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Funkmikros 2012 unbrauchbar?!

  • Matze.hayer
  • 4. Januar 2009 um 13:53
  • Matze.hayer
    Beiträge
    35
    • 4. Januar 2009 um 13:53
    • #1

    Hallo zusammen, ich habe vorhin inder Zeitschrift "Chip" 01/2009 auf Seite 40 ein Interview mit Jörg Sennheiser Aufsichtsrasvorsitzender von Sennheiser glesen.

    In dem Interview wird unter anderem über die Entwicklung von Sennheiser bei Funkmikros gesprochen.

    Dann kamen folgende Sätze:

    Zitat

    ...Ihre Erfindung könnte sich ziemlich bald als wertlos herausstellne. Ab 2012 gibt es keine Frequenzen mehr für drahtlose Tonübertragung.

    Drahlose Mikrofone senden bisher quasi als Untermieter auf den Frequenzen für analoges Fernsehen. Dieser Frequenzbereich von 687 MHz bis 862MHz wird in Zukunft für Mobil-TV genutzt und steht uns nicht mehr zur Verfügung. Die Funkübertragung für Mikrofone hat man schlichtweg vergessen.

    Wie sieht die Alternative aus?

    Offen gestanden, wir haben noch keinen ERsatz.Theater, Bands, Konzert- oder Sportveranstalter können keine drahtlosen Mikrofone nutzen und müssten zur kabelgebundenen Übertragung zurückkehren. Trotz modernster Technik wäre das ein Schrit zurück in die 50er Jahre.

    Das müsste doch Politiker und Wirtschaftslobbyisten alarmieren.

    Nein, das tut es nicht. Niemand befasst sich zurzeit damit oder erkennt die enorme Tragwiete. Die Frequenzen werden ja verkauft und bringen Geld in die Staatskasse. Da scheinen technische Deteils vielen zu kompliziert zu sein. Nuee Frequenzen kann man sich schließlich nicht backen wie Brötchen. Oder man vertraut in der Politik darauf, dass wir da schon irgend eine TEchnik entwickeln werden, die das Problem löst.

    ...[/b]

    Alles anzeigen

    Was haltet ihr davon, lohnt es sich dann überhaupt noch in Funkmikros zu investieren, wenn ich die 2012 gar nicht mehr benutzen kann?

    Gruß Matze

  • DJheini
    Moderator
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    • 4. Januar 2009 um 14:47
    • #2

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=71785

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • skyworker
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    • 4. Januar 2009 um 17:16
    • #3

    Tach!

    Ich frag mal gefühlte 99,9% der User hier:

    Wer von euch investiert denn hier so viel Kapital in Drahtlossysteme, dass sich dieses Geld bis 2012 nicht rechnet? Es sind immerhin drei Jahre - wenn eine Anschaffung bis dahin kein Geld verdient hat, liegt der Fehler viel weiter vorne, nämlich bereits bei der Kaufentscheidung!

    Das Ei hat sich die Branche selbst gelegt - da über Jahre hinweg niemand an entsprechender Stelle wissen konnte, wieviele Drahtlosanlagen im Umlauf sind - geschweige denn, wie viele davon legal. Dass nun "am Bedarf" vorbei neu verteilt wird, ist bitter, aber leider real.

    Zwei Trostplästerchen vielleicht: Niemand aus diesem Forum wird es ändern, dafür müssten sich Industrie und die großen Dienstleister an einen Tisch begeben - also bleibt tatsächlich nur, zu akzeptieren, was nicht zu ändern ist. Zudem wären die UHF-Lizenzen auch dann den Bach runtergegangen, wenn jeder seit 20 Jahren seine Strecken angemeldet hätte - denn Google und die Mobilfunkanbieter sind rein wirtschaftlich betrachtet einfach die potenteren Kunden. Das nennt man Wirtschaft - auch da kann man nur dazulernen.

    Was bleibt? Die Freude auf die ersten, verdutzten Gesichter, wenn plötzlich wieder überall Kabel dran sind ;O) Und die Frage, ob wirklich überall ein Funkmikro sein muss?

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • monithor
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    • 4. Januar 2009 um 18:44
    • #4

    go to

    http://www.apwpt.org

    lesen - ausdrucken - abschicken

    je mehr desto besser.

    gruß

    oli

    ich bin mir sicher - früher war alles besser!

  • Campfire
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    • 4. Januar 2009 um 19:28
    • #5

    ich bin bisher von 2015 ausgegangen, wurde das vorgezogen?

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • Mix4Munich
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    • 5. Januar 2009 um 16:17
    • #6

    Nein, der 31.12.2015 ist der SPÄTESTE Umstiegszeitpunkt. Wenn jetzt 2012 geplant ist, widerspricht sich das nicht.

    Dreck - meine Band hat gerade in zwei Sennheiser ew1935 investiert. Sicher ist das Geld bis 2012 mehrfach wieder drin. Aber dann haben wir zwei Sennheiser-Anlagen, die nach vier Jahren sorgfälter Pflege, Transport in Cases etc. noch bestens funktionieren und trotzdem nicht mehr genutzt werden können. Ähm dürfen. Ist ja nicht ganz dasselbe ...

    Viele Grüße
    Jo

    Mix4Munich
    Johannes Komarek
    http://www.mix4munich.de

  • Campfire
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    • 5. Januar 2009 um 16:44
    • #7

    ich dachte da bis 2015 die Allgemeinzuteilung gilt, kann erst danach etwas an dieser Verteilung der Frequenzen geändert werden......

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • Matze.hayer
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    35
    • 13. Januar 2009 um 09:27
    • #8
    Zitat

    Wer von euch investiert denn hier so viel Kapital in Drahtlossysteme, dass sich dieses Geld bis 2012 nicht rechnet?...wenn eine Anschaffung bis dahin kein Geld verdient hat, liegt der Fehler viel weiter vorne, nämlich bereits bei der Kaufentscheidung!

    So würde ich das nicht sagen! Ich bin der Meinung, wenn sich ein Verein sich eine Anlage zulegt und 4 Veranstalltungen im Jahr hat, dann lohnt sich das ganze nicht, dann ist die Anschaffung eher langfristig und da rentiert sich das ganze dann nicht.

    Das selbe wenn eine Gemeinde oder so, eine Turnhalle ausstattet und da Funkmikros zum Einsatz bringt! Die werden auch nicht so oft benutzt, dass sie sich bis 2012 rechnen, das ganze ist auch eine langfristige Anschaffung!

  • skyworker
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    • 13. Januar 2009 um 13:14
    • #9

    Tja Matze, wenn sich die Gemeinde für vier Termine im Jahr eine Drahtlosanlage kauft, dann arbeitet sie eben nicht wirtschaftlich. Daran krankt das ganze ja von Anfang an. Es wird billig gekauft, weil man hat kein Geld (was ich - vorsichtig ausgedrück - in 9 von 10 Fällen für schlicht nicht wahr halte). Meist liegen den Gemeindeoberen dann auch noch die Nutzer dieses Forums in den Ohren und drängen auf Anschaffung, weil das ja - aus welchen Gründen auch immer - gut und wichtig ist. Das Resultat ist eine 150-Euro-Strecke, die 4 x im Jahr Ärger bereitet und irgendwann überhaupt nicht mehr zum Einsatz kommt.

    Ich gebe folgendes zu bedenken: Eine vernünftige Strecke kostet rund um 25 Euro in der Miete, die Gemeinde erhält dafür ein funktionierendes System und spart die Anschaffungs- und Wartungskosten. Buchhalterische Randaspekte und Ungemach außen vor gelassen, rechnet sich die Anschaffung eines Systems also frühestens nach 1 1/2 Jahren. Realistisch betrachtet heißt das nichts anderes, als dass ein Kauf wirtschaftlicher Unfug ist und keine realen Bedarfe, sondern nur der Wunsch, "auch so ein System zu haben", dahintersteht.

    Letzte Frage: Wofur nutzt ihr dieses System denn eigentlich?

    Verzeih, wenn das alles nun recht unnett klingt, ich möchte dich auf keinen Fall persönlich angehen.

    Best

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • rene classen
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    • 13. Januar 2009 um 13:52
    • #10

    @sky:
    Oft gibt es Gründe für einen Kauf die diesen rechtfertigen obwohl dies nicht wirtschaftlich ist. Gerade im Bereich von Kommunen wird eine Halle usw. ausgestattet um den Nutzern dies zur Verfügung zustellen und diese damit zu unterstützen. Dies sind auch oft kurzfristige oder nobudget Veranstaltungen, die aber ins öffentliche Leben gehören. Hier ist eine Zumietung dann nur schwer oder garnicht möglich.

    Dazu muss man sehn, wenn solche Projekt durchgeführt werden ist es meist lokale Wirtschaftsförderung durch die erfolgte Investition.

  • skyworker
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    • 13. Januar 2009 um 14:10
    • #11

    Also: Wenn eine Kommune eine Halle ausstattet, um es den Nutzern zur Verfügung zu stellen, dann erfolgt damit rein buchhalterisch ja auch eine Nutzung und Umlage - also Gegenfinanzierung. Dass die Gegenfinanzierung unter Umständen auf anderem Weg erfolgt (im Rahmen einer Gesamtmiete oder Betriebskostenumlage), sollte man dabei nicht vergessen.

    Zitat

    lokale Wirtschaftsförderung durch die erfolgte Investition

    ist lediglich freudsches Wunschdenken - leider. Dank kommunalem Wirtschaftsrecht und gängiger Ausschreibungsverfahren bleibt die lokale Wirtschaftsförderung weit öfter auf der Strecke, als sie tatsächlich erfolgt. Abgesehen davon: Eine Zumietung beim lokalen Anbieter (Stichwort: Support your local dealer) wäre in der Tat lokale Wirtschaftsförderung, aber auch das findet kaum statt. Und letztlich sprechen wir hier nicht wirklich von Volumen, die in einem kommunalen Etat für Aufruhr sorgen würden, den meisten Usern hier geht es doch um eine oder zwei Strecken im mittleren oder unteren Preissegment.

    Nachtrag: Nichtwirtschaftliche Gründe für den Kauf einer Ware bedienen den Besitzwunsch, nicht den Bedarf.

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • rene classen
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    • 14. Januar 2009 um 07:55
    • #12
    Zitat von "skyworker"


    Nachtrag: Nichtwirtschaftliche Gründe für den Kauf einer Ware bedienen den Besitzwunsch, nicht den Bedarf.
    SKY

    Und damit geht der soziale Gedanke den Bach runter. Glücklicherweise denken bei mir hier in der Gegend die Kommunen und sogar einige Firmen da noch anders und handeln nicht immer wirtschaftlich sondern denken auch an die Menschen.

    Es gibt viele Fälle in dennen es einen Bedarf gibt, aber keinen wirtschaftlichen Reiz.

  • treibsand
    Verifiziert
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    • 14. Januar 2009 um 10:31
    • #13

    Welcher soziale Gedanke?!?
    An die armen Chinesen in der Billigwaren-Fertigung?
    An den Importeur in der Nähe des Überseehafens??
    An den Grosshändler im nächsten Ballungszentrum???
    Oder doch an den Versandhandel in Weitweg????
    Dann doch lieber zu 100% in den "Vor-Ort-Verleiher" investieren. DAS ist ein sozialer Gedanke.

    Übrigens:

    Zitat von "Wikipedia"

    Ein Bedarf ist der durch Kaufkraft konkretisierte Wunsch nach Beschaffung von Gütern zur Befriedigung von Bedürfnissen. Er entsteht durch eine Abweichung des Ist-Zustandes vom Ideal-Zustand.

    Ist also auf jeden Fall immer ein wirtschaftlicher Reis.
    Du meinst die Bedürfnisse. Oftmals die Bedürfnisse Einzelner oder Weniger. Da geht es eher aber um Statussymbole & Co.

    Aber der Reiz ist natürlich nicht immer rein monetär abbildbar.
    Die Zeit & den Aufwand Geräte zu leihen kann man schlecht beziffern. Ausserdem fehlt der direkte, schnelle Zugriff und die Anzahl der Nutzungen steigt, wenn die Ware vor Ort vorhanden ist.
    Das ALLES ist der wirtschaftliche Teil.

    Im HKS Sektor geht es aber oftmals um Besitzwünsche, da der wirtschaftliche Teil überhaupt nicht kalkuliert wird, sondern der Jagd- & Sammeltrieb des homo sapiens zu 100% anschlägt.
    Die gesamte Kinderzimmer-PA-Branche lebt nämlich genau davon...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • tufkadib
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    • 14. Januar 2009 um 12:25
    • #14

    Noch eine Sichtweise:

    wenn eine Gemeinde eine selten benötigte Sache anschafft, z.B. eine Verstärkeranlage, dann kann das durchaus geldsparender sein als eine Anmietung. Wird die Anlage wenig benutzt, verschleißt sie technisch auch wenig. Damit läßt sie sich lange betreiben.
    Wenn der Bürgermeister zur Einweihung des neuen Kindergartens ein paar Worte sagen will, dann interessiert es ihn nicht die Bohne, ob die Anlage von 1965 oder 2009 ist. Er will nur gut verstanden werden.

    War bei uns auf dem Dorf genauso, die Gemeinde hatte eine Anlage wohl in den 60er Jahren angeschafft. Die wurde vielleicht 2-3x im Jahr benutzt und war ansonsten sorgsam verstaut. Weshalb hier nun noch einem Beschallungsfritzen Knete in den Hals werfen? Der will für den ganzen Krempel vielleicht 100€ Miete und das 3x im Jahr.

    MfG

    DirkB

  • skyworker
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    • 14. Januar 2009 um 12:37
    • #15

    Ja ja, der Herr aus Lübeck wieder ;O)

    Ihr könnt es drehen und wenden, wie ihr wollt, solche Anschaffungen haben mit wirtschaftlichkeit nix zu tun. Was den sozialen Gedanken und die bittere, zwischenmenschliche Kälte angeht, nur weil die Gemeinde jetzt keine Drahtlosanlage hat (bitte um Entschuldigung - ist so nicht gemeint) - sozialer Gedanke kann auch Sponsoring sein, nämlich Projektbezogen. Hier bei mir am Ort ziehen die Kirchen leider den Kürzeren (aber das ist rein persönlich), dafür gibt es ein oder zwei Jugendeinrichtungen, die ich gerne mit Material unterstütze, wenn konkreter Bedarf ist.

    Dummerweise entfernen wir uns aber auch mit jedem Post weiter vom Ursprung - daher würde ich empfehlen wollen, mal zurück zu Funken und Frequenzen!

    SKY - der noch Ende 2008 bedarfsorierntiert zwei weitere Strecken in UHF gekauft hat

    Kein Applaus für Scheiße!

  • Jonnytrance
    Gast
    • 14. Januar 2009 um 12:45
    • #16
    Zitat von "skyworker"

    Was bleibt? Die Freude auf die ersten, verdutzten Gesichter, wenn plötzlich wieder überall Kabel dran sind ;O) Und die Frage, ob wirklich überall ein Funkmikro sein muss?

    SKY


    Kann z.B. Musikal "Starlight Express" mit Kabel nicht vorstellen.

    Es kommt bestimmt was anderes. Zeit haben die Hersteller. WLAN hat sich doch als gut erwissen für die Kabellose Signalübertragung.

  • skyworker
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    • 14. Januar 2009 um 13:01
    • #17

    Mooooment - bitte nicht mischen: die sogenannten "Kulturträger", also Theater, Rundfunkanstalten und so weiter waren schon immer außen vor - ich nehme an (Orakelmodus), daran wird sich auch in Zukunft nix ändern. Irgendwo hier oder im anderen Forum wurde ja mal vermutet, man könne zeitlich oder räumlich begrenzte "Lizenzen" später bei den Mobilfunkbetreibern anmieten. So was in der Art wird es vielleicht werden, dann gibts auch weiter Entertainment ala Starlight Express, Merkel oder Ackermann in der kupferfreien Form.

    Hinten runter fallen in diesem Tenor wohl die meisten Anwender aus diesem Forum, als Band oder Dienstleister wird man sich die Frage stellen müssen, wo drahtloser Luxus dann angebracht ist und wer bereit ist, diesen gegenzufinanzieren. Selbst neue Lösungen (WLAN ,Digital oder was auch immer) werden erst mal zu teuer sein, um jeder Pommesbude ein Inear und ein drahtloses Mikrofon zu spendieren.

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • tobias falter
    Beiträge
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    • 14. Januar 2009 um 14:44
    • #18

    Ich habe gehört das immer noch 16 Frequenzen frei bleiben also das man sein Funken weiter nutzen kann nur halt auf weniger Kanälen...
    Oder können nur gewisse Arten weiter verwendet werdet?

    mfg
    Tobias

  • tufkadib
    Beiträge
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    • 14. Januar 2009 um 15:41
    • #19
    Zitat von "Jonnytrance"


    WLAN hat sich doch als gut erwissen für die Kabellose Signalübertragung.


    WLAN nutzt aber Frequenzen um 2,4 bzw. 5GHz, damit haben wir wieder das Problem der quasioptischen Wellenausbreitung und möglicher Schwierigkeiten bei fehlendem Sichtkontakt Sender - Empfänger. Digitalfunk ist zwar gut und schön, aber auch sprunghaft fehleranfällig.

    MfG

    DirkB

  • Jonnytrance
    Gast
    • 14. Januar 2009 um 16:39
    • #20

    Bin sicher dass auch bei WLAN brauchbare Lösungen zu finden sind. Man sollte es nur weiter entwickeln.

    Noch ne möglichkeit: da die Frequenzen unter 790MHz zu GEZ gehören und wir alle die Gebüren schon zahlen, könnte man evtl. in diese Richtung was machen.

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