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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

Finish - Lackierung von Lautsprecherboxen

  • tamaris-pa / mts
  • 13. November 2007 um 13:46
  • tamaris-pa / mts
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    • 13. November 2007 um 13:46
    • #1

    Da mir Warnex immer mehr auf die Nerven geht und man es nie mal schnell besorgen kann, wenn man welches zum auf die Schnelle nachbessern benötigt, suche ich für mehrere neue Systeme ein anderes Finish.

    FF, hat sich mal zum Finish von OSB Lautsprechern geäußert. OSB scheidet natürlich bei viel benutzten Boxen komplett aus. Geht natürlich hauptsächlich um Multiplex, aber eine generelle Diskussion über andere Holzarten kann ja nie schaden.

    Zitat von "FF"

    1. Besorge dir fertig geschliffene OSB-Verlegeplatten, d.h. Platten ohne Conti-Face-Oberfläche.
    2. als OSB-Typ kommen in Frage OSB-2, OSB-3 und OSB-4
    3. runde die Kanten mit großzügigem Radius ab
    4. nutze die Struktur der Platte zur Oberflächengestaltung. Strukturlack macht imho bei OSB keinen Sinn, da
    a.) die PLatte selbst eine Struktur hat, die Kratzer und Macken gut kaschiert und
    b.) der Spachtel- und Schleifaufwand viel zu groß ist, bis man eine vernünftig Lackierfähige Oberfläche erhält
    5. mögliche Oberflächen
    a.) zuerst Beize satt auftragen, danach mit Parkettlack oder Treppensiegel (am besten matt!) überlackieren. Ergibt eine enorm strapazierfähige Oberfläche, die Kratzer und MAcken locker so gut wegsteckt wie eine Strukturlackoberfläche.
    b.) einfach farbige Wachse oder Öle auftragen. Die Struktur bleibt ebenfalls sichtbar, und wenn ein Kratzer mal richtig Farbr runternimmt, dann schnappt man sich einen Lappen und wachst die Stelle schnell nach.

    Alles anzeigen

    Das klingt ja mal sehr interesant, da muss man mal etwas von ausprobieren, vorallem beim Finish. Vielleicht kann man ja dann Boxen für untergeordnete Zwecke wirklich aus OSB bauen.


    Dazu passt auch das Zitat vom hörnli sehr gut:

    Zitat von "hörnli"

    Meine Hörner bekommen definitiv ein "englisches" Design, mattschwarz gerollt ohne "Gedöns", Fräsgriffe rund (Butterfly-Griffe finde ich noch schlimmer als Stapelecken zwinker) und tauschbare Holzleisten unten (natürlich quer damit die nicht dem Gurt im Weg sind) Da man heute Wasserbasislacke brauchbarer Qualität bekommt ist die regelmäßige "englische" Runderneuerung relativ simpel, und gepflegt schwarzes "englisches" Holz sieht viel professioneller aus als zerschrappte Warnex-Akne-Oberflächen

    Zitat von "SRAM"

    Folgende Kombi hat sich bewährt (es ist nützlich einen Schreiner/Zimmermann zu kennen, der Innenausbau anbietet :wink: :(

    - Holz mit stark eindringender Farbe behandeln (z.B. Abtönfarbe pur oder leicht verdünnt, Auftrag mit Pinsel) --> dadurch dringt auch etwas Farbe in die Tiefe des Holzes und Schrammen, die nicht zu tief gehen schimmern nicht hell durch)

    - nach dem Trocknen (mindestens 2 Tage) mehrmals Zweikomponenten Treppensiegel auftragen (ähnlich Parkettlack). --> Kratzer in dieser transparenten Deckschicht (auf der mann ja üblicherweise rumläuft) fallen nur wenig auf, solange die darunterliegende Schicht unversehrt ist.

    Nachteil: Insbesondere an den Kanten ist die Holzstruktur noch sichtbar und mann kann nicht spachteln, außerdem liegen Befestigungsteile offen. Mich stört das nicht, mann ist aber gezwungen sehr sauber zu arbeiten (Innenausbau halt :wink: )

    Gruß SRAM

    Wir hatten früher Boxen immer leicht angeschliffen, Schraubenlöcher mit 2 2K Spachtel zugeschmiert und dann mit schwarzem Lack drüber. Wenn dieser trocken ist mit Treppensiegel drüber.

    Was könnt ihr sonst noch empfehlen?

  • ImmerLauter
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    • 13. November 2007 um 13:58
    • #2

    das ist doch alles Kinderkram. Warum ist Warnex für ein paar Euro schwer zu besorgen? Ich würde gar nicht anfangen zu experimentieren.

  • tamaris-pa / mts
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    • 13. November 2007 um 15:11
    • #3

    Es geht nicht um das besorgen, es geht generell drum, wenn man mal nachbessern muss hat man entweder keinen mehr da, oder braucht nur sehr wenig. Einfach Mist.

    Und aushalten tut Warnex meiner Ansicht nach auch fast nichts, paarmal gegen geschrammt und schon sehen sie aus wie sau.

    Bei PU oder Lack + Siegel sieht man nur nach langem hin und herziehen auf unebenen Boden wirklich mal was.

  • Thomas
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    • 13. November 2007 um 17:27
    • #4

    ich find das warnex zeugs top.
    hab immer nen 12 kg eimer im keller und davon son 1-2 literchen abgefüllt in nem glas. (braucht man nicht immer den eimer aufmachen)
    lackiert werden die kisten 1 mal im jahr. rolle + das kleine glas und losgehts. einmal überall drüber. etwa 5 minuten pro subwoofer und die kisten sehen am ende aus wie neu. die struktur bleibt auch erhalten...
    sehe da kein problem. und beim nachlackieren braucht man noch nichtmal viel farbe.
    und son eimerchen warnex kostet auch nicht die welt

  • Sascha-B.
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    • 13. November 2007 um 19:24
    • #5

    Bin gerade mit meinen Gehäusen im Lackraum, wir verarbeiten halt Lignal-Lacke, hier muss man etwas "Zeit" mitbringen:
    Gehäuse sollten voher mit Pur-Kleber montiert werden, da bei Weisleim sich die Kanten abdrücken können im Nachhinein(oder man verleimt alles auf Gehrung janeissklar..)
    Gehäuse gespachtelt und geschliffen mit ca. 120, dann Isoliergrund
    jetzt sieht man Stellen, die Nachgespachtelt werden müssen (hirnkanten bei MPX zb), wenn nötig, nochmal grundieren,
    dann Farbe, bei Bedarf Struktur, Effekte, Spinnenweben, Wasserperl, Flip-Flop wasesallesgibt nass in nass lackieren, danach 1 mal mit Treppenlack ablackieren wg. Festigkeit, fertsch iss dat "Wohnzimmermöbel", für täglichen Rock´n Roll eigentlich der Aufwand zu schade/teuer mal grob 15 euro Liter grundierung, 15 euro Liter Lack je nach Farbe, 20 Euro Liter metallic-effect, nochmal 20 für Strukturoberfläche, dann 20 für Parkettlack/Liter, ohne Schleifpapiere, Verdünnung, Spachtel u.s.w. Hinzu kommt, das man geeignete Spritzpistole braucht, nen Lackraum, je sauberer es werden soll, umso mehr Aufwand ist auch rundherum fällig, aber für rumzuschubsende Kisten?

  • ukw
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    • 13. November 2007 um 21:48
    • #6
    Zitat von "Sascha.ß."

    Bin gerade mit meinen Gehäusen im Lackraum, wir verarbeiten halt Lignal-Lacke, hier muss man etwas "Zeit" mitbringen: ...
    Hinzu kommt, das man geeignete Spritzpistole braucht, nen Lackraum, je sauberer es werden soll, umso mehr Aufwand ist auch rundherum fällig, aber für rumzuschubsende Kisten?

    Was willst Du mit Deinem Beitrag sagen?

    Lohnt der Aufwand?
    oder lohnt nicht ?
    Oder hast Du noch gar keine Erfahrung damit gemacht?

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • Peerless
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    • 13. November 2007 um 23:05
    • #7

    öh, also wir ham einfach mit 5:1 mischverhältnis lackiert incl. zwischenschliff und wachsausbesserungen sinds 6 schichten geworden und ich finde der lack hält super.... beim einzigen schaden bis jetzt hats das holz darunter angehauen, der lack hat also im (eigentlich überm) grunde gehalten. Wenn man jetzt noch mit Epoxyhaftgrund vorbehandelt müsste die lackierung doch unverwüstlich sein ?

    http://www.ae-rental.de

  • ukw
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    • 14. November 2007 um 11:00
    • #8

    Nimm möglichst viel Härter (1:4 oder 1:3) , damit der Lack weich bleibt. Die Grundierung auf maximale Eindringtiefe einstellen - also viel Verdünnung in den ersten Spritzgang und normal (1:5) abhärten.
    So ist der Untergrund optimal stabilisiert.
    Epoxi bietet imo keine Vorteile, es sei denn du trägst eine 3 mm Schicht auf :)

    Die robustetste Beschichtung wäre eine schwarze Gummierung/ Polyuretane Beschichtung des Holzes. Das glänzt zwar nicht, aber würde nie abplatzen.

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • Jobsti
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    • 14. November 2007 um 11:15
    • #9

    Ich finde es Warnex auch Top, wenn's stark abgenutzt wird imemr, rollt man halt mal 3 Schichten mehr drüber und gut ist...

    Ausbessern geht übrigens so gut wie nirgend anders, sieht man hinterher nicht.

    Man muss doch nur seinen leeren Eimer aufheben, nen paar Tropfen für'n Pinsel sind da doch immer noch drinne, da kannste noch 20x ausbessern,
    ansonsten 1kg kaufen und in die Ecke stellen, fertig.

    Warnex gibts für die ganz Harten auch als 2k.


    Wer super bombig braucht, kauft 1k oder 2k LKW oder Baggerlack, DIckschicht ist klar.
    EInfach drauf und gut is, da er dick ist, is nix mit super fein schleifen, zwischenschleifen oder ähnlichem.
    Reste werden immermal auf Baggerschaufeln aufgetragen bei uns, erstaunlich was der aushält! Wird auch nicht so knüppelhart, dass er abplatzt, aber sollte ja normal sein bei solchem Lack.

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • tamaris-pa / mts
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    • 14. November 2007 um 11:29
    • #10
    Zitat von "ukw"

    Die robustetste Beschichtung wäre eine schwarze Polyuretane Beschichtung des Holzes. Das glänzt zwar nicht, aber würde nie abplatzen.

    Da haben wir andere Erfahrungen. Die Az PA ist ja damit beschichtet, löst sich schon stellenweise gut ab.


    Zitat von "Jobsti84"

    Man muss doch nur seinen leeren Eimer aufheben, nen paar Tropfen für'n Pinsel sind da doch immer noch drinne, da kannste noch 20x ausbessern,
    ansonsten 1kg kaufen und in die Ecke stellen, fertig.

    Warnex gibts für die ganz Harten auch als 2k.


    Wer super bombig braucht, kauft 1k oder 2k LKW oder Baggerlack, DIckschicht ist klar.
    EInfach drauf und gut is, da er dick ist, is nix mit super fein schleifen, zwischenschleifen oder ähnlichem.
    Reste werden immermal auf Baggerschaufeln aufgetragen bei uns, erstaunlich was der aushält! Wird auch nicht so knüppelhart, dass er abplatzt, aber sollte ja normal sein bei solchem Lack.

    MfG

    Es geht ja meint nicht um Reste, um paar Kisten nachzulackieren braucht man schon etwas Material und einfach immer was am Lager haben und dann das Risiko eingehen das er eintrocknet mag ich eigentlich auch nicht.

    Da ist man mit Wasserlacken besser bediehnt, gibts überall und löst sich nicht so schnell.

    Was kostet dieser Baggerlack 1K und wo lässt er sich beziehen?

  • Jobsti
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    • 14. November 2007 um 12:25
    • #11

    Wo's den gibt mal schauen....

    Lack trocknet nicht so schnell ein.... immer Deckel drauf und gut.
    Bei dem großen WarnexEimer leg ich ne Folie (vom Müllsack) unter, bzw. klemme ich mit ein, absolut dicht dann.

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • max hirse
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    110
    • 21. April 2008 um 21:48
    • #12

    Hi,

    ich habe durch googlen leider nichts zum Baggerlack gefunden.

    Hast du inzwischen herausgefunden, wo man ihn herkriegt?

  • ImmerLauter
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    735
    • 21. April 2008 um 22:37
    • #13

    ich wette in zwei drei Jahren gehen die Hersteller wieder von Polyurea weg und lackieren wieder mit normalen Strukturlack. Zuerst ist das ja eine feine Sache mit der harten Beschichtung, aber nach ein paar Jahren sind die Ecken eben doch blank und dann lässt sich das Gehäuse nicht nachlackieren/ausbessern. Ich bin froh das Zeug nicht drauf zu haben.

  • martin
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    • 22. April 2008 um 00:32
    • #14

    N'abend,

    Habs schon im party geschrieben, ich hab ein bissl mit einer modifizierten Form der Antirutschbeschichtung experimentiert, die Rondar Boats entwickelt hat.

    Epoxy mit ordentlich Aerosil mit der Schaumwalze aufgetragen. Da kann man von ganz feiner bis recht grober Struktur alles haben. Am Sonntag hab ich mal ne Testbox genommen und ueber die Strasse geschliffen. Da gibt bestenfalls Rillen im Asphalt. Dem Lack is es wurscht. Dann mit der stumpfen Seite einer Axt draufgehauen, is dem Lack auch wurscht. Erst wenns Holz ein Loch hat muss der Lack auch aufgeben. Dann noch die Box mit der Axt zerdroschen. Da geht der Lack mit. Zieht sich ueber die Bruchkanten mit rein. Kein abplatzen. Kratzfest und trotzdem zäh. Hab da aber spezielles harz und Härter wo man mit dem Härter uebers Mischugsverhältnis zwischen hart und zaeh einstellen kann.

    Nachteil - wenn man die Struktur zu grob macht, dann macht der lack mit den haenden das gleiche wie mit dem Asphalt. Da muss man nen Kompromiss finden. Eher feiner und nicht allzuviel Aerosil. Sonst is die Haut weg. Lange Trockenzeit hat man halt. Nach 24 Stunden is es zwar trocken, aber da kann man mit nem Schraubenzieher noch kratzen. nach 48 Stunden und stumpfe Axtseite gibts nicht mal nen haarriss. Und da hab ich über Kopf reingedroschen. Wenn das Holz bricht, hat man halt ne Delle. Zum ausbessern ein bissl was anmischen und mit Pinsel tupfen. fertig.
    Geiles Zeug.

    cu
    martin

  • MRspeaker
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    183
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    5.030
    • 25. April 2008 um 01:57
    • #15

    Wieso hat ein Boxenentwickler keinen Lack auf Lager :?:

    Also wir malen abgeplatzte Stellen auf einer VA eben mit dem Edding nach wenn es drauf ankommt.
    Beim Transport legen wir alte Decken über die Bässe, so ecken sie beim Transport nicht an. Das ist nicht aufwendig und schont unheimlich.
    vernünftig gelagert und transportiert passiert da auch nicht viel.


    Und wenn die Box genug gelitten hat, kommt sie zum Boxenbauer des Vertrauens, in unserem Falle Schrecki, und der lackiert die dann nach wenn wirklich Bedarf besteht.

    wichtige und teure Boxen sind gecased, da kommt eh nichts drann...

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • Reini
    Beiträge
    3.225
    • 25. April 2008 um 07:39
    • #16
    Zitat von "ukw"

    Die Grundierung auf maximale Eindringtiefe einstellen - also viel Verdünnung in den ersten Spritzgang und normal (1:5) abhärten.

    kannst Du mit bitte erzählen wie das geht?

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • ukw
    Verifiziert
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    6
    Beiträge
    1.566
    • 27. April 2008 um 17:23
    • #17

    Hallo Reini,
    Mach die erste Suppe einfach extra dünn. Nie wieder wird etwas so tief eindringen wie der erste Lack auf jungfräulichem Holz.
    Dazu fast die doppelte Menge der sonst üblichen Menge Verdünnung nehmen.

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • Reini
    Beiträge
    3.225
    • 28. April 2008 um 08:33
    • #18

    ...ich habe immer gedacht, dass das eindringen der Farbe/Grundierung in das Holz abhängig ist von der Pigmentgröße, dabei ist die Verdünnung/Wasserverdünner nur das Transportmittel. Dass es etwas tiefer dadurch eindringt ist klar, aber lange nicht so tief wie es gerne wünschenswert wäre.

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • tufkascobo
    Beiträge
    379
    • 28. April 2008 um 14:40
    • #19

    Also wir haben auch chon so eniges an Holz lackiert.

    Fazit:

    2k Strukturlack ist am widerstandsfähigsten. Braucht zwar 2 Tage zum durchtrocknen, aber hält dann echt wie die Sau.


    Wirtschaftlich gesehen hat sich das dann aber wieder erledigt. Ich seh nicht ein ne doofe Holzkiste mit knapp 30 Euro teuren Lack aufzumotzen. Ist und bleibt ein Arbeitsmittel und schaut halt wenn man nicht acht gibt auch so aus.

    Wir verwenden seit den 2k Versuch Warnex. Preislich glaub ich nicht zu toppen, kein Rumgewurschtel mit Härter und Verdünnung und hält wenn man es richtig verarbeitet auch wie Hölle. Nachbessern wie schon beschrieben ganz einfach mit nem kleinen Pinsel oder Rolle.

    Und beim Auf/Abbau wird mit den Kisten ganz einfach ein wenig aufgepasst. Oder nimmt jemand sein Notebook und "schmeißt" es auch ganz einfach in den LKW? Preislich liegen ja die Dinger in der gleichen Dimension.


    BTW....der erste der meine Kisten über den Asphalt schleift hängt anschließend an der Anhängerkupplung und genießt das gleiche Programm.

    greetz

    "Kommt Zeit....kommt Licht"
    What the Fu** is a silent night?

  • martin
    Beiträge
    3.234
    • 28. April 2008 um 14:47
    • #20
    Zitat von "scoborg"


    BTW....der erste der meine Kisten über den Asphalt schleift hängt anschließend an der Anhängerkupplung und genießt das gleiche Programm.

    greetz

    Kommt halt auch drauf an was man so fuer Jobs hat. Ich hatte auch schon recht spezielles Publikum, da verzog ich keine Miene als sie die Membran einer Bassbox eingetreten haben. Sonst haett ich vermutlich auch das gleiche Programm genossen :D
    Von daher darfs ruhig ein bissl robuster sein und ein Top kostet mich <10€. Das geht find ich.

    cu
    martin

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