wie ein lebensalter dazu genutzt werden kann, jemanden zu marginalisieren, ist ja auch interessan
Du hast in diesem Fall offensichtlich genau gar nichts verstanden.
wie ein lebensalter dazu genutzt werden kann, jemanden zu marginalisieren, ist ja auch interessan
Du hast in diesem Fall offensichtlich genau gar nichts verstanden.
und du bist der richter der das zu entscheiden hat? ![]()
Du hast in diesem Fall offensichtlich genau gar nichts verstanden.
wie darf ich das anders verstehen? ![]()
Vielleicht räumst du nur mal für ne Millisekunde die Möglichkeit ein falsch zu liegen. Nur Ausnahmsweise...
Ich kann viele Punkte verstehen aber für mein Gefühl gibt es in Deutschland auch zu viel "LKW Bühnen" mit Front, Back, Middle Truss. Da fahren wir lieber zum 3-fachen Preis nach Holland und genießen die Bühnen die dort geboten werden.
Ist jetzt natürlich argh überspitzt formuliert. Es gibt auch in Deutschland gute Konzerte/Festivals. Es fühlt sich aber ein wenig so an.
da würde ich mutmaßen, das das eine preisfrage und ein personal problem ist. für einen 10*12 bühne brauchste schon 6-8 gute leute.
ich kenne weder Awareness-Teams
gut so, denn inzwischen sind wir beim Missbrauch von Awareness Teams angekommen ... die Idee war mal gut ...
In wie fern mißbrauch?
In wie fern missbrauch?
ich gehe mal davon aus das menschen Opferinszenierung machen um dann das bullying über Bande (also durch das Awarenessteam) zu machen
Ich kann viele Punkte verstehen aber für mein Gefühl gibt es in Deutschland auch zu viel "LKW Bühnen" mit Front, Back, Middle Truss. Da fahren wir lieber zum 3-fachen Preis nach Holland und genießen die Bühnen die dort geboten werden.
Ist jetzt natürlich argh überspitzt formuliert. Es gibt auch in Deutschland gute Konzerte/Festivals. Es fühlt sich aber ein wenig so an.
ich weiß Ja nicht.
ich find zwar diese großen Bühnen von Tomorrowland und co aus technischer Sicht beeindruckend, aber Party machen würd ich da nicht.
zu groß, zu langweiliges licht und zu hell.
und Konfetti könnte man wegen wir generell gerne verbieten
noch dazu mag ich diesen Technostil der nur Effekthascherei hat nicht. aber das ich ja zum Glück Geschmacksache.
Von der TML Mainstage bin ich auch nicht mehr so richtig begeistert. Die Bühnenbilder sind zwar immer krass aber was die Technik angeht gilt da immer das Motto: "Einmal alles und bitte 20 mal so viel wie nötig". Für mich wirkt das immer unsortiert und ich weiß gar nicht wo ich hinschauen soll.
Ich weis nicht ob die Defqon1 für dich in das gleiche Raster fällt aber ich finde die haben viel mehr Systematik hinter der Beleuchtung. Gerade in diesem ausgefallenen Jahr fand ich den Drachen extrem krass. Auch viele kleine Stages die man leider nicht so richtig m Netz findet, waren dieses Jahr super kreativ.
Ich gehe kaum noch "raus" weil ich mittlerweile auch andere Verpflichtungen habe aber wenn ich gehe finde ich es schon gut wenn auch etwas von dem hier negativ angepriesenen "Spektakel" angeboten wird. Ich habe zwar schon die Erwartung das die Musik die ich mag auf hohem Niveau gespielt wird aber das Eintauchen in eine andere Welt und mal 3 Tage den Alltag vergessen ist für mich auch eine wichtige Komponente.
ich gehe mal davon aus das menschen Opferinszenierung machen um dann das bullying über Bande (also durch das Awarenessteam) zu machen
Korrekt.
ich gehe mal davon aus das menschen Opferinszenierung machen um dann das bullying über Bande (also durch das Awarenessteam) zu machen
Ich bin interessiert aber wahrscheinlich auch zu alt, um diesen Satz zu verstehen. Kannst Du das bitte näher erläutern?
Von der TML Mainstage bin ich auch nicht mehr so richtig begeistert. Die Bühnenbilder sind zwar immer krass aber was die Technik angeht gilt da immer das Motto: "Einmal alles und bitte 20 mal so viel wie nötig". Für mich wirkt das immer unsortiert und ich weiß gar nicht wo ich hinschauen soll.
Ich weis nicht ob die Defqon1 für dich in das gleiche Raster fällt aber ich finde die haben viel mehr Systematik hinter der Beleuchtung. Gerade in diesem ausgefallenen Jahr fand ich den Drachen extrem krass. Auch viele kleine Stages die man leider nicht so richtig m Netz findet, waren dieses Jahr super kreativ.
Ich gehe kaum noch "raus" weil ich mittlerweile auch andere Verpflichtungen habe aber wenn ich gehe finde ich es schon gut wenn auch etwas von dem hier negativ angepriesenen "Spektakel" angeboten wird. Ich habe zwar schon die Erwartung das die Musik die ich mag auf hohem Niveau gespielt wird aber das Eintauchen in eine andere Welt und mal 3 Tage den Alltag vergessen ist für mich auch eine wichtige Komponente.
Festivals haben einen anderen Stellenwert, zumal viele Festis neben der Hauptbühne noch mehr oder weniger kreative, spannende kleinere Bühnen hat, auch wenn man sich bei manchen Hauptbühnen schon fragt ob das jetzt echt sein muß.
Ich stoße mich v.a. an möchte gern-bitte-viel-Geld bringenden Stadiumshows eines Künstlers evtl mit Vorprogramm.
Ich geh auch nie raus. Ich arbeite bei den Dingern. Und bin etwas „jaded“. Ich profitiere von dem Trend, deswegen muß ich es nicht gut finden. Ich schaue auf 20T Besucher:innen und frage mich wieviele kleine Bands, Theater etc die 20T hätten besuchen können, und wie oft, für dasselbe Geld. Da hätten wir alle auch mehr von, mehr Geld in anderen Sektoren heißt bessere Bezahlung für alle Beteiligten…
Anyway ich hör besser auf.
Ich bin interessiert aber wahrscheinlich auch zu alt, um diesen Satz zu verstehen. Kannst Du das bitte näher erläutern?
Ich bin ausgebildeter Streitschlichter (Mediator) (damals auf der Realschule, lässt sich aber auf alle Bereiche anwenden) und halte viel von diesem Konzept. Das waren damals zwei volle Wochen Ausbildung in Vollzeit während einer Schulwoche und einer Woche in den Pfingstferien.
Da gibt es zwei neutrale Personen, zwei Streitparteien, jeder hat eine Ansicht und trägt diese der anderen Partei vor, dann wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht, die Streitschlichter unterstützen dabei, greifen aber nicht aktiv ein.
Awareness dagegen hat ein entscheidendes Problem. Das vermeintliche Opfer hat IMMER Recht, der Tätet ist der Täter. Es wird immer reagiert, nicht hinterfragt.
Eine der Awareness "Regeln" lautet man verwendet immer die Wortwahl der betroffenen Person:
"Der hat mir an den Arsch gefasst" -> "Ah, der hat dir an den Arsch gefasst." Und dann ist das so.
Es gibt keine neutralen Medien, es gibt in vielen Fällen kein ausgebildetes "Personal" ("Will noch jemand mitmachen? Hol dir einfach ne Weste ab und sei von bis da. Danke."), insbesondere in Vereinen und kleineren Einrichtungen. Wozu das führt kann sich jeder denken.
Ich weiß, was ein Mediator ist. Den Satz verstehe ich trotzdem nicht.
Genau so wie es da steht ist es zu verstehen.
Da Awareness auf dem Prinzip "die betroffene Person hat immer recht" basiert gehst du hin, beschuldigst jemanden, das Awareness Team erledigt den Rest.
"Über Bande" -> "über Bande spielen" -> indirektes handeln.
Vor allem in links orientierten, sehr Awareness affinen Gruppen voller individueller Sensibelchen ein immer größer werdendes Problem.
"Mäh, ich hab Angst vor dem, der war gestresst und hat mich angepflaumt als ich ihn in einem unpassenden Moment angesprochen habe."
"DER IST BÖSE, den müssen wir umgehend loswerden, der passt nicht in die Gruppe."
Oder, ein erfahrenes Mitglied wurde gebeten neue MitgliederInnen einzuweisen, bei einer Einweisung als Besserwisser betitelt, von den Personen die ihn gebeten hatten -> das Awareness Team erledigt den Rest, denn man kann so jemanden ja nicht in der Gruppe brauchen.
wo gibt es denn solche Awarenessteams?
Mittlerweile auf allen Festivals, Konzerten, überall wo es große Menschenansammlungen gibt, da meist Profis / bezahlte Teams.
Ansonsten hat das hier jeder Verein der Konzerte, Veranstaltungen, Kultur verursacht, mancher Club, ... manche recht professionell, andere eben vollkommen ahnungslos nach dem Motto man macht das jetzt so, also wir auch.
Das ist das was ich meine mit brauchen wir eher nicht. Der vermeintliche Täter hat eben auch Rechte und es gilt zuallererst die Unschuldsvermutung ![]()