1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Signalquellen

GUMAS GROSSMEMBRAN LIVE z.B. an E-GITARREN BETRACHTUNG

  • guma
  • 6. Juni 2007 um 22:43
  • Seven
    Profi
    Reaktionen
    321
    Beiträge
    4.376
    • 9. Juni 2007 um 11:38
    • #21

    Das SM 57 ist für mich das Snaremikro schlechthin, auch wenn andere "besser" klingen in Form von differenzierter und crisper etc: Snaresound so wie ich ihn gerne habe, bekomme ich eben mit dem SM 57 am besten hin.

    An der Gitarre klingt das Ding mir teilweise ein wenig zu hart. Das mit der hohen Einstreuung überrascht mich ehrlich gesagt.

    Mit Großmembran an Gitarrenamp hab ich Erfahrungen gesammelt mit
    - U87 (im Studio: einfach relativ gut, aber keinen Vergleichswert zur Einordnung, tönt zusammen mit SM 57 im Mix recht gut, das Plus an Sound wiegt aber das Plus an Preis nicht auf)
    - AT 4050 (live leider auch ohne weiteren Vergleich, funktioniert gut)
    - AT 2020 (hat mich nicht wirklich überzeugt, wenig Wärme, der Sound war weniger griffig)
    - T-Bone SC 450 (für den Preis sehr gut, verwenden wir bei meiner Covernummer eigentlich nur noch, klingt einfach subjektiv schöner als SM 57 oder E606)


    Was mir abseits von Großmembran und Condenser auch schon brauchbare Ergebnisse gebracht hat:
    Sennheiser E-604.

  • tonholg
    Reaktionen
    13
    Beiträge
    154
    • 9. Juni 2007 um 13:48
    • #22

    da es noch niemand erwähnt hat:
    md 441.
    spitzen gitarren mikro, weicher als ein 57er, unproblematischer als viele condenser.
    auch im studio gerne gesehen.
    fristet seltsamerweise bei vielen verleihern ein unverdientes dasein in der hintersten ecke des mikrofonbestandes.
    ausserdem: so muss ein mikro aussehen.

  • karel noon
    Verifiziert
    Reaktionen
    1.026
    Beiträge
    6.257
    Termine
    1
    Marktplatz Einträge
    1
    • 9. Juni 2007 um 13:51
    • #23

    beim 441 stelle ich mir die frage wie ich es schaffe das kein musiker dagegen rennt auf einer bühne? klar, geiles mikro, aber auch sehr lang, oder macht das keine probleme?

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • tonholg
    Reaktionen
    13
    Beiträge
    154
    • 9. Juni 2007 um 14:30
    • #24

    du hast recht, das ist manchmal problematisch.
    ein 57er wird aber auch gerne unbeabsichtigt verschoben.
    da kann dann natürlich ein 409/509/609 seine grosse stärke ausspielen und superflach am amp hängen.
    kommt aber immer auf die band und die bühnengrösse an.
    aber für punk/hardcore/metal ist das 441 eigentlich zu schade und auch nicht aggressiv genug.
    wenn es aber um wohlklang geht, hat es die nase deutlich vorne.

  • guma
    Moderator
    Reaktionen
    5.286
    Beiträge
    14.961
    Marktplatz Einträge
    6
    • 9. Juni 2007 um 15:38
    • #25
    Zitat von "tonholg"


    md 441.
    fristet seltsamerweise bei vielen verleihern ein unverdientes dasein in der hintersten ecke des mikrofonbestandes.

    Ja, bei mir auch. Seit ich vor 30 Jahren mal durch Umwerfen des Stativs eins kaputt gemacht habe, habe ich genau dieses Problem. :oops: :oops: :oops:

    Zitat von "tonholg"

    ausserdem: so muss ein mikro aussehen

    ?????

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.426
    Beiträge
    27.264
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 10. Juni 2007 um 23:58
    • #26
    Zitat von "Manuela"

    du meinst für Schlabberlatzvocalisten, Rapper und Politiker (letztere versteht eh niemand) :lol:


    dummsgebabbel... sorry.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.426
    Beiträge
    27.264
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 11. Juni 2007 um 00:06
    • #27

    tonholg:
    441 wär mir echt zu sperrig.
    das ist ja bald nochmal so lang wie ein 57er, und das steht schon immer irgendwie im weg...
    MD409 bzw. e609 hab ich auch ab und an am klampfenamp im einsatz, klingt aber tatsächlich auch nicht so rein wie so ne kondenser-kapsel.
    na ja, manchmal muss das ja auch gar nicht sein ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tonholg
    Reaktionen
    13
    Beiträge
    154
    • 11. Juni 2007 um 12:21
    • #28
    Zitat

    tonholg hat Folgendes geschrieben:
    ausserdem: so muss ein mikro aussehen


    ?????

    ja, habe leider keinen passenden smilie gefunden und deswegen keinen gesetzt. das war eher so gedacht: man sieht einen alten 911 und denkt sich: so muss ein auto aussehen.
    ausserdem ruft ein 441 bei unbedarften laien immer noch erstaunte reaktionen hervor: "boah, was ist das denn für ein mikro?"

    wora: stimmt schon. das ist aber, wie gesagt, von der band bzw. dem genre der band abhängig. bei disziplinierten pop - soul - jazz - indie etc. bands gibt es da keine probleme. wenn es auf der bühne richtig zur sache geht ist ein 441 tatsächlich viel zu gross und auch soundmässig zu glatt.

  • audiobo
    Profi
    Reaktionen
    2.310
    Beiträge
    5.438
    Einträge
    7
    • 11. Juni 2007 um 21:16
    • #29

    Danke Guma für diesen informativen Beitrag.

    Dem möchte ich mich ein wenig anschliessen, auch wenn meine Experimente bis jetzt nur im Studio stattfanden und daher die Umgebungsempfindlichkeit keine Rolle spielte, sowie die Lautstärken nicht besonders hoch waren.

    Neumann TLM103:

    Sehr klarer und untenrum kräfter Sound, gute Akkordbildung und Einzeltontondarstellung, kann jedoch durch die relativ starke und breitbandige Präsenzanhebung recht scharf klingen (gilt übrigens für fast alle Einsatz-Bereiche). Mit Spinne nicht nah genug plazierbar, der Stativhalter (ich weiss gar nicht, ob der beim aktuellen Paket noch dabei ist) leistet hier bessere Dienste.

    Sennheiser MD421:

    Ebenfalls ein klarer, kräfter Sound, obenrum nicht so detailliert wie das Neumann, ist für mich bis jetzt immer eine gute Kombination z.B. mit Fenderamps gewesen.

    Sennheiser e604 (ja genau das kleine Tommikro):

    Etwas mittiger als das 421 und auch ansonsten nicht ganz so präzise in der Dynamik, hat mir aber in Verbindung mit diversen 10"-Lautsprechern und leicht angezerrt schöne Funk-Rock-Blues- und Reggae-Sounds beschert.


    Shure SM57:

    Ja, klepprig, nöhlig, vor einem schönen, dynamischen 2x12"od. 4x10"-Fender- oder Voxamp eine Katastrophe (überspitzt ausgedrückt).
    Wer jedoch auf der Suche nach den klassischen Marshall-British-Rock-Sound ist, kommt an diesem Mikro (wie aber auch an `nem anständigen 70´s Marshall nebst passender 4x12"-Box im Oversize-Format) nicht vorbei. Erst durch die Präsenzbuckel bekommt das ganze den Sound, den man kennt.
    Übrigens ist es mir nicht gelungen, dieses Mikro mit anderen Mic-Typen (dyn. wie Kondensator) für meine Begriffe anständig zu mischen, es gab obenrum immer eine Art Kammfilter. Andersherum funktionierte z.B. ein MD421 mit einem TLM103 völlig problemlos. Meine Vemutung ist, dass das SM57 durch den Präsenzbuckel phasenmässig völlig aus dem Ruder läuft, leider fehlte mir ein 2tes Exempler zum überprüfen.


    Live ist bei mir als Standard eigentlich immer das Sennheiser 409/509/e609/e906 dabei, weil´s praktisch und gut zu EQen ist. Ansonsten auch gerne das 421, SM57 klingt mir meistens zu anstrengend.
    Bei so einem ekligen 1x12"-Valvestate-Marshall hat mir auch schon mal ein AKG D12 gute Dienste geleistet.


    Was bei mir zum Test noch aussteht (obwohl vorhanden):

    Beyer M201
    Brauner Phantom
    Rode NT5
    AKG C391

  • Lamia
    Beiträge
    348
    • 13. Juni 2007 um 09:14
    • #30

    Hat eigentlich jemand schon ein C414 einfach nach 906er Art über den Amp gehängt?
    Macht das dann was es soll?

    - Alex -

  • oton
    Profi
    Reaktionen
    920
    Beiträge
    3.123
    Termine
    1
    Marktplatz Einträge
    5
    • 13. Juni 2007 um 10:21
    • #31
    Zitat von "Lamia"

    Hat eigentlich jemand schon ein C414 einfach nach 906er Art über den Amp gehängt?
    Macht das dann was es soll?

    ja ich, geht wunderbar.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.426
    Beiträge
    27.264
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 13. Juni 2007 um 11:17
    • #32

    ...geht auch mit dem AT4050, dann sollte man allerdings einfach die mikroklemme dranlassen, damit es sich nicht verdreht.
    wer allerdings die günstigere ausführung mit spinne hat, tja... :shock:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Arsch mit Ohren °( , )°
    Profi
    Beiträge
    112
    • 14. Juni 2007 um 01:07
    • #33

    Schön hier - vielen dank!

    Mein guit-amp test tipp: Bändchen!

    okok - OT :wink:

    Wer ein m160 in reichweite hat, der sollte das unbedingt mal ausprobieren.
    Zugegeben - hat verhältnissmäßig wenig output, aber eine geringe bewegte masse hat ja auch den ein oder anderen vorteil.

    Gruß

    "keep the level high"
    . Ruppert Neve

  • Peerless
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    4.334
    • 15. Juni 2007 um 11:20
    • #34

    wie sieht das beim bändchen mit der pegelfestigkeit aus ? wenn ich nen bändchenhochtöner kräftig durchpuste, kann der erstmal inne werkstatt zum nachspannen :?

    http://www.ae-rental.de

  • Arsch mit Ohren °( , )°
    Profi
    Beiträge
    112
    • 18. Juni 2007 um 00:43
    • #35
    Zitat von "Peerless"

    ... inne werkstatt zum nachspannen :?

    :lol:

    Angaben über den tatsächlichen max spl kann ich leider nicht liefern. Selbst auf der hersteller seite lässt sich darüber nichts herausfinden.

    Ob das aber mit dem lautsprecher pendant so einfach zu vergleichen ist, glaube ich nicht. Schließlich läuft die schallwandlung ja in umgekehrter richtung. Die mech./therm. belastungen sind hier bestimmt in anderen dimensionen als beim schall auffangen. So ein bändchen ist ja schon ein filigranes dingens, das bestimmt auch empfindlich ist. Das doppel-bändchen konstrukt m160 ist jedenfalls ein stabiles und haltbares mic (das bei mir seit jahren klaglos seinen dienst tut).
    Man sollte halt damit umgehen, wie man das mit micros so tut – denke ich ;)

    Ich habe das m160 jedenfalls schon an recht lauten amps problemlos (und auch oft begeistert) betrieben. Bei jazz drumsets auch öfter als sn/hh mic genutzt. Etwas weiter weg zwischen die beiden „gezielt“. Geht phantastisch ( imho ). Angeblich hat ja schon hendrix eines am marschall verwendet. Auch an holz, besonders an saxen funktioniert es mbmn. echt toll. Warm UND transparent das ding.

    Auf die idee damit closed ne rocknroll snare ausstatten zu wollen, würde ich aber nicht kommen.

    Zusatztipp: je näher desto lowcut ;)

    Gruß,
    AmO

    "keep the level high"
    . Ruppert Neve

  • guma
    Moderator
    Reaktionen
    5.286
    Beiträge
    14.961
    Marktplatz Einträge
    6
    • 25. Januar 2008 um 21:28
    • #36

    Hier noch zwei neuere Erkenntnisse zum Thema:

    1. Vielen Dank an °( , )° für die Anregung mit den beyerdynamic m160. Ich habe mir erst eins zum Testen und dann noch ein weiteres gekauft und bin sehr begeistert. Ich verwende sie inzwischen nicht nur für E-Gitarre sondern auch für andere Anwendungen, über die ich mich bereits geäussert habe. http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=65588&start=30

    2. Hatten wir noch folgende sehr lehrreiche Grossmembranerfahrung: Bühne mit drei E-Gitarren. Gute PA und viel Zeit zum Einmessen, separater Monitormix. Beim Soundcheck viel Headroom zum ersten Feedback. Während der show aus Gründen, auf die ich hier nicht näher eingehen will, seeehr viel Kompression auf den Gitarren und irgendwann beginnendes Feedback, wahrscheinlich von den Gitarren herrührend, daher Kompression zurückgenommen, statt dessen Pegel zurückgenommen, Problem gelöst. Jetzt könnten natürlich die "Großmembrangegner" kommen und sagen "siehste wir hamms ja gesagt, Großmembranen koppeln früher" und tatsächlich hatte ich auch mit viel Kompression das Problem früher nicht mit E-Gitarre ?

    Dann im Lager die Analyse:
    Den ganzen Sommer über hatte ich meine Rode NT2A an E-Gitarren im Einsatz natürlich auch mit ( vielleicht nicht ganz so viel 8) ) Kompression und nie dieses Problem. Im Gegenteil immer sehr trockenes, direktes Signal mit jeder Menge Headroom. Nun besitze ich nur zwei NT2A und hatte für die dritte Gitarre ein neues AKG C414 XLS in Nierenposition, von dem ich annahm, ich würde damit ja ein ähnliches Ergebnis erzielen ( hätt ich nur eins von den 160ern genommen :evil: )
    Also im Lager folgender Versuchsaufbau: Mein Standard 12"/1,5" Monitor mit LAB 1600, ein (Labor- :D )- Mackie1402VLZ ohne EQ, ein NT2A, ein beyerdynamic M69 ( mein früheres Lieblings-E-Gitarrenmikro) und ein AKG C414XLS in Niere auf drei gleiche K&M Stative, die beiden Condenser mit Spinne in gleichem Winkel und Entfernung und dazu meine Lagerakustik, welche die ultimativ grauenvollste akustische Umgebung ist, die man sich vorstellen kann :? und natürlich der übliche FFT-analyzer und Pegelmesser.

    Jetzt würde der denkende Mensch doch Folgendes erwarten: Mit gering unterschiedlichen erreichbaren Lautstärken vor feedback müsste diese Anordnung mit der Bahnhofsklotunnelakustik und dem Monitor ohne EQ bei egal welchem der drei Mikros auf der gleichen Frequenz anfangen zu koppeln. Man würde auf jeden Fall erwarten, dass das erste sensibelste Feedback um eine Zehnerpotenz mehr von den Nichtlinearitäten des Lautsprechers und des ihn umgebenden Raums abhängt, als von drei sehr ordentlichen Mikros, von denen die zwei Condenser zumindest zwischen 100 HZ und 5 Khz einigermaßen linear sind und ihre Richtcharakteristik einhalten. ( Bitte diesen Test nicht auf Gesangsmikros übertragen, bei denen die "Feedbackunterschiedlichkeit" nicht nur was mit der Einhaltung der Richtcharakteristik, sondern auch mit dem "Präsenzanhebungsgebirge" zu tun hat ).
    Das Ergebnis sah allerdings etwas anders aus:

    Das Rode und das beyer M69 taten genau das, was ich erwartet hatte. Sie fiedelten bei der gleichen Frequenz zwischen 600 und 700 Hz wie es mir auch von der Box/Raum-Anordnung bekannt ist, wobei das Rode tatsächlich etwas lauter ging als das M69. Das AKG 414 koppelte jedoch deutlich früher und bei zwei anderen Frequenzen gleichzeitig, einmal bei etwa 220 Hz und nochmal bei etwa 2 Khz, was für diesen Monitor und den Raum sehr untypisch ist.
    Dann ein Gegencheck: ein zweites 414xls ( das erste könnte ja kaputt sein ) wieder das gleiche Gefiedel ! Dann ein Test mit einem wirklich linearen Mikro ( Schoeps CMC6/MK4 :wink: ) Natürlich hier das erwartete Box/Raum Feedback der anderen Mikros. Somit erzeugt für mich das 414 das "nichtlinearere" System !!!

    Was ich daraus lerne:

    1. Großmembranen sind nicht gleich :D:D:D
    2. Es gibt Großmembranen, für die das Vorurteil "koppelt früher als dynamisch" zutrifft.
    3. Es gibt Großmembranen, für die das Vorurteil nicht zutrifft.
    4. Preiswerte Großmembranen können für Live-Applikationen auch unter dem Feedbackaspekt sinnvoller sein als teure ( das NT2A kostet nur ~ ein Drittel des 414 ).
    5. Manche Herstellerangaben dürfen getrost bezweifelt werden.

  • tufkaklto
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.116
    • 25. Januar 2008 um 22:55
    • #37

    Ich hab mir einfach nur auf Grund Deines Gitarrenmictests letztes jahr ein Nt2a gekauft.
    Und war nach ein paar Anwendungen so begeistert, das da gleich noch ein 2. her mußte.

    Hat sich in der Zwischenzeit zu meinem Gitarrenlieblingsmic gemausert.

    Selbst bei etwas "schwereren " Bands , wo ich frühre 2 mics / Git hatte, finde ich das Nt2a schön fett 8)

    Und, wie von Dir gut beschrieben, sehr koppelsicher.

    Der Slogan " Feedback is dead" alleine genügt ja wohl nicht :D:D

    Aber auch ich werde sicher weiterprobieren.
    8)

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.426
    Beiträge
    27.264
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 26. Januar 2008 um 14:09
    • #38

    was mich jetzt aber ein bisschen verwundert:
    ich hatte noch NIE ein feedbackproblem bei der gitarrenabnahme, auch früher nicht, als ich noch das SM57 benutzte. :)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
    Moderator
    Reaktionen
    5.286
    Beiträge
    14.961
    Marktplatz Einträge
    6
    • 26. Januar 2008 um 14:44
    • #39

    Ja, eben, ich mit dem M69 auch nicht und dem Rode auch nicht !!!!
    Bitte nochmal genau lesen !

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.426
    Beiträge
    27.264
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 26. Januar 2008 um 15:06
    • #40

    ich hab das schon gelesen. danke nochmal für deine guten berichte.
    aber es hat mich doch ziemlich verblüfft, das man feedback bei der gitarrenabnahme bekommen kann.
    na ja, das bestätigt mal wieder meine nicht ganz gute meinung zu mikrofonen dieses herstellers. :?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:00 – 23:00

Letzte Themen

  1. IHOS DSP 6.4 / Kingray GPA415 FIR Designer .txt Dateiformat?

    ThomasA
    5. Oktober 2026 um 19:16
  2. Neuer Mixer in Sicht: Behringer FLOWCASTER

    funkbrother
    5. Oktober 2026 um 16:21
  3. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  4. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  5. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  6. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  7. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  8. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  9. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  10. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™