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  4. Boxen Reparatur und Selbstbau

Ein komplettes Projekt

  • twister
  • 15. März 2010 um 18:25
  • tamaris-pa / mts
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    • 15. März 2010 um 22:38
    • #21

    ich meine 160 rum stand zur debatte( userkiller fragen.....bzw. mal durch ajhorn jagen.....)

  • matthias falke
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    • 15. März 2010 um 22:40
    • #22

    Ich meine jetzt nach oben, zum Hochton.

  • tamaris-pa / mts
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    • 15. März 2010 um 22:47
    • #23

    800...1000 rum, der bms kann ja sehr tief.....

  • matthias falke
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    • 15. März 2010 um 22:49
    • #24

    Alles klar. Danke

  • Jobsti
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    • 16. März 2010 um 00:17
    • #25

    Der Raum hat nur 48m², da passen max 100 Leute rein, vielleicht 150.
    Da muss keinesfalls was dickeres als 4 dieser riesen Hörner mit Kappa 15 LF rein und LMT-212 sollte da auch schon zu dick sein, ne 121er reicht da völlig aus.

    Genauso tuts an den Tops auch ne T-Amp TA-2400 oder gar TSA, theoretisch ;)
    Für Betriebssicherheit kann ma aber auch nach Ram-Audio RX Serie schauen, oder Gebrauchtes Richtung Amptec etc.

    Für die Subs ne Proline sollte schon ok sein denke ich, wobei ich persönlich in letzter Zeit öfters von Defekten gehört habe,
    aber das hat ja nix zu heißen ;)


    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
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  • Jonnytrance
    Gast
    • 16. März 2010 um 00:25
    • #26

    Genau das gleiche hab ich im Kopf gehen lassen. Kleiner Raum (Tanzfläche noch kleiner) und bei jetzige Anlage liegt die "Spassbremse" beim Bass. Tops können noch lauter spielen Falls da wirklich doppel12er stehen (hängen?).

    So ein Horntop kann Threadstarter gar nicht leisten, denn mindestens 2 pro Seite stehen sollen.

  • abrax
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    108
    • 16. März 2010 um 00:32
    • #27

    also wenn schon Kappa dann den Kappa PRO LF. Das bischen Mehrpreis sollte für die bessere Horntauglichkeit schon drin sein. Der normale LF wird sonst nicht besonders hoch spielen in dem Horn, bzw Stack. Bei der Musikrichtung und Pegelvorstellungen ist eine höhere Trennfrequenz aber sinnvoll denke ich. Vor allem wenns dann auch mal raus gehen soll.
    Budget technisch bleibt ja dann nicht mehr viel übrig als irgendetwas aus dem LMT Baukasten. Wobei ich mir hier statt einer 12er auch das Doppel 10er Top vorstellen könnte. Oder halt irgendwas 3 Wege aktiv kombinieren, da DCX ja sowieso dabei sein muss. Die 2k5,- brauchts auf jeden Fall.

  • Heini
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    • 16. März 2010 um 01:01
    • #28

    seit wann passt denn der Kappa 15LF in ein horn?

    ich würd mal nach alten Bassrutschen von JBL oder EV gucken. 4 stück davon mit originaltreibern oder gutem vergleichbaren bestücken und knackige tops (12" oder doppel 10") dazu und das ganze passt.

    wobei das wort Drum ´n´ bass gefallen ist... das passt dann wiederrum mit hörnern nicht so gut zusammen finde ich.

    proline kenn ich jetzt nur von hörensagen, sollte aber anfangs ok sein.

    bin vom kappa eigentlich sowieso nicht so überzeugt. was ist von nem 18er oder gar 21er bass zu halten mit 15zoll tops bei 70 oder 80 hz getrennt? mittenbrett ist ja bei techno ehr weniger gefragt...

  • Jobsti
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    7.942
    • 16. März 2010 um 02:25
    • #29

    Bassrutschen? Nee lass mal, wenn dann gehören die auf ne Raggae VA ;)
    Original bestücken wird wieder über dem Budget liegen.

    Bei elektronischen VA's stehen fast imemr Horntops und du willst tief trennbare 15er BRs aufstellen?
    hier müssen die Subs schön etwas höher spielen, dass der obere Bassbereich und Kick schön fett rüber kommt und net nur aus dem 15er vom Fullrangetop.

    Als Budgetlösungen gehen doch Hörner mit Kappa 15 LF ganz ok, oder eben kappa Pro 15 LF. Das AW Audio BPH 15 geht auch ganz ok, wie auch das SK Gratishorn.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • Heini
    Beiträge
    1.455
    • 16. März 2010 um 03:14
    • #30

    dafür fehtl eigentlich noch die genaue definiton von dem was eigentlich gespielt wird. das 08/15 techno brauch mehr kick, allerdings gehen eingie DnB und dubstep sachen SEHR tief und dafür sind 15er nicht wirklich passend. 2 wege im bass sind auch wieder zu teuer.

    wie kann denn mit dem raum gearbeitet werden, ist der komplett leer oder gibt es höhenunterschiede, leere wände (reflektionen) und so weiter. ich frage das, weil man ja evtl auch die ecken oder andere gegebenheiten etwas mit in die anlagenwahl einbeziehen könnte (eckhorn z.b.)...

    zu der outdoorgeschichte würd ich sagen, das ihr euch dann ggf was leiht, weil das budgeht ist nich sehr hoch und dementsprechend werden die boxen auch nicht riderfest werden. außerdem passen groß und transportabel nicht gut zusammen.. ich weiß jetzt nich was so ein 50x80x200cm horn wiegt, aber n tse infra ist beispielsweise schon nicht so toll zu bewegen.
    wenn die anlage bewegt werden soll kommen dann auch noch racks für die endstufen und kleinkram wie rollen und und und dazu was die geschichte ganz schnell mal ein drittel teurer macht.

    auch keine schlechte idee währe die gemietete anlage nachbauen, zumindest die bässe, weil wenn outdoor gefragt ist braucht man eigentlich immer mehr leistung und dann kann eben sehr gut zugemietet werden.
    topteile denke ich sind single 12er ausreichend, wobei ich evtl schon die MT-1214 nehmen würde wenns das budget zulässt.

    nochwas: jungs, nur weil da techno steht, heißt das nich, dass durchgehend 120db geprügelt werden. *duck und weg*

  • Bernd Masu
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    1.022
    • 16. März 2010 um 06:01
    • #31

    8 x 6 m. = 48 qm. = m.E. ein größeres Wohnzimmer. - Zieht man 12 qm. für PA und DJ-Stand ab, verbleiben 36 qm. für die Pax.
    Spendier Jedem einen halben qm. = passen ca. 72 Leute rein.

    Wie groß soll der Open Air Einsatz sein ? Eigene VA, oder nur den eigenen Zeltplatz beschallen ?

    Wenn man den Raum mit einer "Wohnzimmer-PA" beschallt - OK. Aber Open Air wird diese Anlage dann "zuwenig" sein = "jämmerlich untergehen" ?
    Also überlegen, ob man Open Air wenigstens ausreichende Subs und Amps dazu mietet ?

    Wechsel Inhouse- Open Air. Man könnte die Boxen z.B. mit -Splint-gesicherten- Spannverschlüssen im Raum befestigen, so kann man sie schnell heraus nehmen.
    Die Technik (Mixer, Player, 19" Geräte, etc.) bereits in Cases montiert, so daß man nur die Deckel drauf - und los.

    Die Anschlusskabel würde ich im Raum liegen lassen, und fürs Open Air sich eigene Kabel zulegen.
    So spart man sich das neu verkabeln, wenn das Ganze wieder zurück kommt.

    "Lärm"-aber meinen Fans gefällts :grin:

  • Jonnytrance
    Gast
    • 16. März 2010 um 10:37
    • #32
    Zitat von "Heini"

    dafür fehtl eigentlich noch die genaue definiton von dem was eigentlich gespielt wird. das 08/15 techno brauch mehr kick, allerdings gehen eingie DnB und dubstep sachen SEHR tief und dafür sind 15er nicht wirklich passend.


    Hat doch Threadstarter geschriben. Sachen um die 180BPM und höher. Da gibts kein Monstertiefbass.

  • audio-pip
    Beiträge
    1.412
    • 16. März 2010 um 11:25
    • #33
    Zitat von "Jobsti84"

    Bei elektronischen VA's stehen fast imemr Horntops und du willst tief trennbare 15er BRs aufstellen?
    hier müssen die Subs schön etwas höher spielen, dass der obere Bassbereich und Kick schön fett rüber kommt und net nur aus dem 15er vom Fullrangetop.

    Ich gebe auch mal meinen Senf dazu, damit der arme Kerl dann total verwirrt wird. :D Techno VA habe ich des öfteren und bediene die mit 18ner BR Kisten, ich bau nicht extra Hörner wegen 10VA´s im Jahr... und 212/2 Tops. (EV-DL12 + EV-DH1A am HP94) Und das wird sehr, sehr laut! (Zusatzinfo: zu beschallende Fläche: 40x 25m fließender Übergang Tanzfläche und Umgebung, ausgerichtet auf Tanzfläche, 2Punkt Beschallung Bass Mono/Summe[12xBass, 4xTop])
    Da ich aber die 212 verkauft habe wird jetzt noch etwas modifiziert, meine Coaxialhörner (112+1,5) und doppel HD15 also Lowfiller. Das ganze dann 4 mal und die Jungs dürften glücklich werden.(Digicon ist nötig um die Laufzeiten anzupassen!)
    Soll jetzt kein "allheilmittel" sein sonder nur meine Erfahrungen bei der Realiesierung derartiger VA´s.

    Ich glaube hier bei euch tuts ein Rudel 15ner knackig abgestimmt und potente Tops dazu also nix "Brachialbeschallung" oder so. :wink:

    Sebastian

  • tamaris-pa / mts
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    • 16. März 2010 um 11:39
    • #34

    180bpm, das klingt stark nach hardtechno oder im dnb bereich nach neurofunk, also schon eher brachialerer style.dazu müsste uns der autor mal paar infos geben......

  • matthias erb
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    • 16. März 2010 um 13:10
    • #35

    Da Club, gehe ich mal davon aus, dass die Tops geflogen werden sollen.
    Selbstbau hat sich damit schonmal erledigt, sofern man den Schuppen am Ende auch abgenommen bekommen will.
    T.Amps für einen Club? Ich kenn die Amps nicht, aber bei >20 Stunden Betrieb wöchentlich würde mir kein Low-Budget-Amp ins Rack kommen. Und auch bei hochwertigen Amps am besten mit Faktor 2 oder mehr überdimensionieren. Das Zeug soll jahrelang laufen, ein Ausfall während dem Betrieb ist wohl ein Super-GAU. Und gewartet wird Technik in Clubs ja meistens sowieso nicht...

  • skyworker
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    • 16. März 2010 um 15:26
    • #36

    Warum das:

    Zitat

    Selbstbau hat sich damit schonmal erledigt, sofern man den Schuppen am Ende auch abgenommen bekommen will.

    ?

    Könntest du das mal näher ausführen?

    Zur Leistungs- und Volumendiskussion: VStättVo kalkuliert glaube ich bei uns (NRW) mit drei Leuten pro m² - also dürfte es um nicht mehr als 100 - bis 150 Leute gehen, die da zappeln wollen. Ich würde da den Ball mal etwas flacher halten und von massiven Hornkonstrukten abraten. Das Zeug muss knackig und auf kürzeste Distanz spielen - es geht um maximal acht Meter! Das sollte sich auch mit konventionellen Systemen machen lassen. Ein paar geschickt aufgereihte BR-15er tun da sicherlich besser als ein Haufen Hörner und potente Single-12er Tops sind bestimmt auch die bessere Wahl im Vergleich zu Doppelkonstrukten - die auf kurze Distanz ehr durch Phasenschweinerei überzeugen. Dann noch das unsägliche, szenetypische Vierpunkt-Elend vermeiden und alle Beteiligten haben fix was an den Ohren. Darum gehts doch, oder?

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • tamaris-pa / mts
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    • 16. März 2010 um 15:38
    • #37
    Zitat von "skyworker"

    Warum das:

    ?

    Könntest du das mal näher ausführen?

    Zitat

    Da Club, gehe ich mal davon aus, dass die Tops geflogen werden sollen.
    Selbstbau hat sich damit schonmal erledigt, sofern man den Schuppen am Ende auch abgenommen bekommen will.

  • matthias erb
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    • 16. März 2010 um 15:39
    • #38
    Zitat von "skyworker"

    Warum das:

    ?

    Könntest du das mal näher ausführen?

    Na afaik muss alles was in Räumen, die unter die VStättVo fallen, geflogen wird den geltenden Regeln der Technik entsprechen und entsprechend geprüft sein(TÜV o.Ä.). Das ist bei Eigenbauten kaum gegeben.
    Hört bei den Holzkisten selbst übrigens nicht auf. Die Verankerung in der Wand/Decke mit Standard-Fischerdübeln ist ebenfalls ein No-Go.

  • twister
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    • 16. März 2010 um 16:24
    • #39

    Also ich sag mal ganz vorsichtig als erstes, mit Tüv brauchen wir uns nicht rumärgern, mehr sage ich einfach mal dazu nicht, jeder soll sich seinen teil denken, warum das so ist.

    Musik ist meist Hartekk, das Problem mit den Genreangaben ist immer, das jeder etwas anderes unter einem Begriff versteht, es wird hauptsächlich schon hardstyle sachen gespielt, so "normale" Club musik wird da eher wenig bis gar nicht laufen.

    So, jetz haben wir getrennte meinungen was BR oder Horn bei den Bässen betrifft, dazu sage ich mal, das in den Räumen öfter auch andere Leute eingemietet sind, die ihre eigene PA mitbringen, und es sind eig immer Hörner, deswegen möchte ich gern auch welche bauen, weil ich mit dem Klang so ansich schon zufrieden bin.

    Weiter gibt es geteilte meinungen also über das Bass Chassie, ehrlich gesagt sind mir die Oberton 15bx700 einfach zu teuer, aber von dem Kappa halten ja anscheinend doch einige etwas mehr, nur kenne ich nicht den unterschied zwischen dem normalen LF und dem Pro LF.

    Die Proline Stufe würde ich schon sehr gern nehmen, weil für das Geld hat sie schon anständig Leistung, und wenn man möchte, kann man auch noch ein Pärchen Subs dazu bauen, und das schafft die Stufe immer noch.

    Also sind wir eig wieder wie am Anfang, mein Basshorn als Bauplan,Zwei Stück pro Seite, darin den Eminence Kappa 15 pro lf, der ja anscheinend etwas besser geeignet ist, und die Proline Endstufe wird das ganze antreiben.

    Bei den Tops hatte ich deswegen etwas größer dimensioniert,mit dem lmt 212, eben wegen auch mal draussen aufstellen, so kann man sich noch ein paar Subs dazu mieten, und das schaffen die tops dann auch noch.

    Veranstaltungen sind meist jedes WE, manchmal Freitag und Samstag, manchmal nur Samstag, also schon mehr als 20 mal im Jahr.

    4-Punkt beschallung mag ich auch nicht, da ich Amateurmäßig meist auf christlichen Veranstaltungen schon Tontechnik mache, was so Richtung einer Band abmischen geht, von der Seite her habe ich etwas Erfahrung und finde, für eine 4Punkt Beschallung ist der Raum zum einen zu klein, und zum anderen finde ich es schwer abzustimmen, das es auch vernünftig klingt.

    Ein Rack werde ich sowieso bauen, um es den Leuten zum schluss so einfach wie möglich zu machen, dass sie nur zwei XLR Buchsen als Eingang bekommen, und Speakon als Ausgang für Sub und Top, da müssen die sich mit der internen Verkabelung der Stufen keine Gedanken machen. Wegen Kabel schauen wir später, ob man da lieber zwei satz kauft, oder nur einen und den mitnimmt, das kläre ich dann mit den Leuten ab, wie die es am besten empfinden.

    Wegen Amp an den Tops, ich weis nicht, wie die T.Amp TA 2400 an einem Top Teil klingt, ich habe diese Stufe für meine kleinen BR Kappas, und da ist sie ok, aber weis nicht, wie ein Topteil daran klingt.

    Thema DCX, ich habe eben mal danach gegoogelt, ich finde das ganze schon etwas heftig, ist die Frage, ob man wirklich so viele einstellmöglichkeiten braucht, schließlich werden es nur zwei Stufen, eine für Bass eine für die Tops, also braucht man eine Frequenzweiche, und nen Limiter ist eig unabdingbar, da die lieben Dj's sich ja nie beherrschen können.

    Okay, ich habe jetz erstmal genug geschrieben, nochmal als Zusammenfassung meiner jetzigen Vorstellung:

    das Basshorn 4xmal bestückt mit Eminence Kappa Pro LF
    Als Amp dazu den Proline von Thomann,
    Top das LMT 212
    und da ist eben der Amp noch fraglich, Genauso wie die Frequenztrennung und der Limiter, wo ich eher noch Fragen dazu hab.

    MfG Dennis

  • tamaris-pa / mts
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    • 16. März 2010 um 16:40
    • #40

    da festinstalation würde ich ebenfalls eine proline 1800 im top nehmen. dcx ist fast pflicht bei der pa größe. allein schon das man mehr einstellen kann und keiner das setup ändert. der dcx hat einen limiter der mittelmässig ist. ansonsten kann ich dateq spl 2 (ohne ts!) empfehlen. auf 0db pegeln und weiter in den dcx.

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