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Neuer PA-Lastesel - Sprinterklasse

  • 4Art
  • 13. Februar 2007 um 14:12
  • 4Art
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    • 13. Februar 2007 um 14:12
    • #1

    Tach zusammen

    Unser Fahrzeugpark sollte etwas erneuert werden.

    1. Welche Fahrzeuge werden von Euch mit welchen Erfahrungen in der Sprinterklasse eingesetzt?

    2. Hat jemand einen Iveco 35 C17V mit der 3 Liter 166 PS-Maschine und 6-Gang-Getriebe? Erfahrungen?

    Danke für zahlreiche Antworten.

  • tufkacaho
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    • 13. Februar 2007 um 14:54
    • #2

    gabs da nicht erst nen ellenlangen thread zu im offtopic?

    mfg carlo

  • Kracky
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    • 13. Februar 2007 um 16:06
    • #3

    Also ich muß ehrlich sagen ich setze da auf Opel Movano, das Fahrzeug ist einfach klasse. Kollege von mir hat ne Schnelldienst Spedition und der ist nun seit Jahren Sprinter auf Ford umgestiegen, die Daimler sind einfach zu teuer und rosten einem sprichwörtlich unterm Arsch weg. Angefangen bei den hinteren Türschanieren. Noch ein kleiner Zusatz, Renault Master, Opel Movano sowie Nissan Interstar, die rollen alle bei Renault vom Fließband, ansonsten werkelt da auch gerne mal ein Iveco Motor im Motorraum, zumindest bei unserem.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Herbie
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    • 13. Februar 2007 um 16:27
    • #4
    Zitat von "4Art"

    Tach zusammen

    Unser Fahrzeugpark sollte etwas erneuert werden.

    1. Welche Fahrzeuge werden von Euch mit welchen Erfahrungen in der Sprinterklasse eingesetzt?

    2. Hat jemand einen Iveco 35 C17V mit der 3 Liter 166 PS-Maschine und 6-Gang-Getriebe? Erfahrungen?

    Danke für zahlreiche Antworten.

    Hallo,

    ich fahre mehrere tausend km jährlich mit einem Iveco 65C15 und einem neuen 65C17 an der auslastungsgrenze, beide mit 6Ganggetriebe,beides Fahrgestelle mit doppelkabine und Abschlepp/Bergeplateau.einer mit 180tkm und der neue mit 40tkm runter.....
    bis auf eine kaputte einspritzpumpe beim neuen (bei ca 25tkm,wurde auf Garantie behoben) und eine defekte platine der Lenkstockhebel beim alten sind die Fahrzeuge soweit zuverlässig....

    Gruss Herbie

    flugfähig bedeutet: "fenster auf und raus damit"... :)

  • Joachim Flottmeier
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    • 14. Februar 2007 um 06:50
    • #5

    Iveco geht überhaupt nicht. Aussergewöhnlich viele Elektrik sowie Bremsenprobleme. Und Undichtigkeiten oberhalb der Frontscheibe. Werde diese Marke in Zukunft meiden. Fahrzeug ist 4 1/2 Jahre alt und hat ca. 150.000 gelaufen. Also für so sein ein Auto nicht wirklich viel. Was noch hinzukommt, das die Dailys einen Wahnsinns-Durst haben. Ein Sprinter/LT/Movano etc braucht entspannte 2 Liter weniger bei gleicher Fahrweise/Zuladung.

    http://www.flottmeier-rehrmann.de

  • 4Art
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    • 14. Februar 2007 um 08:22
    • #6

    Wobei LT ja baugleich mit Sprintern sind, die ja als qualitiv ziemlich daneben gelten...

    Movano hat Frontantrieb = für Hängerbetrieb unbrauchbar.

    Andere Meinungen?


    Herbie - Deine Erfahrungen in Bezug auf Pannenstatistik?

    Uebrigens wieso ich frage: Wir haben ein Angebot für einen C17V mit 4.60 Meter Laderaumlänge und palettentauglicher seitlicher Schiebetüre. Spezielles, automatisches Sperrdifferential. 21'000 Euronen, 12.2005, 39500 Kilometer - halt schon ein verlockendes Angebot

  • hoernix
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    • 14. Februar 2007 um 09:56
    • #7

    Hallo, Also ich hab jetzt schon den zweiten Opel Movano und bin sehr zufrieden. Der erste hat 180.000 km, den 1. Auspuff und auch sonst bis auf Kleinigkeiten null Probleme. ( 115 PS, 2,8 Liter ). Der neue hat eine 3Liter Maschine, 136 PS, und vor allem 1.500 kg Nutzlast. 10,5 - 11 Liter Durchschittsverbrauch - meistens beladen. Kein Vergleich zu dem Peugeot Boxer, den ich davor hatte ( Tank bei 70.000 km durchgerostet, Servo bei 100.000 hin, Zylinderkopf bei 120.000 hin, dauern Probleme mit Temperatur etc....)

    Georg Hrauda, Österreich

  • Steffen
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    • 14. Februar 2007 um 10:41
    • #8

    Wir haben nen alten Turbodaily und sind super zufrieden...

  • niggles
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    • 14. Februar 2007 um 18:53
    • #9
    Zitat von "4Art"

    Movano hat Frontantrieb = für Hängerbetrieb unbrauchbar.

    Wie kommst du zu dieser Ansicht? In der Regel haben Fahrzeuge <3,5t ja nur eine Kugelkopfkupplung, und da ist die Stützlast auf 75-100 kg beschränkt. Das sollte bei einigermaßen intelligenter Beladung des Zugfahrzeugs (schwere Sachen *vor* die Hinterachse...) keine großen Traktionsprobleme machen. Wer natürlich einen "Nickzug" mit kopflastig beladenem Hänger baut ist selber schuld. Das kostet übrigens zu Recht nicht wenig Bußgeld, weil das Fahrverhalten extrem darunter leidet.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • Herbie
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    • 14. Februar 2007 um 19:07
    • #10
    Zitat von &quot;4Art&quot;

    Herbie - Deine Erfahrungen in Bezug auf Pannenstatistik?

    Hallo,

    naja,bis auf die oben beschriebene kaputte einspritzpumpe, sind unsere Schlepper noch nie stehengeblieben..... ;) ;) ;)

    http://viewmorepics.myspace.com/index.cfm?fuseaction=viewImage&imageid=1215248977&friendID=97982460

    Sperrdifferential haben sie beide(manuell/100%),der 17er hat eine Luftgefederte hinterachse, zulässiges Gesamtgewicht ist jeweils 6,3Tonnen,die zuladung liegt bei 2550kg, bzw.2640kg......
    Verbrauch liegt so ca. bei 12-14 Liter Diesel bei überwiegend scharfer Fahrweise( wir haben nie zeit ;) )....

    Gruss Herbie

    flugfähig bedeutet: "fenster auf und raus damit"... :)

  • niggles
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    • 14. Februar 2007 um 19:08
    • #11
    Zitat von &quot;Steffen&quot;

    Wir haben nen alten Turbodaily und sind super zufrieden...

    Ich hab so einen als Kasten L/H (35-14) um 1999 rum öfter mal gefahren, war durch die niedrige Fensterlinie und die schmalen Säulen in der Fahrerkabine für nen 3,5-Tonner sehr übersichtlich und ging mit dem 3-Liter-Diesel (136 PS) auch gut weg. Negativ waren das hakelige Getriebe (nix für Leute ohne Transportererfahrung), die Doppelbereifung hinten (zwischen den Radkästen ging nicht mal mehr ne Europalette quer durch) und der deftige Spritverbrauch von 11-13 Litern.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • 4Art
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    • 14. Februar 2007 um 21:59
    • #12

    niggles: Schon mal einem Zug mit Frontantrieb und 3.5 Tonnen Zuglast (der Iveco ist auf dieses Zuggewicht zugelassen) in der Gegend rumgefahren? Da kann man laden, wie man will.

    Dann lieber Hinterradantrieb mit einer intelligenten Traktionskontrolle und Sperrdifs.

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    • 14. Februar 2007 um 22:07
    • #13

    Hat eigentlich von Euch mal jemand den VW Crafter getestet? Wie ist der so?

    Gruß,

    Klaus

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • niggles
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    • 14. Februar 2007 um 22:31
    • #14
    Zitat von &quot;4Art&quot;

    niggles: Schon mal einem Zug mit Frontantrieb und 3.5 Tonnen Zuglast (der Iveco ist auf dieses Zuggewicht zugelassen) in der Gegend rumgefahren? Da kann man laden, wie man will.

    Dann lieber Hinterradantrieb mit einer intelligenten Traktionskontrolle und Sperrdifs.

    Ich kenne praktisch keine Kugelkopf-Anhänger mit mehr als 2000 kg zul. GG, von Sonderausführungen wie etwa Imbißbuden mal abgesehen. mWn braucht man für alles was schwerer ist eine speziell verstärkte Koppelvorrichtung und Zugdeichsel, und das wird teuer. Das Handling ist auch nicht so der Bringer - einen beladenen 3,5t-Hänger auf einer nassen Wiese zu rangieren und anzukoppeln macht sicher noch viel weniger Spaß als bei der 2t-Variante...
    In der "Standardklasse" (Movano/Sprinter/TD/LT usw.) mit 3,5t Zugfahrzeug und 2t Anhänger sehe ich kein Problem mehr mit Frontantrieb. Für alles darüber hinaus gebe ich dir recht, da ist allerdings im Zweifel eher der 7,5-Tonner das Mittel der Wahl, zumal der dann bei C1E-Fahrern auch noch einen richtig schweren Hänger ziehen darf...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • Chrigel
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    • 15. Februar 2007 um 00:19
    • #15

    Kugelkopf-kupplung giebt es bis 3.5t GG

    Ich habe vor ein paar Monaten ein 3.5t Anhänger gekauft, da konnte ich aussuchen ob Kugel oder 40mm Zugöse.

    Ich habe mich dan, für die Zugöse entschieden, da am Zugfahrzeug schon vorhanden.

    Das Umrüsten auf Kugel/Zugöse ist auch keine grosse Sache kostet ca. 200Fr.

  • 4Art
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    • 15. Februar 2007 um 09:08
    • #16

    Welche Zugmaschine?

    Oese ist halt das Problem, wenn der Anhänger mal kleiner ist (oder ein Wohnwagen mitsoll). Dort gibt's praktisch nur Kugelköpfe

  • Chrigel
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    • 15. Februar 2007 um 13:14
    • #17

    Momentan ein Grand Cherokee, der Benzin verbrauch ist halt schon hoch!

    Der Jeep hat aber auch seine Vorteile, gerade jetzt im Winter mit 4x4, bis jetzt überall durchgekommen, in meiner gegend geht es meist rauf oder runter!

    Wens dan drinliegt wird der Jeep aber Ersetzt durch ein Iveco oder ähnlich.

    Ich habe eine Vario Kupplung von Rockinger am Zugfahrzeug, kann also beides ziehen. Müsste nur den Kugel Aufsatz Kaufen, aber solange ich es nicht brauche Kaufe ich es auch nicht.

    http://www.hirschi.com/products.aspx?CatalogID=1&CategoryID=13&ProductID=29


    Ich habe eine Nutzlast von 2.3t, der Anhänger hat eine Hebebühne dran, kann damit jederzeit Fahren ohne Nacht-und Sonntags Fahrbewilligungen zu Lösen.

  • 4Art
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    • 22. Februar 2007 um 22:12
    • #18

    Also: Es wurde tatsächlich ein Iveco Daily City 35 C17V. Das Gerät hat ein 4.6 Meter lange Ladebrücke (ist für einen Integrierten doch ziemlich erheblich) mit 17 m3 und leider nur 900 kg Zuladung. Dafür darf er - wie gesagt 3.5 Tonnen ziehen. Läuft mit der 166 PS 3Liter-Maschine abartig. Innenausbau total Holz (inkl. "eingecaseden" Radausbuchtungen)

    Anhängerkupplung von Hirschi. Danke für den Tipp!

    Frage: Der Händler hat mir gesagt, das 3.5-Tönner, die hinten Doppelbereifung drauf haben, in D nur 80 Km/h fahren dürfen. Stimmt das :shock:

  • billbo
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    • 23. Februar 2007 um 12:13
    • #19

    17 m3 und 900 kg Zuladung? Das ist ein reiner Styroportransporter, für Veranstaltungstechnikzwecke völlig ungeeignet. Selbst wenn Du das Ding ausschließlich mit Alutraversen volldengelst, ist es schon hoffnungslos überladen.

    900 Kilo, das sind:
    - Deine beiden Beifahrer nebst Hotelgepäck und Laptoptäschchen. Du selbst zählst als Fahrer zum „betriebsfertigen Leergewicht“. Großzügig mit 75 kg angesetzt; also vor Fahrtantritt nichts essen oder trinken, und nur ganz leicht bekleidet hinters Steuer setzen,
    - eine 2,5m Alurampe,
    - eine anständige Kabelkiste,
    - ein, zwei kleine Ampracks,
    - ein komfortabler Mikrofonsatz nebst Stativen und Zubehör,
    - ein wenig Kleingedöns, Werkzeug, ’ne Kiste Sprudel,
    - ein .....
    STOPP! Ab jetzt bist Du überladen! Die erste Reihe ist hüfthoch gefüllt, und Du hast noch nicht einmal Deine Ladeliste hervorgekramt; trotzdem ist jetzt Schluss, und Deine Vorderachse wahrscheinlich schon überm Limit.

    Hier an Board wird gerne seitenlang darüber diskutiert, ob man beim Mikrofonieren Sicherheitsschuhe tragen sollte, oder ob man nicht anhand irgendeiner Vorschrift dem gemeinen Durchschnittsmenschen verbieten könnte, einen banalen Netzstecker in die dazugehörige Steckdose zu stecken. Da gibt es (noch) keine? Dann machen wir halt eine! Über den Entwurf können wir ja nachdenken, während wir mit dem um 250 Prozent überladenen, ausgemusterten Kurierdienstsprinter mit 150 Sachen übermüdet von einer Veranstaltung zur nächsten brettern; das hält wach.

    Ich stelle immer wieder fest, dass gerade hier bei der Wahrnehmung von Gefahrenpotentialen offensichtlich ein krasses Missverhältnis herrscht. Ein (anonymer?) Thread „Neulich auf der öffentlichen Waage“ wäre sicherlich sehr aufschlussreich.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • 4Art
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    • 23. Februar 2007 um 12:34
    • #20

    Hi Billbo

    Ich gebe Dir vollkommen recht - das ist uns bewusst! Deshalb habe wir

    1. Ein Fahrzeug gewählt, dass im Ausland besser als 65 C17 bekannt ist und daher sämtliche Sicherheitsnormen erfüllt (dannzumal mit 2.5 Tonnen Nutzlast)
    2. Ein Fahrzeug, dass auf C1 aufgelastet werden kann
    3. Ein Fahrzeug mit einer anständigen Hängerlast (3.5 Tonnen).

    Das Fahrzeug hat übrigens auf die Achslasten gemessen eingetragene 4.5 Tonnen - ist also auch nicht wirklich das Problem. Ausserdem war für die Gewichtsmessung der Dieseltank voll und zwei Personen mit an Bord.

    Das Problem in der Schweiz ist halt, dass es praktisch keine dieser ollen 7.5Tonner gibt wie in Deutschland - bei uns war das Gewichtslimit Kat. B immer bei 3.5 Tonnen. Das ist auch der Grund, dass es bei uns so viele Klein-Sattelschlepper gibt (die haben dann 8.4 Tonnen Gesamtgewicht).


    PS: Uebrigens - das von Dir erwähnte Material kommt bei uns auf genau 320 kg... Und Sprudel lassen wir uns vom Veranstalter stellen :D Allerdings wiegt die Kaffemaschine dann doch wieder ein paar Kilo.

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