Joa ein Subsonicfilter brauchst du am besten nen Regelbaren denn du dann anpassen kannst.
Festgebrante Membrane ?
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Wie hast du denn den Sub bisher angesteuert? Vielleicht versteckt sich irgendwo sogar ein Hochpass. Und ehe du irgendwas kaufst - ein passives Hochpassfilter laesst sich mit 2 Widerstaenden und 2 Kondensatoren problemlos am Eingang des Verstaerkers realisieren (ueber Einfuegeverluste rede ich mal nicht). Kostet 2 Eur Material. Und gibt wieder lustige Bilder...
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Zitat von "svenr"
Wie hast du denn den Sub bisher angesteuert? Vielleicht versteckt sich irgendwo sogar ein Hochpass. Und ehe du irgendwas kaufst - ein passives Hochpassfilter laesst sich mit 2 Widerstaenden und 2 Kondensatoren problemlos am Eingang des Verstaerkers realisieren (ueber Einfuegeverluste rede ich mal nicht). Kostet 2 Eur Material. Und gibt wieder lustige Bilder...
ok das klingt mal interesant :lol: und wen man halbwegs vernünftig arbeitet komt warscheinlich das selbe raus wie bei nem behringer oder omniich hab hei sogar noch nen 3 he gehäuse rumfliegen :grin:
momentan hab ich ne IMQ StageLine Frequenzweiche MCX-3210 Aktiv Crossover :? auch nich das besteZitat von "svenr"(ueber Einfuegeverluste rede ich mal nicht). Kostet 2 Eur Material. Und gibt wieder lustige Bilder...
na das is sowieso das wichtigste :grin: :grin:
interesante idee danke :wink:
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Moin Valentin,
recht krasse Herangehensweise, warum auch nicht... .
Zu den Ursachen: Wie schon vermutet scheint die Schwingspule an die Polplatte geknallt zu sein. Auch richtig ist die Empfehlung einen Lowcutfilter einzusetzen, denn für die Abstimmung des Bassgehäuses zu tiefe Frequenzen können durchaus die Ursache für diese Kollision zwischen Schwingspule und hinterer Polplatte sein. Ich habe nach Deiner Weiche, und Deiner Endstufe geschaut, da ist tatsächlich kein Lowcutfilter eingebaut. So wie ich Deine Fähigkeiten nach der krassen Reparatur einschätze, kannst du mit der Idee von "svenr" für kleines Geld einen Lowcut realisieren.
Doch auch damit ist noch lange nicht sichergestellt, daß dem Lautsprecher nichts passiert.
Denn...
Du benutzt eine Endstufe, die wie viele andere Endstufen auch an der Leistungsgrenze nicht einfach nur clippt, sondern in Zusammenhang mit realen Lautsprechern richtig üble Signale erzeugen kann. Auch wenn Du keine riesigen Hübe beobachtest kann das dahin führen, daß eine einzige kurzzeitige Übersteuerung der Endstufe zusammen mit dem dann ja schon ordentlich belasteten Chassis in einem instabilen Zustand "endet", den ich DC-Collapse genannt habe. Dieses Ereigniss endet für das Chassis >>immer<< tödlich Die resultierenden Kräfte schleudern die Schwingspule mit ungeheurer Energie entweder gegen die Polplatte, oder aus dem Spalt.
Schwierig an diesem Problem ist, daß es plötzlich auftritt, und sich auch nicht immer durch reges Aufblinken der Clipanzeige (Peak-LED) ankündigt.
Daher sind Experimente gefährlich, und der "sichere" Betriebsbereich schwer zu finden.
Die derzeit einzigen beiden verbreiteten Lösungen sind:
Zum Einen der Einsatz einer weit überdimensionierten Endstufe, also einer Endstufe, die nicht bis zur kleinstmöglichen Impedanz belastet wird (wie in Deinem Fall) und/oder erheblich höhere Leistungen abgeben kann, als der Lautsprecher eigentlich verträgt. Dann, und nur so, ist es möglich mit einem Limiter vor der Endstufe diesen üblen Betriebszustand zu verhindern.
Zum Anderen der Einsatz eines Chassis mit mechanischer Hubbegrenzung, meist vermarktet unter dem Begriff "Dual Silicon Spider". Diese Hubbegrenzung hält die Schwingspule im normalen Hubbereich was sowohl eine kritische Strombelastung der Endstufe begrenzt, als auch Kollisionen der Schwingspule mit der Polplatte (zumindest für ein paar Betriebsstunden) verhindert. So ist es möglich die Grenze der Endstufen/Lautsprecher Kombination auszuloten, ohne das Chassis augenblicklich zu zerstören.
Eine weitere alles überragende Lösung ist URPS.
Aber auch in klassisch abgestimmte geschlossene Gehäuse eingebaute Chassis laufen zumindest stabiler, als in BR.
Mir ist natürlich klar, daß Du jetzt nicht einfach eine riesige Endstufe kaufen willst, dazu eine DSP-Weiche mit Limiter UND obendrein ein Chassis, das zumindest "etwas" teurer als ein Sigma ist.
Also stelle Dir einfach vor Du würdest Im Berufsverkehr mit Vollgas über eine rote Ampel fahren. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, daß Du das unverletzt überstehst? Würdest Du das ausprobieren?
Genau so betrachtest Du dann jedes einzelne Aufblinken der Clip (Peak) LED, es ist wirklich ein Grund zu feiern, wenn der Lautsprecher das überlebt hat.
Grüße, Bernd
PS versuche Forenpostings in Schriftsprache zu schreiben, das wirkt

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Zitat von "valentin krönert"
aha ich seh das jetzt mal an die algemeiheit gerichtet oder?
Üblicherweise neigen meine Postings zu übertriebener Pauschalisierung und unangemessener Zynik, gepaart mit einem unnachahmlichen Wortwitz und dem Charme eines geschliffenen Fallbeiles.
Inwieweit sich das Substrat dieser Aussagen individualisieren lässt, überlasse ich dem Leser und der Inhaltlichkeit des abgebrochenen Satzes...@ Häusler:
Irrtum.
Die reden auch so. :grin: -
Zitat von "Hörnli"
Moin Valentin,
recht krasse Herangehensweise, warum auch nicht... .
1.Zu den Ursachen: Wie schon vermutet scheint die Schwingspule an die Polplatte geknallt zu sein.2. Auch richtig ist die Empfehlung einen Lowcutfilter einzusetzen, denn für die Abstimmung des Bassgehäuses zu tiefe Frequenzen können durchaus die Ursache für diese Kollision zwischen Schwingspule und hinterer Polplatte sein.3. Ich habe nach Deiner Weiche, und Deiner Endstufe geschaut, da ist tatsächlich kein Lowcutfilter eingebaut. 4. So wie ich Deine Fähigkeiten nach der krassen Reparatur einschätze...
5.Mir ist natürlich klar, daß Du jetzt nicht einfach eine riesige Endstufe kaufen willst, dazu eine DSP-Weiche mit Limiter UND obendrein ein Chassis, das zumindest "etwas" teurer als ein Sigma ist..
zu 1. ja simmt das past genau, denn die Röhre auf die die spule aufgewickelt ist, war so komisch eingedellt (ist wieder grade gebogen)
zu 2. ich denke ich hab sogar alles daheim was man dafür bräuchte, um sich sowass selber zu basteln.
zu 3. find ich toll das du dir die mühe gemacht hast und das wäre echt peinlich gewesen wen ich den übersehen hätte.
zu 4. ICH denke das ist positiv gemeint
zu 5. Von wollen kann keine rede sein, also wens mir jemand anbieten würde würde ich zuschlagen...
...und mit dem zeug ganz schnell wegrennen :grin:
und zu leistung der endstufe reicht das doppelte von der rms leistung nicht? :shock:
die toa verkaufen und ne t-amp dafür oder was?
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Moin,
Zitat von "valentin krönert"zu 4. ICH denke das ist positiv gemeint
ja
Zitat von "valentin krönert"und zu leistung der endstufe reicht das doppelte von der rms leistung nicht? :shock:
die toa verkaufen und ne t-amp dafür oder was?
Ich denke schon, daß die TOA völlig ausreicht. Die Schwierigkeit sauber zu pegeln, und nie "auszurutschen", auch nicht ganz kurz, diese Schwierigkeit bleibt immer. Völlige Betriebssicherheit gegen alle Fehler, die man mit einer Beschallungsanlage machen kann, bzw. Fehler die einfach so passieren können, ist nur mit hohem (teurem) Aufwand erreichbar.
Interessieren würde mich ja,
was die Peak-LED angezeigt hat, bevor das Chassis kaputt war?
Welche Musiktitel Du gespielt hast?
Original-CD?
Eigenproduktion?
Rechner?
Runtergepitched?
Subharmonics-Plugin?
Gamesounds?
Bei eingeschalteter und aufgedrehter Endstufe was umgestöpselt?
Einen Wackelkontakt in der Verkabelung gehabt?
Die Aktivweiche ein-, oder ausgeschaltet während die Endstufe eingeschaltet und aufgedreht war?
Ob Du ein Mischpult (mit Pegelanzeige) im Signalweg hattest?Grüße, Bernd
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ahh ich verstehe was du meinst also darüber hab ich auch schon nachgedacht und es war eine dumme situation:
Die musik kam vom laptop und es war eins von diesen house stücken wo mit einem mal der bass, nicht grade leise, einsetzt. auserdem war das stück mal laut mal leise (schlechte qualität ?)
Naja wie das so ist kamen dann meine nachbarn hoch und fragten ob das den die box sei die ich im Innenhof lackiert hätte und ob sie sich die mal anhören dürften.
die bass-amp war auf 3\4 die topamp auf hälfte und der bass an der frequenzweiche voll auf und bei den tops auf hälfte.
Dan ging das stück leise los und ich fleißig den master am pult hochgezogen und in bruchteilen von sekunden ging dan die lautstärke im eingangssignal hoch und der bass los, ich hab sofort den master runter gerissen und den basskanal gemutet, dann wars auch schon vorbei. Ab da an zeigte der bass die am anfang beschriebenen syntome.(und im nach-hinein bei dem laptop vom freund waren alle regler im eq im linken 1\4 gaaaaanz oben
)ich schalte immer von unten nach oben aus und von oben nach unten ein (erst die 2 amps dan das andere bzw. umgekehrt.)
die pegelanzeige war auf orange (noch vor rot)
ps:danke für deine beteiligung an der fehlersuche :wink:
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Zitat von "valentin krönert"
ps:danke für deine beteiligung an der fehlersuche :wink:
und an alle anderen die uns bis hier her gebracht haben (ich sag nur Toter hund und so :lol:) -
Läuft denn das Ding wieder?
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Moin,
ok, also eher ein Unfallszenario, wie Du das in Zukunft vermeidest weißt Du sicher schon.
Gut, Du hast ein Mischpult mit LED-Ketten als Pegelanzeige (Also nicht ein Softwaremischpult auf dem PC). Nach dieser Pegelanzeige des Mischpultausgangs kannst Du die Anlage im sicheren Bereich betreiben.
Dazu stöpselst Du die Lautsprecher ab und schiebst den Masterfader hoch bis eine der beiden Endstufen clippt, und merkst Dir welchen Wert die Mischpultanzeige dabei zeigt. Mit den Eingangsreglern der Weiche kannst Du diesen, dem Clippingbeginn entsprechenden Anzeige-Wert an eine gut ablesbare Stelle verschieben.
Im Betrieb bedeuten schon 3 dB weniger eine Halbierung der Leistung. 3dB mehr hört keiner, aber die Lautsprecher werden schon doppelt belastet. Diese lächerlichen 3 dB entscheiden zwischen völlig sicherem Betrieb und kaputten Lautsprechern. Es lohnt sich nie das auszureizen.
Grüße, Bernd
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Zitat von "svenr"
@ Valentin
Soweit ich auf den Photos erkenne (super Kamera, nur die Fokussierung liegt immer im uninteressanten Bildteil) hat nicht Hitze der Spule zugesetzt, sondern ein klassischer Klatscher gegen die hintere Polplatte. Ursache? Fehlender oder unwirksamer Hochpass fuer den Sub, exzessive Membranauslenkung. Unbedingt mal beim Planer nachhaken, welcher Lowcut der richtige ist!
Und allen Unkenrufern zum Trotz: Auf zu neuen Taten auf den Spuren des 11. Plenums!
Jop sehe ich genauso, war kein lowCut im Spiel, bzw. die Stagelines haben 15Hz, die Kleine jedenfalls, irgendeine hatte auch gar keinen.
Lieber Valentin (und alle Anderen), JEDE bassreflexbox benötigt einen jeweils passenden LowCut!
Dein LBB-118 (nicht ULB) benötigt, wie auf meiner Seite zu lesen " LowCut: 12dB bei 37Hz"
Steiler und/oder höher sollte auch nicht verkehrt sein.Option:
Selbst bauen
Neue Aktive Wiche kaufen, zB. JB Systems EC102, hat 40Hz.
Nen Controller, zB. der günstige T-Racks (haben auch Limiterfunktionen)
Behringer EQ kaufen (DEQ1024 zB.), manche haben hier eine variable LowCut-Funktion.PS:
Wenn wir den Sigma Simulieren, mit passendem lowCut, OHNE Erwärmung, dann komtm er schon ab 300W rms über sein Xmax, mit Erwärmung schon ab ca. 200W rms.
Also würde ich einfach mal sagen über 300W rms ist eh zu viel für das Chassis, wenn es nicht anschlägt bei über 300W, dann wird die Spule sehr schnell heiß und raucht ab.Anschlagen sollte er "erst" ab 700-800W rms, da hilft auch kein LowCut mehr.
Die 3dB weniger, wie Hörnli sagt, entlasten net nur deinen lautsprecher, der viel besser klingen wird (300W rms anstatt 800W rms) sondern auch deine Endstufe, welche noch saubere Signale ausgibt.
Also Limiter so einstellen, dass der Sub vielleicht um die 400W bekommen kann, aber nicht zu aggresiv oder "schnell greifend" einstellen, sonst leidet die Dynamik.MfG
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Zitat von "p@"
Läuft denn das Ding wieder?
ja der treiber ist wieder im gehäuse eingebaut wird aber nicht mehr so geprügelt.

lowcut hab ich noch nich komt aber demnächst
Zitat von "skyworker"Lieber Valentin - deinem "reparierten" Bass gebe ich keine 30 Minuten mehr.
SKYich bin grad bei c.a. 1 std. :wink:
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Zitat
ich bin grad bei c.a. 1 std.
Verzeih - ich ging damals davon aus, dass du dich auf dein Material verlassen musst, wenn im Partykeller (oder wo auch immer) Rauch aufsteigt ists bitter, aber kein Beinbruch.
Ich frag mich manchmal, warum ich teuer Geld für Reconesets ausgebe, wenns Heizkörperlack, Sekundenklever und ein Cutter auch tun, das abgewickelte Kupfer verkauf ich noch dem Altmetallhändler und mache wahrscheinlich auch noch Plus dadurch...
Merkst was? Ist schon ein Unterschied, ob man sich auf Material verlassen muss oder halt nicht

Viel Spaß - SKY
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Zitat von "Jobsti84"
[Wenn wir den Sigma Simulieren, mit passendem lowCut, OHNE Erwärmung, dann komtm er schon ab 300W rms über sein Xmax, mit Erwärmung schon ab ca. 200W rms.
Hust - heisst das jetzt das ein Anstieg der Schwingspulentemperatur bei gleicher nomineller Ausgangsspannung des Verstaerkers eine Erhoehung der Auslenkung hervorruft?Jobsti, uebernehmen Sie!
Und wieso hab ich das Gefuehl, dass du mit WinISD rumklickerst? Komisch...
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Genau,
WinISD und auch viele andere Simus, rechnen nicht mit Wiederstandsteigerung druch Erhöhung von Spulentemperatur (Warme Chassis wirkt nicht lauter als kalte, auch wenn Simu was anderes sagt). -
Zitat von "svenr"
Hust - heisst das jetzt das ein Anstieg der Schwingspulentemperatur bei gleicher nomineller Ausgangsspannung des Verstaerkers eine Erhoehung der Auslenkung hervorruft?
Zumindest steigt die elektrische Güte... Und damit sollte auch die Auslenkung an identischer Spannung steigen.. -
Viele Parametern ändern sich mit Erwärmung.
Ich Frage mich immer wieder, bei welche Temperatur werden die Parametern aufgenommen? -
@ unknown-artist
Bist du dir ganz sicher? Bei Jobsti stieg die Auslenkung bei sinkender Spannung, bei dir steigt sie zumindest bei konstanter Spannung? Welche Moeglichkeiten haben wir denn noch - und vor allem - was ist denn nun richtig? Bisher war naemlich alles falsch!
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Zitat von "svenr"
Welche Moeglichkeiten haben wir denn noch - und vor allem - was ist denn nun richtig? Bisher war naemlich alles falsch!
Und da bist du dir ganz sicher? -