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Warum hat Bassdrum einen so hohen Stellenwert?

  • bumblebee
  • 29. Oktober 2007 um 20:03
  • bumblebee
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    13
    • 29. Oktober 2007 um 20:03
    • #1

    Hallo zusammen,

    als Musiker mache ich immer wieder die Erfahrung, daß die Tontechniker der Bassdrum bei der Mikrofonierung bzw. beim Soundcheck gegenüber anderen Quellen (z. B. Gesang) überproportional viel Zeit und Aufmerksamkeit schenken.

    Ist die Bassdrum etwas, woran sich die Tonleute gegenseitig messen, oder gibt es einen anderen Grund?

    Fragende Grüße
    Bumble

  • Campfire
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    1.356
    • 29. Oktober 2007 um 20:28
    • #2

    Um mal einen teil der Antwort zugeben:
    Gesang nehme ich mir beim Soundcheck auch nicht so riesig viel Zeit extra, den mache ich in der Regel erst wirklich wenn die Band dann ein Stück zusammenspielt...
    das geht bei der Stimme sehr gut da sie in der regel sehr weit vorne im Mix steht und auch häufig genug im Einsatz ist um sie auch noch einschätzen und bearbeiten zu können während die Band den ersten Song spielt...
    Monitor habe ich das Vocalmic auch immer schon vor Eintreffen der Band schonmal vorgecheckt.....

    ich nehme mir beim Soundcheck am meisten Zeit für die Toms und ähnliches, die nur sehr Punktuell angespielt werden, da hat man während des Gigs weniger Möglichkeiten......
    oder Instrumente wie Bläser die "Sätze" spielen, also Mischsounds Produzieren in denen man bei vollem Programm weniger gut die einzelnen Instrumente beurteilen kann.
    Das alles gilt natürlich vor allem wenn man Prioritäten setzen muss....

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

    Einmal editiert, zuletzt von Campfire (29. Oktober 2007 um 23:09)

  • tonmischer
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    205
    • 29. Oktober 2007 um 22:40
    • #3

    Um die Stimme so richtig einzustellen, brauche ich schon auch noch den Gesamtsound. Gerade bei der Bassdrum ist untenrum im Frequenzspektrum eigentlich (k)ein Mitspieler vorhanden, sodass das gut einzeln eingestellt werden kann.
    Bei den Vocals habe ich von der Mikrofonierung sowieso meistens nur mein Beta58, da das Budget nicht mehr hergibt, und ich das Mik auch gut kenne. Da experimentiere ich nicht mehr. BD hingegen habe ich oft von verschiedenen Bands verschiedenes Material (sprich ich habe selber nicht sehr viel Material).

  • wora
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    • 30. Oktober 2007 um 01:02
    • #4
    Zitat von "bumblebee"

    ...
    als Musiker mache ich immer wieder die Erfahrung, daß die Tontechniker der Bassdrum bei der Mikrofonierung bzw. beim Soundcheck gegenüber anderen Quellen (z. B. Gesang) überproportional viel Zeit und Aufmerksamkeit schenken...

    das liegt auch daran, das dieses instrument von vielen als aller erstes im soundcheck eingestellt wird.
    da vor allem in den tiefen frequenzbereichen die grössten klangunterschiede einer PA in einem raum zu erwarten sind (nachhallzeit, performance der speaker), wird sehr schnell deutlich ob man hier viel biegen muss oder nicht. es besteht ja eine gewisse erwartungshaltung, wie eine bassdrum klingen soll.
    und manchmal ist da doch ein bisschen arbeit nötig...
    die hier investierte zeit wirkt sich dann aber oft auch positiv auf die folgenden insrumente aus, so das hier der check kürzer ausfallen kann.

    Bei vielen anderen instrumenten ist die widergabetreue auch weit weniger kritisch. wie gesagt, der bassbereich macht oft die grössten probleme, da vor allem hier sehr große soundunterschiede zwischen den systemen auftreten.

    andererseits gibt es auch kollegen, die der bassdrum auch einfach zu viel beachtung schenken, das hast du durchaus gut beobachtet.
    das sind oft auch einfach anfängerfehler, weil eine gut klingende bassdrum den spassfaktor am mischpult durchaus fördern kann.
    aber meist kommt mit der erfahrung auch die erkenntniss, welche instrumente wirklich wichtig sind - und ob es sich mit der jeweiligen akustik überhaupt lohnt, am EQ zu schrauben ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • karel noon
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    • 30. Oktober 2007 um 11:14
    • #5

    Zusätzlich zu den von wora genannten punkten mit der einfacheit der reihenfolge, und dem problematischen bassbereich in vielen locations, habe ich vor einiger zeit schon mal eine diskussion angestoßen zum stellenwert der bassdrum (oder seiner elektronischen ersatzgeräusche) in der modernen musik.

    wenn man mal alte bigband aufnahmen anhört, oder jazz hetuzutage wird man feststellen das dort nicht die bassdrum (oder das schlagzeug im allgemeinen) eine so dominante rolle spielt wie in moderner pop/rock musik.


    ob man das nun mag oder nicht sei mal dahin gestellt, aber es führt eben dazu, wie auch in den "trigger oder nicht trigger" threads zu sehen ist, die kick eben eine besondere rolle spielt.

    nehme ich mun wieder die schwierigkeiten der raumakustik dazu, die tatsache das sie häufig auf kanal eins liegt (oder liegt sie nur deswegen dort?) und den fakt das man ja wirklich häufig stark soundverändernd (im gegensatz zum natursound der kick) eingreift, so ist es auch für mich logisch damit anzufangen.


    für den sänger bedeutet das z.b. auch das er schon mla zeit hat sich warmzusingen, oder sich um die groupies zu kümmern :D

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

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  • tufkaklto
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    • 30. Oktober 2007 um 11:35
    • #6

    Was ich mich erinnern kann,hat man in früheren Zeiten angefangen,die Kanäle so zu belegen,das diese bei übersprechen sich nicht gegenseitig zu sehr stören.

    Das kommt auch noch aus der Zeit, als diese Mischpulte eben noch in den Anfangszeiten waren.
    Und eben übersprechen noch ein Problem.

    Und deswegen ist eben auch die Bassdrum ganz vorne.
    ( Ich hab die Zeit gottseidanknicht mehr erlebt )

    Kann ja auch sein, das man mit der Bassdrum anfängt,und wenn der Stagemanager nach 10 min dann zur Eile drängt, der Rest schneller geht ( gehen muß ) :D:D:D

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  • wora
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    • 30. Oktober 2007 um 12:04
    • #7
    Zitat von "klauston"

    ...
    Kann ja auch sein, das man mit der Bassdrum anfängt,und wenn der Stagemanager nach 10 min dann zur Eile drängt,...


    ähem... 10min für die BD? :shock: :D :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkaklto
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    • 30. Oktober 2007 um 13:09
    • #8

    Ja, war ernst gemeint :oops:

    Ich erleb das öfters, speziell auf Festivals, das sich die Techniker richtig zeit lassen für BD, und dann 2 min vor Beginn kommt die Stimme des Stage Managers über Brüllwürfel, der darauf hinweist, das in 2 min die Band anfängt, dann wird noch schnell der Rest gemacht.

    Viele können halt keine Prioritäten setzen.
    Schön blöd,wenn dann die Band anfängt und der Chef/Chefin auf die Bühne kommt und man hört nix.
    Aber dafür is die BD super :D:D :shock: :D:?:

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  • Seven
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    • 30. Oktober 2007 um 13:52
    • #9
    Zitat von "klauston"

    Ja, war ernst gemeint :oops:

    Ich erleb das öfters, speziell auf Festivals, das sich die Techniker richtig zeit lassen für BD, und dann 2 min vor Beginn kommt die Stimme des Stage Managers über Brüllwürfel, der darauf hinweist, das in 2 min die Band anfängt, dann wird noch schnell der Rest gemacht.

    Viele können halt keine Prioritäten setzen.
    Schön blöd,wenn dann die Band anfängt und der Chef/Chefin auf die Bühne kommt und man hört nix.
    Aber dafür is die BD super :D:D :shock: :D:?:

    Mein Rekord in der Bezirksoberliga liegt bei 35 Minuten Soundcheck für die Bassdrum:
    - SAE Absolvent
    - Studiobesitzer
    - schöne bunte und große Midaskonsole
    - Bassdrum plus Triggersignal

    Die Band durfte ihren Gig ohne Monitorcheck, ohne Vocalcheck beginnen. Einfach weil keine Zeit mehr war. :D
    Und wer hat dann die Kommunikation zwischen Band und dem in den Tiefen des Mischpults versunkenen Mixers hergestellt damit zumindest der Leadsänger sich hören konnte :?: :roll:

    Einen kleinen Kommentar gegenüber der Band konnte ich mir als FoH Betreuer nicht verkneifen. Diese war allerdings sehr überzeugt von den Künsten Ihres FoH Menschen. Nun gut. Nicht mein Problem...

  • Swagger-Jacky
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    • 30. Oktober 2007 um 14:00
    • #10

    ... und ich wundere mich immer, warum bei so vielen Bands die Keyboards nicht klingen oder teilweise überhaupt nicht zu hören sind. :D

    Gruß Jacky

  • Kracky
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    • 30. Oktober 2007 um 14:25
    • #11

    Na dann kann ich mich ja als highspeed Soundchecker bezeichnen. Also im Normalfall fällt der bei mir nur wie ein erweiterter Linecheck aus, sollte man sich eh dran gewohnen wenn man es ab und an mit kurzen Umbausituationen zu tun hat. Gut, es mag sein das ich beim ersten Song dann schon merke das es noch wirklich fehlt aber das eine Darbietung dermaßen schlecht ist hatte ich noch nie. Ausser die Musiker kommen wenn das Fest schon ne halbe Stunde hätte laufen sollen, sind undiszipliniert beim Soundcheck und nicht in der Lage Ihr Equipment zu bedienen. Dazu noch das schon eingelassene, gröhlende Publikum, dann macht der Job echt keinen Spaß mehr und es geht nur noch um Schadensbegrenzung.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • smitty
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    • 30. Oktober 2007 um 15:17
    • #12

    Ich habe auch schon mal einen Soundcheck erleben dürfen, bei der die Band keinen Drummer sondern einen Computer hatten. "kein Mensch kann so straight spielen, wie wir das brauchen"... da hat der Soundcheck nur für die Drums 1Std gedauert. Dabei kamen die nur über 2 Kanäle aufs Pult. Der Sänger, der die Drums gestartet hat, hat die Einstellungen an seinem Computer noch vorgenommen... Eine Pfeifentruppe war das.

    Der einzige (mit Nachteil behaftete*) Vorteil war, dass ich die 2 Std (insgesamter SC) im Catering bei warmen Essen verbacht habe, weil ich Lichtler der anderen Band war :D

    * Catering war nicht weit weg genug, deswegen musste ich mir den SC 2 Std lang durch die Wand anhören, klang zum Ende wie ganz zum Anfang. lol

    Simon@fye-service.de

    http://www.fye-service.de

  • wora
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    • 30. Oktober 2007 um 16:42
    • #13

    10 min für die kick?
    35min für die kick????

    uuuhhh.

    ich hätte nie gedacht das es sowas gibt.
    unfassbar, das kann ich leider nicht nachvollziehen.

    ich hab ja schon ein schlechtes gewissen, wenn ich die nicht innerhalt von 2 minuten fertig habe (vorausgesetzt natürlich, das das signal auch bei mir am pult anliegt und die PA eingeschaltet ist)

    ich sage jetzt mal provozierend:
    wenn es nach einer minute noch nicht klingt, wird´s später auch nicht wesentlich besser.
    (es sei denn, man hat mal wieder ein digi-pult vor der nase, das völlig verstellt ist)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • simonstpauli
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    • 30. Oktober 2007 um 18:09
    • #14

    also ich checke die kick fast nie alleine, meist mit snare, hi-hat und bass-gitarre zusammen, dafür nehme ich mir dann auch gerne ein paar minuten, damit habe ich meine basis für vorne und monitor.

    wenn es schnell gehen muß auch gleich zusammen mit gitarren.

    das alles mit vorrausgesetztem linecheck, damit ich nicht unnötig musiker nerve.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • eisfux
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    • 30. Oktober 2007 um 18:16
    • #15

    Ich denke auch, dass eine BD mit Snare und Toms auf normalem angemessenen Holz innerhalb kurzer Zeit zum Kicken gebracht werden sollte.

    Gain
    Pappfrequenz absenken
    Je nach Musikrichtung -> Kickfrequenz boosten
    Je nach Geschmack Bassbereich boosten
    Gatefilter einstellen
    Gate Threshold
    Kompressor Ratio
    Kompressor Threshold
    Attack/Release

    Die gleiche Aufmerksamkeit erfährt bei mir die Snare und die Toms, wobei das Zusammenspiel der Trommeln für mich recht wichtig ist. Auch wichtig ist, dass die Gates allesamt das tun, was sie sollen. Kompressoren kann man auch beim Konzert noch gut einstellen.

    Bei mir erhält jedes Instrument so lange meine Aufmerksamkeit wie es in der jeweiligen Situation angebracht ist.

    Die meiste Zeit benötigen irgendwelche Spezialfälle wie Akordeon oder Akustische Gitarren, wo man manchmal auch mit unzureichenden Abnahmeverfahren zu kämpfen hat.

  • david prösler
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    • 30. Oktober 2007 um 22:45
    • #16

    jap ich brauch auch am längsten für Akustik Gitarren oder Bläser.

    Was ich nur bei der BD interessant find ist wie unterschiedlich da die geschmäcker sind. Denn es gibt viele Tonies die den Kick bei 800Hz suchen, was ich nich soo toll find, dann gibt es die die den oberen Mid Kick nehmen und die leute die den Highshelf bei 12khz auf dreiviertel Rechts stehen haben. Wo ich dazu gehöre :D

    "Mein Pult ist kein Klärwerk!"

  • tufkaklto
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    • 30. Oktober 2007 um 23:33
    • #17
    Zitat

    und die leute die den Highshelf bei 12khz auf dreiviertel Rechts stehen haben. Wo ich dazu gehöre

    Ev. sollten wir doch über Basics und Gain Strukturen reden :D

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  • wora
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    • 31. Oktober 2007 um 01:07
    • #18

    :D:D

    wobei eine bassdrum schon vom name her vermitteln sollte, das 12kHz nicht ihr eigentliches arbeitsgebiet ist :D :D

    doch über geschmack lässt sich ja vortrefflich streiten...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • gezz-abba
    Gast
    • 31. Oktober 2007 um 02:00
    • #19

    vor allem was das genre betrifft.... bei gutem metal kann ich den bassregler gewagt auf 9 uhr verschieben, den rest macht der bassmann .. dafür aber besagte +/-12kHz schööön weit raus... Aber dafür brauche ich keine 35minuten, also bitte... Am längsten beim SC brauche ich immer noch um dem gitarrero beizubringen , dass er mit seinem 4x12 auf einer 6x4 bühne doch irgendwie keinen monitor benötigt ..... Wieso denken Musiker, nur weil da ein schöner Donnerkeil rumliegt sich unbedingt dadurch auch noch hören zu müssen .. ?? Nächstesmal räum ich das Ding vorher weg... :twisted:

    arnt...

  • david prösler
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    • 31. Oktober 2007 um 04:57
    • #20

    Warum sollte das nich ihr arbeitsgebiet sein? Ich finde das eine BD bei 10 - 12Khz erst richtig knackig wird. Klar den eigentlichen Kick bekommt man da nich, da würde ich eher zwischen 4 und 5 khz suchen, aber dennoch wird sie dadurch für meine Begriffe knackiger.

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