1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Andere Gewerke (nicht PA)
  5. Rigging

Rigg so möglich?

  • michael heintschel
  • 18. Juni 2007 um 11:13
  • andy006
    Verifiziert
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.264
    • 20. Juni 2007 um 10:49
    • #21

    Sag nicht ich würde nicht über den Tellerrand schauen!
    Im Gegensatz schaue ich über den Tellerrand und sehe gerne zu wie andere was machen. Das würde ich Dir empfehlen und begründen werde ich jetzt überhauptnichts denn Du willst nichts lernen und nicht in der Art und Weise wie Du hier auftrittst. Es gab hier Profis die sich die Zeit genommen haben Dir was bezubringen und Du kümmerst Dich darum überhaupt nicht.
    Ich sag nur No Way und jetzt ist Schluß hier. Bitte ein Schloß!!!!

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • michael heintschel
    Beiträge
    57
    • 20. Juni 2007 um 10:54
    • #22

    wen nich mir den rat der profis nicht zu herzen nehmen würde, würde ich das rigg wie zuerst gepostet so aufstellen oder nicht?

    wie ich aber bereits geschrieben habe, hat sich das erledigt udn ich wollte jetzt nur di emeinung der profis zu den beiden anderen vorschlägen hören und mich nicht gleich anfahren lassen von dir.

  • tufkamar
    Gast
    • 20. Juni 2007 um 10:55
    • #23

    Der Hauptkritikpunkt hat sich immer noch nicht geändert: Stative.

  • michael heintschel
    Beiträge
    57
    • 20. Juni 2007 um 10:58
    • #24

    ich würde auch gerne riggs aufstellen wie in den fotos vorher gepostet von Eric, jedoch haben wir leider (noch) nicht die möglichkeiten.
    Die Firma existiert zwar schon 25 Jahre, aber es wurde eben alles immer ein wenig schleifen gelassen.

    ich lerne aus den aufbauten und auch aus den fotos der aufbauten die ich hier sehe und lasse das bei internen meetings einfliessen in was investiert werden sollte.

    soviel zu dem vorwurf, dass ich nicht lernfähig sei.
    leider kann ich den rigger kurs nicht machen, da ich nicht die notwendigen vorkenntnisse habe, da dies auch nicht mein hauptberuf ist (wie bei vielen hier denke ich), bin aber stets bereit, geld in sinnvolle kurse zu investieren udn mich auf diesem sektor weiterzubilden.

    wenn ein mod den thread schliessen will - bitte sehr.
    ist einfacher einen thread zu schliessen, als in diesem zu diskutieren.

  • michael heintschel
    Beiträge
    57
    • 20. Juni 2007 um 11:00
    • #25

    marce

    wir haben derzeit leider keine andere möglichkeit, als diese, bereits erwähnten stative zu verwenden.

    ich muss ehrlich sagen, ich verstehe auch nicht was daran schlimm ist, wenn die max belastungsgrenze der stative nicht überschritten wird, diese neu und geprüft sind und auch genügend standfläche haben, welche durch absperrgitter gegen stolpern gesichert wird.

    vielleicht kann mir jemand weiterhelfen udn es mir erklären, was ich daran nicht verstehe :D

  • tufkamar
    Gast
    • 20. Juni 2007 um 11:09
    • #26
    Zitat von "MatzePA"

    Der Bereich Windlast gehört nämlich (leider) zu den am häufigsten unterschätzten Gefahren, die bei solchen Sachen "drohen".
    Das Problem bei dieser Konstruktion ist, dass sie dem Wind schlecht standhalten wird; und auch wenn du korrekt ballastierst und der Wind in voller Kraft zuschlägt (Man rechnet grundsätzlich im Worst-Case, denn irgendetwas unerwartetes kommt schneller als man denkt), werden die Lifte warscheinlich eher abknicken, bevor die Ballasttanks abheben.
    Ohne (Traversen-) Steher wird diese Sache sehr schwierig; auch Aussteifungen müsste man in Betracht ziehen. Wenn der Boden uneben ist, gibt es Traversenfüße mit Spindelfüßen (werden oft bei Bühnendächern eingesetzt), mit denen du nivellieren kannst; aber das ganze will durchdacht sein, denn als Laie denkt man an viele Sachen einfach nicht, weil man einfach noch nichts damit zu tun hatte.


    -> stand doch schon alles da.

    Ansonsten - mietet euch das fehlende Material doch dazu. Und am besten auch noch jemanden, der es mit euch aufbaut, wenn ihr da niemanden habt.

    Wenn es nur um (so ich das sehe) 2 T-Stücke, ein bisschen Alu plus Nivelierfüsse und Balastierung geht ist das doch kein großer Aufwand (weder Finanziell noch Mengentechnisch)

  • michael heintschel
    Beiträge
    57
    • 20. Juni 2007 um 11:17
    • #27

    ok, thx.

    also wäre es auch besser, hier basements für die zukunft zu kaufen und senkrechte traversen zu verwenden?

    ist da so ein riesen unterschied zu stativen?
    hätt ich mir echt nicht gedacht.
    ok die traverse senkrecht ist eine steife konstruktion, was ein stativ mit ineinanderfahrenden stempeln nicht ist, aber dass das wirklich so viel ausmacht erstaunt mich - aber man lernt nie aus

  • tufkamar
    Gast
    • 20. Juni 2007 um 11:22
    • #28
    Zitat von "Michael Heintschel"

    also wäre es auch besser, hier basements für die zukunft zu kaufen und senkrechte traversen zu verwenden?


    Ja.

    Zitat von "Michael Heintschel"

    ist da so ein riesen unterschied zu stativen?
    hätt ich mir echt nicht gedacht.


    Probiere mal aus:

    Lift aufbauen, 1 Sechserbar oben drauf, ausfahren auf volle Höhe und auf Kopfhöhe leicht dagegen drücken. Das Ding dürfte wacklen wie ein Weihnachstabaum...

    Dann mach das gleiche bei einer stehenden Traverse mit Basement.

  • treibsand
    Verifiziert
    Reaktionen
    1.557
    Beiträge
    9.422
    Marktplatz Einträge
    1
    • 20. Juni 2007 um 11:34
    • #29

    Hi Michael.

    Nochmal langsam von vorne:
    Das Problem bei OpenAir ist, dass Wind droht.
    Deswegen muss ein Traversenkonstrukt, eine Bühne oder ähnliches ballastiert werden, damit sie nicht bei einem etwas stärkeren Windstoß wegfliegt oder einknickt.

    Bei Stativen ist eben dieses Einknicken ein Problem:
    1. sind Stative nur auf Kraft-/Lasteinleitung senkrecht von oben konzipiert.
    Bei seitlichen Kräften bzw. auf Zug beansprucht, zerlegt es sie dir leider schneller, als dir lieb ist.
    2. die Balastierung muss also oben in den Truss eingebracht werden. Dadurch überschreitest du quasi umgehend die Traglast der Stative.

    Deine letzte Konstruktion ist purer Wahnsinn. Da hast du a) ein unbestimmtes System, da du die Lifte nicht so ausrichten kannst, dass sie die gleiche Last aufnehmen, und b) keinerlei seitlichen Halt.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • michael heintschel
    Beiträge
    57
    • 20. Juni 2007 um 12:58
    • #30

    ok, danke.
    habe verstanden.

    das problem ist also dass es sich um ein open air handelt bei welchem die stative verwendet werden.
    wenn es sich um eine indoor VA handeln würde, würde nichts dagegen sprechen, ausser dass es klarerweise besser wäre, basements mit vertikalen traversen zu benutzen.

    das traversensystem, welches auf den stativen drauf liegt, wäre statisch kein problem?
    ich baue es eh nicht, es geht mir nur ums prinzip.

    danke

  • Schrumpeln
    Reaktionen
    9
    Beiträge
    908
    • 20. Juni 2007 um 13:31
    • #31

    Jedes System, das nicht nur auf 2 Punkten aufliegt, ist ein Problem, da es statisch unbestimmt ist. Das heisst, wenn du ein Kreuz machst wie Du es am Anfang vorgeschlagen hast sind 4 Auflagen zu beachten, da man aber nie genau weiss auf welchen Auflagen genau welhe Belastung herrscht, kann man dieses system nicht berechnen.

    Deshalb habe ich vorher auch vorgeschlagen 2 unabhängige Systeme aufzubauen, die sich in unterschiedlichen Höhen kreuzen, die aber nicht miteinander verbunden sind. Dabei muss man auf die Kippstabilität des Systems achten. Nicht nur Windlasten, sondern auch Betrunkene oder Tanzende können eine Traversenkonstruktion zum Fallen bringen. Deshalb muss man die Stative ballastieren. Nun können aber Stative keine so Querbelastungen aufnehmen und knicken gegebenenfalls einfach ein, dafür sind aber Traversen besser geeignet, deshalb hat man dir hier auch schon die Sache mit den Basements vorgeschlagen.

  • michael heintschel
    Beiträge
    57
    • 20. Juni 2007 um 14:51
    • #32

    Super, danke.

    Hab jetzt einiges dazugelernt.
    Auch bereits den Chef angerufen und ihm die Neuanschaffung von MH´s ausgeredet und ihm die Anschaffung von Basements und mehr Traversen eingeredet, damit man hier in Zukunft einfach sicherer handhaben kann.

  • michael heintschel
    Beiträge
    57
    • 20. Juni 2007 um 18:27
    • #33

    noch eine Frage an die Spezialisten :D

    bei ebenen Untergrund, also z.B in einer Halle, müssen immer Basements verwendet werden oder können wie Traversen mit Bodenplatten aufgestellt werden?

    Die Bodenplatten gibt es ja von den Herstellern der Traverse.
    Müssen diese noch auf eine Metallplatte verschraubt werden, wegen der Standfestigkeit oder recith die Bodenplatte aus?

    Dies kann natürlich nur dann durchgeführt werden, wenn ein Viereck steht nehme ich an, da es bei einem L ja keine Sicherung gegen Kippen gibt - hier wäre dann wieder ein Basement zu verwenden.

    Sehe ich das richtig?

    danke

  • Eric
    Beiträge
    1.017
    Marktplatz Einträge
    1
    • 20. Juni 2007 um 22:55
    • #34

    Es kommt auf die Belastung vom Tower an... eine Traversenendplatte die direkt auf einen Schwingboden steht in einer Turnhalle... mhhh da wirst du glaube ich nach der Veranstaltung Probleme mit dem Hausmeister bekommen, eingedrückter, verdonnerter Boden trotz Schutzbelag usw.

    Generell: Es kommt darauf an was du wie Belastest, welchen Untergrund du hast und das es z.B. im Zuschauerbereich störend sein könnte (Fluchtwege, Durchgang usw.)

    Allgemein: der Hersteller liefert entweder eine Bodenplatte mit einer Grundfläche die kaum Größer ist als die Traverse, dann gibt es natürlich die teure Ausführung: Basements mit Ausleger, Billigste Lösung 40er bis 60er Multiplexplatte ca. 1x1m Groß mit Halbeiern, und ne Männerversion mit Eigenballastierung: ca. 60x60 cm Stahlplatte ca. 1,5-2cm Dick mit Halbeier (Sehr schöne Geschichte, aber abartig in sachen Transport und Handling)
    :!: :!: Bei Eigenkostrukten wie z.B. Holzplatten und Stahlplatten wäre ich vorsichtig und würde es nach deinem Material und Anwendungszweck nachrechnen lassen :!: :!:

    :?: warum immer gleich kaufen.... Mieten kann und ist oft viel Billiger.

  • martin.riesch
    Verifiziert
    Beiträge
    286
    • 21. Juni 2007 um 00:26
    • #35

    Hallo Michael,

    ich lese hier raus, dass du sehr interessiert am Thema Rigging etc bist, jedoch noch nicht über viel Grundwissen der Mechanik, Statik, Werkstoffkunde, etc verfügst.

    Mein Tipp:
    Ein Forum ist für Fachfragen genau das Richtige - aber meist nicht, um Basiswissen zu erlangen.
    Ich empfehle dir sehr die hier im Forum beworbene Literatur zum Thema Mechanik, Rigging, etc. (siehe Bücher, Zeitschrifen, Weiterbildung, ...)

    Wenn du über das nötige Grundwissen verfügst, wirst du die Antworten anderer Forenmitglieder besser verstehen.

    Grüße,
    Martin

  • sydon
    Beiträge
    309
    • 21. Juni 2007 um 08:57
    • #36

    Zu den Bodenplatten:
    Es liegt auch am Hallenboden und dem Gewicht deines Rigs´ bzw Konstruktion!

    Wenn du nicht hinterher eine Restaurierungen des Hallenbodens bezahlen willst sollte evtl noch etwas untergelegt werden, damit keine bleibenden "Druckstellen" entstehen!

  • michael heintschel
    Beiträge
    57
    • 21. Juni 2007 um 10:22
    • #37

    Danke für die Antworten,

    Rigging Handbuch ist schon bestellt.
    Da ich auch eine Maschinenbau HTL besucht habe, ist mir die Statik von Tragwerken nicht ganz unbekannt - also ganz ahnungslos bin ich doch nicht :D

    Bez. der Bodenplatten:

    Vorausgesetzt der Hallenboden ist aus Beton, hat die passende Tragfähigkeit, etc. reicht es denn aus die Traversen nur mit den Bodenplatten aufzustellen?
    Diese sind ja nur 32 x 32 cm.
    Bei einer 5 m hohen Konstruktion entsteht da ja ein ganz schönes Kippmoment auf einer relativ kleinen grundfläche.
    auch wenn es sich um ein viereck handelt würd ich darauf nicht vertrauen.
    Gibt es da noch eigene Platten, auf welche diese Bodenplatten geschraubt werden? Wenn ja wie groß und wie schwer sollten diese sein durchschnittlich?

    danke

  • Michel
    Profi
    Reaktionen
    150
    Beiträge
    799
    Marktplatz Einträge
    1
    • 21. Juni 2007 um 11:22
    • #38
    Zitat

    ...ne Männerversion mit Eigenballastierung: ca. 60x60 cm Stahlplatte ca. 1,5-2cm Dick mit Halbeier (Sehr schöne Geschichte, aber abartig in sachen Transport und Handling)

    Und nebenbei hat Stahl auch einen anderen Längenausdehnungskoeffizienten als [edit] Alu. D.h. es reagiert auf Temperaturschwankungen deutlich weniger als Aluminium. Wenn also zwischen Auf- und Abbau große Temperaturschankungen vorkommen sorgt das schnell für schlechte Stimmung auf der Baustelle.
    Es macht nämlich den meisten Hands keinen Spaß eine Stahlplatte incl. der Traverse in den Truck zu packen.
    Wenn Stahl, dann sollte die Bohrung für die Schrauben auch entsprechendes Spiel haben. Was aber wiederum bedeutet das sich die Halbeier ständig verdrehen. Irgendwie suboptimal.

    Gruß, Michel

    Einmal editiert, zuletzt von Michel (21. Juni 2007 um 16:18)

  • michael heintschel
    Beiträge
    57
    • 21. Juni 2007 um 11:28
    • #39

    also ist es doch möglich Multiplexplatten in einer Stärke von 40 mm - 60 mm und einer Größe von 1 x 1m zu verwenden und darauf die Traverse mit den Halbeiern zu befestigen?

    Das hält?
    Auch gegen Kippen, wenn ein Betrunkener dagegen stolpert?

  • andy006
    Verifiziert
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.264
    • 21. Juni 2007 um 16:04
    • #40
    Zitat von "Michael Heintschel"

    also ist es doch möglich Multiplexplatten in einer Stärke von 40 mm - 60 mm und einer Größe von 1 x 1m zu verwenden und darauf die Traverse mit den Halbeiern zu befestigen?

    Das hält?
    Auch gegen Kippen, wenn ein Betrunkener dagegen stolpert?

    Lieber Michael,
    wir Alle freuen uns über Deine Beiträge sehr. Diese Beiträge zeichnen sich durch eine beachtenswerte Gabe von Scharfsinn aus und sind für Uns eine große Bereicherung. Nun zu Deiner sehr analythischen Frage, ich würde sagen ja Dein Konstrukt hält wenn ein Betrunkener dagegenstolpert! ABER nur wenn der Betrunkene mit dem linken Fuß im 68 Gradwinkel zur Diagonalen der Raumachse dagegenfällt. Außerdem muß er an einem ungeraden Datum geboren sein und sein Vorname darf nicht mit M anfangen und muß einen normalen Stuhlgang haben. Heißt er vielleicht sogar Michael dann könnte passieren das Dein Konstrukt umfällt aber das wird es ja auch nicht denn Du hast sicher an den Ausspruch von Galileo (oder wars Kopernikus ist aber hier sowas von egal) gedacht, der ja seinen festen Punkt im All suchte, und Deine Konstrukt mittels Alupipe und Doppelschellen am Mond befestigt.
    Und jetzt reichts - das ist kein KINDERGARTEN und halt endlich Deine Finger still und wenn nicht dann benutze diese mit RESPEKT vor den Anderen die echt einen Plan haben und Dir auch noch helfen wollten....
    AB NACH PARTY PA ODER BASTELSTUBE ODER WAS WEI? ICH :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted:

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  2. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  3. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  4. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  5. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  6. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  7. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  8. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  9. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  10. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21

Benutzer online in diesem Thema

  • 2 Besucher
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™