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Helmpflicht - auch für Techniker

  • falcocgn
  • 17. Dezember 2006 um 12:30
  • falcocgn
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    • 28. Dezember 2006 um 13:22
    • #21

    O.K., Zwischenstand meiner kleinen Diskussionsrunde ist anscheinend, dass Helme gar nicht so bäh sind. Oder?

    Ich freue mich also auf das neue Jahr und das massenhafte erscheinen der lieben Kollegen auf allen Baustellen bei Anstoßgefahr MIT Helm auf dem Kopf und den Turnschuhen (neudeutsch=Sneaker) nur an der Bar.

    Grüße,
    Falco

    - DAS Fachbuch für die Veranstaltungstechnik https://www.europa-lehrmittel.de/Fachkunde-Vera…technik/60877-1

  • djobi
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    • 14. Februar 2007 um 19:24
    • #22
    Zitat

    Ich trage nun nicht so gerne die Kopfbedeckung und sehe auch keine Notwendigkeit sofern keine Arbeiten in der Höhe / auf Kopfhöhe ausgeführt werden

    da schliess ich mich gerne an!

    Arbeitschuhe, Handschuhe (Segler-, keine 08-15 Arbeitshandschuhe) und Hear-Safes sind bei mir auch dabei!

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

  • tufkacaho
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    • 14. Februar 2007 um 21:09
    • #23

    frage ist: wann muss ein helm nen kinnriemen aufweisen? muss er aus kunststoff sein oder dürfen stahl/metall( kann ja auch alu titan oder whatever sein)? weil hab schon einige rigger mit zb militärhelmen gesehn...

    denke dabei erledigt sich dann auch das verfallsdatum...

    mfg carlo

  • sebastian glunz
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    • 14. Februar 2007 um 21:45
    • #24

    Hallo zusammen

    Aus BGR 193:

    "Nach § 2 der PSA-Benutzungsverordnung dürfen nur Industrieschutzhelme bzw. Industrie-
    Anstoßkappen ausgewählt werden, welche die erforderliche CE-Kennzeichnung
    tragen und für die eine Konformitätserklärung vorliegt."

    Wenn es einen CE-Militärhelm gibt, ist das wohl in Ordnung :D

    Ich kenn keine Vorschrift, die explizit etwas zum Thema Kinnriemen sagt, aber zumindest wenn Du auf höher gelegenen Arbeitsplätzen arbeitest, sollte der Kinnriemen obligatorisch sein. Schutz gegen das HErabfallen von Gegenständen (BGV C1) Dein Werkzeug machst du ja auch safe, wenn Du aufs Rig kletterst....Hoffe ich zumindest :wink:

    Viele Grüße

    Sebastian

  • marcel koch
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    • 14. Februar 2007 um 21:45
    • #25

    Ein "richtiger" Helm muss nac EN 397 zertifiziert sein. (Industrieschutzhelm), was glaube ich den Stahlhelm fast ausschließt (wobei der wahrscheinlich gegen Trusspins fast icherer ist)
    Und der Kinnriemen ist bei Höhenarbeit obligatorisch, denn auch ein Helm hat eine recht nette Beschleunigung gen Boden.

    Gebrauchtes anbieten und finden auf
    http://www.gebrauchte-veranstaltungstechnik.de

  • wora
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    • 14. Februar 2007 um 21:50
    • #26
    Zitat von "Marcel Koch"

    ...was glaube ich den Stahlhelm fast ausschließt (wobei der wahrscheinlich gegen Trusspins fast sicherer ist...


    ähm... nur fast sicherer?
    :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • markus f.
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    • 14. Februar 2007 um 22:25
    • #27

    Den Eindruck aus dem Eröffnungsthread kann ich teilen, wir als Locals werden mehr oder weniger geknechtet in kompletter PSA anzutreten - was ja auch legitim und sinnvoll ist.
    Bei den höheren Glieder in der Nahrungskette ist das dann extrem individuell, bezogen auf den Helm. Stahlkappen haben die meisten in den Schuhen, Handschuhe sowieso dabei.
    Macht übrigens auch keinen großen Unterschied ob deutsche Produktion oder "Ausland" (da werden dann u.U. nur die Safetys ganz dünn, aber das is ja ne andere Geschichte).

    Allerdings bleibt der Helm idR auch nur da auf, wo auch wirklich was runtersegeln kann (also wo Rigger am Werk sind), oder manchmal auch beim Laden im Truck als letzten Widerstand zwischen Case und Bordwand :roll:

  • simonstpauli
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    • 23. Mai 2008 um 19:25
    • #28

    Ich brauche noch mal Nachhilfe:

    Wann und auf welcher Grundlage besteht z.B. Helmpflicht?
    Als Selbstständiger: bin ich selbst verantwortlich oder einer anderen Instanz arbeitsschutzbezogen untergeordnet?

    Warum gilt sie z.B. nicht für Musiker auf der Bühne, weil da ja immer etwas aus den Rigg fallen kann (vergessenes Werkzeug, Farbfilterramen, alles schon vorgekommen)?

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Online
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    • 23. Mai 2008 um 21:56
    • #29

    Zum Thema Helmpflicht würde ich da zwei Ansatzpunkte sehen.

    Einerseits gibt die BGR 193 zum Thema Schutzhelme Auskunft:
    Dort heißt es

    Zitat von "BGR 193


    Gefährdungsbeurteilung:
    Vor der Auswahl und der Benutzung von Kopfschutz hat der Unternehmer
    nach §§ 4 und 5 Arbeitsschutzgesetz eine Gefährdungsbeurteilung
    durchzuführen. Dabei sind Art und Umfang der
    Gefährdungen für die Versicherten zu ermitteln, die durch technische
    oder organisatorische Maßnahmen nicht verhindert oder ge
    mindert werden können. Außerdem sind die Arbeitsbedingungen
    und die persönliche Konstitution der Versicherten zu berücksichtigen.
    Neben der Möglichkeit der Gefährdungen durch herabfallende
    Gegenstände sind insbesondere auch mögliche Gefährdungen
    durch
    − Anstoßen an Gegenständen,
    − pendelnde Gegenstände,
    − umfallende Gegenstände
    oder
    − wegfliegende Gegenstände
    zu berücksichtigen.

    Alles anzeigen

    Damit ist eigentlich bereits ein auf Arbeitshöhe gehängtes Rig ein Grund für Helmpflicht.

    Als zweiten Ansatzpunkt würde ich das "Hausrecht" der einzelnen Veranstaltungssstätten
    (bzw. die Weisungsbefugnis der von ihnen eingesetzten Personen) sehen, die können u.U. zusätzlich
    zu den geltenden Vorschriften/Regelwerken weitere Sicherheitsmaßnahmen fordern.
    Ich entsinne mich z.B. an einen Aufbau in der Messe München, da waren seites der Messegesellschaft neben Sicherheitsschuhen
    auch Helm und Warnweste gefordert. Sah ein wenig aus wie das Mitarbeiterfest der Straßenreinigung...
    Auf anderen Veranstaltungen wird seitens des Kunden ein Regelwerk erlassen, an das man sich zu halten hat,
    selbst wenn man aufgrund der Vorschriften von einer Notwendigkeit vielleicht nicht ausgehen würde.

    Die Musiker auf der Bühne würde ich insofern aus der Problematik ausklammern, als da der Bau (in der Theorie)
    komplett abgenommen und übergeben ist. Wenn dann etwas herunterfällt ist das ja ein "Unfall" im Sinne von Pfusch,
    und nicht im Sinne von "im normalen Arbeitsablauf" möglicherweise zu erwarten.
    Ein fertig gebautes Haus kann man ja auch irgendwann ohne PSA betreten, obwol vielleicht noch was passieren könnte.
    (siehe Lehrter Bahnhof, auch wenn bei den Eisenträgern kein Helm mehr was genützt hätte...)


    Ich denke das maßgebliche Motivationsinstrument zur Helmpflicht sollte die Angst vor dem Anwalt des Versicherungsträgers sein,
    welcher Dir erklären wird warum Du nach einem Unfall keine Kohle sehen wirst...


    Nachtrag: hier noch der Link zur BGR 193: http://www.bgetf.de/bilder/pdf/bgr_193_a03-2006.pdf

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • binson
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    • 23. Mai 2008 um 22:27
    • #30

    Handschuhe und Stahlkappenschuhe gehören bei mir schon immer mit dazu. Ich habe schon Messen in Middle East aufgebaut wo ich vermutlich der einzige Techniker mit Sicherheitsausrüstung in der ganzen Halle war, aber auch in Deutschland ist man hin und wieder allein auf der ganzen Baustelle. Egal, IMHO ist jeder selbst dafür verantwortlich, was aber gar nicht geht, ist Azubis oder Praktikanten ein schlechtes Vorbild zu sein. Die können die Gefahr noch nicht einschätzen und da hört der Spaß wirklich auf. So würde ich selbst zwar auch mal nen Tower ohne Gurt hochklettern, nie aber einen Schutzbefohlenen ohne da hochjagen.

    --- I've been mad for fucking years, absolutely years, been over the edge for yonks, been working me buns off for bands. ---
    (Chris Adamson)

    Blog: Optinal Mittelgrund

  • bias79
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    • 24. Mai 2008 um 22:52
    • #31

    Das klingt ja hier gerade so als würde das ganze PA-Forum komplett ausgestattet auf jeder Baustelle rumrennen. Dann oute ich mich mal als PSA nachlässig, werde mir aber die Hinweise zu Herzen nehmen.

    GHOSTNOTE-SOUND

  • jannis schliesser
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    • 25. Mai 2008 um 11:35
    • #32

    Die PSA finde ich ein Thema das viel zu vernachlässigt wird.

    Ich selber setzt mich sehr für Sicherheit ein. (Ladungssicherung,....) Ich bin zwar noch 15 aber ich gehe zum arbeiten(Praktikum oder so) im Lager oder sonst wo evlt. schwere/unhandliche Sachen transportiert werden nie ohne Sicherheitsschuhe. Die find ich eh bequemer als turnschuhe. Denn wenn meine Straßenschuhe mal kaputt sind geh ich halt mit sicherheitschuhe in die schule. Handschuhe nehm ich halt wenns scharfkantig/heiß/fettig/usw. wird. Selbsst beim Beladen also als so ne art Einklemmschutz ist es bei mir Pflicht.
    Auf meinen Baustellen hab ich normal 2paar Handschuhe dabei falls jemand auf die gute idee kommt auch welche zu benutzen.


    Die Sache mit den Helmen war mir jetzt nicht so bekannt, obwohl ich schon einige male einen gebraucht hätte. Und da ich eh einer bin der gerne anderen leute aufs dach steigt ist es auch net schlecht wenn ich mir schnell einen besorge.

  • simonstpauli
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    • 25. Mai 2008 um 16:13
    • #33

    Tja, immer noch ganz schön undurchsichtig das Ganze.

    Ich habe nachgeforscht und zu Tage gefördert, daß mein Auftraggeber mich bei Beauftragung als Sub schriftlich zur Einhaltung der Arbeitschutzvorschriften verpflichten kann.

    Tut er dies nicht scheint mir folgendes zu gelten:

    Arbeitschutzeinhaltung (alle relevanten Gesetze, Verordnungen und Regeln), Gestellung der PSA für jeden Mitarbeiter (ob angestellt oder nicht), Einsetzung eines Arbeitsschutzbeauftragten etc. ist Sache des - ich nenne es mal - Generalunternehmers (hier Veranstalter, Betreiber der jeweiligen Versammlungsstätte oder was)

    Viele Unklarheiten, wenig Konkretes.

    Wer weiß mehr?

    PS: ich sehe in der Gesichtsfeldeinschränkung eines Helmes auch eine Gefahr, da hier einiges an Übersicht verloren geht. Werde mir allerdings jetzt einen 812er Anprallschutz besorgen, nachdem ich in Sprintern ohne Hochdach und auf unserer Terrasse mit den abgehängten Pflanzschalen so meine Probleme hatte...

    PPS: und natürlich nicht zu vergessen die Lärm und Vibrations- Arbeitsschutz-Verordnung

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • waldschrad99
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    • 4. August 2008 um 18:29
    • #34

    OK, etwas abseits vom Thema sind auch Windschützer.
    Nicht nur üblicherweiße für Mics, sondern die gesamte externe Baustelle:
    http://www.youtube.com/watch?v=mJGZte-k4G0

    Also Rigger, passt auf Euch auf, egal wo Ihr seit:
    http://www.youtube.com/watch?v=wdMvQTNLaUE
    :wink:

    Beitrag editiert/gekürzt, weil ein Teil der Videos nicht mehr online sind

    Einmal editiert, zuletzt von waldschrad99 (1. Oktober 2010 um 22:53)

  • tufkaklto
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    • 4. August 2008 um 21:03
    • #35

    Ich oute mich auch mal:

    Arbeitsschuhe mit Stahlkappen und Durchtrittsicherer Sohle hab ich eigentlich immer.
    Nach 3 x Zehenbruch und 1 x auf Bret mit nagel steigen war es mir einfach zu blöd in den letzten Jahren ( ok, waren 18 jahre, aber immerhin )

    Helm:
    Immer , wenn über mir jemand am Riggen etc ist.
    Auch da bin ich selbst froh, den Helm aufzusetzen.
    Denn selbst dem besten Rigger kann was runterfallen.

    Handschuhe:
    Ungern, da ich mit Handschuhen nicht klarkomm.

    Gehörschutz:
    Unbedingt.
    Beim selbermischen nicht, aber bei Fremdtechnikern gerne.

    Auf größeren Baustellen wird man üblicherweise auch dazu angehalten.
    Und im Falle eines Unfalles sind es unabhängig von der Haftungsfrage auch gerne die Versicherungen, die gerade in Zeiten wie diesen versuchen, Zahlungen zu verweigern oder zurückzufordern, wenn sie die Möglichkeit haben, Schlamperei oder Fahrlässigkeit nachzuweisen.

    Den Gefallen wollen wir denen doch nicht tun?? :D

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  • Hitower
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    • 4. August 2008 um 21:44
    • #36

    Hi

    Eine Frage dann von mir:
    Es begab sich meine ich um 2002 mit Westernhagen auf Schalke wo wir bei 30Grad in der SOnne helme Tragen mussten obwohl uns nur...
    Die Sonne und Flugzeuge auf den Kopf fallen konnten, da wir etliche Meter von der Bühne weg gearbeitet haben.

    Ich kann verstehen wenn die vorne auf und "in" der Bühne Helme tragen, aber ich hätte ihn lieber gegen einen richtigen sonnenschutz eingetauscht...

    Zulässig dann das absetzen?

    Gruß
    Daniel

    Fachkraft in Hamburg...

  • tufkaklto
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    • 4. August 2008 um 21:46
    • #37

    Sowas würde ich auch nicht verstehen.
    Und auch nicht machen :D

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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    • 5. August 2008 um 09:30
    • #38

    Es wird so langsam zum Kalauer, aber: Wir leben im Zeitalter der Deregulierung. Also nicht mehr: Das sind meine Vorschriften, die setze ich stur um, alles andere kann mir egal sein. Sondern: Ich habe Schutzziele, mache meine Gefährdungsanalyse und leite die daraus erforderlichen Maßnahmen ab.

    Wenn jemand bei diesem Szenario Helme vorschreibt, dann hat er etwas nicht ganz verstanden...

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • simonstpauli
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    • 5. August 2008 um 09:46
    • #39
    Zitat von "Hitower"

    ... 2002 ... Westernhagen ... auf Schalke ...

    Ich glaube, den PL kenne ich *g* Der hat das Ganze überhaupt angestoßen...

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Hitower
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    • 5. August 2008 um 10:28
    • #40

    Hi

    JA heutzutage würde ich es auch selber entscheiden , aber damals als Hand...

    Nun ja, ich habe es überlebt :)

    Gruß
    Daniel

    Fachkraft in Hamburg...

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