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01v06 vs MidasVenice160 Live

  • Venice 2002
  • 10. Januar 2007 um 12:56
  • Geschlossen
  • Venice 2002
    Beiträge
    48
    • 10. Januar 2007 um 12:56
    • #1

    Hallo Leute,


    muss Euch nochmal nerven.

    Nun nach all dem hin und her der letzten Wochen, stehe ich vor einer Entscheidung, die mir den Kopf zerbricht.

    Wir spielen in einer 3er Combo // Key´s // Gittarren // Gesang // Akkordeon.
    sowie einer Sängerin.

    Ich habe das 01v96 am start, und schon einige Gigs damit gefahren.
    Ich mische uns selber von der Bühne.

    Nun waren wir in der letzten Zeit in einigen kleinen Lokalen unterwegs, in denen es dann zu vorgerückter Stunde auch etwas Lauter werden sollte.
    Mit dem 01v96 kam ich dort sehr schnell an die grenzen des machbaren, im Bezug, auf ein schnelles eingreifen am Pult bei einer aufkommenden Rückkopplung.
    Kurz gesagt. Zwei Gigs gingen Sound Mässig ins Klo, weil ich die Kiste in der Hektik nicht mehr im Griff hatte.


    Trotzdem finde ich das 01v96 mit den enormen Möglichkeiten sehr sehr gut.

    Ich habe mir das Midas Venice 160 ins Auge gefasst, mit einem M-One XL.
    spl Dynamax
    Denke das ich damit schneller Aggieren kann.

    Werde aber vieleicht die Effekte sowie Comps des 01V96 vermissen

    Sollte ich nun bei der 01v96 bleiben.

    Diese Frage zermürbt mich.......

    Wie denkt Ihr als Erfahrene Techniker darüber ??


    Gruß
    Karl

  • Mister.Lange
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    • 10. Januar 2007 um 14:22
    • #2

    Also wenn es lauter werden soll, dann meinst Du ja sicher die FrontPA. Wenns dann koppelt hilft am besten leiser machen. Das bedeutet Fader ziehen, und das geht ja beim Yammi genauso schnell wie beim Venice. Wenn Du dem Feedback mit EQing beikommen willst, dann verstehe ich Deine Überlegungen. Du könntest dabei aber das EQing auch in Ruhe vor der Veranstaltung machen.

  • Seven
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    • 10. Januar 2007 um 14:26
    • #3

    Moin,
    ich würde an die Sache erstmal anders rangehen.
    Wieso bekommst du Probleme? Was musst du in der Hektik tun, damit das ganze besser wird? Oder bekommst du die Probleme dann gar nicht mehr in den Griff?
    Nur Probleme wenns nach vorne lauter wird? Oder wird auch Bühnen/Monitorlautstärke höher?
    Liegt das vielleicht an eurer Aufstellung? (Gesangsmikros vor den Boxen oder ähnliches). Habt ihr eventuell "minderwertige" Boxen und/oder Mikros?

    Was stellt ihr im 01V96 ein? Was nutzt ihr an Sachen daraus?

    Aus der Hüfte geschossen würde ich eher mal an der PA und deren Dimensionierungen ansetzen und deren Aufstellung überdenken.

    gruß
    Jan

  • Venice 2002
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    • 10. Januar 2007 um 16:45
    • #4

    Hallo ich habe scheinbar etwas wichtiges vergessen.

    Nun die Pa Tops stehen recht´s sowie links neben uns, diese drehen wir dann ein wenig nach innen, um etwas Sound mitzubekommen.
    Funzt auch immer Prima.

    Die Subs stehen in der Mitte oder je nach Platz aussen.
    PA Fohhn Xperience IV Power.

    Unsere Singsangmaus steht in der Mitte.
    Wenn es dann mal zu Tee gehen soll, und Sie das Micro anschaltet, fängt die ganze Kiste an zu koppeln.

    Ich habe Ihr einen Compressor auf die Stimme gelegt.
    Weiss net ob es auch ohne geht ?? Denn sie schwankt bei tiefen Passagen.

    Das sind dann die Gründe wie die Kopplungen kommen.
    Sicherlich ist es Paradox mit dieser PA Aufstellung einen Fund Sound zu basteln ?

    Ja und dann geht das gekurbele los, währende des Songs versuche ich dann die Lautstärke das Delay, oder andere Parameter abzuändern.

    Und das endet dann schonmal beim falschen Kanal oder dem falschen Compressor. da ich es Live während des spielens versuchen muss.

    Deshalb die Überlegung des Umstieges auf Analog.

    Gruß

  • mirkot
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    • 10. Januar 2007 um 17:15
    • #5

    Ich hätte 3 Vorschläge:

    1. Idealerweise würdet ihr euch einen Tontechniker anschaffen.

    2. Wie wäre es wenn ihr Monitorboxen und Equalizer in euer Setup einbezieht...solange die Tops ins Gesangsmikro blasen habt ihr keine Chance.

    3. Wenn du schon mit den Tops in Richtung des Gesangsmikro schießt, solltest du das auf keinen Fall noch stark komprimieren...das kann nur schief gehn.

    Besitzer einer 10-kanaligen DMX-Kaffeemaschine mit stufenloser RGB-Farbmischung und Remote-Brühvorgangsauslösung.

  • Venice 2002
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    • 10. Januar 2007 um 17:23
    • #6

    Danke Mirko.

    Jedoch einen Tontechniker können wir uns nicht leisten.
    Monitore sind zuviel Aufwand, und ich muss höhren was vorne abgeht.

    Zum Rest gebe ich Dir recht, aber gibt es den n keinen hier der selbst mit dem 01V96 von der Bühne Mixt ???

    Oder Erfahrungen mit einem Midas Venice Sound im Vergleich zum 01v96 ??


    Gruß

  • Seven
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    • 10. Januar 2007 um 17:43
    • #7

    Da ich in meinem Dad einen ähnlichen "Pflegefall" (sorry) habe kann ich das ganz gut nachvollziehen.
    Dort will man sich auch keinen Techniker für die kleine Besetzung leisten, und es soll auch kein extra Monitor bewegt werden und daher soll sich über die PA gehört werden, welche so positioniert wird, dass man sich eben hört.

    Wenn ihr da an der Anlage/Herangehensweise nicht grundsätzlich was ändert, wird das immer in die Hose gehen. Egal welche Pult da steht. Die Feedbackproblematik wird von Kompressoren nur noch erhöht, ebenso von Effektgeräten die Reverb oder Delay erzeugen.

    Da ihr einen Techniker ablehnt sehe ich nur folgende Möglichkeiten:
    a) ihr spielt halt nur so laut, dass es eben nicht koppelt, diese Lautstärke wird beim Soundcheck herausgefunden und nachher bleibt man einige (und nicht nur ein)db unterhalb dieser Schwelle. Lauter gehts dann eben einfach nicht. Punkt.
    b) ihr legt euch einen oder mehrere Monitore zu und könntet dann die PA anders aufstellen und entsprechend lauter machen.
    c) ihr steigt bei der Mikrofonierung um. Mein Dad ist hier von SM58 auf OM7 umgestiegen und hat nun ein paar db mehr, bevor hier ein Feedback entsteht, aber "Wunder" sind hier natürlich keine zu erwarten.

  • Venice 2002
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    • 10. Januar 2007 um 18:22
    • #8

    Jow,

    danke das Du mich mit Deinem Dad vergleichst....Spass....bin aber erst 35 :D

    Ist ein Compressor den Live zwingend Notwendig ??
    Ich habe die Ratio schon auf 2 gesetzt. Threshold -8 Gain2.
    Passt eigentlich, das Delay ist getapt.
    Vieleicht kommt das ganze auch durch die Effekte?

    Kein Plan.
    Ich weiß nur, dass ich den Sound eigentlich immer recht gut im Griff habe, jedoch wenn es Stressig wird, ich am 01v96 ans schleudern komme.


    Gruß

    Hat den keiner das Teil im Einsatz ? Und mischt sich selber ??

  • mirkot
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    • 10. Januar 2007 um 18:38
    • #9

    Ich habe das 01V96 regelmäßig im Einsatz - aber ich mische damit andere Leute.

    Was erhoffst du dir von dem Thread? Das Pult hat keinen "Anti-Feedback-Button" und Analog stehst du vor dem selben Problem.

    Der Fehler liegt ja nicht am Pult - sondern vermutlich an der Aufstellung deiner PA, der fehlenden Monitoranlage,...

    Verwendest du einen Equalizer für die Front-PA? Hast du mal versucht die Anlage vor dem Konzert "einzupfeifen"?

    Welches Mikro verwendet ihr für den Gesang? Habt ihr mal versucht den Compressor wegzulassen?

    Besitzer einer 10-kanaligen DMX-Kaffeemaschine mit stufenloser RGB-Farbmischung und Remote-Brühvorgangsauslösung.

  • Venice 2002
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    • 10. Januar 2007 um 19:09
    • #10

    Ka da hast du recht,

    Micros SM58 / Beta 58 / TG88.
    Beim 01v96 habe ich keinen EQ in der Summe.

    Einpfeifen. Nein eigentlich nicht.
    Sag mir mal was dazu ??

  • cashman7
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    • 10. Januar 2007 um 19:48
    • #11

    Hallo Venice,

    aus eigener Erfahrung kann ich Seven und MirkoT nur zustimmen. Wenn Du einen entsprechenden Pegel auf die P.A. bekommen möchtest, wirst Du um ein Monitoring nicht herumkommen. Das "Einpfeifen" (grob=Absenken der koppelnden Frequenzen im Master Eq.) wird Dir zwar ein paar db mehr an Pegel bringen- aber hierdurch den Klang der P.A. "verschlimmbessern".
    Einen Comp. für eine leise Stimme würde ich nicht verwenden- bringt mehr Probleme als Vorteile. Verwende ich nur für "Brüller". Entweder Ihr wechselt die Tonart der kritischen Songs oder die Sängerin "lernt" singen. 8)

    Ein analoges Pult wird das Grundproblem nicht lösen. Mit einem solchen Pult hast Du vielleicht einen schnelleren Zugriff auf einzelne Parameter. Durch die Aufstellung der Tops habt Ihr kaum "GAIN before FEEDBACK" + die Effekte= Dein Stress wird eher grösser weil Du mit steigendem Pegel auch mit einem analogem Pult immer mehr Probleme bekommst.

    Mein Vorschlag: Tops dahin drehen, wo sie hingehören Public Adress, Monitoring, Mikrofonaufstellung, eventuell andere Mics. Ruhe im Karton.

    Gruß Cashman

  • der onk
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    • 10. Januar 2007 um 19:52
    • #12

    Mittlerweise dürfte ja nun klar sein, daß ohne grundlegende Änderung (Aufstellung PA/Monitoring) der Pegel eben nicht weiter erhöht werden kann, ohne daß man in Bereiche kommt, wo mit Feedbacks zu kämpfen ist.

    Deshalb mal meine Sicht der Dinge aus einer anderen Richtung:

    Ich spiele in einer fünfköpfigen Combo und wir sind bei über 90% der Gigs ohne Techniker unterwegs. Das beruht darauf, daß die Gigs klein sind, die Gage bezahlbar sein soll, ein FOH-Platz stört uswusf...

    Wir brauchen nicht darüber zu diskutieren, daß man beim Mischen von der Bühne immer Einschränkungen ggü. deinem Tech am FOH hat und es viel schwieriger ist, einen guten Sound zu erreichen, zumal man nicht genau weiß, wie es sich "draussen" denn anhört. Aber man kann einen recht guten Sound und hohe Lautstärken erreichen, wenn man viel Arbeit in die Vorbereitung steckt und die Band diszipliniert ist.

    1. PA hinter der Band ist Quatsch. Wenn sie vor der Band steht, lösen sich die beschriebenen Probleme mit Feedbacks großteils von selbst.
    2. Auf der Bühne über die PA hören, was genau da rauskommt ist Quatsch. Erstens wegen Punkt 1 und zweitens, weil die Chose frei einen Meter vorm Top einfach anders klingt als im Gewühl auf der Tanzfläche.
    Daraus folgt
    3. Das Monitoring. Ohne geht es nicht. Wenn die Logistik ein Problem darstellt, nehmt ein IEM-System.
    4. Mit der Auftritts-PA wird geprobt und dabei werden die Pegelverhältnisse und grundsätzliche Entzerrung der Quellen vorgenommen. Wenn jeder Musiker weiß, daß er bei Titel X Sound Y mit dieserundjener Lautstärke beim Solo zu spielen hat, erlebt man beim Gig keine Überraschungen in Sachen Pegelverhältnisse.
    5. Disziplin
    Einer macht den PA-Sound. Die "abgemachten" Lautstärkepegel der einzelnen Bandmitglieder werden eingehalten. Keine Ego-Trips etc. Wenn z.B. der Klampfist meint, der Mix sei besser mit lauterer Klampfe und steht mit seiner Meinung gegen den "PA-Verantwortlichen", kriegt der Saitenquäler die Klampfe eben lauter auf sein IEM und dann ist die Sache gegessen.
    6. Zeit nehmen für den Soundcheck, kleines MuCo rauslegen und Pult auf die Tanzfläche packen (bzw. 'nen Schlepptop und das 01v96 fernbedienen). Dann 'nen ordentlichen Sound einstellen und der bleibt erst mal so. Während dem Gig hat vielleicht das eine oder andere Bandmitglied öfter mal die Möglichkeit, auf die Tanzfläche zu gehen und den Sound im Gewühl zu beurteilen. So kann man bei groben Abweichungen vom Ideal ja etwas nachregeln.


    der onk mit Gruß

  • Midas
    Gast
    • 11. Januar 2007 um 23:25
    • #13

    also wenn ihr wirklich selber den Sound von der Bühne mischen müsst und auch von dort aus eure pegel managen müsst würde ein IEM system nur bedingt sinn machen, da ihr dann ja wirklich komplett von der "aussenwelt abgeschnitten" wärt. Du hast geschrieben das eure pa eine Xperience 4 Power ist. Würden da zwei zusätzliche Monitore zB. xt-2 oder xt.33 euch vor so große Logistische Probleme stellen? wenn ihr die 2 Monitore als sog. Stagefill positioniert und über einen zusätzlichen Stereo-out vom 01V96 ansteuert der das gleiche Signal bekommt wie die front pa dann hört ihr auf der bühne auf alle fälle mal grob wies unten auf der tanzfläche ankommt. und da euch die stagefills von vorne beschallen dürften sich auch die feedbacks im rahmen halten.

    Gruß midas

    PS: das die zugriffszeiten zu bestimmten parametern am 01V länger dauern als am venice dürfte klar sein, hat aber mit feedbacks nüx zu tun...

  • wora
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    • 12. Januar 2007 um 01:16
    • #14

    eben. analog ist zwar wirklich schneller aber das ist hier nicht das wirkliche problem. mit dem pult hat das also nur bedingt was zu tun.

    ich denke wenn ihr die PA weiter nach vorne stellt, so das sie nicht mehr von hinten ins mikro bläst, werdet ihr brauchbarere ergebnisse erzielen.
    zum abhören des frontmixes musst ja eigentlich nur du das gleiche signal wie die PA bekommen, der sängerin kannst du doch nen fader-unabhängigen mix senden (pre-fade). das wäre dann nahezu perfekt.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Venice 2002
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    • 12. Januar 2007 um 10:05
    • #15

    Danke für Eure Antworten.

    Im Grunsatz war die Kiste schon klar, das die PA koppelt bei dieser Aufstellung.

    Ein anderes Pult wird diese Thematik auch nicht zur Besserung bewegen.
    Jedoch hätte es ja sein können, das jemand der auch Monitor Sound abmischt, etwas über die Aufstellung sowie das Einpfeifen der Anlage sagen können.


    Heute ist der Tag, an dem ich das 01v96 in die Wüste schicke.
    Midas sowie mone XL stehen bereit.

    Nachdem ich mich an den AUX wegen des 01v96 zu Anschluß eines vernünftigen Monitorsignal einen abgebrochen habe ( mag auch an mir liegen ), steht der Entschluß fest.

    Der Sound den Venice dürfte dem des 01v96 in nicht´s nachstehen.
    Und von der Bedienung für meinen Zweg 1000% besser geeignet.

    Gruß

  • wora
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    • 12. Januar 2007 um 10:24
    • #16

    der sound des venice steht dem 01V96 in nichts nach, keine angst.
    da muss sich mit sicherheit das 01V sorgen machen ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • mischpultschorsch
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    3.503
    • 12. Januar 2007 um 11:10
    • #17

    Falls Du Dein 01V96 nun auf dem Gebrauchtmarkt feilbieten möchtest, so bitte ich um eine E-Mail oder eine PN. Eventuell hätte ich da einen Abnehmer...

  • PA-Peter
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    • 12. Januar 2007 um 12:20
    • #18
    Zitat von "mischpultschorsch"

    Falls Du Dein 01V96 nun auf dem Gebrauchtmarkt feilbieten möchtest, so bitte ich um eine E-Mail oder eine PN. Eventuell hätte ich da einen Abnehmer...


    Da schließe ich mich an...
    ...wenn der Preis stimmt

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • Leitwolfi
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    322
    • 12. Januar 2007 um 13:18
    • #19

    Und wo sind deine EQs in den Ausgangswegen?
    Schon bestellt?
    Für mich macht die Entscheidung überhaupt keinen Sinn, auf der einen Seite keinen Platz für Monitore, sich dann aber ein Analog Pult kaufen, welches mit dem zusätzlich benötigten Material (EQs! ) sicher mehr Platz als das DigiPult benötigt.
    Dein Problem wird jetzt höchstens größer!
    Wenn du das Routing auf dem 01V nicht hin bekommst, würde ich mal das beiliegende Hand-Buch aufschlagen, du kannst die OmniOuts von AUX auf Bus oder MasterSignal umschalten. was in deinem Fall wohl die geschickteste Lösung gewesen wäre, um eine Ahnung zu haben, was vorne raus geht. Alles drin für deine Zwecke!
    Man muss sich nur damit beschäftigen.

    Generell frag ich mich, warum du Rat willst, diesen relativ eindeutig bekommst und dann doch alles anders machst?!
    Es ist natürlich gänzlich deine Entscheidung und es geht mich effektiv nichts an, aber wundern kann man sich schon darüber!

    Nochwas zu eurem Monitoring:
    Wenn ihr eure Tops ein bisschen rein dreht, bekommt ihr in der Regel erstmal den ganzen Mulm stärker auf die Bühne,
    Bevor sich der Hochtöner entscheidet euch auf der Bühne etwas mitzuteilen, müsst ihr weiter eindrehen, leider hört dann auf der Tanzfläche niemand mehr richtige Musik, sondern tendenziell den oben erwähnten Mulm. Das macht doch keinen Sinn!
    Kauft euch kleine Monitore 8"Zoll aufwärts betrieben inkl Hochpassfilter ab 100Hz. Mache sowas mit Dynacord LM 8, der geht gut laut und is handlich.
    Jedes andere Modell eines amtlichen Herstellers würde auch gehen.
    Günstigst auch mit den AktivPlastikBoxen vom Thomann, auf alle Fälle besser als so!

    Du versuchst an der Stelle (Mischpult) eine Verbesserung herbeizuführen, die eigentlich technisch mit deinem Problem (Feedback) am wenigsten zu tun hat.

    Ansatzpunkt wie sie von den Kollegen schon beschrieben wurden sind:

    Sänger-in und deren Gesangs und Mikrohalte-technik
    Lautsprecher richtig aufstellen
    Techniker (dir!) etwas beibringen
    Monitore kaufen

    Das ist alles auf alle Fälle günstiger und effektiver als die Anschaffung einesneuen Pultes!


    Grüße Leitwolfi

    http://www.lala-blinkblink.de !

  • Venice 2002
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    48
    • 12. Januar 2007 um 23:06
    • #20

    Hello @all.

    Komme gerade von einer Schiff´s Mucke.

    Und..........
    mit Venice sowie M-One XL / Dynamax.

    Super Geiler Sound !! Auch bei hohen Pegeln, denn ich konnte schneller Reagieren als sonnst.
    Ich dachte das ich Euch das miteilen sollte.
    Denoch vielen Dank für die ganzen Tip´s !!

    Nichts gegen das 01v96.
    Aber Klanglich sowie im gesammten Handling ist mein Favorit !! Midas.


    Ein schönes WE

    Werde aber am Sonntag die nächste Frage starten, im Bezug auf das M-One XL.

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