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ULB-10 - Fertig!

  • Jobsti
  • 25. November 2008 um 15:23
  • ljbigfish
    Beiträge
    1.080
    • 26. November 2008 um 20:21
    • #21

    Delay geht eben nicht.

    Aber den Filter umzulöten dauert etwa 5 Minuten, wenn man die Kondensatoren und Widerstände hat. Mann kann die ja auch sockeln ;)
    Die Controller-Settings im Forum zu verbreiten sollte ja nicht so schwer seien. Bevor man eine Passive Weiche entwickelt hat, kann man ja auch mal 5 Trennfrequenzen und 3 EQ Einstellungen ausprobieren.
    Man könnte das ganze auch mit einem DSP (wenn man hat) ausprobieren und dann erst analog bauen.


    Gruß Simon

  • Jobsti
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    Beiträge
    7.942
    • 26. November 2008 um 22:08
    • #22

    So nen Monitorkiste wär schonmal ne Idee, warum auch net.

    Am Amp kann man dann auch für den Sub für den Drumfill dran machen, Controllerhat eh 6 Ausgänge.

    Wenn man die Monis macht, kann man ja 2 versionen machen.
    Komplett passiv und BR
    Cb version inkl Entzerrung mit den vorgeschlagenen Filtern.

    Könnte man kompeltt offen hier fürs Forum machen, denke 12" Sollte hier am praktischten sein, für den Drummer kommt noch nen 212er Sub drunter und gib ihm ;)

    Schon wer genug Erfahrungen mit CoaxSpeakern gemacht?


    PS:
    die ULB-10 kommt, bekomm nen proto gemacht, Treiber sind bestellt.
    Kleines Projekt für zwischendurch ;)

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • ometa
    Beiträge
    712
    • 26. November 2008 um 22:13
    • #23
    Zitat von "svenr"

    @ Jobsti
    Jeder kann 12" + 1.4" in eine Kiste zimmern, und eine Weiche mit glattem Frequenzgang entwerfen...


    Ich bin zwar nicht Jobsti, dennoch bezweifele ich die These mal ganz stark.

    Zitat von "svenr"

    Es ergibt wenig Sinn, ein Projekt anzuschieben, was keiner einsetzen will.


    Genau nach meinem letztem Beitrag, als eure Diskussion zu einer "aktiven, DSP-entzerrten, vorgefilterten und GD-austangierten" Monitor-Entwicklung begann, hat mich ein solches Projekt genau noch "Null" interessiert, weil ich kein Wort mehr verstanden habe.
    Da war Marvs Einwand, ein "Wedge"-Gehäuse zum Ziel zu machen, doch um einiges konstruktiver für mich... !

    Sorry, eure Ideen mögen ja ganz helle sein, aber ich leb in einer anderen, einfacheren Welt.
    Wenn ich an PA und Bühne denke, dann ist das erstmal mit Schleppen und Schweiss verbunden, und nicht mit Kittel und Klemmbrett.
    Selbstbau (der mir als solches Spass macht) heisst analog für mich daher Sägen, Schleifen, Staub schlucken. Und nicht "den DSP konfigurieren", oder mit dem Oszilloskop-Tastkopf auf der Filter-Platine herumstochern.

    http://www.nachdenkseiten.de

  • ljbigfish
    Beiträge
    1.080
    • 26. November 2008 um 22:43
    • #24
    Zitat


    Sorry, eure Ideen mögen ja ganz helle sein, aber ich leb in einer anderen, einfacheren Welt.
    Wenn ich an PA und Bühne denke, dann ist das erstmal mit Schleppen und Schweiss verbunden, und nicht mit Kittel und Klemmbrett.
    Selbstbau (der mir als solches Spass macht) heisst analog für mich daher Sägen, Schleifen, Staub schlucken. Und nicht "den DSP konfigurieren", oder mit dem Oszilloskop-Tastkopf auf der Filter-Platine herumstochern.


    :grin: Schöne Formulierung *smile*

    Ich bin nun mal überzeugter Mechatroniker. Da darf die Elektrik nicht fehlen. Die Mechanik aber auch nicht. Und egal ob das ganze jetzt Passiv, Aktiv und DSP oder Analog gefiltert wird, die Box bleibt die gleiche ;)

    Wenn es meine Zeit zulässt, würde ich natürrlich das Projekt gerne mit unterstützen!!

    Schön Abend noch!!!
    Simon

  • mckrise
    Beiträge
    945
    • 27. November 2008 um 01:05
    • #25

    Vielleicht wollten der LJ und andere einfach nur sagen, dass eine einfache Holzbox mit Chassis drin und einer einfachen passiven Weiche von wirklich jedem Menschen mit mindestens 1 Hand gebaut werden kann.
    Das Ergebnis muss nicht allglatt oder gut klingend sein,aber in 99% aller Fälle wird sogar Musik rauskommen.

    Nun haben wir hier aber eine Gruppe von Interessierten Hobbybastlern die alle unterschiedliche Stärken, Erfahrungen undEquipment haben.
    Da könnte man auch Versuchen diese Stärken aufzuaddieren und gemeinsam ein Projekt zu entwickeln, was der Eierlegendenwollmilchsau ein Stückchen näher kommt... und sich von den billigen/einfachen Selbstbauboxen abhebt, indem sie eben nicht mehr einfach nur so nachbaubar ist und Know Hoff enthält... wie z.B. eine kleine leichte Neodym-PappelMPX-Box 10"/1,4" mit 2-Kanal Class-D Amp, DSP überwacht und IP-Schnittstelle zum einstellen und Statusübermittlung an einen PC, möglicherweise noch mit günstig selbstimportierten Chassis oder "Geheimtipps" die man erstmal finden müsste.
    Wenn der Proto dann steht sollte natürlich eine Vermarktung von Gehäusen,Platinen und anderem Material erfolgen, nur so ist dann echte Nachbausicherheit gegeben und man geht ein Stück weit sicher, dass nicht wie bei der PS12 geschehen komische Derivate mit völlig anderen Abmaßen und Bestückungen unter demselben Namen auftauchen... die "Firmware" gibts dann eben nur gegen ne kleine Lizenzgebühr bzw. Prüfung der Box und die die sich diese Mühe nicht machen, die spielen eben weiter auf dem ich bastel mal nen Chassis in ne Holzkiste-Level...

    klar sind das Dinge die nichts mehr mit einfachem Selbstbau zu tun haben, aber es wäre mal was neues, etwas was richtige Qualität schafft und neue Maßstäbe setzt.
    Wir leben nunmal im digitalen Neodym Zeitalter, aber wenn wir immer nur in billig denken sind wir kein Stück besser als die MC-Serie von DAP...

  • blade11
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    2.292
    • 27. November 2008 um 01:45
    • #26

    Danke für die Infos @ Jobsti!
    Dann freu ich mich mal auf den Nexokiller 8)

    Ps.: Was kostet eine fertige 1514 denn ca. mit allem drum und dran?
    Wo wird der Nexokiller ca. liegen?

    Grüße!

    http://hoch-zeit-dj.de/

    http://www.dee-age.com

  • ljbigfish
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    • 27. November 2008 um 10:12
    • #27
    Zitat

    nicht mehr einfach nur so nachbaubar ist und Know Hoff enthält... wie z.B. eine kleine leichte Neodym-PappelMPX-Box 10"/1,4" mit 2-Kanal Class-D Amp, DSP überwacht und IP-Schnittstelle zum einstellen und Statusübermittlung an einen PC, möglicherweise noch mit günstig selbstimportierten Chassis oder "Geheimtipps" die man erstmal finden müsste.

    Dir hat wohl schon die DSP-Vorlesung geschadet?? ;)
    Netzwerk und co für eine Aktivbox? Hat das zwingende Vorteile? Erhöht das die Zuverlässigkeit und senkt das die Preise und vereinfacht das den Umgang oder reduziert das den Verkabelungsaufwand?
    Ganz so oft würde ich das Setup in einer Aktivbox nicht ändern. Die Sub-Top kombination wird einmal ordentlich eingestellt und gut ist.
    So viel zu überwachen und zu justieren wie bei einem Linearry gibts einfach nicht.
    Also, wir können das schon gerne DSP überwachen, es sollte aber auch eine zuverlässige und Qualitativ gleichwertige Lösung für diejenigen geben, die nicht den Laptop auf irgendwelche Mukken mitschleppen wollen.
    Der Vorschlag mit dem Ergänzen von Knowhow ist gut und sollte ein unübertroffenes Projekt zu Tage fördern. Ich hab aber keinen Bock, verfriemelte Kisten zu überprüfen und wenn OK, dann die richtige Firmware draufzuspielen. So wichtig ist der Namensschutz hier im Forum denke ich nicht. Ist nur sinnvoll, wenn man mal Boxen dazuleiht oder dazukauft.

    Aber wenn man den Aufwand betreibt und so viel in die Box reinbastelt, sollte mann nicht gerade an den Chassis sparen.


    Gruß
    Simon

  • Jobsti
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    • 27. November 2008 um 13:28
    • #28

    blade11
    Sowas fragt man net in nem öffentlichen Forum.

    Über die 15er Kiste wird noch nix verraten ;)

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • tufkasr
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    • 27. November 2008 um 13:42
    • #29
    Zitat von "mckrise"

    was der Eierlegendenwollmilchsau ein Stückchen näher kommt...


    Ich versteh das nicht. Wuerdest du ein Werkzeug kaufen, welches mit herrvorragendeer Eignung zum Schlagbohren bis 16mm Lochdurchmesser, Fraesen von Kabelkanaelen bis 100mm Eintauchtiefe und 240mm Kanalbreite, und Profilfraesen von Furnierhoelzern bis 1/20mm Genauigkeit beworben wird?

    Zitat von "mckrise"

    2-Kanal Class-D Amp, DSP überwacht und IP-Schnittstelle


    Was genau wuerdest du denn ueberwachen wollen?

  • sabbelbacke
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    • 27. November 2008 um 13:54
    • #30
    Zitat

    Wenn der Proto dann steht sollte natürlich eine Vermarktung von Gehäusen,Platinen und anderem Material erfolgen, nur so ist dann echte Nachbausicherheit gegeben und man geht ein Stück weit sicher, dass nicht wie bei der PS12 geschehen komische Derivate mit völlig anderen Abmaßen und Bestückungen unter demselben Namen auftauchen... die "Firmware" gibts dann eben nur gegen ne kleine Lizenzgebühr bzw. Prüfung der Box und die die sich diese Mühe nicht machen, die spielen eben weiter auf dem ich bastel mal nen Chassis in ne Holzkiste-Level...


    Genau da liegt evtl. der Hund begraben. Für die einen ist Selbstbau eben genau das: Die Freiheit zu haben selber etwas verändern zu können. Entickelt man eine Fertigbox, die bis ins letzte Detail festgepinnt ist und auch so in allen Einzelteilen letztendlich kommerziell vertrieben wird, ist das eben etwas anderes. Die öffentliche, freiwillige Beteiligung einiger Fähiger wird sich in so einem Rahmen oft in Grenzen halten - denn um diese exakte Einhaltung zu garantieren muss ja jedes Einzelteil auch fertig verfügbar sein. Das wünscht Du Dir oben ja auch. Das bedeutet gleichzeitig aber auch, dass jemand sich die Mühe machen muss und Kleinserien herstellen, Sammelbestellungen usw.. organisieren muss. Damit wird das KOnzept schnell kommerziell. An irgendeiner Stelle wird dann mit dem Krams Geld verdient und meist ist dann die "Forenleistung" umsonst gewesen.
    Auf der anderen Seite muss ein solches Projekt in der Vermarktung auch eine gewisse Rationalisierung erfahren, damit es überhaupt nocht wirtschaftlich lohnend ist für den "Käufer".... Erst wenn man Frequenzweichenplatinen in etwas größeren Mengen herstellt, Gehäuse nicht nur einzeln sonden an der CNC-Fräse in etwas größeren Chargen, Frequenzweichenbauteile in Summe einkauft - bleibt man halbwegs konkurrenzfähig zu industriell gefertigten Produkten.

    Man kommt also schnell an einen Punkt, wo viele Dinge, die im Eigenbau eben Geld gespart haben (Gehäuse selber basteln) nicht mehr vorhanden sind... Die Ersparnis gegenüber einem Fertigprodukt schrumpft also. Außer die "Macher" sind bereit, die Preisvorteile des Einkaufs im großen Stile an die Käufer weiterzugeben - so altruistisch ist dann doch keiner.

    So was kann also IMHO nur funktionieren, wenn Leute das aus rein sportlichem Gedanken für die Community machen. Und genau so verstehe ich dieses Forum auch. Freiwillige Hilfe von und für Freiwillige...

    Der Spar-Effekt ist bei vielen Projekten ja nur bedingt vorhanden und resultiert meist daraus, dass man die Zeit und den Aufwand nicht bezahlen muss - man rechne sich nur mal durch, was eine LDE122 kosten würde, wenn man sich die Gehäuse beim CNC-Menschen basteln lässt, die Gitter bei Raaaabä bestellt, die Weichenplatinen fräsen lassen würde, anstatt des 3 Euro billig Flansch den Kippbaren von ah einbaut, statt Lack aus Papas Werkzeugkeller Warnex aufsprühen lässt..... Da kauft man sie besser fertig beim Händler.

    Projekte, wo Dinge angegangen werden, die es kommerziell nur bedingt zu kaufen gibt, haben wahrscheinlich die beste Chance... Wir bauen uns etwas, was wir so nicht kaufen können... Hier wird auch der Community Gedanke interessant - man hilft sich mit Know-How gegenseitig.

    hornresp

  • tufkasr
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    310
    • 27. November 2008 um 14:17
    • #31

    Achtung, fieses OT im Nierchen- und Lendenbereich!
    @ Sabbelbacke

    Ich muss dir in vielen Punkten zustimmen, allerdings sehe ich den 'kommerziellen' Aspekt solcher Projekte noch viel zu stark im Vordergrund. Warum brauche ich eine gefraeste Leiterplatte? Ein Pertinaxtraeger ohne Kupferauflage, Handvoll Kabelbinder, Heisskleber, fertig ist die Weiche. Gehaeuserl vom CNC Schreiner und Blecherl vom Feinschmied- jeder kann doch selbst entscheiden, wieviel Bling und Posh er an seinem Gehaeuse braucht.

    Wo genau liegt der Grund fuer den unglaublichen Erfolg von Kochbuechern? Sie geben Anregungen, in welcher Weise Dinge zu einem harmonischen Ganzen kombiniert werden koennten. Man kann en detail nachkochen, improvisieren, ausprobieren, oder einfach nur schmoekern. Und haben Kochbuecher Restaurants oder Fertiggerichte verdraengt?

    Ein Hoch auf die Kueche - ich muss meine Mikrowelle zur Reparatur bringen.

    P.S. Vielleicht liegt der Erfolg von Kochbuechern auch darin, dass keine Wollmilchsau im Speckmantel an einer Quiche aus Basilikum-Ei-Schaum fuer alle Anlaesse propagiert wird - aber der Gedanke ist noch im Reifestadium.

  • mckrise
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    945
    • 27. November 2008 um 14:26
    • #32
    Zitat

    Dir hat wohl schon die DSP-Vorlesung geschadet?? Wink


    Heute war leider die letzte, Anfang Januar gehts dann ans programmieren :)...freu mich schon drauf :) (eigtl. ein komisches Verhalten, aber ich finds verdammt interessant)

    Zitat

    @Svenr: ja, wenns billiger ist als ein Gerät was nur eine Sache machen kann... aber ich bin oben auch bewusst übers Ziel hinausgeschossen.


    naja... so Kleinigkeiten wie z.B. Temperatur, Peak-Leistung, RMS-Leistung, Laufzeit der Box, daraus könnte man dann so Sachen wie Auslenkung, Schalldruckpegel ableiten, Messen der Verzerrungen die die Box macht und danach evtl. Dinge wie Trennfrequenzen nachführen... z.B. man erkennt, dass sehr viel Leistung in den Low Mids vorhanden ist, laso verschiebe ich die Trennfrequenz bissl nach oben, klingt zwar vielleicht schlechter, aber entlastet das kleine Top...

    sabbelbacke: Du hast vollkommen Recht :)
    Der Spareffekt kommt erst dann, wenn man sich nicht mit DAP,LDE oder so vergleicht, sondern mit den ganz großen Marken, die ja letztlich auch nur Ihre Entwicklungs und Supportkosten wieder reinholen wollen.

    Und das ist in meinen Augen, und meinem ersten Post, nunmal keine 10 Zoll Hörnchen Box weils gerade so billige Chassis gibt ;)
    In den meisten Fällen wird doch der Nachbau einer solchen Box darin enden, dass das Ergebnis wesentlich schlechter ist als eine billige Chinabox der 150 - 250 € Klasse, am Ende aber locker dasselbe kostet. Gerade für den Selbstnachbauer, der sich zusätzlich noch ne Kreissäge und ne Werkbank kaufen muss. Klar bleibt der Spass auf der Strecke wenn ich alles nur fertig kaufe, aber wenn ich einfach nur basteln will brauche ich niemanden der mir da vorher etwas entwickelt... wenns mir nur ums Basteln geht, kloppe ich so ne Kiste zusammen, schaube Chassis rein und merke irgendwann: "klingt nicht" oder "ist ok"-behalte ich...


    Vielleicht hätte ich meine Post auch ganz anderes schreiben sollen, so in dem Stil:
    Es wäre toll auch mal bissl Elektronik zu entwickeln statt immer nur passive Boxen...denn besonders dort kann es nützlich sein gemeinsam was zu schaffen. Die wenigsten hier werden SMD-löten können und eine einzelne Platine bestücken lassen kostet scherlich viel Geld, das ist in etwa so wie mit Schutzgittern, bestellste 50 Stück auf einmal sind die Dinger billig, aber rufen 25 Leute an die jeweils 2 Stück brauchen, dann freut sich der Metaller, fertigt die eh alle am Stück aber berechnet jedem den "Einzelserienpreis" ;)
    Und wenns billiger wird sind ja eigtl. alle glücklich... dann kann halt nicht immer gebastelt werden, oder zumindest nicht immer billig, sondern nur dann, wenn die Foren-Community gerade Platinen geätzt hat ;)

  • sabbelbacke
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    • 27. November 2008 um 15:35
    • #33

    sven
    Wir reden glaub vom Selben, äh Gleichen.. äh :)
    Ich wollte auch ausdrücken, dass gerade die Variationsmöglichkeit für mich im Selbstbau eine Motivation darstellt. Gerade das "kommerzielle" würde ich persönlich auch in den Hintergrund stellen bei einem Forenprojekt. Es ist ja in Ordnung, wenn Händler und Entwickler Bausätze anbieten und lediglich nur das Zusammenschrauben (oder einen anderen Grad des Assemblierens) dem Kunden überlassen. Nur ist so was als "Forenprojekt" in meinen Augen schweirig, die Vergangenheit hat meist gezeigt, dass es irgendwann einseitig wurde. Ich glaube, da sind wir auf einer Linie, wenn ich Dich recht verstehe.

    mckrise
    D'Accord :)

    Wo wir grad bei DSP und Co waren, so leicht passts ja:

    Hat jemand sich schon mal ausgiebig mit FIR-Filtern und deren Programmierung beschäftigt? Dazu passend: Gibt es einen bezahlbaren D/A Wandler im 19" Format (Idee: PC im 19" Format für die Rechnerei und statt Soundkarte digital in einen halbwegs "amtlichen" DA-Wandler)... Behringer hatte doch immer einiges in dem Bereich, die Wandler sonst bei Behringer sind zumindest für den Einstieg und das Geld ok, wenn es auch besseres gibt. Hat da jemand einen Überblick über verbaute Chips, Netzteile, Treiberstufen und Co im Bereich bis 300 Euro?

    hornresp

  • Jobsti
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    • 27. November 2008 um 15:50
    • #34

    Hab ma gemalt: :grin:
    http://ftp.jobst-audio.de/filebase/Jobsti/ulb-10.pdf

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • sabbelbacke
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    • 27. November 2008 um 16:02
    • #35

    Aufteilung des BR-Portes ist schon mal ne gute Idee :)

    hornresp

  • sabbelbacke
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    • 27. November 2008 um 17:09
    • #36
    Zitat von "svenr"


    John Kreskovsky's Homepage http://www.geocities.com/kreskovs/John1.html


    sven
    Vielen Dank für den Link, kannte ich noch nicht, werd ich mal durchackern.

    hornresp

  • tufkasr
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    • 27. November 2008 um 17:52
    • #37

    @ Sabbelbacke

    Die Wandler des DCX und des UltraCurve haben wir uns gestern mit dSpiceII mal vorgenommen. Fazit, fuer AES/EBU ist die clock recovery derart schlecht, dass unter Kompensation des Quelljitters die SNR der hoechsten Verzerrungskomponente bei nur -74dB lag. Wandler der Konkurrenz brachten es auf -120dB unter Speisung durch identischen Jitter hervorgerufen durch Kapazitaeten der Signalleitung (was fuer Multicoreanwendungen mehr als eine Rolle spielt). Ich bin grad am Werkeln fuer eine Impedanzanpassung, vielleicht laesst sich damit die Qualitaet ein wenig steigern. Fuer 10% Quelljitter brachten die Behringer uebrigens -45 dB SNR.

    Solche PC-Loesungen sind eher was fuers Wohnzimmer. Latenz- und Synchronisationsprobleme gepaart mit den Unwirren der Betriebssysteme; dazu der erhebliche Aufwand an AD und DA Wandlern. Sinnvoll waere nur, auch die Raumanpassung ueber Faltung zu erzeugen - aber dafuer muss man ein GUI entwickeln. Es gibt funktionierende Loesungen auf GNU-Basis - alles in octave-script und kaum intuitiv.

    Nochmal zum Un-Sinn des Bastelns: audio-zenit fasst es im ersten Beitrag auf Seite 3 erschoepfend zusammen (http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=60015&start=30:(

    Zitat


    Ansonsten ist bei mir an Eindrücken hängengeblieben :
    - [...]
    - das Niveau auf dem Bastelsektor ist Dank der Foren doch deutlich gestiegen, aber :
    - viele Systeme schöpfen ihr Potential durch suboptimale Settings nicht aus


    Das sagt eigentlich alles.

  • DaBadBoy
    Beiträge
    59
    • 30. November 2008 um 11:51
    • #38

    hi, svenr und die anderen.

    wiso macht ihr nicht einen eigenen thread für euer dsp thema auf, das macht
    alles übersichtlich und der thread wird nicht mit sachen gefüllt die nicht her
    her gehören.

    oder hat ein clock recovery was mit der entwicklung eines passivlautsprechers zu
    tun?

    @ jobsti

    ich würde mich über nen neuen ulb bausatz freuen und bin auch schon auf
    die h serie gespannt (vorallem wenn es da auch ein 10 " top gibt)

    mfg Thomas

  • sabbelbacke
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    5.171
    • 30. November 2008 um 12:58
    • #39

    @DadaBoy

    So ganz OT wars nicht, es wurde oben ja als Bestandteil des Systems erwähnt (IMHO wäre das auch mal ein schönes Projekt, nicht den Controller von Hand bauen sondern ein System, dass mittels eines zwingenden Controllers arbeitet - ich sehe aber ein dass das für die PPA Fraktion praxisfern und doof ist (Controller fällt aus - ganze PA liegt lahm).

    Ok, also nur noch kurz.
    sven
    Danke für die Infos. Klar, ich würde nie auf die Idee kommen mit nem Heim-PC auf VAs zu gehen - Betriebssicherheit geht vor... Es geht auch mehr um eine Machbarkeitsstudie, die zu Hause, im Studio und Co eingesetzt werden soll. Und ja, Impulsantowrtskorrekturfaltungsdingsbums - das solls werden, richtig :) Brute FIR schlummert schon auf dem USB-Stick im ollen Celeron, der schön die M-Audio versorgt... Jitter dürfte beim jetzigen Vorhaben im kontrollierbaren Rahmen liegen, da Quelle selektierbar. Aber interessant zu hören, dass die Behringer da so fummelig drauf reagieren. Wie habt Ihr denn Jitter denn erzeugt?

    Übrigens hast Du mich mit den phasenstabilen, überlappenden 12dB Filtern im Zusammenhang mit FIR-Filtern auf ne Idee gebracht :) Merci noch mal für den Link, wie kann man so was nur jahrelang übersehen haben, simpel und gut (mag ich).

    hornresp

  • Hagen Jaeger
    Beiträge
    486
    • 30. November 2008 um 13:38
    • #40

    @ Jobsti :

    Ich bin mal durch den Baumarkt gelaufen, 3,2cm-Rohre (auch 3cm-Rohre) gibts da net ... ich mein unser Baumarkt ist nicht sooo groß, aber das dürfte für Manche einige Probleme geben . Oder gibt's da ne Quelle im Internet, bzw. wird der Port nur Holzdicke lang ?

    Ansonsten schaut's schonmal gut aus . Bin gespannt :)

    Grüße - Yavem

    Der Ton macht die Musik :)

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