Zitatwarum macht ihr nicht technische Schaltungs- und Verbesserungsvorschläge und leitet das an den Vertrieb weiter anstatt dauernd rumzunörgeln ?
![]()
derautor
Zitatwarum macht ihr nicht technische Schaltungs- und Verbesserungsvorschläge und leitet das an den Vertrieb weiter anstatt dauernd rumzunörgeln ?
![]()
derautor
Und nochmal:
Zitat von "Produkt aus der Bäckerei"...scheinen doch vom Fach zu sein, warum macht ihr nicht technische Schaltungs- und Verbesserungsvorschläge und leitet das an den Vertrieb weiter anstatt dauernd rumzunörgeln ?
Du weißt aber, daß dich eine Schaltung nach den Wünschen des Forums mehr Geld beim Chinamann kostet und den Gewinn schmälert?
Ansonsten fällt mir zum Thema nur noch eines ein:
(Sorry, Kartoffelsalat ist alle)
> Ganz klar, diese Phantasie Werte werden nicht erreicht, ne Powersoft Digam 7000 hat doch mehr Power.
Eine deutlich erkennbare Unzufriedenheit der Anwender ist ganz besonders bei Powersoft vorhanden. speziell Langzeithaltbarkeit ?
Deutlicher Leistungsverlust durch gealterte Halbleiter speziell Elkos, Abgebrannte Ausgangsfilter, kaputte Schaltnetzteile ?
Wir hatten einige Powersoft im Club verbaut, von Donnerstag bis Samstag Hip Hop und Techno jede Nacht Power, nach 2 - 3 Jahren waren die Teile platt und dafür eindeutig zu teuer.
Hallo Rockline
Hell und Dunkel siehst nicht so gerne im Party Pa Forum also machen wir hier weiter
Du schreibst:
>und letztlich einfache Sinusansteuerung
Das ist schon mal falsch bei einem Digital Amp, mit einem Generatorsignal kann ein Digital Amp nicht richtig arbeiten und bringt nur einen Teil der Leistung.
Sorry ist nicht persönlich gemeint aber Du solltest dich vielleicht mal mit einem Entwicklungsingenieur unterhalten der von Class D Amps was versteht, ebenso sind einige deiner gemachten Aussagen im Testbericht nicht richtig und das man mit einem unautorisiert selbst reparierten Class D Modul keine Tests macht sollte man eigentlich wissen.
schau mal
4 x 3800 Watt (rms) an 2.7 Ohm
4 x 2600 Watt (rms) an 4 Ohm
AC: 180 V - 250 V / 16 A
PS: Die Leistungsangaben sind TrueRMS-Werte, die ab bestimmten Gesamtleistungen im praxisgerechten Burstmode gemessen werden.
OK,.. dann erklär mir doch bitte mal wie ich 14400 Watt RMS Gesamtleistung mit 230 V 16 A nach deiner Testmethode die Du in der Tools verwendet hast aus diesem Digital Amp herausholen kann wenn die Angaben deiner Meinung nach bei der QSA nicht richtig sind.
Dann stimmen die hier gemachten Angeben ja auch nicht, oder hat dieser Digital Amp dann nach deinem Messverfahren auch nur 4 x 1000 - 1500 Watt RMS 1 Khz statt 4 x 3800 Watt wie der Hersteller angibt.
Zitatund das man mit einem unautorisiert selbst reparierten Class D Modul keine Tests macht sollte man eigentlich wissen.
genau!schick das teil doch zum service!
Liebes Sparbrötchen,
Ein RMS Signal (rosa Rauschen) beinhaltet alle Frequenzteile, allerdings keine Sinusschwingungen.
Ein Normalerverstärker funktioniert folgendermaßen:
Netzspannung wird auf einen Ringkerntraffo gelegt, dadurch kommen an der anderen Seite des Trafos andere Spannungen (sehr viel niedriger als die 230V) mit höheren Strömen an.Der Trafo hat auf der Sekundärseite 3 Anschlüsse: +, - und masse. Diser Strom wird durch ein paar Gleichrichter gejagt, so dass sich die negativen Sinus Wellen der Spannung positiv richten, Die Spannung sit nun kein Sinus mehr, sondern mehr "halbkreise" welche durchgehen auf der Positiven Seite sind, (SInus ist ja + und -), anschließend werden Kondensatoren benutzt, um diese Pulsierende Gleichspannung zu glätten, wodurch eine näherungsweise Gleichspannung entsteht. durch abgreifen an den negativen Spannungen des Trafos erhält man auf die Massebezogen auch eine Negative gelichspannung. Nun gehen diese Gleichspannungen an jeweilige Transistoren. Ein Transistor hat wieder drei anschlüsse. EInen für die dauerhafte Sromversorgung vm Netzteil, einen fürs eingangssignal und einen Ausgang. So wird das EIngangssignal verstärkt, zumindest die Oberehalbwelle, für die UNtere ist die Negative Versorgungsspannung mit dazugehörigen Transistoren zuständig. Am Ende hat man einen + und einen - Pol, an welchen die Lautsprecher angeschlossen werden. SOviel zum Grundsatz.(stark vereinfacht).
Was passiert wenn man jetzt der ENdstufe Bass abverlangt?
Mit jedem STromimpuls werden die Kondensatoren des Netzteils entladen.
Wenn die Kondensatoren leer sind und sich nciht schnell genug wieder aufladen können, steht nur noch die pulsierende Gleichspannung der Endstufe zur Verfügung, Resultat: Die Verstärkerleistung bricht ein, weil das Strom Netz nicht schnell genug genügend Strom für den nächsten Bass impuls bereitstellen kann. Will man ein Sinus Signal verstärken, so werden kontinuierlich Die KOndensatoren entladen und haben keine Verschnaufpause um sich wieder aufzuladen. WIr stelen also fest: SInus kann eine endstufe nicht so gut verstärken, wie einzelne Impulse. Ein RMS Signal sind einzelne Impulse. Umsomehr Kapazität im Netzteil zur Verfügung steht, um so großer ist der STrom, umso stärer kann der Verstärker verstärken (wenn die Transistoren und der Ringkern dafür ausgelegt sind).
Deine Digitalstufe umgeht den Ringkern und benutzt statdessen einen Frequenz generator, welcher eine Wechselspannung mit shehoher Frequen bereitstellt, (daher kommt das surren, von dem Rockline sprach). DIese Wechselspannung hat eine so hohe Frequenz, dass es als grafik gezeichnet quasi geraden sind, weil die Amplituden so nah beieinander liegen. Also hat man hier direkt eine Negative und eine Positive (annähernd) Gleichspannung. Umsohöher diese Spannung, umso mehr kann der Verstärker verstärken. Die Kondensatoren stellen wieder zusaätzlich Leistung bereit, falls dieses Netzteil am Anschalg ist. SObald die KOndansatoren leer sind, kommt aus dem AMp fast nichts mehr raus, da diese Endstufen auf die Leistngspufferung angewiesen sind, somit kann der Verstärker sehr gut Impulse bereitstellen, aber SInus Signale nur soweit, wie das Netzteil zulässt.
Durch die große Kapazität der KOndensatoren ist eine große Impuls Leistung möglich, aber sobald ein andauerndes SIgnal (z.b. stark komprimiertes Musik signal, ein E-Bass, der lange schwingt) anliegt, sind die KOndensatoren ruckzuck leer und der AMp leistet nur noch einen Bruchteil der Angegeben Leistung. Wenn der STefan die QSA mit nem 100 HZ Sinus quält, wird da nicht länger als 5 sec was brauchbares rauskommen.
Was heißt das am ende für diesen Verstärker?:
Durch die Netzteilspannung ist die Maximal mögliche Leistng begranz, mehr Kondensatoren schaffen mehr stromfähigkeit, d.h. er könnte den Sinus länger verstärken. Dass der Verstärker keine 6000W aus der Steckdose zieht liegt nur daran, dass Musik kein Sinus ist, also kein kontinuierliches Signal, welches die KOndensatoren leert und ihnen keine cahnce gibt, sich wieder aufzuladen. Sind diese leer, kommt nur noch das was das Netzteil liedert, vielleicht 500W pro Kanal.
ALles stark vereinfacht erklärt, falls was falsch ist, bitte berichtigen!
Gruß,
Andreas
OK akzeptiert, wobei aber für Messungen bei Digitalamps fast ausschliesslich die EIAJ Methode von vielen Firmen verwendet wird.
Desweiteren wurde mir von einer sehr bekannten Firma mitgeteilt dass die Ausgangsleistung bei Digital Amps mit einem Burst von 8 ms an und 150 ms aus ermittelt wird.
Davon ausgehend sind doch die Angaben zwecks Ausgansgleistung bei der QSA richtig.
Zitat von "sparbrötchen"Desweiteren wurde mir von einer sehr bekannten Firma mitgeteilt dass die Ausgangsleistung bei Digital Amps mit einem Burst von 8 ms an und 150 ms aus ermittelt wird..
interessant.
Wenn ich jetzt mal Milchmädchen sein darf:
8ms entspricht 8/1000 sek.
Schickst du jetzt nur eine einsame Amplitude dahin, dann ergäbe sich bei einer Tast/Pausen-Relation von 1:1 eine Mindestfrequenz von 250Hz was keinen erkennbaren Sinn ergibt, das ist ein Mittelton mit rechteckähnlichen Zugaben.
haben wir wie gesagt 150ms +8, dann ergibt sich ein recht komisches Signal von 1000/158 = 6,3 Hz mit kurzen Peaks beschriebener Form und nichts dazwischen.
Welchen Informationsgehalt hat solch eine Messung ?
dankeschön. :wink:
Ich machs beim Basteln etwas anders:
Tast = 1 Sekunde
Pause: a.) 3 Sek. b.) 2 Sek. c.) 1 Sek. d.) eine halbe e.) Dauersinus,
das Ganze einmal mit 30Hz, einmal mit 1kHz, und einmal mit 15kHz.
Untersucht wird nun per Oskar, ob die Amplitude am Lastwiderstand innerhalb der Tastzeit fällt oder konstant steht, und die Temperaturentwicklung der Endstufe.
Zeigt er innerhalb der ersten Sekunde ein Absinken ist die Versorgung schwächlich. Steht er grade, ist sie gut. Bleibt er dabei unter 50° ist alles gut.
Sinkt sie ab, dann entspricht die "wahre Leistung" nur dem Wert der abgesunkenen Amplitude. Alles was darüber hinaus angegeben wurde ist Makulatur.
Editiert und neu erstellt, siehe unten,
Neuer Versuch:
Der Brötchenbäcker schreibt nun so:
Zitat> Ganz klar, diese Phantasie Werte werden nicht erreicht, ne Powersoft Digam 7000 hat doch mehr Power.
Eine deutlich erkennbare Unzufriedenheit der Anwender ist ganz besonders bei Powersoft vorhanden. speziell Langzeithaltbarkeit ?
Deutlicher Leistungsverlust durch gealterte Halbleiter speziell Elkos, Abgebrannte Ausgangsfilter, kaputte Schaltnetzteile ?
Wir hatten einige Powersoft im Club verbaut, von Donnerstag bis Samstag Hip Hop und Techno jede Nacht Power, nach 2 - 3 Jahren waren die Teile platt und dafür eindeutig zu teuer.
Wie bitte kannst Du das seriös untermauern.
Oder wieder mal nur eine Deiner Witzaussagen ?? :roll: :roll:
ZitatAlles anzeigenDas ist schon mal falsch bei einem Digital Amp, mit einem Generatorsignal kann ein Digital Amp nicht richtig arbeiten und bringt nur einen Teil der Leistung.
Sorry ist nicht persönlich gemeint aber Du solltest dich vielleicht mal mit einem Entwicklungsingenieur unterhalten der von Class D Amps was versteht, ebenso sind einige deiner gemachten Aussagen im Testbericht nicht richtig und das man mit einem unautorisiert selbst reparierten Class D Modul keine Tests macht sollte man eigentlich wissen.
schau mal
4 x 3800 Watt (rms) an 2.7 Ohm
4 x 2600 Watt (rms) an 4 Ohm
AC: 180 V - 250 V / 16 A
PS: Die Leistungsangaben sind TrueRMS-Werte, die ab bestimmten Gesamtleistungen im praxisgerechten Burstmode gemessen werden.
Papier ist geduldig.
Du kannst Deine Marktschreierischen Aussagen sicher auch durch sinnvolle, seriöse und nachvollziehbare Tests hier untermauern, oder ???
ZitatOK akzeptiert, wobei aber für Messungen bei Digitalamps fast ausschliesslich die EIAJ Methode von vielen Firmen verwendet wird.
Desweiteren wurde mir von einer sehr bekannten Firma mitgeteilt dass die Ausgangsleistung bei Digital Amps mit einem Burst von 8 ms an und 150 ms aus ermittelt wird.
Davon ausgehend sind doch die Angaben zwecks Ausgansgleistung bei der QSA richtig.
Also bitte wie jetzt. ??
Das mit den 8ms und 150 ms mußt Du mir jetzt wirklich genau erklären.
Sonst drängt sich mir sehr fürchterlich der Verdacht auf, das Du sehhhhr wenig Ahnung hast ( außer vom Verkauf natürlich
)
Da ändern wir aber oft die Meinung in der Argumentation.
ich wollte mich schon weigern, diesen Schwachsinnstread zu lesen.
Aber er entwickelt sich langsaam zum echten Kulttread, so wie " I dont need that "
Aber muß sagen, wacker, Du gibst nicht auf, die User vom richtigen Kauf überzeugen zu wollen.
Und weil wir ja doch so seriös sind, immer noch gerne anonym
Sparbrötchen, deine Zitate meiner vermeintlichen Aussagen bezüglich irgendwelcher 4 Kanal Verstärker verstehe ich nicht - ich habe nie etwas dazu geschrieben.
Was die Messmethode angeht wiederhole ich noch einmal, auch für Dich:
Ich belaste einen Verstärker mit der gefragten Impedanz im normalen Stereobetrieb, steuer ihn aus bis zur Erreichung der Clipgrenze und schaue auf dem Scope was er so macht. Nun habe ich bereits einen ersten Eindruck bis zu welcher Amplitudenhöhe er überhaupt kann!
Anhand dieser überschlägigen Eindrücke werden nun verschiedene andere Signalformen verwendet. Zum einen Burstsignale mit variablen Tastverhältnissen, zum anderen Pinknoise mit dem gesamten Spektrum, und als letztes auch Sinussignale. Letztere eignen sich hervorragend zur Ablesung ruhiger Datenwerte.
Interesanterweise schaffen alle Endstufen - auch die QSA - einfache Sinussignale in nahezu der gleichen Signalamplitude zu liefern.
Was nun kommt ist die schlichte Erfassung des EFFEKTIVWERTES mit Einbeziehung der Belastung und Berechnung des Produkts "Watt".
Was in der aktuellen tools gemacht wurde ist ein VERGLEICH zwischen einer Powersoft K4, und deiner heißumschwärmten QSA.
Beide Verstärker geben mit den verwendeten Signalansteuerungen UNTERSCHIEDLICHE Amplituden ab! Dabei hat die Powersoft jedesmal MEHR Signalhöhe.
Und nun erkläre mir erst einmal, warum die QSA eine höhere Ausgangsleistung haben soll als die Powersoft. Komischerweise sind die angegebenen Herstellerdaten der Powersoft auch mit den "falschen" Meßmethoden nachvollziehbar.
Was hier falsch ist sind die Angaben bei der QSA - fertig.
Natürlich kann man hergehen und die Uss Werte in der Betrachtung zur Leistungsangabe verwenden. Dann hätten wir zumindest schon mal Werte die um den Faktor 1,414 höher wären - nur, warum sollte man das tun?
Weißt Du Sparbrötchen - es gibt bei vielen PC Böxchen und Großmarktkofferradios auch Leistungsangaben, die jedem Laien das Wasser im Mund zusammenfließen lassen. Hier bedient man sich des schönen Wertes PMPO!
Bei Verstärkern ist PMPO in etwa der Quotient aus dem Quadrat der Versorgungsspannung und der minimal zulässigen Lastimpedanz.
So betrachtet kann man alles schönrechnen, auch die PC Anlage mit 1000 Watt aus dem Steckernetzteil!
Zu Tasso Endstufen: auf der ProLight&Sound hatte ich mir desöfteren die Chinastände angeschaut. Die Endstufe von QSA gibt es dort zigmal. Zumindest auf den INNEREN Aufbau bezogen.
Tasso erklärte mir, dass sie diese Geräte selber entwickeln und Herstellen. Entsprechende Hinweise in den Produktkatalogen lassen diese Aussage glaubhaft erscheinen.
Inwieweit nun Koble, Oboe und wie sie alle heißen mögen zu differenzieren sind, kann ich ohne Recherche (zu der ich keine Lust habe, aber es leicht wäre herauszubekommen) nicht sagen.
Fakt ist, dass ich einen Tassokatalog habe, in dem die Innereien der QSA vorhanden sind, und das es diese Type in 3 Leistungsklassen gibt. Die größte entspricht dem Testmodell - und diese Angaben sind nahezu exakt so wie ermittelt.
sparbrötchen: erkläre mir mal deinen Meßaufbau, und zeige mir den Weg zu den Angaben der QSA! Oder redest Du nur nach was auf der eBay Seite steht?
Und dann erwarte ich noch die Erklärung, warum die Powersoft K4 trotz höherer Signalamplitudenspannung kleinere Herstellerangaben zur Ausgansleistung als deine QSA hat?
Speziell DIESE letzte Frage beantwortest Du bitte ausführlich.
Stefan
Zitat von "sparbrötchen"
...............aber Du solltest dich vielleicht mal mit einem Entwicklungsingenieur unterhalten der von Class D Amps was versteht, ebenso sind einige deiner gemachten Aussagen im Testbericht nicht richtig und das man mit einem unautorisiert selbst reparierten Class D Modul keine Tests macht sollte man eigentlich wissen.
Welche Angaben sind nicht richtig?
Und was ist an dem Modul "unautorisiert, selbst repariert"?
Traust Du mir nicht zu das Teil fachgerecht instandzusetzen?
Kennst Du jemanden der diese Module überhaupt reparieren kann? Ich glaube kaum das eBay QSA dazu imstande ist.
Und weißt Du auch das der QSA Verstärker 2 Kanäle hat?
Wo steht denn geschrieben das der reparierte Kanal gemessen wurde? Und warum haben sowohl der reparierte, als auch der nicht reparierte die gleichen Leistungen?
Damit kommst Du nicht weit, aber wir können uns ja gerne einmal etwas mehr zum Thema Schaltungsdesign der Module unterhalten - oder ist das nicht so deine Stärke? Hab da noch so eine unbeantwortete pn von Dir......
Melde mich erst morgen zurück, Samstag muß der Stefan arbeiten -
Zitat von "sparbrötchen"
Das ist schon mal falsch bei einem Digital Amp, mit einem Generatorsignal kann ein Digital Amp nicht richtig arbeiten und bringt nur einen Teil der Leistung.
Sorry ist nicht persönlich gemeint aber Du solltest dich vielleicht mal mit einem Entwicklungsingenieur unterhalten der von Class D Amps was versteht, ebenso sind einige deiner gemachten Aussagen im Testbericht nicht richtig und das man mit einem unautorisiert selbst reparierten Class D Modul keine Tests macht sollte man eigentlich wissen.
Auauau... wenn man für einen Verstärker mit D-Endstufe signifikant andere Meßverfahren benötigt als für konventionelle Verstärker, um überhaupt brauchbare Werte zu errechnen, dann taugt der D-Verstärker nichts.
Das ist aber nicht so.
Mit den herkömmlichen Messungen läßt sich der D-Verstärker genausogut erfassen wie alle anderen Endstufen auch.
Welche Leistung der Verstärker über welche Zeit zu erbringen in der Lage ist, steht dabei auf einem ganz anderen Blatt.
Weiterhin:
Ein Signal-Pause-Verhältnis 8ms/150ms ist nicht besonders aussagefähig, da es die Baßfähigkeit nicht erfaßt.
Vom tiefsten wiederzugebenden Ton hätte ich schon gern mindestens eine volle Schwingung abgebildet. Gehen wir mal von 20Hz aus, dann sind das 50ms.
Oben angeführtem Verhältnis zufolge dürfte der Verstärker dann fast 1s Ruhe genießen, bevor wieder was passiert...
MfG
DirkB
Ganz kurz noch, soviel Zeit muß sein:
http://www.tassoaudio.com/product.asp?classid=55&depth=1&rootid=7
Modell DA 3.0
Man beachte den Innenaufbau auf dem Bild ganz unten.
Stefan
Zitat von "klauston"
Sonst drängt sich mir sehr fürchterlich der Verdacht auf, das Du sehhhhr wenig Ahnung hast ( außer vom Verkauf natürlich)
Davon hat er auch keine Ahnung. Hätte er kein Wind gemacht, wahre
Leistungsangaben genannt, dann würde sich das Ding verkaufen wie
warme Semmeln. Aber ein so unseriöses Auftreten ist eher kontraproduktiv.
Schon wer die neue Tools gelesen?
Hab sie hier, höchst interessant.
Hallo Rockline,....
Kannst mir mal einen gefallen Tun ....?
Folgendes: gehen wir mal davon aus dass diese Messwerte
4 x 3800 Watt (rms) an 2.7 Ohm
4 x 2600 Watt (rms) an 4 Ohm
AC: 180 V - 250 V / 16 A
mit einem Burst 8ms an und 24ms aus bzw. 8ms an und 150ms ermittelt wurden, was würde dann der Amp so in etwa tatsächlich an Leistung haben so wie Du die Geräte testest ?
Zitat von "sparbrötchen"was würde dann der Amp so in etwa tatsächlich an Leistung haben so wie Du die Geräte testest ?
Sag mal, liest du eigentlich auch, was hier so geschrieben wird, oder bist
du mittlerweile so besessen von dem AMP, das du garnicht mehr aufnahmefähig bist? :roll:
wenn mal eine dumme Zwischenfrage gestattet ist:
wieviele Kanäle hat eine QSA ?
danke.
5: 2x Input, 2x Output, 1x Schukostecker ![]()