also auf den Fähren, auf denen ich war, standen massive Ladegerät/Starthilfegeräte bereit, v.a. für die LKWs.
Tomy
also auf den Fähren, auf denen ich war, standen massive Ladegerät/Starthilfegeräte bereit, v.a. für die LKWs.
Tomy
Zitat...der im Parkhaus an der Fähre...
:wink:
I don't need people like me, who post before they understand the posting they answer to. ![]()
Tomy
Zitat von "TomyN"I don't need people like me, who post before they understand the posting they answer to.
I don't tell you how to tell me what to do, so don't tell me how to do what you tell me to do!
(Welcher Film?)
MfG Tobias Zw.
Zitat von "ewok"einen Vater, der im Parkhaus an der Fähre das Licht für 4 Tage anlässt...
2) Starthilfekabel für den Zigarettenanzünder funktionieren gar nicht
Das ist ja auch gewollt so...
Wenn die Batterie schwach ist, wird alle unnötigen Verbraucher abgeschaltet, und dazu gehört auch der Zigarettenanzünder...
Zitat von "uncelsam"
Das ist ja auch gewollt so...
Wenn die Batterie schwach ist, wird alle unnötigen Verbraucher abgeschaltet, und dazu gehört auch der Zigarettenanzünder...
Hä?
Kfz-Elektrik ist nicht so Deine starke Seite, gell? :wink:
Das da was abgeschaltet wird, würde das Vohandensein eines Trennrelais voraussetzen, so was hat ein Wohnmobil für die Aufbau-Batterie, aber kein normaler Pkw.
Ein üblicher Zigarettenanzünder ist mit 10 A gegen die Fahrzeugbatterie abgesichert, ob er mit abgezogenem Zündschlüssel funktioniert, ist nicht einheitlich, bei den französischen Autos geht's meistens.
Man kann über den Zigarettenanzünder quasi "rückwärts" die Fahrzeugbatterie laden, mit max. 10A, aber das ist keine Starthilfe im üblichen Sinne.
Ansonsten gilt:
Es werden alle Verbraucher abgeschaltet, wenn die Batterie leer ist... ![]()
Für den T4 richtig, beim T5 mit Bordnetzsteuergerät wäre ich mir da nicht ganz so sicher...
Tomy
Festivalwochenende der etwas anderen Art: 2 Tage Open Air in der Ukraine.
Früh morgens Treffen am Flughafen. Der Stammgitarrist hat tags zuvor gekündigt, aber ein Ersatz wurde gefunden und wird eingeflogen. Der kennt zwar Teile des Programms noch nicht – macht aber nichts, das Publikum kennt das Programm ja auch nicht. Wird schon irgendwie gehen.
Die 50% Vorkasse sind wie vereinbart eingetroffen, die Flüge ebenfalls gebucht und bezahlt. Also los.
Ankunft in Kiew. Shuttles pünktlich, Hotel okay; soweit Alles in Ordnung. Spät nachmittags geht’s zum Festival. Große Bühne, ordentliche PA; als Side Job wird eine befreundete Band aus alten Tagen tontechnisch betreut, die abends als vorletzter Programmpunkt spielt. „Übrigens, habt Ihr eigentlich schon kassiert?“ „Nein, der Veranstalter ist gerade unterwegs. Passt schon, keine Sorge“. Na, dann.
Der Changeover zum Tagesheadliner läuft etwas zäh. Offensichtlich nicht aus technischen, sondern eher aus pekuniären Gründen – Tourmanagement und Veranstalter klappern gemeinsam die Getränkestände ab, um die noch beträchtliche Differenz zwischen vereinbarter und tatsächlich ausgezahlter Gage auf ein akzeptables Maß zu reduzieren. Ukrainische Hrywnja sind zwar keine Dollar oder Euro, aber besser als gar nichts. Immerhin: der Headliner spielt. Morgen gibt‘s ja dann das Geld aus den Vorverkaufsstellen...
Morgen ist Sonntag. Die Vorverkaufsstellen haben zu. Das Shuttle zum Festivalgelände kommt nicht. Statt dessen ein Anruf des Promoters: es gibt da ein kleines Problem.
Unser örtlicher Bandbetreuer berichtet uns unter dem Siegel der Verschwiegenheit, dass die Produktionsfirma über Nacht im Schutze der uniformierten Security angefangen hat, Technik und Bühne abzubauen. Finanzielle Missverständnisse; man arbeitet an einer Lösung. Wir - und mit uns zwei weitere, ebenfalls bekannte und befreundete Bands - ahnen, dass die Sache anders ausgehen wird als ursprünglich geplant. Zum Glück ist das noble Hotel incl. Verzehr und Getränken bezahlt; so lässt sich ein Ausfalltag einigermaßen erträglich überstehen. Irgendwann kommen die ersten Musiker mit Fragezeichen im Gesicht in die Hotelbar: die elektronischen Zimmerschlüssel wollen auf einmal nicht mehr passen. Krisensitzung der Tourleiter; das Hotelmanagement lädt zu einer außerplanmäßigen Besprechung: es gibt da ein kleines Problem.
Drei jahrzehntelang erfahrene Toumanager müssen lernen, dass es denkbar ungünstige Voraussetzungen für Verhandlungen über Gruppenrabatte in noblen Ukrainischen Businesshotels gibt. Dafür gibt es gesalzene Listenpreise und uniformierte Hotelsecurity in ausreichender Anzahl. Und wenig Alternativen.
Passend dazu ein Anruf des alleinreisenden englischen Tonmannes des gestrigen Headliners. Der hat an einem Bankomaten irgendwo in einem dunklen Nebenbereich des Kiewer Flughafens neue Geschäftskontakte mit einheimischen Jungunternehmern geknüpft. „Brüderchen, listen, this is the deal: du hebst jetzt genau 1000 Euro mehr ab, als du eigentlich wolltest. Dafür behältst du dein Handy, deinen I-Pod und dein übriges Gepäck; und ich und meine Kumpels passen auf, dass dir bis zum Check In nichts wirklich Schlimmes passiert.“ Allemal ein interessantes Geschäftsmodell.
Deshalb fahren wir am anderen Morgen auch lieber alle gemeinsam zum Flughafen; egal, wer wann bei wem worauf gebucht ist. Alles geht glatt; endlich heil im Flieger angekommen informiert uns der freundliche Lufthansapilot, dass wir jetzt im Prinzip eigentlich starten könnten. Leider sei Airforce One mit dem Amerikanischen Vizepräsidenten im Anflug, weshalb der gesamte Flughafen nun für unbestimmte Zeit geschlossen würde... :lol: (wir sind dann aber trotzdem noch als eine der letzten Maschinen einigermaßen pünktlich von dort weggekommen).
Kein Wort gelogen!
Mit freundlichem Gruß
BillBo
Hallo billbo,
da hast Du ja ein echtes "Old-School" Festival erlebt. Tja, so war das früher, so was kennen die jungen Leute ja gar nicht mehr... Zum Glück existieren immer noch Bands, bei denen man soetwas auch heutzutage noch mitten in Deutschland erlebt (und ich schondas dritte Jahr). Denkt dran, Spinal Tap war gespielt, die Wirklichkeit ist viel verrückter...
ich war nie beruflich in Kiew, aber mehrere Male privat ... klingt alles durchaus bekannt ... ![]()
![]()
Zitat von "Mechwerkandi"
Hä?
Kfz-Elektrik ist nicht so Deine starke Seite, gell? :wink:Das da was abgeschaltet wird, würde das Vohandensein eines Trennrelais voraussetzen, so was hat ein Wohnmobil für die Aufbau-Batterie, aber kein normaler Pkw.
Ein üblicher Zigarettenanzünder ist mit 10 A gegen die Fahrzeugbatterie abgesichert, ob er mit abgezogenem Zündschlüssel funktioniert, ist nicht einheitlich, bei den französischen Autos geht's meistens.Man kann über den Zigarettenanzünder quasi "rückwärts" die Fahrzeugbatterie laden, mit max. 10A, aber das ist keine Starthilfe im üblichen Sinne.
Ansonsten gilt:
Es werden alle Verbraucher abgeschaltet, wenn die Batterie leer ist...
Dann kannst Du mir sicher auch sagen, für was dann das z.B im VAG-Konzern das Relais J59 gut ist??? An dessen Ausgang hängt bei den neueren Modelen u.a. auch der Zigarettenanzünder...
Bzw. läuft der Ziganzünder bei den ganz neuen Modellen fast aller Hersteller übers Bordnetzsteuergerät, das eben das Energiemanagment übernimmt... Die Zeiten wo "blind" alle Verbraucher auf KL.30 hingen sind vorbei...
Grüße Holger, der nebenbei Steuergeräte und Halbleiter aus KFZ analysiert...
Wenn es ein Trennrelais hat, dann ist es ja prima.
Welches KFZ hat eins?
Steht das in der Bedienungsanleitung?
Kann man das von draussen sehen? ![]()
Ansonsten schaltet sich auch das Energiemanagement ab, wenn die Batterie leer ist. Sicher... :wink:
Kann aber auch nicht viel taugen, das System.
Lt. ADAC Statistik sind orientierungslose Bordnetze immer noch in den Pannen vorneweg.
Zitat von "Mechwerkandi"Welches KFZ hat eins?
Mein T2 hatte eins, für die Standheitzungsbatterie :wink:
Ich meine, ich wünsche ja niemanden unnötig viele Ich-brauch-sowas-nicht-Erlebnisse, aber billbo's [verzeiht mir den Deppenapostroph] Beiträge sind einfach zu gut....
Zitat von "SimonFB"Ich meine, ich wünsche ja niemanden unnötig viele Ich-brauch-sowas-nicht-Erlebnisse, aber billbo's [verzeiht mir den Deppenapostroph] Beiträge sind einfach zu gut....
Schreib doch einfach keinen DA. ![]()
Ansonsten +1, davon kann man ja seinen Enkeln noch erzählen...
Oh ja...
I dont need:
- 16.er Geburtstag der ältesten Tochter von Vatis Lebensabschnittsgefährtin.
- In unserem Wohnzimmer (nicht so schlimm, Haus war früher mal Dorfkneipe)
- Sehr tauber bevorzugend Hardstyle hörender DJ ohne Plan von Technik, dafür aber auch mit etwas Einsicht
- Meine "allerkleinste" PA (2 Subs, 2 15/3er, alles EV, Biamped mit LAB und AM1600)
- zuzüglich der Tatsache, das um 7 die Nacht morgen für mich zu Ende ist
Komm nach Hause mit dem Auto, und höre schon ab Kreuzung 200m vorm Haus Musik (also nicht nur Bässe...), steig aus dem Auto, bemerke ich ein gewaltiges 50Hz Netzbrummen. Geistesgegenwärtig rannte ich nach oben, holte einen Massentrennfilter. In kurzer Absprache mit dem DJ (mach ma kurz aus) kabelte ich den ab...Brummen weg.
Dann war die Musik nur noch immer verzerrt und laut...kein Wunder...+3dB im Soundkartenausgang, und die Deppen haben an der DI-Box hinterm Pult gedreht...Ins Amping ging gut was rein... Gott sei dank hat die mit Senseleitungen ausgestattete LAB Weiche das böseste verhindert. Lautstärke jetzt erheblich gedrosselt (bei vollem Master -9dB an beiden Amps im Schnitt) Dennoch ist es auch oben in meinem Schlafzimmer SEHR laut...aber man will ja kein Spielverderber sein...
...Bin wohl zu alt für den Scheiss...früher war ich doch auch kein deut besser...eher noch schlechter...
Typ mit DJ-Führerschein
- der mir erklären dass mein Mischpult bis max. -4db haben darf (im gleichem Atemzug aber zugeben muss, dass er diesen Mixer noch nie gesehen hat)
- der mir erklärt wie mann einen EQ einsetellt (im gleichen Atemzug aber zugeben muss, das er diese Anlage und Technik/LS nicht kennt)
- der leider nicht weiss für was ein NF am Laptop für Vorteile hat
- der einfach mal nen Klinkenstecker steck; trotz Last drauf, macht ja nix der kleine Kurzschluss...
Oh mann der war so feucht hinter den Ohren....
aber gelehrig
nach 15-20 min Gespräch hat er eingesehen, dass der DJ-Fürhreschein leider keine Erfahrung ersetzt :wink:
Zitat von "Reini"nach 15-20 min Gespräch hat er eingesehen, dass der DJ-Fürhreschein leider keine Erfahrung ersetzt :wink:
Bei DJ-Führerschein lernt man nicht "fahren", sondern bekommt in geselliger Runde etwas zum Thema Gehörschaden und dessen Vermeidung erzählt.
Die Monacor-Werbeveranstaltung für das DB-Mess-Sytem und dem Nebenprukt des DJ-Führerschein kannste aus Langeweile machen, etwas wirklich lernen kannste dabei nicht.
Dies ist mein persönliches Fazit aus der Sache.
Das dann ein DJ mit dem Führerschein ein Schallpegelmessgerät mit zum Job bringt zur Selbstkontrolle wäre mir ganz neu.
Den 7,5er voll geladen nach einem Nachtabbau -> dann feststellen das der Kühler im Ar*** ist.