität eines der besten systeme.
    Jedenfalls klingt das Direktor noch Sahniger als 4 KF750 + 6xLA400 die jezt installiert sind (mit mc² amps)

  • manuela
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    • 21. August 2006 um 21:30
    • #6

    hab es oft genug genossen um sagen zu können: Das System hat einen Riesen-Spaßfaktor, vor allem im RnR Bereich. Wenn du es bekommen kannst, die Bands werden dir dafür danken 8)
    Das Leben ist auch nicht leicht also hoch mit den Kisten

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • rockline
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    • 21. August 2006 um 22:29
    • #7


    Zur Erklärung: die inzwischen recht ollen Directorkisten hängen oben geflogen neben der Bühne. Auf den Subs stehen zwei Infills direktstrahlend für die vorderen Zuhörerbereiche.

    So, mit so einem System beschallt man etwa 2500 Menschen mit lauter Musik!
    Voraussetzung sind mindestens Endstufen ab 2 x 2kW - erst dann kommt richtig Flamme aus den Mitten und Bässen. Die Director spielen sehr ordentlich, sind eigentlich für alles brauchbar - aber klanglich nicht absolute Oberklasse. Die Midflares haben halt ihren Sound......

    Die Directorsubs gefallen mir persönlich nicht, die BR118 hingegen sehr. Wir betreiben die Tops ausschließlich mit den BR118, oder den Hornsubs eines anderen Herstellers.

    Ich arbeite sehr gerne mit diesen Topteilen, wir haben von hartem RnR bis hin zu Galas alles damit durchgeführt.
    Echte Nachteile sind das hohe Gewicht, und die indiskutable Qualität der Frontgitterlackierung.
    Ansonsten kaufenswert!
    Stefan

  • treibsand
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    • 21. August 2006 um 23:28
    • #8

    Mal was von ACL-Usern dazu:
    Die Seeburg toppt in Punkto Preis & Gewicht.
    Pegelmässig unterlegen hat sie aber die Nase beim Kreisch-Faktor vorne.
    Bleibt zu klären, wie Dein Budget aussieht und was du damit machen willst (Raumgrösse / Auf-Abbauten / Zuschauerzahl)

    Bei beiden Systemen werden 2 18"er es definitiv schwer haben, mit den Tops mitzuhalten, von daher empfiehlt sich die single-Variante und davon 3 pro Top. Welche ist dann nurnoch Geschmackssache.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • ThomasL
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    • 22. August 2006 um 09:08
    • #9

    Vielleicht was von mir, weil selber ACL-User und Director-Fan:

    Obwohl ich selber sehr großer Fan des für mich immer noch besten RocknRoll-Sounds aus dem GAE-System bin, haben wir uns aus diversen Gründen für ein K2-System entschieden, die ich hier vielleicht kurz darstellen kann. Diese Gründe variierien und sind von Betrieb zu Betrieb unterschiedlich zu bewerten.

    Sound:
    Der Punkt geht klar ans Director. Auch wenn der Rockline-Stefan seine Kisten schon als "olle" Kisten bezeichnet, für mich ist die Director immer noch die ultimative PA wenn's um guten Sound für Live-Bands mit Gitarren geht, das gilt für klassischen Rock genauso wie für Top40. Die K2-Sache ist in meinen Ohren eine gute PA, die Director ist nur besser :)

    Ruf:
    Das Director hat, insbesondere auch hier im Forum, den wesentlich besseren Ruf. Es ist Ridertauglich und gern gesehen, bei Seeburg muss man, durch die alte K-Serie bedingt, vielleicht mal diskutieren.

    Handling:
    Ganz klarer Gewinner die Seeburg-PA. Die Tops, besonders als ND sind superleicht zu handeln, die Bässe genauso. Bei der PA haben selbst unsere kleinsten Aufbauhelfer noch nicht rumgemuckt...bei einer Director mucken selbst die größten auf. Das Ding ist eine ziemliche Kante und sieht auch von der Optik halt immer sperrig und groß aus, während das K2-System als Single-Stack eher schlank wirkt. Ich hab mal mit E&E- Kai's Director eine SilvesterVeranstaltung in einem Dresdner Hotel gemischt, klang für Tanzmucke richtig gut, sah aber SEHR groß aus. Kai und ich hatten aber unseren Spass :)
    Das Amping der Director ist immer Drei-Wege aktiv. Der Verkabelungsaufwand ist höher / teurer, die Ampracks schwerer. Auch da geht der Handling-Punkt an Seeburg.

    Vermietbarkeit / Rentabilität / Skalierbarkeit:
    Ist meiner Meinung nach bei beiden gegeben, allerdings hab ich in dem Geschäftsfeld wo ich unsere Company sehe, die wesentlich besseren Chancen die K2 an den Mann zu bringen. Wir machen viele Jobs, wo es sich nicht lohnt eine Director an den Start zu bringen, sondern man das ganze lieber etwas kleiner hält. Wurst Werner hat mal gesagt, dass man das doppelte Seeburg-Mat braucht um auf einen Stack Director zu kommen. Das ist sicherlich übertrieben, stimmt aber insofern, als dass die Director auch knapp das doppelte einer Seeburg-PA kostet. Für uns war daher die Entscheidung zu treffen, ob ich wir lieber mehr PA die kleiner skalierbar ist anschaffen oder weniger PA, die dafür für mein klanglich ganz weit vorne ist.
    Für unsere Kundenwünsche war die Seeburg die bessere Entscheidung, von der Zumietbarkeit ganz abgesehen. Wir sind zwar hier offiziell GAE-Land, der nächste GAE-Verleiher ist aber über eine Stunde entfernt angesiedelt, der nächste Kollege mit Seeburg nur 30 Minuten.

    Nichtsdestotrotz, wenn mir irgendwer eine günstige gebrauchte Director verkaufen will, würde ich drüber nachdenken, tue ich immer. Nur, damit ein Systemwechsel sich lohnt, müssen sich die o.g. Parameter ändern (mehr wirklich "große" Jobs, weniger kleine, größere und stärkere Hands, andere Kundenwünsche und nicht zuletzt die preisliche Situation).

    Viele Grüße und sorry für den langen Text,

    Thomas

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  • patriks
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    • 23. August 2006 um 15:57
    • #10

    Die Anlage sollte rund 2500 Pax beschallen auch wenn das dann Grenze ist
    .
    Ganz wichtiges kriterium ist Open Air tauglich.

    Was für ein Setup würde ich dann von ACL brauchen?


    Vielen Dank im Vorraus

    Gruß Patrik

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  • ThomasL
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    • 23. August 2006 um 16:01
    • #11

    Das kommt so ein bisschen auf die Größe der Fläche an. Meines Erachtens Open-Air 8 Topteile K2 geflogen und 12-16 Bässe B1801, also 2 Systemanlagen. Das funktioniert mit dem rechten Know-How und Fingerspitzengefühl auch sehr gut. Wobei ich mich dann bei Director auch fragen würde, ob 4 Tops und 8 Bässe reichen, oder ob man da nicht auch mehr stellen/hängen sollte.
    An viel mehr trau ich mich mit dem Material nicht heran, ab da fangen für mich zum Beispiel die Vorteile von Line-Arrays an.

    Viele Grüße,

    Thomas

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  • rockline
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    • 23. August 2006 um 19:13
    • #12

    Das GAE spielt mit 2 Tops pro Seite schon ziemlich satt. Wir haben auch schon 6 Tops pro Seite gehängt - aber das ist nicht mehr so ideal. Meiner Ansicht nach spielen 4 pro Seite sehr anständig, ist aber selten nötig. Es kommt natürlich darauf an was für einen Pegel man in X Metern Entfernung erwartet!? Die Reichweite der Tops in der 60° Klasse ist nicht übermächtig, wenn es in 30 Metern noch SEHR laut sein soll ist das sicher nicht das Optimum. Hier trumpfen ganz klar die LA!

    Versucht man mit 60° weite Distanzen unter Dampf zu setzen ist es vorne unangenehm laut. Das muß man keinem Besucher bieten - und es wäre der verkehrte Denkansatz.
    Die Seeburgs kenne ich nicht richtig - aber der Lowmid wird deutlich schwächer sein als beim Director! Die RCF bei dem GAE sind in dem riesigen Midhorn extrem laut, und mit einer 2kW an 4 Ohm Stufe gerade mal ausreichend versorgt. Hinzu kommen beim GAE die optimale Midimpendanz von 8 Ohm, die einen paralellen Betrieb von 2 Tops an einem 4 Ohm Ampkanal zulassen. Das sind dann 4 x 12" in einem tollen Horn - da hat die K2 eigentlich keine Chance!
    Der HF Treiber der Director ist ein altbewährter Vertreter! Laut, klar und sauber und sehr robust. Das HF Horn ist gelungen....es klingt schön.

    Die ganze Box ist bei optimiertem Setup eigentlich für alles brauchbar. Lediglich der hohe Pegel der Mitten dominiert manchmal....den typischen Sound der Hornladung hört man schon....aber er ist nicht als schlecht zu werten.

    Bei allen Gedanken: GAE ist mitsamt dem notwendigem Amping und der höheren Anschaffungskosten eine ganz andere Nummer als das K2! Da machen wir uns nichts vor. Und bei allem Spaß an den GAE Kisten - bei uns werden 80% der Jobs mit kleineren Boxen gemacht. Nur mal so als Denkanstoß!
    Stefan

  • patriks
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    • 23. August 2006 um 21:13
    • #13

    WIr baumeln gerade noch auf nem EV Eliminator rum, bekommen da mit ach und krach 500 pax mit hin, nur um mal unseren standpunkt zu erleutern. Bei größeren Aufträgen wird halt zugemietet, was aber bald ein Ende haben soll.

    Wäre denn das VRX von JBL auch eine Lösung für uns?
    Habe mich da schon erkundigt, leider noch nie gehört, eben nur rausgefunden, dass die Bässe nicht der Bringer sein sollen?
    Ist eine der Anlagen die Preislich noch in Betracht käme...

    Vielen Dank für eure Antworten!

    Gruß Patrik

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  • rockline
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    • 24. August 2006 um 00:18
    • #14

    Das VRX kenne ich auch gut - ein gut befreundeter Verleiher hat sich dieses System angeschafft.
    Der Sound ist wirklich gut, laut ist es ebenfalls - hat aber längst nicht die Wucht wie GAE! Besonders die direktstrahlenden 12er haben da im Vergleich große Schwächen.
    HF ist supergut beim VRX, Handling usw. ebenfalls - und wie ich schon sagte klingt das klasse.

    Wenn wir von 2500 Personen sprechen sind die hier angesprochenen Systeme (inkl. Director in Mindestkonfiguration) alle an ihren Grenzen. Hören und rocken sind zwei unterschiedliche Dinge!

    Der Vergleich mit den Eliminator kann so kaum gewertet werden - solche Boxen habe einfach nicht die Leistung die ihr erwartet.
    Stefan

  • Frank Uhlig
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    • 24. August 2006 um 00:50
    • #15
    Zitat von "rockline"

    Wenn wir von 2500 Personen sprechen sind die hier angesprochenen Systeme (inkl. Director in Mindestkonfiguration) alle an ihren Grenzen. Hören und rocken sind zwei unterschiedliche Dinge!

    Was Stefan da sagt ist mal die Wahrheit; ich habe 2500 mit 4 Stacks K2 zu aller Zufriedenheit beschallt (jawoll), und 2500 mit 16 KF730 + 16 LA400 + Centersubs + Fills "zu aller Zufriedenheit" beschallt: Etwas hören & rocken sind einfach 2 paar Schuhe.

    Die Frage sollte nicht sein mit wie wenig Director Du etwas beschallen kannst, sondern was Du brauchst um deine Anwendungen zufriedenstellend zu beschallen.

    Zitat von "PatrikS"

    Die Anlage sollte rund 2500 Pax beschallen


    Nimm eine solche VA, beauftrage einen potenten Verleiher das mit zB Director zu machen, höre dir das an/lass dir das von einer Vertrauensperson anhören. "Im Coverband Bereich" sollten 4 Stacks Director doch gut 95% der Jobs abdecken können.

    Wobei mE 4 Stacks K2 (mit TSE Infra) das ebenso abdecken werden, so nebenbei bemerkt.

    Grüße,
    Frank

  • manuela
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    • 24. August 2006 um 07:35
    • #16

    wie siehts beim Director eigentlich mit Zumietbarkeit aus, ist das gut verbreitet? Sonst könnte er auch mal eine Martin PA testen, das rockt auch bis die Tränen fließen :D

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • tufkajck
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    • 24. August 2006 um 09:09
    • #17

    Vor paar Monaten war doch TW-Audio manie hier.
    Wäre das nicht ein Besteck für genau diese Situationen?
    Und zeitgemäss nicht so schwer wie die Martin Trumme oder Direktoren?

  • Online
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    • 24. August 2006 um 09:36
    • #18

    Leider artet es jedes Mal aus, wenn hier über TW-Audio diskutiert wird. Daher ist vorerst von Seiten User (zum Beispiel von mir) wohl allgemeine Zurückhaltung angesagt... Falls es dann doch Vertikal-Array à la VRX werden sollte, müsste auf jeden Fall auch über Pairforce nachgedacht werden.

    manuela: Wegen Verbreitung Director - in der Schweiz gibt es meines Wissens nach genau 0 User dieses Systems. (Die Schweiz ist halt ein kleines Land, da eignen sich kleine 2x12er-Kübel mit kleinen Hörnern à la T24 wohl besser :D )

  • tufkajck
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    • 24. August 2006 um 09:46
    • #19

    Ah, ja. Du hast ja auch Duweisstschonwas - Systeme.
    Dann muss ich aber mal vorbeikommen und reinhören.
    Meine Eigenbausyteme standen übrigens letztes WE in Steckborn am Anywake. Ist ja nicht so weit von dir weg?

    Das 2x12/2" im Zelt mit ESW's und das umgebaute Seeburg TK112 mit 50° hing beim Sprungturm.

  • ThomasL
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    • 24. August 2006 um 10:01
    • #20

    Die Zumietbarkeit von GAE in Westfalen ist zum Beispiel m. E. wesentlich höher als die von Martin Audio...und auch immer noch besser als die von VRX und TW...;-)

    Viele Grüße,

    Thomas

    PS: Vielleicht sollte der Threadposter kurz sagen wo er herkommt...oder selbst die Vermieterlandschaft um ihn herum analysieren

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