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Neues von der Messe 03/2007 (Boxen & Amps)

  • f8274
  • 30. März 2007 um 00:48
  • 4Art
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    • 1. April 2007 um 17:34
    • #21

    In der Tat hat mich die TW-Audio-Präsentation ebenfalls genervt. Ich habe ja nix gegen Bayern, aber irgendwie hätte ich etwas mehr schwäbisches Understatement erwartet... Ging teilweise ins Marktschreierische. Werde selbiges aber noch an direkter Stelle anbringen :wink:

    Ansonsten gefällt mir persönlich das LA5 überhaupt gar nicht. Normale Pegel sind ok, sobald aber Kollegin Marla Glen etwas mehr "Gas" gegeben hat beim Refrain, dann ist dieser typische Kleinpappen-LA-Schreieffekt bei etwa 800 Hz entstanden, durch welchen die Hochtonauflösung dann ab etwa 40 Metern total einbricht. Die Bassperformance hat mir allerdings gut gefallen - nur: Leider spielt die Musik halt vor allem in den Bereichen zwischen 400 Hz und 2 Khz - und dort gefällt mir das System nicht. Aber: Das ist subjektiv und anderen mags gefallen. Der zweite Song bei der Vorführung hat dann nur noch genervt - irgendwas elektronisches, das überhaupt gar nichts über das System zeigt. Danach habe ich die weisse Fahne gehisst und wir sind beim Yamaha Commercial-Audio-Stand in der Halle 8 gelandet. Eindeutig der beste Kaffee!!! - und auch extrem nette Engeneers.

  • Thomas
    Verifiziert
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    • 1. April 2007 um 18:25
    • #22

    was mich beim tw-audio extrem geärgert hat:
    sie haben sich nichtmal ansatzweise an die pegelbegrenzung gehalten.
    Ich habe mir am donnerstag insgesammt 5 systeme angehört von denen 3-4 sich halbwegs an die pegelbegrenzung gehalten haben.
    aber bei tw-audio wurden bis an die "systemkotzgrenze" aufgerissen.
    ca 6 db lauter als die mitbewerber wurde gefahren.
    muss das sein?

    nun mal zum klangeindruck:
    wenn das tw-audio system zwischenzeitlich mal nicht ganz aufgerissen war funktionierte es garnichtmal schlecht. die lowmids kamen allerdings zum teil horbar von den beiden direktstrahlerkisten unten. dagegen gibts aber nichts einzuwenden. die subs waren ziemlich schwammig. laut ja, aber grade beim letzten "discoteststück" wars nur noch gedröhne. das geht besser. die tops waren ganz in ordnung. auf achse sogar ziemlich gut. außerhalb der achse merkte man dann aber, dass der hornstummel für die 12" obenraus ziemlich stark einschnürt. so ab 25 grad gabs dann nen hörbares mittenloch, ähnlicher effekt beim verwendeten hochtonhorn (aber nicht so deutlich). deswegen gehe ich auch mal davon aus, dass man zwei tops nicht sonderlich gut nebeneinander betreiben kann.
    untereinander gehängt war aber ok. damit ließ sich ne ganz gute ausleuchtung der fläche nach hinten hin erreichen.
    mein fazit dazu:
    funktioniert nicht schlecht, aber ist eigentlich nichts besonderes. kann den hype nicht ganz verstehen, der darum gemacht wird.

    das coda linearray hat mir z.b. klanglich besser gefallen.
    grade obenraus löste das sehr gut auf und die subs waren auch präzieser.
    in der 2 tops als groundstack version war es allerdings weniger überzeugend. könnte man wohl mit arbeiten, aber naja.

    dann hab ich noch das spanische system welches ohne subs funktionieren soll gehört. das war dann aber richtig schlecht und ich glaube da braucht man auch nicht weiter drüber zu sprechen.

    das kv2 hat mir nicht sonderlich gefallen. die hochtonsektion war meiner meinung nach am klirren. ich schätze mal das lag so zwischen 1 und 3 khz. jetzt nicht dramatisch, aber das konnten tw-audio und coda linearray besser.

    zuletzt noch zum proel.
    kommt bei mir nicht so gut weg wie in den vorherigen beiträgen hier. ich meine da doch leichte schwächen im midbereich ausgemacht zu haben.

  • lok1414
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    287
    • 2. April 2007 um 01:04
    • #23
    Zitat von "Kracky"


    ...
    Die neue AZ Philosophie ist vielversprechend, ebenso wie die daraus entstehenden Produkte, dieses 2x12" Top mit dem 2x15" Bass fand ich schonmal sehr gelungen wenn auch die Abstimmung noch nicht so ganz den Vorstellung des Entwicklers entspricht ich hingegen fand es gut, da man hier ja wohl von einem Beschallungswerkzeug für größere Beschallungen redet und das darf schon etwas betonter im Hochton sein. Und den Schritt weg von Oberton hin zu 18sound und B&C sowie BMS kann man auch nur begrüßen. Sicher wird sich das sowie diese wirklich sehr robuste PU Beschichtung im Preis niederschlagen aber wir reden ja von Werkzeug und das darf schon ordentlich sein. Einzigst diese dBtechnologies Fifthy Line Optik ist etwas ungewohnt.
    ...

    An dem noch einigermaßen ruhigen Samstag-Vormittag habe ich mir ebenfalls einige AZ-Systeme angehört - und kann den postiven Eindruck von Kracky nur bestätigen. Auch die kleinen Systeme klingen angenehm rund und klar, ohne auch bei gehobenen Pegel jemals die Ohren anzuschreien. Mir gefällt diese Abstimmung sehr gut.
    Einen Hörvergleich ganz besonderer Art hatte ich übrigens am späteren Nachmittag, wo Lautstärken zunehmend eskalierten ... Als ich mich bei den umliegenden OEM-Endstufen-Herstellerständen aufhielt, war - ohne es zu sehen - immer gut herauszuhören, ob die fernöstlichen Systeme bzw. ein amerikanisches Preiswert-Label fernöstlicher Fertigung laut losdröhnten, oder das AZ-Stack "feuerte".
    Hierbei, denke ich, haben auch die Studo-R Amps ihren Anteil, insbesondere am Hornstack hatte ich den Eindruck, daß die beiden Amps (X5 wenn ich mich richtig erinnere) Kraft ohne Ende liefern.
    Ohnehin frage ich mich, wenn ich sehe, daß eine X12 insgesamt 2x5,5KW an 2Ohm, bzw. 2x3,3KW an 4 Ohm aus zwei Höheneinheiten bei 17 kg Gewicht liefert, welchen Vorteil hier noch digitale Lösungen bieten sollten. Vielleicht bin ich etwas konservativ in dieser Beziehung, aber eine solide analoge Endstufe mit konventioneller Bestückung würde bei mir erheblich weniger Bauchgrummeln hervorrufen als ein digitales 1 HE Fliegengewicht mit irrsinniger Energiedichte auf einem smd-board, aber das wurde hier ja schon häufiger diskutiert.
    17 kg, da sind selbst meine LD1000 schwerer ....
    Viele Grüße
    Lok1414

  • bernd häusler
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    • 2. April 2007 um 07:45
    • #24

    Mir fiel vor allem das zuweilen unerträgliche Sounddesign der Lautsprechervorführungen auf. Auch wenn ich bei diesem Thema im "Glashaus" sitze und sich so das Steinewerfen verbietet. Meine Leichtbautops waren bei Rane Serato Scratch LIVE am Start, zu meinem großen Vergnügen mit Musik von wirklich sehr gut ausgesuchten DJs beschickt. Die große Zahl der Messebesucher die Rob Swifts Performances lauschten entschädigte mich für den unerträglichen Pegel in der Halle ... zu dem natürlich auch unser Stand beitrug.(Ja, auch das Gehör von Lautsprecherentwicklern ist nicht abschaltbar :wink: )

    Das Chassis mit der nicht verklebten Spinne bei Selenium wurde von einem Pinguin mit beachtlicher Unkenntniss gerechtfertigt. Ich dagegen bin mir ziemlich sicher, daß die Zentrierspinne mit dem Korb verklebt sein muß :D
    Hier der Hinweis an den Verkäufer:"das ist ein Sichtmuster" wäre die völlig korrekte Antwort gewesen.

    Interessantes aus dem Lautsprecherbau gab es nicht bis auf eine recht witzige Lösung für Commercial- Audio. Ein sehr flaches Kleinchassis, welches tatsächlich ohne Spinne auskommt, da der Magnetspalt dank der invers eingebauten Nawi- Membrane auf der selben Ebene wie die Sicke liegt. So kann die Membrane beliebig taumeln, ohne daß die Spule mit dem Spalt kollidiert. Das Abstrahlverhalten macht dieses Chassis auch für Anwendungen interessant wo "flach" nicht nötig ist. Gummisicke und makellose Verarbeitung unterstreichen meine Gier... doch leider ist es ein 3" Chassis, in Auslegung für das Automotive- Segment und hier nicht das HiFi- Forum.

    Den besten Kaffee gabs von AudioZenit Jürgens Frau. Wie die Leute, so der Sound, sowohl der Vorführung als auch der Lautsprecher ansich: deutlich und freundlich. Daß das P 208 H zusammen mit dem PW 410 H auch bei extremen Pegeln außerordendlich detailiert spielt konnte ich schon in Mannheim erleben. Nach den erlebten Kurzvorführungen kann ich nur sagen, daß sich das "Klangziel" durch das komplette Programm zieht, selbst die BR- Bässe sind schön straff und die ND 212 wünsche ich mir in die Clubs und Jugendzentren, gutes Werkzeug für schmales Geld, wenn man das nicht hat sollte man beim Kaffeekränzchen bleiben. Das sage ich aus meinen Erfahrungen als Tourmischer. Die PU- Oberfläche wirkt außerordendlich edel, "samtig" würde ich die Optik nennen. Ein wohlklingender Prototyp in (ordentlich verarbeitetem) Warnex wirkte billig dagegen. Die Robustheit macht sie zur Mufu, Punk und Gala abwechselnd mit derselben Box erscheint möglich.

    Studio R Verstärker habe ich schon im Vergleich mit "amtlichen" erlebt, gibts den Begriff "amtlicher"? Ich hätte nie vermutet, daß Endstufen im Bass dermaßen unterschiedlich klingen, und beim Vergleich war immerhin eine "superedle" LAB dabei. Der Aufbau der X12 ist ganz großes Kino, auch ohne Feind von SMD zu sein muß ich sagen, daß hier echte Idealisten am Werk sind. Die große Erfahrung aus der Praxis ist in allen Details erkennbar. Der Verstärker hat zwei Klimazonen. Eine staubige, die Leistungskühltunnel, welche sich mit Pressluft reinigen lassen ohne daß die Flocken in die Klimazone 2 fliegen. Die komplette Kleinelektronik bekommt nur die Luft, die sie braucht, und hängt nicht sinnlos im Sandsturm. Unter diesem Aspekt gehören viele andere Endstufen ins Kinderzimmer, doch dort braucht man die Leistung einer X12 nicht.


    Und über die Chinesen sage ich nichts. NMV, Nicht Mein Verein :wink:

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

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    • 2. April 2007 um 10:12
    • #25
    Zitat von "Kracky"

    Der Forenstammtisch war etwas Stiefmütterlich, der Micha auch irgendwie nirgends zu sehen aber gut, auch er hat zu tun über die Messe.

    Und den Tisch selbst haben wir einfach nicht mehr in's Fahrzeug bekommen...

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

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    • 2. April 2007 um 10:15
    • #26
    Zitat von "Thomas"

    dann hab ich noch das spanische system welches ohne subs funktionieren soll gehört. das war dann aber richtig schlecht und ich glaube da braucht man auch nicht weiter drüber zu sprechen.

    Das System ohne Subs war TRIPLE ONDA. Das macht einen Mulm auf der Bühne, dass es Live nicht einsetzbar ist.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • DJheini
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    • 2. April 2007 um 10:18
    • #27
    Zitat von "Bernd Häusler"


    Den besten Kaffee gabs von AudioZenit Jürgens Frau.

    Das kann ich ohne Umschweife bestätigen. :D

    Ich war am Freitag da, und da war der sogenannte Forenstammtisch recht
    mager besucht. Während des ganzen Tages war ich 3-4 Mal für jeweils 15-
    20 Minuten zugegen, aber ausser dem ADMIN habe ich niemanden angetroffen.
    Schade. Beim nächsten Mal wäre es aber auch angebracht, wenigstens
    einen Stehbiertisch oder ähnliches aufzustellen. Man kam sich an dem Stand,
    so einfach rumstehend, doch ziemlich verloren vor.

    Die Aussagen zum Klang und der neuen PU-Lackierung von AZ kann ich
    voll und ganz bestätigen. Super- Saubere Verarbeitung und Optik.
    Den kurzen Besuch des Oberton- Vertreters am AZ- Stand bekam ich
    zufällig auch mit, wobei dieser hauptsächlich das Gespräch mit dem Jürgen
    suchte.

    Von den Sets auf dem Freigelände habe ich nur das Lynx, das müßte
    dieses spanische LA sein, und das TWA gehört. Das Lynx war für mich sehr
    enttäuschend, da der Klang, wenn man die Hörposition wechselte, sich
    ständig veränderte.

    Zum TWA kann ich die Ausführungen von Thomas bestätigen. Die Bässe
    waren beim letzten Stück wirklich unter aller Sau. Gewummer ohne Ende.
    (Meine Meinung) Auch waren die AMPs dabei schon mächtig im Clipping,
    was man an den munter aufleuchtenden roten LEDs gut erkennen konnte.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • f8274
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    • 2. April 2007 um 11:22
    • #28

    Ich habe die TWA Vorführung am Donnerstag um 15.30 Uhr erlebt, die aus einer Vielzahl von Musikstücken bestand. Bei allen - mit Ausnahme des letzten Disco-Titels - waren die Hoellstern LEDs im grünen Bereich; aufgrund der Lautstärkebegrenzung liefen die beiden PA-Sys One-Systeme folglich im mittleren Leistungsbereich. Lediglich beim letzten Stück ging der Vorführer mal über die erlaubten dB hinaus, und die Endstufe blinkte auch mal rot auf. Das ist gleichwohl völlig normal, und schadet dem System auch nicht. Bei dieser Vorführung empfand ich dieses System gerade beim letzten Stück sehr überzeugend.

    Das kurz darauf ertönende Coda LineArray war dem TW Audio System im MT/HT-Bereich deutlich unterlegen, klang im Vgl. regelrecht wie mit Molton verhangen, wodurch die Moderation viel unverständlicher rüber kam.

    Es ist allgemein bekannt, dass man noch leistungsfähigere Systeme als TW Audio PA Sys One kaufen kann, jedoch deckt dieses System eine Vielzahl von Veranstaltungen ab, und man muss sich fragen, ob man wirklich mehr benötigt. Wenn man mit einer PA 85% seiner Gigs fahren kann, und diese sehr kompakt und leicht ist, stellt sich die Frage nach größer und lauter doch oft gar nicht mehr.

    Gewundert habe ich mich im allgemeinen über die doch überschaubare Anzahl von Interessierten auf dem "Live Sound Forum".

  • 4Art
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    • 2. April 2007 um 13:10
    • #29

    Nachtrag von meinem Beitrag von gestern - hier noch der Link zum Sennheiser-Doppelempfänger - wirklich beeindruckendes Stück Technologie und ein Messehochlicht!

    http://www.sennheiser.com/sennheiser/icm…ress_28.03.2007

  • unknown_artist
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    • 2. April 2007 um 15:44
    • #30
    Zitat von "f8274"


    Das kurz darauf ertönende Coda LineArray war dem TW Audio System im MT/HT-Bereich deutlich unterlegen, klang im Vgl. regelrecht wie mit Molton verhangen, wodurch die Moderation viel unverständlicher rüber kam.


    Aha, ein 1,4 Zoller auf einem doch noch kompakten Horn ist einem Rudel von Bms Ringstrahlern im Mt/Ht Bereich überlegen? Das Klirren obenrum war beim TW eindeutig(und nicht nur für meine Ohren) zu identifizieren. Was zum Eindruck geführt haben könnte war das der Coda Bass doch zu optimistisch eingepegelt , sprich zu laut war...

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • 4Art
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    • 2. April 2007 um 16:02
    • #31

    Womit wir wieder bei der unseeligen, zu nichts führenden Grundsatzdiskussion sind:

    Soll man nach 30 - 40 Metern beim leistesten Windhauch noch was von Höhen hören oder nicht... Welche Kröte schluckt man, und welche nicht. Fragen über Fragen... :roll:

    Selbige stellt sich im Uebrigen auch der Entwickler vom T24 und ein Hauptziel wird es sein, beim Vera genau selbigen Höhenabfall auch ohne Klirranteile NICHT zu produzieren - daher auch die zwei 1-Zöller im HT.

  • tufkatima
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    • 2. April 2007 um 16:38
    • #32

    tach,
    es gibt jetzt auch von powersoft eine neue digitale endstufe mit 2x9000 watt bei 2Ohm.Die heißt k20

    livesound support - Robins Audio

  • Nyt
    Gast
    • 2. April 2007 um 16:42
    • #33

    Hi,

    Die Besucherzahl im LiveForum schwankte von Tag zu Tag sehr stark.

    Ich habe mir die Zeit genommen und auch mal eine Weile dort verweilt.

    Mich hat die Anlage von TWA sehr überzeugt. Die Vorstellung war zwar nicht wirklich sachlich, aber doch beeindruckend.
    Überlegt man das die Bässe in Brückenbetrieb @ 2 Ohm liefen und es eines der wenigen nicht-LA Syteme war, das zudem nur mit 2 Top’s pro Seite lief, ist das schon beeindruckend.

    Die beiden Coda-Systeme fand ich auch gut.

    Die SLS fand ich persönlich für Musik ungeeignet. Die Sprachübertragung war gut, der Rest nicht wirklich.

    Das Triple Onda war Klanglich absolut unter aller ***. Habe dieses System in über 2km Entfernung (Hinter der Bühne) noch deutlich und laut gehört. (Was aber nur an dem nervigen Hall von der Halle 10 lag, auf die alle Systeme ausgerichtet waren.) Vor der Bühne war dieses Setup nur grausam.

    Das LA von Proel fand ich auch sehr schön, habe es mir leider nur aus der Entfernung angehört, da mir die Füße schmerzten.

    Die große Bühne mit HK by Megaforce fand ich her schwach. Zum beeindrucken von Kid’s war das Aufgebot wirklich gut, guter Sound kam aber nur selten dabei rum.
    Bei 40 Doppel 10“er Subs, hätte ich einen kernigeren und gleichmäßigeren Bass erwartet. Und 2x20 Top’s war auch leicht übertrieben.

  • f8274
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    • 2. April 2007 um 17:13
    • #34
    Zitat von "unknown_artist"


    Aha, ein 1,4 Zoller auf einem doch noch kompakten Horn ist einem Rudel von Bms Ringstrahlern im Mt/Ht Bereich überlegen? Das Klirren obenrum war beim TW eindeutig(und nicht nur für meine Ohren) zu identifizieren. Was zum Eindruck geführt haben könnte war das der Coda Bass doch zu optimistisch eingepegelt , sprich zu laut war...

    Bei TW Audio spielten insgesamt 8 (!) 1,4 Zöller und nicht 1.

    Zum Nachrechnen: 4x T 24 plus 4x M12.

    Darübr hinaus sagt die Anzahl der verwendeten Bauteile nichts über deren Qualität und Abstimmung aus.

    Und allen um mich herum fiel der schlechtere MT/HT-Bereich des Coda LA direkt nach der TWA-Vorführung auf, es wurde von vielen angesprochen.

  • ADMIN
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    • 2. April 2007 um 17:36
    • #35
    Zitat von "DJheini"

    Ich war am Freitag da, und da war der sogenannte Forenstammtisch recht mager besucht. Während des ganzen Tages war ich 3-4 Mal für jeweils 15- 20 Minuten zugegen, aber ausser dem ADMIN habe ich niemanden angetroffen.
    Schade. Beim nächsten Mal wäre es aber auch angebracht, wenigstens
    einen Stehbiertisch oder ähnliches aufzustellen. Man kam sich an dem Stand, so einfach rumstehend, doch ziemlich verloren vor.

    War ja fest eingeplant, passte aber um's Verrecken nicht mehr in den Sprinter... :(

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • unknown_artist
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    • 2. April 2007 um 17:50
    • #36

    na da hab ich wohl meine ohren kaputt :D Ach ja und zu besagtem 18sound Treiber vs arrayte BMS 4510ND - das Coda klang um Welten entspannter und soetwas kann man auch sehr gut messtechnisch verifizieren - schau einfach mal in den letztjährlichen Sommer Cable News Prospekt - dort war doch der Maximalpegel plot des TW - und da sieht man auch wo das plärren beginnen muss....(Im übrigen - die Hochtonenergie des oberen Tops dürfte erst im sehr großer Entfernung wirksam geworden sein. Auf der effektiven Fläche wo sich der Großteil der Hörer aufgehalten hat zählt für mein Empfinden nur das untere Top. plus im Nahfeld halt die Mufus.
    Und das das Coda direkt nach dem Umschalten erst mal anders klang - glaube ich gerne - hier noch mal ein kurzer lesetip http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=55867
    Und das lauter gleich besser ist(das ist nicht so abwerdend gemeint wie es sich anhört) ist ein allbekannter Phänomen - und auch erfahrene Höhrer fallen darauf hinein.
    Und ums nochmal zu sagen ich hab nix gegen die TW Audio Kisten - nur die Behauptung das es einem ausgewachsenen LA5 überlegen wäre - ist sowohl physikalisch objektiv als auch aus Zuhörersicht subjektiv nicht nachzuvollziehen(sofern der Zuhörer nicht selbst einige Wunderkisten im Lager hat).

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • Thomas
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    • 2. April 2007 um 19:41
    • #37

    da muss ich dem unknown_artist zustimmen!
    die hochtonsektion des codaarrays war dem tw audio eindeutig überlegen, oder auch meine ohren sind kaputt.

  • 4Art
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    • 2. April 2007 um 21:39
    • #38

    Dann habe ich wohl die kaputtesten Ohren (obwohl mein Ohrenarzt nach einem Termin vor ein paar Monaten was anderes sagte...) :D

    Anyway: Genau aus dem Grund, weil uns die Hochtonsektion à la LA5 nicht gefällt, haben wir uns ja für T24 entschieden. Ich habe schon 2005 geschrieben (bevor wir den Wüstner überhaupt kannten), dass ich das LA5 klanglich wie einen geflogenen Ghettoblaster finde. Ich freue mich halt immer darüber, wenn ich eine akkustische Gitarre oder schöne Stimme mit einem ach so klirrenden und plärrenden 1.4-Zöller wohl klingend über den Mix bringe.

    Aber wie gesagt: Hier treffen wohl Geschmackswelten aufeinenander und ich denke, dass es Leute gibt, die Jobs auf LA5 fahren, die den Leuten gefallen wie ebensolche mit T24. SLS hat mir im übrigen im letzten Jahr schon nicht gefallen - irgendwie habe ich wohl ein Kleinpappen-LA-Syndrom und finde den Sound einfach muffig oder ich bin ansonsten irgendwie krank. Oder: Sind wir das nicht alle ein bisschen? Hier wird Seitenweise über das Lifesound-Forum geschrieben, obwohl's wohl noch ganz andere Nettigkeiten an der PLS zu kucken gab.

    Aber über (Sound-)Geschmack lässt sich halt am besten streiten und besser/anders geht ja immer. In dem Sinne wünsche ich Euch einen schönen Abend und peace: Es gibt wichtigeres im Leben als irgendwelche Holzkisten mit irgendwelchen Kartonscheiben und Blech/Mylar-Treiber, welche die Luft bewegen.

  • manuela
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    9.103
    • 2. April 2007 um 22:11
    • #39
    Zitat von "ADMIN"

    War ja fest eingeplant, passte aber um's Verrecken nicht mehr in den Sprinter... :(


    ...weil du ihn im Dry hire nicht eingetragen hast :D
    zur nächsten PLS bekommst du einen , gegen 1x Stehbier (nicht abgestanden)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • timotimo
    Profi
    Beiträge
    2.252
    • 2. April 2007 um 22:56
    • #40
    Zitat von "4Art"

    Hier wird Seitenweise über das Lifesound-Forum geschrieben, obwohl's wohl noch ganz andere Nettigkeiten an der PLS zu kucken gab.

    Und der Thread heisst doch "Neues...". Aber neu sind jetzt LA5 und T24 wirklich nicht....

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