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I don't need that, 2.0

  • ADMIN
  • 8. Dezember 2007 um 11:15
  • fschleif
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    • 25. März 2009 um 10:37
    • #1.321

    Das Thema Subs scheint ja heikler zu sein, als man allgemein annehmen würde.
    Aber mal ein Gedanke dazu: Die Liga, über die hier diskutiert wird, wird ja bestimmt nicht von einem Nebenerwerbs-HKS bedient, sondern von größeren Buden. Die widerum sollten einiges an festem Personal im Bestand haben. Jetzt heisst es vorarbeiten und den eigenen Kollegen mit auf die Baustelle nehmen, wenn keine Doppelbuchung vorliegt. Dieser kennt dann zum einen die Band und deren Befindlichkeit, zum anderen kann er bereits unter Aufsicht den Ton übernehmen. Das schafft Vertrauen auf Seiten der Band und Dir eine ruhige Nacht. Die ganze Problematik, die bei Fremdbuchungen entsteht, bleibt bei dieser Lösung aussen vor. Frmedgebucht werden kann dann hingegen in Bereichen, in denen es nicht so auffällt (z. B. technische Ausführung: hier kann im Voraus genau besprochen werden, wie es zu laufen hat - und das wird es dann auch genauso tun. Die Band bekommt im Idealfall davon nichts mit. Irh geht es um einen kompetenten Ansprechpartner - den kennt sie, und den bekommt sie...)

    Just my 2c

  • tufkaklto
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    • 25. März 2009 um 11:14
    • #1.322

    Glaub ich so nicht.

    Ich denke, so wie ich das verstanden habe, wird BillBo von der Band direkt gebucht.

    Das heist dann aber klarerweise auch, das die Band das sehr wohl mitbekommt.
    Und BillBo der ist, der sich um Substituten kümmert.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • fschleif
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    • 25. März 2009 um 11:37
    • #1.323

    Ok, bei Freelancern sieht es natürlich etwas anders aus.
    Hier wird die Sache dann wieder deutlich aufwändiger. Möglich wäre, dass sich einige Freelancer regional zusammenschliessen, lockerer Verbund oder als "richtiges" Unternehmen sei mal dahin gestellt. Gebucht wird dann einer der Lancer dieses Zusammenschlusses, aber möglichst über eben diesen. Kommt eine Vertretung auf die Baustelle, kann der Kunde zumindest von einer Grundqualtität und -arbeitsweise ausgehen.
    Die oebn diskutierten Probleme bestehen bei dieser Variante allerdings leider immer noch, wenn vielleicht auch deutlich abgeschwächter.

  • monithor
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    • 25. März 2009 um 12:06
    • #1.324

    die sache ist wirklich sehr komplex. ich bin auch lange zeit direkt von einer band gebucht worden. es gab nur selten mal die notwendigkeit eines subs, aber das ist auch nicht immer gutgegangen. dabei hab ich immer im vorraus mit der band zusammen die verschiedenen alternativen besprochen. obwohl das set sogar auf digitalpulten für jeden song abgespeichert war, hat es keiner so hinbekommen, wie die band es gewohnt war. vollkatastrophen hat es zwar selten gegeben, ist aber auch vorgekommen, trotz sorgfältiger einarbeitung und spickzetteln mit allerlei notizen. es sind halt die feinheiten die die sache rund machen. und die kann ein sub nicht auf anhieb alle wissen/begreifen. in dem punkt könnte man sogar sagen, daß nicht nur pulte einen eigenen klang haben, sondern auch die leute die dahinter stehen.

    ich bin mir sicher - früher war alles besser!

  • fschleif
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    950
    • 25. März 2009 um 12:24
    • #1.325

    Die schätzungsweise sogar noch mehr...
    Wobei sich bands auch mal die Frage gefallen lassen müssen, ob "gewohnt" immer auch gleich "besser" bedeutet.

  • Beffel
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    • 25. März 2009 um 13:09
    • #1.326
    Zitat von "monithor"

    ... in dem punkt könnte man sogar sagen, daß nicht nur pulte einen eigenen klang haben, sondern auch die leute die dahinter stehen.

    Ich möchte hier mal einhaken!
    Beim alten Toningenieursstudium war eine Zulassungsvoraussetzung die Beherrschung einiger Instrumente, sowie ein definiertes Wissen in der Musiktheorie (Stimmbildung etc.). Das hatte auch einen sehr guten Grund! Schließlich ist man damals der Auffassung gewesen, dass der Tontechniker ein Teil des Orchesters, Band, Ensembles usw. ist, weil er das Klangbild wesentlich mit prägt!
    In der heutigen Berufsausbildung ist das nicht mehr zwingend notwendig, aber ich denke wir vermindern damit auch die tatsächlich mögliche Qualität.
    Ich glaube heute sind viele Autodidakten unterwegs, die zwar teilweise ein sehr gutes Musikemfpinden haben, aber denen es doch etwas an dem Empfinden für Instrumente und Stimmen fehlt. Ein regulärer Band-FOH-ler macht dieses Manko durch die genauen Kenntnisse von Playlist und den Künstlern wett. Das kann ein Sub aber niemals leisten! Da helfen keine technischen Möglichkeiten. Umgekehrt ist ein erfahrener Techie, der den Gig wahrscheinlich selber spielen könnte, durchaus in der Lage mit älterem Material zu zaubern.

    Das bestätigen zumindest meine Erfahrungen mit Subs!

    Beffl, so a Glaber! Dess glabst da jao salber nedd,
    obbar es bassd schoh!

  • tufkaklto
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    • 26. März 2009 um 09:18
    • #1.327

    UIUIUI
    Sehr dünnes Eis. :D

    Ich kenne genug autodidakte Tontechniker, die ganz genau wissen, was sie zun.
    Und das sind in der Überzahl Leute, die lang im Geschäft sind.

    Und ich kenne genug Tonmeister, die haben eine wunderbare Theorie und finden dann nicht mal den Einschalter für 48V am Pult bzw wissen gar nicht, das sie den benötigen.
    ( Ich kenne auch Ausnamen, die sind wenig, dafür dann wirklich gut )

    Der klassische Tonmeister in einer normalen Tonproduktion geht im Regelfall oft sehr verlorene Wege.

    Die viel größere Gefahr sehe ich bei den heutigen Veranstaltungstechnikern, die einen "Schein " bekommen, das sie sich auskennen :lol:

    Andere Frage:
    Wie wird wohl das Soundempfinden eines Tonmeisters sein, wenn er mal DeathMetal mischen muß?????
    Und wie wird das vorhandene Publikum wohl mit Ihm umgehen?
    Weil er weiß, wie was klingen soll?????? :roll:

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • Beffel
    Profi
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    283
    • 26. März 2009 um 09:42
    • #1.328

    Ich wollte eigentlich auf was ganz Anderes raus, habe mich aber nicht richtig ausgedrückt!

    1. Ich habe selber geschrieben, dass gute Tonler fehlende theoretische Ausbildung durch Erfahrung wett machen.

    2. Ich halte die reine FfVT-Ausbildung mit Abschlusszeugnis auch nicht als ausreichend für einen guten Foh-ler. Hab ich auch versucht so auszudrücken

    3. Es ging mir eigentlich um den Bezug zu den Problemen mit Subs! Es dürfte wohl für einen Autodidakten, der bisher nur R&R gemacht hat äußerst schwer sein plötzlich eine Bigband oder eine Operettenproduktion durch zu ziehen. Gilt aber auch für den umgekehrten Fall; von Blaskapelle zur Top-Fourty-Band wird wohl nicht auf Anhieb der Renner werden! Und ohne jemanden zu nahe treten zu wollen, wer ist denn bei 52 Wochenenden im Jahr meistens frei? Zumindest in meiner Gegend ist das so. Da bekomme ich auf keinen Fall einen hervorragenden Mann als Ersatz. Die haben alle zu tun.

    4. Ich selber werde trotz meiner Vorbildung immer wieder zum Mischen von Death-Metal engagiert, weil nur Ausbildung und Erfahrung zusammen einen wirklichen Meister ausmachen. Deshalb bin ich auch für eine kombinierte Ausbildung von Studium und praktischer Berufsausbildung. Das ist aber OT!


    5. Auch wenn ich einigen auf die Füße trete, aber es ist schon vorteilhaft, wenn man zumindest eine Ahnung von Musik und Instrumenten hat. Schadet zumindest nicht.

    6. Und keiner sollte die alten Tonmeister unterschätzen! Die haben teilweise völlig wilde Sachen gemacht, da sieht manch einer blaß dagegen aus. War zumindest auf der Kabelbongoschule in Nürnberg so. Welcher Berufsschullehrer spielt schon in einer Punkband?

    Beffl, so a Glaber! Dess glabst da jao salber nedd,
    obbar es bassd schoh!

  • treibsand
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    • 26. März 2009 um 17:07
    • #1.329

    Zurück zum Thema:

    Zitat von "Beffel"

    Welcher Berufsschullehrer spielt schon in einer Punkband?


    I 'dont need "pseudopunkbands"... :D
    So ein bisschen Gitarrenschraddeln kann doch fast jeder. Die letzten sogenannten Punkbands, die ich mischen durfte, waren ziemlich schlecht. Musikalisch fit und nett anzusehen. Aber das ist die art von MTV / Poprock-Punkbands, die die Welt nicht braucht.
    Lieber Beffel, stell die Frage doch anders: Welcher Berufsschullehrer / Tonmeister kann es sich leisten, mit >40 im Vollrausch von der Bühne zu fallen - lange bevor der erste Ton erklingt??
    Und welcher FoHler traut es sich dann ein leichtes, durchgehendes Feedback zu halten, welches sich harmonisch einfügt??
    DAS (gepaart mit guter Musik) ist Punk...
    Ich geh jetzt erstmal wieder Gala machen...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • mirkot
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    • 26. März 2009 um 20:18
    • #1.330

    I don´t need...

    Ich:"Hey, bringst mir bitte nachher noch nen Amp und nen EQ mit, ich hab hier Monitorboxen aber leider ohne alles."
    Er:"Klar, bring ich nachher mit rüber"

    Eine Stunde vor Veranstaltung trifft das bestellte Material ein...freudig die erste schwarze Kiste aufgemacht "juhu, n schicker BSS"...schnell die zweite Kiste aufgemacht..."cool, n 32er Stromverteiler???"...

    Schade das ich keinen Schuko-auf-Speakon-Adapter hatte...naja, irgendwie kommt ma ja wenn´s sein muss immer mit weniger Material hin :wink:

    Besitzer einer 10-kanaligen DMX-Kaffeemaschine mit stufenloser RGB-Farbmischung und Remote-Brühvorgangsauslösung.

  • fschleif
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    • 27. März 2009 um 10:05
    • #1.331

    Was aus Beffels und Treibsands Aussage ja eindeutig hervorgeht, ist, dass Erfahrung im allgemeinen das A und O ist. Der Rest ergibt sich häufig daraus. Ein FOH Techniker sollte ja eigneltich prinzipiell eine "Liebe" zur Musik mitbringen. Und das bringt mit sich, dass man genaue Vorstellungen hat, wie ein Instrument, eine Stimme etc. zu klingen hat. Ob man dafür selbst ein Instrument beherrschen muss, ist Glaubenssache. Schaden wird es zumindest nicht. Für das rein "Technische" gilt das gleiche. Auch hier ist neben dem Interesse (wie geht das eigentlich? was macht welcher Effekt mit dem Eingangssignal genau? Wie bekomme ich einen ganz bestimmten Sound? Was kann ich der PA zumuten? usw.) eben auch die Erfahrung. "Alte Hasen" kommen mit jedem Material zurecht, mit weniger Erfahrung ist man auf Setups angewiesen, die man kennt. Ich sehe da kein Problem drin, sondern einen Lerneffekt, der eben Zeit braucht. Dass heute die Tonmeister alter Schule zu diesen Leuten zählen liegt in der Natur der Sache - die sind eben schon länger dabei. Ich beführworte die alte Ausbildung in weiten Bereichen auch, lehne die neue deswegen eber keinesfalls ab. Eher sehe ich es so, dass eine Ausbildung (welche auch immer) das nötige Rüstzeug komprimiert vermitteln soll, einen Job prinzipiell durchführen zu können. Alles andere kommt nach wie vor mit der Erfahrung. Ein Atuodidakt hat dementsprechend auch keinen prinzipiellen Nachteil, er braucht unter Umständen nur länger um auf ein entsprechendes Level zu kommen. Dem entgegen unterstelle ich ihm aber eine größere Begeisterungsfähigkeit, da er zumindest zu Beginn seiner Karriere sich sein Wissen aus sehr ideellen Gründen aneignet.

    Was die unterschiedlichen Genres anbelangt, so sehe ich da kein Manko drin, sondern eher eine Art der Professionalität. Ein guter R&R Mischer muss nicht zwingend eine Klassikproduktion durchziehen können - umgekehrt gilt das Gleiche. Im Umkehrschluss bedeutet das aber ein Komnzept wie das oben von mir skizzierte: eine Art "Pooling" für FOH-Techniker. So machen die Leute die Art von Musik, in denen sie gut sind. Jobs nimmt man sich dadurch gegenseitig nicht mit, die Qualität steigt aber merkbar.

  • rockline
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    • 28. März 2009 um 10:16
    • #1.332

    I don't need:
    gelbe Straßenmeisterei Jacken bei Hinz und Kunz.
    In letzter Zeit laufen immer mehr Privatleute ohne Funktion mit solchen Warnjacken durch die Gegend.
    Kasperletheater!

    I don't need too:
    knatternde Mopeds und Quads bei Festivals, die mehr dem Zweck der rumheizerei als denn der sinnvollen Zielerfassung dienen. Stört nur, und ist zudem auch noch gefährlich, da hier wild kreuz und quer gefahren wird.

  • gezz-abba
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    • 30. März 2009 um 03:27
    • #1.333

    rockline....

    wahrscheinlich wird das tragen der warnwesten mit ebendieser besagten rumknatterei begründet ... ?!!

    Ich krieg schon zuviel wenn die gören mit ihrem plastikroller und total überflüssiger knalltüte trotzdem nicht schneller sind als 25 kmH .. Viel lärm um nichts...

    idn: zu kurzes timeout im forum..

    grusss,
    arnt

  • simonstpauli
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    • 30. März 2009 um 10:50
    • #1.334

    idn: Sommerzeit

    Welche Uhr habe ich vergessen? Stellt sich die Telefonanlage (Fritz-Box) automatisch um? Sind alle Rechner auf Linie? Wieso kann ein Mobiltelefon nicht auch einen Time-Server anfunken?

    Kurzum - unnötig und unproduktiv das Ganze.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • fschleif
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    • 30. März 2009 um 10:55
    • #1.335

    I do need Sommerzeit!

    Abends länger hell und das Denken an die Uhrumstellung hält geistig fit :D

  • nojunk
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    • 30. März 2009 um 11:27
    • #1.336
    Zitat von "simonstpauli"

    idn: Sommerzeit

    Kurzum - unnötig und unproduktiv das Ganze.


    danke christian!
    ich, für meine teil gewöhne, mich erst ende oktober daran... :lol:

    No, it's not too loud. You're just too old!
    winners have parties - and loosers have meetings
    Technik haben viele - WIR können sie auch bedienen :)

    vu.gif

  • ADMIN
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    • 30. März 2009 um 12:22
    • #1.337
    Zitat von "simonstpauli"

    Sind alle Rechner auf Linie? Wieso kann ein Mobiltelefon nicht auch einen Time-Server anfunken?

    Also mein aktuelles Mobiltelefon stellt automatisch um (Nokia E90).

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • simonstpauli
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    • 30. März 2009 um 12:51
    • #1.338
    Zitat von "fschleif"

    I do need Sommerzeit!

    Abends länger hell und das Denken an die Uhrumstellung hält geistig fit :D


    Es ist abends auch nicht länger hell als mit Normalzeit, die Anzeige auf der Uhr ist nur anders. Wenn ich Abendsonne haben möchte fange ich morgens früher an zu arbeiten und gut...
    Der Schaden, den die Umstellung jedes Jahr anrichtet ist schon immens (wie macht das die Bahn noch gleich? - man lässt Züge eine Stunde auf dem Gleis stehen - toll)

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • SoundGuyVienna
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    • 30. März 2009 um 13:50
    • #1.339

    ...eine VA von der Nacht von SA auf SO und dann wegen der Stunde(n) (Sommerzeit) um 06:00 Uhr morgens herumdiskutieren...

    Tom Deimbacher

    .sophisticated.audio.engineering.

    TD Wiener Wahnsinn

    Lead Technician & Head of Sound / Burning Man Center Camp

  • Kracky
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    • 30. März 2009 um 14:02
    • #1.340

    Das ist das gute bei uns im Landkreis, um 2 Uhr ist hier allgemein Schluss, um 3 Uhr wird Ausgeräumt, am Wochenende wurde halt gleich nach Schluss etwas geduldiger Ausgeräumt und Basta! Aber auch mich nervt diese dumme Zeit umstellerei, ändert doch absolut nichts am täglichen Ablauf ausser das dieser zweimal im Jahr durcheinander gebracht wird.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

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