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Outfit für den VA-Techniker

  • tamaris-pa / mts
  • 8. September 2006 um 15:02
  • tamaris-pa / mts
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    • 8. September 2006 um 15:02
    • #1

    Wir hatten überlegt unsere Leute mal einzukleiden, stellt sich nur die Frage was man dennen genau spendiert.

    Hatte so ca. an folgendes gedacht und wollte wissen was ihr davon haltet, bzw. wie eure Jungs rumlaufen:
    -BW Hose schwarz Cotton/Poly
    -T-Shirt navy mit kleinem Namensaufdruck und hinten klein Firmenname
    -Polo-Shirt navy mit kleinem Namensaufdruck und hinten klein Firmenname
    -Pullover navy mit kleinem Namensaufdruck und hinten klein Firmenname
    -Regenjacke Nylon schwarz
    -Stahlkappenschuhe 10Loch schwarz
    -Gürtel schwarz
    -Leder Handschuhe + gute VA Handschuhe

    Sonstiges: LED Leuchte mit Schlüssel/Umhängeband.

    Was sollten die Jungs eventuell noch bekommen, bzw. wurde was wichtiges vergessen?

    Das komplette Outfit kommt von http://www.max-fuchs.de


    Wie sollte man das wegen den Kosten machen, bzw. wie muss man es machen? Freelancer sind für ihre Sachen zwar selber zuständig, aber wenn verlangt wird das sie Firmensachen tragen?

  • hink
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    • 8. September 2006 um 16:02
    • #2

    Moin, also das mit der einen Sorte Schuhe kannst Du meiner Meinung nach mal getrost vergessen. Dafür sind Füße und Tragegewohnheiten zu unterschiedlich. Und ne vernünftige CI bedeutet auch nicht absolute Uniformität :) Also lass die Jungs Ihre Schuhe kaufen und Dir die Quittung geben. Setz wegen mir auch eine sinnvolle Höchstgrenze an die Du übernimmst. Genauso würde ich übrigens bei Handschuhen verfahren.
    hinkel

  • Christian Engel
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    • 8. September 2006 um 16:29
    • #3

    Wenn verlangt wird, dass firmenspezifische Kleidung getragen werden muss, dann hat der Auftraggeber dem Freelancer die Klamotten zu stellen.

    Grüße, Chris

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • tamaris-pa / mts
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    • 8. September 2006 um 16:37
    • #4

    Sollte klar sein, wie ist das bei Leuten die Festangestellt sind?

  • Christian Engel
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    • 8. September 2006 um 16:42
    • #5

    Wir sprechen hier von "Dienstkleidung", da du dein Logo auf der Kleidung haben möchtest. In diesem Fall trägt der Arbeitgeber die Kosten.

    Grüße, Chris

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • tufkaklto
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    • 8. September 2006 um 18:11
    • #6

    tag

    also, wenn eine firma dienstkleidung will, muß sie diese auch stellen.
    Ich behalte mir das recht vor, diese nicht anzuziehen, wenn z. B Kleidung scheußlich ist oder ich als Haampelmann rumlaufen muß.
    man mietet mich als Techniker, nicht als wandelnde Werbewand.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • manuela
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    • 8. September 2006 um 19:28
    • #7

    oder wenns nur ein T Shirt gibt für 4 Tage .... :shock: = Müffeltekkies

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Sven M
    Profi
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    • 8. September 2006 um 20:35
    • #8

    Jo, da habe ich mich auch neulich geweigert das weiße T Shirt einer VA mit Werbeaufdruck anzuziehen.
    Da sehe ich doch nach ner Stunde aus wie ne Kuh mit den schwarzen Flecken...

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • Ton_Opa
    Profi
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    • 9. September 2006 um 03:55
    • #9

    Ich pflege "Kleiderzwang" sogar gesondert zu berechnen.
    Sonst kleidet einen so ein humoriger Veranstalter noch als lustigen Hasen ein - das will vergütet sein.

    Grüße
    Opi

    abgebrühter Alt-Aktivist im Vorruhestandsjob
    -danke Billbo-

  • raumklang
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    • 9. September 2006 um 04:43
    • #10
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"


    -BW Hose schwarz Cotton/Poly

    Die würde ich weglassen und durch eine anständige schwarze Hose von BP Workwear ersetzen (Art. Nr. 146656032).
    Gibts z.B. bei Künneth & Knöchel (http://www.kuenneth-knoechel.de).

    Hält länger, sieht hübscher aus, hat praktischere Taschen.
    U.a. ist die Handytasche sehr gut gemacht. Alle anderen Taschen (Gesäß und Oberschenkel, jeweils mit Patte) sind mit Druckknöpfen versehen.

  • niggles
    Profi
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    • 9. September 2006 um 08:28
    • #11
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    Wir hatten überlegt unsere Leute mal einzukleiden, stellt sich nur die Frage was man dennen genau spendiert.

    -BW Hose schwarz Cotton/Poly
    -T-Shirt navy mit kleinem Namensaufdruck und hinten klein Firmenname
    -Polo-Shirt navy mit kleinem Namensaufdruck und hinten klein Firmenname
    -Pullover navy mit kleinem Namensaufdruck und hinten klein Firmenname
    -Regenjacke Nylon schwarz
    -Stahlkappenschuhe 10Loch schwarz
    -Gürtel schwarz
    -Leder Handschuhe + gute VA Handschuhe

    Sonstiges: LED Leuchte mit Schlüssel/Umhängeband.

    Was sollten die Jungs eventuell noch bekommen, bzw. wurde was wichtiges vergessen?

    Das komplette Outfit kommt von http://www.max-fuchs.de


    Wie sollte man das wegen den Kosten machen, bzw. wie muss man es machen? Freelancer sind für ihre Sachen zwar selber zuständig, aber wenn verlangt wird das sie Firmensachen tragen?

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    - Firmenaufdruck auf dem Rücken finde ich persönlich eher albern, die Zeiten sind (zumindest wenn man auch mal was anderes als groben RnR macht) echt vorbei.
    - Namensaufdruck mag ich gar nicht, wir sind schließlich nicht beim Bund. Ich hab die Erfahrung gemacht das sich das eher negativ auf den Umgangston auswirkt, die Notwendigkeit sich gegenseitig vorzustellen und notfalls auch noch mal nach dem Namen zu fragen läßt die "Schwarzen" für Veranstalter und Klemmbrett-Mädels gleich viel menschlicher erscheinen.
    - Polo schwarz oder meinetwegen navy mit Logo vorne (am liebsten gestickt, das schaut auch nach 50x waschen noch nach was aus) ist schon mal gut, am liebsten mit Brusttasche. Da kann man den "jederzeit sichtbar zu tragenden" Ausweis anklippen, anstatt mit nem Halsbändel dauernd irgendwo hängen zu bleiben. Auch Stift und Papier machen sich da besser als in der Hosentasche. Schließlich gibts genug Veranstaltungen bei denen man statt der BW Hose besser mit schwarzer Jeans aufläuft. Man sollte nicht unterschätzen wie viele Agenturkunden den militärischen Touch solcher Crews echt nicht mehr sehen können.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • Carm
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    • 9. September 2006 um 11:21
    • #12

    den militärischen / uniformtouch würde ich in keinem falle einführen. wurde hier auch schon mehrfach gesagt. ich hätte als kunde/agentur auch keine lust einen haufen paramilitärs auf meinem job. erfahrungsgemäß ist es völlig ausreichend den leuten ein polohemd, tshirt oder longsleeve und evtl. noch pulli/weste mit firmenlogo auf der vorderseite zu stellen. für firmen die viele hochkarätige events machen ist ein oberhemd mit ganz dezentem logostick noch überlegenswert.

    darüber hinaus würde ich meine freelancer einfach darauf hinweisen dass sie bitte in sauberer, schwarzer hose auf job erscheinen. sollte völlig ausreichen und macht das bild ein wenig lockerer. volluniformierte crews führen auch bei den kollegen anderer firmen eher zum lachanfall als dass sie ernst genommen werden...

    schuhe kannst du wie bereits erwähnt getrost vergessen - da steigen dir die leute aufs dach da die tragegewohnheiten, schuh-vorlieben und vor allem die füße zu unterschiedlich sind.

  • Mechwerkandi
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    • 9. September 2006 um 13:26
    • #13

    IMHO mag es sicherlich weisungsberechtigte Personen geben, die Wert darauf legen, das ihr Personal rumrennt wie ein Stosstrupp der Marines.

    Drolligerweise scheinen auch die Kataloge der einschlägigen Arbeitsbekleidungshersteller in die gleiche Richtung zu gehen, ich fände das als Arbeitnehmer einfach nur albern.

    Bei mir mal jeder tragen, was er mag, wenn es im groben in die Richlinien der Arbeitssicherheit passt.

    Ein Rigger in Baggy-Pants würde bei mir allerdings auch zunächst mal einen akuten Heiterkeitsanfall hervorrufen... :D

  • marcoboy
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    • 10. September 2006 um 22:55
    • #14

    er haltbar muss sie sein mir ist schon zweimal die Hose geplatzt :oops:

  • mringhoff
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    5.262
    • 11. September 2006 um 09:26
    • #15
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"


    Was sollten die Jungs eventuell noch bekommen, bzw. wurde was wichtiges vergessen?

    Wie sollte man das wegen den Kosten machen, bzw. wie muss man es machen? Freelancer sind für ihre Sachen zwar selber zuständig, aber wenn verlangt wird das sie Firmensachen tragen?

    Ich würde mich auf T-Shirts / Poloshirts beschränken, wenn es sich um Freelancer handelt, dafür aber dann 2-3 Wechselshirts berücksichtigen, gegebenenfalls noch Westen oder Jacken.
    Bei Schuhen und Hosen hat jeder so seine eigene Vorlieben.
    Die Kosten hierfür solltest Du natürlich komplett übernehmen, wenn Du Deine Jungs einkleiden willst. Es sei denn, Du machst eine freiwillige Sammelbestellung.

    Sollte es sich nicht um Freelancer, sondern um Angestellte handeln, bist Du als Arbeitgeber verpflichtet, entsprechende Schutzkleidung zu stellen (Schuhe, Handschuhe).

    Wenn man seinen Freelancern noch etwas gutes tun will, dann sind solche Dinge wie LED-Lampe oder Tool etc sicher nett. Vielleicht als Weihnachtszugabe...

    Aktuelle Gebrauchtgeräte: hier klicken

  • Insomnia
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    460
    • 11. September 2006 um 10:53
    • #16

    Mir wäre eine gescheite Jacke am wichtigsten. Am besten mit abnehmbaren Ärmeln und Innenfutter zum rausnehmen. Dann ist man/Frau für alle Jahreszeiten gerüstet.
    Da dann ein dezentes Logo und gut ist.
    Evtl Polo oder T-Shirt, aber bitte auch dezent.
    Hose kauf ich mir lieber selber, dann paßt sie auch :lol: :lol:

    Insomnia

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