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Wer hat den Kauf einer d&b Q Serie bereut ?

  • gogu
  • 7. Oktober 2007 um 17:18
  • Geschlossen
  • Jens Droessler
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    • 6. Februar 2008 um 17:16
    • #161

    Mal ab vom Q: Generell wiegt eine fundierte negative Meinung mehr als ALLE "Boar, so geil"-Meinungen. Das hängt damit zusammen, dass der größte Teil der User grundsätzlich nicht in der Lage ist zu sagen "Mein Equipment hat Schwächen" oder gar "Das Equipment von X ist besser als meins". Das trifft auf alle Branchen, alle Bereiche und fast jeden, der etwas von seinem eigenen Geld erwerben muss, zu. Andere werden von blinden "Fanboy-ismus" geplagt und reden das System einfach unfundiert schön (Das Gegenteil gibts natürlich auch).

  • guma
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    • 6. Februar 2008 um 17:16
    • #162
    Zitat von "Boris Marlaux"

    Arbeitet die Firma Hessen-Sound nicht mit LAKusik

    Ja Boris, das ist wirklich eine angesagte Marke. Ich persönlich finde auch YAHymi pulte nicht schlecht und habe auch schon mal ein Effektgerät von LEtztichon gesehen. Daher finde ich auch das mit den dBLausprechern irgendwie ziemlich arg.

  • tufkaklto
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    • 6. Februar 2008 um 19:07
    • #163
    Zitat von "andreas helbiger"

    hi,
    es ist schon seltsam wie viel negative meinungen bei einem so teurem sys gehen. ich habe schon bein nahe mit leid mit den besitzern.

    Kannst Du das genauer erklären oder ist es wieder mal ein hingeworfener Beitrag ?

    Auch ich höre da im Echten leben durchaus andere meinungen.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • gogu
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    • 6. Februar 2008 um 22:09
    • #164

    Hallo zusammen,

    um es klar zu stellen: Nein, das ist keine Diskussion für und wider die Notwendigkeit eines Tontechnikers. Ich weiß, daß viele von Euch sich von unserem Konzept angegriffen fühlen und das kann ich nachvollziehen.

    Um es klar zu sagen: Ich würde sehr gerne mit einem Tontechniker zusammenarbeiten. Es geht einfach wirtschaftlich nicht. Wir spielen ab 575 EUR pro Abend. So und nun sagt mir, wieviel Geld wir wir pro Abend mitbringen sollen, wenn wir einen richtig amtlichen Toni kommen lassen, der seine Q mitbringt, sie aufbaut 4h mixt und den ganzen Krempel wieder abbaut....

    Um es vorwegzunehmen, wir spielen viel und deswegen rechnet sich für uns eine gute Anlage weil sie uns neue Märkte öffnet. Wir spielen hin und wieder auch große Kulisse 1500-2500 Mann und dann sitzt er auch da, der FOH und wir sind froh, daß wir uns auf ihn verlassen können.

    Zitat von "oTon"

    Aber nur so habt ihr eine Chance, euch von den 2000000000 anderen Alleinunterhaltern/Coverbands etc. abzusetzen.

    Hallo Marcus. Das trifft es auf den Punkt. Genau das ist unsere Absicht. Deswegen sind wir auch bereit Geld, Zeit und Gehirnschmalz in die Sache zu investieren.


    Zitat von "BillBo"

    Am billigsten ist es, wenn Du dem Veranstalter Deinen Mix als MP3 schickst. Dann spart Ihr neben dem Tontech auch noch Benzin, Hotelkosten, Catering, Gage, und und und.
    BillBo

    billbo Ich kann nahezu jedem Satz von Dir 100% zustimmen. Nur dieses Ende hättest Du Dir sparen können. Ich weiß, es tut manchmal gut in einem Forum seinen Frust loszuwerden, nur ist das halt nicht sonderlich konstruktiv....


    Zitat von "Jens Droessler"

    Die Sache mit dem Studiomix erledigt sich allein schon unter dem Aspekt "pegelabhängige Hörkurve des menschlichen Ohrs".

    Fletcher Munson ist mir bekannt. Aus diesem Grunde mache ich Soundcheck bei möglichst hohen Pegeln...Ich hatte während des Studiums Digitale Signalverabeitung und Audiotechnik. Ich hab auch den frequenzselektiven Absorptionsgrad eines Raumes anhand definierter Raumbestandteile und Ihrer Absorbtionskoeffizienten berechnet. Nur nutzt mir dieser theoretische Hintergrund lediglich dazu, Dinge zu verstehen. Das ersetzt keinen erfahrenen Livemixer. Ich bin kein "echter" Toni, das will ich auch gar nicht sein. Ich bin Mucker, der sich situationsbeding um den Sound kümmert.

    Aber zur Info an alle die zur Gutsherrenart neigen: Überheblichkeit ist hier fehl am Platze, man könnte ganz schnell intellektuell eingeholt werden....;-)

    Mein Ziel ist es, einen guten Sound zu erreichen und nicht mich oder mein Material zur Schau zur stellen. Wenn mir etwas nicht gefällt, sag ich das. Für mich gibt es keine heiligen Kühe, es gibt nur Ergebnisse und mit welchem Werkzeug die erzielt werden, ist für mich vollkommen sekundär.

    Mein Material klingt im Augenblick nicht nach meinen Vorstellungen und ich schließe nicht aus, daß mein Input ausschlaggebend dafür verantwortlich ist.

    Ich hoffe damit sind alle Mißverständnisse ausgeräumt, die nicht originär zum Thema gehören.

    Mit besten Grüßen
    gogu

  • tufkaklto
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    • 6. Februar 2008 um 22:23
    • #165
    Zitat

    um es klar zu stellen: Nein, das ist keine Diskussion für und wider die Notwendigkeit eines Tontechnikers. Ich weiß, daß viele von Euch sich von unserem Konzept angegriffen fühlen und das kann ich nachvollziehen.

    Nein,trifft fürmich definitiv nicht zu.

    Es gibt genug Arbeit, wozu angegriffen, wenn jemand einen anderen Weg geht.

    In früheren Postings gings mir darum, das ich eben nicht glaubte,mdas ein "Vorhang " von der Box kommt.
    Dau kenn ich das Zeugs zu gut.
    Und es ist immer eine Frage von Input.

    Und ich habe Dein Systems des " vormixens" hinterfragt.
    Denn da sehe ich den möglichen Fehler.

    Ich bin überzeugt, das Du mit en Boxen glücklich sein wirst, wenn diese richtig bedient und mit dem richtigen Input versorgt werden.

    Ev.hilft Dir ja jemand, das hinzubekommen.


    Und generell,nicht nur wegen Dir, sondern auch an Allgemein:
    Nur weil jemand im Bereich Ton studiert hat,oder sich immenses Wissen in theoretischer >Natur angeeignet hat, heist noch lange nicht, das man einen brauchbaren Tontechniker abgibt.
    Dazu braucht man auch "Eier "
    Und der Umkehrschluß:
    "Eier " alleine sind auch nicht genug :D

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • gogu
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    • 6. Februar 2008 um 22:30
    • #166
    Zitat von "klauston"

    Und generell,nicht nur wegen Dir, sondern auch an Allgemein: Nur weil jemand im Bereich Ton studiert hat,oder sich immenses Wissen in theoretischer >Natur angeeignet hat, heist noch lange nicht, das man einen brauchbaren Tontechniker abgibt.

    Hey Klaus, Du staatlich geprüfter Veranstaltungstechniker! Genau das hab ich auch gesagt ;)

    Grüßle
    gogu

  • tufkaklto
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    • 6. Februar 2008 um 22:42
    • #167
    Zitat

    Hey Klaus, Du staatlich geprüfter Veranstaltungstechniker! Genau das hab ich auch gesagt


    Pssst
    Dafür schäm ich mich,bei dem, was da sonst noch so rumfleucht.
    Ich glaub, das nehm ich wieder raus :oops:


    Ich wollts nur mal generell loswerden.
    Das zitieren von Formeln und Gesetzen macht ( allein ) einfach keinen Toni :D

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  • wtfits
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    • 6. Februar 2008 um 23:17
    • #168
    Zitat von "gogu"

    Was mich aber nach wie vor positiv stimmt, ist die Konstanz mit der das System in den verschiedenen Lokationen klingt. Da waren die Unterschiede bei der S3 aber deutlich größer.

    Hallo erschtmah!
    Das ist doch schon mal ein sehr guter Ansatz der hoffen läßt. Gemäß dem Namen strahlt das Q eben sehr gerichtet ohne den Raum übermäßig anzuregen, wenn richtig aufgebaut. Sogar im Bass wenn Du Cardioid fährst was aber aufwändiger ist. Wie wäre es den Mix am Q in passender Location zu überarbeiten? Kostet ein paar Wochenenden sollte es aber wert sein. Zudem könnte man die Presets noch ein wenig an "Euren" Sound anpassen und wenn´s dann endlich funzt könnt Ihr Euch auf ein gleichbleibendes Ergebnis freuen. Dabei kann ein Tony nicht schaden. Zusätzlich würde ich noch in Backnang anfragen - Bei dem Preis sollte der Service ebenso Mega-Amtlich ausfallen.
    MfG der Thomas

    2 Mal editiert, zuletzt von wtfits (7. Februar 2008 um 10:59)

  • wora
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    • 7. Februar 2008 um 00:20
    • #169

    puhhhh...
    ziemlich viel text hier...

    ich bin draussen :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Jens Droessler
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    • 7. Februar 2008 um 01:02
    • #170

    Ich hab ja garnichts gegen deine vorgemischten Auftritte. Ich meine halt nur, dass man nicht erwarten kann aus dem Studio mit idealen Bedingungen und noch ohrenfreundlichen Pegeln aus guten Monitorboxen zu kommen, den Mix dann auf einer PA einzulegen und die Sache klingt. Und dabei ist es in vielen Fällen eben nicht mit dem Summen-EQ getan. Die meisten Halbplayback-Aufnahmen sind soundmäßig schon ziemliche Kompromisse, damit man auf möglichst vielen PAs problemlos arbeiten kann (Viel Platz für die Stimme u.a.). Ich rate generell eher dazu, im Studio auf 24Spur oder mehr aufzunehmen und das Gerät auf der Veranstaltung dem Toni hinzustellen, der dann mit den perfekten Studioaufnahmen den passenden Mix für das jeweilige System erstellt (Effekte sollten dann auch vor Ort hinzugefüügt werden, nicht schon auf Band vorhanden sein, es sei denn auf zusätzlichen Spuren).

    Ein Q ist auch nicht unbedingt konzipiert, mit zwei Bässen und einem Top pro Seite zu arbeiten. Da gibts bessere Lösungen, die dann aber nicht so einfach skalieren. Das Q wird als Allheilmittel angepriesen, ist aber eigentlich nur im mittleren Segment zu gebrauchen. Sowohl im kleinen als auch im großen Bereich ist es nur ein mittelmäßiger Kompromiss (diese Aussage gibt wieder Ärger, ich weiß).

    Einmal editiert, zuletzt von Jens Droessler (7. Februar 2008 um 01:53)

  • billbo
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    • 7. Februar 2008 um 01:05
    • #171

    @ gogu: Du hast Recht. Der letzte Satz war nicht nett, und er liest sich mit etwas Abstand noch unfreundlicher, als er gemeint war.
    Dabei ist er sogar von einem wahren, recht frischen Erlebnis ‚inspiriert’: einer Veranstaltung, an der ein gut bezahltes, aber unsägliches „Live – Duo“ beteiligt war, dessen Performance auf der Bühne im Wesentlichen aus dem Abspielen von MP3s und dem entfernt synchronen Mimen von Keyboard, Gitarre und Gesang bestand. So schlecht (sogar die Playbacks waren schief gesungen), dass es selbst dem eher unbedarften Veranstalter auffiel, der daraufhin mit Gageneinbehalt und Zerstörung des MP3 – Players :D drohte.

    Mit Frust hat mein Post allerdings nichts zu tun, ich fühle mich beruflich gut ausgelastet.

    Jedoch lesen in einem solchen Forum ungleich mehr Menschen, als sich aktiv an den Diskussionen beteiligen. Daher bewogen mich Thema, Länge und Verlauf dieses Threads zu dem Versuch, einmal auf nachdrückliche Weise anschaulich zu machen, warum sich „Live“ und „vorgefertigter Mix von der Bühne aus“ an einem bestimmten Punkt nicht miteinander vereinbaren lassen.
    Zugegeben, mit Deinem konkreten Anliegen hat das nur indirekt zu tun.
    Ich wünsche Dir für die Zukunft Gagen, die Dir eine „echte“ live – Arbeitsweise ermöglichen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • sebastian
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    • 7. Februar 2008 um 07:11
    • #172

    Sieht ja alles bestens aus! Überall :o seitens des Threadstarters Zustimmung(vielleicht bis auf den mehr als einmal gegebenen Tipp, einen Fachmann vor Ort um Hilfe zu befragen). Würd mal sagen, mehr geht nicht! Problem gelöst! Jetzt heißt es machen, einfach machen, lalalalalalalalalalalalalala!

  • mringhoff
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    • 7. Februar 2008 um 09:53
    • #173
    Zitat von "gogu"


    Um es klar zu sagen: Ich würde sehr gerne mit einem Tontechniker zusammenarbeiten. Es geht einfach wirtschaftlich nicht. Wir spielen ab 575 EUR pro Abend. .

    Ohne mich in Eure Gagenphilosophie einmischen zu wollen, aber ich wundere mich noch mehr. Damit seid schon ein sehr seltene Kombination: Eine sehr hochwertige Lautsprecheranlage und eine extrem niedrige Gage. Als Duo wäre das also ca. 290,- pro Person incl. Technik, Anfahrt, Auf/Abbau....
    Ich finde, Ihr sollt Euch nicht von den "anderen 20.000 Alleinunterhaltern" durch die günstigste Gage unterscheiden. Gute Qualität hat ihren Preis und anderstrum vermuten viele für einen Spottpreis eher mindere Qualität zu bekommen. Auch der Preis bilden den "Wert" einer Darbietung, nicht nur die künstlerischen Fähigkeiten oder die Tonqualität

    Neben den erwähnten Möglichkeiten der Kollegen, den Sound besser zu gestalten, wäre das Engagement eines Tontechnikers hier AUCH noch eine Alternative. Selbst wenn die Zuspielung nicht optimal klingt, durch kompetentes Rumschrauben am Mixer (vor und nicht hinter den Lautsprechern) wird vieles besser.
    Ein FOH-Mischplatz muss ja nicht groß sein und immer in der Saalmitte stehen. Auch bei kleinen Veranstaltungen und Hochzeiten kann man das noch irgendwo dezent unterbringen.
    So hat auch der Gast die Möglichkeit, den Techniker zu kontaktieren, wenns mal zu laut oder zu leise ist.
    Und es kommt auch einfach viel professioneller rüber. Wie gesagt, auch der Schein mach den (Geld-)Schein... :)


    Zitat von "gogu"

    So und nun sagt mir, wieviel Geld wir wir pro Abend mitbringen sollen, wenn wir einen richtig amtlichen Toni kommen lassen, der seine Q mitbringt, sie aufbaut 4h mixt und den ganzen Krempel wieder abbaut....


    Nun, die Anlage gehört Euch ja. Und bisher bringt Ihr die ja auch immer mit oder?
    Also genügt es, nur einen (Stamm-)Techniker zu engagieren. Es muss ja nicht gleich ein "richtig amtlicher" sein, ein junger motivierter tut es ja auch. Nach 1-2 Auftritten kennt er Euch und Eure Wünsche besser und dann läuft das schon.
    Wenn Ihr wie erwähnt viele Auftritte habt, dann freut sich der Techniker über ein laufendes Einkommen und ist natürlich auch bereit, dafür etwas preiswerter zu sein. Je nach Örtlichkeit/Qualifikation kann man dann zwischen 150,- und 300,- rechnen. Das packt Ihr noch auf Eure Gage mit drauf und Ihr seid immer noch günstig. (Spesen für längere Anfahrten und Hotelübernachtungen zahlt ja der Kunde...)
    Mag sein, daß es den ein oder anderen Interessenten gibt, dem das dann zu teuer wird, aber die gibt es in jeder Preiskategorie. Also nur Mut.

    Dafür bekommt Ihr Anerkennung für guten Sound, habt einen kompetenten Helfer beim Auf/Abbau und mit der Zeit einen qualifizierten Kritiker und Partner, der Euch weiterhelfen kann.

    Das ist sicherlich auch eine "Investition", die die Qualität bei Euch steigert. Es ist also nicht immer nur die Hardware...

    Aktuelle Gebrauchtgeräte: hier klicken

  • künstler
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    • 7. Februar 2008 um 10:56
    • #174

    Schon erstaunlich, was man so alles in ein d&b Thema unterbringen kann.

    PS. Sollte mich hier wundern, wenn jemand 100 000 Öhre in eine Anlage investiert und dann nachher zugibt es bereut zu haben.

  • boris marlaux
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    • 7. Februar 2008 um 12:39
    • #175
    Zitat von "guma"

    Ja Boris, das ist wirklich eine angesagte Marke. Ich persönlich finde auch YAHymi pulte nicht schlecht und habe auch schon mal ein Effektgerät von LEtztichon gesehen. Daher finde ich auch das mit den dBLausprechern irgendwie ziemlich arg.


    Diese Antwort verstehe ich nicht.Kannst du das mal erklären?

  • simonstpauli
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    • 7. Februar 2008 um 12:47
    • #176

    Ich vermute es ist Ironie

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • tufkaklto
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    • 7. Februar 2008 um 13:16
    • #177
    Zitat von "simonstpauli"

    Ich vermute es ist Ironie


    Neeee.

    Guma kann nicht bRechtschreipen :D

    Guma ist Nieeeeee Ironisch.
    ( schon gar nicht zynisch ) :D

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  • sebastian
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    • 7. Februar 2008 um 14:51
    • #178

    Hallo Künstler,
    fang mal an von Seite 1 an zu lesen. Nach einer fehlgeschlagenen Katharsis Ende Oktober ist eine tragische Wendung eingetreten. Da ist schon Platz für viel Stoff. Bei aller Unterhaltung und Heiterkeit, was ja eher untypisch ist, finde ich hier allerdings auch einige wichtige und vor allem hilfreiche Punkte.

    Dass irgendwo definitiv eine Fehlentscheidung getroffen wurde, ist ja auch kein Geheimnis mehr. Allein das Logo auf der Box reicht nicht, um sich von 100000 anderen AU abzusetzen. Wenn dann noch alle, die mit ihren Actoranlagen unterwegs sind, zufrieden sind und der Kunde keinen Unterschied bemerken kann (vom Sound her), dann war es betriebswirtschaftlich gesehen eine absolute Fehlinvestition.

    Das ist hier KEIN Einzelfall! Aber Lösungsansätze wurden ja doch einige gebracht!

  • oton
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    • 7. Februar 2008 um 23:25
    • #179
    Zitat von "Swagger-Jacky"


    Dafür erhält O-Ton von mir das Aktivisten-Abzeichen "Held der Arbeit"!

    Mensch Mensch da musste ich mich jetzt aber wirklich reinhängen ... :D ...also, ich habe mir den Mix jetzt angehört auf:

    - Kopfhörer
    - Stereoanlage
    - bei mir im Auto
    - Studiomonitore KRK V6, Genelec 1032 & KS ADM 1
    - JBL VRX mit 2x VRX932 + 3x VRX918 pro Seite
    - d&B Q mit 1x Q7 + 2x QSub pro Seite
    - d&B Q mit 3x Q1 + 2x QSub + 1x B2 pro Seite

    voll der Stress ... nein, die Studiomonitore habe ich selber oder stehen in einem Studio in dem ich oft arbeite, die VRX steht quasi neben dem Studio in einem Club, die grosse Q steht bei einer Probebühne einer meiner Bands, dazu habe ich dann einfach noch 2xQ7 dazu gestellt und die Q1 und B2 ausgemacht.
    Um es kurz zu machen ... der Mix funktioniert auf keiner der Anlagen & Abhören, ich hatte ja schon einiges dazu geschrieben nachdem ich ihn das erste Mal gehört habe. Wie das auf euerer alten Anlage funktioniert haben soll, weiss ich nicht, war ja aber anscheinend auch nur manchmal schön.

    Ok, gehen wir mal kurz den Mix an:

    - BD & Bass sind einfach schlechte Sounds bzw. Samples. die BD setzt sich kaum durch, und verschwimmt schnell, der Bass knurrt nicht und hat so viel zuwenig Mitten. Toms & Hi-Hat sehr synthetisch, die Hat hat zwar viel Höhen, klingt aber trotzdem sehr mäßig. Über eine Stereoanlage und Studiomonitore klingt das bei normalen Abhörlautstärken nur etwas verschwommen, laut über eine PA in einem halligen Raum wird es dann wirklich Matsch. Diese zwei Signale würde ich auf jeden Fall auf Einzelausgänge legen, um sie an verschiedene Locations anpassen zu können.

    - Keyboardssound sind auch etwas "Plastik", passt aber zum gewählten NDW Song. Im Mix etwas zu laut, ein wenig EQ und ein paar FX würden hier auch helfen.

    - Gitarre ist imho viel zu verzerrt und klinisch, das klingt im Studio vielleicht schön fett, matscht aber alles zu und hat keine Definition. Weniger Verzerrung und ein anderer Amp/Preamp/Softwaresimulation würden Abhilfe schaffen.

    - Wenn das alles gut ist, hört man auch den Gesang wieder besser. Der könnte aber auch besser klingen, ist sehr "eng", ich weiss aber nicht woher das kommt, vielleicht kannst du da noch ein paar Details erzählen.

    soooo, das war es zum Sound. Lösungsvorschläge habe ich erwähnt. Das wird denke ich eine Menge bringen, aber das ist natürlich nicht alles. Auch perfekt gemixt werdet ihr vielleicht 80 Prozent rausholen, mehr aber auch nicht.

    Ich kann z.B. BillyBo nur zustimmern, ein Livemix ist einfach etwas total anderes als ein Studiomix. Live sind ständige Eingriffe nötig, und vor allem eine Abstimmung durch den MIX SELBST an den Raum/Location. Das werdet ihr auf jeden Fall machen müssen, dann sind wir schon bei 90 Prozent.
    Die letzten 10 Prozent wird euch nur ein Tontechniker rausholen, der euch und das Material gut kennt. Ich kann auch nur dafür plädieren, hier schnell Abhilfe zu schaffen, dann werdet ihr auch automatisch bessere Gagen verlangen können.

    Warum sage ich jetzt gar nichts mehr zur Anlage? Weil die Anlage hier schlicht und ergreifend wohl kaum eine Rolle spielt. Auch auf einer guten Anlage wie einer Q muss ich einen vernünftigen Mix hinlegen, für gute Ausgangssignale sorgen etc. Solange das nicht gegeben ist, und nicht das Know How da ist (kann man auch lernen), ist es VOLLKOMMEN EGAL, was da an Holz steht.

    Sound ist oft Geschmackssache, Gogu, und ihr habt euch die Q aus Soundgründen zugelegt, eine Entscheidung die ich nachvollziehen kann. Ich würde euch empfehlen, jetzt am Ball zu bleiben und zu versuchen, etwas Grundlegendes zu ändern, um auch wirklich alles aus der Anlage rauszuholen.

    Noch etwas OT: ich coache viele junge Bands, und JEDER Band empfehle ich, sich so schnell wie möglich einen festen Tonmann zu suchen. Das kann auch ein hoffnungsvoller Jungspundveranstaltungstechnikerlehrling sein, nur zur Band muss er passen und den Willen genau so wie eine Band sich durch schlechte Clubs & Miese Locations zu fighten, um das Menschenmögliche rauszuholen, dann kommt auch der Erfolg, für den Tonmann wie die Band.

    und jetzt trink ich erst mal nen Rotwein, bin mal gespannt was an Kommentaren kommt ... ;-))

    P.S. Gogu, wenn ihr Hilfe braucht, ich bin nicht oft in Frankfurt, aber eine Hilfs PM oder auch mal ein kurzer Konzertbesuch wenn in der Nähe ist immer drin, ich finde euch eigentlich ganz witzig .. :D

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • Swagger-Jacky
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    • 7. Februar 2008 um 23:48
    • #180

    Hi Marcus,
    den Orden hast du dir jetzt aber wirklich verdient. :lol:

    Gruß Jacky

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