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Yamaha M7od. PM5D

  • remix2003
  • 30. Oktober 2007 um 10:54
  • remix2003
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    310
    • 30. Oktober 2007 um 10:54
    • #1

    ich weiss der Vergleich hört sich ein bisschen verrückt an. Bei uns geht es aber um folgendes. Wir werden unsere geliebten Veronas im Frühjahr gegen neue Pulte tauschen und auf Grund der gesteigerten Nachfrage alles auf digital umstellen. Ein Digitalpult würde hpstl. bei Bands im Einsatz sein. Div. gute Coverbands und auch nationale Künstler. Daher sind wir am überlegen eine relativ "günstige" M7 ev. mit Outboard (Preamps für zum. Vocals) zu kaufen od. doch gleich eine PM5D? RH ist leider für uns zu teuer. Was meint Ihr? M7 mit Outboard od. gleich PM5D. Wie klingen die Preams bie der PM5D im Vergleich zur M7. Zur Zeit verwenden wir digital nur DM1000. Klanglicher Abstieg zur Verona?

  • karel noon
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    • 30. Oktober 2007 um 11:22
    • #2

    ein digitales pult mit nicht speicherbaren gains ist eben nur bedingt praktisch, man muß immer noch aufschreiben.

    erledigt sich natürlich wenn ich mit einem digitalmulticore arbeite welches selber die mic-preamps bereitstellt.

    das PM5D ist schon eine andere liga als ein M7, ich würde eher sehen das man in diese schiene geht, evtl. nach einem gebrauchten RH ausschau halten.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • tufkaklto
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    • 30. Oktober 2007 um 11:44
    • #3

    Preislich ist sicher das M7 für Euch interessanter.

    Persönlich hab ich ein PM5D sicher lieber 8)
    Aber dann nur ein RH oder eine Lösung mit abgesetzten Speicheraren Mic Pres.

    Ich finde ein digitales Pult ohne speicherbare Gains verliert viel von seinen Vorteilen.
    Alleine das Input patchen bei einem normalen PM5D wird sehr spaßig beim handeln der Gains :D:D

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  • bemi
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    • 30. Oktober 2007 um 13:31
    • #4

    Hi,


    wir stehen vor der gleichen Entscheidung. Was mich am M7 am meisten stoert ist, dass die Kanaele keine zusaetzlichen Encoder haben; beim PM5D ist doof, dass "nur" 24 Input-Fader da sind. Ausserdem spielt natuerlich Preis und Vermietbarkeit (und Vermietpreis) eine Rolle. Letztlich wirds fuer uns wohl ein M7 werden (mit der Aussicht spaeter zusaetzlich vielleicht noch ein PM5D anzuschaffen oder einen Nachfolger).


    ciao
    bemi

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • dasich
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    • 30. Oktober 2007 um 19:10
    • #5

    Also nicht speicherbare Gains können auch ein Vorteil sein.
    Du hast dein Setup gespeichert und korrigierst beim Soundcheck nur noch die "echten" Gains dahingehend, dass die Fader und somit alle weiteren Cues stimmen.
    Klar kann man das auch mit den RHs machen, aber dann musst du lästig nachspeichern oder die relative Änderung übernehmen etc.

    Für mich klar: In dem Fall PM5D.

    Erspart auch lästiges TFT putzen :D

    Es grüßt der Stephan

  • tufkaklto
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    • 30. Oktober 2007 um 19:25
    • #6

    Auch kein Problem, da gibts dafür "global paste", "selective Recall safe " und ähnliche Funktionen

    8)

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • dasich
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    • 30. Oktober 2007 um 21:30
    • #7

    Ja ist klar, ist aber für mich hier in dem Fall kein Grund auf ein M7 zu gehen.
    Also nach dem Motto: wenn die PM5D ohne RH dann lieber ein M7.

    Da ist mir auch in dem Fall ein PM5D ohne speicherbare Gains trotzdem lieber.

    Davon abgesehen können auch die gains auch auf 12°° und man speichert den ATT (Attenuator) 8)

    Es grüßt der Stephan

  • tufkaklto
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    • 30. Oktober 2007 um 22:01
    • #8

    Ich mach viele Sachen,da wäre ein Pult ohne speicherbare Gains ein No Go
    :evil:

    Und was ich mit patchen gemeint hab:
    wenn Du beim Normalen PM5D zb den Kanal 10 auf 20 patchst, dann bleibt der Analoge Gain weiterhin auf 10.

    Das heißt auch, das Du weiterhin auf den Gain von Ch 10 greifen mußt, wenn Du auf 20 was ändern willst.
    Dann patch Dir mal 3-5 Kanäle um.
    Viel Spaß :D :oops:

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  • guma
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    • 30. Oktober 2007 um 22:01
    • #9
    Zitat von "DasIch"

    Davon abgesehen können auch die gains auch auf 12°° und man speichert den ATT (Attenuator) 8)

    ... das aber tatsächlich nicht nur mit Sonnenbrille, sondern auch mit Ohrstöpseln :D:D denn 12°° ist ein interessanter "Arbeitspunkt" für einen analogen preamp, vor allem wenn man ihn so 30 - 40 mal für unterschiedliche Quellen einsetzt. :D:D:D

  • wora
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    • 31. Oktober 2007 um 00:57
    • #10

    ich hab schon einige gigs auf M7 und PM5D( auch ohne RH) gemacht. von der bedienung her finde ich persönlich das M7 cleverer.

    wenn schon PM5, dann auf jeden fall mit "RH".
    speicherbare gains sind bei digi-pulten pflicht, ansonsten kann man auch bei analog bleiben, das ist im zweifelsfall doch schneller.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Seven
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    • 31. Oktober 2007 um 07:24
    • #11

    Ob ohne RH Sinn macht hängt auch ein wenig vom Einsatzgebiet ab. Hab mich da letztens mit einem Kollegen hier aus dem Forum drüber unterhalten.

    Nicht immer sind speicherbare Gains auch wirklich nötig und wenn sowieso mehrere Veronas durch mehrere Digitalpulte ersetzt werden sollen, dann kann man doch sowohl als auch betreiben oder? :?:

  • wora
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    • 31. Oktober 2007 um 11:55
    • #12

    jo, klar.
    wenn man immer mit der selben combo unterwegs ist und keine abweichenden gains zu speichern hat, dann geht das klar.
    aber dann braucht man auch nicht zwingend was digitales, oder?

    also mir ist die gainschrauberei am billigen PM5D ein graus.
    die zuordnung zu den kanälen ist nicht wirklich übersichtlich, weshalb da ganz schnell fehler passieren können. das hab ich leider schon erlebt...
    und soundmässig ist es dem M7 auch nicht gerade überlegen.

    für mich wäre die entscheidung deshalb klar.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • gerald1
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    • 31. Oktober 2007 um 12:28
    • #13

    remix 2003 schrieb:

    Zitat

    Klanglicher Abstieg zur Verona?


    @ Remix
    Mal völlig unabhängig von dem Verona kann ein Signal, welches einmal hin (AD) und einmal zurück (DA) gewandelt wird besser werden ... ?
    Das ist glaube wieder die Grundsatzdiskussion - digital oder analog.
    Wenn schon digital, dann müssen doch ganz klar die Vorteile gegenüber den Nachteilen überwiegen.
    Bei nicht speicherbaren Gains kommen doch die Vorteile, welche ja die Digitalen Pulte offenbaren sollen, sofort ins Schleudern.

    Wora schrieb:

    Zitat

    speicherbare gains sind bei digi-pulten pflicht, ansonsten kann man auch bei analog bleiben, das ist im zweifelsfall doch schneller.


    Das sehe ich ebenfalls so, oder eben wie vom Klaus auch schon angesprochen, die Problematik beim Umpatchen.
    Ist es immer die selbe Band, welche auf dem Pult aufliegt, sehe ich gar keine Vorteile im Digital.
    Sind es aber diverse Bands oder Ereignisse on Stage und man ist auf Umpatchen angewiesen, dann müssen/sollten natürlich auch die Gains mit speicherbar sein. Schlußendlich gibt es auf Produktion ne Menge anderen Streß um den man sich auch noch mit kümmern muß und sollte.

    Gerald1

  • smitty
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    • 31. Oktober 2007 um 12:39
    • #14
    Zitat von "Gerald1"


    Ist es immer die selbe Band, welche auf dem Pult aufliegt, sehe ich gar keine Vorteile im Digital.

    würde ich nicht 100% unterschreiben. Bei manchen Projekten benötigst du versch. Szenen (mit versch. Sounds z.B.) da brauchst du keine Gains abspeichern, aber durchaus mehrere abgespeicherte Szenen. Dazu kommt, dass pro Szene nur die Kanäle auf sind, die es sollen und das mit einem Klick.

    Also würde ich eher sagen, es kommt auf den Anwendungsbereich an, nicht ob du nur eine Band oder mehrere hast.

    Smitty

    Simon@fye-service.de

    http://www.fye-service.de

  • wora
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    • 31. Oktober 2007 um 12:41
    • #15

    OK, den einwand kann man gelten lassen :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Christian Engel
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    • 31. Oktober 2007 um 13:05
    • #16

    Was sollen die Pulte machen?

    a) nur FoH
    b) nur Monitor
    c) auch mal FoH und Monitor "von unten"

    Bei einem reinen FoH-Pult sehe ich nicht zwingend die Notwendigkeit speicherbarer Gains. Aber: das geht nur solange es übersichtlich bleibt.
    Ansonsten das Problem, das Klaus bereits angesprochen hat: umgepatchte Kanäle, analoger Gain-Regler irgendwo viel weiter weg, das bei 4-5 Kanälen + zufälliger Sonderentscheidungen und schon wird's lustig :D
    Am FoH kann man den Gain mal eben schnell nachregeln, sobald eine neue Truppe auf die Bühne kommt. Das hat erstmal "nur" Auswirkungen auf den PA-Sound.
    Am Monitorpult ist das schon weniger lustig, da hängen entsprechend viele Mixe dran und da sollte das auch passen - sofort bei Recall :wink:
    Für b) und c) würde ich auf speicherbare Gains setzen. Ganz einfach um möglichst flexibel zu sein und die Vorteile der Digitaltechnik im vollen Umfang zu nutzen.

    Chris

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • Markus Verza
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    • 31. Oktober 2007 um 15:43
    • #17

    Meiner Meinung nach verzettelt sich die Diskusion zur sehr in Details.
    Mir stellt sich die Frage wie lang ist der Lebenszyklus einer Digitalkonsole.
    - ich sage max 10 Jahre
    Wie kann ich diese nach ende weiter verwerten.
    - ich meine schlechter wie bei den Analogen Tischen
    Wie lange habe ich Zeit den ROI zu erwirtschaften
    - die PM5 ist jetzt seit ca. 5 Jahrem am Markt, das M7 1,5 Jahre
    Was fordern die Kunden und was sind Sie bereit zu Zahlen?
    Es ist erstaunlich welche Kunden sich mit der M7 zufrieden geben.

    Den Ansatz eine M7 oder mehr zu kaufen finde ich sinnvoller.
    Einige wenige guten Wandler für ausgesuchte Kanäle ist aus meiner Sicht Blödsinn, macht es nur Komplieziert und bei Fremdtechnikern unbeliebt.
    Der nächste Schritt könnte ein Digitales MUCO sein, da sind meist gute Wandler bei. Ich Empfehle hier RockNET

  • tufkaklto
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    • 31. Oktober 2007 um 23:49
    • #18

    Und bei der Thematik speicherbare Gains oder nicht,sollteman sich auch überlegen, ob maan das Pult nur selber bedient oder auch malvermieten will.

    Ich persönlich würd mich nie für ein Pult ohne speicherbare Gains entscheiden.


    Und nebenbei, aber OT:
    man sollte sich ums updaten kümmern.
    Ich hab vor 3 Tagen wieder ein M7 in die Finger bekommen, da war noch Version 1.05 drin.
    Die ist mindestens schon 2 Jahre alt
    gekauft und NIE upgedated :oops: :?

    Ich habs gleich mal auf 1.13 aufgewerted :D

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  • remix2003
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    • 1. November 2007 um 13:47
    • #19

    Nachdem ich die Diskussion sehr interessiert verfolge ist doch eher ein Trend für ein M7 bemerkbar.
    Also das Pult wir hpsl. als FOH verwendet. Ist zwar zu 70% fix bei einer Tour-wird aber auch nebenbei für andere Acts verwendet.

    Was haltet Ihr von folgender Konfiguration:

    M7
    2xexterne gute Preamps für die Hauptvocs (ist mir sehr wichtig) z.b. XL42+BSS 402 (hätten wir im Lager) od. UA Preamps

    Ich nehme an, dass der Soundunterschied vom M7 zum PM5D nicht allzugoss sein wird bzw. ist der Preisunterschied halt schon beträchtlich. PM5DRH ist uns einfach zu teuer.

  • sensible-error
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    • 2. November 2007 um 20:45
    • #20

    vielleicht leicht offtopic (sorry)...gibt es denn eigentlich schon veröffentlichte A/B-Vergleiche zwischen den Genannten, und wenn ja, mit welchem Ergebnis? Nach meiner konkreter Erfahrung steigt die Akzeptanz der M7 rasant...nun auch in Deutschland... 8)

    ...."bitte auf meinen Monitor Alles, mit viel HALL""...

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