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  4. Boxen Reparatur und Selbstbau

Kleine Mobile akkubetriebene Box

  • simon tewes
  • 15. Februar 2009 um 18:12
  • simon tewes
    Beiträge
    148
    • 15. Februar 2009 um 18:12
    • #1

    Hi,
    mein Anliegen ist folgendes:
    Ich habe mir überlegt eine kleine tragbare Box zu bauen um sie mal so mitzunehmen z.B. an Baggersee etc.
    Habe ein wenig geguckt es kommt mir jetzt nicht so auf extremen Bass an sondern das es nur Ein Chasis sein sollte damit es nicht so groß wird.
    Habe mir da ein Bischen was angeguckt und habe dieses hier gefunden:
    http://www.monacor.de/typo3/index.php?id=58&L=0&act=8&act_sub=24&artid=5881&spr=DE&typ=u

    Wollte das dann mit einem kleinem Verstärkermodul von Conrad mit 15 watt und akku betreiben.

    Habe jetzt mal alles in WinISD gepackt und geguckt gefällt mir ganz gut.
    geschlossene Box simulieren ist jetzt auch nicht das Problem aber ich habe das problem das ich das mit dem Bassreflexport nicht hinkriege habe das zwar da gesehen weiß mit den werten aber nichts anzufangen.
    Könnt ihr mir helfen oder vll. i-was empfehlen wo sowas gebaut wurde mit Bauplan so das ich nicht selber was entwerfen muss?

    MFG und Danke Simon

  • martinfricke
    Reaktionen
    36
    Beiträge
    1.021
    • 15. Februar 2009 um 23:34
    • #2

    Ich kann dir diesen hier empfehlen den kann man gut in ein geschlossene Gehäuse einbauen so 2-4 Liter reichen schon aus.

    http://www.visaton.de/de/chassis_zub…nd/bg13p_8.html


    Bass kommt natürlich nicht aus einem 13CM Lautsprecher mit harte Aufhängung raus.

    Dafür klingt er relativ gut finde ich und macht auch guten Hochton und ist schön laut!


    Die Kemo Module von Conrad kann ich nicht empfehlen, die klingen sehr verzerrt wegen ihres hohen Klirrfaktors.


    Ich kann dir dieses Modul hier empfehlen:

    (Da es keinen Hersteller für dieses Modul gibt, sondern nur dieser E-Bay Händler sollte der Link nicht entfernt werden)

    Edit DJheini: Natürlich wird der Link entfernt. Solche Empfehlungen kann man auch per PN senden.

    Dieses Modul klingt im Vergleich zu den Kemo Modulen deutlich besser. Und es hat zusätzlich noch eine Clipping anzeige eingebaut. Allerdins musst du noch einen Kühlkörper an den IC anbauen.

  • mckrise
    Beiträge
    945
    • 15. Februar 2009 um 23:42
    • #3

    ich kann den kleinen 2 x 15 Watt Class T Verstärker von ELV empfehlen... gerade für Akkubetrieb

    Dazu z.B. nen kleinen 13 cm Breitbänder, evtl. von Sica in BR und los gehts ;)

  • valentin krönert
    Beiträge
    304
    • 16. Februar 2009 um 01:01
    • #4

    Also ich hab mir ne rucksack anlage gebaut

    nen paar aktivboxen von reichelt (5€) + nen bleigelakku (kommt drauf an was für ne leistung 7-24€)

    einfach boxen aufgeschraubt trafo raus und kabel angeklemt akku dranne und die boxen links und rechts in den flaschenhalter

    auch bekwem zu tragen bei wanderungen radtouren usw.

    das ganze ist belibig erweiterbar - habe ich auch schon gebaut mit 15€ aktivsystem pc-aktivbass+2 tops :wink:

    wen ihr wollt stelle ich mal nen foto rein

  • simon tewes
    Beiträge
    148
    • 16. Februar 2009 um 14:50
    • #5

    foto wäre super vorallem da wo du den akku dran geklemmt hast wie viel volt hat der akku denn?
    Also es geht mir nicht um bass oder soundquali mehr um laut xD

  • Heini
    Beiträge
    1.455
    • 16. Februar 2009 um 23:33
    • #6

    also ich hab mal zwei PC aktivboxen geschenkt bekommen (kosteten bei aldi schätzungsweise 7-8€) die aktive hab ich aufgeschraubt und den travo ausgebaut, dort wo die ausgänge vom travo waren eine klemme für 9volt blockbatterien angeklemmt und schon ist die batterie akku box fertig! vorteil ist das 2 boxen nicht größer als 2 liter sind, leichtes gehäuse und der klang ist halt so wie er bei pc boxen ist :P

    der 9volt block hält ~2,5 stunden auf voller lautsärke, umweltschonender sind natürlich die 9Volt akkus (hohe mA werte = längere Laufzeit).
    an die pc boxen kann man auch 12volt baterien anschließen, falls man weilche hat...

  • ralle14
    Reaktionen
    117
    Beiträge
    2.512
    • 17. Februar 2009 um 00:40
    • #7
    Zitat

    also ich hab mal zwei PC aktivboxen geschenkt bekommen (kosteten bei aldi schätzungsweise 7-8€) die aktive hab ich aufgeschraubt und den travo ausgebaut, dort wo die ausgänge vom travo waren eine klemme für 9volt blockbatterien angeklemmt

    Vor der Gleichrichtung oder hinter der Gleichrichtung?

  • Heini
    Beiträge
    1.455
    • 17. Februar 2009 um 00:45
    • #8

    das ist ja bei gleichstrom eigentlich egal, vorausgesetzt man hat den anschluss richtig angeklemmt!
    hab aber noch nen gleichrichter zwischen, da ich optional auch noch nen externes netzteil anklemmen kann...

  • simon tewes
    Beiträge
    148
    • 17. Februar 2009 um 06:51
    • #9

    Hab mal direkt mit meinen alten schrottteilen nachgebaut :)
    Es funktioniert sieht zwar sehr scheiße aus da der 9volt block i-wie nicht reicht habe ich 6 aa drangepackt und das versorgt die boxen besser mit strom als das eigentliche netzteil xD Beim Metzteil fing immer die Led an zu blinken beim bass xD

  • abrax
    Beiträge
    108
    • 17. Februar 2009 um 14:51
    • #10
    Zitat von "Heini"

    das ist ja bei gleichstrom eigentlich egal, vorausgesetzt man hat den anschluss richtig angeklemmt!
    hab aber noch nen gleichrichter zwischen, da ich optional auch noch nen externes netzteil anklemmen kann...

    Na ja nicht ganz. Bei den Gleichrichterdioden fällt natürlich etwas Spannung ab. Beim Brückengleichrichter ca 1,4 V. Bei 9 V Versorgung sind das schon über 15 %. Das macht in diesen Kleinleistungbereich schon was aus. Ich würde die Batterie hinter der Gleichrichtung einspeisen und den Netzteilanschluss an der normalen Buchse lassen. Oder man verwendet ein gleichgerichtetes Netzteil vom Notebook. Zur Sicherheit gegen Verpolen dann eine einzelne Schottkydiode einbauen..
    Na und wenn man das mal rechnet mit einem gebrückten Chipamp und 4 Ohm Lautsprecher kommt man im 9 V Beispiel von möglichen 10,2 W nur noch auf 7,2 W. Bei 12 V bleiben von möglichen 18 W nur 14 W übrig. Ob das entscheidend ist kann man diskutieren aber bei so wenig Leistung und der Tatsache das Musik sehr dynamisch ist, würde es mir auf jedes V ankommen das der Verstärker kriegen kann.

    schönen Gruß.

    Paul

    Einmal editiert, zuletzt von Abrax (17. Februar 2009 um 20:01)

  • krautundrüben
    Beiträge
    447
    • 17. Februar 2009 um 16:04
    • #11

    Als verpolungsschutz verbaue ich immer eine einfache leistungsdiode in kombination mit einer sicherung. die diode wird hinter der sicherung parallel in die stromversorgung eingebaut. so fällt im normalen betrieb keine spannung daran ab ,und wird die stromquelle verdreht angeschlossen,fliegt die sicherung und das gerät nimmt keinen schaden.

  • valentin krönert
    Beiträge
    304
    • 17. Februar 2009 um 19:25
    • #12

    Jo bei meinen stand auf dem trafo 12v trauf
    also habe ich die auch mit nem 12v bleigelakku betrieben vor dem gleichrichter angeklemt
    dann ist das auch gleich ein verpolungs-schutz :wink:

    der akku ist wahlweise ein 1,2 ah oder ein 7ah der 1,2 wiegt ca.600 gramm der 7er ca. 2000 gramm :oops:

    der 1,2 reicht ca.6 std der 7er ist noch nie von den boxen alle gegangen sondern da hängt dan meist irgendwas anderes dran zb.
    nen 0,1kw strahler oder 50 watt pinspot und ventilatoren und sonen gedöns was man sonst noch alles(nicht) braucht.


    für eine strandparty könte man da ja sone kühlbox anschließen oder so :)

    naja wen noch was unklar ist :arrow: FRAGEN :wink:


    lg valentin

  • krautundrüben
    Beiträge
    447
    • 18. Februar 2009 um 14:00
    • #13

    Klaro ist ein Brückengleichrichter ein verpolungsschutz ,aber das ding "verbrät" strom. bei einem brückengleichrichter sind das 1,4V , bei einer einfachen Si-Diode die hälfte. Wurde ja oben schon erwähnt . wenn du weiter eine diode in serieller schaltung als verpolungsschutz verwenden willst dann nimm bitte nur eine diode , sonst verlierst du unnötig leistung des verstärkers.

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