Hallo Ihr
hab mal wieder ne Frage an euch? Wie ist der Ruf der Europäischen Medien und Eventakademkie in Baden-Baden.??
Danke für eure Antworten
Frage Meinung über Europäische Medien-und EventAkademie in B
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ich hab glaub hier im Forum oder in irgendnem andren Forum mal gelesen das es wohl mal schwierigkeiten mit der anerkennung des Abschlusses gab und die Absolventen wohl auch geklagt haben. Kann mich aber auch irren.
Markus
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Zitat von ".:Markus:."
ich hab glaub hier im Forum oder in irgendnem andren Forum mal gelesen.. [...] . Kann mich aber auch irren.
Markus
Diese Antwort ist der Ausgangsfrage angemessen. Ich liebe diesen subversiven Humor.
Oder sind etwa Ferien?
Gruß, Michel
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sag nur planet der affen
es sind alle weng verplant
aber sonst passt es so -
Das ist ja mal 'ne ganz toll differenzierte Aussage. Worauf gründet sich denn Ihre werte Meinung, Herr Schweizer? Ob das vielleicht etwas konkreter ausgeführt werden könnte?
Mann, wenn man keine Ahnung... ach, vergesst es :shock:
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Zitat von "Joachim Lauble"
Hallo Ihr
hab mal wieder ne Frage an euch? Wie ist der Ruf der Europäischen Medien und Eventakademkie in Baden-Baden.??
Danke für eure AntwortenWer braucht eine "Europäische Medien und Eventakademie"?
Scheint mir eine Idee der Stadt Baden-Baden zu sein, um Geld für die Ausbildung in diversen Jobs zu bekommen.
Stefan -
Zumindest gibts den ein oder anderen kompetenten Dozenten vor Ort. Am besten kontaktieren die beiden die ich kenne den Threadstarter per PN.

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Vielleicht kann man dort für Geld ein $tück Papier bekommen. So wie bei SAE. Was man dann damit macht, bleibt einem selber überlassen. Und was man von dero Papieren zu halten hat, das wissen wir ohnehin.
*Werbeblock*
Bei mir ist die Qualifizierung zum Tontechniker zu erwerben! Gegen eine vorher ausgehandelte Summe zugunsten meines Girokontos bei der Verbandssparkasse qualifiziere ich Sie fernmündlich bzw. via elektronischer Post zum Tontechniker; Arbeitsschwerpunkte Strippenzieherei, Batteriewechsel, Casebuckeln, Boxenstacking, Siebeneinhalberfahren und Livetonschrauben. Einführung in die Bedienung von Kompressoren und Gates ist optional möglich, kostet aber extra. Schriftliches Zertifikat mit Stempel und Unterschrift und Bilderrahmen in den Farben rot, blau, gelb oder rainbow bescheinigt Ihren hervorragenden Qualifikations- und Ausbildungsstand. Was sie damit machen können? Sie werden es herausfinden! Seien sie es sich selbst wert! Schreib dich nicht ab - lern' Ton und Licht!
*Werbeblock*Ein $tück Papier könnt ihr von mir auch kriegen. Während ihr die Kohle zusammenkratzt, denk' ich mir noch einen schönen Namen für mein Tontechnikerausbildungsinstitut aus, den ich dann in den Briefkopf schreibe.
So ein Quark... entweder hat man's drauf, oder man hat es nicht drauf. Und die Kollegen mit SAE-Shirt, deren Arbeit ich kennenlernen durfte, waren zwar zumeist unkonventionell und etwas schräg (regelmäßig aber arrogant - Einbildung ist auch 'ne Bildung), in Bezug auf die Anforderungen des Events jedoch immer gänzlich talentfrei und fachpraktisch unbeleckt. Nicht dass man mir hier Verallgemeinerei vorwirft, natürlich bezieht sich das *nur* auf *meine* subjektiven Erfahrungen... Konsequenz ist für mich aber auch: keiner braucht diese Buden! Und dass da "Ausbildungen" gemacht werden, das nützt primär den Buden selber. Das ist wie mit den Krankengymnastiktherapeuten und Heilpraktikern. Muss eben jeder für sich selbst entscheiden.
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Zitat
So ein Quark... entweder hat man's drauf, oder man hat es nicht drauf.
So ein Quark... entweder man sieht selbst ein, dass man immer was lernen kann ... oder man fliegt irgendwo an der Decke rum ..Du schreibst was von Arroganz aber ehrlich gesagt lese ich in deinen Zeilen exakt das gleiche :twisted:
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1.) Vielleicht melden sich zur Abwechslung mal die zu Wort, die etwas fundiert beitragen können, und weniger diejenigen, die mit Mutmaßungen und Analogieschlüssen glauben, qualifizierte Urteile abgeben zu können.
2.) Ich bitte, nicht ganz außer Acht zu lassen, dass es sich dabei um eine Schulungseinrichtung handelt, die schon vergleichsweise lange "auf dem Markt" ist, und die von Institutionen wie der DTHG, der IHK und dem SWR getragen wird.
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Natürlich kann man immer etwas lernen. Da hast du völlig Recht. Das hat aber doch mit der Frage, was man hinterher effektiv an Vorteilen hat dadurch, dass man viel Geld bezahlt hat, nichts zu tun. Dass dort über Kabel und Boxen geredet wird, ist durchaus nicht abwegig. Was aber bringt das? Mehr Einkommen auf dem freien Markt? Höhere Akzeptanz unter Kollegen? Sicherheit und Professionalität im täglichen Geschäft am Pult? Ich weiß nicht, ich habe bisher die Erfahrung gemacht, dass es den Kollegen von dort immer genau daran gefehlt hat. Die konnten mir X/Y, A/B, Blümlein und alles mögliche bis auf die letzte Schraube hinuntererklären, aber als Blümlein dann für die Chorabnahme open air herhalten sollte, klappte gar nichts mehr. Und dann frag ich mich, wie ich finde nicht ganz zu Unrecht: was machen die eigentlich in diesen teuren Jahren in diesen Instituten? Schlechtreden will ich hier nichts, weil ich sowas noch nicht von innen gesehen habe. Ich hinterfrage nur auf Basis privater Erfahrungen.
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Jegliche Art der Weiterbildung ( wenn es auch Weiterbildung ist ), führt zu mehr Akzeptanz am Markt und bei Kollegen und auf Dauer auch ( durch Wissen ) zu höheren Gagen und bessweren Jobs am Markt.
Wer darüber lacht, und meint, sowas nicht nötig zu haben, danke, so sichert Ihr auf Dauer genau auch meine Gagen

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Zitat von "klauston"
Wer darüber lacht, und meint, sowas nicht nötig zu haben, danke, so sichert Ihr auf Dauer genau auch meine Gagen

danke danke....meine auch


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Speziell auf die Audioseite bezogen würde ich mal sagen das man diese Fortbildungen nicht verwerten kann.
In unserem Umfeld arbeiten ausschließlich Tonschrauber ohne irgendwelche Zertifikate. Und ich habe einige im Dunstkreis, die sind mal richtig gut!
Wenn sich bei mir jemand vorstellen würde, und als aussagekräftigen Grund eine bezahlte Fortbildung in die Waagschale werfen, so könnte ich damit alleine nichts tun.
Wie auch immer kommt es beim Audiomenschen auf dessen eigenes Jobinteresse, seine Kreativität in der Umsetzung der Mixvorstellung, solide Kenntnisse der Audiogeräte - und nicht zuletzt auf eine außergewöhnlich hohe Sozialkompetenz an.
Die Kenntniss der technischen Zusammenhänge einer PA kann man erlernen - das kann in Form einer Schule, oder ständige Mitarbeit auf dem Job erfolgen.
Die anderen Punkte kann man nicht lernen - die hat man oder nicht!
Stefan -
Gut, ich stehe Tonis von irgendwelchen Akademien auch gespalten gegenüber. Die müssen genauso beweisen, was sie können, wie "Zertifikatslose".
Aber die grundsätzliche Frage war doch nach dem Ruf einer bestimmten Akademie.
Da wären Antworten in Verbindung mit dem Ruf anderer Kursanbieter sinnvoll...
Und hier sehe ich die Akademie zweifelsohne als eine, von der man schon gehört hat - nicht so wie die SAE, aber immerhin niemand aus dem NoName-Sektor.Jobs werden nach wie vor nach dem Vitamin-B Prinzip vergeben. Und Beziehungen sammelt man nunmal auch mit "grossen" Namen.
DTHG, SWR oder IHK sind ja auch in der Branche nicht ganz unumstritten, aber die Name öffnen halt in Bestimmten Kreisen einfach Türen...
...in anderen Bereichen wird einem dann die Tür spätestens beim zweiten Buchstaben vor der Nase zugeknallt :roll:Also lieber Joachim, gib mal mehr Infos, was du dir von der EMEA erwartest...
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Es würde dem einen oder anderen mal gut anstehem, auf der Webseite (http://www.event-akademie.de/) nachzuschauen, was die überhaupt anbieten. Tontechnik wird man da weniger finden, vielmehr:
- Rigging Grundlagen
- Sachkundenachweis Veranstaltungsrigging nach SR3.0
- Vorbereitung zur Externenprüfung Fachkraft f. Veranstaltungstechnik
- Meister für Veranstaltungstechnik (IHK)
- Elektrofachkraft in der Veranstaltungstechnik (IHK)
- ...Und das sind nun keine "zeig mal, was Du kannst"-Geschichten, sondern "Schein ist Trumpf"-Themen.
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Die Europäische Medien- und Event-Akademie bietet zusammen mit der Berufsakademie Karlsruhe den Studiengang "Veranstaltungs- und Produktionstechnik" an, der mit dem Grand "Diplom-Ingenieur (BA)" und "Bachelor (honours)" abschließt. Der Studiengang wird nach dem Dualen-Prinzip durchgeführt, d.h. dass neben der theoretischen Ausbildung an der BA eine praktische Ausbildung in einem Unternehmen (Rundfunkanstalt, Event-Dienstleister o.ä.) stattfindet.
Ich habe zwei Semester an der BA Tontechnik gelehrt. Von da her kann ich sagen, dass die Tontechnik ein sehr geringer Teil der gesamten Ausbildung ist. Einen Großteil der theoretischen Ausbildung nehmen natürlich ingenieurwissenschaftliche Grundlagen ein. Aber auch betriebswirtschaftliche Inhalte spielen eine große Rolle.
Je nach Neigung steht es dem Studierenden aber frei, sich in die eine oder andere Fachrichtung zu vertiefen. Ich habe beispielsweise gerade eine Diolomarbeit betreut, die sich mit der Simulation und Optimierung von Subwoofer-Arrays beschäftigt.
Soweit ich informiert bin wird es in naher Zukunft aber keinen neuen Studienbeginn geben.
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Hi, ich war letztes Jahr auf der Event-Akademie in Baden-Baden. Habe dort den Vorbereitungskurs f. Externprüflinge gemacht und habe danach mit Erfolg bei der IHK-Karlsruhe meine Prüfung abgelegt. Die Event-Akademie ist absolut profesionell durchorganisiert, arbeitet eng mit Behörden sowie auch der IHK zusammen und ist eine Top-Adresse die ich jedem sofort empfehlen kann. Die meisten der Dozenten waren lange Zeit auch "live" unterwegs und Wissen von was Sie reden. Geil waren auch die Führungen im Theater und beim SWR. Das gibt es auch nicht überall. Mehr infos unter:
http://www.event-akademie.de
Nochmas an die Herrschaften die hier nur abhängen und unqaulifizierte Kommentare ablassen. ERST INFORMIEREN BEVOR MAN WAS SINNLOSES SCHREIBT !!!