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Wer hat den Kauf einer d&b Q Serie bereut ?

  • gogu
  • 7. Oktober 2007 um 17:18
  • Geschlossen
  • gogu
    Beiträge
    111
    • 7. Oktober 2007 um 17:18
    • #1

    Hallo zusammen,

    hat jemals jemand von Euch die Anschaffung einer Q-Serie bereut?

    Hintergrund: Wir sind eine Band mit gelegentlich größeren Auftritten und wollen nun anlagentechnisch eine Anschaffung machen, die qualitätiv über jeden Zweifel erhaben und gut skalierbar ist.

    Wir haben auf der Industriemesse in Wächtersbach das erste Mal über eine Q-Serie gespielt und wir haben noch NIE so einen Sound gehabt. Das war aber großes Besteck mit ca. 8-12 Subs und ordentlich Q1.

    Wir spielen viel Hochzeiten und brauchen daher dort nicht unbedingt Reichweite, allerdings spielen wir auch Festzelte und "größere" VA's so um die 500-750 Mann.

    Zur Zeit spielen wir die Syrincs S3 mit den 15" Bässen von denen wir noch 2 weitere haben für die größeren Gigs. Die Anlage ist ok, aber es muss definitv etwas her, das deutlich "mächtiger" ist.

    Nach etwas Info (auch in Backnang) bin ich zur Zeit auf einer Variante mit 2x Q7 oder Q10 (da oft Leute sehr nah rechts und links vor unseren LS stehen) und 2 evt. 3 Q-Subs. So könnten wir für größere VA's das System mit Q1 erweitern.

    Meine zentrale Frage: Hat jemals einer den Kauf einer Q-Serie bereut? Gibt es bekannte Schwächen bei diesem System? Gibt es dazu eine Alternative, die man unbedingt noch Probhören sollte? Ist d&b sein Geld wert? ;)

    Vielen Dank für die Rückmeldungen...

    Gruß
    gogu

    Einmal editiert, zuletzt von gogu (8. Oktober 2007 um 00:26)

  • HippeliPA
    Profi
    Beiträge
    615
    • 7. Oktober 2007 um 18:24
    • #2

    Naja..
    So einfach ist das jetzt nicht.
    Erste Frage.. Was wollt Ihr denn Ausgeben?
    Zweite Frage.. Was könnt Ihr denn so Transportieren?

    Die Q-Serie ist zwar schon "nett" aber noch lange nicht Referenz.
    Meiner Meinung nach kann das Material zwar alles, aber nichts richtig.

    Wenn Ihr nicht die Reichweite braucht, sehe ich erstmal keinen Sinn in einem LineArray. Ein gutes Hornsystem ist da wohl eher das was Ihr braucht.

    Bei welchen Hersteller man etwas kauft hängt dann auch von mehreren Faktoren ab. d&b hat Vorteile und Nachteile.
    Man hat ein dichtes Netzwerk und kann schnell was zumieten, wenn man mehr braucht. Die Systeme sind fast Idioten-Sicher durch die System-Amps.

    Allerdings ist dadurch das System nicht offen. Man ist voll und ganz auf d&b Material angewiesen. So kann man nicht mal schnell einen System-Amp gegen eine "normale" Endstufe austauschen.

    Ich würde mir auf jeden Fall noch ein paar andere Sachen anhören.

    no virtual - no line - no EQs

  • mikee mike
    Beiträge
    1.329
    • 7. Oktober 2007 um 18:26
    • #3

    Wo sind die Fohhn & TW Audio Fraktionen ?

  • guma
    Moderator
    Reaktionen
    5.278
    Beiträge
    14.931
    Marktplatz Einträge
    6
    • 7. Oktober 2007 um 18:51
    • #4

    Als Erstausstattung für eine Band würde ich innerhalb des Q-Systems ebenfalls keine Q1 sondern Q7/10 + 2x2 Q-sub + Distanzrohr mit Kurbel + Schwenkbügel + 2 x D12 empfehlen. Falls sich in eurer Nähe ein Q-Verleiher befindet, könnt Ihr für den Sommer ( Zelte/Open Air ) immernoch Bässe und Q1 zumieten.

  • gogu
    Beiträge
    111
    • 7. Oktober 2007 um 23:48
    • #5

    Hallo Hippeli

    Zitat von "HippeliPA"


    Erste Frage.. Was wollt Ihr denn Ausgeben?
    Zweite Frage.. Was könnt Ihr denn so Transportieren?

    Das anvisierte Setup für die Q-Serie würde 20.000 EUR kosten. Das ist auch die Obergrenze. Zum Tranport haben wir einen Opel Vivaro (baugleich: Renault Trafic, Nissan Primastar) mit Rampe. Also Kleintransporter.

    Zitat von "HippeliPA"

    Wenn Ihr nicht die Reichweite braucht, sehe ich erstmal keinen Sinn in einem LineArray. Ein gutes Hornsystem ist da wohl eher das was Ihr braucht.

    Wir brauchen bei 85% unserer Gigs keine Reichweite, bei den anderen 15% schon. Deswegen suche ich ja ein System, daß fallweise in dieser Richtung erweiterbar ist.

    Das Problem mit der Abhängigkeit von den Systemendstufen ist mir bewußt. Das würde ich aber akzeptieren, für einen Sound der alles in den Schatten stellt, was ich bis dato gehört habe.

    Zitat von "HippeliPA"


    Ich würde mir auf jeden Fall noch ein paar andere Sachen anhören.


    Welche Systeme würdest Du empfehlen und vor allem wo kann man sie im Direktvergleich hören?

    Zitat von "guma"

    Als Erstausstattung für eine Band würde ich innerhalb des Q-Systems ebenfalls keine Q1 sondern Q7/10 + 2x2 Q-sub + Distanzrohr mit Kurbel + Schwenkbügel + 2 x D12 empfehlen. Falls sich in eurer Nähe ein Q-Verleiher befindet, könnt Ihr für den Sommer ( Zelte/Open Air ) immernoch Bässe und Q1 zumieten.


    Hi guma, genau das ist die Absicht. Basissetup mit Möglichkeit Q1 und Subs zuzuleihen. Allerdings hätte ich zunächst max. 3 Subs und 2 Tops (Q7 oder Q10) genommen. Ich weiß aber nicht, wie das Verhältnis zwischen Tops und Bässen spielt. Für unser kleines Besteck für Privatauftritte hätte ich dann 1 Top plus 1 Sub genommen.

  • HippeliPA
    Profi
    Beiträge
    615
    • 8. Oktober 2007 um 06:53
    • #6
    Zitat von "gogu"

    Hallo Hippeli


    Wir brauchen bei 85% unserer Gigs keine Reichweite, bei den anderen 15% schon. Deswegen suche ich ja ein System, daß fallweise in dieser Richtung erweiterbar ist.

    Mein Vorschlag ist wie immer Funktion-One Res-Serie. Komplett andere Philosophie (wie jetzt d&b) und das wohl alteingesessenste Entwicklungsteam in der PA-Branche. (Die Jungs haben in den 70/80ern schon Systeme für Pinkfloyd, Genesiss usw. gebaut. Jamiroquai nutzt aktuell RES2 Tops als Studiomonitore)
    Das Material ist Superflexibel, doch Preislich und vom Transportvolumen wird das wirklich eng. Da müsste man schon auf den Gebrauchtmarkt zugreifen. Problematisch ist auch die geringe verfügbarkeit in Deutschland und die etwas gewöhnungsbedürftige Optik. Sprich das ist was für Freaks und große Rental-Firmen die es sich leisten können.

    Für euch wären dann http://www.funktion-one.com/res2.htm RES2 Topteile wohl ideal. Die spielen schon sehr gut Fullrage und stellen meiner Meinung nach das oberste Ende der Fahnenstange dar, was den Sound angeht.
    Allerdings braucht ihr schon zwei pro Seite um auf ca. 90° Hor.Abstrahl zu kommen. Je nach Größenordnung noch Subs dazu.

    Eine Vorführung könnte man evtl. Organisieren. Ich würde mich zumindest freuen, wenn man mal RES2 in Frankfurt zumieten könnte. (Wir haben RES4 in Würzburg)

    no virtual - no line - no EQs

  • tufkajck
    Profi
    Beiträge
    3.334
    • 8. Oktober 2007 um 07:32
    • #7

    Wird wohl bloss nicht immer einfach, die Horntops auf Höhe zu bringen.
    Klanglich wohl überlegen.

  • kristian w.
    Verifiziert
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    3
    Beiträge
    310
    • 8. Oktober 2007 um 07:36
    • #8
    Zitat von "HippeliPA"


    Jamiroquai nutzt aktuell RES2 Tops als Studiomonitore

    Ich glaube, Jamiroquai nutzt aktuell gar keine Studiomonitore. Die Band Jamiroquai hat sich nach dem letzten Album "High Times" aufgelöst, der Sänger Jay Kay will sich zunächst der "Familienplanung" widmen.

    Schade eigentlich.

    Grüße, Faxe...

    Dj, Verleiher und manchmal auch Veranstalter.

    http://www.faxe.at

  • effect-c
    Beiträge
    22
    • 8. Oktober 2007 um 10:06
    • #9

    Hallo Gogu


    Hintergrund: Wir sind eine Band mit gelegentlich größeren Auftritten und wollen nun anlagentechnisch eine Anschaffung machen, die qualitätiv über jeden Zweifel erhaben und gut skalierbar ist.

    Ich arbeite für einem Verleiher, der einige Top 40 Coverbands betreut und der Stand vor gut 2 Jahren vor der gleichen Entscheidung. Da das TW Audio sehr kontrovers diskutiert wird, dachten die Jungs damals: Das testen wir einfach mal und stellen es im Freien neben vorhandenes D&B C7 und das angedachte D&B Q-Serie System. Schon nach den ersten Minuten war erstaunen auf dem Platz angesagt. Das C7 war zwar vom Sound sehr ähnlich als das TW, das TW ging aber deutlich lauter und spielte druckvoller als das C7 System. Bei der Q-Serie war es ähnlich. Ein kleines Besteck aus 4x Q1 plus 4x Q-Sub war dem TW mit 4x B30 und 2x T24 unterlegen. Vom Sound her ist die Q-Serie gut, klingt auch sehr schön, aber das TW rockte einfach besser. Nicht weil die mitten Lauter sind, die sind einfach direkter, was ich bei Live-Konzerten sehr wichtig finde. Selbst ein kleines Set aus 4x B30 und 2x T24 klingt schon wie ne große PA.
    Wir haben auf der Industriemesse in Wächtersbach das erste Mal über eine Q-Serie gespielt und wir haben noch NIE so einen Sound gehabt. Das war aber großes Besteck mit ca. 8-12 Subs und ordentlich Q1.

    Wir spielen viel Hochzeiten und brauchen daher dort nicht unbedingt Reichweite, allerdings spielen wir auch Festzelte und "größere" VA's so um die 500-750 Mann.

    Das war einer der Gründe, warum man sich gegen D&B entschieden hat. Da vom Club mit 200 Personen bis zum 3000er Open Air ein möglichst flexibles System gesucht wurde und da hat das TW einfach die Nase vorn.

    Zur Zeit spielen wir die Syrincs S3 mit den 15" Bässen von denen wir noch 2 weitere haben für die größeren Gigs. Die Anlage ist ok, aber es muss definitv etwas her, das deutlich "mächtiger" ist.

    Nach etwas Info (auch in Backnang) bin ich zur Zeit auf einer Variante mit 2x Q7 oder Q10 (da oft Leute sehr nah rechts und links vor unseren LS stehen) und 2 evt. 3 Q-Subs. So könnten wir für größere VA's das System mit Q1 erweitern.

    Genau diesen Vergleich gabs damals in Freifeld auch. Eine Q7 mit 2 Q-Subs pro Seite und als Vergleich 2x TW B30 mit 1x T24 pro Seite. Hart gesagt, kann da das Q echt einpacken, was bei näherer Betrachtung auch logisch erscheint. D&B: 2x 10" nicht horngeladen mit 2x 18" Bassreflex kontra TW: 2x 12" Horngeladen mit 4x 15" Hybrid Subs und deutlich mehr Verstärkerleistung.
    Meine zentrale Frage: Hat jemals einer den Kauf einer Q-Serie bereut? Gibt es bekannte Schwächen bei diesem System? Gibt es dazu eine Alternative, die man unbedingt noch Probhören sollte? Ist d&b sein Geld wert?

    Die Jungs aus dem Verleih haben sich dann für TW entschieden, obwohl es das unbekanntere System ist und da weiß ich, das die es nicht bereut haben, eher im Gegenteil, die musste schon wieder zukaufen.
    Meiner Meinung nach hat das D&B keine Schwächen, es ist ein gutes System, was aber auch sehr teuer ist für das was es kann. Ein vergleichbares System von TW ist um einiges billiger und spielt sehr sehr korrekt. Ich arbeite sehr gerne damit, weil es einfach zu handeln ist und man mit wenig Holz schon richtig rocken kann.

    Ich würde Dir empfehlen, das TW mal zu testen und direkt neben D&B im freien A/B zu vergleichen. Dann kannst Du Dir am besten eine Meinug bilden.
    Frag doch bei TW einfach mal an und hol dir das mal zum Test.

    Gruß Chris
    Vielen Dank für die Rückmeldungen...

    Gruß
    gogu[/u]

  • pm-acustics
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    3.542
    • 8. Oktober 2007 um 12:02
    • #10

    Sorry für OT:


    ....aber haben TW Audio User ("Promoter") ein schlechtes SEHRVERMÖGEN ?


    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • mikee mike
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    1.329
    • 8. Oktober 2007 um 12:08
    • #11

    Ok Fraktion eins ist angetreten. Wo bleibt die Fohhn Fraktion ? (reimt sich sogar) ...

    Wobei ich sagen muss, ich hab erst letztens wieder TW T24 gehört, dieses Mal ohne Systembässe und ich nehme an auch ohne Hoellstern ... was soll ich sagen ... ich fand, es klang wie ein nasses Handtuch, und hatte nichts mehr gemein mit der Präsentation auf der PLS. Irgendwie hat es kräftig in den unteren Mitten gefehlt. Es war zwar laut und klar, aber irgendwie fehlte auch etwas. Schwer zu definieren was es war ... ich stand in hinteren Ende einer Zeltveranstaltung. Zelt war ein 700 Mann Zelt. Pro Seite 1 T24 & mehrere gelegte 2x18".

    Ich weiß ja nicht ob es da einen Zusammenhang gibt, weil es nicht die Systembässe und die "System" Endstufe war. Vielleicht wars auch ein vergeigtes Controllersetting oder zu wenig Amping ? Wie sind so die Erfahrungen ? Hat einer T24 im Betrieb ohne Hoellstern & B30 ?

    Grüße

    EDIT: Sorry für's abweichen vom Thema ... war keine böse Absicht ;)

    Einmal editiert, zuletzt von mikee mike (8. Oktober 2007 um 12:46)

  • simonstpauli
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    • 8. Oktober 2007 um 12:29
    • #12

    back to topic (wollte jemand was über tw wissen?): ich kenne nur das cch in hamburg, finde die alten c-serien-beschallungen schicker als den neumodischen krams.
    ABER: wenn dir das Q klanglich gefallen hat ist geschmack ja nicht relevant (wer findet welche pa toll...), sondern betriebssicherheit und die ist im cch meines wissens gegeben. kann ich mir bei d&b auch schwer anders vorstellen.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

    Einmal editiert, zuletzt von simonstpauli (8. Oktober 2007 um 12:51)

  • wora
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    • 8. Oktober 2007 um 12:42
    • #13
    Zitat von "mikee mike"

    Ok Fraktion eins ist angetreten. Wo bleibt die Fohhn Fraktion ? (reimt sich sogar) ...


    gut, das du techniker und kein texter geworden bist :D:D


    zum thema:

    papier (auch elektronische post) ist sehr geduldig.
    damit will ich sagen, das man hier nicht unterscheiden kann, wie die meinungen der einzelnen leute zustande gekommen sind.
    es gibt genug techniker, die schwören auf "ihr" system, weil sie gar kein anderes kennen! 8)
    oder sie schwören auf ihr system, weil sie es unbedingt vermieten wollen.
    eine wirklich aussagefähige beschreibung kommt dabei in den wenigsten fällen raus.
    sorry, aber das ist meine meinung nach 22jahren im job.

    ob nun turbosound oder funktion1, d&b, eaw, gae, audio performance, meyer sound, twaudio, ev, jbl oder vielleicht sogar kleine und edle hersteller wie ritterbusch oder fööhn klanglich am besten abschneiden, hängt doch immer auch von den persönlichen hörgewohnheiten und vorlieben ab.
    alle genannten hersteller können LS bauen, die für ihre kunden "die besten der welt" sind.

    ich würde einfach empfehlen, verschiedene hersteller für einen vergleichstest zu gewinnen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • wtfits
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    • 8. Oktober 2007 um 13:16
    • #14

    Hallo erschtmah!
    Es gibt sicherlich eine ganze Reihe von Systemen am Markt die in Frage kämen. Echte LA´s würde ich mal ausschließen da ihr auch "klein" arbeiten können müsst. Da ja die Soundfrage auch Geschmackssache ist und Euch das Q schon gefallen hat und ihr auch bereit seid die horente Kohle für dieses zu investieren würde ich raten --> Nur zu!
    Durch die große Verbreitung ist günstiges zuleihen überall möglich. Das System ist mit Q7 auch ganz klein zu betreiben und geht bei Bedarf auch beim Kunden als LA ( Zauberwort) durch obwohl es definitiv ein Hornsystem mit hoher Güte darstellt. Einzig der Aufbau ist nicht ganz ohne - Anstatt des Kaufes wäre auch eine feste Bindung an einen Beschaller mit Krips denkbar der Euch das Zeugs optimal konfiguriert. Sollte aus vorher genannten Gründen auch nicht mehr so teuer sein und ihr habt keine Arbeit mit dem Holz.
    MfG der Thomas

  • HippeliPA
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    • 8. Oktober 2007 um 13:27
    • #15

    Ja, die wenigsten haben breite Erfahrung mit unterschiedlichsten Systemen.
    Ich muss auch zugeben das ich anderen Systemen nicht unvoreingenommen entgegenstehe. Im großen und ganzen muss man sich aber überlegen welche Kompromisse man eingehen möchte, bzw. kann. Ein perfektes System gibt es nicht.

    Wenn man TW-Audio betrachtet findet man ein (sorry) klassisches Allerweltssysten, was aber durch extrem kleines Gehäuse und hohen Output hervortut. Sprich das ist sicher richtig wirtschaftlich.

    Bei d&b-audio bekommt man ein in sich stimmiges Paket mit hohen Marktwert (auch gebraucht), was auch sehr Anwenderfreundlich bzw. Idiotensicher ist. Die Leistung liegt da im System-Amp, bzw. Controller.

    Bei meinen Favorit Funktion-One bekommt man Lautsprecher die ohne EQ-Settings auskommen und auch wegen den 3-Weg top gerade im Sprachbereich noch besser gehen. Ob das der Endverbraucher(PAX) hört hängt vom Anspruch, von der restlichen Technik und Musik-Qualität ab. Also ich denke schon das diese Systeme (meinetwegen auch andere Hersteller der Liga) noch ein paar Soundpunkte mehr haben als die Systeme die hauptsächlich auf Wirtschaftlichkeit ausgelegt sind.
    Allerdings sind die halt auch größer (und lila). Achja und der Geldbeutel.....

    no virtual - no line - no EQs

  • test
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    • 8. Oktober 2007 um 14:31
    • #16

    auch wenn es jetzt doht sich zu verzetteln:
    ich möchte hier mal eine lanze für die coda audio aktiv system brechen. die ap25 in aktiv kann alleine oder auf größeren jobs auch mit bass richtig pegel. alternativ wäre die rx40 auch eine interessante box.

    http://www.crystal-hannover.de
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  • wtfits
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    641
    • 8. Oktober 2007 um 16:19
    • #17

    Hallo erschtmah!
    test --> Du und ich und noch ein paar andere wissen das vom ehemaligem Expogelände gute Anlagen kommen mit denen man im wahrsten Sinne preiswerter agieren kann. LA5 möchte ich noch hinzufügen. Ich denke aber der Starter hat innerlich schon seine Entscheidung getroffen und wenn er das nötige Kleingeld hat wird er sich mit der Kuh nicht verkaufen und kann in jedem Fall auch mit der Marke prahlen. db ist halt einer der "Mercedese" am Markt und wer damit vorfährt punktet bereits vor dem ersten Ton. Ob gerecht oder nicht - So ist die Welt nunmal!
    MfG der Thomas

  • timotimo
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    2.252
    • 8. Oktober 2007 um 17:13
    • #18

    Das ist sicher alles richtig. Mir geht durch den Kopf: bei besagten "größeren Gigs" (die Rede ist von 500 bis 750 PAX) im Zelt: wie soll man da genug Q hängen? Da bleibt nur das Hornsystem....

  • test
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    • 8. Oktober 2007 um 17:16
    • #19

    groundstacking wäre auch denkbar, weil das die rüstzeiten vermindert :D

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  • Swagger-Jacky
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    172
    • 8. Oktober 2007 um 18:17
    • #20

    Hallo gogu (irgendwie kommt der Nickname mir bekannt vor :D ),

    wir (Party-Rockband) haben das Q-System seit ca. 3,5 Jahren im Einsatz.
    Anfänglich hatten wir 6x Q-1, 8x Q-Sub und 2x B2, inzwischen haben wir nochmal 4x Q-1 und 2x Q-7 dazu gekauft.

    Der Einsatzbereich geht ebenfalls von großen Open-Air-Festivals (mit Zumietung), über große und kleine Festzelte, große Stadthallen, bis zum kleinen 300 Pers. Dorfsaal.

    Zu 70% sieht unser Stack (pro Seite) wie folgt aus:
    4x Q-1 (geflogen)
    1x Q-7 (auf den obersten Q-Sub gestackt)
    4x Q-Sub
    2x B2
    Der oberste Q-Sub und somit das Q-7-Topteil, lässt sich bei uns (bei Bedarf mit einer Eigenbauvorrichtung) in die VA-Flächenmitte eindrehen.

    Das kleinste Stack bestand bisher (pro Seite) aus 1x Q-7 + 4 Q-Sub.

    Wir können nichts Nachteiliges über das Q-System berichten. Für uns hat sich die Investition gelohnt.
    Auch über den d&b-Support können wir uns nicht beklagen. Uns wurde immer schnell geholfen, falls doch mal eine D12, oder eine Box defekt war.
    Sicher gibt es noch gleichwertige oder bessere Systeme anderer Hersteller.

    Gruß Jacky

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