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Mikros und Preise

  • guma
  • 11. Oktober 2007 um 10:24
  • guma
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    • 11. Oktober 2007 um 10:24
    • #1

    Da hier immer wieder der niedrige Preis für die Bevorzugung des einen oder anderen Mikros ins Feld geführt wird, möchte ich mal fogende Aspekte zur Diskussion stellen:

    1. gute,d.h. nicht ganz billige Mikros unterliegen, wie alle älteren von uns bestätigen können, nur einem sehr geringen Wertverfall durch Alterung oder Mode.

    2. Durch ihre Langlebigkeit spielt der Preis für einen Nutzungszeitraum von 20 Jahren und länger kaum eine Rolle.

    3. ob ein Mikrofon der dynamischen Mittelklasse nun 80 oder 160 € kostet und ein Kondensatormikrofon 80-100 oder 180 - 300 €, macht in einem Veranstaltungsetat eines regen Verleihers oder gut gebuchten Mixers anteilig hochgerechnet für ein ganzes Mikroset und entprechend viele Veranstaltungen in Wirklichkeit nur eine lächerliche Differenz.

    4. Selbst für einen Hobbybeschaller sind die Mikrosets nur ein kleiner aber sehr langlebiger Anteil ihres finanziellen Gesammtvolumens, der allenfalls durch die frühzeitige Hobbyaufgabe in Frage gestellt wird, sich aber dann durch den erfreulichen Wiederverkaufswert relativiert.

    Warum also nicht was Ordentliches ????

  • Insomnia
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    • 11. Oktober 2007 um 11:06
    • #2

    Geiz ist Geil????
    Nur das Geiz nicht Geil klingt müssen viele erst selber hart erlernen.

    Du hast es schon ganz Richtig beschrieben, daß ein gescheites Mikro sich über die Jahre bezahlt.
    Anders ist das vielleicht, wenn ich für einen Sonderfall was brauche, aber beim sogenannten "Standartbesteck" in unserer Branche sollte jeder schon im eigenen Interesse auf was gescheites Achten.
    Jeder der die typischen Streßsituationen schon erlebt hat, z.B Band hängt auf der Staße fest und kommt viel zu spät ist doch Froh wenn er seine eigenen Mikros dabei hat und schon mal vorbereiten kann.
    mir Persönlich geht es so, ich hab lieber meine Mikros dabei, in die ich auch was investiert habe und hab dadurch schon mal eine konstante auf der Baustelle.

    Gruß
    Insomnia

  • Hami
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    • 11. Oktober 2007 um 11:10
    • #3

    Das Problem dürfte bei vielen das Startkapital sein und der trügerische Wunsch, alles immer direkt selbst besitzen zu wollen. Bei Mikros macht es m.E. mehr Sinn, günstige gute Mics zu mieten, bis man das Geld für einen eigenen ordentlichen Satz hat. So stellen sich auf dem Job keine Fragen, man lernt die Eigenheiten kennen unscd schätzen und ärgert sich nicht über sinnlose Investitionen. Das gilt im Übrigen nicht nur für Mikros...

  • tufkatg
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    • 11. Oktober 2007 um 12:21
    • #4

    bei der menge an unterschiedlichen Mics, die man braucht um wirklich alles dementsprechend abzunehmen (und ich red jetzt nich von 57ern, womit alles irgendwie geht) ist ein guter Mikrosatz für nen mittelgroßen Verleih doch schon einiges an schotter, grad wenn du mehr als 57, 58 und 604ern braucht, z.b. noch RE20, 441er usw in ausreichender Stückzahl, was natürlich dazu führt, das viele einfach im Lager Staub ansetzen. Ist natürlich ne Frage der Herangehensweise und des Einsatzgebietes. Wenn man nur R´R machen würden, dann würd sich ein Standartsatz schon lohnen, aber wenn man (wie wir) nen großes Einsatzgebiet hat (Klassik, Jazz, whatever) dann ist Zumieten meistens die einzige Möglichkeit, bezieht sich wie gesagt auf ein breites Sortiment

    Zitat


    Dann hat er zwar statt "Verwertung von Veranstaltungstechnik" anstelle von Vermietung geschrieben, aber egal...

  • guma
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    • 11. Oktober 2007 um 13:39
    • #5
    Zitat von "Thorsten Glombik"

    ...ein guter Mikrosatz für nen mittelgroßen Verleih...

    Auch da bleibt das Verhältnis gewart:

    Wenn man für 200.000 € Lautsprecher und Amps und für 50.000 € Pulte vorhält, sollte es erst recht wurscht sein, ob die Mikros 10.000 € oder 20.000 € gekostet haben.

  • treibsand
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    • 11. Oktober 2007 um 14:02
    • #6

    Bitte nicht hauen, aber ich zähle Micros eher zu den Verschleissteilen... :oops:
    Nach im Schnitt 7 Jahren sind die entweder gut gebraucht (also kein hoher Wiederverkaufswert) oder schlicht und einfach verloren, geklaut - kurzum weg.
    Natürlich sind bei guter Pflege doch noch einige Jahre mehr drin, und empfindliche Mics werden auch durchaus pfleglicher behandelt, aber das 0815 R'n'R-Besteck muss da einfach robust sein.

    Der Hi-End oder Industriebereich ist wiederum ganz was anderes, aber Firmen, die sich hier überwiegend tummeln interessiert es auch deutlich weniger, ob ein Vocalmic 80,- oder 250€ kostet - da muss es "klingen"/funktionieren/vom Künstler,Tech,whoever akzeptiert sein.


    Was ich eher nicht verstehe sind die Künstler/Hobbymucker, die keine 80€ für ein "brauchbares" Gesangsmikro ausgeben...
    Die halten doch fast ein leben lang.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • karel noon
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    • 11. Oktober 2007 um 14:33
    • #7

    Ich kann schon verstehen das man als "anfänger" zuerst ein paar günstige (merke: nicht billig!) mikros kauft, aber man sollte schon sehr darauf bedacht sein das möglichst schnell anzupassen.
    den sinn hinter gesangsmikros der dynamischen art unterhalb von sagen wir mal SM58/e845 kann ich absolut nicht nachvollziehen.

    bei kluger auswahl der entsprechenden mikros braucht man auch erstaunlich wenig verschiedene typen. ein paar gute Großmembraner, und was KM184 ähnliches gepaart mit einigen guten gesangsmikros machen für 90% der anwendungen zumieten überflüßig.
    das RE20 muß man eben nicht zwingend selber besitzen :wink: (auch wenn ich gerne eins hätte...)

    Mikrofone sind für mich als Mischer das wichtigste überhaupt. denn damit habe ich wie ein vorredner schon sagte zumindest eine verläßliche konstante.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • guma
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    • 11. Oktober 2007 um 15:01
    • #8
    Zitat von "treibsand"


    Nach im Schnitt 7 Jahren sind die entweder gut gebraucht (also kein hoher Wiederverkaufswert) oder schlicht und einfach verloren, geklaut - kurzum weg

    ... dann machst Du irgendwas verkehrt !!!!

    Ich hätte da ein z.B. 441, das zwar nach ca 1000 Einsätzen nicht mehr schön aussieht aber noch einwandfrei funktioniert. oder ein PL20 ca. 25 J alt, eimal fur 40 € zum Ersatz der Schaumstoffteile gewesen. ca 1200 Einsätze. Wenige Kratzer, eine vernachlässigbar kleine Delle... u.s.w. :D:D

  • hausmeister
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    • 11. Oktober 2007 um 16:01
    • #9
    Zitat von "treibsand"

    Bitte nicht hauen, aber ich zähle Micros eher zu den Verschleissteilen... :oops:
    Nach im Schnitt 7 Jahren sind die entweder gut gebraucht (also kein hoher Wiederverkaufswert) oder schlicht und einfach verloren, geklaut - kurzum weg.
    Natürlich sind bei guter Pflege doch noch einige Jahre mehr drin, und empfindliche Mics werden auch durchaus pfleglicher behandelt, aber das 0815 R'n'R-Besteck muss da einfach robust sein.

    Der Hi-End oder Industriebereich ist wiederum ganz was anderes, aber Firmen, die sich hier überwiegend tummeln interessiert es auch deutlich weniger, ob ein Vocalmic 80,- oder 250€ kostet - da muss es "klingen"/funktionieren/vom Künstler,Tech,whoever akzeptiert sein.


    Was ich eher nicht verstehe sind die Künstler/Hobbymucker, die keine 80€ für ein "brauchbares" Gesangsmikro ausgeben...
    Die halten doch fast ein leben lang.

    da muss ich doch mal so ein wenig zustimmen ...

    wenn ein 58 mal weg ist gehts noch ... wenns ein Mic für 300 - 400 euro ist :evil: .. das passiert leider nunmal ab und zu auf RR Gigs...

    In meinem FOH Koffer hab ich mal immer ein 855er Notmic wenn es mal mit dem Gesang net hinhaut aber der Rest ist Standart ..

    Grüße Michael

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  • bwaack
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    • 11. Oktober 2007 um 18:01
    • #10

    hmtja

    Zitat

    ob ein Mikrofon der dynamischen Mittelklasse nun 80 oder 160 € kostet . . .


    Dabei handelt es sich wohl eher umd die "Billig-Klasse" würde ich sagen...
    und dort spielen diese Preisunterschiede tatsächlich kaum eine Rolle.

    Ich persönlich begrüße es sehr, die Vor- und Nachteile eines Großmembran-Condensers eben auch mit einem 80 Euro-Mic ausprobieren zu können, statt erstmal 1000 € hinzulegen ( für ein 414 oder so) - und diese Unterschiede spielen eine ganz erhebliche Rolle, denn 1000 Euro legt kaum jemand so "Auf Verdacht" auf den Ladentisch.

    Denn da liegt doch der Hase im Pfeffer: Die Leute probieren zu wenig aus!
    Zum einen, weil sie nicht immerzu Geld ausgeben wollen und zum anderen, weil sie auf dem Job immer zu wenig Zeit und Muße haben.

    Ein Mikrofon, das gut funktioniert, kann überhaupt keine Mode-Erscheinung sein . . sorry - Nur deswegen gibts ja SM 58 überhaupt noch.

    Grüße
    B.

  • guma
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    • 11. Oktober 2007 um 20:22
    • #11
    Zitat von "bwaack"

    hmtja


    Dabei handelt es sich wohl eher umd die "Billig-Klasse" würde ich sagen...
    und dort spielen diese Preisunterschiede tatsächlich kaum eine Rolle.

    Nein das sehe ich nicht so. Da liegt der Unterschied zwischen den dynamischen low budget mics bis zur Obergrenze sm57 und neueren oder anderen m.E, besseren wie e905, e906, 56beta, Audix D1,D2,D3,D4, Heil PR20, PR30 u.s.w. )

    Zitat von "bwaack"


    Denn da liegt doch der Hase im Pfeffer: Die Leute probieren zu wenig aus!

    Da gebe ich meine 100%ige Zustimmung !

  • wora
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    • 11. Oktober 2007 um 22:22
    • #12
    Zitat von "treibsand"

    Bitte nicht hauen, aber ich zähle Micros eher zu den Verschleissteilen... :oops:
    Nach im Schnitt 7 Jahren sind die entweder gut gebraucht (also kein hoher Wiederverkaufswert) oder schlicht und einfach verloren, geklaut - kurzum weg...


    natürlich kann man nicht ausschliessen, das mal ein mikro abhanden kommt.
    mir ist das auch einmal vorgekommen.
    wenn das bei euch aber regelmässig passiert, dann solltet ihr vielleicht mal was dran ändern.
    das hat auch was mit der einstellung des personals zur eigenen technik zu tun. man darf seine helfer darauf hinweisen, das auch mikrofone geld kosten und pfleglich behandelt werden sollten. wer sich nicht daran hält, wird einfach nicht mehr gebucht.

    als tipp:
    wenn die band fertig ist, baue ich als allererstes die mikrofone ab und verstaue sie in den entsprechenden cases. und zwar gleich.


    ansonsten sehe ich das thema genau so wie guma, möchte aber noch ne kleinigkeit hinzufügen:
    durch bessere mikrofone erhält man meistens auch einen besseren sound, der wiederum die beste werbung für das eigene wirken ist! :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • treibsand
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    • 11. Oktober 2007 um 22:29
    • #13
    Zitat von "guma"

    ... dann machst Du irgendwas verkehrt !!!!


    Nee, alles richtig.
    Das ist (leider) die Clubsituation, vor allem, wenn da diverse "Heim"-Techs werkeln...
    in 16 Jahren treibsAND haben mich nur noch 3 Mikros überlebt: zwei Pearl - die aus gutem Grund niemand nutzt und ein 58er, was ich nichtmal mehr für Talkback nutze...

    Und das kenne ich aus anderen Clubs ähnlich!

    Natürlich ist das ein Personalproblem, aber leider IMHO kein lösbares.
    Die Krönung war, dass einem Sänger das 58 während der Show von der Bühne geklaut wurde... (in einem nicht zu nennenden Club bei einer nicht genannt werden wollenden Band...)

    Da ist mit der (unschönen) Standardklasse 57/58 alles richtig gemacht.


    Wie gesagt, Verleih sieht ein wenig besser aus, aber 20 Jahre alte 58er findest du i.d.R. nurnoch im unteren Endkundenbereich...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • tufkaklto
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    • 12. Oktober 2007 um 06:25
    • #14

    Genaugenommen beginnts ja bei einem Guten und dem Richtigen Microfon.
    Was man da nicht hat, macht man nicht mehr wett.

    Auch nicht mit Super Pulten.

    Wenn ich die Wahl hab zwischen Super Mics und Mittelklasse Pult, oder Mittelklasse Mic und Superpult, würd ich mich auf Variante A werfen 8)

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

    Einmal editiert, zuletzt von tufkaklto (10. November 2007 um 22:18)

  • hausmeister
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    • 12. Oktober 2007 um 09:58
    • #15
    Zitat von "wora"

    Aktuelles Beispiel .. genau so hab ich das gestern auch gemacht.

    und trotzdem ist das OH ( 99 Euro Großmembran ) umgefallen. Der Korb ist fast hinüber... das mic hat anscheinend nix abbekommen.. na ausdellen ist angesagt. wäre das nun ein 500 Euro mic hätte ich mich grün und blau geärgert. Wenn das Teil nicht mehr geht kommt einfach ein neues her... 8)

    grüße Michael

    Wo is na des Hirn........endlich ONLINE !


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  • guma
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    • 12. Oktober 2007 um 10:22
    • #16
    Zitat von "treibsand"


    Nee, alles richtig.
    Das ist (leider) die Clubsituation, vor allem, wenn da diverse "Heim"-Techs werkeln...
    in 16 Jahren treibsAND haben mich nur noch 3 Mikros überlebt: zwei Pearl - die aus gutem Grund niemand nutzt und ein 58er, was ich nichtmal mehr für Talkback nutze...

    Und das kenne ich aus anderen Clubs ähnlich!

    In welcher hässlichen Region Deutschlands ist denn das so ?????

    1. In KA bin ich seit vielen Jahren unregelmässig aber wiederkehrend in zwei Clubs als Mixer. Dort sehen die Mikrosets eigentlich mal von geringer Abnutzung abgesehen immer gleich aus und der "Schwund" ist vernachlässigbar gering und das obwohl dort zeitweise bis 5 Konzerte pro Woche sind. Allerdings werden in beiden Clubs die Fremdtechniker nie alleine gelassen.

    2. In 30 Jahren und ca. 3000 Veranstaltungen hat es noch nie einer geschafft, mir ein Mikro zu klauen. ( Das soll jetzt keine Aufforderung sein :D :twisted: )

    Also doch was verkehrt ?

  • stepu
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    • 12. Oktober 2007 um 11:19
    • #17

    Ich denke der erste und wichtigste Punkt in Bezug auf heil- und dableibende Mikros
    wurde bereits genannt: Man passt drauf auf! Wie man das seiner Crew zu vermittelt steht natürlich auf einem anderen Blatt...
    Aber:
    Wie ich lese bringt hier jeder seine 2-3 Lieblingsmikros SELBER mit auf den Job.
    Und stellt euch mal vor, alle würden jetzt so auf die ihnen anvertrauten Mikros aufpassen, wie wir auf unsere heiligen Kühe...!
    Ich gehe einfach davon aus, daß das nicht jeder tut, und darin sind auch die unterschiedlichen Erfahrungen und
    Meinungen im Ungang (seitens der Crew) und somit auch zum Kauf (hier seitens der Firmenchefs) von Mikrofonen begründet.
    Dass du, guma, auf deine Mics aufpasst, das müsste sich jeder denken können, der schon mehrere Kommentare von dir gelesen hat.
    Und dass du einen sehr hohes Qualitätsniveau bieten WILLST.

    Weiter muss man nämlich sagen, daß sich viele (nicht alle!) Verleiher dagegen sträuben, auch auf die 0815-Zeltmucke
    bestes Equippment hinzustellen. Da reicht das Standardbesteck (oder muss es).
    Ob es an den mittelmäßigen Muckern, der Anzahl der Jobs an einem Mörderwochenende, wo mal wieder alles raus ist und der letzte Rest
    zusammengekramt wurde oder an der Bezahlung des Jobs liegt, entscheidet immer der Verleihbuden-Chef!
    Und der bist zum Beispiel du, guma, nun mal selber, aber viele Techniker sind "nur" materiallose, bezahlte Tagelöhner.
    Die können sich gegen viele Entscheidungen nicht wehren. Das sind meine Erfahrungen.
    Und wenn man seine Ruf ausbauen will, kommt man schon irgendwann dahin, eigenes Mat mitzunehmen.


    mfg stefan

    Ey Digger, ich bin Plugger, nich Rigger!

  • guma
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    • 12. Oktober 2007 um 11:57
    • #18

    Jo, ich erwarte von Leuten, die für mich was arbeiten eine bestimmte Sorgfalt. ( Bin dafür berüchtigt :D :twisted: :D ) Wer die nicht bringen will oder kann, arbeitet nicht mehr für mich. Die Kontrolle über das Mikrocase, egal ob großer oder kleiner Job, habe ich selbst oder der von mir gebuchte TL.

    Einmal editiert, zuletzt von guma (12. Oktober 2007 um 19:45)

  • guma
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    • 12. Oktober 2007 um 13:01
    • #19
    Zitat von "Hausmeister"

    Aktuelles Beispiel .. genau so hab ich das gestern auch gemacht.

    und trotzdem ist das OH ( 99 Euro Großmembran ) umgefallen.

    Du solltest hierfür ein K&M 21021 verwenden, und dieses nicht auf den Drumriser, sondern daneben stellen, dann passiert das nicht mehr. :wink:

  • bratwurstler
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    • 12. Oktober 2007 um 13:15
    • #20

    Oder noch schöner (aber teurer): K&M 21411. ;)

    Der Kunde steht im Mittelpunkt und damit im Wege.

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