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Welche Multipinverbinung pro/contra?

  • gogu
  • 20. Juli 2007 um 19:36
  • gogu
    Beiträge
    111
    • 20. Juli 2007 um 19:36
    • #1

    Hallo zusammen,

    Einsatzfall: Eine Band, die mindestens 1 Mal pro Woche auftritt so verkabeln, daß Auf-und Abbau sehr schnell gehen und es ästhetisch aussieht, ohne Verluste im Bereich der Audioqualität.

    Dabei sollen auch an Keyboards und Gitarrenbodeneffekten Multipinverbindungen angebracht werden, die auch die Mikrofonsignale und andere Steuersignale (bspw Midi) mitübertragen sollen. Das ganze läuft in ein Rack mit einem LS9-16.

    Zur Zeit ist das an einigen Stellen mit Harting gemacht, ich habe aber nun Stecker gesehen, die nicht so groß und klobig wirken, z.B. Litton Veam oder Socapex.

    Daher meine Fragen:

    1) Welche Multpinstecker mit welchem Multicorekabel bieten mir eine sehr gute Audioqualität?

    2) Welche Mutlipinstecker sind nahezu unkaputtbar?

    3) Bei der Verbindung mit Keyboards sollten die Stecker ca. 24 Pins haben. Welche Stecker sind dort am Key gut anzubringen und recht unauffällig.

    4) Gibt es hörbare Verluste wenn man anstatt einzelne Multicorekabel vom jeweiligen Musiker zum Mixer zu legen, man die Multicoreverbindungen von Musiker zu Musiker legt und damit einen zusätzlichen MP Stecker einbaut, aber auf der Bühne dadurch Kabelsalat vermeiden kann?

    Vielen Dank für Eure Antworten

    Gruß
    gogu

  • tufkacaho
    Beiträge
    418
    • 20. Juli 2007 um 20:32
    • #2

    also erstmal: litton veam ist ein militärstecker, äußerst robust und haltbar.

    dann würde ich dir für deine anwendung definitiv ein multicore mit einzelmasse empfehlen. das am besten von nem namhaften hersteller wie sommercable oder vllt klotz.

    hier http://www.components-connectors.com/veam-connectors.html
    etwas zum litton veam

    ich würde, da solche anfertigungen meist nicht ganz günstig sind, empfehlen zu überlegen, ob es nicht möglich ist das ganze mit einer stageaufsplittung zu lösen. über eine nf-verbindung kann man eigentlich jede art von symetrischem signal optimal übertragen. mit passender adaptierung läuft da auch vieles anderes (zb dmx, wenn auch nicht gern gesehen oder intercom) drüber. denke mit passender adaptierung sollte auch midi kein problem sein.

    mfg

  • niggles
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    • 20. Juli 2007 um 20:44
    • #3
    Zitat

    1) Welche Multpinstecker mit welchem Multicorekabel bieten mir eine sehr gute Audioqualität?

    Alle. Zumindest in fabrikneuem Zustand, ordentlich gecrimpt/gelötet und wenns geht mit Einzelmasse.
    Nach ein paar Monaten oder auch Jahren zeigt sich dann eventuell, daß es doch keine so gute Idee war einfach ein billiges T.... -Muco auf ein paar DB25-Stecker aufzulegen...(kein Witz, schon genau so gesehen).

    Zitat


    2) Welche Mutlipinstecker sind nahezu unkaputtbar?


    Platz 1: DIN 41622 (Siemensleiste) bis 39-pol, die 72er haben zu dünne Messer. Seit Jahrzehnten der unbestrittene König der Multipin-Steckverbinder. Bonuspunkte für Unverwüstlichkeit, idotensicheres Handling (Codierschrauben!) und Servicefreundlichkeit dank großer Lötösen - wer hat auf Tour schon sein teures Crimpwerkzeug dabei?

    Platz 2: Socapex. (19/37-pol.) Kompakter und moderner als Siemensleiste, aber immer noch uneingeschränkt lötbar. Abzüge gibts für schlechte Verfügbarkeit (mit der Einführung von DMX im Massenvertrieb praktisch ausgestorben) und die unverschämten Preise.

    Platz 3: LK (37 oder 85). Immer weiter verbreitete Alternative zu Harting, weil im Gegensatz zu Soca oder DIN 41622 auch größere Cores realisierbar sind. Leider an unverschämt teures Crimpwerkzeug gebunden, wenns wirklich halten soll.

    Platz 4: HAN. Hat jeder, kennt jeder, will (leider) fast jeder. Mechanisch anfällig durch die unförmigen, schweren Gehäuse die bei unsanfter Behandlung als Schwungmasse für die Kräfte wirken die die Einsätze zerbröseln lassen. Wenn das noch nicht reicht kriegt mit Sicherheit irgendwann ein übereifriger Stagehand den Rand des Stagebox-Einsatzes kaputt weil er das Core verkantet oder stumpf falschrum mit Gewalt ansetzt. Warum hat man die Teile nicht der Industrie gelassen...?

    Platz 5: EDAC. Ein wunderschön kompaktes System das durch seinen modularen Charakter (nur eine Sorte Kontakte) und die Keying-Möglichkeiten die Verkabelung von Studios und großen Gestellschränken zum Kinderspiel macht. Auf der Straße geht allerdings höchstens D-Sub noch schneller kaputt...


    Zitat

    4) Gibt es hörbare Verluste wenn man anstatt einzelne Multicorekabel vom jeweiligen Musiker zum Mixer zu legen, man die Multicoreverbindungen von Musiker zu Musiker legt und damit einen zusätzlichen MP Stecker einbaut, aber auf der Bühne dadurch Kabelsalat vermeiden kann?

    Nein. Ich würde aber eine sternförmige Verkabelung bevorzugen, weil das gerade bei hektischen Umbauten weniger Kabelsalat bedeutet und auch ein paar Fehlerquellen ausschließt.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • treibsand
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    • 20. Juli 2007 um 21:48
    • #4

    Ohne Dir das ausreden zu wollen:
    wenn du alles auf Multipin umstellst, läufst du Gefahr, dass es keinen Plan B gibt, wenn etwas nicht funktioniert...
    XLR oder Klinke sind fast immer & überall verfügbar.
    Mein Tip wäre deshalb eher, eine "schlaue" Kabellogistik aufzubauen - Subcores, vorkonfektionierte Kabellängen und Farbmarkierungen.

    Bei allem, was du als Sonderanfertigung nutzt, grundsätzlich lieber ein paar Euros mehr investieren, als irgendwo später Ausfälle haben.

    Das "Haupt"-core zum FoH würde ich entweder mit Harting (zumindest Ersatzteile überall kurzfristig verfügbar) oder Veam (nicht tot zu kriegen) ausführen, evtl. Side- oder Keyboardrackverkabelungen ebenso.
    Mit der Pinbelegung nach Möglichkeit kompatibel zu anderen Verleihern/Herstellersystemen bleiben, falls doch mal ein Meter fehlt oder Ersatz her muss.

    Als Einbausystem in Instrumente bevorzuge ich Socapex. Die Einbaubuchse ist relativ Kompakt und flacher, als Veam.

    Messerleiste mag ich nicht, die Stecker bieten eine zu grosse seitliche Angriffsfläche, bei zu wenig Montagefläche & Verriegelungsmöglichkeit.

    Bei unterschiedlichsten Signalen funktionieren leider nur Einzelmassen sicher, das macht aber die Montage in z.B. Socapex etwas komplizierter...

    Egal, für welches System du dich unterscheidest: Denk an die Kappen für die Stecker/Buchsen und montiere Sie unverlierbar !!! Und alle Kabel möglichst mit Steckern oder Buchsen (je nach System) an beiden Enden. Dann kann das Kabel nicht falschrum liegen :wink:
    Netzspannung gehört auf keines dieser Systeme (auch, wenn man z.B. Harting codieren kann und entsprechende Pins & Kabel verfügbar sind)


    Nachtrag zu Ringleitungen statt Sternverkabelung:
    Lieber nicht. Elektrisch und akustisch sicherlich unbedenklich, allerdings bildet jede Steckverbindung eine potentielle Fehlerquelle, die sich bis zum Kabelende aufaddieren. Das macht die Fehlersuche anstrengend.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • niggles
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    • 21. Juli 2007 um 15:57
    • #5
    Zitat von "treibsand"

    Messerleiste mag ich nicht, die Stecker bieten eine zu grosse seitliche Angriffsfläche, bei zu wenig Montagefläche & Verriegelungsmöglichkeit.

    Leider sind irgendwann in den Neunzigern diese
    und diese

    Billigausführungen von Siemensleisten aufgetaucht. Die taugen natürlich gar nix, aber das ARD-Original

    dafür um so mehr. Wenn man den auf die passende Stahlblechwanne aufsetzt und richtig verriegelt (vorne einhaken, hinten drücken bis es klickt - das kriegt auch der dümmste Prakti noch hin...) geht er ohne manuelles Lösen des Schnappers genau im richtigen Moment auf - nämlich kurz bevor die Kabelzugentlastung vor dem Zug des rangierenden Ü-Wagens kapitulieren würde... :shock:
    Außerdem kann man einen Harting nicht beschädigungsfrei mit dem Stapler überfahren - schon gar nicht mehrmals. Der Test mit LK steht noch aus. :D

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • Wulfson
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    • 21. Juli 2007 um 22:26
    • #6

    ich würde nur zu gern wissen, warum hier auf einzelmasse plädiert wird? ...und nun viel spaß :)

  • niggles
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    • 21. Juli 2007 um 22:30
    • #7

    Deswegen...

    Zitat

    Dabei sollen auch an Keyboards und Gitarrenbodeneffekten Multipinverbindungen angebracht werden, die auch die Mikrofonsignale und andere Steuersignale (bspw Midi) mitübertragen sollen. Das ganze läuft in ein Rack mit einem LS9-16.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • Wulfson
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    • 22. Juli 2007 um 00:24
    • #8

    midi über muco...noch mehr spaß. ;)

  • wikinger
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    • 22. Juli 2007 um 22:32
    • #9

    Midi über XLR Kabel... kein Problem wenns nur ein paar Meter sind. Aber über ein Muco wird das schwierig! Mididaten würde ich nicht weiter als 10 meter über Kabel schicken. Schon das macht manchmal Probleme.

    Gruss WK

    können Sie nicht ein bisschen leiser machen...???

  • gogu
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    • 23. Juli 2007 um 23:44
    • #10

    Hallo zusammen,

    vielen Dank für Eure Antworten, es waren wirklich richtig gute Tips dabei ! Ich möchte nicht sagen, daß Geld keine Rolle spielt, aber es darf ruhig auch ein paar hundert Euro mehr kosten, wenn die Verbindungs- und Audioqualität stimmt und man das Zeug im Fall der Fälle vor Ort reparieren kann.

    Zitat von "Carlo Hohmann"


    dann würde ich dir für deine anwendung definitiv ein multicore mit einzelmasse empfehlen. das am besten von nem namhaften hersteller wie sommercable oder vllt klotz.

    Hallo Carlo, ich habe bereits Klotz Flex Multicore in Verwendung und ich mag es, weil es so flexibel ist. Gibt es etwas, daß für Sommer spricht?


    Zitat von "Carlo Hohmann"

    über eine nf-verbindung kann man eigentlich jede art von symetrischem signal optimal übertragen. mit passender adaptierung läuft da auch vieles anderes (zb dmx, wenn auch nicht gern gesehen oder intercom) drüber. denke mit passender adaptierung sollte auch midi kein problem sein.

    NF Verbindung heißt sicher Niederfrequenz Verbindung, wenn ich das mal richtig ableite? Was meinst Du mit Adaptierung? Meine Vorstellung ist es an den jeweiligen Geräten einen Multipinstecker anzubringen, an den dann nur noch das Multicore Kabel angeschlossen wird. Die Lösung mit der Stagebox hat offensichtlich bei der Fehlersuche große Vorteile, trotz des guten gemeinten Rates der Kollegen möchte ich das Risiko eingehen und eine Ringverkabelung machen.

    Zitat von "niggles"

    Platz 1: DIN 41622 (Siemensleiste) bis 39-pol, die 72er haben zu dünne Messer. Seit Jahrzehnten der unbestrittene König der Multipin-Steckverbinder

    Hi Niggles, vielen Dank für Deine ausführliche Darstellung des MP Steckers. Von diesem Teil habe ich bis dato noch nichts gehört. Wo kann man den denn günstig beziehen?

    Zitat von "treibsand"

    Als Einbausystem in Instrumente bevorzuge ich Socapex. Die Einbaubuchse ist relativ Kompakt und flacher, als Veam.

    Hi treibsand! Baust Du die Buchsen auch in Keys ein? So hätte ich eine Multipinbuchse im Instrument und hätte keine häßlichen Klinken- und Midistecker mehr aussen richtung Publikum. Die Frage ist: Kann man im Keyboard die Verbindungen mit Multicoreadern löten oder ist das dann von der Abschirmung problematisch?

    Zitat von "treibsand"

    Bei unterschiedlichsten Signalen funktionieren leider nur Einzelmassen sicher, das macht aber die Montage in z.B. Socapex etwas komplizierter...


    Ja, Einzelmassen hatte ich auf alle Fälle vor. Warum ist das mit Socapex komplizierter? Soll ich dort eher die Crimp oder die Lötstecker verwenden?

    Natürlich würde ich gerne bei einer Steckerart bleiben, um für den Ernstfall auch noch mal einen Ersatzstecker im Koffer zu haben. Socapex scheint offensichtlich ein gute Wahl zu sein. Wo kauft man die Stecker am Besten?

    Zitat von "treibsand"

    Egal, für welches System du dich unterscheidest: Denk an die Kappen für die Stecker/Buchsen und montiere Sie unverlierbar !!! Und alle Kabel möglichst mit Steckern oder Buchsen (je nach System) an beiden Enden. Dann kann das Kabel nicht falschrum liegen

    Klasse Tip, danke Dir

    Zitat von "wulfson"

    midi über muco...noch mehr spaß.

    Hallo wulfson. Der Mixer steht auf der Bühne, daß heißt, das Multicore wir nicht länger als 10m. Darauf achte ich genau aus diesem Grund.

    Nochmals vielen Dank für die Antworten !

    Mit besten Grüßen
    gogu

  • treibsand
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    • 24. Juli 2007 um 00:22
    • #11
    Zitat von "gogu"

    NF Verbindung heißt sicher Niederfrequenz Verbindung, wenn ich das mal richtig ableite? Was meinst Du mit Adaptierung?

    NF meint hier: Micro-Standard über xlr. (Ja, im Normalfall Niederfrequenz...)

    Baust Du die Buchsen auch in Keys ein? So hätte ich eine Multipinbuchse im Instrument und hätte keine häßlichen Klinken- und Midistecker mehr aussen richtung Publikum.

    Ich habe noch keinen Keyboarder getroffen, den die 3-5 Kabel wirklich störten. Spätestens, wenn man das als Muco mit Auflösung macht, sieht's sauber aus...
    Ein Multipin baut deutlich GRÖSSER und auffälliger auf, als kleine Klinken.

    Die Frage ist: Kann man im Keyboard die Verbindungen mit Multicoreadern löten oder ist das dann von der Abschirmung problematisch?

    Kannst du sicherlich einbauen, aber die Buchsen/Stecker sind IMHO um einiges grösser und auffälliger, als Klinke/DIN. Die Abschirmung innerhalb des Keyboards entfällt. Ggf. musst du nur die MIDI Leitung schirmen. Ab dem Multipin dann Einzelmassen.

    Warum ist das mit Socapex komplizierter? Soll ich dort eher die Crimp oder die Lötstecker verwenden?

    Socapex ist scheissendreck friemelig. Der Aufbau (konzentrische Pinkreise) macht den Stecker von der Fläche sehr kompakt, da werden dickere Einzelkabel schnell zum Montagehindernis. Socapex gibt's aber auch in kleineren Versionen, als der gängigsten 37 Pin.

    Natürlich würde ich gerne bei einer Steckerart bleiben, um für den Ernstfall auch noch mal einen Ersatzstecker im Koffer zu haben. Socapex scheint offensichtlich ein gute Wahl zu sein.

    Nö. IMHO gibt es für solche Anwendungen keine "gute" Wahl, sondern immer nur einen mittelprächtigen Kompromiss.

    Alles anzeigen


    Noch ein Vorteil bei einer Kabelnorm mit gleichen Enden:
    du kannst die Ringleitung ggf. auch anders verteilen und hast 1-2 Ersatzkabel dabei, die überall in der Leitung passen - zumindest, wenn du alle Kabel vollständig belegt hast.
    Zum Verlängern halt 1-2 Genderchanger mit basteln.

    Dann könnte so ein System halbwegs sicher sein. Schön muss ich es trotzdem nicht finden :wink:

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • niggles
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    • 24. Juli 2007 um 21:29
    • #12
    Zitat

    Hi Niggles, vielen Dank für Deine ausführliche Darstellung des MP Steckers. Von diesem Teil habe ich bis dato noch nichts gehört. Wo kann man den denn günstig beziehen?

    Das gesamte Sortiment (und auch fertige Cores und Auflösungen damit) gibts bei Sommer Cable. Günstig ist ein relativer Begriff - im Verhältnis zur Lebensdauer sind die Teile sicher günstig, aber als billig kann man sie leider nicht bezeichnen...

    Zum Thema Crimpen vs. Löten: Wenn nicht zufällig irgendwo die Mögichkeit besteht sich die Kontakte professionell (am besten gasdicht) crimpen zu lassen würde ich für solche Sonderanfertigungen immer Lötkontakte bevorzugen.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • maccaldres
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    • 26. Juli 2007 um 11:10
    • #13

    und immer das richtige werkzeug (inkl. passender ersatzstifte) dabei, man weiß ja nie.

    Meister für Veranstaltungstechnik

    AUDIODEMON - Audioengineering & Tourservice

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